Auf Grund der steigenden Schülerzahlen soll die Gustave-Eiffel-Schule in Übereinstimmung mit der Schulentwicklungsplanung von einer derzeit 3,5-zügigen Integrierten Sekundarschule (ISS) zu einer 6-zügigen ISS erweitert werden. Die vorhandenen Schulgebäude sind sanierungsbedürftig. Die Maßnahme ist Bestandteil der Berliner Schulbauoffensive. Es wurde ein Bedarfsprogramm erstellt. Es ist beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Gustave-Eiffel-Schule zu beauftragen. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 2-9, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 2-6, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-9 und Freianlagen gem. § 39 HOAI mit den LP 2-9 sowie besondere Leistungen zur Bau- und Raumakustik, Brandschutz, Wärmeschutz und Energiebilanzierung zu vergeben. Die LP sollen jeweils ganz oder teilweise nach Erfordernis stufenweise beauftragt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-03-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 004_20 VV
Kurze Beschreibung:
Auf Grund der steigenden Schülerzahlen soll die Gustave-Eiffel-Schule in Übereinstimmung mit der Schulentwicklungsplanung von einer derzeit 3,5-zügigen Integrierten Sekundarschule (ISS) zu einer 6-zügigen ISS erweitert werden. Die vorhandenen Schulgebäude sind sanierungsbedürftig.
Die Maßnahme ist Bestandteil der Berliner Schulbauoffensive. Es wurde ein Bedarfsprogramm erstellt.
Es ist beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Gustave-Eiffel-Schule zu beauftragen. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 2-9, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 2-6, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-9 und Freianlagen gem. § 39 HOAI mit den LP 2-9 sowie besondere Leistungen zur Bau- und Raumakustik, Brandschutz, Wärmeschutz und Energiebilanzierung zu vergeben. Die LP sollen jeweils ganz oder teilweise nach Erfordernis stufenweise beauftragt werden.
Auf Grund der steigenden Schülerzahlen soll die Gustave-Eiffel-Schule in Übereinstimmung mit der Schulentwicklungsplanung von einer derzeit 3,5-zügigen Integrierten Sekundarschule (ISS) zu einer 6-zügigen ISS erweitert werden. Die vorhandenen Schulgebäude sind sanierungsbedürftig.
Die Maßnahme ist Bestandteil der Berliner Schulbauoffensive. Es wurde ein Bedarfsprogramm erstellt.
Es ist beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Gustave-Eiffel-Schule zu beauftragen. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 2-9, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 2-6, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-9 und Freianlagen gem. § 39 HOAI mit den LP 2-9 sowie besondere Leistungen zur Bau- und Raumakustik, Brandschutz, Wärmeschutz und Energiebilanzierung zu vergeben. Die LP sollen jeweils ganz oder teilweise nach Erfordernis stufenweise beauftragt werden.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-03-19 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-23 📅
Datum des Beginns: 2020-07-23 📅
Datum des Endes: 2026-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 058-138992
ABl. S-Ausgabe: 58
Zusätzliche Informationen
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung)
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung)
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf Grund der steigenden Schülerzahlen soll die Gustave-Eiffel-Schule in Übereinstimmung mit der Schulentwicklungsplanung von einer derzeit 3,5-zügigen Integrierten Sekundarschule (ISS) zu einer 6-zügigen ISS erweitert werden. Die vorhandenen Schulgebäude sind sanierungsbedürftig.
Auf Grund der steigenden Schülerzahlen soll die Gustave-Eiffel-Schule in Übereinstimmung mit der Schulentwicklungsplanung von einer derzeit 3,5-zügigen Integrierten Sekundarschule (ISS) zu einer 6-zügigen ISS erweitert werden. Die vorhandenen Schulgebäude sind sanierungsbedürftig.
Die Maßnahme ist Bestandteil der Berliner Schulbauoffensive. Es wurde ein Bedarfsprogramm erstellt.
Es ist beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Gustave-Eiffel-Schule zu beauftragen. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 2-9, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 2-6, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-9 und Freianlagen gem. § 39 HOAI mit den LP 2-9 sowie besondere Leistungen zur Bau- und Raumakustik, Brandschutz, Wärmeschutz und Energiebilanzierung zu vergeben. Die LP sollen jeweils ganz oder teilweise nach Erfordernis stufenweise beauftragt werden.
Es ist beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Gustave-Eiffel-Schule zu beauftragen. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 2-9, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 2-6, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-9 und Freianlagen gem. § 39 HOAI mit den LP 2-9 sowie besondere Leistungen zur Bau- und Raumakustik, Brandschutz, Wärmeschutz und Energiebilanzierung zu vergeben. Die LP sollen jeweils ganz oder teilweise nach Erfordernis stufenweise beauftragt werden.
Auf dem Schulgrundstück befinden sich 2 SK-Typenbauten (Haus A und Haus B) und eine Sporthalle. Die Häuser A und B wurden in den 1960er Jahren in der Reihe SK Berlin als Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet und sind stark sanierungsbedürftig. Die Gebäude sind 4geschossig mit Kellergeschoss (KG, EG, 1-3.OG). Vermutlich besitzen die Gebäude Fundamentplatten. Die Aussteifung erfolgt über Wandscheiben und monolithische Ringanker. Das Dach ist als Flachdach ausgebildet.
Auf dem Schulgrundstück befinden sich 2 SK-Typenbauten (Haus A und Haus B) und eine Sporthalle. Die Häuser A und B wurden in den 1960er Jahren in der Reihe SK Berlin als Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet und sind stark sanierungsbedürftig. Die Gebäude sind 4geschossig mit Kellergeschoss (KG, EG, 1-3.OG). Vermutlich besitzen die Gebäude Fundamentplatten. Die Aussteifung erfolgt über Wandscheiben und monolithische Ringanker. Das Dach ist als Flachdach ausgebildet.
Wand- und Brüstungselemente sind mehrschichtige Betonelemente. Die Baukörper sind einhüftig. Die Erschließung erfolgt über 2 Treppenhäuser und natürlich belichtete Flure. Über die Deckenkanäle der Erschließungsflure erfolgte ehemals eine indirekte Querlüftung der Unterrichtsräume. Alle Unterrichtsräume sind einseitig belichtet und natürlich belüftet. Die Kellergeschosse sind als Souterrain ausgebildet.
Wand- und Brüstungselemente sind mehrschichtige Betonelemente. Die Baukörper sind einhüftig. Die Erschließung erfolgt über 2 Treppenhäuser und natürlich belichtete Flure. Über die Deckenkanäle der Erschließungsflure erfolgte ehemals eine indirekte Querlüftung der Unterrichtsräume. Alle Unterrichtsräume sind einseitig belichtet und natürlich belüftet. Die Kellergeschosse sind als Souterrain ausgebildet.
Haus A
Derzeit wird ein südöstlicher Kellerraum als Mensa mit angrenzender Küche genutzt.
Im Nordwesten des Gebäudes befindet sich im Keller derzeit der Hausanschlussraum.
Haus B / Haus 2 / Haus 80
Das Gebäude muss kernsaniert und barrierefrei gestaltet werden. Unter anderem sind Fassaden, Dächer, sämtliche Ausbauten sowie Installationen zu erneuern und Türen im Sinne der Barrierefreiheit zu verbreitern. Das sanierte Gebäude inkl. seiner Anbauten muss den EnEV-30 Standard erfüllen.
Das Gebäude muss kernsaniert und barrierefrei gestaltet werden. Unter anderem sind Fassaden, Dächer, sämtliche Ausbauten sowie Installationen zu erneuern und Türen im Sinne der Barrierefreiheit zu verbreitern. Das sanierte Gebäude inkl. seiner Anbauten muss den EnEV-30 Standard erfüllen.
Bestandssporthalle / Haus 78a
Die eingeschossige Sporthalle mit 2geschossigem Service-Trakt ist nicht unterkellert und besitzt ein Flachdach.
Maßnahmenbeschreibung/Aufgabenstellung
Die beiden SK-Typenbauten sollen komplett modernisiert werden. Dazu sind die Gebäude bis auf die Rohbaukonstruktion zurückzubauen. Barrierefreiheit ist herzustellen, dafür sind u. a. Aufzüge einzubauen. Im Zusammenhang mit der Neuordnung der Eingangssituation sind die beiden Schulgebäude durch einen Verbindungsgang zu verbinden. Die Gebäude sollen optimiert werden, ohne die Struktur der Gebäude grundlegend zu verändern.
Die beiden SK-Typenbauten sollen komplett modernisiert werden. Dazu sind die Gebäude bis auf die Rohbaukonstruktion zurückzubauen. Barrierefreiheit ist herzustellen, dafür sind u. a. Aufzüge einzubauen. Im Zusammenhang mit der Neuordnung der Eingangssituation sind die beiden Schulgebäude durch einen Verbindungsgang zu verbinden. Die Gebäude sollen optimiert werden, ohne die Struktur der Gebäude grundlegend zu verändern.
Im Untergeschoss des einen Gebäudes, dem Bereich der ehemaligen Mensa, sollen die naturwissenschaftlichen Räume untergebracht werden. Die Gebäudehülle ist entsprechend den geltenden energetischen Standards neu zu errichten. Die Dächer sollen als Gründächer für den Regenwasserrückhalt ausgebildet werden. Dafür ist die Statik zu prüfen.
Im Untergeschoss des einen Gebäudes, dem Bereich der ehemaligen Mensa, sollen die naturwissenschaftlichen Räume untergebracht werden. Die Gebäudehülle ist entsprechend den geltenden energetischen Standards neu zu errichten. Die Dächer sollen als Gründächer für den Regenwasserrückhalt ausgebildet werden. Dafür ist die Statik zu prüfen.
Die Haustechnik ist komplett zu erneuern. Die Anlage der Gebäudeautomation ist als ein Objekt auszubilden, das die Anlagen aller Gebäude auf dem Grundstück steuert. Es wird eine neue Sporthalle benötigt. Es werden 5 Hallenteile benötigt, 3 für die Gustave-Eiffel-Schule und 2 für die benachbarte Paul-Linke-Grundschule. Die Sporthalle soll auch für außerschulische Nutzung zur Verfügung stehen. Die Sporthalle soll mit Mensa/Mehrzweckraum kombiniert werden und eine Tribüne erhalten. Die bestehende Sporthalle soll voraussichtlich abgerissen werden.
Die Haustechnik ist komplett zu erneuern. Die Anlage der Gebäudeautomation ist als ein Objekt auszubilden, das die Anlagen aller Gebäude auf dem Grundstück steuert. Es wird eine neue Sporthalle benötigt. Es werden 5 Hallenteile benötigt, 3 für die Gustave-Eiffel-Schule und 2 für die benachbarte Paul-Linke-Grundschule. Die Sporthalle soll auch für außerschulische Nutzung zur Verfügung stehen. Die Sporthalle soll mit Mensa/Mehrzweckraum kombiniert werden und eine Tribüne erhalten. Die bestehende Sporthalle soll voraussichtlich abgerissen werden.
Die Sportaußenanlagen entsprechend Musterraumprogramm lassen sich nicht auf dem Grundstück umsetzen, so dass die Anlagen des benachbarten Sportplatzes mitgenutzt werden. Im Rahmen der Baumaßnahme ist der Sportplatz um eine 100-m-Laufbahn, eine Sprunggrube und Reckstangen zu ergänzen.
Die Sportaußenanlagen entsprechend Musterraumprogramm lassen sich nicht auf dem Grundstück umsetzen, so dass die Anlagen des benachbarten Sportplatzes mitgenutzt werden. Im Rahmen der Baumaßnahme ist der Sportplatz um eine 100-m-Laufbahn, eine Sprunggrube und Reckstangen zu ergänzen.
Die Außenanlagenflächen sind komplett neu zu gestalten.
Entgegen der ursprünglichen, noch im Bedarfsprogramm verankerten Planung sollen keine Klassencontainer auf den Hof gestellt werden. Die Schule wird komplett oder größere Teile ausgelagert.
Die Maßnahme ist für Kunst am Bau vorgesehen.
Die Maßnahme ist entsprechend den Bedingungen der Berliner Schulbauoffensive umzusetzen.
Der Generalplaner hat u. a. die Aufgabenstellung und alle Voraussetzungen zur Umsetzung der Ziele zu klären, das Projekt und die Projektbeteiligten zu lenken, organisieren, koordinieren und kontrollieren, alle Planungsbeteiligten zu betreuen, Zielkonflikte zu klären, Entscheidungsvorlagen zu erstellen etc.
Der Generalplaner hat u. a. die Aufgabenstellung und alle Voraussetzungen zur Umsetzung der Ziele zu klären, das Projekt und die Projektbeteiligten zu lenken, organisieren, koordinieren und kontrollieren, alle Planungsbeteiligten zu betreuen, Zielkonflikte zu klären, Entscheidungsvorlagen zu erstellen etc.
Es wird erwartet, dass Planung und Bauleitung aus einer Hand angeboten werden.
Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 4 079 252 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Es sind weitere, besondere Leistungen zu übernehmen. Diese können zum Beispiel die folgenden Leistungen umfassen:
— Durchführen von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und Berechnungen;
— Erstellen von Möblierungsplänen als Platznachweis für die folgenden Räume nach Vorgaben der Ausstattungskataloge des AGs;
— Erstellen amtlicher Lageplan i.M. 1:200 durch einen öffentlich bestellten Vermesser einschl. Ausweisung der Abstandsflächen ggf. inkl. Abriss Bestandssporthalle;
— Planung der Schließanlage und der Beschilderung nach AMOK-Richtlinie für die Gesamtmaßnahme;
— Mitwirken bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten;
— Aufstellen, Überwachen und Fortschreiben von differenzierten Zeit-, Kosten- und Kapazitätsplänen während der Bauausführung;
— Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Zusätzliche Informationen:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gustave-Eiffel-Oberschule
Hanns-Eisler-Straße 78-80
10409 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerberbogen ist vollständig ausgefüllt einzureichen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen. Die EEE muss dem Auftraggeber elektronisch übermittelt werden. Das nicht vollständige Ausfüllen des Teils III der EEE (Ausschlussgründe) führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich der Ausschlusskriterien wird aus Gründen der Verfahrensbeschleunigung verzichtet.
Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerberbogen ist vollständig ausgefüllt einzureichen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen. Die EEE muss dem Auftraggeber elektronisch übermittelt werden. Das nicht vollständige Ausfüllen des Teils III der EEE (Ausschlussgründe) führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich der Ausschlusskriterien wird aus Gründen der Verfahrensbeschleunigung verzichtet.
Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen.
Bewerber-/Bietergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE sowie einen Bewerberbogen vorlegen.
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE sowie einen Bewerberbogen vorlegen.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):
Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe ist pro Unternehmen eine separate EEE vollständig ausgefüllt (Teile II bis VI) sowie einen Bewerberbogen einzureichen.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will (gem. EEE Teil II D), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Hauptauftragnehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen.
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will (gem. EEE Teil II D), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Hauptauftragnehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen.
EEE Teil V: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber:
Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien/Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen.
Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren!
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE hinterlegt. Den Vergabeunterlagen wird ebenfalls ein Infoblatt zur EEE beigefügt. Wird dieses befolgt, kann die EEE fehlerfrei ausgefüllt werden.
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE hinterlegt. Den Vergabeunterlagen wird ebenfalls ein Infoblatt zur EEE beigefügt. Wird dieses befolgt, kann die EEE fehlerfrei ausgefüllt werden.
Ein Fehlen der geforderten EEE führt zum Ausschluss, auf eine Nachforderung wird verzichtet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
[1] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR für Personen- und 5.000.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR für Personen- und 5.000.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine Eigenerklärung im Bewerberbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine Eigenerklärung im Bewerberbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer mit Eignungsleihe eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer mit Eignungsleihe eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
[2.] Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9).
Mindeststandards:
[zu 1] Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2) ist spätestens zum Vertragsschluss zu bringen. Die Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung muss mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Ein Fehlen der Erklärung führt zum Ausschluss, auf eine Nachforderung der Erklärung wird verzichtet.
[zu 1] Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2) ist spätestens zum Vertragsschluss zu bringen. Die Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung muss mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Ein Fehlen der Erklärung führt zum Ausschluss, auf eine Nachforderung der Erklärung wird verzichtet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
[3.] Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9).
[4.] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der Leistungen, Bauwerkskosten nach DIN 276, gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9).
Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit 2 Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) (Freianlagenplanung a) bis e)) erfüllt sind:
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerberbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.)
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerberbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.)
b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein.
c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.
d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 5 Jahre zurückliegen d. h. die Übergabe an den Bauherrn darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung).
e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-8 erfüllt worden sein.
f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um einen Umbau bzw. eine Sanierung handeln.
Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9) genannten Kriterien/Unterkriterien.
Es dürfen max. 6 Projektmitarbeiter, max. 5 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 5 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und mit der Anzahl der max. geforderten Projekte multipliziert.
Es dürfen max. 6 Projektmitarbeiter, max. 5 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 5 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und mit der Anzahl der max. geforderten Projekte multipliziert.
Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten EEE und des Bewerberbogens gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:
Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten EEE und des Bewerberbogens gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:
— Versicherungsnachweis / Erklärung des Versicherungsgebers;
— Referenzschreiben der Auftraggeber zu den genannten Referenzprojekten;
— Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung des im Bewerberbogen genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters.
Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen.
Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss.
Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.
Mindeststandards:
Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Projektleiter, den Bauleiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.
Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Projektleiter, den Bauleiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nach § 75 (1 und 2) VgV Qualifikation des Auftragnehmers als Architekt/in oder Ingenieur/in.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).
Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben einzureichen:
— Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge ABau IV 402 F;
— Frauenförderung ABau IV 403 F;
— Erklärung der Bewerbergemeinschaft ABau IV 128 F;
— Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen ABau IV 126 F;
— Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz ABau IV 407 F;
— Unteraufträge, Eignungsleihe ABau IV 125 F.
(Auflistung nicht abschließend.).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
In der Summe werden für die objektiven Kriterien max. 160 Pkt vergeben:
1. Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (10 Pkt):
1.1. (10 Pkt) – Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Umbau und Sanierung im Hochbau) der letzten 3 Jahre (2017/2018/2019) in Höhe von mindestens 1 Mio. EUR (netto).
2. Mitarbeiterstruktur (10 Pkt):
2.1. (10 Pkt) – In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Architekten und 2 Ingenieure nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Architekten und Ingenieure nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten, wenigstens aber 2 Architekten und 2 Ingenieure.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.1. (10 Pkt) – In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Architekten und 2 Ingenieure nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Architekten und Ingenieure nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten, wenigstens aber 2 Architekten und 2 Ingenieure.
3. Vorgesehene Projektmitarbeiter (max. 40 Pkt)
Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen.
3.1. Projektleiter/in:
3.1.1. (5 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung als Architekt nach Diplom oder gleichwertig,
3.1.2. (3 Pkt) – realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 300 bis 400 netto) von mind. 10 Mio. EUR,
3.1.3. (2 Pkt) – Bürozugehörigkeit von 3 Jahren.
3.2. verantwortliche/r Bauleiter/in:
3.2.1. (5 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung nach Diplom oder gleichwertig,
3.2.2. (3 Pkt) – realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 300 bis 400 netto) von mind. 10 Mio. EUR,
3.3.1. jeweils (5 Pkt**) – 5 Jahre Berufserfahrung nach Diplom oder gleichwertig.
4. Referenzprojekte (2 Referenzen für Gebäudeplanung, je 1 Referenz für TWP, TGA & Freianlagenplanung) (max. 100 Pkt)
Eine Referenz wird nur gewertet, wenn alle in Ziff. III.1.3 Nr. 2 aufgeführten Bedingungen a-f bzw. für Freianlagen a-e erfüllt sind.
Die Punkte 4.1 bis 4.6 werden für jedes der 5 Referenzprojekte vergeben.
4.1. (3 Pkt) – Die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 200-600 betragen mind. 12 Mio. EUR (bei Freianlagen sind die Gesamtkosten des Vorhabens einschl. des dazugehörigen Gebäudes zu werten.),
4.2. (3 Pkt) – Umsetzung bei laufendem Betrieb der Einrichtung,
4.3. (3 Pkt) – nach den techn. + formellen Anforderungen der ABau (oder vergleichbar) geplant und umgesetzt,
4.4. (3 Pkt) – Der Hauptbearbeiter oder der stellvertretende Bearbeiter, der als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, war maßgeblich, d. h. als Hauptbearbeiter oder stellvertretende Bearbeiter am Referenzprojekt tätig.
Die nachfolgenden Punkte werden für alle Referenzen außer Freianlagen vergeben:
4.5. (3 Pkt) – SK-Typenbau,
4.6. (3 Pkt) – beinhaltet eine Sporthalle.
Die nachfolgenden Punkte werden jeweils für die Referenzen vergeben:
Gebäudeplanung:
4.7. (2 Pkt) – Es wurde von dem auf dem Bewerberbogen angegebenen „Name (Büro/Unternehmen)“ als Generalplaner bearbeitet und mind. 2 der Disziplinen Gebäudeplanung, TWP, TGA-Planung und Freianlagenplanung koordiniert,
4.8. (2 Pkt) – beinhaltet eine Versammlungsstätte bzw. einen Mehrzweckraum.
Tragwerksplanung:
4.9. (2 Pkt) – Planung von Gründächern.
TGA-Planung:
4.10. (2 Pkt) – Entwicklung eines Lüftungskonzepts für eine Sporthalle.
Freianlagenplanung:
4.11. (2 Pkt) –Sportflächen für Schul- oder Vereinssport.
[* Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/120 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 10 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.]
[** Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/60 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 5 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.]
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-05-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalkonzept, Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter; bürointerne Organisation, geplante Zusammenarbeit mit dem AG und anderen Planern
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Herangehensweise unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen anhand von vergleichbaren Referenzprojekten ähnlicher Aufgabenstellung; Darst. der Erfahrung nachhaltiges Bauen
Darstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten; Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium (Name): Angebot für die Gesamtleistung der Generalplanerleistungen einschl. Zuschläge, besonderer Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 33
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 2
1. Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Gemäß Teil II Abschnitt C ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich sowie die Informationen nach Teil IV und Teil V.
Gemäß Teil II Abschnitt D ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich.
Weiterhin ist der Bewerberbogen ausgefüllt einzureichen.
3. Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen.
4. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen.
4. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen.
5. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
5. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
6. Änderungen in der EEE / weiteren zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig.
7. Die EEE und der Bewerberbogen müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
8. Die Frist für Rückfragen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs gemäß § 20 (3) Nr. 1 VgV endet am 17.04.2020.
9. Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 (1) Nr. 3 i. V. m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 (1) Nr. 3 i. V. m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
10. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
10. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
11. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1 genannte Kontaktstelle.
11. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1 genannte Kontaktstelle.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 058-138992 (2020-03-19)
Ergänzende Angaben (2020-04-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik📦
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf Grund der steigenden Schülerzahlen soll die Gustave-Eiffel-Schule in Übereinstimmung mit der Schulentwicklungsplanung von einer derzeit 3,5-zügigen Integrierten Sekundarschule (ISS) zu einer 6-zügigen ISS erweitert werden. Die vorhandenen Schulgebäude sind sanierungsbedürftig.
Die Maßnahme ist Bestandteil der Berliner Schulbauoffensive. Es wurde ein Bedarfsprogramm erstellt.
Es wurde ein geeigneter Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Gustave-Eiffel-Schule beauftragt. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 2-9, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 2-6, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-9 und Freianlagen gem. § 39 HOAI mit den LP 2-9 sowie besondere Leistungen zur Bau- und Raumakustik, Brandschutz, Wärmeschutz und Energiebilanzierung. Die LP werden jeweils ganz oder teilweise nach Erfordernis stufenweise beauftragt.
Auf Grund der steigenden Schülerzahlen soll die Gustave-Eiffel-Schule in Übereinstimmung mit der Schulentwicklungsplanung von einer derzeit 3,5-zügigen Integrierten Sekundarschule (ISS) zu einer 6-zügigen ISS erweitert werden. Die vorhandenen Schulgebäude sind sanierungsbedürftig.
Die Maßnahme ist Bestandteil der Berliner Schulbauoffensive. Es wurde ein Bedarfsprogramm erstellt.
Es wurde ein geeigneter Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Gustave-Eiffel-Schule beauftragt. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 2-9, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 2-6, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-9 und Freianlagen gem. § 39 HOAI mit den LP 2-9 sowie besondere Leistungen zur Bau- und Raumakustik, Brandschutz, Wärmeschutz und Energiebilanzierung. Die LP werden jeweils ganz oder teilweise nach Erfordernis stufenweise beauftragt.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Es wurde ein geeigneter Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Gustave-Eiffel-Schule beauftragt. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 2-9, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 2-6, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-9 und Freianlagen gem. § 39 HOAI mit den LP 2-9 sowie besondere Leistungen zur Bau- und Raumakustik, Brandschutz, Wärmeschutz und Energiebilanzierung. Die LP werden jeweils ganz oder teilweise nach Erfordernis stufenweise beauftragt.
Es wurde ein geeigneter Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Gustave-Eiffel-Schule beauftragt. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 2-9, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 2-6, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-9 und Freianlagen gem. § 39 HOAI mit den LP 2-9 sowie besondere Leistungen zur Bau- und Raumakustik, Brandschutz, Wärmeschutz und Energiebilanzierung. Die LP werden jeweils ganz oder teilweise nach Erfordernis stufenweise beauftragt.
Haus A:
Haus B/Haus 2/Haus 80:
Bestandssporthalle/Haus 78a:
Die eingeschossige Sporthalle mit 2-geschossigem Service-Trakt ist nicht unterkellert und besitzt ein Flachdach.
Maßnahmenbeschreibung/Aufgabenstellung:
Die Haustechnik ist komplett zu erneuern. Die Anlage der Gebäudeautomation ist als ein Objekt auszubilden, das die Anlagen aller Gebäude auf dem Grundstück steuert. Es wird eine neue Sporthalle benötigt. Es werden 5 Hallenteile benötigt, drei für die Gustave-Eiffel-Schule und 2 für die benachbarte Paul-Linke-Grundschule. Die Sporthalle soll auch für außerschulische Nutzung zur Verfügung stehen. Die Sporthalle soll mit Mensa/Mehrzweckraum kombiniert werden und eine Tribüne erhalten. Die bestehende Sporthalle soll voraussichtlich abgerissen werden.
Die Haustechnik ist komplett zu erneuern. Die Anlage der Gebäudeautomation ist als ein Objekt auszubilden, das die Anlagen aller Gebäude auf dem Grundstück steuert. Es wird eine neue Sporthalle benötigt. Es werden 5 Hallenteile benötigt, drei für die Gustave-Eiffel-Schule und 2 für die benachbarte Paul-Linke-Grundschule. Die Sporthalle soll auch für außerschulische Nutzung zur Verfügung stehen. Die Sporthalle soll mit Mensa/Mehrzweckraum kombiniert werden und eine Tribüne erhalten. Die bestehende Sporthalle soll voraussichtlich abgerissen werden.
Beschreibung der Optionen:
— Durchführen von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und Berechnungen,
— Erstellen von Möblierungsplänen als Platznachweis für die folgenden Räume nach Vorgaben der Ausstattungskataloge des AGs,
— Erstellen amtlicher Lageplan i.M. 1:200 durch einen öffentlich bestellten Vermesser einschl. Ausweisung der Abstandsflächen ggf. inkl. Abriss Bestandssporthalle,
— Planung der Schließanlage und der Beschilderung nach AMOK-Richtlinie für die Gesamtmaßnahme,
— Mitwirken bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten,
— Aufstellen, Überwachen und Fortschreiben von differenzierten Zeit-, Kosten- und Kapazitätsplänen während der Bauausführung,
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-03 📅
Name: agn Niederberghaus & Partner GmbH in Halle
Postanschrift: Emil-Abderhalden-Straße 19
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06108
Land: Deutschland 🇩🇪 Halle (Saale), Kreisfreie Stadt
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Dr. Szamatolski + Partner GbR
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Str. 105
Telefon: +49 309013-8316📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Quelle: OJS 2020/S 240-594152 (2020-12-04)