Die Gemeinde Zierow plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses (Fahrzeughalle / Sozialbereich / Funktionsräume / Technikräume / Außenbereich) für die Freiwillige Feuerwehr Zierow. Hierfür sind Planungsleistungen gemäß HOAI (2013) für die Objektplanung Gebäude- und Innenräume, §§ 33 ff. sowie Freianlagen, §§ 38 ff. sowie die Fachplanungen Tragwerksplanung, §§ 49 ff. und technische Ausrüstung, §§ 53 ff. als Generalplaner für die Leistungsstufen 1 bis 5 nach RBBau (LP 1 bis 9 nach HOAI) zu erbringen. Die Baumaßnahmen inkl. Planungsleistungen sind voraussichtlich über einen Zeitraum von 2 Jahren abzuwickeln. Im Rahmen der Terminplanung ist zu berücksichtigen, dass die Vergabe der Planungsleistungen unter dem Vorbehalt der Bereitstellung der angestrebten Fördermittel (Sonderbedarfszuweisung des Landes M-V) steht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-11-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VgV FFW Zierow
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Zierow plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses (Fahrzeughalle / Sozialbereich / Funktionsräume / Technikräume / Außenbereich) für die Freiwillige Feuerwehr Zierow. Hierfür sind Planungsleistungen gemäß HOAI (2013) für die Objektplanung Gebäude- und Innenräume, §§ 33 ff. sowie Freianlagen, §§ 38 ff. sowie die Fachplanungen Tragwerksplanung, §§ 49 ff. und technische Ausrüstung, §§ 53 ff. als Generalplaner für die Leistungsstufen 1 bis 5 nach RBBau (LP 1 bis 9 nach HOAI) zu erbringen.
Die Baumaßnahmen inkl. Planungsleistungen sind voraussichtlich über einen Zeitraum von 2 Jahren abzuwickeln. Im Rahmen der Terminplanung ist zu berücksichtigen, dass die Vergabe der Planungsleistungen unter dem Vorbehalt der Bereitstellung der angestrebten Fördermittel (Sonderbedarfszuweisung des Landes M-V) steht.
Die Gemeinde Zierow plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses (Fahrzeughalle / Sozialbereich / Funktionsräume / Technikräume / Außenbereich) für die Freiwillige Feuerwehr Zierow. Hierfür sind Planungsleistungen gemäß HOAI (2013) für die Objektplanung Gebäude- und Innenräume, §§ 33 ff. sowie Freianlagen, §§ 38 ff. sowie die Fachplanungen Tragwerksplanung, §§ 49 ff. und technische Ausrüstung, §§ 53 ff. als Generalplaner für die Leistungsstufen 1 bis 5 nach RBBau (LP 1 bis 9 nach HOAI) zu erbringen.
Die Baumaßnahmen inkl. Planungsleistungen sind voraussichtlich über einen Zeitraum von 2 Jahren abzuwickeln. Im Rahmen der Terminplanung ist zu berücksichtigen, dass die Vergabe der Planungsleistungen unter dem Vorbehalt der Bereitstellung der angestrebten Fördermittel (Sonderbedarfszuweisung des Landes M-V) steht.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-11-27 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-02 📅
Datum des Beginns: 2021-03-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 235-580346
ABl. S-Ausgabe: 235
Zusätzliche Informationen
Mehrfachauftritte/Doppelbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer sind nur möglich, wenn sich dadurch der Wettbewerb nicht verengt bzw. kein unlauterer Wettbewerb entsteht. Ggfs. ist der Nachweis zu erbringen, dass die Angebote unabhängig voneinander erarbeitet worden sind und damit kein Verstoß gegen das Prinzip des geheimen Wettbewerbs besteht.
Mehrfachauftritte/Doppelbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer sind nur möglich, wenn sich dadurch der Wettbewerb nicht verengt bzw. kein unlauterer Wettbewerb entsteht. Ggfs. ist der Nachweis zu erbringen, dass die Angebote unabhängig voneinander erarbeitet worden sind und damit kein Verstoß gegen das Prinzip des geheimen Wettbewerbs besteht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Zierow plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses (Fahrzeughalle / Sozialbereich / Funktionsräume / Technikräume / Außenbereich) für die Freiwillige Feuerwehr Zierow. Hierfür sind Planungsleistungen gemäß HOAI (2013) für die Objektplanung Gebäude- und Innenräume, §§ 33 ff. sowie Freianlagen, §§ 38 ff. sowie die Fachplanungen Tragwerksplanung, §§ 49 ff. und technische Ausrüstung, §§ 53 ff. als Generalplaner für die Leistungsstufen 1 bis 5 nach RBBau (LP 1 bis 9 nach HOAI) zu erbringen.
Die Gemeinde Zierow plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses (Fahrzeughalle / Sozialbereich / Funktionsräume / Technikräume / Außenbereich) für die Freiwillige Feuerwehr Zierow. Hierfür sind Planungsleistungen gemäß HOAI (2013) für die Objektplanung Gebäude- und Innenräume, §§ 33 ff. sowie Freianlagen, §§ 38 ff. sowie die Fachplanungen Tragwerksplanung, §§ 49 ff. und technische Ausrüstung, §§ 53 ff. als Generalplaner für die Leistungsstufen 1 bis 5 nach RBBau (LP 1 bis 9 nach HOAI) zu erbringen.
Die Baumaßnahmen inkl. Planungsleistungen sind voraussichtlich über einen Zeitraum von 2 Jahren abzuwickeln. Im Rahmen der Terminplanung ist zu berücksichtigen, dass die Vergabe der Planungsleistungen unter dem Vorbehalt der Bereitstellung der angestrebten Fördermittel (Sonderbedarfszuweisung des Landes M-V) steht.
Die Baumaßnahmen inkl. Planungsleistungen sind voraussichtlich über einen Zeitraum von 2 Jahren abzuwickeln. Im Rahmen der Terminplanung ist zu berücksichtigen, dass die Vergabe der Planungsleistungen unter dem Vorbehalt der Bereitstellung der angestrebten Fördermittel (Sonderbedarfszuweisung des Landes M-V) steht.
Für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses einschließlich Außenanlagen (Fahrzeughalle / Sozialbereich / Funktionsräume / Technikräume) für die Freiwillige Feuerwehr Zierow sind Planungsleistungen gemäß HOAI (2013) für die Objektplanung Gebäude- und Innenräume, §§ 33 ff. sowie Freianlagen, §§ 38 ff., und die Fachplanungen Tragwerksplanung, §§ 49 ff. und Technische Ausrüstung, §§ 53 ff. als Generalplaner zu erbringen. Die Leistungen umfassen die Leistungsstufen 1 bis 5 nach RBBau (LP 1 bis 8 nach HOAI).
Für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses einschließlich Außenanlagen (Fahrzeughalle / Sozialbereich / Funktionsräume / Technikräume) für die Freiwillige Feuerwehr Zierow sind Planungsleistungen gemäß HOAI (2013) für die Objektplanung Gebäude- und Innenräume, §§ 33 ff. sowie Freianlagen, §§ 38 ff., und die Fachplanungen Tragwerksplanung, §§ 49 ff. und Technische Ausrüstung, §§ 53 ff. als Generalplaner zu erbringen. Die Leistungen umfassen die Leistungsstufen 1 bis 5 nach RBBau (LP 1 bis 8 nach HOAI).
Weitere vom Auftragnehmer zu erbringende Leistungen umfassen die Durchführung von Baugrunduntersuchungen und Vermessungsleistungen.
Das veranschlagte auftragsrelevante Budget (Gesamtkosten der Maßnahme) beträgt gerundet 1 600 000,00 EUR (brutto) für die Kostengruppen 200 bis 700, inkl. der Rückstellung zu unvorhergesehenen Leistungen bzw. Kosten (UV). Das Vorhaben wird mit Fördermitteln realisiert, es ist zu berücksichtigen, dass die Vergabe der Planungsleistungen unter dem Vorbehalt der Bereitstellung der angestrebten Fördermittel (Sonderbedarfszuweisung des Landes M-V) steht.
Das veranschlagte auftragsrelevante Budget (Gesamtkosten der Maßnahme) beträgt gerundet 1 600 000,00 EUR (brutto) für die Kostengruppen 200 bis 700, inkl. der Rückstellung zu unvorhergesehenen Leistungen bzw. Kosten (UV). Das Vorhaben wird mit Fördermitteln realisiert, es ist zu berücksichtigen, dass die Vergabe der Planungsleistungen unter dem Vorbehalt der Bereitstellung der angestrebten Fördermittel (Sonderbedarfszuweisung des Landes M-V) steht.
Die Baumaßnahmen inkl. Planungsleistungen sind voraussichtlich über einen Zeitraum von 2 Jahren abzuwickeln. Die Baumaßnahmen sollen im Haushaltsjahr 2021 beginnen und 2022 fertig gestellt sein.
Die in Ziffer II.2.7) angegebene Vertragslaufzeit schließt die LP 9 (Gewährleistungsverfolgung) nicht mit ein.
Die Freiwillige Feuerwehr verfügt über ein Gerätehaus (Baujahr 2005) in 23968 Zierow, Im Dorfe 3. Der bauliche Zustand des Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr Zierow entspricht jedoch nicht den Vorgaben der DIN 14092 (Feuerwehrgerätehäuser) und somit nicht den Forderungen der Hanseatischen-Feuerwehrunfallkasse-Nord (HFUK). Aus diesem Grund muss das vorhandene Gerätehaus entsprechend der einschlägigen Vorschriften ertüchtigt werden bzw. ist ein Neubau anzustreben.
Die Freiwillige Feuerwehr verfügt über ein Gerätehaus (Baujahr 2005) in 23968 Zierow, Im Dorfe 3. Der bauliche Zustand des Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr Zierow entspricht jedoch nicht den Vorgaben der DIN 14092 (Feuerwehrgerätehäuser) und somit nicht den Forderungen der Hanseatischen-Feuerwehrunfallkasse-Nord (HFUK). Aus diesem Grund muss das vorhandene Gerätehaus entsprechend der einschlägigen Vorschriften ertüchtigt werden bzw. ist ein Neubau anzustreben.
Ob eine Sanierung des vorhandenen Gerätehauses oder ein Neubau zweckmäßig ist, sollte durch das Planungsbüro ermittelt werden.
Grundlage der Planung ist die DIN 14092 (Stand: 04/2012) und die DGUV Vorschrift 49.
Die Planung umfasst im Wesentlichen die folgenden Gebäudeteile und Anlagen:
— Schaffung eines Umkleideraumes mit schwarz/ weiß Trennung und geteilt für Damen und Herren,
— Schaffung von entsprechenden Sanitäreinrichtungen getrennt für Damen und Herren,
— Schaffung eines Jugendfeuerwehrraumes,
— Schaffung eines Gerätelagers,
— Schaffung von einer entsprechenden Anzahl von Parkplätzen,
— Schaffung eines Büros für die Wehrführung,
— Schaffung einer Werkstatt zur Wartung und Pflege der Geräte,
— Sanierung der Fahrzeughalle.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 erfolgt die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 8 für die Gesamtplanung gem. §§ 33 ff., 38 ff., 49 ff., 53 ff. HOAI (2013). Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 erfolgt die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 8 für die Gesamtplanung gem. §§ 33 ff., 38 ff., 49 ff., 53 ff. HOAI (2013). Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung.
Die Ausübung der optionalen stufenweisen Beauftragung steht im alleinigen Ermessen des Auftraggebers, der sie jedoch geschlossen für alle Leistungen der jeweiligen Leistungsphase ausüben wird; ein Anspruch des Auftragnehmers auf Erbringung der Leistungen besteht nicht.
Die Ausübung der optionalen stufenweisen Beauftragung steht im alleinigen Ermessen des Auftraggebers, der sie jedoch geschlossen für alle Leistungen der jeweiligen Leistungsphase ausüben wird; ein Anspruch des Auftragnehmers auf Erbringung der Leistungen besteht nicht.
Sollten sich die finanztechnischen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Zusätzliche Informationen:
Mehrfachauftritte/Doppelbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer sind nur möglich, wenn sich dadurch der Wettbewerb nicht verengt bzw. kein unlauterer Wettbewerb entsteht. Ggfs. ist der Nachweis zu erbringen, dass die Angebote unabhängig voneinander erarbeitet worden sind und damit kein Verstoß gegen das Prinzip des geheimen Wettbewerbs besteht.
Mehrfachauftritte/Doppelbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer sind nur möglich, wenn sich dadurch der Wettbewerb nicht verengt bzw. kein unlauterer Wettbewerb entsteht. Ggfs. ist der Nachweis zu erbringen, dass die Angebote unabhängig voneinander erarbeitet worden sind und damit kein Verstoß gegen das Prinzip des geheimen Wettbewerbs besteht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gemeinde Zierow
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Leistungserbringung sind nach Ihrer Eigenart besondere fach- und bauordnungsrechtliche sowie spezielle Kenntnisse für die Errichtung von Feuerwehrgerätehäusern/Feuerwachen/Rettungsstationen erforderlich. Hierzu bedarf es entsprechender Referenzen sowie dem Nachweis der Bauvorlageberechtigung gem. der Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V), die durch den Bewerber nachzuweisen sind.
Für die Leistungserbringung sind nach Ihrer Eigenart besondere fach- und bauordnungsrechtliche sowie spezielle Kenntnisse für die Errichtung von Feuerwehrgerätehäusern/Feuerwachen/Rettungsstationen erforderlich. Hierzu bedarf es entsprechender Referenzen sowie dem Nachweis der Bauvorlageberechtigung gem. der Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V), die durch den Bewerber nachzuweisen sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Bewerbers (Büro, ARGE, Bietergemeinschaft) in Höhe von mind. 400 000,00 EUR (brutto). Weitere Anforderungen sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen.
Hinweis: bei Zusammenschlüssen mehrerer Unternehmen (ARGE, Bietergemeinschaft, Nachunternehmer, etc.) ist der Jahresumsatz aller beteiligten Unternehmen in Summe ausschlaggebend.
Aktueller Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000,00 EUR für Personenschäden und mindestens 500 000,00 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle der Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft ist bei Abschluss des Vertrages eine „objektbezogene" Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Aktueller Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000,00 EUR für Personenschäden und mindestens 500 000,00 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle der Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft ist bei Abschluss des Vertrages eine „objektbezogene" Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gebäude- und Innenräume:
Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz eines Vorhabens ab einer Baukostensumme von mind. 700 000 EUR (brutto) für die KG 200, 300, 400 und 600 gem. DIN 276, fertiggestellt seit dem Jahr 2014, ab Honorarzone III gem. § 35 HOAI (2013) i. V. m. Anlage 10.2 Objektliste Gebäude (Anlage 10 zu § 34 Abs. 1, § 35 Abs. 6); vorzugsweise Neubau / Sanierung / Erweiterung / Umbau von Feuerwehrgerätehäusern / Feuerwachen / Rettungsstationen.
Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz eines Vorhabens ab einer Baukostensumme von mind. 700 000 EUR (brutto) für die KG 200, 300, 400 und 600 gem. DIN 276, fertiggestellt seit dem Jahr 2014, ab Honorarzone III gem. § 35 HOAI (2013) i. V. m. Anlage 10.2 Objektliste Gebäude (Anlage 10 zu § 34 Abs. 1, § 35 Abs. 6); vorzugsweise Neubau / Sanierung / Erweiterung / Umbau von Feuerwehrgerätehäusern / Feuerwachen / Rettungsstationen.
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Architekt oder Ingenieur im Leistungsbild Gebäude und Innenräume § 34 HOAI (2013), welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Architekt oder Ingenieur im Leistungsbild Gebäude und Innenräume § 34 HOAI (2013), welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Freianlagen:
Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz eines Vorhabens
Ab einer Baukostensumme von mind. 100 000 EUR (brutto) für die KG 200, 500 gem. DIN 276, fertiggestellt seit dem Jahr 2014, ab Honorarzone III gem. § 40 HOAI 2013 i.V.m. Anlage 11.2 Objektliste Freianlagen (Anlage 11 zu § 39 Absatz 4, § 40 Absatz 5).
Ab einer Baukostensumme von mind. 100 000 EUR (brutto) für die KG 200, 500 gem. DIN 276, fertiggestellt seit dem Jahr 2014, ab Honorarzone III gem. § 40 HOAI 2013 i.V.m. Anlage 11.2 Objektliste Freianlagen (Anlage 11 zu § 39 Absatz 4, § 40 Absatz 5).
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Landschaftsarchitekt oder Ingenieur im Leistungsbild Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI (2013),
Welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Tragwerksplanung:
Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz eines Vorhabens ab einer Baukostensumme von mind. 700 000 EUR (brutto) für die KG 300 und 400 gem. DIN 276, fertiggestellt seit dem Jahr 2014, ab Honorarzone III gem. § 52 HOAI i. V. m. Anlage 14 Objektliste Tragwerksplanung (Anlage 14 zu § 51 Abs. 6, § 52 Abs. 2).
Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens 1 Referenz eines Vorhabens ab einer Baukostensumme von mind. 700 000 EUR (brutto) für die KG 300 und 400 gem. DIN 276, fertiggestellt seit dem Jahr 2014, ab Honorarzone III gem. § 52 HOAI i. V. m. Anlage 14 Objektliste Tragwerksplanung (Anlage 14 zu § 51 Abs. 6, § 52 Abs. 2).
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Architekt oder Ingenieur im Leistungsbild Tragwerksplanung § 51 HOAI (2013), welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Architekt oder Ingenieur im Leistungsbild Tragwerksplanung § 51 HOAI (2013), welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Technische Ausrüstung:
Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Je mindestens 1 Referenz ab einer Baukostensumme von mind. 150 000 EUR (brutto) für die KG 400 gem. DIN 276:1-2008, fertiggestellt seit dem Jahr 2014, ab Honorarzone II gem. §§ 55, 56 i.V.m. Anlage 15.2 Objektliste HOAI (2013)., für die Anlagengruppen 4 und 5 sowie 1, 2, 3, 7 und 8. Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Ingenieur oder staatlich geprüfter Techniker im Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 - 8 gem. §§ 53, 55 HOAI (2013), welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Je mindestens 1 Referenz ab einer Baukostensumme von mind. 150 000 EUR (brutto) für die KG 400 gem. DIN 276:1-2008, fertiggestellt seit dem Jahr 2014, ab Honorarzone II gem. §§ 55, 56 i.V.m. Anlage 15.2 Objektliste HOAI (2013)., für die Anlagengruppen 4 und 5 sowie 1, 2, 3, 7 und 8. Projektteam gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Mindestens 2 Mitarbeitende (Projektleitung + Stellvertretung) mit akademischem Abschluss als Ingenieur oder staatlich geprüfter Techniker im Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 - 8 gem. §§ 53, 55 HOAI (2013), welche für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Weitere Anforderungen sind dem Bewerbungsbogen/ Formblättern zu entnehmen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten, Landschaftsarchitekten oder Ingenieurs gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (vgl. § 75 VgV).
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten, Landschaftsarchitekten oder Ingenieurs gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (vgl. § 75 VgV).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000,00 EUR für Personen- und 500 000,00 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis.
2. Der Bieter (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine Abfrage erfolgt bei Zuschlagserteilung.
2. Der Bieter (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine Abfrage erfolgt bei Zuschlagserteilung.
3. Vertragsgrundlage werden die Vertragsmuster gemäß RBBau – Allgemeine Anweisung des Bundes für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB – zu den Verträgen für freiberuflich Tätige, gemäß RBBau.
4. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrages sind die folgenden Unterlagen in Textform einzureichen (vgl. Anlagen zum Bewerberbogen):
— Bietererklärung,
— Verpflichtungserklärung zum Mindestlohn,
— EVB Mindestlohn
— Eigenerklärung zu ILO-Kernarbeitsnormen,
— Erklärung der Bieter-/Bewerbergemeinschaft,
— Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen,
— Berufshaftpflichtversicherung.
Die in der Bekanntmachung benannten oder sonstige Bescheinigungen/Nachweise sind vor Zuschlagserteilung vorzulegen, sofern nichts anderes ausgeführt ist.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Für die Auswahl der Teilnehmer sind die in den Bewerbungsunterlagen bereit gestellten Eignungskriterien / Erfüllung der Mindestkriterien sowie die Erreichung der höchsten Gesamtpunktzahl maßgeblich (vgl. Bewerbungsbogen und Formblätter).
Ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch (vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zugelassenen Bewerber wird überschritten), und ergibt sich daraus eine mehrfache Belegung einer Rangstelle, erfolgt die Auswahl unter diesen Bewerbern durch Losentscheid (vgl. § 75 Abs. 6 VgV). Liegen weniger als 3 (geplante Mindestzahl) geeignete Bewerber vor, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren mit den geeigneten Teilnehmern durchzuführen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch (vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zugelassenen Bewerber wird überschritten), und ergibt sich daraus eine mehrfache Belegung einer Rangstelle, erfolgt die Auswahl unter diesen Bewerbern durch Losentscheid (vgl. § 75 Abs. 6 VgV). Liegen weniger als 3 (geplante Mindestzahl) geeignete Bewerber vor, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren mit den geeigneten Teilnehmern durchzuführen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-01-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-04-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorgehenskonzept (Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten; Lösungsansätze; Erfahrungen des Projektteams)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisationskonzept (Organisation des Unternehmens; Schnittstellen mit dem Auftraggeber)
Präsentation (Gesamteindruck)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Preis (Gewichtung): 30 %
Die Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform über das Deutsche Vergabeportal einzureichen. Der Link zum Projektraum ist unter I.3) zu finden.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YF5DQL2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885160📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Fax: +49 3855884855817 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 235-580346 (2020-11-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 190 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Mehrfachauftritte / Doppelbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer sind nur möglich, wenn sich dadurch der Wettbewerb nicht verengt bzw. kein unlauterer Wettbewerb entsteht. Ggfs. ist der Nachweis zu erbringen, dass die Angebote unabhängig voneinander erarbeitet worden sind und damit kein Verstoß gegen das Prinzip des geheimen Wettbewerbs besteht.
Mehrfachauftritte / Doppelbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer sind nur möglich, wenn sich dadurch der Wettbewerb nicht verengt bzw. kein unlauterer Wettbewerb entsteht. Ggfs. ist der Nachweis zu erbringen, dass die Angebote unabhängig voneinander erarbeitet worden sind und damit kein Verstoß gegen das Prinzip des geheimen Wettbewerbs besteht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Schaffung eines Umkleideraumes mit schwarz / weiß Trennung und geteilt für Damen und Herren,
Zusätzliche Informationen:
Mehrfachauftritte / Doppelbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer sind nur möglich, wenn sich dadurch der Wettbewerb nicht verengt bzw. kein unlauterer Wettbewerb entsteht. Ggfs. ist der Nachweis zu erbringen, dass die Angebote unabhängig voneinander erarbeitet worden sind und damit kein Verstoß gegen das Prinzip des geheimen Wettbewerbs besteht.
Mehrfachauftritte / Doppelbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer sind nur möglich, wenn sich dadurch der Wettbewerb nicht verengt bzw. kein unlauterer Wettbewerb entsteht. Ggfs. ist der Nachweis zu erbringen, dass die Angebote unabhängig voneinander erarbeitet worden sind und damit kein Verstoß gegen das Prinzip des geheimen Wettbewerbs besteht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Schloßstraße 1
23948 Zierow
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-01 📅
Name: Baukonzept Neubrandenburg GmbH
Postanschrift: Gerstenstraße 9
Postort: Neubrandenburg
Postleitzahl: 17034
Land: Deutschland 🇩🇪 Mecklenburgische Seenplatte
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 186 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Projekt-R 2 Berlin Ingenieurgesellschaft mbH