Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen: Sanierung und Umstrukturierung Alpspitz-Wellenbad – Leistungen der Tragwerksplanung für die Leistungsphasen 1-6 gem. §§ 49ff. und Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41ff. für die LP 1-8 nach HOAI 2013

Gemeindewerke Garmisch Partenkirchen; Kommunalunternehmen, Anstalt des öffentlichen Rechts

Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen nach HOAI zur Sanierung und Umstrukturierung des Alpspitz-Wellenbads in der Klammstraße 47 in 82467 Garmisch-Partenkirchen.
Das zuletzt 2001 nur in Teilbereichen sanierte und über 45 Jahre alte Hallenbad in Garmisch-Partenkirchen muss grundsaniert werden, wobei die Anordnung der Beckenanlagen unverändert bleibt.
Die Aufgaben umfassen die Verlagerung des Saunabereichs vom Obergeschoss in einen Erweiterungsbau im Erdgeschoss, sowie die bedarfsgerechte Umstrukturierung der Gastronomieflächen. Ein neues Becken soll im Freibereich entstehen.
Der exakte Sanierungsbedarf kann erst im Zuge des Planungsauftrags ermittelt und festgelegt werden, wird jedoch unter der Prämisse der Wahrung der Wirtschaftlichkeit und im Sinne eines technischen Funktionserhalts, bzw. der Funktionsertüchtigung grundsätzlich als Sanierung des Alpspitz-Wellenbads angelegt sein. Im Vorfeld wurden bereits Untersuchungen des Gebäudebestands in Baukonstruktion und Gebäudetechnik durchgeführt, die den Mindestumfang des erforderlichen Sanierungsbedarfs definieren, um festgestellte Mängel in Brandschutz, Baukonstruktion und Technik zu beheben.
Ferner wurden Machbarkeitsstudien erstellt, welche aktuell den Mindestumfang der erforderlichen Sanierungsmaßnahmen definieren. Die Studien sollen als erste Orientierungshilfe dienen. Durch die technischen und baulichen Maßnahmen soll der Betrieb des Hallenbads auf lange Sicht hin gesichert werden. Betriebs- und Folgekosten sollen durch die Maßnahme dauerhaft gesenkt werden. Bei der Durchführung der Maßnahme ist darauf zu achten, dass der Bestand möglichst erhalten bleibt.
Termine:
— Planungsbeginn umgehend nach Beauftragung,
— bauliche Fertigstellung: vsl. Ende 2023,
— Inbetriebnahme: vsl. Frühjahr 2024.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-12-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-11-13 Auftragsbekanntmachung
2021-03-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-11-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen nach HOAI zur Sanierung und Umstrukturierung des Alpspitz-Wellenbads in der Klammstraße 47 in 82467 Garmisch-Partenkirchen. Das zuletzt 2001 nur in Teilbereichen sanierte und über 45 Jahre alte Hallenbad in Garmisch-Partenkirchen muss grundsaniert werden, wobei die Anordnung der Beckenanlagen unverändert bleibt. Die Aufgaben umfassen die Verlagerung des Saunabereichs vom Obergeschoss in einen Erweiterungsbau im Erdgeschoss, sowie die bedarfsgerechte Umstrukturierung der Gastronomieflächen. Ein neues Becken soll im Freibereich entstehen. Der exakte Sanierungsbedarf kann erst im Zuge des Planungsauftrags ermittelt und festgelegt werden, wird jedoch unter der Prämisse der Wahrung der Wirtschaftlichkeit und im Sinne eines technischen Funktionserhalts, bzw. der Funktionsertüchtigung grundsätzlich als Sanierung des Alpspitz-Wellenbads angelegt sein. Im Vorfeld wurden bereits Untersuchungen des Gebäudebestands in Baukonstruktion und Gebäudetechnik durchgeführt, die den Mindestumfang des erforderlichen Sanierungsbedarfs definieren, um festgestellte Mängel in Brandschutz, Baukonstruktion und Technik zu beheben. Ferner wurden Machbarkeitsstudien erstellt, welche aktuell den Mindestumfang der erforderlichen Sanierungsmaßnahmen definieren. Die Studien sollen als erste Orientierungshilfe dienen. Durch die technischen und baulichen Maßnahmen soll der Betrieb des Hallenbads auf lange Sicht hin gesichert werden. Betriebs- und Folgekosten sollen durch die Maßnahme dauerhaft gesenkt werden. Bei der Durchführung der Maßnahme ist darauf zu achten, dass der Bestand möglichst erhalten bleibt. Termine: — Planungsbeginn umgehend nach Beauftragung, — bauliche Fertigstellung: vsl. Ende 2023, — Inbetriebnahme: vsl. Frühjahr 2024.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Garmisch-Partenkirchen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeindewerke Garmisch Partenkirchen; Kommunalunternehmen, Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Adlerstr. 25
Postleitzahl: 82467
Postort: Garmisch-Partenkirchen
Kontakt
Internetadresse: http://www.gw-gap.de 🌏
E-Mail: hoang@pm-5.de 📧
Telefon: +49 89/242937521 📞
Fax: +49 89/2429375-29 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E72987736 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E72987736 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-13 📅
Einreichungsfrist: 2020-12-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 225-553624
ABl. S-Ausgabe: 225
Zusätzliche Informationen
Bieterfragen sind umgehend schriftlich über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Fragen, die nach dem 11.12.2020 gestellt werden, können aus organisatorischen Gründen nicht mehr beantwortet werden.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen nach HOAI zur Sanierung und Umstrukturierung des Alpspitz-Wellenbads in der Klammstraße 47 in 82467 Garmisch-Partenkirchen.
Das zuletzt 2001 nur in Teilbereichen sanierte und über 45 Jahre alte Hallenbad in Garmisch-Partenkirchen muss grundsaniert werden, wobei die Anordnung der Beckenanlagen unverändert bleibt.
Die Aufgaben umfassen die Verlagerung des Saunabereichs vom Obergeschoss in einen Erweiterungsbau im Erdgeschoss, sowie die bedarfsgerechte Umstrukturierung der Gastronomieflächen. Ein neues Becken soll im Freibereich entstehen.
Der exakte Sanierungsbedarf kann erst im Zuge des Planungsauftrags ermittelt und festgelegt werden, wird jedoch unter der Prämisse der Wahrung der Wirtschaftlichkeit und im Sinne eines technischen Funktionserhalts, bzw. der Funktionsertüchtigung grundsätzlich als Sanierung des Alpspitz-Wellenbads angelegt sein. Im Vorfeld wurden bereits Untersuchungen des Gebäudebestands in Baukonstruktion und Gebäudetechnik durchgeführt, die den Mindestumfang des erforderlichen Sanierungsbedarfs definieren, um festgestellte Mängel in Brandschutz, Baukonstruktion und Technik zu beheben.
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Ferner wurden Machbarkeitsstudien erstellt, welche aktuell den Mindestumfang der erforderlichen Sanierungsmaßnahmen definieren. Die Studien sollen als erste Orientierungshilfe dienen. Durch die technischen und baulichen Maßnahmen soll der Betrieb des Hallenbads auf lange Sicht hin gesichert werden. Betriebs- und Folgekosten sollen durch die Maßnahme dauerhaft gesenkt werden. Bei der Durchführung der Maßnahme ist darauf zu achten, dass der Bestand möglichst erhalten bleibt.
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Termine:
— Planungsbeginn umgehend nach Beauftragung,
— bauliche Fertigstellung: vsl. Ende 2023,
— Inbetriebnahme: vsl. Frühjahr 2024.
Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen: Sanierung und Umstrukturierung Alpspitz-Wellenbad - Leistungen der Tragwerksplanung für die Leistungsphasen 1-6 gem. §§ 49ff. nach HOAI 2013 (bei stufenweiser Beauftragung),
Sowie Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41ff. HOAI, Leistungsphasen 1-8 (bei stufenweiser Beauftragung).
Dauer: 47 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Verlängerte Projektzeit, zusätzliche Leistungen
Beschreibung der Optionen:
Besondere oder zusätzliche Leistungen. Stufenweise Beauftragung der Leistung.
Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke LP 1-8 nach den §§ 41ff. HOAI als Optionale Leistung.
Zusätzliche Informationen:
Bieterfragen sind umgehend schriftlich über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Fragen, die nach dem 11.12.2020 gestellt werden, können aus organisatorischen Gründen nicht mehr beantwortet werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Klammstraße 47
82467 Garmisch-Partenkirchen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben (Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/ Eignungsleihe) zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/Angaben auch für diese erbracht werden):
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a) Nachweis der Berufsqualifikation, Bewerber müssen nachweisen, dass die vorgesehenen Leistungserbringer über eine entsprechende Ausbildung (Berufsbezeichnung: Ingenieur/in) verfügen zur Erbringung der Leistung. Durch einen Berufs- oder Handelsregisterauszug oder auf andere Weise. (§ 44 VgV);
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b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB 2016 vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise vorzulegen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage weiterer Nachweise zu Eigenerklärungen nachzufordern (§48 VgV);
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c) Eigenerklärung nach VgV 2016 § 73 Abs. 3, die Leistungserbringung erfolgt unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen;
d) Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen:
1. Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;
2. Nachweis, dass die auftragsgegenständlichen Leistungen zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck gehören;
3. Namen und berufliche Befähigung der Personen (siehe a), die für die Erbringung der Leistung als verantwortlich vorgesehen sind;
e) Ist der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen: 1.Erklärung aller Mitglieder zur Bildung einer Bietergemeinschaft;
2. Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;
3. Darstellung, welches Mitglied welche Leistung erbringen wird;
4. Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Gesamtschuldner haften.
f) Erklärung zur technischen Ausstattung (§46 (3) 9 VgV). Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§45 VgV);
2. Erklärung des Bewerbers durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung vorgelegt wird.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme in Höhe von;
— für Personenschäden: 2 500 000 EUR,
— für sonstige Schäden: 2 500 000 EUR bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.2.7)) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem Vertrag/den Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
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1. Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer (sowie den Umfang) zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen vollständigen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
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2. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. Eine Doppelbewerbung ist nicht zulässig.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit [max. 50 Punkte];
1.1 Beschäftigte (festangestellte Mitarbeiter) im Mittel der letzten 3 Jahre (2017/2018/2019): [max. 25 P bei ≥ 8 MA];
1.2 Durchschnittlicher Umsatz vergleichbarer Dienstleistungen im Mittel der letzten 3 Jahre (2017/2018/2019) [max. 25 P bei ≥ 0,8 Mio. EUR];
2. Fachliche Qualifikation (Referenzzeitraum: 01.06.2015 bis Ende Teilnahmefrist) [max. 335 Punkte];
2.1 Qualifikation und Erfahrung Projektleiter [max. 100 Punkte]:
2.1.1 Berufserfahrung [bis 20 P bei ≥ 10 Jahre];
2.1.2 Sanierung eines komplexen Hochbauprojekts (KG 400 ≥ 35 %); 2 Referenzen aus dem o.g. Referenzzeitraum [je Referenz: bis 10 P];
2.1.3 Zusatzpunkte für Referenz enthält ein Schwimmbecken [je Referenz: bis 5 P];
2.1.4 Zusatzpunkte für Referenz enthält Betoninstandsetzungsmaßnahmen [je Referenz: bis 5 P];
2.1.5 vergleichbare Herstellkosten, min. 20 Mio. EUR (KGR 200-700, brutto) [je Referenz: bis 10 P bei ≥ 20 Mio. EUR];
2.1.6 Vom Projektleiter selbst vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 2-6) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums [bis 20 P, je Referenz: pro LP = 2 P];
2.2 Qualifikation und Erfahrung des stellv. Projektleiters [max. 100 Punkte]:
2.2.1 Berufserfahrung [bis 20 P bei ≥ 10 Jahre];
2.2.2 Sanierung eines komplexen Hochbauprojekts (KG 400 ≥ 35 %); 2 Referenzen aus dem o.g. Referenzzeitraum [je Referenz: bis 10 P];
2.2.3 Zusatzpunkte für Referenz enthält ein Schwimmbecken [je Referenz: bis 5 P];
2.2.4 Zusatzpunkte für Referenz enthält Betoninstandsetzungsmaßnahmen [je Referenz: bis 5 P];
2.2.5 vergleichbare Herstellkosten, min. 20 Mio. EUR (KGR 200-700, brutto) [je Referenz: bis 10 P bei ≥ 20 Mio. EUR];
2.2.6 Vom stellvertretenden Projektleiter selbst vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 2-6) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums [bis 20 P, je Referenz: pro LP = 2 P];
2.3 Erfahrung vergleichbare Bauten (Büroreferenzen) [max. 135 Punkte];
Darstellung von 3 Referenzobjekten für die ausgeschriebenen Leistungen im o.g. Referenzzeitraum;
2.3.1 Sanierung eines komplexen Hochbauprojekts (KG 400 ≥ 35 %)[je Referenz: bis 10 P];
2.3.2 Zusatzpunkte für Referenz enthält ein Schwimmbecken [je Referenz: bis 5 P];
2.3.3 Zusatzpunkte für Referenz enthält Betoninstandsetzungsmaßnahmen [je Referenz: bis 5 P];
2.3.4 Referenz für öffentlichen Auftraggeber (i.S.d. § 98 GWB) mit Anwendung öffentliches Vergaberecht [je Referenz: bis 5 P] 2.3.5 vergleichbare Herstellkosten, min. 20 Mio. EUR (KGR 200-700, brutto) [je Referenz: bis 10 P bei ≥ 20 Mio. EUR];
2.3.6 Vom Büro selbst vollständig erbrachte Leistungsphasen LP 2-6) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums [bis 30 P, je Referenz: pro LP = 2 P].
Mindeststandards: Referenzzeitraum: Ab 1.6.2015 bis Ende Teilnahmefrist
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
a) Personen, die die geschützte Berufsbezeichnung Ingenieur tragen (Mitglied in der Ingenieurkammer);
b) juristische Personen, wenn die verantwortliche Person für die Durchführung der Aufgabe ein Berufsangehöriger nach a) ist.;
c) Falls im jeweiligen Herkunftsstaat (Sitz des Bewerbers) die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ beziehungsweise die Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister gem. Ziffer III.1.1),
— Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gem. Ziffer III.1.2),
— Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. Auswahlkriterien Ziffer III.1.3).
Bei gleicher Eignung entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-02-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-04-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung/-analyse bzgl. Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung/-analyse bzgl. Herangehensweise für die Entwicklung einer wirtschaftlichen Lösung
Darstellung einzelner Aspekte der Realisierung: a) Konzept zur Qualitätssicherung in der Planung und Ausführung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung einzelner Aspekte der Realisierung: b) Konzept zur Kostenplanung und -sicherung
Darstellung einzelner Aspekte der Realisierung: c) Konzept zur Terminplanung und -sicherung
Darstellung einzelner Aspekte der Realisierung: d) Konzept zur Koordination der Planung
Preis (Gewichtung): 20

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalunternehmen des öffentlichen Rechts, KU
Kontakt
Internetadresse: www.gw-gap.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E72987736 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: pm5 Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Josephspitalstraße 9
Postort: München
Postleitzahl: 80331
Kontaktperson: Herr Hoang Van Hoang
Telefon: +49 89242937521 📞
Fax: +49 89242937529 📠
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.pm-5.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Sollten Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu den Vertragsunterlagen einschließlich des Vertragsentwurfs oder zum Vergabeverfahren haben, so sind diese bis spätestens bis 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die E-Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf die Fragen bzw. Anmerkungen werden allen Bietern spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Erstangebotsunterlagen zur Verfügung gestellt. Nach der oben genannten Frist eingegangene Fragen bzw. Anmerkungen werden nicht mehr berücksichtigt. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen via Link dort einzureichen.
Mehr anzeigen
Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowie Teilnahmeanträge (Bewerbungsbögen), oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen.
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Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitgliedgesondert zu erbringen.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor,
Die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80583
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1. GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2020/S 225-553624 (2020-11-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 424445.43 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 065-167289
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 225-553624
ABl. S-Ausgabe: 65

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
sowie Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41ff. HOAI, Leistungsphasen 1-8 (bei stufenweiser Beauftragung).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Klammstraße 47, 82467 Garmisch-Partenkirchen

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung / -analyse bzgl. Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme
Projekteinschätzung / -analyse bzgl. Herangehensweise für die Entwicklung einer wirtschaftlichen Lösung

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-29 📅
Name: Schwind Bauingenieure GmbH
Postort: Mittenwald
Land: Deutschland 🇩🇪
Garmisch-Partenkirchen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 424445.43 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
Sollten Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu den Vertragsunterlagen einschließlich des Vertragsentwurfs oder zum Vergabeverfahren haben, so sind diese bis spätestens bis 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die E-Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf die Fragen bzw. Anmerkungen werden allen Bietern spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Erstangebotsunterlagen zur Verfügung gestellt. Nach der oben genannten Frist eingegangene Fragen bzw. Anmerkungen werden nicht mehr berücksichtigt.; Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen via Link dort einzureichen.
Mehr anzeigen
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.;
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2021/S 065-167289 (2021-03-29)