Die Bezirkskliniken Mittelfranken (BM) sind ein selbstständiges Unternehmen des Bezirks Mittelfranken sowie eines der größten Klinikunternehmen der Region. Am Standort Klinikum am Europakanal (KaE) in Erlangen befinden sich die Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik. Des Weiteren gibt es das Zentrum für Neurologie und die Neurologische Rehabilitation sowie eine Klinik für forensische Psychiatrie. Nun soll im Rahmen einer Generalausbauplanung das Klinikareal neu errichtet werden. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: medizin- und labortechnische Anlagen) gem. §§ 53 ff. HOAI, Lph. 3-9 für den Bauabschnitt 0. Als optionale Auftragserweiterungen sind die weiteren Bauabschnitte (vorauss. BA 1-4) möglich. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Beauftragungsstufen, Leistungsphasen oder Bauabschnitten besteht nicht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-05-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Bezirkskliniken Mittelfranken (BM) sind ein selbstständiges Unternehmen des Bezirks Mittelfranken sowie eines der größten Klinikunternehmen der Region. Am Standort Klinikum am Europakanal (KaE) in Erlangen befinden sich die Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik. Des Weiteren gibt es das Zentrum für Neurologie und die Neurologische Rehabilitation sowie eine Klinik für forensische Psychiatrie. Nun soll im Rahmen einer Generalausbauplanung das Klinikareal neu errichtet werden.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: medizin- und labortechnische Anlagen) gem. §§ 53 ff. HOAI, Lph. 3-9 für den Bauabschnitt 0.
Als optionale Auftragserweiterungen sind die weiteren Bauabschnitte (vorauss. BA 1-4) möglich.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Beauftragungsstufen, Leistungsphasen oder Bauabschnitten besteht nicht.
Die Bezirkskliniken Mittelfranken (BM) sind ein selbstständiges Unternehmen des Bezirks Mittelfranken sowie eines der größten Klinikunternehmen der Region. Am Standort Klinikum am Europakanal (KaE) in Erlangen befinden sich die Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik. Des Weiteren gibt es das Zentrum für Neurologie und die Neurologische Rehabilitation sowie eine Klinik für forensische Psychiatrie. Nun soll im Rahmen einer Generalausbauplanung das Klinikareal neu errichtet werden.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: medizin- und labortechnische Anlagen) gem. §§ 53 ff. HOAI, Lph. 3-9 für den Bauabschnitt 0.
Als optionale Auftragserweiterungen sind die weiteren Bauabschnitte (vorauss. BA 1-4) möglich.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Beauftragungsstufen, Leistungsphasen oder Bauabschnitten besteht nicht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Erlangen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-05-04 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-07 📅
Datum des Beginns: 2020-09-07 📅
Datum des Endes: 2023-12-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 089-212465
ABl. S-Ausgabe: 89
Zusätzliche Informationen
Die Verfahrenskommunikation erfolgt vorrangig über die unter I.3) genannte Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bezirkskliniken Mittelfranken (BM) sind ein selbstständiges Unternehmen des Bezirks Mittelfranken sowie eines der größten Klinikunternehmen der Region. Am Standort Klinikum am Europakanal (KaE) in Erlangen befinden sich die Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik. Des Weiteren gibt es das Zentrum für Neurologie und die Neurologische Rehabilitation sowie eine Klinik für forensische Psychiatrie. Nun soll im Rahmen einer Generalausbauplanung das Klinikareal neu errichtet werden.
Die Bezirkskliniken Mittelfranken (BM) sind ein selbstständiges Unternehmen des Bezirks Mittelfranken sowie eines der größten Klinikunternehmen der Region. Am Standort Klinikum am Europakanal (KaE) in Erlangen befinden sich die Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik. Des Weiteren gibt es das Zentrum für Neurologie und die Neurologische Rehabilitation sowie eine Klinik für forensische Psychiatrie. Nun soll im Rahmen einer Generalausbauplanung das Klinikareal neu errichtet werden.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: medizin- und labortechnische Anlagen) gem. §§ 53 ff. HOAI, Lph. 3-9 für den Bauabschnitt 0.
Als optionale Auftragserweiterungen sind die weiteren Bauabschnitte (vorauss. BA 1-4) möglich.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Beauftragungsstufen, Leistungsphasen oder Bauabschnitten besteht nicht.
Die Bezirkskliniken Mittelfranken sind ein selbstständiges Unternehmen des Bezirks Mittelfranken sowie eines der größten Klinikunternehmen der Region. Insgesamt werden an 8 verschiedenen Standorten Patienten klinisch betreut. Am Standort Klinikum am Europakanal in Erlangen befinden sich die Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik. Des Weiteren gibt es das Zentrum für Neurologie und die Neurologische Rehabilitation sowie eine Klinik für forensische Psychiatrie.
Die Bezirkskliniken Mittelfranken sind ein selbstständiges Unternehmen des Bezirks Mittelfranken sowie eines der größten Klinikunternehmen der Region. Insgesamt werden an 8 verschiedenen Standorten Patienten klinisch betreut. Am Standort Klinikum am Europakanal in Erlangen befinden sich die Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik. Des Weiteren gibt es das Zentrum für Neurologie und die Neurologische Rehabilitation sowie eine Klinik für forensische Psychiatrie.
Nun soll im Rahmen einer Generalausbauplanung das Klinikareal neu errichtet werden. Die bestehenden Gebäude sind im Zuge der neuen Bebauung abzubrechen. Hierfür wurde ein städtebauliches Konzept zur Weiterentwicklung des gesamten Areals erarbeitet. Das für den Klinikneubau festgelegte und zu überplanende Baufeld hat eine Größe von ca. 15 ha. Die Baufeldgröße mit Umgriff für einen Klinikneubau beträgt ca. 10 ha. Die restliche Grundstücksfläche ist teilweise als „Inklusionsbereich“ und für eine freie Stadtentwicklung vorgesehen.
Nun soll im Rahmen einer Generalausbauplanung das Klinikareal neu errichtet werden. Die bestehenden Gebäude sind im Zuge der neuen Bebauung abzubrechen. Hierfür wurde ein städtebauliches Konzept zur Weiterentwicklung des gesamten Areals erarbeitet. Das für den Klinikneubau festgelegte und zu überplanende Baufeld hat eine Größe von ca. 15 ha. Die Baufeldgröße mit Umgriff für einen Klinikneubau beträgt ca. 10 ha. Die restliche Grundstücksfläche ist teilweise als „Inklusionsbereich“ und für eine freie Stadtentwicklung vorgesehen.
Die Planung und Durchführung der Neubaumaßnahme sowie der Rückbau der vorhandenen Gebäudestruktur ist in Bauabschnitten bzw. Bauphasen geplant.
Am Klinikum am Europakanal soll ein Klinikneubau für insgesamt 387 Betten inkl. der Neurologie Phase A und B und 40 Rehabilitationsbetten der Neurologie Phase C und D sowie 70 Tagesklinische Plätze (TK Psychiatrie, TK Adoleszenten, geriatrische TK) sowie ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) auf insgesamt ca. 23 000 m
Am Klinikum am Europakanal soll ein Klinikneubau für insgesamt 387 Betten inkl. der Neurologie Phase A und B und 40 Rehabilitationsbetten der Neurologie Phase C und D sowie 70 Tagesklinische Plätze (TK Psychiatrie, TK Adoleszenten, geriatrische TK) sowie ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) auf insgesamt ca. 23 000 m
Für die Maßnahme sind die Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: medizin- und labortechnische Anlagen) gemäß §§ 53 ff. HOAI zu vergeben. Die Leistungen werden bauabschnitts- und stufenweise beauftragt.
Zunächst werden in der 1. Beauftragunsstufe die Leistungsphasen 3+4 (Entwurfsplanung + Genehmigungsplanung) für den Bauabschnitt 0 beauftragt. In den darauf folgenden Beauftragungsstufen werden die Leistungsphasen 5-9 (stufenweise) für den Bauabschnitt 0 abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Zunächst werden in der 1. Beauftragunsstufe die Leistungsphasen 3+4 (Entwurfsplanung + Genehmigungsplanung) für den Bauabschnitt 0 beauftragt. In den darauf folgenden Beauftragungsstufen werden die Leistungsphasen 5-9 (stufenweise) für den Bauabschnitt 0 abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Als optionale Auftragserweiterung sind die weiteren Bauabschnitte (voraussichtlich BA 1-4) möglich. Hierfür wären jeweils die Leistungsphasen 1-9 (ebenfalls stufenweise abzurufen) gemäß § 55 HOAI zu erbringen.
Alle in den Vertragsunterlagen (HAVKOM-Muster) dargestellten Bezugnahmen auf DIN 276-1:2008-12 im Zusammenhang mit den definierten Leistungspflichten ist als Bezugnahme auf die aktuell gültige DIN 276:2018-12 zu lesen. Auch für die Ermittlung der anrechenbaren Kosten ist – abweichend von § 4 Abs. 1 HOAI – DIN 276:2018-12 anzuwenden. In diesem Zusammenhang wird ausdrücklich darauf hingeweisen, dass im Rahmen der Beauftragung jeweils die Vorschriften und Normen in der jeweils aktuellen Fassung gelten.
Alle in den Vertragsunterlagen (HAVKOM-Muster) dargestellten Bezugnahmen auf DIN 276-1:2008-12 im Zusammenhang mit den definierten Leistungspflichten ist als Bezugnahme auf die aktuell gültige DIN 276:2018-12 zu lesen. Auch für die Ermittlung der anrechenbaren Kosten ist – abweichend von § 4 Abs. 1 HOAI – DIN 276:2018-12 anzuwenden. In diesem Zusammenhang wird ausdrücklich darauf hingeweisen, dass im Rahmen der Beauftragung jeweils die Vorschriften und Normen in der jeweils aktuellen Fassung gelten.
Beschreibung der Optionen:
— Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 5 gemäß § 55 HOAI für den Bauabschnitt 0;
— Beauftragungsstufe 3: Leistungsphasen 6+7 gemäß § 55 HOAI für den Bauabschnitt 0;
— Beauftragungsstufe 4: Leistungsphasen 8+9 gemäß § 55 HOAI für den Bauabschnitt 0;
— Beauftragungsstufe 5 bis x [die Anzahl der Beauftragungsstufen ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend festzulegen. Diese hängt von noch nicht bekannten Parallelitäten der Leistungserbringung und somit der Leistungsabrufe ab]: Leistungsphasen 1-9 gemäß § 55 HOAI (in analogen Beauftragungsstufen stufenweise abzurufen) für die weiteren Bauabschnitte (bauabschnittsweise abzurufen);
— Beauftragungsstufe 5 bis x [die Anzahl der Beauftragungsstufen ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend festzulegen. Diese hängt von noch nicht bekannten Parallelitäten der Leistungserbringung und somit der Leistungsabrufe ab]: Leistungsphasen 1-9 gemäß § 55 HOAI (in analogen Beauftragungsstufen stufenweise abzurufen) für die weiteren Bauabschnitte (bauabschnittsweise abzurufen);
— ggf. besondere Leistungen gem. Anlage 15 HOAI.
Die Beauftragung weiterer Beauftragungsstufen, Leistungsphasen, Bauabschnitte und/oder besonderer Leistungen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Zusätzliche Informationen:
Die Verfahrenskommunikation erfolgt vorrangig über die unter I.3) genannte Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Am Europakanal 71
91056 Erlangen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zuftreffend);
2. Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht;
3. Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV).
4. Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen;
5a. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB;
5b. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB;
5c. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz;
6. Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennenung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
6. Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennenung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
7. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
7. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2017-2019) erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (Kgr. 474+612, DIN 276, brutto), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2017-2019) erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (Kgr. 474+612, DIN 276, brutto), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürlichen Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen. Ebenso natürlichen Personen, deren Listeneintrag in Umsetzung der Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, der Planungsaufgabe entsprich und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorstehenden Anforderungen erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürlichen Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen. Ebenso natürlichen Personen, deren Listeneintrag in Umsetzung der Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, der Planungsaufgabe entsprich und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorstehenden Anforderungen erfüllt.
Einschläge Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 3 VgV.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs müssen die untenstehende Angaben gemacht werden. Die Wertung der einzelnen Kriterien ist im Folgendem beschrieben:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2017 bis 2019 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) – Wichtung 5 %. Die zu vergebenden Punkte werden wie folgt aufgeteilt:
2. Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Jahre von 2017 bis 2019 für das gesamte Büro des Bewerbers aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Ingenieure, sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) – Wichtung 5 %. Die zu vergebenden Punkte werden wie folgt aufgeteilt:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Jahre von 2017 bis 2019 für das gesamte Büro des Bewerbers aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Ingenieure, sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) – Wichtung 5 %. Die zu vergebenden Punkte werden wie folgt aufgeteilt:
3. Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 3 Jahren von 2017 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2) dieser Bekanntmachung, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ausnahmsweise auch länger zurückreichende Referenzen (ab 1.1.2015 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2) dieser Bekanntmachung) berücksichtigt werden – Wichtung 90 %.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 3 Jahren von 2017 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2) dieser Bekanntmachung, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ausnahmsweise auch länger zurückreichende Referenzen (ab 1.1.2015 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2) dieser Bekanntmachung) berücksichtigt werden – Wichtung 90 %.
Referenzprojekte die vor 2015 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Folgende Anforderungen sollten durch die Referenzprojekte erfüllt sein:
— das Referenzprojekt wurde unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt (3 Punkte);
— bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Erweiterungs- oder Neubaumaßnahme (3 Punkte);
— das Referenzprojekt wurde bauabschnittsweise realisiert (4 Punkte);
— das Referenzprojekt wurde unter laufendem Campusbetrieb realisiert (4 Punkte);
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar (Kosten (Kgr. 474+612) ≥ 5,0 Mio. € brutto) (max. 4 Punkte);
— durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 53 HOAI) erbracht (max. 4 Punkte);
— durch den Bewerber wurden mindestens die medizin- und labortechnische Anlagen (Anlagengruppe 7 gem. § 53 HOAI) (4 Punkte);
— derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen (4 Punkte).
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Projektgegenstand (= kurze, jedoch aussagekräftige Projektdarstellung);
Es können 30 Punkte je Referenzprojekt erreicht werden. Die maximal zu erreichende Punktzahl im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind 100 Punkte (5 Punkte für Gesamtumsatz + 5 Punkte für Mitarbeiterzahl + 3 x 30 Punkte für Referenzprojekte).
Die teilweise Erfüllung der vorgenannten Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. Eine Übersicht ist dem „Kriterienkatalog Teilnahmewettbewerb“ aus den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Die unter II.2.7) benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende) des Bauabschnittes 0. Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) und Mitwirken bei der Erstelllung eines Verwendungsnachweises in der Lph. 8 sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden.
Die unter II.2.7) benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende) des Bauabschnittes 0. Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) und Mitwirken bei der Erstelllung eines Verwendungsnachweises in der Lph. 8 sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden.
Die Leistungszeiten für die weiteren Bauabschnitte (hier BA 1-4) richten sich nach den Förderzusagen und können daher noch nicht verbindlich angegeben werden.
Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag zulässig. Mehrfache Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als mehrfache Teilnahmeanträge gelten auch mehrere Teilnahmeanträge von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang des Teilnahmeantrages/Angebotes liegt beim Bewerber/Bieter. Zusätzliche bzw. ergänzende Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag zulässig. Mehrfache Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als mehrfache Teilnahmeanträge gelten auch mehrere Teilnahmeanträge von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang des Teilnahmeantrages/Angebotes liegt beim Bewerber/Bieter. Zusätzliche bzw. ergänzende Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die Vergabeunterlagen stehen auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert.
Die Vergabeunterlagen stehen auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert.
Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert. Für die Einreichung des Teilnahmeantrags ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform notwendig.
Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert. Für die Einreichung des Teilnahmeantrags ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform notwendig.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (eignungsleihende Unternehmen) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Nordbayern der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 98153-1277📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Fax: +49 98153-1837 📠
Internetadresse: http://www.regierung.mittlefranken.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bezirkskliniken Mittelfranken
Postanschrift: Am Europakanal 71
Postort: Erlangen
Postleitzahl: 91056
Quelle: OJS 2020/S 089-212465 (2020-05-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1352072.08 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge