Freiberufliche Leistungen: Köln, B55, Severinsbrücke, Nachrechnung gemäß „Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand" inklusive Machbarkeitsstudie und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen
Zwischen 1956 und 1959 entstand als Teil des Generalverkehrsplans der Stadt Köln die Severinsbrücke. Vom Jahr 1979 bis 1981 wurde in der Mitte der Brücke einen Gleiskörper für die Stadtbahn verlegt. Die Severinsbrücke überführt die Bundestraße B55 über den Rhein bei Rheinkilometer 687,28. Sie verbindet den Stadtteil Altstadt-Süd mit dem Stadtteil Deutz. Der gesamte Brückenzug besitzt eine Länge von ca. 1,1 km und besteht aus mehreren Teilbauwerken: linksrheinische. Rampe, Strombrücke und rechtsrheinische Rampe. Angrenzend am Brückenzug befinden sich weitere Teilbauwerke im Bereich der Auf- und Abfahrtsrampe im Sionstal und der Auffahrt am und zum Gotenring. Hierbei handelt es sich um Überführungen über Rad- und Fußwege und eine Verbindungsbrücke von der Siegburger Straße zum Gotenring. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Tragwerksplanungsleistungen als Nachrechnung des gesamten Brückenzuges und der oben genannten Teilbauwerke gemäß „Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand".
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-07-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 2020-0049-69-1
Kurze Beschreibung:
Zwischen 1956 und 1959 entstand als Teil des Generalverkehrsplans der Stadt Köln die Severinsbrücke. Vom Jahr 1979 bis 1981 wurde in der Mitte der Brücke einen Gleiskörper für die Stadtbahn verlegt. Die Severinsbrücke überführt die Bundestraße B55 über den Rhein bei Rheinkilometer 687,28. Sie verbindet den Stadtteil Altstadt-Süd mit dem Stadtteil Deutz. Der gesamte Brückenzug besitzt eine Länge von ca. 1,1 km und besteht aus mehreren Teilbauwerken: linksrheinische. Rampe, Strombrücke und rechtsrheinische Rampe. Angrenzend am Brückenzug befinden sich weitere Teilbauwerke im Bereich der Auf- und Abfahrtsrampe im Sionstal und der Auffahrt am und zum Gotenring. Hierbei handelt es sich um Überführungen über Rad- und Fußwege und eine Verbindungsbrücke von der Siegburger Straße zum Gotenring.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Tragwerksplanungsleistungen als Nachrechnung des gesamten Brückenzuges und der oben genannten Teilbauwerke gemäß „Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand".
Zwischen 1956 und 1959 entstand als Teil des Generalverkehrsplans der Stadt Köln die Severinsbrücke. Vom Jahr 1979 bis 1981 wurde in der Mitte der Brücke einen Gleiskörper für die Stadtbahn verlegt. Die Severinsbrücke überführt die Bundestraße B55 über den Rhein bei Rheinkilometer 687,28. Sie verbindet den Stadtteil Altstadt-Süd mit dem Stadtteil Deutz. Der gesamte Brückenzug besitzt eine Länge von ca. 1,1 km und besteht aus mehreren Teilbauwerken: linksrheinische. Rampe, Strombrücke und rechtsrheinische Rampe. Angrenzend am Brückenzug befinden sich weitere Teilbauwerke im Bereich der Auf- und Abfahrtsrampe im Sionstal und der Auffahrt am und zum Gotenring. Hierbei handelt es sich um Überführungen über Rad- und Fußwege und eine Verbindungsbrücke von der Siegburger Straße zum Gotenring.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Tragwerksplanungsleistungen als Nachrechnung des gesamten Brückenzuges und der oben genannten Teilbauwerke gemäß „Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand".
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Zwischen 1956 und 1959 entstand als Teil des Generalverkehrsplans der Stadt Köln die Severinsbrücke. Vom Jahr 1979 bis 1981 wurde in der Mitte der Brücke einen Gleiskörper für die Stadtbahn verlegt. Die Severinsbrücke überführt die Bundestraße B55 über den Rhein bei Rheinkilometer 687,28. Sie verbindet den Stadtteil Altstadt-Süd mit dem Stadtteil Deutz. Der gesamte Brückenzug besitzt eine Länge von ca. 1,1 km und besteht aus mehreren Teilbauwerken: linksrheinische. Rampe, Strombrücke und rechtsrheinische Rampe. Angrenzend am Brückenzug befinden sich weitere Teilbauwerke im Bereich der Auf- und Abfahrtsrampe im Sionstal und der Auffahrt am und zum Gotenring. Hierbei handelt es sich um Überführungen über Rad- und Fußwege und eine Verbindungsbrücke von der Siegburger Straße zum Gotenring.
Zwischen 1956 und 1959 entstand als Teil des Generalverkehrsplans der Stadt Köln die Severinsbrücke. Vom Jahr 1979 bis 1981 wurde in der Mitte der Brücke einen Gleiskörper für die Stadtbahn verlegt. Die Severinsbrücke überführt die Bundestraße B55 über den Rhein bei Rheinkilometer 687,28. Sie verbindet den Stadtteil Altstadt-Süd mit dem Stadtteil Deutz. Der gesamte Brückenzug besitzt eine Länge von ca. 1,1 km und besteht aus mehreren Teilbauwerken: linksrheinische. Rampe, Strombrücke und rechtsrheinische Rampe. Angrenzend am Brückenzug befinden sich weitere Teilbauwerke im Bereich der Auf- und Abfahrtsrampe im Sionstal und der Auffahrt am und zum Gotenring. Hierbei handelt es sich um Überführungen über Rad- und Fußwege und eine Verbindungsbrücke von der Siegburger Straße zum Gotenring.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Tragwerksplanungsleistungen als Nachrechnung des gesamten Brückenzuges und der oben genannten Teilbauwerke gemäß „Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand".
Es ist eine Fachplanung — Tragwerksplanung in Anlehnung an die HOAI (aktuelle Ausgabe) „Honorarordnung für Architekten und Ingenieure", die erweiterten Rift-Tabellen (Richtlinien der Staatlichen Vermögens- und Hochbauverwaltung Baden-Württemberg für die Beteiligung freiberuflich Tätiger) und die AHO-Schriftenreihe Nummer 3 „HOAI Besondere Leistungen bei der Tragwerksplanung" für die Durchführung einer Nachrechnung der Severinsbrücke und deren angrenzenden Bauwerke auf Grundlage der „Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand" inklusive Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen nach RI-WI-BRÜ zu erstellen. Als Arbeitsgrundlage werden Berechnungen gemäß BEM-ING Teil 3, Bauwerksprüfungen, Bestandsunterlagen und weitere Untersuchungen sowie gutachterliche Stellungnahmen zur Verfügung gestellt.
Es ist eine Fachplanung — Tragwerksplanung in Anlehnung an die HOAI (aktuelle Ausgabe) „Honorarordnung für Architekten und Ingenieure", die erweiterten Rift-Tabellen (Richtlinien der Staatlichen Vermögens- und Hochbauverwaltung Baden-Württemberg für die Beteiligung freiberuflich Tätiger) und die AHO-Schriftenreihe Nummer 3 „HOAI Besondere Leistungen bei der Tragwerksplanung" für die Durchführung einer Nachrechnung der Severinsbrücke und deren angrenzenden Bauwerke auf Grundlage der „Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand" inklusive Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen nach RI-WI-BRÜ zu erstellen. Als Arbeitsgrundlage werden Berechnungen gemäß BEM-ING Teil 3, Bauwerksprüfungen, Bestandsunterlagen und weitere Untersuchungen sowie gutachterliche Stellungnahmen zur Verfügung gestellt.
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Für den Fall, dass sich während der Bearbeitung ein größerer, nicht vorhersehbarer Projektumfang ergibt, kann der Vertrag entsprechend verlängert und ergänzt werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Nachrechnung der Severinsbrücke und deren angrenzenden Bauwerke auf Grundlage der „Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand" Köln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind durch den Bewerber beziehungsweise durch jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft folgende Nachweise vorzulegen:
1. Vorlage eines aktuellen Auszugs (nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Einsendung des Teilnahmeantrags) aus dem Handelsregister oder Berufsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis der Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes oder Wohnsitzes der Bewerber beziehungsweise der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft; für Bewerber beziehungsweise Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, ist eine entsprechende Bescheinigung des Berufsregisters ihres Herkunftslandes vorzulegen. (Formblatt 1 und 2).
1. Vorlage eines aktuellen Auszugs (nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Einsendung des Teilnahmeantrags) aus dem Handelsregister oder Berufsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis der Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes oder Wohnsitzes der Bewerber beziehungsweise der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft; für Bewerber beziehungsweise Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, ist eine entsprechende Bescheinigung des Berufsregisters ihres Herkunftslandes vorzulegen. (Formblatt 1 und 2).
3. Auskunft der Bewerber beziehungsweise der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft ob und auf welche Art das Unternehmen beabsichtigt, auf den Auftrag bezogen mit anderen Unternehmen zusammenzuarbeiten. Sollte dies der Fall sein, sind mit dem Teilnahmeantrag die projektbezogenen Leistungs- und Verantwortungsbereiche der einzelnen Unternehmen anzugeben. (Formblatt 4).
3. Auskunft der Bewerber beziehungsweise der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft ob und auf welche Art das Unternehmen beabsichtigt, auf den Auftrag bezogen mit anderen Unternehmen zusammenzuarbeiten. Sollte dies der Fall sein, sind mit dem Teilnahmeantrag die projektbezogenen Leistungs- und Verantwortungsbereiche der einzelnen Unternehmen anzugeben. (Formblatt 4).
4. Eine Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner genannt wird und in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. (Formblatt 5).
4. Eine Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner genannt wird und in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. (Formblatt 5).
5. Sofern sich ein Bewerber (oder eine Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens berufen will (dies bezieht sich im Übrigen auch auf Mutter- oder Tochtergesellschaften), hat er/sie mit dem Teilnahmeantrag insoweit auch für dieses Unternehmen die unter Ziffer 1) bis 2) dargestellten Nachweise und Erklärungen vorzulegen.
5. Sofern sich ein Bewerber (oder eine Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens berufen will (dies bezieht sich im Übrigen auch auf Mutter- oder Tochtergesellschaften), hat er/sie mit dem Teilnahmeantrag insoweit auch für dieses Unternehmen die unter Ziffer 1) bis 2) dargestellten Nachweise und Erklärungen vorzulegen.
6. Zudem hat der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung der jeweiligen Unternehmen sowie der Unternehmen mit denen eine Zusammenarbeit gem. Ziffer 3) geplant ist nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel dieser Unternehmen jeweils zur Verfügung stehen. Im Übrigen müssen Unterauftragnehmer erst auf Aufforderung des Auftraggebers benannt werden. (Formblatt 6).
6. Zudem hat der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung der jeweiligen Unternehmen sowie der Unternehmen mit denen eine Zusammenarbeit gem. Ziffer 3) geplant ist nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel dieser Unternehmen jeweils zur Verfügung stehen. Im Übrigen müssen Unterauftragnehmer erst auf Aufforderung des Auftraggebers benannt werden. (Formblatt 6).
Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Sollten in einem Teilnahmeantrag Nachweise oder Erklärungen fehlen, behält sich der Auftraggeber die Nachforderung der fehlenden Eignungsnachweise unter Fristsetzung vor. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tage nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Im Übrigen behält sich der Auftraggeber die Anforderung entsprechender Nachweise zu den Eigenerklärungen vor. Für den Teilnahmeantrag sind die Bewerbungsunterlagen (Formblätter) des Auslobers zu verwenden, welche unter der gem. Ziffer I.3) benannten Stelle gebührenfrei selbst beschafft werden können.
Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Sollten in einem Teilnahmeantrag Nachweise oder Erklärungen fehlen, behält sich der Auftraggeber die Nachforderung der fehlenden Eignungsnachweise unter Fristsetzung vor. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tage nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Im Übrigen behält sich der Auftraggeber die Anforderung entsprechender Nachweise zu den Eigenerklärungen vor. Für den Teilnahmeantrag sind die Bewerbungsunterlagen (Formblätter) des Auslobers zu verwenden, welche unter der gem. Ziffer I.3) benannten Stelle gebührenfrei selbst beschafft werden können.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind durch den Bewerber bzw. durch jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft folgende Nachweise vorzulegen:
1. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. (Formblatt 7);
2. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: 1 500 000 EUR pro Schadensfall bei Personenschäden und 1 500 000 EUR pro Schadensfall für sonstige Schäden oder alternativ eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass eine bereits bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall entsprechend erhöht oder eine Objektversicherung in der geforderten Höhe abgeschlossen wird. Soweit sich ein Bewerber beziehungsweise eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, sind die vorgenannte Erklärung zu Ziffer 1) und der vorgenannte Nachweis zu Ziffer 2) für dieses Unternehmen abzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die Erklärung und der Nachweis zu Ziffer 1) und 2) von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft erbracht werden. (Formblatt 8).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: 1 500 000 EUR pro Schadensfall bei Personenschäden und 1 500 000 EUR pro Schadensfall für sonstige Schäden oder alternativ eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass eine bereits bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall entsprechend erhöht oder eine Objektversicherung in der geforderten Höhe abgeschlossen wird. Soweit sich ein Bewerber beziehungsweise eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, sind die vorgenannte Erklärung zu Ziffer 1) und der vorgenannte Nachweis zu Ziffer 2) für dieses Unternehmen abzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die Erklärung und der Nachweis zu Ziffer 1) und 2) von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft erbracht werden. (Formblatt 8).
Mindeststandards:
Die Nichteinhaltung der Mindestanforderungen beziehungsweise nicht beigebrachte Nachweise führt zum Ausschluss vom Verfahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Mit dem Teilnahmeantrag ist durch den Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft eine Erklärung vorzulegen, aus der das jährliche Mittel der Beschäftigten, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Bereich aller Leistungsbilder Tragwerksplanung (Ingenieurbauwerke) gemäß HOAI ersichtlich ist. (Formblatt 9).
1. Mit dem Teilnahmeantrag ist durch den Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft eine Erklärung vorzulegen, aus der das jährliche Mittel der Beschäftigten, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Bereich aller Leistungsbilder Tragwerksplanung (Ingenieurbauwerke) gemäß HOAI ersichtlich ist. (Formblatt 9).
2. Darüber hinaus sind durch den Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft für jede Kategorie ein Referenzprojekt zu benennen (maximal 6 Referenzprojekte), welche innerhalb der letzten 10 Jahre (2020 bis 2010) fertig gestellt wurden oder sich derzeit noch in der Bauausführung befinden. Die Leistungsphase 4 muss hierfür mindestens abgeschlossen sein. Zu jedem Referenzprojekt sind mindestens folgende Angaben zu machen: Kurze Beschreibung des Projektes anhand derer die Vergleichbarkeit zu den hier ausgeschriebenen Leistungen beurteilt werden kann, Beschreibung der erbrachten Leistungen, Leistungszeitraum, Fertigstellungszeitpunkt des Projektes beziehungsweise Leistungsstand (falls Projekt noch nicht abgeschlossen), Baukosten/Auftragssumme, Auftraggeber und Name des Ansprechpartners des Auftraggebers. Soweit sich ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, sind die jeweiligen unter 1) und 2) abgeforderten Angaben für dieses Unternehmen abzugeben. Die unter Ziffer 1) und 2) geforderten Angaben müssen nur einmal pro Bewerber beziehungsweise pro Bewerbergemeinschaft und nicht pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden. (Formblatt 10).
2. Darüber hinaus sind durch den Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft für jede Kategorie ein Referenzprojekt zu benennen (maximal 6 Referenzprojekte), welche innerhalb der letzten 10 Jahre (2020 bis 2010) fertig gestellt wurden oder sich derzeit noch in der Bauausführung befinden. Die Leistungsphase 4 muss hierfür mindestens abgeschlossen sein. Zu jedem Referenzprojekt sind mindestens folgende Angaben zu machen: Kurze Beschreibung des Projektes anhand derer die Vergleichbarkeit zu den hier ausgeschriebenen Leistungen beurteilt werden kann, Beschreibung der erbrachten Leistungen, Leistungszeitraum, Fertigstellungszeitpunkt des Projektes beziehungsweise Leistungsstand (falls Projekt noch nicht abgeschlossen), Baukosten/Auftragssumme, Auftraggeber und Name des Ansprechpartners des Auftraggebers. Soweit sich ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, sind die jeweiligen unter 1) und 2) abgeforderten Angaben für dieses Unternehmen abzugeben. Die unter Ziffer 1) und 2) geforderten Angaben müssen nur einmal pro Bewerber beziehungsweise pro Bewerbergemeinschaft und nicht pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden. (Formblatt 10).
Mindeststandards:
Angabe eines Referenzprojekts für jede Kategorie: Kategorie 1.1,1.2 „Erfahrung im Umgang mit der Nachrechnungsrichtlinie", Kategorie 2.1,2.2 „Erfahrung in der Planung von Ertüchtigungsmaßnahmen inkl. Machbarkeitsstudie" und Kategorie 3.1,3.2 „Erfahrung in Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen nach RI-WI-BRÜ".
Angabe eines Referenzprojekts für jede Kategorie: Kategorie 1.1,1.2 „Erfahrung im Umgang mit der Nachrechnungsrichtlinie", Kategorie 2.1,2.2 „Erfahrung in der Planung von Ertüchtigungsmaßnahmen inkl. Machbarkeitsstudie" und Kategorie 3.1,3.2 „Erfahrung in Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen nach RI-WI-BRÜ".
Die Nichteinhaltung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss vom Verfahren.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmer innen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmer innen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zur Beschränkung der Auswahl von Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, ist ihre Eignung durch Referenzprojekte darzulegen. Die Auswahl erfolgt entsprechend einer Rangfolge, welche durch eine Punktebewertung der Teilnehmeranträge gebildet wird.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zur Beschränkung der Auswahl von Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, ist ihre Eignung durch Referenzprojekte darzulegen. Die Auswahl erfolgt entsprechend einer Rangfolge, welche durch eine Punktebewertung der Teilnehmeranträge gebildet wird.
Die Punkte werden vergeben, indem der Bewerber Nachweise über Erfahrungen in den unten aufgeführten Bereichen vorlegt. Die Nachweise bestehen aus Referenzschreiben der Auftraggeber und mindestens einer schriftlichen Bestätigung des Bieters, welchen Aufgabenbereich die beigefügte Referenz abgedeckt hat. Die jeweiligen Referenzen müssen in technischer Hinsicht vergleichbar mit der hier beschriebenen Aufgabenstellung sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Punkte werden vergeben, indem der Bewerber Nachweise über Erfahrungen in den unten aufgeführten Bereichen vorlegt. Die Nachweise bestehen aus Referenzschreiben der Auftraggeber und mindestens einer schriftlichen Bestätigung des Bieters, welchen Aufgabenbereich die beigefügte Referenz abgedeckt hat. Die jeweiligen Referenzen müssen in technischer Hinsicht vergleichbar mit der hier beschriebenen Aufgabenstellung sein.
Für jede Kategorie ist ein Referenzprojekt durch den Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zu benennen (maximal 6 Referenzprojekte). Jede Referenz wird separat bewertet und kann mehrere Aufgabenbereiche/Kategorien abdecken. Pro Teilnehmerantrag können maximal 100 Punkte erreicht werden, wobei die Punkte auf die erste Nachkommerstelle gerundet werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Für jede Kategorie ist ein Referenzprojekt durch den Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zu benennen (maximal 6 Referenzprojekte). Jede Referenz wird separat bewertet und kann mehrere Aufgabenbereiche/Kategorien abdecken. Pro Teilnehmerantrag können maximal 100 Punkte erreicht werden, wobei die Punkte auf die erste Nachkommerstelle gerundet werden.
Erfahrungen durch Referenzen ... Punkte:
1 ... im Umgang mit der Nachrechnungsrichtlinie
1.1 Nachrechnung von Schrägkabelbrücken 30
1.2 Nachrechnung von Spannbetonbrücken 20
2 ... in der Planung von Ertüchtigungsmaßnahmen inklusive Machbarkeitsstudie an...
2.1 ... Schrägkabelbrücken 15
2.2 ... Spannbetonbrücken 10
3 ... in Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen nach RI-WI-BRÜ zu Erhaltungsmaßnahmen von...
3.1 ... Schrägkabelbrücken 15
3.2 ... Spannbetonbrücken 10
Summe 100
Es gehen nur Referenzprojekte an Brücken in Stahl- beziehungsweise Spannbetonbauweise in die Wertung ein. Die Referenzen müssen vom Bewerber selbst bearbeitet und dürfen nicht über eine Bietergemeinschaft beziehungsweise einen ARGE -Partner erstellt worden sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es gehen nur Referenzprojekte an Brücken in Stahl- beziehungsweise Spannbetonbauweise in die Wertung ein. Die Referenzen müssen vom Bewerber selbst bearbeitet und dürfen nicht über eine Bietergemeinschaft beziehungsweise einen ARGE -Partner erstellt worden sein.
Die Bewertung erfolgt anhand der Qualität des jeweiligen Referenznachweises. Maßstab für die Qualität ist hierbei die Vergleichbarkeit zur hier ausgeschrieben Aufgabenstellung nach Art (Art des Bauwerks) und Umfang (Größe und Komplexität des Bauwerks). Die Punktevergabe wird hierbei wie folgt vorgenommen:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewertung erfolgt anhand der Qualität des jeweiligen Referenznachweises. Maßstab für die Qualität ist hierbei die Vergleichbarkeit zur hier ausgeschrieben Aufgabenstellung nach Art (Art des Bauwerks) und Umfang (Größe und Komplexität des Bauwerks). Die Punktevergabe wird hierbei wie folgt vorgenommen:
Kategorien 1.1, 2.1 und 3.1 (Strombrücke — Schrägseilbrücken):
— 100 % der Punkte für eine sehr gute Vergleichbarkeit. Sehr gut vergleichbar sind Projekte, welche nach Ihrer Art und Umfang der hier ausgeschrieben Aufgabenstellung an Schrägseilbrücken vergleichbarer oder größerer Abmessungen mit Verkehrsbelastung aus Stadtbahnbetrieb und motorisiertem Individualverkehr entsprechen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— 100 % der Punkte für eine sehr gute Vergleichbarkeit. Sehr gut vergleichbar sind Projekte, welche nach Ihrer Art und Umfang der hier ausgeschrieben Aufgabenstellung an Schrägseilbrücken vergleichbarer oder größerer Abmessungen mit Verkehrsbelastung aus Stadtbahnbetrieb und motorisiertem Individualverkehr entsprechen.
— 80 % der Punkte für eine gute Vergleichbarkeit. Gut vergleichbar sind Projekte, welche nach Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung an Schrägseilbrücken vergleichbarer Abmessungen mit Verkehrsbelastung aus motorisiertem Individualverkehr oder Hängebrücken vergleichbarer Abmessungen mit Verkehrsbelastung aus Stadtbahnbetrieb und motorisiertem Individualverkehr entsprechen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— 80 % der Punkte für eine gute Vergleichbarkeit. Gut vergleichbar sind Projekte, welche nach Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung an Schrägseilbrücken vergleichbarer Abmessungen mit Verkehrsbelastung aus motorisiertem Individualverkehr oder Hängebrücken vergleichbarer Abmessungen mit Verkehrsbelastung aus Stadtbahnbetrieb und motorisiertem Individualverkehr entsprechen.
— 40 % der Punkte für eine befriedigende Vergleichbarkeit. Dies umfasst Projekten, welche nach Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung an seilverspannten Brücken geringerer Abmessungen entsprechen.
— 15 % der Punkte für eine mäßige Vergleichbarkeit. Mäßig vergleichbar sind Projekte, welche nach Ihrer Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung an Stahlbaubrücken entsprechen, jedoch anderer Bauart (zum Beispiel Kastenbrücken, Fachwerk-Brücke).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— 15 % der Punkte für eine mäßige Vergleichbarkeit. Mäßig vergleichbar sind Projekte, welche nach Ihrer Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung an Stahlbaubrücken entsprechen, jedoch anderer Bauart (zum Beispiel Kastenbrücken, Fachwerk-Brücke).
Kategorien 1.2, 2.2 und 3.2 (Rampenbauwerke — Spannbetonbrücken):
— 100 % der Punkte für eine sehr gute Vergleichbarkeit. Sehr gut vergleichbar sind Projekte, welche nach Ihrer Art und Umfang der hier ausgeschrieben Aufgabenstellung an gekrümmten Spannbetonbrücken vergleichbarer Abmessungen mit Verkehrsbelastung aus Stadtbahnbetrieb und motorisiertem Individualverkehr entsprechen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— 100 % der Punkte für eine sehr gute Vergleichbarkeit. Sehr gut vergleichbar sind Projekte, welche nach Ihrer Art und Umfang der hier ausgeschrieben Aufgabenstellung an gekrümmten Spannbetonbrücken vergleichbarer Abmessungen mit Verkehrsbelastung aus Stadtbahnbetrieb und motorisiertem Individualverkehr entsprechen.
— 80 % der Punkte für eine gute Vergleichbarkeit. Gut vergleichbar sind Projekte, welche nach Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung an Spannbetonbrücken mit Verkehrsbelastung aus motorisiertem Individualverkehr entsprechen und einer Überbaulänge von mindestens 250 m zwischen den Widerlagern, jedoch ohne Verkehrsbelastung aus Straßenbahnbetrieb.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— 80 % der Punkte für eine gute Vergleichbarkeit. Gut vergleichbar sind Projekte, welche nach Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung an Spannbetonbrücken mit Verkehrsbelastung aus motorisiertem Individualverkehr entsprechen und einer Überbaulänge von mindestens 250 m zwischen den Widerlagern, jedoch ohne Verkehrsbelastung aus Straßenbahnbetrieb.
— 40 % der Punkte für eine befriedigende Vergleichbarkeit. Dies umfasst Projekten, welche nach Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung an Spannbetonbrücken entsprechen, jedoch mit einer Überbaulänge von mindestens 150 m zwischen den Widerlagern.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— 40 % der Punkte für eine befriedigende Vergleichbarkeit. Dies umfasst Projekten, welche nach Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung an Spannbetonbrücken entsprechen, jedoch mit einer Überbaulänge von mindestens 150 m zwischen den Widerlagern.
— 15 % der Punkte für eine mäßige Vergleichbarkeit. Mäßig vergleichbar sind Projekte, welche nach Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung an Spannbetonbrücken entsprechen, jedoch mit einer Überbaulänge von mindestens 75 m zwischen den Widerlagern.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— 15 % der Punkte für eine mäßige Vergleichbarkeit. Mäßig vergleichbar sind Projekte, welche nach Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung an Spannbetonbrücken entsprechen, jedoch mit einer Überbaulänge von mindestens 75 m zwischen den Widerlagern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam und -organisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 Punkte
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzprojekte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60 Punkte
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzplanung und detaillierter Projektzeitplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 Punkte
Kostenkriterium (Name): Wertungspreis Gesamthonorar inklusive Nebenkosten und Besondere Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 40 Punkte
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen…
… Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
… Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
… Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 135 Absatz 2 GWB:
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2020/S 128-313795 (2020-07-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-11-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: TED56-3NW051P01/2020-000159
Kurze Beschreibung:
Zwischen 1956 und 1959 entstand als Teil des Generalverkehrsplans der Stadt Köln die Severinsbrücke. Vom Jahr 1979 bis 1981 wurde in der Mitte der Brücke einen Gleiskörper für die Stadtbahn verlegt. Die Severinsbrücke überführt die Bundestraße B55 über den Rhein bei Rheinkilometer 687,28. Sie verbindet den Stadtteil Altstadt-Süd mit dem Stadtteil Deutz. Der gesamte Brückenzug besitzt eine Länge von ca. 1,1 km und besteht aus mehreren Teilbauwerken: linksrheinische. Rampe, Strombrücke und rechtsrheinische Rampe. Angrenzend am Brückenzug befinden sich weitere Teilbauwerke im Bereich der Auf- und Abfahrtsrampe im Sionstal und der Auffahrt am und zum Gotenring. Hierbei handelt es sich um Überführungen über Rad- und Fußwege und eine Verbindungsbrücke von der Siegburger Str. zum Gotenring.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Tragwerksplanungsleistungen als Nachrechnung des gesamten Brückenzuges und der o.g. Teilbauwerke gemäß „Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand“.
Zwischen 1956 und 1959 entstand als Teil des Generalverkehrsplans der Stadt Köln die Severinsbrücke. Vom Jahr 1979 bis 1981 wurde in der Mitte der Brücke einen Gleiskörper für die Stadtbahn verlegt. Die Severinsbrücke überführt die Bundestraße B55 über den Rhein bei Rheinkilometer 687,28. Sie verbindet den Stadtteil Altstadt-Süd mit dem Stadtteil Deutz. Der gesamte Brückenzug besitzt eine Länge von ca. 1,1 km und besteht aus mehreren Teilbauwerken: linksrheinische. Rampe, Strombrücke und rechtsrheinische Rampe. Angrenzend am Brückenzug befinden sich weitere Teilbauwerke im Bereich der Auf- und Abfahrtsrampe im Sionstal und der Auffahrt am und zum Gotenring. Hierbei handelt es sich um Überführungen über Rad- und Fußwege und eine Verbindungsbrücke von der Siegburger Str. zum Gotenring.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Tragwerksplanungsleistungen als Nachrechnung des gesamten Brückenzuges und der o.g. Teilbauwerke gemäß „Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand“.
Gesamtwert des Auftrags: 536628.13 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Zwischen 1956 und 1959 entstand als Teil des Generalverkehrsplans der Stadt Köln die Severinsbrücke. Vom Jahr 1979 bis 1981 wurde in der Mitte der Brücke einen Gleiskörper für die Stadtbahn verlegt. Die Severinsbrücke überführt die Bundestraße B55 über den Rhein bei Rheinkilometer 687,28. Sie verbindet den Stadtteil Altstadt-Süd mit dem Stadtteil Deutz. Der gesamte Brückenzug besitzt eine Länge von ca. 1,1 km und besteht aus mehreren Teilbauwerken: linksrheinische. Rampe, Strombrücke und rechtsrheinische Rampe. Angrenzend am Brückenzug befinden sich weitere Teilbauwerke im Bereich der Auf- und Abfahrtsrampe im Sionstal und der Auffahrt am und zum Gotenring. Hierbei handelt es sich um Überführungen über Rad- und Fußwege und eine Verbindungsbrücke von der Siegburger Str. zum Gotenring.
Zwischen 1956 und 1959 entstand als Teil des Generalverkehrsplans der Stadt Köln die Severinsbrücke. Vom Jahr 1979 bis 1981 wurde in der Mitte der Brücke einen Gleiskörper für die Stadtbahn verlegt. Die Severinsbrücke überführt die Bundestraße B55 über den Rhein bei Rheinkilometer 687,28. Sie verbindet den Stadtteil Altstadt-Süd mit dem Stadtteil Deutz. Der gesamte Brückenzug besitzt eine Länge von ca. 1,1 km und besteht aus mehreren Teilbauwerken: linksrheinische. Rampe, Strombrücke und rechtsrheinische Rampe. Angrenzend am Brückenzug befinden sich weitere Teilbauwerke im Bereich der Auf- und Abfahrtsrampe im Sionstal und der Auffahrt am und zum Gotenring. Hierbei handelt es sich um Überführungen über Rad- und Fußwege und eine Verbindungsbrücke von der Siegburger Str. zum Gotenring.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Tragwerksplanungsleistungen als Nachrechnung des gesamten Brückenzuges und der o.g. Teilbauwerke gemäß „Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand“.
Es ist eine Fachplanung - Tragwerksplanung in Anlehnung an die HOAI (aktuelle Ausgabe) „Honorarordnung für Architekten und Ingenieure“, die erweiterten Rift-Tabellen (Richtlinien der Staatlichen Vermögens- und Hochbauverwaltung Baden-Württemberg für die Beteiligung freiberuflich Tätiger) und die AHO-Schriftenreihe Nr. 3 „HOAI Besondere Leistungen bei der Tragwerksplanung“ für die Durchführung einer Nachrechnung der Severinsbrücke und deren angrenzenden Bauwerke auf Grundlage der „Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand“ inkl. Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen nach RI-WI-BRÜ zu erstellen. Als Arbeitsgrundlage werden Berechnungen gemäß BEM-ING Teil 3, Bauwerksprüfungen, Bestandsunterlagen und weitere Untersuchungen sowie gutachterliche Stellungnahmen zur Verfügung gestellt.
Es ist eine Fachplanung - Tragwerksplanung in Anlehnung an die HOAI (aktuelle Ausgabe) „Honorarordnung für Architekten und Ingenieure“, die erweiterten Rift-Tabellen (Richtlinien der Staatlichen Vermögens- und Hochbauverwaltung Baden-Württemberg für die Beteiligung freiberuflich Tätiger) und die AHO-Schriftenreihe Nr. 3 „HOAI Besondere Leistungen bei der Tragwerksplanung“ für die Durchführung einer Nachrechnung der Severinsbrücke und deren angrenzenden Bauwerke auf Grundlage der „Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand“ inkl. Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen nach RI-WI-BRÜ zu erstellen. Als Arbeitsgrundlage werden Berechnungen gemäß BEM-ING Teil 3, Bauwerksprüfungen, Bestandsunterlagen und weitere Untersuchungen sowie gutachterliche Stellungnahmen zur Verfügung gestellt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam und -organisation 30 Punkte Referenzprojekte 60 Punkte Personaleinsatzplanung und detaillierter Projektzeitplan 20 Punkte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 110
Preis (Gewichtung): 40
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-11-02 📅
Name: Ingenieurbüro Grassl GmbH, Düsseldorf
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40211
Land: Deutschland 🇩🇪 Düsseldorf, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 536628.13 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Telefon: +49 2211472120📞
Fax: +49 2211472889 📠
Quelle: OJS 2021/S 225-592229 (2021-11-15)