Fuhrleistungen

Landeshauptstadt München, Baureferat

Fuhrleistungen für die städtische Asphaltverlegung 2020 und 2021.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-06-26 Auftragsbekanntmachung
2021-02-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-06-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Vermietung von Lastwagen mit Fahrer
Referenznummer: T60226820
Kurze Beschreibung: Fuhrleistungen für die städtische Asphaltverlegung 2020 und 2021.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vermietung von Lastwagen mit Fahrer 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Postleitzahl: 81671
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
E-Mail: bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de 📧
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/195615 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabe.bayern.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-26 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-30 📅
Datum des Beginns: 2020-09-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 124-304087
ABl. S-Ausgabe: 124
Zusätzliche Informationen
Information: Bitte beachten Sie die Information und Festlegung zur elektronischen Angebotsangabe über den Abgabeassistenten im Bieterclient ava-sign: http:/meinauftrag.rib.de/hilfe/mit_avasign.html

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fuhrleistungen für die städtische Asphaltverlegung 2020 und 2021:
Das Baureferat, Hauptabteilung Tiefbau, Abteilung Straßenunterhalt und -betrieb, Städtische Asphaltverlegung arbeitet im Auftrag der 5 Straßenunterhaltsbezirke der Landeshauptstadt München im ge­samten Stadtgebiet und führt Straßensanierungsarbeiten (keine Pflasterarbeiten) in Asphalt­bauweise mit 2 Partien durch. Hierzu werden in Ergänzung zu den Eigenfuhrleistungen der Asphaltverlegung im Jahr 2020/2021 zusätzliche Fuhrleistungen von und zu ihren Baustellen benötigt. Die Fuhrleistungen werden vornehmlich im Zuge von Fräs- und Asphalteinbauarbeiten abgerufen.
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Zu transportieren sind (teilweise auch auf Autobahnstrecken) Schutt, Bodenaushub verschiede­ner Klassen, Asphaltaufbruch (z.T. teerhaltig), Fräsgut, Asphaltheißmischgut u. a. Darüber hin­aus muss zeitweise auch pechhaltiger Straßenaufbruch entsprechend den AVV-Schlüsselnum­mern 170301 und 170302 transportiert werden. Der Auftragnehmer muss hierbei in der Lage sein, maximal bis zu 8 LKW (mit entsprechender Transportgeneh­migung) pro Partie (→ 16 Fahrzeuge) des vom AG geforderten Fahrzeugtyps (Sattel, 4-Achser) zur Verfügung zu stellen.
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Mit den Fuhrleistungen ist nach Beendigung der Frostperiode, erfahrungsgemäß ab Mitte März, zu beginnen. Der Leistungszeitraum endet mit Beginn der Winterpause, abhängig von der Witterung, spätestens am 31.12.
Gesamtmassen:
— 2-Achs-Kipper mit Ladekran, 65 Std;
— 2-Achs-Kipper ohne Ladekran, 30Std;
— 3-Achs-Kipper ohne Ladekran, 30 Std;
— 3-Achs-Kipper mit Ladekran, 15 Std;
— 3-Achser Abroller (Hakengerät) 15 Std;
— 4-Achs-Kipper, 3.250 Std;
— 4-Achs-Kipper mit Thermobehälter, ca. 8 t (Asphaltbirne), 130 Std;
— Sattelzug, 1.300 Std;
— Sattelzug mit Thermobehälter, 130 Std;
— Niederflurhubwagen, 40 Std;
— Zuschlag für Einsatz in Nachtarbeit (20.00 – 6.00 Uhr), 10 Std.
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine Verlängerung des Vertrages, zu den gleichen Konditionen, um ein weiteres Vertragsjahr (bis zum 31.12.2022) ist mit beiderseitigem Einverständnis möglich.
Zusätzliche Informationen:
Information:
Bitte beachten Sie die Information und Festlegung zur elektronischen Angebotsangabe über den Abgabeassistenten im Bieterclient ava-sign: http:/meinauftrag.rib.de/hilfe/mit_avasign.html
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet München

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Vorlage mit dem Angebot:
(a) Erklärung zu bestehenden Ausschlussgründen gemäß § 123 oder § 124 GWB und zu ggf. ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB,
(b) Erklärung, dass der Bieter in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist,
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(b) Erklärung, die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt zu haben,
(c) Erklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft,
(d) Erklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation,
(e) Erklärung zu bestehenden Eintragungen im Berufs-/Handelsregister, in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer,
(f) Transportgenehmigung für gefährliche Abfälle, mit der Abfallschlüsselnummer 170301*,
(g) Nachweis über die Registrierung als Beförderer bei der zuständigen Behörde (in Bayern LfU) über die ZKS (Zentrale Koordinierungsstelle).
B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist:
(a) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist),
(b) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt),
(c) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (wenn zutreffend),
(d) Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (wenn zutreffend),
(e) Gewerbeanmeldung, Berufs-/Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer oder anderweitige sonstige Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung,
(f) Nachweis über die Möglichkeit der Teilnahme am elektronischen Abfallnachweisverfahren (eANV).
Zur Einreichung der Erklärungen und Nachweise siehe die allgemeinen Hinweise unter VI.3) „Zusätzliche Angaben“.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Vorlage mit dem Angebot:
(a) Angabe der Jahresumsätze des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
(b) Angabe der Jahresumsätze des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrages,
(c) Erklärung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden in Höhe von mindestens 1 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 500 000,00 EUR vorgelegt wird.
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B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist:
(a) Bestätigung der Umsätze durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen,
(b) Zusicherung des Versicherers, die geforderte Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung abzuschließen bzw. Vorlage eines entsprechenden Versicherungsnachweises,
(c) Verpflichtungs- und Haftungserklärung anderer Unternehmen, deren Kapazitäten zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit in Anspruch genommen werden.
Zur Einreichung der Erklärungen und Nachweise siehe die allgemeinen Hinweise unter VI.3) „Zusätzliche Angaben“.
Mindeststandards:
Zu A) (a): Der Jahresumsatz im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr oder im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 750 000,00 EUR netto betragen haben.
Zu A) (b): Der Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr oder im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 300 000,00 EUR netto betragen haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Vorlage mit dem Angebot:
(a) Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt,
(b) Angabe geeigneter Referenzen (mindestens: 3) über früher ausgeführte vergleichbare Leistungen, die in den letzten höchstens 3 Jahren erbracht wurden,
(c) Angabe der für die Auftragsausführung verfügbaren Ausstattung, Geräte und technischen Ausrüstung,
(d) Nachweis für insgesamt 16 Fahrzeuge (Sattel oder 4-Achser) über den eingesetzten Abgasstandard Euro Norm 5 oder 6 bzw. höherwertiger (Fahrzeugscheine bzw. Zulassungsbescheinigung Teil 1 bzw. ein anderer vergleichbarer Nachweis, der den Fahrzeugen konkret zuordenbar ist – z. B. Sachverständigengutachten o. vgl., die Vergabestelle muss in der Lage sein die Abgasnorm nachzuvollziehen).
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B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist:
(a) Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer,
(b) Nachweis der für die Auftragsausführung verfügbaren Ausstattung, Geräte und technischen Ausrüstung.
Zur Einreichung der Erklärungen und Nachweise siehe die allgemeinen Hinweise unter VI.3) „Zusätzliche Angaben“
Mindeststandards: Zu A) (b) Mindestanzahl an Referenzen: 3

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-07-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:30

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/195615 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Allgemeine Hinweise zu III.1.1), III.1.2) und III.1.3):
Die Erklärungen gem. A) sind entweder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt L 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) oder mittels Verschaffung des Zugangs zu einem Verzeichnis/Zertifizierungssystem gemäß § 48 Abs. 8 VgV, in dem die Erklärungen hinterlegt sind, abzugeben.
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Die Nachweise gem. B) sind von den Bietern der engeren Wahl auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) entfällt, soweit sie in dem Verzeichnis/Zertifizierungssystem gem. § 48 Abs. 8 VgV hinterlegt sind. Unternehmen, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen gleichwertige Nachweise vorlegen. Nachweise, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Beabsichtigt der Bieter, im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe) oder Unterauftragnehmer einzusetzen, so sind für diese Unternehmen die einschlägigen Erklärungen/Angaben gem. A) und die einschlägigen Nachweise gem. B) auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2020/S 124-304087 (2020-06-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 026-064829
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 124-304087
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Die Eintragung „0,01 EUR“ in den Ziffern II.1.7) „Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)“ und V.2.4) „Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)“ entspricht nicht dem tatsächlichen Wert des vergebenen Auftrags. Sie dient lediglich als Platzhalter, da dieses Feld derzeit auf Grund einer technischen Voreinstellung als Pflichtfeld für die Weiterbearbeitung des Online-Formulars generiert ist.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-14 📅
Name: Maier Transporte & Recycling GmbH
Postort: Ergoldsbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2021/S 026-064829 (2021-02-03)