Freianlagenplanung Lph 1-9 für den Umbau, Sanierung und Erweiterung der Astrid-Lindgren-Schule in Weiterstadt-Braundshardt in Holzmodulbauweise

Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg für den Eigenbetrieb Da-Di-Werk Gebäudemanagement

Der Landkreis Darmstadt-Dieburg plant aufgrund der gestiegenen Anforderungen aus Ganztagsangebot und Inklusion die Astrid-Lindgren-Schule am Standort entsprechend den Schulbauleitlinien des Landkreises Darmstadt-Dieburg als inklusive Ganztagsschule umzubauen, zu sanieren und mit einem Holzmodulbau zu erweitern.
Mit diesem Vergabeverfahren soll ein Freianlagenplaner gefunden werden, der zeitnah die erforderlichen Planungsleistungen (siehe II.2.4)) erbringen kann.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-09-02 Auftragsbekanntmachung
2021-01-28 Ergänzende Angaben
2021-04-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-09-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Referenznummer: 23-2/20012278/A20/AA
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Darmstadt-Dieburg plant aufgrund der gestiegenen Anforderungen aus Ganztagsangebot und Inklusion die Astrid-Lindgren-Schule am Standort entsprechend den Schulbauleitlinien des Landkreises Darmstadt-Dieburg als inklusive Ganztagsschule umzubauen, zu sanieren und mit einem Holzmodulbau zu erweitern. Mit diesem Vergabeverfahren soll ein Freianlagenplaner gefunden werden, der zeitnah die erforderlichen Planungsleistungen (siehe II.2.4)) erbringen kann.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Darmstadt-Dieburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg für den Eigenbetrieb Da-Di-Werk Gebäudemanagement
Postanschrift: Jägertorstraße 207
Postleitzahl: 64289
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.ladadi.de 🌏
E-Mail: zavs@ladadi.de 📧
Telefon: +49 61518811535 📞
Fax: +49 61518812484 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E58674555 🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E58674555 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-02 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 173-418354
ABl. S-Ausgabe: 173
Zusätzliche Informationen
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und/oder die Benennung von Nachunternehmern (NU) sind zugelassen. — Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) in Form eines Scans vorzulegen. Das Original ist auf Anforderung nachzureichen. Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. — Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine NU-Verpflichtungserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) in Form eines Scans vorzulegen. Das Original ist auf Anforderung nachzureichen. — Möchte der Bewerber Leistungen durch NU erbringen lassen, so sind diese nach Art und Umfang im Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen zu benennen (Formblatt zum Teilnahmeantrag). Der Auftraggeber behält sich vor, Eignungsnachweise für die NU im Wege der Aufklärung anzufordern. — Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Eignung des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NUs, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der NUs nachzuweisen. — Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten. — Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue, Mindestentgelt und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 4 Abs. 1 bis 3, § 6 und § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. — Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind unzulässig. Die Bewerber müssen im Teilnahmeantrag nachvollziehbar darlegen, dass kein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb vorliegt. Fehlen entsprechend aussagekräftige Erklärungen wird vermutet, dass durch die Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden sämtliche betroffenen Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. — Die Bewerbungsunterlagen können ausschließlich digital und kostenlos unter www.subreport.de/E58674555 heruntergeladen werden. Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de/zavs abrufbar. — Es werden nur Bewerbungen mit fristgerecht eingereichtem, vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen. — Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. — Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden! — Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1. Phase des Verfahrens) sind bis spätestens 01.10.2020 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Darmstadt-Dieburg plant aufgrund der gestiegenen Anforderungen aus Ganztagsangebot und Inklusion die Astrid-Lindgren-Schule am Standort entsprechend den Schulbauleitlinien des Landkreises Darmstadt-Dieburg als inklusive Ganztagsschule umzubauen, zu sanieren und mit einem Holzmodulbau zu erweitern.
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Mit diesem Vergabeverfahren soll ein Freianlagenplaner gefunden werden, der zeitnah die erforderlichen Planungsleistungen (siehe II.2.4)) erbringen kann.
Geschätzter Gesamtwert: 163 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Astrid-Lindgren-Schule in Weiterstadt- Braunshardt ist eine 3-zügige Grundschule mit Ganztagsangebot. Aktuell besuchen ca. 280 Schüler*innen die Grundschule, die sehr zentral im Ortskern liegt. Die Haupterschließung erfolgt über die Lindenstraße.
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Aufgrund der gestiegenen Anforderungen aus Ganztagsangebot und Inklusion soll die Astrid-Lindgren-Schule am Standort entsprechend den Schulbauleitlinien des Landkreises Darmstadt-Dieburg als inklusive Ganztagsschule umgebaut, saniert und erweitert werden.
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Die Außenanlagen sollen entsprechend den Leitlinien für Außenanlagen hergerichtet und neu gestaltet werden. Neben einem Pausenhof von ca. 1 500 m
Der Schulhof ist so zu gestalten, dass die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder in den Pausen und freien Zeiten berücksichtigt werden. Es muss also Flächen geben, die einerseits bewegungsorientiertes Spielen und Toben ermöglichen, andererseits soll es Zonen der Ruhe und „im Grünen“ geben.
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Möglichst vielfältige Kontakte zwischen Innen und Außen erleichtern die Einbeziehung von Außenräumen in den Unterricht, weshalb inhaltliches, architektonisches und freiraumplanerisches Konzept eng ineinandergreifen müssen. Treffpunkte und Aufenthaltsbereiche sind so zu konzipieren, dass Schülerinnen und Schüler sowohl geschützte Bereiche für kleinere Gruppen nutzen können, als auch Areale, in denen die Schulgemeinschaft als Ganzes zusammen kommen kann. Gleiches gilt für das Schulpersonal.
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Auf ausreichende sonnen- und regengeschützte Außenbereiche ist zu achten. Zur Aufbewahrung der Außenspielgeräte sind geeignete Räumlichkeiten vorzusehen. Sie sollten von außen zugänglich sein.
Anrechenbare Kosten:
KG 500 2.000,00 m
Als zeitliche Meilensteine sind der
— Planungsbeginn 02/2021;
— Baubeginn Gebäude 06/2022;
— Baubeginn Freianlagen 02/2023;
— Beginn der Phase der Inbetriebnahme 06/2023;
— Fertigstellungstermin Gebäude und Freianlagen 08/2023 und
— Pflanzungen 10/2023 vorgesehen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 163 000 EUR 💰
Dauer: 33 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lindenstraße 2, Weiterstadt-Braunshardt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Bei juristischen Personen ein aktueller Eintrag in das zutreffende Register (z. B. Handelsregisterauszug) bzw. eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmers);
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— Nachweis der Berufszulassung als Landschaftsarchitekt, bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ein aktuell gültiger Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung, bei einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Im Auftragsfall ist eine Deckungssumme über 1,0 Mio. EUR für Personenschäden sowie über mindestens 0,6 Mio. EUR für sonstige Schäden (Nachweis nicht älter als ein Jahr) bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen nachzuweisen.
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Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die eingereichten Referenzen werden in allen Kategorien voll gewertet, deren geforderte Merkmale nachvollziehbar erfüllt sind, sofern die geforderten LPH in dem angegebenen Zeitraum erbracht wurden, andernfalls anteilig.
Eine Mehrfachnennung von Referenzprojekten in verschiedenen Kategorien ist möglich.
Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Als Mindestanforderung ist eine Referenz in der Kategorie „vergleichbare Nutzung“ (Freianlagen für Kinder z. B. Schulhof, Kindergarten, Spielplatz) abzugeben, da die Freiflächen für die speziellen Bedürfnisse einer Grundschule geplant werden müssen und der Auftraggeber sicherstellen will, dass der Planer über die entsprechende Erfahrung in diesem Bereich verfügt. Sollte der Bieter hierzu keine Referenz abgeben, wird er vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ein Nachweis der Zulassung als Landschaftsarchitekt oder eine gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zuschlagskriterien
1. Projektteam / Projektorganisation Gewichtung 45 Punkte,
2. Projektanalyse / Herangehensweise Gewichtung 45 Punkte,
3. Honorar Gewichtung 40 Punkte.
Max. erreichbare Punkte Gesamt 130 Punkte
Wird das Angebot in den Kriterien Projektanalyse/Herangehensweise schlechter als ausreichend bewertet (weniger als 4 Punkte), wird das Angebot ausgeschlossen.
Auswahlkriterien der 1. Phase:
Referenzen Freianlagenplanung Gewichtung 100 Punkte
1 x Referenzen vergleichbarer Nutzung
(Freianlagen für Kinder z. B. Schulhof, Kindergarten, Spielplatz) (25 Punkte)
1x Referenzen für öffentliche Auftraggeber
(Anwendung des öffentlichen Vergaberechts) (25 Punkte)
1x Referenzen zur Gestaltung von Freiflächen (25 Punkte)
1x Referenzen mit vergleichbarer Größe (min. 0,9 Mio. EUR/ KG 500) (25 Punkte)
Referenzen der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2013) mit Leistungen der Freianlagenplanung gemäß §§ 38 ff. HOAI aus den Bereichen Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung;
Mindestgröße Baukosten i. H. v. 0,5 Mio. EUR netto KG 500
Als Mindestanforderung ist eine Referenz in der Kategorie „vergleichbare Nutzung“ (Freianlagen für Kinder z. B. Schulhof, Kindergarten, Spielplatz) abzugeben, da die Freiflächen für die speziellen Bedürfnisse einer Grundschule geplant werden müssen und der Auftraggeber sicherstellen will, dass der Planer über die entsprechende Erfahrung in diesem Bereich verfügt. Sollte der Bieter hierzu keine Referenz abgeben, wird er vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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Die einzelnen Anforderungen können entweder je Kategorie in einer Referenz oder in mehreren unterschiedlichen Referenzen nachgewiesen werden.
Ist die Anzahl der geeigneten Bewerber größer als die festgelegte Höchstzahl der Bieter im Verfahren, so entscheidet die Rangfolge auf Basis der Auswahlkriterien unter dieser Ziffer. Bei Punktegleichstand von Bewerbern entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:20
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam / Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse / Herangehensweise
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 40

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Auftragsvergabestelle
Adresse des Käuferprofils: www.subreport-elvis.de 🌏
Dokumente URL: www.subreport.de/E58674555 🌏
URL der Teilnahme: www.subreport.de/E58674555 🌏
URL der Dokumente: www.subreport.de/E58674555 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und/oder die Benennung von Nachunternehmern (NU) sind zugelassen.
— Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) in Form eines Scans vorzulegen. Das Original ist auf Anforderung nachzureichen.
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Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
— Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine NU-Verpflichtungserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) in Form eines Scans vorzulegen. Das Original ist auf Anforderung nachzureichen.
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— Möchte der Bewerber Leistungen durch NU erbringen lassen, so sind diese nach Art und Umfang im Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen zu benennen (Formblatt zum Teilnahmeantrag). Der Auftraggeber behält sich vor, Eignungsnachweise für die NU im Wege der Aufklärung anzufordern.
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— Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Eignung des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NUs, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der NUs nachzuweisen.
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— Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.
— Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue, Mindestentgelt und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 4 Abs. 1 bis 3, § 6 und § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind unzulässig. Die Bewerber müssen im Teilnahmeantrag nachvollziehbar darlegen, dass kein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb vorliegt. Fehlen entsprechend aussagekräftige Erklärungen wird vermutet, dass durch die Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden sämtliche betroffenen Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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— Die Bewerbungsunterlagen können ausschließlich digital und kostenlos unter www.subreport.de/E58674555 heruntergeladen werden. Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de/zavs abrufbar.
— Es werden nur Bewerbungen mit fristgerecht eingereichtem, vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen.
— Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
— Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden!
— Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1. Phase des Verfahrens) sind bis spätestens 01.10.2020 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 3 GWB).
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Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert.
Ein Vertrag darf bei elektronischer Übermittlung erst 10 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB dem Auftraggeber durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
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Die Unwirksamkeit einer Auftragserteilung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 173-418354 (2020-09-02)
Ergänzende Angaben (2021-01-28)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-01-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 022-053589
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 173-418354
ABl. S-Ausgabe: 22
Quelle: OJS 2021/S 022-053589 (2021-01-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Darmstadt-Dieburg plant aufgrund der gestiegenen Anforderungen aus Ganztagsangebot und Inklusion die Astrid-Lindgren-Schule am Standort entsprechend den Schulbauleitlinien des Landkreises Darmstadt-Dieburg als inklusive Ganztagsschule umzubauen, zu sanieren und mit einem Holzmodulbau zu erweitern. Mit diesem Vergabeverfahren soll ein Freianlagenplaner gefunden werden, der zeitnah die erforderlichen Planungsleistungen (siehe II.2.4) erbringen kann.
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Gesamtwert des Auftrags: 186181.80 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-04-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 077-198179
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und / oder die Benennung von Nachunternehmern (NU) sind zugelassen. — Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) in Form eines Scans vorzulegen. Das Original ist auf Anforderung nachzureichen. Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. — Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine NU-Verpflichtungserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) in Form eines Scans vorzulegen. Das Original ist auf Anforderung nachzureichen. — Möchte der Bewerber Leistungen durch NU erbringen lassen, so sind diese nach Art und Umfang im Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen zu benennen (Formblatt zum Teilnahmeantrag). Der Auftraggeber behält sich vor, Eignungsnachweise für die NU im Wege der Aufklärung anzufordern. — Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Eignung des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NUs, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der NUs nachzuweisen. — Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten. — Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue, Mindestentgelt und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 4 Abs. 1 bis 3, § 6 und § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. — Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind unzulässig. Die Bewerber müssen im Teilnahmeantrag nachvollziehbar darlegen, dass kein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb vorliegt. Fehlen entsprechend aussagekräftige Erklärungen wird vermutet, dass durch die Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden sämtliche betroffenen Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. — Die Bewerbungsunterlagen können ausschließlich digital und kostenlos unter www.subreport.de/E58674555 heruntergeladen werden. Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de/zavs abrufbar. — Es werden nur Bewerbungen mit fristgerecht eingereichtem, vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen. — Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. — Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden! — Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1. Phase des Verfahrens) sind bis spätestens 1.10.2020 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit diesem Vergabeverfahren soll ein Freianlagenplaner gefunden werden, der zeitnah die erforderlichen Planungsleistungen (siehe II.2.4) erbringen kann.
Die Astrid-Lindgren-Schule in Weiterstadt- Braunshardt ist eine 3-zügige Grundschule mit Ganztagsangebot. Aktuell besuchen ca. 280 Schüler/innen die Grundschule, die sehr zentral im Ortskern liegt. Die Haupterschließung erfolgt über die Lindenstraße.
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KG 500 2 000,00 m
— Planungsbeginn 02/2021,
— Baubeginn Gebäude 06/2022,
— Baubeginn Freianlagen 02/2023,
— Beginn der Phase der Inbetriebnahme 06/2023,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Lindenstraße 2
Weiterstadt-Braunshardt

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-29 📅
Name: Greenbox Landschaftsarchitekten
Postanschrift: Grüner Weg 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50825
Land: Deutschland 🇩🇪
Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 186181.80 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und / oder die Benennung von Nachunternehmern (NU) sind zugelassen.
— Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1. Phase des Verfahrens) sind bis spätestens 1.10.2020 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Ein Vertrag darf bei elektronischer Übermittlung erst 10 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Quelle: OJS 2021/S 077-198179 (2021-04-16)