Generalplanerleistung Lph 1-9 (Objektplanung Gebäude, Technische Ausrüstung, Brandschutz, Bauphysik, optional Tragwerksplanung) für den Umbau, Sanierung und Erweiterung der Astrid-Lindgren-Schule

Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg für den Eigenbetrieb Da-Di-Werk – Gebäudemanagement

Generalplanerleistung Lph 1-9 (Objektplanung Gebäude, Technische Ausrüstung, Brandschutz, Bauphysik, optional Tragwerksplanung) für den Umbau, Sanierung und Erweiterung der Astrid-Lindgren-Schule in Weiterstadt-Braunshardt in Holzmodulbauweise.
Der Landkreis Darmstadt-Dieburg plant aufgrund der gestiegenen Anforderungen aus Ganztag und Inklusion die Astrid-Lindgren-Schule am Standort entsprechend den Schulbauleitlinien des Landkreises Darmstadt-Dieburg als inklusive Ganztagsschule umzubauen, zu sanieren und mit einem Holzmodulbau zu erweitern.
Mit diesem Vergabeverfahren soll ein Generalplaner gefunden werden, der zeitnah die erforderlichen Planungsleistungen (siehe II.2.4)) erbringen kann.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-07-24 Auftragsbekanntmachung
2020-10-20 Ergänzende Angaben
2021-02-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-07-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 23-2/20011824/A20/AA
Kurze Beschreibung:
Generalplanerleistung Lph 1-9 (Objektplanung Gebäude, Technische Ausrüstung, Brandschutz, Bauphysik, optional Tragwerksplanung) für den Umbau, Sanierung und Erweiterung der Astrid-Lindgren-Schule in Weiterstadt-Braunshardt in Holzmodulbauweise. Der Landkreis Darmstadt-Dieburg plant aufgrund der gestiegenen Anforderungen aus Ganztag und Inklusion die Astrid-Lindgren-Schule am Standort entsprechend den Schulbauleitlinien des Landkreises Darmstadt-Dieburg als inklusive Ganztagsschule umzubauen, zu sanieren und mit einem Holzmodulbau zu erweitern. Mit diesem Vergabeverfahren soll ein Generalplaner gefunden werden, der zeitnah die erforderlichen Planungsleistungen (siehe II.2.4)) erbringen kann.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Darmstadt-Dieburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg für den Eigenbetrieb Da-Di-Werk – Gebäudemanagement
Postanschrift: Jägertorstraße 207
Postleitzahl: 64289
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.ladadi.de 🌏
E-Mail: zavs@ladadi.de 📧
Telefon: +49 61518811535 📞
Fax: +49 61518812484 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E79993947 🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E79993947 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-24 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 144-354724
ABl. S-Ausgabe: 144
Zusätzliche Informationen
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und/oder die Benennung von Nachunternehmern (NU) sind zugelassen. — Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) in Form eines Scans vorzulegen. Das Original ist auf Anforderung nachzureichen. Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. — Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine NU-Verpflichtungserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) in Form eines Scans vorzulegen. Das Original ist auf Anforderung nachzureichen. — Möchte der Bewerber Leistungen durch NU erbringen lassen, so sind diese nach Art und Umfang im Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen zu benennen (Formblatt zum Teilnahmeantrag). Der Auftraggeber behält sich vor, Eignungsnachweise für die NU im Wege der Aufklärung anzufordern. — Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Eignung des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NUs, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der NUs nachzuweisen. — Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten. — Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue, Mindestentgelt und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 4 Abs. 1 bis 3, § 6 und § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. — Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind unzulässig. Die Bewerber müssen im Teilnahmeantrag nachvollziehbar darlegen, dass kein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb vorliegt. Fehlen entsprechend aussagekräftige Erklärungen wird vermutet, dass durch die Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden sämtliche betroffenen Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. — Die Bewerbungsunterlagen können ausschließlich digital und kostenlos unter www.subreport.de/E79993947 heruntergeladen werden. Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de/zavs abrufbar. — Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen über die Funktion „Bewerbung/Angebot abgegeben“ elektronisch via:www.subreport.de — Es werden nur Bewerbungen mit fristgerecht eingereichtem, vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen. — Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. — Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden! — Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1. Phase des Verfahrens) sind bis spätestens 20.8.2020 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten. — Umgang mit Mehrwertsteuersenkung: Für eine einfachere Handhabung aller Beteiligten im Vergabe-verfahren ist in der Übergangszeit bis zur Rückkehr zu den höheren Umsatzsteuerbeträgen das Angebot in der zweiten Phase weiterhin mit einer Umsatzsteuer in Höhe von 19 % einzureichen ist. Die Angebotsendsummen entsprechen also einer reinen Wertungssumme.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalplanerleistung Lph 1-9 (Objektplanung Gebäude, Technische Ausrüstung, Brandschutz, Bauphysik, optional Tragwerksplanung) für den Umbau, Sanierung und Erweiterung der Astrid-Lindgren-Schule in Weiterstadt-Braunshardt in Holzmodulbauweise.
Der Landkreis Darmstadt-Dieburg plant aufgrund der gestiegenen Anforderungen aus Ganztag und Inklusion die Astrid-Lindgren-Schule am Standort entsprechend den Schulbauleitlinien des Landkreises Darmstadt-Dieburg als inklusive Ganztagsschule umzubauen, zu sanieren und mit einem Holzmodulbau zu erweitern.
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Mit diesem Vergabeverfahren soll ein Generalplaner gefunden werden, der zeitnah die erforderlichen Planungsleistungen (siehe II.2.4)) erbringen kann.
Geschätzter Gesamtwert: 1566702.91 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Astrid-Lindgren-Schule in Weiterstadt-Braunshardt ist eine 3-zügige Grundschule mit Ganztagsangebot. Aktuell besuchen ca. 280 Schüler*innen die Grundschule. Sie liegt sehr zentral liegt im Ortskern. Die Haupterschließung erfolgt über die Lindenstraße.
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Der derzeitige Gebäudebestand umfasst mehrere Gebäude:
— in der Lindenstraße befindet sich der Altbau aus dem Jahr 1952, in dem in der Hauptsache die Verwaltung untergebracht ist. Hier befindet sich auch die Technikzentrale der Schule;
— im Süden begrenzt ein 2-geschossiger Gebäuderiegel mit 6 Klassenräumen in Holztafel-Fertigbauweise aus dem Jahr 1995 das Grundstück;
— 2008 wurde ein zweigeschossiger Unterrichtstrakt in Holz-Hybridbauweise an der östlichen Grundstücksgrenze errichtet, in dem erdgeschossig auch die Mensa untergebracht ist;
— mehrere Interimslösungen (1 mobisku:l als Betreuungsraum, eine zweigeschossige Containeranlage mit 2 Klassen- und 2 Betreuungsräumen und eine eingeschossige Containeranlage mit 2 Klassenräumen) ergänzen den Gebäudebestand.
Aufgrund der gestiegenen Anforderungen aus Ganztag und Inklusion soll die Astrid-Lindgren-Schule am Standort entsprechend den Schulbauleitlinien des Landkreises Darmstadt-Dieburg als inklusive Ganztagsschule umgebaut, saniert und erweitert werden.
Zur Umsetzung der Maßnahme wird die Schulgemeinde in den Sommerferien 2020 an einen anderen Standort ziehen. Die Interimslösungen werden abgebaut.
Für die verbleibenden 3 Gebäude ist folgendes vorgesehen:
— Der Altbau an der Lindenstraße soll abgerissen werden. Hier befindet sich im UG die komplette Elektro- und Medienversorgung sowie Heizung, Wasser- und Gasanschluss.
Die beiden weiteren Bestandsgebäude sollen zukünftig als Lern- und Unterrichtsbereich genutzt werden:
— Im östlichen Gebäudetrakt aus dem Jahre 2008 ist der Umbau der Mensa zu einem Klassenraum vorgesehen, zusätzlich muss der 2. Rettungsweg hergestellt werden.
— das südliche Gebäude ist sanierungsbedürftig, die Haustechnik entspricht nicht mehr den anerkannten Regeln der Technik, weiterhin werden Anforderungen in punkto Wärmeschutz und Brandschutz nicht erfüllt. Es ist deshalb eine grundhafte Sanierung mit Passivhaus-Komponenten vorgesehen.
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Die BGF der beiden Bestandsgebäude beträgt 1 437 m
Es ist geplant den Neubau als Passivhaus in Holzmodulbauweise bzw. in Holzmodulraumzellen zu errichten. Im Rahmen einer integralen Planung soll das zukünftige Heizsystem und Lüftung so gewählt werden, dass Enev und EEWärmeG mit minimalem Aufwand eingehalten werden.
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Des Weiteren soll untersucht werden, ob Nistmöglichkeiten z. B. für Mauersegler-Quartiere bzw. Mehlschwalben-Nester am neuen Gebäude integriert werden können.
Weiterhin sollen die Außenanlagen entsprechend den Leitlinien für Außenanlagen hergerichtet und neu gestaltet werden. Neben einem Pausenhof von ca. 1 500 m
Achtung: Die Schadstoffuntersuchung, der Abbruch, die Interimslösungen, die Küchenplanung und die Freianlagen sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens, sie werden gesondert vergeben.
Größe/Umfang:
1. Umbau ca. 100 m
2. Sanierung ca. 525 m
3. Erweiterung ca. 3 100 m
Außenanlage ca. 2 000 m
Zeitraum der Leistungserbringung:
Als zeitliche Meilensteine sind der
— Planungsbeginn 01/2021;
— Baubeginn 06/2022;
— Beginn der Phase der Inbetriebnahme 06/2023 und
— Fertigstellungstermin 08/2023 vorgesehen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1566702.91 EUR 💰
Dauer: 32 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Astrid-Lindgren-Schule, Lindenstraße 2, Weiterstadt-Braunshardt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Bei juristischen Personen ein aktueller Eintrag in das zutreffende Register (z. B. Handelsregisterauszug) bzw. eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmers);
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— Nachweis der Berufszulassung als Architekt, bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ein aktuell gültiger Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung, bei einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Im Auftragsfall ist eine Deckungssumme über 1,0 Mio. EUR für Personenschäden sowie über mindestens 0,6 Mio. EUR für sonstige Schäden (Nachweis nicht älter als ein Jahr) bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen nachzuweisen.
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Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die eingereichten Referenzen werden in allen Kategorien voll gewertet, deren geforderte Merkmale nachvollziehbar erfüllt sind, sofern die geforderten LPH in dem angegebenen Zeitraum erbracht wurden, andernfalls anteilig.
Eine Mehrfachnennung von Referenzprojekten in verschiedenen Kategorien ist möglich.
Die einzelnen Fachplanungen können auch in mehreren Referenzen nachgewiesen werden. Dabei müssen die Referenzen jeweils die übrigen Mindestanforderungen (Leistungszeitraum) und die Kriterien spezifischen Anforderungen (z. B. Schulbau) erfüllen. Die zu addierenden Referenzen können von unterschiedlichen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (bzw. Nachunternehmer) oder auch von einem Bewerber sein.
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Referenzen aus früheren Tätigkeiten werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position erbracht wurden. Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrags benannt oder beschrieben sind.
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Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Gemäß § 49 und § 60 Abs. 2 HBO (Hessische Bauordnung) ist eine Bauvorlageberechtigung erforderlich.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Kriterium Gewichtung:
1. Referenzen Objektplanung Gebäude Gewichtung 60 Punkte:
— 1x Referenzen zu Bauen im Bestand;
— 1x Referenzen zu Holzmodulbau bzw. Holz-Hybridbauweise;
— 1x Referenz aus dem Bereich Schulbau;
(Schulen, Kita, Kinderbetreuungseinrichtungen)
— 1x Referenz für besonderen energetischen Standard
(Unterschreitung EnEV, Passivhaus-Standard, o. ä.).
Referenzen der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2013) mit Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI aus den Bereichen Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung;
Mindestgröße Baukosten i.H.v. 3,5 Mio. EUR netto KG 300+400
2. Referenzen Technische Ausrüstung Gewichtung 30 Punkte
— 1x Referenzen zu Modulbau;
Referenzen der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2013) mit Leistungen der Technischen Ausrüstung Anl.- Gr.1-5+8 gemäß §§ 53 ff. HOAI aus den Bereichen Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung; Mindestgröße für KG 410-430 und KG 440-450 je 0,5 Mio. EUR netto und für KG 480 0,1 Mio. EUR netto
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3. Referenzen Tragwerksplanung Gewichtung 10 Punkte
1x Referenzen zu Holzmodulbau bzw. Holz-Hybridbauweise
Referenzen der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistungen nicht vor 2013) mit Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI aus den Bereichen Entwurf, Ausführungsplanung und Ausschreibung;
Mindestgröße Baukosten i. H. v. 3,5 Mio. EUR netto KG 300+400
Max. erreichbare Punkte Gesamt 100 Punkte
Ist die Anzahl der geeigneten Bewerber größer als die festgelegte Höchstzahl der Bieter im Verfahren, so entscheidet die Rangfolge auf Basis der Auswahlkriterien unter dieser Ziffer. Bei Punktegleichstand von Bewerbern entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:40
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabalyse/Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 45

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Auftragsvergabestelle
Adresse des Käuferprofils: www.subreport-elvis.de 🌏
Dokumente URL: www.subreport.de/E79993947 🌏
URL der Teilnahme: www.subreport.de/E79993947 🌏
URL der Dokumente: www.subreport.de/E79993947 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und/oder die Benennung von Nachunternehmern (NU) sind zugelassen.
— Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) in Form eines Scans vorzulegen. Das Original ist auf Anforderung nachzureichen.
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Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
— Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine NU-Verpflichtungserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) in Form eines Scans vorzulegen. Das Original ist auf Anforderung nachzureichen.
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— Möchte der Bewerber Leistungen durch NU erbringen lassen, so sind diese nach Art und Umfang im Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen zu benennen (Formblatt zum Teilnahmeantrag). Der Auftraggeber behält sich vor, Eignungsnachweise für die NU im Wege der Aufklärung anzufordern.
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— Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Eignung des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NUs, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der NUs nachzuweisen.
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— Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.
— Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue, Mindestentgelt und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 4 Abs. 1 bis 3, § 6 und § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind unzulässig. Die Bewerber müssen im Teilnahmeantrag nachvollziehbar darlegen, dass kein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb vorliegt. Fehlen entsprechend aussagekräftige Erklärungen wird vermutet, dass durch die Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden sämtliche betroffenen Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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— Die Bewerbungsunterlagen können ausschließlich digital und kostenlos unter www.subreport.de/E79993947 heruntergeladen werden. Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de/zavs abrufbar.
— Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen über die Funktion „Bewerbung/Angebot abgegeben“ elektronisch via:www.subreport.de
— Es werden nur Bewerbungen mit fristgerecht eingereichtem, vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen.
— Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
— Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden!
— Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1. Phase des Verfahrens) sind bis spätestens 20.8.2020 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten.
— Umgang mit Mehrwertsteuersenkung:
Für eine einfachere Handhabung aller Beteiligten im Vergabe-verfahren ist in der Übergangszeit bis zur Rückkehr zu den höheren Umsatzsteuerbeträgen das Angebot in der zweiten Phase weiterhin mit einer Umsatzsteuer in Höhe von 19 % einzureichen ist. Die Angebotsendsummen entsprechen also einer reinen Wertungssumme.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 3 GWB).
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Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert.
Ein Vertrag darf bei elektronischer Übermittlung erst 10 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB dem Auftraggeber durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
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Die Unwirksamkeit einer Auftragserteilung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 144-354724 (2020-07-24)
Ergänzende Angaben (2020-10-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg für den Eigenbetrieb Da-Di-Werk -Gebäudemanagement-

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 207-505279
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 144-354724
ABl. S-Ausgabe: 207
Quelle: OJS 2020/S 207-505279 (2020-10-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalplanerleistung Lph 1-9 (Objektplanung Gebäude, Technische Ausrüstung, Brandschutz, Bauphysik, optional Tragwerksplanung) für den Umbau, Sanierung und Erweiterung der Astrid-Lindgren-Schule in Weiterstadt-Braunshardt in Holzmodulbauweise Der Landkreis Darmstadt-Dieburg plant aufgrund der gestiegenen Anforderungen aus Ganztag und Inklusion die Astrid-Lindgren-Schule am Standort entsprechend den Schulbauleitlinien des Landkreises Darmstadt-Dieburg als inklusive Ganztagsschule umzubauen, zu sanieren und mit einem Holzmodulbau zu erweitern. Mit diesem Vergabeverfahren soll ein Generalplaner gefunden werden, der zeitnah die erforderlichen Planungsleistungen (siehe II.2.4) erbringen kann.
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Gesamtwert des Auftrags: 1812876.88 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 032-080300
ABl. S-Ausgabe: 32
Zusätzliche Informationen
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und/oder die Benennung von Nachunternehmern (NU) sind zugelassen. — Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) in Form eines Scans vorzulegen. Das Original ist auf Anforderung nachzureichen. Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. — Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine NU-Verpflichtungserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) in Form eines Scans vorzulegen. Das Original ist auf Anforderung nachzureichen. — Möchte der Bewerber Leistungen durch NU erbringen lassen, so sind diese nach Art und Umfang im Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen zu benennen (Formblatt zum Teilnahmeantrag). Der Auftraggeber behält sich vor, Eignungsnachweise für die NU im Wege der Aufklärung anzufordern. — Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Eignung des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NUs, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der NUs nachzuweisen. — Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten. — Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue, Mindestentgelt und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 4 Abs. 1 bis 3, § 6 und § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. — Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind unzulässig. Die Bewerber müssen im Teilnahmeantrag nachvollziehbar darlegen, dass kein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb vorliegt. Fehlen entsprechend aussagekräftige Erklärungen wird vermutet, dass durch die Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden sämtliche betroffenen Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. — Die Bewerbungsunterlagen können ausschließlich digital und kostenlos unter www.subreport.de/E79993947 heruntergeladen werden. Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de/zavs abrufbar. — Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen über die Funktion “Bewerbung/Angebot abgegeben“ elektronisch via:www.subreport.de — Es werden nur Bewerbungen mit fristgerecht eingereichtem, vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen. — Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. — Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden! — Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1. Phase des Verfahrens) sind bis spätestens 20.8.2020 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten. — Umgang mit Mehrwertsteuersenkung: Für eine einfachere Handhabung aller Beteiligten im Vergabe-verfahren ist in der Übergangszeit bis zur Rückkehr zu den höheren Umsatzsteuerbeträgen das Angebot in der zweiten Phase weiterhin mit einer Umsatzsteuer in Höhe von 19 % einzureichen ist. Die Angebotsendsummen entsprechen also einer reinen Wertungssumme.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalplanerleistung Lph 1-9 (Objektplanung Gebäude, Technische Ausrüstung, Brandschutz, Bauphysik, optional Tragwerksplanung) für den Umbau, Sanierung und Erweiterung der Astrid-Lindgren-Schule in Weiterstadt-Braunshardt in Holzmodulbauweise
Mit diesem Vergabeverfahren soll ein Generalplaner gefunden werden, der zeitnah die erforderlichen Planungsleistungen (siehe II.2.4) erbringen kann.
— in der Lindenstraße befindet sich der Altbau aus dem Jahr 1952, in dem in der Hauptsache die Verwaltung untergebracht ist. Hier befindet sich auch die Technikzentrale der Schule,
— im Süden begrenzt ein 2-geschossiger Gebäuderiegel mit 6 Klassenräumen in Holztafel-Fertigbauweise aus dem Jahr 1995 das Grundstück,
— 2008 wurde ein zweigeschossiger Unterrichtstrakt in Holz-Hybridbauweise an der östlichen Grundstücksgrenze errichtet, in dem erdgeschossig auch die Mensa untergebracht ist,
— mehrere Interimslösungen (1 mobisku:l als Betreuungsraum, eine zweigeschossige Containeranlage mit 2 Klassen- und 2 Betreuungsräumen und eine eingeschossige Containeranlage mit 2 Klassenräumen) ergänzen den Gebäudebestand,
Des Weiteren soll untersucht werden, ob Nistmöglichkeiten z.B. für Mauersegler-Quartiere bzw. Mehlschwalben-Nester am neuen Gebäude integriert werden können.
„Achtung“: Die Schadstoffuntersuchung, der Abbruch, die Interimslösungen, die Küchenplanung und die Freianlagen sind „nicht“ Gegenstand dieses Verfahrens, sie werden gesondert vergeben.
Größe / Umfang:
— Planungsbeginn 01/2021,
— Baubeginn 06/2022,

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam / Projektorganisation
Projektabalyse / Herangehensweise

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-05 📅
Name: prosa architekten BOA Gera Quasten
Postanschrift: Schleiermacherstraße 8
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1812876.88 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen über die Funktion “Bewerbung/Angebot abgegeben“ elektronisch via:www.subreport.de
Quelle: OJS 2021/S 032-080300 (2021-02-11)