Generalplanerleistung I647104 Parkierungsanlagen am St. Elisabethen-Klinikum Ravensburg

Landkreis Ravensburg — Eigenbetrieb Immobilien, Krankenhäuser & Pflegeschule

Generalplaner-Leistungen für das Projekt
„I647104 — Parkierungsanlagen am St. Elisabethen-Klinikum in 88212 Ravensburg"
Der Landkreis Ravensburg Eigenbetrieb IKP plant am Standort des St. Elisabethen-Klinikums in Ravensburgeine Erweiterung der Parkierungsanlagen. Hierzu zählen neben der Errichtung eines Parkhauses mit ca. 870 Stellplätzen (nicht Gegenstand der Ausschreibung) eine Parkierungsanlage mit ca. 140 weiteren Stellplätzen im Außenbereich. Gegenstand der Maßnahme ist die Gestaltung der zum Parkhaus und der Parkanlagen im Freien angrenzenden Freiflächen, die Planung der erforderlichen Entwässerungsbauwerke aller Anlagen sowie die neue verkehrliche Erschließung des Parkhauses und der Außenstellplätze. Zu berücksichtigen sind hierbei mehrere Interimszustände zur Sicherstellung des erforderlichen Parkplatzangebotes während der Bauphase.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-03-06 Auftragsbekanntmachung
2020-06-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-03-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 25-ZV-47-20
Kurze Beschreibung:
Generalplaner-Leistungen für das Projekt „I647104 — Parkierungsanlagen am St. Elisabethen-Klinikum in 88212 Ravensburg" Der Landkreis Ravensburg Eigenbetrieb IKP plant am Standort des St. Elisabethen-Klinikums in Ravensburgeine Erweiterung der Parkierungsanlagen. Hierzu zählen neben der Errichtung eines Parkhauses mit ca. 870 Stellplätzen (nicht Gegenstand der Ausschreibung) eine Parkierungsanlage mit ca. 140 weiteren Stellplätzen im Außenbereich. Gegenstand der Maßnahme ist die Gestaltung der zum Parkhaus und der Parkanlagen im Freien angrenzenden Freiflächen, die Planung der erforderlichen Entwässerungsbauwerke aller Anlagen sowie die neue verkehrliche Erschließung des Parkhauses und der Außenstellplätze. Zu berücksichtigen sind hierbei mehrere Interimszustände zur Sicherstellung des erforderlichen Parkplatzangebotes während der Bauphase.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ravensburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Ravensburg — Eigenbetrieb Immobilien, Krankenhäuser & Pflegeschule
Postanschrift: Am Engelberg 33b
Postleitzahl: 88239
Postort: Wangen im Allgäu
Kontakt
Internetadresse: http://www.rv.de 🌏
E-Mail: zv@rv.de 📧
Fax: +49 751-85772505 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-170ab287af7-4c0115b47b8d432e 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-170ab287af7-4c0115b47b8d432e 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-06 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-10 📅
Datum des Beginns: 2020-06-19 📅
Datum des Endes: 2022-03-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 049-116354
ABl. S-Ausgabe: 49
Zusätzliche Informationen
1) Beauftragung: Die Vergabestelle behält sich vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht voll umfänglich zu beauftragen. 2) Formale Ausschlusskriterien: — fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags (Frist siehe IV.2.2 der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs. 1, Nr. 1VgV; — Vollständigkeit des Teilnahmeantrages. 3) Rechtliche Ausschlusskriterien: — Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach§ 125 GWB; — Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB; — Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach §125 GWB; — Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV. 4) Weitere Ausschlusskriterien: Weitere Ausschlusskriterien siehe unter Punkt III.1 der Bekanntmachung unter „geforderte Mindeststandards" (Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung bzw. wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit), 6) Bietergemeinschaften/Eignungsleihe/Unterauftragsvergabe: — Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (siehe Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist. — Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird erwiesen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalplaner-Leistungen für das Projekt
„I647104 — Parkierungsanlagen am St. Elisabethen-Klinikum in 88212 Ravensburg"
Der Landkreis Ravensburg Eigenbetrieb IKP plant am Standort des St. Elisabethen-Klinikums in
Ravensburgeine Erweiterung der Parkierungsanlagen. Hierzu zählen neben der Errichtung eines Parkhauses mit ca. 870 Stellplätzen (nicht Gegenstand der Ausschreibung) eine Parkierungsanlage mit ca. 140 weiteren Stellplätzen im Außenbereich. Gegenstand der Maßnahme ist die Gestaltung der zum Parkhaus und der Parkanlagen im Freien angrenzenden Freiflächen, die Planung der erforderlichen Entwässerungsbauwerke aller Anlagen sowie die neue verkehrliche Erschließung des Parkhauses und der Außenstellplätze. Zu berücksichtigen sind hierbei mehrere Interimszustände zur Sicherstellung des erforderlichen Parkplatzangebotes während der Bauphase.
Ravensburg eine Erweiterung der Parkierungsanlagen. Hierzu zählen neben der Errichtung eines Parkhauses mit ca. 870 Stellplätzen (nicht Gegenstand der Ausschreibung) eine Parkierungsanlage mit ca. 140 weiteren Stellplätzen im Außenbereich. Umfang der gegenständlichen Maßnahme ist die Planung der an die Parkierungsanlagen angrenzenden Freiflächen, Planung aller Stellplätze im Außenbereich sowie deren infrastrukturelle Erschließung (Zufahrten, Straßen, Fußwege mit Beleuchtung, Entwässerung, Leerrohrnetz etc.). Aufgrund der Errichtung der gesamten Parkierungsanlage unter laufendem Betrieb sind für den Bereich Süd-Östl. der Krankenhausstraße 260 provisorische Stellplätze geplant, welche nach Fertigstellung der Parkflächen Nord-Östl. des Parkierungsbauwerkes zurück gebaut werden sowie weitere ca. 90 Stellenplätzen südlich des Gebäudes der Frauen- und Kinderklinik. Das Parkhaus soll mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Die hierfür erforderliche Planung der baulichen Maßnahmen zur Herstellung eines Leitungsgrabens, welcher die Energieversorgungszentrale des Klinikgebäudes mit dem Parkhaus verbinden soll, ist ebenfalls Teil der Ausschreibung (Ingenieurbauwerke). Das Gesamtinvestitionsvolumen der Baumaßnahme beträgt ca. 2,3 Mio. EUR (netto).
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Generalplanungsleistungen, die die folgenden Leistungsbilder der HOAI
Umfassen:
— die Objektplanung Ingenieurbauwerke;
— die Objektplanung Verkehrsanlagen und
— die Freianlagenplanung.
Beauftragt werden in Stufen Teilleistungen der HOAI-Leistungsphasen 1-9 (siehe II.2.11 Angaben zu Optionen).
Für die Parkierungsanlagen im Außenbereich ist die Berücksichtigung von mehreren Bauzuständen (Errichtung Provisorien, Rückbau Provisorien, Herstellung Endzustand) erforderlich.
Ziel ist die Einreichung eines gemeinsamen Bauantrages für das Parkierungsbauwerk sowie die ausgeschriebene Freianlagenplanung. Hierzu sind Unterlagen Dritter in die eigenen Antragsunterlagen zu integrieren. Für die Ausführung der gegenständlichen Maßnahmen ist seitens des Auftraggebers eine Kostenobergrenze vorgesehen und bei der Planung zu berücksichtigen.
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Für die Finanzierung des Bauvorhabens stehen Mittel der EU zur Verfügung. Ein entsprechender Förderantrag ist als Besondere Leistung zu beantragen.
Beschreibung der Verlängerungen: Siehe II.2.11) Angaben zu Optionen.
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung von Teilleistungen aus den HOAI-Leistungsphasen in nachfolgenden Stufen:
— Stufe 1: Leistungsphase 1-2;
— Stufe 2: Leistungsphase 3-4;
— Stufe 3: Leistungsphase 5-9.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Derzeit nicht bekannt, noch durch Generalplaner zu beantragen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Ravensburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung gem. § 44 Abs. 1 VgV, dass die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist (Ausschlusskriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gesamtjahresumsatz im Mittel in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 4 Nr. 4VgV: Mindestpunktzahl ab 500 000 EUR netto, Höchstpunktzahl ab 1 500 000 EUR netto (Wichtung 15 %). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft kumuliert berücksichtigt. Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leitungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen, müssen jene Unternehmen erklären, im Auftragsfall gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung zu haften (§ 47 Abs. 3 VgV).
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Mindeststandards:
Eigenerklärung § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftrags übergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird: Personenschäden mind. 2 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 1,5 Mio. EUR. Die Deckungssummen müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in voller Höhe zur Verfügung stehen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Angabe Name, Berufsbezeichnung, voraussichtliche Projektposition) (Wichtung 10 %).
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Mindestpunktzahl ab 7 Beschäftigten, Höchstpunktzahl ab 20 Beschäftigten (Wichtung 15 %).
Referenzlisten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge (Wichtung 60 %): Die maximale Punktezahl kann mit 2 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsbereich erreicht werden (2 Referenzen für Objektplanung Verkehrsanlagen, 2 Referenzen für Objektplanung Ingenieurbauwerke, 2 Referenzen für die Freianlagenplanung). Vergleichbar sind Referenzen, wenn Sie die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen und die Leistungserbringung erfolgreich war:
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Es können nur Punkte für eine Referenz erzielt werden, die die Mindestanforderungen erfüllt.
Mindestanforderungen Referenzprojekte:
— Planungsleistungen für die Objektplanung Verkehrsanlagen für Parkierungsanlagen im Freien (HOAI-LPH1-8);
— Planungsleistungen für die Objektplanung Ingenieurbauwerke für Entwässerungsnetze gemäß HOAI-Anlage12.2 Anlagengruppe 2 (HOAI-LPH 1-8);
— Planungsleistungen für die Freianlagenplanung für Freianlagen in Stadt- und Ortslagen (HOAI-LPH 1-8).
Neben vorgenanntem Leistungsumfang (HOAI-LPH 1-8) sind je Referenz folgende Informationen anzugeben:
— Planungsleistungen innerhalb der letzten 7 Jahre erbracht (Abschluss der HOAI-LPH 7 nach dem 1.1.2013);
— Angabe der Kontaktdaten der Auftraggeber;
— Angabe Projektbeschreibung;
— Angabe erbrachte Leistungen im Referenzprojekt.
Zusatzpunkte Referenzen:
Sofern eine Referenz die Mindestanforderungen erfüllt, können folgende Zusatzpunkte über die Höhe der anrechenbaren Herstellkosten (jeweils Netto-Angaben) erzielt werden:
— AHK für die Objektplanung Verkehrsanlagen: Mindestpunktzahl ab 0,2 Mio. EUR, Höchstpunktzahl ab 0,7 Mio. EUR;
— AHK für die Objektplanung Ingenieurbauwerke: Mindestpunktzahl ab 0,1 Mio. EUR, Höchstpunktzahl ab 0,5 Mio. EUR;
— AHK für die Freianlagen: Mindestpunktzahl ab 0,5 Mio. EUR, Höchstpunktzahl ab 1,0 Mio. EUR.
Bewerbergemeinschaft:
— Im Falle einer Bewerbergemeinschaft dürfen die eingereichten Referenzprojekte beliebig von den verschiedenen Bewerbergemeinschaftsmitgliedern eingereicht werden. Dabei muss erkennbar sein, durch welches Bewerbergemeinschaftsmitglied das Referenzprojekt erbracht wurde.
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— Die Referenzleistungen müssen von dem Unternehmen tatsächlich erbracht worden sein, das im Auftragsfall die Leistung tatsächlich erbringt (d. h. von dem Bewerber, des für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder den für die Leistungserbringung benannten Dritten).
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-18 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organsation Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des mit der Auftragserfüllung betrauten Personals
Projekteinschätzung und Herangehensweise an die Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Preis (Gewichtung): 35,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landratsamt Ravensburg, Zentrale Vergabestelle
Internetadresse: www.rv.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-170ab287af7-4c0115b47b8d432e 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Beauftragung:
Die Vergabestelle behält sich vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht voll umfänglich zu beauftragen.
2) Formale Ausschlusskriterien:
— fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags (Frist siehe IV.2.2 der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs. 1, Nr. 1VgV;
— Vollständigkeit des Teilnahmeantrages.
3) Rechtliche Ausschlusskriterien:
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §
123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach§ 125 GWB;
123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB;
124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach §125 GWB;
— Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV.
4) Weitere Ausschlusskriterien:
Weitere Ausschlusskriterien siehe unter Punkt III.1 der Bekanntmachung unter „geforderte Mindeststandards" (Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung bzw. wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit),
6) Bietergemeinschaften/Eignungsleihe/Unterauftragsvergabe:
— Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (siehe Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist.
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— Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird erwiesen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219260 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. — soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind — bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB).
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Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die anfängliche Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrages gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 049-116354 (2020-03-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalplaner-Leistungen für das Projekt „I647104 – Parkierungsanlagen am St. Elisabethen-Klinikum in 88212 Ravensburg" Der Landkreis Ravensburg Eigenbetrieb IKP plant am Standort des St. Elisabethen-Klinikums in Ravensburgeine Erweiterung der Parkierungsanlagen. Hierzu zählen neben der Errichtung eines Parkhauses mit ca. 870 Stellplätzen (nicht Gegenstand der Ausschreibung) eine Parkierungsanlage mit ca. 140 weiteren Stellplätzen im Außenbereich. Gegenstand der Maßnahme ist die Gestaltung der zum Parkhaus und der Parkanlagen im Freien angrenzenden Freiflächen, die Planung der erforderlichen Entwässerungsbauwerke aller Anlagen sowie die neue verkehrliche Erschließung des Parkhauses und der Außenstellplätze. Zu berücksichtigen sind hierbei mehrere Interimszustände zur Sicherstellung des erforderlichen Parkplatzangebotes während der Bauphase.
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Gesamtwert des Auftrags: 302173.13 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Ravensburg - Eigenbetrieb Immobilien, Krankenhäuser & Pflegeschule

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 124-304348
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 049-116354
ABl. S-Ausgabe: 124

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
„I647104 – Parkierungsanlagen am St. Elisabethen-Klinikum in 88212 Ravensburg"
Der Landkreis Ravensburg Eigenbetrieb IKP plant am Standort des St. Elisabethen-Klinikums in Ravensburg eine Erweiterung der Parkierungsanlagen. Hierzu zählen neben der Errichtung eines Parkhauses mit ca. 870 Stellplätzen (nicht Gegenstand der Ausschreibung) eine Parkierungsanlage mit ca. 140 weiteren Stellplätzen im Außenbereich. Umfang der gegenständlichen Maßnahme ist die Planung der an die Parkierungsanlagen angrenzenden Freiflächen, Planung aller Stellplätze im Außenbereich sowie deren infrastrukturelle Erschließung (Zufahrten, Straßen, Fußwege mit Beleuchtung, Entwässerung, Leerrohrnetz etc.). Aufgrund der Errichtung der gesamten Parkierungsanlage unter laufendem Betrieb sind für den Bereich süd-östl. der Krankenhausstraße 260 provisorische Stellplätze geplant, welche nach Fertigstellung der Parkflächen nord-östl. des Parkierungsbauwerkes zurück gebaut werden sowie weitere ca. 90 Stellenplätzen südlich des Gebäudes der Frauen- und Kinderklinik. Das Parkhaus soll mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Diehierfür erforderliche Planung der baulichen Maßnahmen zur Herstellung eines Leitungsgrabens, welcher die Energieversorgungszentrale des Klinikgebäudes mit dem Parkhaus verbinden soll, ist ebenfalls Teil derAusschreibung (Ingenieurbauwerke). Das Gesamtinvestitionsvolumen der Baumaßnahme beträgt ca. 2,3 Mio. EUR (netto). Gegenstand dieser Ausschreibung sind Generalplanungsleistungen, die die folgenden Leistungsbilder der HOAI umfassen:
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— die Objektplanung Ingenieurbauwerke.
— die Freianlagenplanung. Beauftragt werden in Stufen Teilleistungen der HOAI-Leistungsphasen 1-9 (siehe II.2.11 Angaben zuOptionen). Für die Parkierungsanlagen im Außenbereich ist die Berücksichtigung von mehreren Bauzuständen (Errichtung Provisorien, Rückbau Provisorien, Herstellung Endzustand) erforderlich. Ziel ist die Einreichung eines gemeinsamen Bauantrages für das Parkierungsbauwerk sowie die ausgeschriebene Freianlagenplanung. Hierzu sind Unterlagen Dritter in die eigenen Antragsunterlagen zu integrieren. Für die Ausführung der gegenständlichen Maßnahmen ist seitens des Auftraggebers eine Kostenobergrenze vorgesehen und bei der Planung zu berücksichtigen. Für die Finanzierung des Bauvorhabens stehen Mittel der EU zur Verfügung. Ein entsprechender Förderantrag ist als Besondere Leistung zu beantragen.
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Beschreibung der Optionen:
Beauftragung von Teilleistungen aus den HOAI-Leistungsphasen in nachfolgenden Stufen: Stufe 1: Leistungsphase 1-2 Stufe 2: Leistungsphase 3-4 Stufe 3: Leistungsphase 5-9

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-06-19 📅
Name: gessweinlandschaftsarchitekten
Postanschrift: Burgstraße 57
Postort: Schorndorf
Postleitzahl: 73614
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 71818863810 📞
E-Mail: mail@g-la.de 📧
Land: Rems-Murr-Kreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 302173.13 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2020/S 124-304348 (2020-06-25)