Am Fraunhofer IWES in Bremerhaven wird ein neuer Prüfstand errichtet, an dem Rotorblätter für Windenergieanlagen mit einer Länge jenseits der 100 m mechanisch geprüft werden. Für den neu zu errichtenden Rotorblattprüfstand werden Einspannvorrichtungen in den Fundamenten benötigt. Diese werden auf 2 Arten realisiert. Zum einen werden zur Errichtung eines Schwerlastspannfeldes Bodenanker auf einer Fläche von 19 x 17 m vorgesehen, mit denen die spätere Spannwand verankert wird. An dieser Spannwand wird das Rotorblatt mit dem Flansch befestigt. Im Bereich vor dem Schwerlastspannfeld wird zudem über eine Länge von etwa 110 m ein T-Nutenspannfeld vorgesehen, um Lasten in den Prüfkörper einleiten zu können. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die in den Spannfeldern verbauten Ankerpunkte und T-Nutschienen, die Auslegung der Komponenten, die Fertigung und die Installation dieser in den noch entstehenden Fundamenten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-07.
Auftragsbekanntmachung (2020-08-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Diverse Maschinen und Geräte für besondere Zwecke
Referenznummer: E_135_245878 phei-bla
Kurze Beschreibung:
Am Fraunhofer IWES in Bremerhaven wird ein neuer Prüfstand errichtet, an dem Rotorblätter für Windenergieanlagen mit einer Länge jenseits der 100 m mechanisch geprüft werden.
Für den neu zu errichtenden Rotorblattprüfstand werden Einspannvorrichtungen in den Fundamenten benötigt.
Diese werden auf 2 Arten realisiert. Zum einen werden zur Errichtung eines Schwerlastspannfeldes Bodenanker auf einer Fläche von 19 x 17 m vorgesehen, mit denen die spätere Spannwand verankert wird. An dieser Spannwand wird das Rotorblatt mit dem Flansch befestigt.
Im Bereich vor dem Schwerlastspannfeld wird zudem über eine Länge von etwa 110 m ein T-Nutenspannfeld vorgesehen, um Lasten in den Prüfkörper einleiten zu können.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die in den Spannfeldern verbauten Ankerpunkte und T-Nutschienen, die Auslegung der Komponenten, die Fertigung und die Installation dieser in den noch entstehenden Fundamenten.
Am Fraunhofer IWES in Bremerhaven wird ein neuer Prüfstand errichtet, an dem Rotorblätter für Windenergieanlagen mit einer Länge jenseits der 100 m mechanisch geprüft werden.
Für den neu zu errichtenden Rotorblattprüfstand werden Einspannvorrichtungen in den Fundamenten benötigt.
Diese werden auf 2 Arten realisiert. Zum einen werden zur Errichtung eines Schwerlastspannfeldes Bodenanker auf einer Fläche von 19 x 17 m vorgesehen, mit denen die spätere Spannwand verankert wird. An dieser Spannwand wird das Rotorblatt mit dem Flansch befestigt.
Im Bereich vor dem Schwerlastspannfeld wird zudem über eine Länge von etwa 110 m ein T-Nutenspannfeld vorgesehen, um Lasten in den Prüfkörper einleiten zu können.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die in den Spannfeldern verbauten Ankerpunkte und T-Nutschienen, die Auslegung der Komponenten, die Fertigung und die Installation dieser in den noch entstehenden Fundamenten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Diverse Maschinen und Geräte für besondere Zwecke📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bremerhaven, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. über Vergabeportal deutsche eVergabe
Postanschrift: Hansastr. 27c
Postleitzahl: 80686
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.fraunhofer.de🌏
E-Mail: fraunhofer@deutsche-evergabe.de📧
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de/🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutsche-evergabe.de/🌏
— Anforderung Unterlagen — erhältlich bei: Gem. § 9 Abs. 3 S. 2 VgV stehen die Auftragsbekanntmachung und die Vergabeunterlagen bei der deutschen eVergabe (www.deutsche-evergabe.de) für Sie auch ohne Registrierung zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass für Teilnahmeanträge, Angebotsabgaben und Bieterfragen eine Registrierung notwendig ist. Wir empfehlen daher eine frühzeitige Registrierung auch um evtl. Bieterinformationen zu erhalten; ansonsten tragen Sie das Risiko eines evtl. Angebotsausschlusses.
— Bewerber unterliegen mit der Angebotsabgabe auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§134 GWB).
— Fragen oder Hinweise der Bieter können nur in deutscher oder englischer Sprache und ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle gerichtet werden.
— Anforderung Unterlagen — erhältlich bei: Gem. § 9 Abs. 3 S. 2 VgV stehen die Auftragsbekanntmachung und die Vergabeunterlagen bei der deutschen eVergabe (www.deutsche-evergabe.de) für Sie auch ohne Registrierung zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass für Teilnahmeanträge, Angebotsabgaben und Bieterfragen eine Registrierung notwendig ist. Wir empfehlen daher eine frühzeitige Registrierung auch um evtl. Bieterinformationen zu erhalten; ansonsten tragen Sie das Risiko eines evtl. Angebotsausschlusses.
— Bewerber unterliegen mit der Angebotsabgabe auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§134 GWB).
— Fragen oder Hinweise der Bieter können nur in deutscher oder englischer Sprache und ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle gerichtet werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am Fraunhofer IWES in Bremerhaven wird ein neuer Prüfstand errichtet, an dem Rotorblätter für Windenergieanlagen mit einer Länge jenseits der 100 m mechanisch geprüft werden.
Für den neu zu errichtenden Rotorblattprüfstand werden Einspannvorrichtungen in den Fundamenten benötigt.
Diese werden auf 2 Arten realisiert. Zum einen werden zur Errichtung eines Schwerlastspannfeldes Bodenanker auf einer Fläche von 19 x 17 m vorgesehen, mit denen die spätere Spannwand verankert wird. An dieser Spannwand wird das Rotorblatt mit dem Flansch befestigt.
Diese werden auf 2 Arten realisiert. Zum einen werden zur Errichtung eines Schwerlastspannfeldes Bodenanker auf einer Fläche von 19 x 17 m vorgesehen, mit denen die spätere Spannwand verankert wird. An dieser Spannwand wird das Rotorblatt mit dem Flansch befestigt.
Im Bereich vor dem Schwerlastspannfeld wird zudem über eine Länge von etwa 110 m ein T-Nutenspannfeld vorgesehen, um Lasten in den Prüfkörper einleiten zu können.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die in den Spannfeldern verbauten Ankerpunkte und T-Nutschienen, die Auslegung der Komponenten, die Fertigung und die Installation dieser in den noch entstehenden Fundamenten.
Dauer: 10 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 27572 Bremerhaven
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angaben zum Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre,
2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB),
3. Eine Bereitschaftserklärung Ihrer Bank (in Schriftform oder Textform), dass erst nach einer eventuellen Zuschlagserteilung, eine Bankbürgschaft gemäß Ausschreibungsmuster, ausgestellt wird.
„Achtung“
Dieser Punkt gilt nicht bei einem Einsatz von Subunternehmern. Der Subunternehmer muss keine Erklärung der Bank abgeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Firmenprofil,
2. Anforderungen an Referenzprojekte:
Um die Eignung des Auftragnehmers beurteilen zu können, soll diese in 3 Referenzprojekten nachgewiesen werden.
Bereits im Leistungsverzeichnis wird auf die Einhaltung der Genauigkeit verwiesen:
„Der Auftragnehmer muss mindestens 3 Projekte nachweisen, in denen er Schwerlastfundamente mit Schwerlastankerkonstruktionen bzw. Aufspannschienen ausgeführt hat. Diesen Referenzen ist ein Messprotokoll beizulegen, die für die Ankerpunkte die Einhaltung an die Genauigkeit der Ebenheit nach DIN876/III nachweisen.“
„Der Auftragnehmer muss mindestens 3 Projekte nachweisen, in denen er Schwerlastfundamente mit Schwerlastankerkonstruktionen bzw. Aufspannschienen ausgeführt hat. Diesen Referenzen ist ein Messprotokoll beizulegen, die für die Ankerpunkte die Einhaltung an die Genauigkeit der Ebenheit nach DIN876/III nachweisen.“
Darüber hinaus sollen die Projektreferenzen folgendes nachweisen:
— Der Auftragnehmer muss mindestens 3 Projekte nachweisen, in denen er Schwerlastfundamente mit…
… Aufspannschienen, ausgelegt für Zugkräfte in Höhe von mindestens 250 kN/m ausgeführt hat.
… Schwerlastankerkonstruktionen der Größe M80, ausgelegt für Zugkräfte in Höhe von 1 750 kN bei min. 2 750 kN Vorspannung, ausgeführt hat.
„Achtung“:
Sollten Sie aus Datenschutzrechtlichen Gründen Ihre Ansprechpartner nicht benennen dürfen, so kategorisieren Sie bitte Ihren Auftraggeber (Forschung, Industrie, andere öffentliche Auftraggeber) und bestätigen die Vergleichbarkeit der Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung.
Sollten Sie aus Datenschutzrechtlichen Gründen Ihre Ansprechpartner nicht benennen dürfen, so kategorisieren Sie bitte Ihren Auftraggeber (Forschung, Industrie, andere öffentliche Auftraggeber) und bestätigen die Vergleichbarkeit der Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bei evtl. Einsatz von Nachunternehmern sind diese zu benennen, ihre Eignung ist ebenfalls anhand der unter III.1.) aufgeführten Eignungskriterien nachzuweisen Ferner ist zu bestätigen, dass sie im Auftragsfall zur Verfügung stehen, deren Anteil am Umfang des Auftragsgegenstandes ist darzulegen.
Bei evtl. Einsatz von Nachunternehmern sind diese zu benennen, ihre Eignung ist ebenfalls anhand der unter III.1.) aufgeführten Eignungskriterien nachzuweisen Ferner ist zu bestätigen, dass sie im Auftragsfall zur Verfügung stehen, deren Anteil am Umfang des Auftragsgegenstandes ist darzulegen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-09-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:30
— Anforderung Unterlagen — erhältlich bei: Gem. § 9 Abs. 3 S. 2 VgV stehen die Auftragsbekanntmachung und die Vergabeunterlagen bei der deutschen eVergabe (www.deutsche-evergabe.de) für Sie auch ohne Registrierung zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass für Teilnahmeanträge, Angebotsabgaben und Bieterfragen eine Registrierung notwendig ist. Wir empfehlen daher eine frühzeitige Registrierung auch um evtl. Bieterinformationen zu erhalten; ansonsten tragen Sie das Risiko eines evtl. Angebotsausschlusses.
— Anforderung Unterlagen — erhältlich bei: Gem. § 9 Abs. 3 S. 2 VgV stehen die Auftragsbekanntmachung und die Vergabeunterlagen bei der deutschen eVergabe (www.deutsche-evergabe.de) für Sie auch ohne Registrierung zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass für Teilnahmeanträge, Angebotsabgaben und Bieterfragen eine Registrierung notwendig ist. Wir empfehlen daher eine frühzeitige Registrierung auch um evtl. Bieterinformationen zu erhalten; ansonsten tragen Sie das Risiko eines evtl. Angebotsausschlusses.
— Bewerber unterliegen mit der Angebotsabgabe auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§134 GWB).
— Fragen oder Hinweise der Bieter können nur in deutscher oder englischer Sprache und ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle gerichtet werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. über Vergabeportal eVergabe
Postanschrift: Hansastraße 27c
Postort: München
Postleitzahl: 80686
E-Mail: einkauf@zv.fraunhofer.de📧
Internetadresse: http://www.fraunhofer.de🌏
Quelle: OJS 2020/S 155-378799 (2020-08-07)
Ergänzende Angaben (2020-09-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am Fraunhofer IWES in Bremerhaven wird ein neuer Prüfstand errichtet, an dem Rotorblätter für Windenergieanlagen mit einer Länge jenseits der 100 m mechanisch geprüft werden.
Für den neu zu errichtenden Rotorblattprüfstand werden Einspannvorrichtungen in den Fundamenten benötigt.
Diese werden auf zwei Arten realisiert. Zum einen werden zur Errichtung eines Schwerlastspannfeldes Bodenanker auf einer Fläche von 19 x 17 m vorgesehen, mit denen die spätere Spannwand verankert wird. An dieser Spannwand wird das Rotorblatt mit dem Flansch befestigt.
Im Bereich vor dem Schwerlastspannfeld wird zudem über eine Länge von etwa 110 m ein T-Nutenspannfeld vorgesehen, um Lasten in den Prüfkörper einleiten zu können.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die in den Spannfeldern verbauten Ankerpunkte und T-Nutschienen, die Auslegung der Komponenten, die Fertigung und die Installation dieser in den noch entstehenden Fundamenten.
Am Fraunhofer IWES in Bremerhaven wird ein neuer Prüfstand errichtet, an dem Rotorblätter für Windenergieanlagen mit einer Länge jenseits der 100 m mechanisch geprüft werden.
Für den neu zu errichtenden Rotorblattprüfstand werden Einspannvorrichtungen in den Fundamenten benötigt.
Diese werden auf zwei Arten realisiert. Zum einen werden zur Errichtung eines Schwerlastspannfeldes Bodenanker auf einer Fläche von 19 x 17 m vorgesehen, mit denen die spätere Spannwand verankert wird. An dieser Spannwand wird das Rotorblatt mit dem Flansch befestigt.
Im Bereich vor dem Schwerlastspannfeld wird zudem über eine Länge von etwa 110 m ein T-Nutenspannfeld vorgesehen, um Lasten in den Prüfkörper einleiten zu können.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die in den Spannfeldern verbauten Ankerpunkte und T-Nutschienen, die Auslegung der Komponenten, die Fertigung und die Installation dieser in den noch entstehenden Fundamenten.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Diese werden auf zwei Arten realisiert. Zum einen werden zur Errichtung eines Schwerlastspannfeldes Bodenanker auf einer Fläche von 19 x 17 m vorgesehen, mit denen die spätere Spannwand verankert wird. An dieser Spannwand wird das Rotorblatt mit dem Flansch befestigt.
Diese werden auf zwei Arten realisiert. Zum einen werden zur Errichtung eines Schwerlastspannfeldes Bodenanker auf einer Fläche von 19 x 17 m vorgesehen, mit denen die spätere Spannwand verankert wird. An dieser Spannwand wird das Rotorblatt mit dem Flansch befestigt.