Bauvorhaben: Das Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschnungsZentrum plant den Neubau eines GeoBioLab auf dem Gelände des Telegraphenbergs in Potsdam. Die Außenanlagen erhalten neue Straßen-/ Wegeflächen aus versickerungsfähigem Betonpflaster. Es sind 18 Fahrradstellplätze geplant, die wie die 4 + 20 PKW-Stellplätze aus Betonpflaster mit Rasenfuge bestehen. Das Regenwasser wird über eine Rigole mit Zisterne zur Versickerung gebracht. Es sind weiterhin um das Gebäude Betonwinkelstützen zur Geländeabfangung, Rasenflächen und Gehölzflächen geplant. Die Traufkante erhält einen Kiesstreifen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-01-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-01-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Landschaftsgärtnerische Arbeiten
Kurze Beschreibung:
Bauvorhaben:
Das Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschnungsZentrum plant den Neubau eines GeoBioLab auf dem Gelände des Telegraphenbergs in Potsdam. Die Außenanlagen erhalten neue Straßen-/ Wegeflächen aus versickerungsfähigem Betonpflaster. Es sind 18 Fahrradstellplätze geplant, die wie die 4 + 20 PKW-Stellplätze aus Betonpflaster mit Rasenfuge bestehen. Das Regenwasser wird über eine Rigole mit Zisterne zur Versickerung gebracht. Es sind weiterhin um das Gebäude Betonwinkelstützen zur Geländeabfangung, Rasenflächen und Gehölzflächen geplant. Die Traufkante erhält einen Kiesstreifen.
Das Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschnungsZentrum plant den Neubau eines GeoBioLab auf dem Gelände des Telegraphenbergs in Potsdam. Die Außenanlagen erhalten neue Straßen-/ Wegeflächen aus versickerungsfähigem Betonpflaster. Es sind 18 Fahrradstellplätze geplant, die wie die 4 + 20 PKW-Stellplätze aus Betonpflaster mit Rasenfuge bestehen. Das Regenwasser wird über eine Rigole mit Zisterne zur Versickerung gebracht. Es sind weiterhin um das Gebäude Betonwinkelstützen zur Geländeabfangung, Rasenflächen und Gehölzflächen geplant. Die Traufkante erhält einen Kiesstreifen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Landschaftsgärtnerische Arbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ – Vergabestelle
Postanschrift: Telegrafenberg Haus G 255
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Kontakt
Internetadresse: http://WWW.GFZ-POTSDAM.DE🌏
E-Mail: vergabestelle@gfz-potsdam.de📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E69311931🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E69311931🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-01-31 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-04 📅
Datum des Beginns: 2020-06-01 📅
Datum des Endes: 2020-10-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 024-052573
ABl. S-Ausgabe: 24
Zusätzliche Informationen
Nur Vertreter des Auftraggebers.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bauvorhaben:
Das Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschnungsZentrum plant den Neubau eines GeoBioLab auf dem Gelände des Telegraphenbergs in Potsdam. Die Außenanlagen erhalten neue Straßen-/ Wegeflächen aus versickerungsfähigem Betonpflaster. Es sind 18 Fahrradstellplätze geplant, die wie die 4 + 20 PKW-Stellplätze aus Betonpflaster mit Rasenfuge bestehen. Das Regenwasser wird über eine Rigole mit Zisterne zur Versickerung gebracht. Es sind weiterhin um das Gebäude Betonwinkelstützen zur Geländeabfangung, Rasenflächen und Gehölzflächen geplant. Die Traufkante erhält einen Kiesstreifen.
Das Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschnungsZentrum plant den Neubau eines GeoBioLab auf dem Gelände des Telegraphenbergs in Potsdam. Die Außenanlagen erhalten neue Straßen-/ Wegeflächen aus versickerungsfähigem Betonpflaster. Es sind 18 Fahrradstellplätze geplant, die wie die 4 + 20 PKW-Stellplätze aus Betonpflaster mit Rasenfuge bestehen. Das Regenwasser wird über eine Rigole mit Zisterne zur Versickerung gebracht. Es sind weiterhin um das Gebäude Betonwinkelstützen zur Geländeabfangung, Rasenflächen und Gehölzflächen geplant. Die Traufkante erhält einen Kiesstreifen.
Garten- und Landschaftsbauarbeiten VE 602 Auszug der zu bearbeitenden Flächen:
— Bearbeitungsfläche: 4 910 m
— Bodenaushub: 300 m
— Bodenabfuhr: 200 m
— Vorh. Boden verteilen: 864 m
— Rigolenkörper: 137 Stück,
— Wegeflächen: 80 m
— Straßen/Stellplatzflächen: 1 560 m
— Einfassungen: 883 m,
— Winkelstützwände: 92,5 m,
— Einfriedung: 156 m.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Potsdam
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung gemäß der Punkte III.1.1), III.1.2) und III.1.3) für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung gemäß der Punkte III.1.1), III.1.2) und III.1.3) für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen, ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
— Eintrag in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft oder vergleichbares Dokument des Herkunftslandes,
— Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
— Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurde,
— Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einem Insolvenzverfahren, gerichtlichen Vergleichsverfahrenoder in Liquidation befindet und kein Insolvenzverfahren beantragt ist,
— Angaben, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben ber die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
— Angaben zu Leistungen in den letzten 5 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es ist geplant, dass Gebäude nach den Richtlinien des BNB („Green Building“) auszuführen. Daher sind die Kriterien des Zertifizierungssystems nach den Richtlinien des BNB einzuhalten. Weiterführende Details siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-26 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-03-04 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Anschrift siehe Nr. I.1).
Zusätzliche Informationen: Nur Vertreter des Auftraggebers.
Wir empfehlen allen Bietern sich freiwillig auf der Vergabeplattform https://www.subreport.de/E69311931 zu registrieren. Damit werden sie über Änderungen an den Vergabeunterlagen und Antworten zu evtl. auftretenden Bieterfragen informiert. Alle nicht registrierten Bieter müssen sich auf der Vergabeplattform über Änderungen selbstständig informieren. Diese Obliegenheit besteht bis zum Ablauf der Angebotsfrist.
Wir empfehlen allen Bietern sich freiwillig auf der Vergabeplattform https://www.subreport.de/E69311931 zu registrieren. Damit werden sie über Änderungen an den Vergabeunterlagen und Antworten zu evtl. auftretenden Bieterfragen informiert. Alle nicht registrierten Bieter müssen sich auf der Vergabeplattform über Änderungen selbstständig informieren. Diese Obliegenheit besteht bis zum Ablauf der Angebotsfrist.
Bieterfragen können bis 21.2.2020 ausschließlich über die Vergabeplattform https://www.subreport.de/E69311931 an die Vergabestelle gestellt werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Entsprechend der Regelungen in § 160 GWB:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzessionhat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzessionhat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
a) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
a) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
d) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ – Vergabestelle
Postanschrift: Telegrafenberg Haus G255
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
E-Mail: vergabestelle@gfz-potsdam.de📧
Quelle: OJS 2020/S 024-052573 (2020-01-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bauvorhaben:
Das Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschnungsZentrum plant den Neubau eines GeoBioLab auf dem Gelände des Telegraphenbergs in Potsdam. Die Außenanlagen erhalten neue Straßen-/Wegeflächen aus versickerungsfähigem Betonpflaster. Es sind 18 Fahrradstellplätze geplant, die wie die 4+20 PKW-Stellplätze aus Betonpflaster mit Rasenfuge bestehen. Das Regenwasser wird über eine Rigole mit Zisterne zur Versickerung gebracht. Es sind weiterhin um das Gebäude Betonwinkelstützen zur Geländeabfangung, Rasenflächen und Gehölzflächen geplant. Die Traufkante erhält einen Kiesstreifen.
Das Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschnungsZentrum plant den Neubau eines GeoBioLab auf dem Gelände des Telegraphenbergs in Potsdam. Die Außenanlagen erhalten neue Straßen-/Wegeflächen aus versickerungsfähigem Betonpflaster. Es sind 18 Fahrradstellplätze geplant, die wie die 4+20 PKW-Stellplätze aus Betonpflaster mit Rasenfuge bestehen. Das Regenwasser wird über eine Rigole mit Zisterne zur Versickerung gebracht. Es sind weiterhin um das Gebäude Betonwinkelstützen zur Geländeabfangung, Rasenflächen und Gehölzflächen geplant. Die Traufkante erhält einen Kiesstreifen.
Gesamtwert des Auftrags: 487129.36 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschnungsZentrum plant den Neubau eines GeoBioLab auf dem Gelände des Telegraphenbergs in Potsdam. Die Außenanlagen erhalten neue Straßen-/Wegeflächen aus versickerungsfähigem Betonpflaster. Es sind 18 Fahrradstellplätze geplant, die wie die 4+20 PKW-Stellplätze aus Betonpflaster mit Rasenfuge bestehen. Das Regenwasser wird über eine Rigole mit Zisterne zur Versickerung gebracht. Es sind weiterhin um das Gebäude Betonwinkelstützen zur Geländeabfangung, Rasenflächen und Gehölzflächen geplant. Die Traufkante erhält einen Kiesstreifen.
Das Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschnungsZentrum plant den Neubau eines GeoBioLab auf dem Gelände des Telegraphenbergs in Potsdam. Die Außenanlagen erhalten neue Straßen-/Wegeflächen aus versickerungsfähigem Betonpflaster. Es sind 18 Fahrradstellplätze geplant, die wie die 4+20 PKW-Stellplätze aus Betonpflaster mit Rasenfuge bestehen. Das Regenwasser wird über eine Rigole mit Zisterne zur Versickerung gebracht. Es sind weiterhin um das Gebäude Betonwinkelstützen zur Geländeabfangung, Rasenflächen und Gehölzflächen geplant. Die Traufkante erhält einen Kiesstreifen.
— Bearbeitungsfläche: 4.910 m
— Rigolenkörper: 137 Stück;
— Straßen/Stellplatzflächen: 1.560 m
— Einfassungen: 883 m;
— Winkelstützwände: 92,5 m;
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-30 📅
Name: Landschafts- und Gartenbau Stackelitz GmbH
Postanschrift: Schleesen 1a
Postort: Coswig
Postleitzahl: 06868
Land: Deutschland 🇩🇪 Stendal
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 487129.36 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
(a) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(a) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
(b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(d) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2020/S 066-156626 (2020-03-31)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-03-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 487129.36 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
Kontakt
Internetadresse: http://www.gfz-potsdam.de🌏
Fax: +49 3312881639 📠
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Garten- und Landschaftsbauarbeiten VE602 – B1206G Neubau Laborgebäude A71 – GeoBioLab
Kurze Beschreibung:
Garten- und Landschaftsbauarbeiten VE602 — Leistungsumfang:
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
a) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
a) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
Postanschrift: Telegrafenberg Haus G
Fax: +49 3312881639 📠
Quelle: OJS 2021/S 063-159041 (2021-03-26)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-05-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 487129.36 EUR 💰
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Garten- und Landschaftsbauarbeiten VE602 – Leistungsumfang:
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Quelle: OJS 2021/S 104-273018 (2021-05-27)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-08-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 487129.36 EUR 💰
Garten- und Landschaftsbauarbeiten VE602 - Leistungsumfang:
Das Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschnungsZentrum plant den Neubau eines GeoBioLab auf dem Gelände des Telegraphenbergs in Potsdam. Die Außenanlagen erhalten neue Straßen-/ Wegeflächen aus versickerungsfähigem Betonpflaster. Es sind 18 Fahrradstellplätze geplant, die wie die 4+20 PKW-Stellplätze aus Betonpflaster mit Rasenfuge bestehen. Das Regenwasser wird über eine Rigole mit Zisterne zur Versickerung gebracht. Es sind weiterhin um das Gebäude Betonwinkelstützen zur Geländeabfangung, Rasenflächen und Gehölzflächen geplant. Die Traufkante erhält einen Kiesstreifen.
Das Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschnungsZentrum plant den Neubau eines GeoBioLab auf dem Gelände des Telegraphenbergs in Potsdam. Die Außenanlagen erhalten neue Straßen-/ Wegeflächen aus versickerungsfähigem Betonpflaster. Es sind 18 Fahrradstellplätze geplant, die wie die 4+20 PKW-Stellplätze aus Betonpflaster mit Rasenfuge bestehen. Das Regenwasser wird über eine Rigole mit Zisterne zur Versickerung gebracht. Es sind weiterhin um das Gebäude Betonwinkelstützen zur Geländeabfangung, Rasenflächen und Gehölzflächen geplant. Die Traufkante erhält einen Kiesstreifen.
Bearbeitungsfläche 4.910 m²
Bodenaushub 300 m³
Bodenabfuhr 200 m³
Vorh. Boden verteilen 864 m³
Rigolenkörper 137 Stück
Wegeflächen 80 m²
Straßen/Stellplatzflächen 1.560 m²
Einfassungen 883 m
Winkelstützwände 92,5 m
Einfriedung 156 m
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder derKonzessionhatund eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung vonVergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behaupteteVerletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder derKonzessionhatund eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung vonVergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behaupteteVerletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
a) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen desNachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
a) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen desNachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden;
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
d) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.