Funktionsprüfung und Kalibrierung nach DIN EN 14181, Emissionsmessungen, Einbaubescheinigungen für EMS nach BImSchV

Energieversorgung Offenbach AG

Die Energieversorgung Offenbach AG ist ein Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Offenbach am Main und hauptsächlich tätig in der Stadt Offenbach am Main und dem Landkreis Offenbach.
Die Energieversorgung Offenbach AG betreibt mehrere Anlagen, die der Überwachung durch eine in Hessen zugelassene Messstelle nach § 29b Bundes-Immissionsschutzgesetz bedürfen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-12-16.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-12-16 Auftragsbekanntmachung
2021-04-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Überwachung oder Messung von Luftverschmutzung
Referenznummer: EA-2020-000669
Kurze Beschreibung:
Die Energieversorgung Offenbach AG ist ein Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Offenbach am Main und hauptsächlich tätig in der Stadt Offenbach am Main und dem Landkreis Offenbach. Die Energieversorgung Offenbach AG betreibt mehrere Anlagen, die der Überwachung durch eine in Hessen zugelassene Messstelle nach § 29b Bundes-Immissionsschutzgesetz bedürfen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Überwachung oder Messung von Luftverschmutzung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Energieversorgung Offenbach AG
Postanschrift: Andrestraße 71
Postleitzahl: 63037
Postort: Offenbach am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.evo-ag.de 🌏
E-Mail: einkauf-evo-eu-ausschreibung@evo-ag.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJ0D7KE/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJ0D7KE 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-16 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 248-618765
ABl. S-Ausgabe: 248
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren wird in 2 Stufen absolviert. Die erste Stufe ist der Teilnahmeantrag mit Einreichen der Eignungsunterlagen, es gelten die Fristen des § 15 SektVO. Die einzureichenden Eignungsunterlagen werden in der Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren Teilnahmebedingungen III.1. detailliert aufgelistet. Es müssen alle unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Unterlagen eingereicht werden. Grundsätzlich sind 3 verschiedene Arten von Unterlagen einzureichen. Nachweis: Es wird ein Nachweis von einem Dritten gefordert, der z. B. von einer Bank, Versicherung, usw. erstellt wird. Wird dieses Dokument nicht, unvollständig oder inhaltlich nicht befriedigend eingereicht, so kann der Bieter von dem Verfahren ausgeschlossen werden. Eigenerklärung: Hier bestätigt der Bieter das Teilnahmekriterium inhaltlich mit einer eigenhändig unterzeichneten Eigenerklärung. Da es sich um ein Ausschlusskriterium handelt, kann der Bieter ausgeschlossen werden, wenn er diese Eigenerklärung nicht abgibt, oder den Wortlaut abändert. Das Formblatt ist als Download verfügbar und zu verwenden. Darstellung: Für Darstellungen, z. B. eines Arbeitsschutzmanagements, gibt es keine Formvorgabe. Max. 10 Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl, die diese Unterlagen in geforderter Weise unterschrieben und fristgerecht eingereicht haben und deren Eignung festgestellt wurde, erhalten die Aufforderung zur Angebotsabgabe. Eine Angebotsabgabe ohne vorherige Aufforderung nach Eignungsfeststellung ist untersagt. 1. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben elektronisch über das deutsche Vergabeportal einzureichen. 2. Der Teilnahmeantrag ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.1) gegliedert und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen oder Aufträge reichen zur Nachweisführung nicht aus. 3. Unter „aktuell“ in Ziffer III.1) wird verstanden, dass Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 18 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf, sofern diese Drittbescheinigung in diesem Turnus erstellt werden kann und nicht abgelaufen ist. 4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Der Bieter hat dies nachzuweisen und zu erläutern. 5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bieter angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden. 6. Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein -, Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bieters oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bieters oder eines Referenzprojekts zu fordern, z. B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch des Bieters auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht. 7. Die Vergabestelle behält sich vor, Teilnahmeanträge, die die Ausschlusskriterien und/oder Ausschlussfristen nicht einhalten, ohne weitere Prüfung vom weiteren Verfahren auszuschließen. 8. Fragen sind ausschließlich über das deutsche Vergabeportal bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an die Vergabestelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Bekanntmachungs-ID: CXP4YJ0D7KE.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Energieversorgung Offenbach AG ist ein Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Offenbach am Main und hauptsächlich tätig in der Stadt Offenbach am Main und dem Landkreis Offenbach.
Die Energieversorgung Offenbach AG betreibt mehrere Anlagen, die der Überwachung durch eine in Hessen zugelassene Messstelle nach § 29b Bundes-Immissionsschutzgesetz bedürfen.
Geschätzter Gesamtwert: 600 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Funktionsprüfungen und Kalibrierungen nach DIN EN 14181, Emissionsmessungen sowie die Erstellung von Einbaubescheinigungen für erneute AMS nach der BImSchV.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 600 000 EUR 💰
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Zwischen dem Auftraggeber und einem Bieter wird ein Rahmenvertrag über 36 Monate geschlossen. Damit sind die 3-jährigen Messungen inkludiert. Eine einmalige Verlängerung über weitere 36 Monate ist möglich. Bei einer gewünschten Preiseinpassung von max. 5 % hat der Bieter den Auftraggeber schriftlich über die Preiserhöhung zu informierten. Die einmalige Verlängerung des Rahmenvertrages setzt das beidseitige Einverständnis der Preisanpassung der Parteien voraus.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Energieversorgung Offenbach AG
Andrestraße 71
63037 Offenbach am Main

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Aktueller Nachweis zur Eintragung aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung (sog. Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach §150 GewO mit dem Vermerk „keine Eintragung“).
2. Aktueller Nachweis des Finanzamts über die Zahlung von Steuern oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes (sog. Bescheinigung in Steuersachen mit Angaben zur Person und Angaben zu steuerlichen Verhältnissen).
3. Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassen-, Unfallversicherungs- und Rentenversicherungsbeiträgen oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes (sog. Unbedenklichkeitsbescheinigung).
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4. Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit. Sie bestätigen durch die eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass Sie nicht rechtskräftig wegen Verstoß gegen eine der in § 46 SektVO in Verbindung mit § 123 GWB aufgeführten Vorschriften verurteilt wurden bzw. keine dort genannten Umstände vorliegen. (Unter 2. Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit ist eine entsprechende Vorlage beigefügt)
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5. Eigenerklärung, dass Sie oder Ihr Rechtsvorgänger nicht wegen eines Verstoßes nach § 21 Mindestlohngesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500,00 EUR belegt wurden.
Falls doch, ist der Zeitpunkt der Verhängung und der des Verstoßes zu nennen sowie zu erklären und mit Nachweisen zu belegen, dass die Zuverlässigkeit im Sinne des Mindestlohngesetzes wiederhergestellt ist. Bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung der Zuverlässigkeit können solche Bieter ausgeschlossen werden.
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6. Ausfüllen und Unterzeichnung der Anlagen Verpflichtungserklärung für Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG) oder dem Mindestlohngesetz (MiLoG) erfasst werden und „Verpflichtungserklärung auf die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Anforderungen und die Informationssicherheit“.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
7. Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Personenschäden und für alle sonstigen Schäden.
8. Eigenerklärung zum Umsatz (Werte der letzten 3 Jahre)
9. Aktuelle Auskunft einer Geschäftsbank des Bieters oder einer Wirtschaftsauskunftei über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z. B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z. B. erkennbare Überschuldung) und Zahlungsfähigkeit.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
10. Bestätigung durch Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen in der Lage ist, die Auftragsabwicklung in Wort und Schrift in deutscher Sprache durchzuführen.
11. Nachweis, dass Ihr Unternehmen die Zulassung gemäß § 29b BImSchG in den Bereichen Emissions- und Immissionsmessung an Hausmüllverbrennungsanlagen nach 17. BImSchV, Großfeuerungen nach 13. BImSchV und Anlagen nach TA-Luft in Hessen sowie für Funktionsprüfungen Kalibrierungen und Eignungsprüfungen als akkreditierte Messstelle nach DIN EN ISO/IEC 17025 und DIN EN ISO 9002 besitzt.
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12. Bestätigung durch Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen in der Durchführung und Dokumentation von Emissionsmessungen und Kalibrierungen an mindestens 3 deutschen Müllheizkraft-werken sowie 3 Kraftwerke mit mehr als 50 MW Feuerungswärmeleistung haben. Die Bestätigung muss über Referenzen, die durch Bekanntgabe von Ansprechpartnern zur möglichen Kontaktaufnahme mit dem Betreiber, erfolgen.
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13. Bestätigung durch Eigenerklärung, dass ausreichende Kapazitäten an Personal, Messequipment und freien Terminen im Zeitraum zwischen Oktober bis Dezember vorhanden sind, um die termingerechte Durchführung der Emissionsmessungen und die Dokumentation gegenüber der Behörde sicher zu stellen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Erzielte Punktzahl des im Teilnahmewettbewerb angegebenen Bewertungskatalog.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf
Internetadresse: www.evo-ag.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJ0D7KE/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: 2026
Das Verfahren wird in 2 Stufen absolviert. Die erste Stufe ist der Teilnahmeantrag mit Einreichen der Eignungsunterlagen, es gelten die Fristen des § 15 SektVO. Die einzureichenden Eignungsunterlagen werden in der Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren Teilnahmebedingungen III.1. detailliert aufgelistet. Es müssen alle unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Unterlagen eingereicht werden. Grundsätzlich sind 3 verschiedene Arten von Unterlagen einzureichen.
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Nachweis: Es wird ein Nachweis von einem Dritten gefordert, der z. B. von einer Bank, Versicherung, usw. erstellt wird. Wird dieses Dokument nicht, unvollständig oder inhaltlich nicht befriedigend eingereicht, so kann der Bieter von dem Verfahren ausgeschlossen werden.
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Eigenerklärung: Hier bestätigt der Bieter das Teilnahmekriterium inhaltlich mit einer eigenhändig unterzeichneten Eigenerklärung. Da es sich um ein Ausschlusskriterium handelt, kann der Bieter ausgeschlossen werden, wenn er diese Eigenerklärung nicht abgibt, oder den Wortlaut abändert. Das Formblatt ist als Download verfügbar und zu verwenden.
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Darstellung: Für Darstellungen, z. B. eines Arbeitsschutzmanagements, gibt es keine Formvorgabe.
Max. 10 Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl, die diese Unterlagen in geforderter Weise unterschrieben und fristgerecht eingereicht haben und deren Eignung festgestellt wurde, erhalten die Aufforderung zur Angebotsabgabe. Eine Angebotsabgabe ohne vorherige Aufforderung nach Eignungsfeststellung ist untersagt.
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1. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben elektronisch über das deutsche Vergabeportal einzureichen.
2. Der Teilnahmeantrag ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.1) gegliedert und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen oder Aufträge reichen zur Nachweisführung nicht aus.
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3. Unter „aktuell“ in Ziffer III.1) wird verstanden, dass Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 18 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf, sofern diese Drittbescheinigung in diesem Turnus erstellt werden kann und nicht abgelaufen ist.
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4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Der Bieter hat dies nachzuweisen und zu erläutern.
5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bieter angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
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6. Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein -, Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bieters oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bieters oder eines Referenzprojekts zu fordern, z. B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch des Bieters auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht.
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7. Die Vergabestelle behält sich vor, Teilnahmeanträge, die die Ausschlusskriterien und/oder Ausschlussfristen nicht einhalten, ohne weitere Prüfung vom weiteren Verfahren auszuschließen.
8. Fragen sind ausschließlich über das deutsche Vergabeportal bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an die Vergabestelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJ0D7KE.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Landes Hessen
Postort: Darnstadt
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: https://rp-darmstadt.hessen.de/ 🌏
Quelle: OJS 2020/S 248-618765 (2020-12-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-15)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-04-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 076-195675
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 248-618765
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren wird in zwei Stufen absolviert. Die erste Stufe ist der Teilnahmeantrag mit Einreichen der Eignungsunterlagen, es gelten die Fristen des § 15 SektVO. Die einzureichenden Eignungsunterlagen werden in der Auftragsbekanntmachung - Versorgungssektoren Teilnahmebedingungen III.1. detailliert aufgelistet. Es müssen alle unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Unterlagen eingereicht werden. Grundsätzlich sind drei verschiedene Arten von Unterlagen einzureichen. Nachweis: Es wird ein Nachweis von einem Dritten gefordert, der z. B. von einer Bank, Versicherung, usw. erstellt wird. Wird dieses Dokument nicht, unvollständig oder inhaltlich nicht befriedigend eingereicht, so kann der Bieter von dem Verfahren ausgeschlossen werden. Eigenerklärung: Hier bestätigt der Bieter das Teilnahmekriterium inhaltlich mit einer eigenhändig unterzeichneten Eigenerklärung. Da es sich um ein Ausschlusskriterium handelt, kann der Bieter ausgeschlossen werden, wenn er diese Eigenerklärung nicht abgibt, oder den Wortlaut abändert. Das Formblatt ist als Download verfügbar und zu verwenden. Darstellung: Für Darstellungen, z. B. eines Arbeitsschutzmanagements, gibt es keine Formvorgabe. Max. 10 Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl, die diese Unterlagen in geforderter Weise unterschrieben und fristgerecht eingereicht haben und deren Eignung festgestellt wurde, erhalten die Aufforderung zur Angebotsabgabe. Eine Angebotsabgabe ohne vorherige Aufforderung nach Eignungsfeststellung ist untersagt. 1. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben elektronisch über das deutsche Vergabeportal einzureichen. 2. Der Teilnahmeantrag ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.1) gegliedert und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen oder Aufträge reichen zur Nachweisführung nicht aus. 3. Unter „aktuell“ in Ziffer III.1) wird verstanden, dass Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 18 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf, sofern diese Drittbescheinigung in diesem Turnus erstellt werden kann und nicht abgelaufen ist. 4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Der Bieter hat dies nachzuweisen und zu erläutern. 5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bieter angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden. 6. Die Vergabestelle behält sich vor — ohne hierzu verpflichtet zu sein -, Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bieters oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bieters oder eines Referenzprojekts zu fordern, z. B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch des Bieters auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht. 7. Die Vergabestelle behält sich vor, Teilnahmeanträge, die die Ausschlusskriterien und/oder Ausschlussfristen nicht einhalten, ohne weitere Prüfung vom weiteren Verfahren auszuschließen. 8. Fragen sind ausschließlich über das deutsche Vergabeportal bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an die Vergabestelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Bekanntmachungs-ID: CXP4YJ0DTX4
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-04-13 📅

Referenz
Das Verfahren wird in zwei Stufen absolviert. Die erste Stufe ist der Teilnahmeantrag mit Einreichen der Eignungsunterlagen, es gelten die Fristen des § 15 SektVO. Die einzureichenden Eignungsunterlagen werden in der Auftragsbekanntmachung - Versorgungssektoren Teilnahmebedingungen III.1. detailliert aufgelistet. Es müssen alle unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Unterlagen eingereicht werden. Grundsätzlich sind drei verschiedene Arten von Unterlagen einzureichen.
Mehr anzeigen
6. Die Vergabestelle behält sich vor — ohne hierzu verpflichtet zu sein -, Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bieters oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bieters oder eines Referenzprojekts zu fordern, z. B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch des Bieters auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht.
Mehr anzeigen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJ0DTX4
Quelle: OJS 2021/S 076-195675 (2021-04-15)