Fortschreibung des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts der Landeshauptstadt Dresden

Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Umwelt und Kommunalwirtschaft, Klimaschutzstab

Fortschreibung des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzeptes der Landeshauptstadt Dresden – „Auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt".

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-20 Auftragsbekanntmachung
2020-12-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-05-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
Referenznummer: 2020-GB112-00007
Kurze Beschreibung:
Fortschreibung des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzeptes der Landeshauptstadt Dresden – „Auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt".
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Umwelttechnische Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Umwelt und Kommunalwirtschaft, Klimaschutzstab
Postanschrift: Postfach 102020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de 🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-1722784e81a-468bb7fc3f5678d5 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-20 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-25 📅
Datum des Beginns: 2020-12-22 📅
Datum des Endes: 2022-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 100-241294
ABl. S-Ausgabe: 100
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlage (inkl. Anlagen) mit allen Informationen für die zweite Stufe des Verfahrens inkl. Bewertungsmatrix – II. Stufe und Angaben zur Bearbeitungszeit steht Ihnen unter www.evergabe.de zur Verfügung. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens sowie die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im November 2016 verabschiedete die Bundesregierung zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens den Klimaschutzplan 2050. Dieser enthält Deutschlands langfristiges Ziel, bis zum Jahr 2050 weitgehend treibhausgasneutral zu werden. Dies bedeutet eine Senkung der Treibhausemissionen um 80 bis 95 Prozent gegenüber 1990. Mittelfristiges Ziel ist die Reduktion der gesamten Treibhausgasemissionen in Deutschland um mindestens 55 Prozent bis 2030 gegenüber dem Niveau von 1990. Für die einzelnen Sektoren sind konkrete Reduktionsziele für das Jahr 2030 benannt.
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Das Ziel der Landeshauptstadt Dresden den CO2-Ausstoß im Stadtgebiet zu reduzieren, konnte in den letzten Jahren nicht vollständig erreicht werden. Es verbleiben nun nur noch 10 Jahre für eine Emissionsreduktion um 41 Prozent bis 2030. Um dieses Ziel zu erreichen, sind deshalb deutlich verstärkte Anstrengungen notwendig. Aus diesem Grund soll das Integrierte Energie- und Klimaschutzkonzept grundsätzlich überarbeitet und aktualisiert werden.
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Die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch den Geschäftsbereich Umwelt und Kommunalwirtschaft beabsichtigt Dienstleistungen für die Fortschreibung des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzeptes zu vergeben.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 205882.35 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Die Vergabeunterlage (inkl. Anlagen) mit allen Informationen für die zweite Stufe des Verfahrens inkl. Bewertungsmatrix – II. Stufe und Angaben zur Bearbeitungszeit steht Ihnen unter www.evergabe.de zur Verfügung. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens sowie die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landeshauptstadt Dresden

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter TA = Bewerbungsformular ist über die Vergabeplattform mittels Textform zu bestätigen (Ausschlussgrund) und fristgerecht elektronisch einzureichen. TA, per Post, E-Mail, Fax oder Nachrichtenfunktion des Bietercockpits eingereicht, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter sowie zu den Referenzen.
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Teil I – Angaben zum Vergabeverfahren
Teil II – Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
A: Angaben:
1) Angaben zur Identität: Firmenbezeichnung, Anschrift Straße u. PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Tel., E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung
2) Allg. Angaben: Handelt es sich um Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen (UN), mittleres UN o. großes UN-bei BG: Angaben zur Einordnung des UN für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. § 53 (8) VgV 2016 (gewerbl. Schutzrechte).
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3) Art der Bewerbung: Einzelbewerbung oder BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung v. jedem Mitglied separat vorlegen); bei BG: Angabe welche Fkt. welcher Teilnehmer ausfüllt, welche weiteren Teilnehmer gemeinsam am Vergabeverfahren teilnehmen, Bezeichnung der teilnehmenden Gruppe; bei BG: Erklärung ü. gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage beifügen.
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4) Angaben zum Projektteam für die Fortschreibung des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzeptes: Hierarchie und namentl. Benennung der Mitglieder des Projektteams durch Vorlage eines Organigramms mit Abdeckung der Arbeitspakete.
Arbeitspaket I – Bestandsaufnahme und Maßnahmenentwicklung
Arbeitspaket II – Beteiligungsprozess
Arbeitspaket III – Umsatzstrategie und Vorbereitung des Umsetzungsmanagements
Arbeitspaket IV – Abschluss mit Dokumentation und Erstellung des Gesamtberichts
Für: Projektleiter, stellv. Projektleiter, ggf. eingesetzte Nachauftragnehmer oder Eignungsleihen;
B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Name, Position, Anschrift, Tel., E-Mail, Erläuterungen zu Form, Umfang u. Zweck der Vertretungsberechtigung.
C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016: Unteraufträge an Dritte beabsichtigt, falls ja Namen der vorgeschlagenen Unterauftragnehmer u. Verpflichtungserklärung
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer UN (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist für jedes UN jeweils separat die Eigenerklärung mit den Abschnitten A,B des Teils II u. III auszufüllen; Falls ja, ist die Verpflichtungserklärung durch jedes der betreffenden UN als Anlage beizufügen.
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Teil III – Ausschlussgründe:
A: im Zusammenhang mit einer strafrechtl. Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums u. Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung d. Maßnahmen.
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B: im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde. (zwingende Ausschlussgründe)
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C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. berufl. Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB. (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung, welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? ja, welche?
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Teil IV – Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016: Name Bewerbers/verantwortliche Führungskraft; Eintrag Handelsregister, falls nein: Begründung; falls ja: Kopie des Handelsregisterauszugs/Partnerschaftsregisterauszuges (Registerauszüge nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des TA).
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Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1 Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2. Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 1,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
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Gemäß § 47 (3) VgV 2016 kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters verlangen, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Ausbildungsnachweise u. Bescheinigungen ü. berufliche Befähigung des Projektteams gem. § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016:
Angaben zum vorgesehenen Projektleiter (PL): Name, berufliche Qualifikation. (Studien- oder Ausbildungsnachweis), Berufserfahrung in Jahren, Tabellarischer Lebenslauf (Anlage).
Referenzen gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV 2016:
Optionales Referenzprojekt 1 (gesamtstädtische Ebene): Erstellung oder Fortschreibung eines Energie- und/oder Klimaschutzkonzeptes auf gesamtstädtischer Ebene; Leistung wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 1.6.2010 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist; Einwohnerzahl: das Untersuchungsgebiet umfasst mind, 50 000 Einwohner (Stand während der Erstellung des Konzepts); Handlungsfelder mind.: Wärmebereich und Strombereich; Arbeitsumfang mind.: Erstellung oder Fortschreibung eines Energie- und/oder Klimaschutzkonzeptes
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Optionales Referenzprojekt 2 (Fernwärme): Erstellung oder Fortschreibung eines Energie- und/oder Klimaschutzkonzeptes; Leistung wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 1.6.2010 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist; Einwohnerzahl: das Untersuchungsgebiet umfasst mind. 50 000 Einwohner; Handlungsfelder mind.: Wärmebereich inklusive Fernwärmeversorgung
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Optionales Referenzprojekt 3 (Akteursbeteiligung): Erstellung oder Fortschreibung eines Energie- und/oder Klimaschutzkonzeptes; Leistung wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 1.6.2010 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist; Einwohnerzahl: das Untersuchungsgebiet umfasst mind. 50 000 Einwohner; Handlungsfelder mind.: Wärmebereich und Strombereich; Akteursbeteiligung mind.: Information der einschlägigen Akteure
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Hinweise: Bei öffentlichen Auftraggebern ist eine Referenzbescheinigung wünschenswert. Andernfalls gelten die Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung. Eine Mehrfachnennung von Referenzprojekten
Ist möglich. Das optionale Referenzprojekt 1 darf nicht identisch mit dem Mindestreferenzprojekt (Mindestreferenzprojekt des Büros und/oder Mindestreferenzprojekt des Projektleiters) sein.
Folgende Angaben sind zu den optionalen Referenzen vom Bewerber zu tätigen:
Projektbezeichnung u. Beschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel., E-Mail; Öffentlicher Auftraggeber (ja/nein); Referenzbescheinigung liegt vor (ja/nein); Leistung wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 1.6.2010 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist; Angabe zur Einwohnerzahl des Untersuchungsgebietes; Handlungsfelder, Arbeitsumfang bei optionaler Referenz 1; Angabe zur Akteursbeteiligung bei optionaler Referenz 3;
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Vorlage Referenzblätter: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 3 Blatt DIN A4 (gilt auch für Formatierung der digitalen Unterlagen). Die Darstellung muss so gestaltet sein, dass der AG in die Lage versetzt ist, anhand der in der Bewertungsmatrix enthaltenen Kriterien bewerten zu können.
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Mindeststandards:
Referenzen gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV 2016:
Hinweis: Für den Nachweis der Eignung werden insgesamt 2 Mindestreferenzprojekte (ein Büro- sowie ein persönliches Referenzprojektdes Projektleiters) gefordert. Eine Mehrfachnennung von Referenzprojekten ist möglich. Das optionale Referenzprojekt 1 darf nicht identisch mit dem Mindestreferenzprojekt (Mindestreferenzprojekt des Büros und/oder Mindestreferenzprojekt des Projektleiters) sein.
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Mindestreferenzprojekt des Büros: Erstellung oder Fortschreibung eines Energie- und/oder Klimaschutzkonzeptes; Leistung wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 1.6.2010 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist; Einwohnerzahl: das Untersuchungsgebiet umfasst mind. 50 000 Einwohner; Handlungsfelder mind.: Wärmebereich und Strombereich; Arbeitsumfang mind.: Erstellung oder Fortschreibung eines Energie- und/oder Klimaschutzkonzeptes
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Mindestreferenzprojekt des Projektleiters: Erstellung oder Fortschreibung eines Energie- und/oder Klimaschutzkonzeptes; Leistung wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 1.6.2010 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist; Einwohnerzahl: das Untersuchungsgebiet umfasst mind. 50 000 Einwohner; Handlungsfelder mind.: Wärmebereich und Strombereich; Arbeitsumfang mind.: Erstellung oder Fortschreibung eines Energie- und/oder Klimaschutzkonzeptes
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Hinweis: Bei öffentlichen Auftraggebern ist eine Referenzbescheinigung wünschenswert. Andernfalls gelten nachfolgende Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung.
Angaben für Büromindestreferenz u. persönliches Mindestreferenzprojekt des Bewerbers: Projektbezeichnung u. beschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel., E-Mail; Öffentlicher Auftraggeber (ja/nein); Referenzbescheinigung liegt vor (ja/nein); Leistung wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 1.6.2010 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist; Angabe zur Einwohnerzahl des Untersuchungsgebietes, Angabe zu den Handlungsfeldern, Angabe zum Arbeitsumfang
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Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 3 Blatt DIN A4 (gilt auch für Formatierung der digitalen Unterlagen). Die Darstellung muss so gestaltet sein, dass der AG in die Lage versetzt ist, anhand der in der Bewertungsmatrix enthaltenen Kriterien bewerten zu können.
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Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt AG nicht fest. Es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich die eingereichten Mindestreferenzen sowie die optionalen Referenzen. Falls mehr als 2 Referenzen eingereicht werden, welche die Mindestanforderungen der Referenzen erfüllen, ist anzugeben, welche Referenzen der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten eingereichte Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix – I. Stufe) vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. 4 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Erfüllen mehrere Bewerber mit festgelegter Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen u. ist Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl zu hoch, entscheidet unter diesen das Los.
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Formale Prüfung der Mindeststandards:
1. Abgabefrist eingehalten,
2. Einreichen vollständiger TA (Bewerbungsformular u. entspr. Anlagen) in elektronischer Form.
3. Abschlusserklärungen in Textform bestätigt,
4. Angabe gem. § 53 (8) VgV 2016, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen o. beantragt sind,
5. Art der Bewerbung (Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung).
6. bei Bewerbergemeinschaften:
Geforderte Nachweise von allen Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung und bevollmächtigten Vertreter,
7. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
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8. Angaben zu Unterauftragnehmern gemäß § 36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer beigefügt,
9. Angaben zur Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen beigefügt,
10. Bestätigung des Nichtvorliegens der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB,
11. Handelsregisterauszug/Partnerschaftsregisterauszug gem. Pkt. III.1.1),
12. Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.2),
13. Büro Mindestreferenzprojekt gem. Pkt. III.1.3),
14. Mindestreferenzprojekt des Projektleiter (PL) gem. Pkt. III.1.3).
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Zu III.1.3) Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 100 %;
1. Mindestreferenzen, Gesamtgewichtung 60 %, davon:
1.1 Büro Mindestreferenzprojekt: Erstellung oder Fortschreibung eines Energie- und/oder Klimaschutzkonzeptes; 30 %, davon:
1.1.1 Einwohnerzahl 10 %, 1.1.2 Handlungsfelder 10 %, 1.1.3 Arbeitsumfang 10 %,
2. Persönliche Referenz (Mindestanforderungen an PL):
2.1 Persönliches Mindestreferenzprojekt: Erstellung oder Fortschreibung eines Energie- und/oder Klimaschutzkonzeptes; 30 %, davon:
3. Optionale Referenzen, Gesamtgewichtung 40 % davon:
3.1 Optionales Referenzprojekt 1 (gesamtstädtische Ebene): Erstellung oder Fortschreibung eines Energie- und/oder Klimaschutzkonzeptes auf gesamtstädtischer Ebene; 15 %, davon:
3.1.1 Einwohnerzahl 5 %, 3.1.2 Handlungsfelder 5 %, 3.1.3 Arbeitsumfang 5 %,
3.2 Optionales Referenzprojekt 2 (Fernwärme): Erstellung oder Fortschreibung eines Energie- und/oder Klimaschutzkonzeptes; 15 %, davon: Handlungsfeld Wärmebereich inkl. Fernwärme 15 %;
3.3 Optionales Referenzprojekt 3 (Akteursbeteiligung): Erstellung oder Fortschreibung eines Energie- und/oder Klimaschutzkonzeptes; 10 %, davon: Akteursbeteilung 10 %.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix – I. Stufe entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-08-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-1722784e81a-468bb7fc3f5678d5 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: Postfach 120020
Kontaktperson: Frau Busch
Telefon: +49 3514883796 📞
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
URL der Teilnahme: www.evergabe.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Kommunikation im Vergabeverfahren:
Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform eVergabe.de! Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen/Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z. B. Nachforderungen von Unterlagen, Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über eVergabe.de bereitgestellt. Achtung! Ab sofort MÜSSEN auch die Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen elektronisch über eVergabe.de bzw. dem Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über eVergabe.de.
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Informationen zu den technischen Anforderungen erhalten Sie unter weVergabe.de.
Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen.
Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
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Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Siehe Pkt. II.2.9) dieser Bekanntmachung. (Ausschlusskriterium).
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Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
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Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Im Rahmen der Abgabe der Teilnahmeanträge sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Besucheranschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-1040 📞
E-Mail: post@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 341977-1049 📠
Internetadresse: www.lds.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: Postfach 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
Quelle: OJS 2020/S 100-241294 (2020-05-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fortschreibung des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzeptes der Landeshauptstadt Dresden – „Auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt“.
Gesamtwert des Auftrags: 166 215 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 248-617985
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 100-241294
ABl. S-Ausgabe: 248

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im November 2016 verabschiedete die Bundesregierung zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens den Klimaschutzplan 2050. Dieser enthält Deutschlands langfristiges Ziel, bis zum Jahr 2050 weitgehend treibhausgasneutral zu werden. Dies bedeutet eine Senkung der Treibhausemissionen um 80 bis 95 Prozent gegenüber 1990. Mittelfristiges Ziel ist die Reduktion der gesamten Treibhausgasemissionen in Deutschland um mindestens 55 Prozent bis 2030 gegenüber dem Niveau von 1990. Für die einzelnen Sektoren sind konkrete Reduktionsziele für das Jahr 2030 benannt. Das Ziel der Landeshauptstadt Dresden den CO2-Ausstoß im Stadtgebiet zu reduzieren, konnte in den letzten Jahren nicht vollständig erreicht werden. Es verbleiben nun nur noch 10 Jahre für eine Emissionsreduktion um 41 Prozent bis 2030. Um dieses Ziel zu erreichen, sind deshalb deutlich verstärkte Anstrengungen notwendig. Aus diesem Grund soll das Integrierte Energie- und Klimaschutzkonzept grundsätzlich überarbeitet und aktualisiert werden. Die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch den Geschäftsbereich Umwelt und Kommunalwirtschaft beabsichtigt Dienstleistungen für die Fortschreibung des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzeptes zu vergeben.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation/Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzeptidee
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsenz/Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5,00
Kostenkriterium (Name): Vergütung
Kostenkriterium (Gewichtung): 30,00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-11 📅
Name: Gertec GmbH Ingenieurgesellschaft
Postanschrift: Martin-Kremmer-Straße 12
Postort: Essen
Postleitzahl: 45327
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 201245640 📞
E-Mail: andreas.huebner@gertec.de 📧
Land: Essen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: Jung Stadtkonzepte Stadtplaner & Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft
Postanschrift: Kaiser-Wilhelm-Ring 34
Postort: Köln
Postleitzahl: 50672
Land: Köln 🏙️
Name: AGFW-Projekt GmbH, Frankfurt/Main
Postanschrift: Stresemannallee 30
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60596
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 166 215 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2,
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3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 248-617985 (2020-12-16)