Die Neuausschreibung der Geschäftsstelle umfasst sowohl die bruchfreie Fortführung der bisherigen Leistungen als auch den weiteren Betrieb der Geschäftsstelle mit erweitertem Leistungsspektrum. Der Vertrag sieht die Erbringung vorab vereinbarter Leistungsbausteine (Pauschalvergütung) in Kombination mit der Erbringung von optionalen Leistungen vor. Die Kosten für die Erbringung optionaler Leistungen sollen jeweils auf den vom Bieter anzugebenden Tages- und Stundensätzen basieren. Die Plattform Industrie 4.0 ist die zentrale Allianz für die koordinierte Gestaltung des digitalen Strukturwandels der Industrie in Deutschland. Als nationaler und internationaler Netzwerkknotenpunkt entwickelte sie in den zurückliegenden 5 Jahren vorrangig Konzepte für Industrie 4.0 und gab mit Beispielen aus der bundesweiten Unternehmenspraxis, konkreten Handlungsempfehlungen und Testumgebungen entscheidende Impulse. Aktuell steht die Implementierung der entwickelten Industrie-4.0-Konzepte in der betrieblichen Praxis im Vordergrund. Mit dem Leitbild 2030 der Industrie 4.0 hat die Plattform 3 strategische Handlungsfelder identifiziert und beschrieben, die zentral für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 für den Standort Deutschland und Europa sind: Souveränität, Interoperabilität und Nachhaltigkeit. Wegweisende Projekte sind die Schaffung einer souveränen europäischen Dateninfrastruktur (Projekt GAIA-X), interoperable Strukturen und Schnittstellen bei Herstellern und Kunden gleichermaßen für die unbeschränkte Teilhabe an digitalen Wertschöpfungsnetzen sowie ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Die Leitung der Plattform erfolgt durch den Minister und die Ministerin der verantwortlichen Bundesministerien, BMWi und BMBF, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Wissenschaft. Weitere Gremien der Plattform sind ein Lenkungskreis, ein Forschungsbeirat sowie 6 Arbeitsgruppen. Das operative Projektmanagement der Plattform wird durch eine Geschäftsstelle unterstützt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-10-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Referenznummer: 13005/008-13#017-GS PI4.0
Kurze Beschreibung:
Die Neuausschreibung der Geschäftsstelle umfasst sowohl die bruchfreie Fortführung der bisherigen Leistungen als auch den weiteren Betrieb der Geschäftsstelle mit erweitertem Leistungsspektrum. Der Vertrag sieht die Erbringung vorab vereinbarter Leistungsbausteine (Pauschalvergütung) in Kombination mit der Erbringung von optionalen Leistungen vor. Die Kosten für die Erbringung optionaler Leistungen sollen jeweils auf den vom Bieter anzugebenden Tages- und Stundensätzen basieren.
Die Plattform Industrie 4.0 ist die zentrale Allianz für die koordinierte Gestaltung des digitalen Strukturwandels der Industrie in Deutschland. Als nationaler und internationaler Netzwerkknotenpunkt entwickelte sie in den zurückliegenden 5 Jahren vorrangig Konzepte für Industrie 4.0 und gab mit Beispielen aus der bundesweiten Unternehmenspraxis, konkreten Handlungsempfehlungen und Testumgebungen entscheidende Impulse. Aktuell steht die Implementierung der entwickelten Industrie-4.0-Konzepte in der betrieblichen Praxis im Vordergrund. Mit dem Leitbild 2030 der Industrie 4.0 hat die Plattform 3 strategische Handlungsfelder identifiziert und beschrieben, die zentral für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 für den Standort Deutschland und Europa sind: Souveränität, Interoperabilität und Nachhaltigkeit. Wegweisende Projekte sind die Schaffung einer souveränen europäischen Dateninfrastruktur (Projekt GAIA-X), interoperable Strukturen und Schnittstellen bei Herstellern und Kunden gleichermaßen für die unbeschränkte Teilhabe an digitalen Wertschöpfungsnetzen sowie ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Die Leitung der Plattform erfolgt durch den Minister und die Ministerin der verantwortlichen Bundesministerien, BMWi und BMBF, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Wissenschaft. Weitere Gremien der Plattform sind ein Lenkungskreis, ein Forschungsbeirat sowie 6 Arbeitsgruppen. Das operative Projektmanagement der Plattform wird durch eine Geschäftsstelle unterstützt.
Die Neuausschreibung der Geschäftsstelle umfasst sowohl die bruchfreie Fortführung der bisherigen Leistungen als auch den weiteren Betrieb der Geschäftsstelle mit erweitertem Leistungsspektrum. Der Vertrag sieht die Erbringung vorab vereinbarter Leistungsbausteine (Pauschalvergütung) in Kombination mit der Erbringung von optionalen Leistungen vor. Die Kosten für die Erbringung optionaler Leistungen sollen jeweils auf den vom Bieter anzugebenden Tages- und Stundensätzen basieren.
Die Plattform Industrie 4.0 ist die zentrale Allianz für die koordinierte Gestaltung des digitalen Strukturwandels der Industrie in Deutschland. Als nationaler und internationaler Netzwerkknotenpunkt entwickelte sie in den zurückliegenden 5 Jahren vorrangig Konzepte für Industrie 4.0 und gab mit Beispielen aus der bundesweiten Unternehmenspraxis, konkreten Handlungsempfehlungen und Testumgebungen entscheidende Impulse. Aktuell steht die Implementierung der entwickelten Industrie-4.0-Konzepte in der betrieblichen Praxis im Vordergrund. Mit dem Leitbild 2030 der Industrie 4.0 hat die Plattform 3 strategische Handlungsfelder identifiziert und beschrieben, die zentral für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 für den Standort Deutschland und Europa sind: Souveränität, Interoperabilität und Nachhaltigkeit. Wegweisende Projekte sind die Schaffung einer souveränen europäischen Dateninfrastruktur (Projekt GAIA-X), interoperable Strukturen und Schnittstellen bei Herstellern und Kunden gleichermaßen für die unbeschränkte Teilhabe an digitalen Wertschöpfungsnetzen sowie ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Die Leitung der Plattform erfolgt durch den Minister und die Ministerin der verantwortlichen Bundesministerien, BMWi und BMBF, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Wissenschaft. Weitere Gremien der Plattform sind ein Lenkungskreis, ein Forschungsbeirat sowie 6 Arbeitsgruppen. Das operative Projektmanagement der Plattform wird durch eine Geschäftsstelle unterstützt.
Es handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Angeboten verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Es handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Angeboten verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Neuausschreibung der Geschäftsstelle umfasst sowohl die bruchfreie Fortführung der bisherigen Leistungen als auch den weiteren Betrieb der Geschäftsstelle mit erweitertem Leistungsspektrum. Der Vertrag sieht die Erbringung vorab vereinbarter Leistungsbausteine (Pauschalvergütung) in Kombination mit der Erbringung von optionalen Leistungen vor. Die Kosten für die Erbringung optionaler Leistungen sollen jeweils auf den vom Bieter anzugebenden Tages- und Stundensätzen basieren.
Die Neuausschreibung der Geschäftsstelle umfasst sowohl die bruchfreie Fortführung der bisherigen Leistungen als auch den weiteren Betrieb der Geschäftsstelle mit erweitertem Leistungsspektrum. Der Vertrag sieht die Erbringung vorab vereinbarter Leistungsbausteine (Pauschalvergütung) in Kombination mit der Erbringung von optionalen Leistungen vor. Die Kosten für die Erbringung optionaler Leistungen sollen jeweils auf den vom Bieter anzugebenden Tages- und Stundensätzen basieren.
Die Plattform Industrie 4.0 ist die zentrale Allianz für die koordinierte Gestaltung des digitalen Strukturwandels der Industrie in Deutschland. Als nationaler und internationaler Netzwerkknotenpunkt entwickelte sie in den zurückliegenden 5 Jahren vorrangig Konzepte für Industrie 4.0 und gab mit Beispielen aus der bundesweiten Unternehmenspraxis, konkreten Handlungsempfehlungen und Testumgebungen entscheidende Impulse. Aktuell steht die Implementierung der entwickelten Industrie-4.0-Konzepte in der betrieblichen Praxis im Vordergrund. Mit dem Leitbild 2030 der Industrie 4.0 hat die Plattform 3 strategische Handlungsfelder identifiziert und beschrieben, die zentral für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 für den Standort Deutschland und Europa sind: Souveränität, Interoperabilität und Nachhaltigkeit. Wegweisende Projekte sind die Schaffung einer souveränen europäischen Dateninfrastruktur (Projekt GAIA-X), interoperable Strukturen und Schnittstellen bei Herstellern und Kunden gleichermaßen für die unbeschränkte Teilhabe an digitalen Wertschöpfungsnetzen sowie ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Die Leitung der Plattform erfolgt durch den Minister und die Ministerin der verantwortlichen Bundesministerien, BMWi und BMBF, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Wissenschaft. Weitere Gremien der Plattform sind ein Lenkungskreis, ein Forschungsbeirat sowie 6 Arbeitsgruppen. Das operative Projektmanagement der Plattform wird durch eine Geschäftsstelle unterstützt.
Die Plattform Industrie 4.0 ist die zentrale Allianz für die koordinierte Gestaltung des digitalen Strukturwandels der Industrie in Deutschland. Als nationaler und internationaler Netzwerkknotenpunkt entwickelte sie in den zurückliegenden 5 Jahren vorrangig Konzepte für Industrie 4.0 und gab mit Beispielen aus der bundesweiten Unternehmenspraxis, konkreten Handlungsempfehlungen und Testumgebungen entscheidende Impulse. Aktuell steht die Implementierung der entwickelten Industrie-4.0-Konzepte in der betrieblichen Praxis im Vordergrund. Mit dem Leitbild 2030 der Industrie 4.0 hat die Plattform 3 strategische Handlungsfelder identifiziert und beschrieben, die zentral für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 für den Standort Deutschland und Europa sind: Souveränität, Interoperabilität und Nachhaltigkeit. Wegweisende Projekte sind die Schaffung einer souveränen europäischen Dateninfrastruktur (Projekt GAIA-X), interoperable Strukturen und Schnittstellen bei Herstellern und Kunden gleichermaßen für die unbeschränkte Teilhabe an digitalen Wertschöpfungsnetzen sowie ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Die Leitung der Plattform erfolgt durch den Minister und die Ministerin der verantwortlichen Bundesministerien, BMWi und BMBF, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Wissenschaft. Weitere Gremien der Plattform sind ein Lenkungskreis, ein Forschungsbeirat sowie 6 Arbeitsgruppen. Das operative Projektmanagement der Plattform wird durch eine Geschäftsstelle unterstützt.
Die Geschäftsstelle soll die einzelnen Gremien der Plattform umfassend unterstützen, deren Zusammenarbeit koordinieren und eine einheitliche Kommunikation gestalten, sowohl innerhalb der Plattform als auch nach außen. Dadurch soll insbesondere ein freier und reibungsloser Informationsaustausch zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen sichergestellt werden, um eine zügige Verbreitung von Ergebnissen zu ermöglichen und Synergien zu nutzen. Die Geschäftsstelle unterstützt außerdem intensiv den Auftraggeber (im Folgenden „AG“) bei dessen fachlicher Arbeit durch gezielte Zulieferungen sowie bei Bedarf die weiteren Plattformakteure im Rahmen der unten genannten Pauschalleistungen. Darüber hinaus soll die Geschäftsstelle als erster und zentraler Ansprechpartner gegenüber der Öffentlichkeit dienen – national wie international. Sie bildet eine einheitliche Schnittstelle zu thematisch verwandten Initiativen im In- und Ausland. Sie nimmt Anfragen interessierter Unternehmen sowie von Arbeitnehmervertreterinnen- und -vertretern zur aktiven Teilnahme an der Plattform entgegen und leitet diese an die entsprechenden Entscheidungsgremien weiter.
Die Geschäftsstelle soll die einzelnen Gremien der Plattform umfassend unterstützen, deren Zusammenarbeit koordinieren und eine einheitliche Kommunikation gestalten, sowohl innerhalb der Plattform als auch nach außen. Dadurch soll insbesondere ein freier und reibungsloser Informationsaustausch zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen sichergestellt werden, um eine zügige Verbreitung von Ergebnissen zu ermöglichen und Synergien zu nutzen. Die Geschäftsstelle unterstützt außerdem intensiv den Auftraggeber (im Folgenden „AG“) bei dessen fachlicher Arbeit durch gezielte Zulieferungen sowie bei Bedarf die weiteren Plattformakteure im Rahmen der unten genannten Pauschalleistungen. Darüber hinaus soll die Geschäftsstelle als erster und zentraler Ansprechpartner gegenüber der Öffentlichkeit dienen – national wie international. Sie bildet eine einheitliche Schnittstelle zu thematisch verwandten Initiativen im In- und Ausland. Sie nimmt Anfragen interessierter Unternehmen sowie von Arbeitnehmervertreterinnen- und -vertretern zur aktiven Teilnahme an der Plattform entgegen und leitet diese an die entsprechenden Entscheidungsgremien weiter.
Der AN führt den Betrieb der bereits bestehenden Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0 über die vereinbarte Vertragslaufzeit des bestehenden Vertrages fort und entwickelt sie weiter. Daneben umfasst der Vertrag alle damit im Zusammenhang stehenden ergänzenden Leistungen.
Der AN führt den Betrieb der bereits bestehenden Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0 über die vereinbarte Vertragslaufzeit des bestehenden Vertrages fort und entwickelt sie weiter. Daneben umfasst der Vertrag alle damit im Zusammenhang stehenden ergänzenden Leistungen.
1 Arbeitspaket „Betrieb der Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0“,
2 Arbeitspaket „Betreuung und Durchführung von Gremiensitzungen“,
6 Arbeitspaket „Konzeptionelle und kommunikative Unterstützung der Arbeitsgruppen zur Umsetzung des Leitbildes 2030 für Industrie 4.0“,
7 Arbeitspaket „Transfer-Netzwerk Industrie 4.0“,
8 Arbeitspaket „Administrative und fachliche Unterstützung bei Projektförderung“,
9 Arbeitspaket „Unterstützung bei der Schaffung einer souveränen europäischen Dateninfrastruktur – Projekt GAIA-X (vorläufiger Projekttitel)“.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 5 000 000 EUR 💰
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Vertrag kann maximal 3 Mal um jeweils ein Jahr verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Geschäftssitz des Auftragnehmers. Hauptsitz des Auftraggebers: BMWi
Scharnhorststraße 34-37
10115 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Handelsregisterauszug
Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bieter ansässig ist, für Deutschland das Handelsregister. Im Falle einer beabsichtigten Zuschlagserteilung holt der Auftraggeber vorab einen Gewerbezentralregisterauszug gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO ein. (A)
Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bieter ansässig ist, für Deutschland das Handelsregister. Im Falle einer beabsichtigten Zuschlagserteilung holt der Auftraggeber vorab einen Gewerbezentralregisterauszug gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO ein. (A)
Mindestanforderungen: Aktueller Ausdruck (nicht älter als sechs Monate zum Ende der Angebotsfrist) erforderlich.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit/Umsatz
Formfreie Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten 2 Geschäftsjahre sowie über die Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr, aufgeteilt nach Geschäftsfeldern. (A)
Mindestanforderungen: Zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz, ermittelt als Durchschnitt der letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahre, von mindestens 5 000 000,00 EUR (netto) vorausgesetzt. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die finanziellen Kapazitäten der einzelnen Mitglieder summiert werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mindestanforderungen: Zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz, ermittelt als Durchschnitt der letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahre, von mindestens 5 000 000,00 EUR (netto) vorausgesetzt. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die finanziellen Kapazitäten der einzelnen Mitglieder summiert werden.
Unternehmensdarstellung
Darstellung des Bieters einschließlich seiner institutionellen und organisatorischen Struktur, Tätigkeitsschwerpunkte, Mitarbeiterzahl, Hauptfirmensitz und ggf. Niederlassungen. (A)
Mindestanforderungen: Vorausgesetzt werden eine mindestens zweijährige nachweisbare Tätigkeit des Wirtschaftsteilnehmers mit für die ausgeschriebenen Leistungen relevanten Tätigkeitsschwerpunkten sowie ei-ne Mitarbeiteranzahl von durchschnittlich mindestens zwanzig fest angestellten Mitarbeitern/-innen (Vollzeitäquivalente; Teilzeitstellen können summiert werden) – ermittelt als Durchschnitt der letzten 2 Jahre. Im Falle einer Bietergemeinschaft genügt es, wenn mindestens ein Mitglied 2 Jahre im ausgeschriebenen Schwerpunkt tätig ist. Die personellen Ressourcen der einzelnen Mitglieder können summiert werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mindestanforderungen: Vorausgesetzt werden eine mindestens zweijährige nachweisbare Tätigkeit des Wirtschaftsteilnehmers mit für die ausgeschriebenen Leistungen relevanten Tätigkeitsschwerpunkten sowie ei-ne Mitarbeiteranzahl von durchschnittlich mindestens zwanzig fest angestellten Mitarbeitern/-innen (Vollzeitäquivalente; Teilzeitstellen können summiert werden) – ermittelt als Durchschnitt der letzten 2 Jahre. Im Falle einer Bietergemeinschaft genügt es, wenn mindestens ein Mitglied 2 Jahre im ausgeschriebenen Schwerpunkt tätig ist. Die personellen Ressourcen der einzelnen Mitglieder können summiert werden.
Nachweis des Vorliegens bzw. formfreie Eigenerklärung über die Bereitschaft zum Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Haftungsabsicherung. (A)
Mindestanforderung: Haftpflichtversicherung (Betriebs- und Veranstalterhaftpflicht) während des gesamten, vorgesehenen Vertragszeitraums mit einer Mindestdeckungssumme je Schadensereignis in Höhe von 1 Mio. EUR für Vermögens- und Sachschäden und 2 Mio. EUR für Personenschäden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mindestanforderung: Haftpflichtversicherung (Betriebs- und Veranstalterhaftpflicht) während des gesamten, vorgesehenen Vertragszeitraums mit einer Mindestdeckungssumme je Schadensereignis in Höhe von 1 Mio. EUR für Vermögens- und Sachschäden und 2 Mio. EUR für Personenschäden.
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Vordruck)
Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB. (A).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen
Der Bieter weist jeweils ein/-en einschlägiges/einschlägigen Referenzprojekt/-Auftrag seit 2016 mit Bezug zu jeder einzelnen der nachstehenden Leistungskomponenten der Leistungsbeschreibung nach:
— Erfahrungen mit der Wahrnehmung vergleichbarer Aufgaben, wie sie für den Betrieb der Geschäftsstelle gefordert werden;
— Erfahrungen mit der Koordinierung, dem Projektmanagement, der Mediation und Betreuung von Dialogprozessen/Plattformen/Gremien/Foren/Arbeitsgruppen/Förderprojekten;
— Erfahrungen mit Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen, physisch wie virtuell, national wie international (Nennung der Veranstaltung und der Funktion des Anbieters);
— Erfahrung mit der Administration und Begleitung von Projektförderung einschließlich Kenntnis und Zugang zum EfA-System Projektförderinformationssystem (Profi) und der Zuwendungsdatenbank des Bundes;
— Erfahrung mit der Vorbereitung, Konzeption, Durchführung und Moderation von Diskussionsrunden;
— Einschlägige Kenntnisse betreffend Industrie 4.0, digitale Ökosysteme, digitale Infrastrukturen, die Industriestruktur Deutschlands und die entsprechenden internationalen Rahmenbedingungen;
— Erfahrungen mit dem Aufsetzen und Begleiten internationaler Kooperationen;
— Erfahrungen mit der Erstellung von Kommunikationskonzepten und Publikationen für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Die aufgeführten Referenzleistungen/-Aufträge müssen einen Leistungszeitraum seit dem 1.1.2016 umfassen. Dabei kommt es nicht auf den Vertragsschluss an oder darauf, wann die Leistungserbringung aufgenommen wurde, sondern darauf, dass nach dem 1.1.2016 entsprechende (Teil-) Leistungen erbracht worden sind. Die Referenzleistungen/-Aufträge enthalten auf ca. ein bis 2 Seiten pro Referenzprojekt/-Auftrag folgende Angaben:
Die aufgeführten Referenzleistungen/-Aufträge müssen einen Leistungszeitraum seit dem 1.1.2016 umfassen. Dabei kommt es nicht auf den Vertragsschluss an oder darauf, wann die Leistungserbringung aufgenommen wurde, sondern darauf, dass nach dem 1.1.2016 entsprechende (Teil-) Leistungen erbracht worden sind. Die Referenzleistungen/-Aufträge enthalten auf ca. ein bis 2 Seiten pro Referenzprojekt/-Auftrag folgende Angaben:
— Leistungsgegenstand;
— Leistungszeitraum;
— Leistungsumfang mit grober Einordnung des Nettoauftragswertes (z. B. > 50 000 EUR; > 100 000 EUR usw.);
— Auftraggeber/Leistungsempfänger;
— kurze sachgerechte Angaben zu Arbeitsergebnissen;
— Bezug des Referenzprojektes/Referenzauftrags zu der jeweiligen, o. g. (Teil-) Leistung der Leistungsbeschreibung.
Auf die Möglichkeit, Referenzen von benannten Subunternehmern beizubringen, sofern diese sich für den Fall der Auftragserteilung bereits verpflichtet haben, wird ausdrücklich hingewiesen. (A)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Ausschluss von Interessenkollisionen:
Eigenerklärung, dass der Bieter im Zusammenhang mit der zu vergebenden Leistung keine Auftragsfremden wirtschaftlichen Interessen gegenüber Dritten verfolgt und dass potenzielle Interessenkollisionen mit anderen Aufträgen und Auftraggebern durch strukturelle/personelle Separierungen ausgeschlossen werden. (Ausschlusskriterium)
Eigenerklärung, dass der Bieter im Zusammenhang mit der zu vergebenden Leistung keine Auftragsfremden wirtschaftlichen Interessen gegenüber Dritten verfolgt und dass potenzielle Interessenkollisionen mit anderen Aufträgen und Auftraggebern durch strukturelle/personelle Separierungen ausgeschlossen werden. (Ausschlusskriterium)
Verpflichtungserklärung Subunternehmen (Vordruck)
Sofern zutreffend: Verpflichtungserklärung zum beabsichtigten Einsatz von Subunternehmen unter genauer Bezeichnung des vom Subunternehmer zu übernehmenden Leistungsteils, mit der dieser sich verpflichtet, die bezeichneten Leistungsteile im Falle der Auftragserteilung als Subunternehmer zu übernehmen. Sofern der Bieter Subunternehmer einsetzen will, handelt es sich bei der Vorlage der Verpflichtungserklärung um ein Ausschlusskriterium. (A)
Sofern zutreffend: Verpflichtungserklärung zum beabsichtigten Einsatz von Subunternehmen unter genauer Bezeichnung des vom Subunternehmer zu übernehmenden Leistungsteils, mit der dieser sich verpflichtet, die bezeichneten Leistungsteile im Falle der Auftragserteilung als Subunternehmer zu übernehmen. Sofern der Bieter Subunternehmer einsetzen will, handelt es sich bei der Vorlage der Verpflichtungserklärung um ein Ausschlusskriterium. (A)
Bietergemeinschaftserklärung (Vordruck)
Sofern zutreffend: Bietergemeinschaftserklärung zur Bietergemeinschaft. Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet wird, handelt es sich bei der Vorlage der Erklärung um ein Ausschlusskriterium. (A)
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-11-11 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.de📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich bei der Vergabestelle des BMWi (s. Ziffer I.1) zu rügen. Sofern der öffentliche Auftraggeber einer Rüge nicht abhilft, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des BMWi, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen/können, beantragt werden (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich bei der Vergabestelle des BMWi (s. Ziffer I.1) zu rügen. Sofern der öffentliche Auftraggeber einer Rüge nicht abhilft, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des BMWi, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen/können, beantragt werden (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie – Referat IB6 (Vergaberecht, Vergabeprüfstelle)
Postanschrift: Scharnhorststraße 34-37
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10115
Telefon: +49 30-186150📞
E-Mail: buero.ib6@bmwi.bund.de📧
Internetadresse: http://www.bmwi.bund.de🌏
Quelle: OJS 2020/S 198-480098 (2020-10-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Neuausschreibung der Geschäftsstelle umfasst sowohl die bruchfreie Fortführung der bisherigen Leistungen als auch den weiteren Betrieb der Geschäftsstelle mit erweitertem Leistungsspektrum. Der Vertrag sieht die Erbringung vorab vereinbarter Leistungsbausteine (Pauschalvergütung) in Kombination mit der Erbringung von optionalen Leistungen vor. Die Kosten für die Erbringung optionaler Leistungen sollen jeweils auf den vom Bieter anzugebenden Tages- und Stundensätzen basieren.
Die Plattform Industrie 4.0 ist die zentrale Allianz für die koordinierte Gestaltung des digitalen Strukturwandels der Industrie in Deutschland. Als nationaler und internationaler Netzwerkknotenpunkt entwickelte sie in den zurückliegenden fünf Jahren vorrangig Konzepte für Industrie 4.0 und gab mit Beispielen aus der bundesweiten Unternehmenspraxis, konkreten Handlungsempfehlungen und Testumgebungen entscheidende Impulse. Aktuell steht die Implementierung der entwickelten Industrie-4.0-Konzepte in der betrieblichen Praxis im Vordergrund. Mit dem Leitbild 2030 der Industrie 4.0 hat die Plattform drei strategische Handlungsfelder identifiziert und beschrieben, die zentral für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 für den Standort Deutschland und Europa sind: Souveränität, Interoperabilität und Nachhaltigkeit. Wegweisende Projekte sind die Schaffung einer souveränen europäischen Dateninfrastruktur (Projekt GAIA-X), interoperable Strukturen und Schnittstellen bei Herstellern und Kunden gleichermaßen für die unbeschränkte Teilhabe an digitalen Wertschöpfungsnetzen sowie ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Die Leitung der Plattform erfolgt durch den Minister und die Ministerin der verantwortlichen Bundesministerien, BMWi und BMBF, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Wissenschaft. Weitere Gremien der Plattform sind ein Lenkungskreis, ein Forschungsbeirat sowie sechs Arbeitsgruppen. Das operative Projektmanagement der Plattform wird durch eine Geschäftsstelle unterstützt.
Die Neuausschreibung der Geschäftsstelle umfasst sowohl die bruchfreie Fortführung der bisherigen Leistungen als auch den weiteren Betrieb der Geschäftsstelle mit erweitertem Leistungsspektrum. Der Vertrag sieht die Erbringung vorab vereinbarter Leistungsbausteine (Pauschalvergütung) in Kombination mit der Erbringung von optionalen Leistungen vor. Die Kosten für die Erbringung optionaler Leistungen sollen jeweils auf den vom Bieter anzugebenden Tages- und Stundensätzen basieren.
Die Plattform Industrie 4.0 ist die zentrale Allianz für die koordinierte Gestaltung des digitalen Strukturwandels der Industrie in Deutschland. Als nationaler und internationaler Netzwerkknotenpunkt entwickelte sie in den zurückliegenden fünf Jahren vorrangig Konzepte für Industrie 4.0 und gab mit Beispielen aus der bundesweiten Unternehmenspraxis, konkreten Handlungsempfehlungen und Testumgebungen entscheidende Impulse. Aktuell steht die Implementierung der entwickelten Industrie-4.0-Konzepte in der betrieblichen Praxis im Vordergrund. Mit dem Leitbild 2030 der Industrie 4.0 hat die Plattform drei strategische Handlungsfelder identifiziert und beschrieben, die zentral für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 für den Standort Deutschland und Europa sind: Souveränität, Interoperabilität und Nachhaltigkeit. Wegweisende Projekte sind die Schaffung einer souveränen europäischen Dateninfrastruktur (Projekt GAIA-X), interoperable Strukturen und Schnittstellen bei Herstellern und Kunden gleichermaßen für die unbeschränkte Teilhabe an digitalen Wertschöpfungsnetzen sowie ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Die Leitung der Plattform erfolgt durch den Minister und die Ministerin der verantwortlichen Bundesministerien, BMWi und BMBF, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Wissenschaft. Weitere Gremien der Plattform sind ein Lenkungskreis, ein Forschungsbeirat sowie sechs Arbeitsgruppen. Das operative Projektmanagement der Plattform wird durch eine Geschäftsstelle unterstützt.
Gesamtwert des Auftrags: 5 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Plattform Industrie 4.0 ist die zentrale Allianz für die koordinierte Gestaltung des digitalen Strukturwandels der Industrie in Deutschland. Als nationaler und internationaler Netzwerkknotenpunkt entwickelte sie in den zurückliegenden fünf Jahren vorrangig Konzepte für Industrie 4.0 und gab mit Beispielen aus der bundesweiten Unternehmenspraxis, konkreten Handlungsempfehlungen und Testumgebungen entscheidende Impulse. Aktuell steht die Implementierung der entwickelten Industrie-4.0-Konzepte in der betrieblichen Praxis im Vordergrund. Mit dem Leitbild 2030 der Industrie 4.0 hat die Plattform drei strategische Handlungsfelder identifiziert und beschrieben, die zentral für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 für den Standort Deutschland und Europa sind: Souveränität, Interoperabilität und Nachhaltigkeit. Wegweisende Projekte sind die Schaffung einer souveränen europäischen Dateninfrastruktur (Projekt GAIA-X), interoperable Strukturen und Schnittstellen bei Herstellern und Kunden gleichermaßen für die unbeschränkte Teilhabe an digitalen Wertschöpfungsnetzen sowie ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Die Leitung der Plattform erfolgt durch den Minister und die Ministerin der verantwortlichen Bundesministerien, BMWi und BMBF, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Wissenschaft. Weitere Gremien der Plattform sind ein Lenkungskreis, ein Forschungsbeirat sowie sechs Arbeitsgruppen. Das operative Projektmanagement der Plattform wird durch eine Geschäftsstelle unterstützt.
Die Plattform Industrie 4.0 ist die zentrale Allianz für die koordinierte Gestaltung des digitalen Strukturwandels der Industrie in Deutschland. Als nationaler und internationaler Netzwerkknotenpunkt entwickelte sie in den zurückliegenden fünf Jahren vorrangig Konzepte für Industrie 4.0 und gab mit Beispielen aus der bundesweiten Unternehmenspraxis, konkreten Handlungsempfehlungen und Testumgebungen entscheidende Impulse. Aktuell steht die Implementierung der entwickelten Industrie-4.0-Konzepte in der betrieblichen Praxis im Vordergrund. Mit dem Leitbild 2030 der Industrie 4.0 hat die Plattform drei strategische Handlungsfelder identifiziert und beschrieben, die zentral für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 für den Standort Deutschland und Europa sind: Souveränität, Interoperabilität und Nachhaltigkeit. Wegweisende Projekte sind die Schaffung einer souveränen europäischen Dateninfrastruktur (Projekt GAIA-X), interoperable Strukturen und Schnittstellen bei Herstellern und Kunden gleichermaßen für die unbeschränkte Teilhabe an digitalen Wertschöpfungsnetzen sowie ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Die Leitung der Plattform erfolgt durch den Minister und die Ministerin der verantwortlichen Bundesministerien, BMWi und BMBF, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Wissenschaft. Weitere Gremien der Plattform sind ein Lenkungskreis, ein Forschungsbeirat sowie sechs Arbeitsgruppen. Das operative Projektmanagement der Plattform wird durch eine Geschäftsstelle unterstützt.
— 1 Arbeitspaket „Betrieb der Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0“,
— 2 Arbeitspaket „Betreuung und Durchführung von Gremiensitzungen“,
— 3 Arbeitspaket „Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit“,
— 4 Arbeitspaket „Veranstaltungsorganisation“,
— 5 Arbeitspaket „Internationale Zusammenarbeit“,
— 6 Arbeitspaket „Konzeptionelle und kommunikative Unterstützung der Arbeitsgruppen zur Umsetzung des Leitbildes 2030 für Industrie 4.0“,
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-17 📅
Name: ifok GmbH
Postanschrift: Reinhardtstraße 58
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2020/S 249-621649 (2020-12-17)