Gebindeeingangskontrolle für Schachtanlage Konrad 2

Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE)

Vergeben wird die Planung sowie die betriebsbereite Errichtung und Inbetriebnahme der Gebinde-Eingangskontrolle im Kontrollbereich des Endlagers für radioaktive Abfälle „Konrad“. Im Zuge der Werkplanung sind umfangreiche planerische Abstimmungen notwendig.
Die Ausschreibung umfasst sowohl die Stahlrahmenkonstruktion, die Fördereinrichtung für den Probentransport, Kameratechnik als auch sämtliche Robotik- und Messtechnik als auch entsprechende Software.
Aufgrund des hohen funktionalen Anteils der Ausschreibung entnehmen Sie bitte weitere Details der Ausschreibungsunterlage.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-12-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-11-09 Auftragsbekanntmachung
2021-08-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-11-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Metallbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Vergeben wird die Planung sowie die betriebsbereite Errichtung und Inbetriebnahme der Gebinde-Eingangskontrolle im Kontrollbereich des Endlagers für radioaktive Abfälle „Konrad“. Im Zuge der Werkplanung sind umfangreiche planerische Abstimmungen notwendig. Die Ausschreibung umfasst sowohl die Stahlrahmenkonstruktion, die Fördereinrichtung für den Probentransport, Kameratechnik als auch sämtliche Robotik- und Messtechnik als auch entsprechende Software. Aufgrund des hohen funktionalen Anteils der Ausschreibung entnehmen Sie bitte weitere Details der Ausschreibungsunterlage.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Metallbauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Ingenieur- und Hochbauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Salzgitter, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE)
Postanschrift: Eschenstr. 55
Postleitzahl: 31224
Postort: Peine
Kontakt
Internetadresse: http://www.bge.de 🌏
E-Mail: thomas.krefft@bge.de 📧
Telefon: +49 5171/431623 📞
Fax: +49 5171/431502 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E46455974 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-09 📅
Einreichungsfrist: 2020-12-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-13 📅
Datum des Beginns: 2021-05-10 📅
Datum des Endes: 2024-11-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 222-542259
ABl. S-Ausgabe: 222

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergeben wird die Planung sowie die betriebsbereite Errichtung und Inbetriebnahme der Gebinde-Eingangskontrolle im Kontrollbereich des Endlagers für radioaktive Abfälle „Konrad“. Im Zuge der Werkplanung sind umfangreiche planerische Abstimmungen notwendig.
Mehr anzeigen
Die Ausschreibung umfasst sowohl die Stahlrahmenkonstruktion, die Fördereinrichtung für den Probentransport, Kameratechnik als auch sämtliche Robotik- und Messtechnik als auch entsprechende Software.
Aufgrund des hohen funktionalen Anteils der Ausschreibung entnehmen Sie bitte weitere Details der Ausschreibungsunterlage.
Beschreibung der Verlängerungen:
Ergeben sich Verzögerungen bei der Planung und Genehmigung kann der Auftrag — nach Mitteilung durch den Auftraggeber — verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Salzgitter, Bleckenstedt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate),
— Eigenerklärung/Nachweis über die Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft,
— Eigenerklärung/Nachweis über die Zahlung von Steuern und Abgaben,
— Eigenerklärung über die Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen,
— Darstellung der Unternehmensstruktur,
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen §123, §124.
Sämtliche Nachweise/Bescheinigungen, in denen keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 6 Monate sein.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen der für sie zuständigen Behörden/Institutionenihres Heimatlandes mit beglaubigter Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen.
Details siehe Ausschreibungsunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung zu Betriebshaftpflicht nebst Deckungsbestätigung (min 5 Mio. EUR für Personen und Sachschäden),
— Aktuelle Bankauskunft,
— Angabe des Umsatzes in den letzten 3 Jahren mit vergleichbaren Leistungen.
Mindeststandards:
Der Bewerber sollte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit der Lieferung und Montage von vergleichbaren Aufträgen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 0,5 Mio. EUR (ohne Ersatzteile und Reparaturen) erzielt haben. Entsprechende Referenzen sind beizubringen.
Mehr anzeigen
Wenn mehr als 5 Teilnahmeanträge vorliegen, werden die 5 umsatzstärksten Bieter zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Der Bewerber/Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss über ein durch eine unabhängige Stelle zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig) und KTA 1401 (oder gleichwertig) verfügen.
Die Zertifizierung ISO 9001 (o. glw.) muss sämtliche Leistungsbereiche des Vergabegegenstandes, d. h. Planung, Montage, Inbetriebnahme und Wartung umfassen.
Der Auftraggeber wird das Qualitätsmanagementsystem des Bewerbers/jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft im Rahmen der Auswertung des Teilnahmeantrages auditieren (vgl. Beiblatt „Ablauf des Vergabeverfahrens“).
Der Bewerber hat Angaben über die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (nur Eigenpersonal) zu machen. Hierbei hat er im Schnitt wenigstens 5 Planungsingenieure/-techniker (Robotik und/oder Stahlbau) als Eigenpersonal zu beschäftigen.
Mehr anzeigen
Zur Darlegung seiner fachlichen Eignung hat der Bewerber Angaben und Nachweise über mindestens ein mit dem in der Bekanntmachung und der Leistungsbeschreibung beschriebenen Auftragsgegenstand vergleichbares Projekt, das er durchgeführt hat, zu erbringen. Es werden nur Referenzen über Projekte bewertet, welche in den letzten 10 Jahren abgenommen wurden. Projektbeschreibungen/Erläuterungen in Wort und Bild sind als Anlage auf jeweils maximal 2 DIN A4-Seiten vorzulegen; es sind Ausführungszeit, Ansprechpartner der Auftraggeber, Auftragssumme anzugeben und -soweit vorhanden – Referenzschreiben beizufügen.
Mehr anzeigen
Die vom Bewerber vorgelegten Projektbeschreibungen werden nach Art und Umfang mit dem Auftragsgegenstand, der in der Bekanntmachung des vorliegenden Vergabeverfahrens dargestellt ist, verglichen. Hierbei werden die nachfolgend genannten Merkmale, welche die für die Ausführung des Auftrages relevanten Erfahrungen/Kenntnisse wiedergeben, bewertet.
Mehr anzeigen
— vergleichbare Stahlbauarbeiten,
— ähnlich anspruchsvolle Messtechnik,
— vergleichbares Genehmigungsumfeld, insbesondere in Verbindung mit der Erstellung von atom- /strahlenschutzrechtlichen Vorprüf- und Genehmigungsunterlagen,
— Auftragswert >300 000 EUR Unter Ausübung seines Beurteilungsspielraumes bewertet der Auftraggeber die vorgelegten Referenzen und beurteilt, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mittels der vorgelegten Referenzen darlegen kann, dass er/sie über die notwendigen Erfahrungen und Kenntnisse verfügt, die eine vertragsgemäße Auftragsausführung erwarten lassen.
Mehr anzeigen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für Details siehe Ausschreibungsunterlagen. Der Zutritt der Baustelle wird nur Personen gestattet, deren Zuverlässigkeit nach der Atomrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfungsverordnung (§12 AtG i.V. § 2 Ziff. 3 AtZüV) festgestellt ist.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bewerben sich mehr als 3 geeignete Unternehmen werden diejenigen Unternehmen zu den Verhandlungen eingeladen welche den höchsten Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den vergangenen 3 Jahren erwirtschaftet haben (vgl. II.3 des Teilnahmeantrages).
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Die Rahmenvereinbarung betrifft lediglich zusätzliche Planungsleistungen welche gegebenenfalls anfallen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ist daher identisch mit der Vertragslaufzeit des Hauptvertrages (voraussichtlich bis Abnahme).
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Die Rahmenvereinbarung betrifft lediglich zusätzliche Planungsleistungen welche gegebenenfalls anfallen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ist daher identisch mit der Vertragslaufzeit des Hauptvertrages (voraussichtlich bis Abnahme).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-12-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-05-10 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisations- und Personalkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Preis (Gewichtung): 70 %

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Öffentlicher Auftraggeber gemäß §99 Nr.2 GWB
Kontakt
Internetadresse: www.bge.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E46455974 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen:
— § 134 GWB Informations- und Wartepflicht,
— § 135 GWB Unwirksamkeit,
— § 160 GWB Einleitung, Antrag.
Zur Einlegung von Rechtsbehelfen und der Präklusionswirkung ist der nachfolgend zitierte § 160 GWB zu beachten:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
Mehr anzeigen
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Es wird hiermit darauf hingewiesen, das sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahren zu beachten sind.
Quelle: OJS 2020/S 222-542259 (2020-11-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-08-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2462285.20 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-08-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 162-425968
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 222-542259
ABl. S-Ausgabe: 162

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-08-17 📅
Name: Bilfinger Noell GmbH
Postanschrift: Alfred-Nobel-Straße 20
Postort: Würzburg
Postleitzahl: 97090
Land: Deutschland 🇩🇪
Bayern 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 2462285.20 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
- § 134 GWB Informations- und Wartepflicht
- § 135 GWB Unwirksamkeit
- § 160 GWB Einleitung, Antrag
Zur Einlegung von Rechtsbehelfen und der Präklusionswirkung ist der nachfolgend zitierte § 160 GWB zubeachten:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzessionhat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung derVergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Mehr anzeigen
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen desNachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehnKalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden,
3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Es wird hiermit darauf hingewiesen, das sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung vonvergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahren zu beachten sind.
Quelle: OJS 2021/S 162-425968 (2021-08-18)