Generalplanerleistungen für eine Machbarkeitsstudie (Tiefe LPH 2 HOAI) Neubau Infrastruktur Bahnhofsumfeld Neuer Bahnhof Erding

Große Kreisstadt Erding

Erstellung einer Machbarkeitstsstudie
— Generalplanerleistungen, Tiefe LPH 2 der HOAI, der
—— Architekten- und Ingenieurleistungen
—— Objektplanung Gebäude § 34 HOAI;
—— Freianlagenplanung § 39 HOAI;
—— Objektplanung Ingenieurbauwerke § 43 HOAI Gruppen 1, 2, 6 und 7 der Anlage 12 zur HOAI;
—— Objektplanung Verkehrsanlagen § 47 HOAI;
—— Tragwerksplanung § 51 HOAI;
—— Planung Technische Anlagen Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8 §§ 53,55 HOAI,
Besondere Leistungen im Bereich der Anlagen 1.3 und 1.4 zur HOA für den Neubau Infrastruktur u.a. auf einem Tunnelbauwerk sowie im Bahnhofsumfeld Neuer Bahnhof in Erding sowie LPH 3 HOAI §§ 34,51 für den Neubau eines Busbahnhofes.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-08-03 Auftragsbekanntmachung
2021-07-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-08-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Erstellung einer Machbarkeitstsstudie — Generalplanerleistungen, Tiefe LPH 2 der HOAI, der —— Architekten- und Ingenieurleistungen —— Objektplanung Gebäude § 34 HOAI; —— Freianlagenplanung § 39 HOAI; —— Objektplanung Ingenieurbauwerke § 43 HOAI Gruppen 1, 2, 6 und 7 der Anlage 12 zur HOAI; —— Objektplanung Verkehrsanlagen § 47 HOAI; —— Tragwerksplanung § 51 HOAI; —— Planung Technische Anlagen Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8 §§ 53,55 HOAI, Besondere Leistungen im Bereich der Anlagen 1.3 und 1.4 zur HOA für den Neubau Infrastruktur u.a. auf einem Tunnelbauwerk sowie im Bahnhofsumfeld Neuer Bahnhof in Erding sowie LPH 3 HOAI §§ 34,51 für den Neubau eines Busbahnhofes.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Erding 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Große Kreisstadt Erding
Postanschrift: Landshuter Straße 1
Postleitzahl: 85435
Postort: Erding
Kontakt
Internetadresse: http://www.staatsanzeiger-eservices.de 🌏
E-Mail: vergabe.stadtentwicklung@erding.de 📧
Telefon: +49 8122408470 📞
Fax: +49 8122408415 📠
URL der Dokumente: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=193761 🌏
URL der Teilnahme: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=193761 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-03 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-07 📅
Datum des Beginns: 2021-02-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 152-371644
ABl. S-Ausgabe: 152
Zusätzliche Informationen
In vorliegendem Vergabeverfahren werden Planungsleistungen im technischen Zusammenhang mit einem anderen Bauwerk vergeben. Es liegt bereits eine Vielzahl von Unterlagen vor. Die weitere Planung baut darauf auf, somit werden diese Unterlagen evtl. Vertragsbestandteil und Vergabeunterlage i. S. des § 29 VgV. Gem. § 41 Abs. 1 VgV hat der öffentliche Auftraggeber eine elektronische Adresse in der Auftragsbekanntmachung anzugeben, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können. Gegenstand der in diesem Verfahren ausgeschriebenen Planungsleistungen ist die Planung angrenzend an ein Tunnelbauwerk der Deutschen Bahn. Diese Bereiche sind als Teil der kritischen Infrastruktur der Gesamtanlage eingestuft. Die Inhalte der bereits vorliegenden Planung werden deshalb als vertraulich i. S. d. § 41 Abs. 3 VgV angesehen. Diese sensiblen Daten sind auf eine Vielzahl von Einzelunterlagen verteilt, somit können auch einzelne Dokumente nicht frei zugänglich i. S. des § 41 Abs. 1 VgV gemacht werden. Ein Teil der Unterlagen kann somit erst dem i. S. des § 17 Abs. 4 VgV ausgewählten Bewerbern nach der Abgabe einer Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung gestellt werden. Die ausführliche und umfangreiche Aufgabenbeschreibung berücksichtigt dies. Damit wird die Vorgabe des § 29 Abs. 1 VgV („die Vergabeunterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerber oder Bieter eine Entscheidung zur Teilnahme am Vergabeverfahren zu ermöglichen“) in diesem Verfahren umgesetzt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erstellung einer Machbarkeitstsstudie
— Generalplanerleistungen, Tiefe LPH 2 der HOAI, der
—— Architekten- und Ingenieurleistungen
—— Objektplanung Gebäude § 34 HOAI;
—— Freianlagenplanung § 39 HOAI;
—— Objektplanung Ingenieurbauwerke § 43 HOAI Gruppen 1, 2, 6 und 7 der Anlage 12 zur HOAI;
—— Objektplanung Verkehrsanlagen § 47 HOAI;
—— Tragwerksplanung § 51 HOAI;
—— Planung Technische Anlagen Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8 §§ 53,55 HOAI,
Besondere Leistungen im Bereich der Anlagen 1.3 und 1.4 zur HOA für den Neubau Infrastruktur u.a. auf einem Tunnelbauwerk sowie im Bahnhofsumfeld Neuer Bahnhof in Erding sowie LPH 3 HOAI §§ 34,51 für den Neubau eines Busbahnhofes.
Im Rahmen des Ausbaues des Schienennetzes um den Flughafen München soll die Bahnlinie Mühldorf-München über einen Trassenneubau an den Flughafen München angebunden werden (sog. Erdinger Ringschluss). Die neue Trasse soll im Siedlungsgebiet der Großen Kreisstadt Erding im Tunnel geführt werden.
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Für die Bahnplanungen (Tunnelbauwerke bis zu den Schnittpunkten mit den Bahnsteigbereichen des Bahnhofes, OK ca. 9 m unter Gelände) wurde bereits eine vollständige Entwurfs- und Genehmigungsplanung erstellt. Die Genehmigungsunterlagen liegen derzeit beim Eisbahnbundesamt zur Vorprüfung, das Planfeststellungsverfahrens wurde vor kurzem eingeleitet.
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Über dem unterirdischen Bahnhof ist von der Stadt Erding eine Verkehrsdrehscheibe mit Busbahnhof, Parkhaus, Bike Depot und Fuß- und Radwegeverbindungen geplant.
Die Große Kreisstadt Erding plant zeitgleich die Konversion des derzeit noch zum Großteil militärisch genutzten Fliegerhorstgeländes am nord-östlichen Stadtrand. Das Projekt der Deutschen Bahn schneidet durch einen Randbereich der Konversionsfläche.
Für die Stadt Erding stellen die Fliegerhorstflächen ein attraktives und zentrumsnahes Stadtentwicklungsgebiet dar, welches zukünftig mit unterschiedlichen Nutzungen belegt werden soll.
Für den Bereich der Machbarkeitsstudie (Tiefe LPH 2), es ist eine Gesamtfläche von ca. 10,5 ha zu beplanen, gibt es einen Bebauungsplan-Entwurf. Die nördlichen Treppenaufgänge der Station münden direkt auf eine Bus-Insel mit 26 Bus-Einstiegstellen, die das Zentrum eines Platzes mit umgebender Bebauung bildet.
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Für einen großen Teilbereich der Fliegerhorstfläche wird ein städtebaulicher Wettbewerb ausgelobt werden. Die Ergebnisse des Wettbewerbes, sofern sie vor Abruf der LPH 2 vorliegen und das Gebiet dieses Auftrages betreffen, sind zu integrieren.
Von der Stadt Erding als Bauherrn werden nach jetzigem Planungsstand der Busbahnhof, das Parkhaus sowie das Fahrradparkhaus errichtet werden. Die übrigen Bauflächen sollen von Dritten realisiert, die Kosten der Erschließung umgelegt werden. Die Infrastruktur wird z. T. von Erschließungsträgern, z. T. von Versorgungsunternehmen errichtet werden.
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Projektumfang der Machbarkeitsstudie (Tiefe LPH 2)
Da die Planungen des Bahnhofes mit Verkehrsumsteigeknoten und die umgebenden Planungen der Stadt Erding eng miteinander verknüpft sind, benötigt die Stadt Erding für die Bauwerke, Freianlagen, Verkehrsanlagen und die Erschließung eine Vorentwurfsplanung mit Gesamtterminplan und Kostenermittlung. Es sind die Leistungen LPH 1 und 2 der Objektplanung Gebäude und Ingenieurbauwerke §§ 34, 43 HOAI, Technische Versorgungsinfrastruktur § 43 HOAI, Verkehrsanlagenplanung § 47 HOAI, Tragwerksplanung und Planung Technische Gebäudeausrüstung §§ 51,55 HOAI zu vergeben, für den Busbahnhof ist auch LPH 3 Objekt- und Tragwerksplanung erforderlich.
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Gegenstand der Machbarkeitsstudie (Tiefe LPH 2) sind:
— die Planung der Infrastrukturgebäude der Stadt Erding (Busbahnhof und Parkhaus für ca. 700 Pkw-Stellplätze);
— die Gesamtplanungskoordination und Leistungen zur Schnittstelle mit den unterirdischen Bahnbauwerken;
— die Planung der Erschließungs- und Versorgungsinfrastruktur für das Konversionsprojekt.
Der Busbahnhof muss zur Aufrechterhaltung der Umstiegsrelationen zeitgleich mit dem Bahnhof der Deutschen Bahn in Betrieb gehen.
Die hier beschriebene Gesamtleistung ist eng mit der Deutschen Bahn abzustimmen, die Abstimmungsstruktur ist vom Auftragnehmer zu entwickeln.
Derzeitiges zeitliches Ziel ist eine Inbetriebnahme der Bahnhofs- und Umsteigeverkehrsanlagen voraussichtlich im Jahr 2027. Die LPH 2 muss im Zeitraum von 8 Monaten fertiggestellt werden.
Beschreibung der Verlängerungen:
— für den Fall, dass wegen einer längeren Genehmigungsdauer für die Planfeststellung als Grundlage die Bearbeitung später erfolgen wird.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber wird mit Zuschlagerteilung zunächst nur die Leistungen der Leistungsstufe 1A zum Vertrag beauftragen. Die weiteren Leistungsstufen können, optional und unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Maßnahme durch Politik und Zuschussgeber, einzeln oder im Ganzen beauftragt werden. Der AG behält sich vor, die Übertragung weiterer Leistungen auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
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Der AG ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Vorhaben zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf die weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
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Zusätzliche Informationen:
In vorliegendem Vergabeverfahren werden Planungsleistungen im technischen Zusammenhang mit einem anderen Bauwerk vergeben. Es liegt bereits eine Vielzahl von Unterlagen vor. Die weitere Planung baut darauf auf, somit werden diese Unterlagen evtl. Vertragsbestandteil und Vergabeunterlage i. S. des § 29 VgV.
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Gem. § 41 Abs. 1 VgV hat der öffentliche Auftraggeber eine elektronische Adresse in der Auftragsbekanntmachung anzugeben, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können.
Gegenstand der in diesem Verfahren ausgeschriebenen Planungsleistungen ist die Planung angrenzend an ein Tunnelbauwerk der Deutschen Bahn. Diese Bereiche sind als Teil der kritischen Infrastruktur der Gesamtanlage eingestuft. Die Inhalte der bereits vorliegenden Planung werden deshalb als vertraulich i. S. d. § 41 Abs. 3 VgV angesehen.
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Diese sensiblen Daten sind auf eine Vielzahl von Einzelunterlagen verteilt, somit können auch einzelne Dokumente nicht frei zugänglich i. S. des § 41 Abs. 1 VgV gemacht werden.
Ein Teil der Unterlagen kann somit erst dem i. S. des § 17 Abs. 4 VgV ausgewählten Bewerbern nach der Abgabe einer Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung gestellt werden.
Die ausführliche und umfangreiche Aufgabenbeschreibung berücksichtigt dies. Damit wird die Vorgabe des § 29 Abs. 1 VgV („die Vergabeunterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerber oder Bieter eine Entscheidung zur Teilnahme am Vergabeverfahren zu ermöglichen“) in diesem Verfahren umgesetzt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erding

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Angaben der Bewerbung sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen, der vom Auftraggeber auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt wird. Die in dieser Ankündigung und im Teilnahmeantrag genannten Nachweise sind der Bewerbung als Anlage beizufügen. Formlose oder unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Gefordert werden:
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1. Nachweis über die Berechtigung zum Führen der geforderten Berufsbezeichnung,
2. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB,
3. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs.1SchwarzArbG, § 21 Abs. 1 AentG,
4. Erklärung über wirtschaftliche und/oder rechtliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen § 36 Abs.1VgV,
5. Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen,
6. Der Bewerber muss gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Diese Angabe und eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist in der Phase 2 dieses Verfahrens abzugeben,
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7. Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. Verpflichtungsgesetzes abzugeben,
8. Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
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9. Erklärung zur Eignungsleihe: Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten Dritter in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Zudem muss der Dritte die Angaben zu Ausschlusskriterien (§§ 123 und 124 GWB) machen.
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Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers werden Leistungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
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10. Bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnergesellschaften und Partnergesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Mittel des Umsatzes (brutto EUR) der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Planungsleistungen im Bauwesen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das dreifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung sein und muss der Bewerbung beiliegen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Wichtig:
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Bewerbergemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines Bewerbergemeinschafts-Partners mitversichert ist. Die geforderte Deckungssummen Bestätigungen gelten auch für Landschaftsarchitekten in der Bewerbergemeinschaft. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden. Im Auftragsfall ist Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Vom Versicherungsgeber ist eine im Auftragsfall Bestätigung auszustellen, dass im Fall einer Nicht-Entrichtung der Versicherungsprämien diese vom AG aus einbehaltenen Honoraren beglichen werden können.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages. Es werden Angaben gefordert zu:
1. Anzahl Ingenieure/Architekten.
2. Mindestanforderungen an die Referenzprojekte:
— Generalplanung d. h. mind. Leistungen LPH 2 einschl. Kostenschätzung in einem Gesamtauftrag für: Objektplanung Gebäude § 34 HOAI, Tragwerksplanung § 51 HOAI für einen Gebäude-Neubau, Objektplanung Verbaumaßnahmen gem. § 43 HOAI, 2 Referenzprojekte, Beauftragung sowie Leistungsbeginn seit 1.1.2015
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— Verkehrs- und Stadtentwässerungsanlagen d. h. gem. HOAI Anlage 12.2 Gruppen 1 und 2 mind. Leistungen LPH 2 einschl. Kostenschätzung § 43, 47 HOAI, 2 Referenzprojekte, Beauftragung sowie Leistungsbeginn nach 1.1.2015
Die Nichteinhaltung dieser Mindestanforderungen an die Referenzen führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss.
In den Referenzen bewertet werden:
— Leistungsanteile von evtl. Mitbeauftragte (z. B. Arbeitsgemeinschafts-Partner) in den einzelnen Leistungsphasen;
— Mindest-Fahrgastzahlen;
— Honorarzonen;
— baukonstruktive Situation (angrenzend an Tunnelbauwerk sowie über einem Tunnelbauwerk);
— LPH in der technischen Gebäudeausrüstung AG 1 und 6;
— Belastungsklassen der Verkehrsanlagen;
— Gesamtverkehrsaufkommen an Knotenpunkten des Straßenverkehrs;
— Einstiegstellen Busbahnhof;
— Gebäude mit Aufenthaltsräumen in der Objektplanung;
— Kostenanteil der Stadtentwässerung im Bereich der Verkehrs- und Stadtentwässerungsanlagen
wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden. Die Angaben sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen.
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Erfüllen mehrere Bewerber an einem Teilnahmewettbewerb mit festgelegter Höchstzahl gemäß § 51 VgV gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).
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Mindeststandards: 1. Referenzprojekte
1 Referenzprojekt Freianlagenplanung für eine
Fläche, die eine Versickerung von Niederschlagswasser mind. 200 m
Fläche mit stadtklimatischer Wirkung (Großbäume mit einer innerörtlichen Mindest-Grundstücksfläche von 0,2 ha oder alterntiv Einbindung in einem innerörtlichen Grünzug), mind. Leistungen LPH 2 § 39 HOAI, Beauftragung sowie Leistungsbeginn nach 1.1.2015
1 Referenzprojekt Leistungen LPH 2 § 51 HOAI, Tragwerksplanung von Ingenieurbauwerken, Honorarzone II oder höher gem. § 52 HOAI, Beauftragung sowie Leistungsbeginn nach 1.1.2015
2. Verantwortliche Leistungserbringer: Die Anforderungen an den verantwortlichen Leistungserbringer werden erfüllt durch: a) Natürliche Personen, die gemäß
Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt", „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ berechtigt sind. b) juristische Personen, wenn die verantwortliche Person für die Durchführung der Aufgabe ein Berufsangehöriger nach a) ist.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.1.1) bis III.1.3), zusammengefasst im Teilnahmeantrag, dienen zur Auswahl der Teilnehmer, die zum Angebot aufgefordert werden.
1) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Umsatz (brutto): Mittel des Umsatzes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Planungsleistungen im Bauwesen: Gewichtung 10 von 110 Punkten;
2) Technische Leistungsfähigkeit – Bürostruktur zur Erbringung der Leistung, d. h. Anzahl Ingenieure bzw. Techniker: Gewichtung 20 von 110 Punkten;
3) Technische Leistungsfähigkeit – Erfahrung in der Generalplanung d. h. kumuliert mind. Leistungen LPH 2 einschl. Kostenschätzung in einem Gesamtauftrag für: Objektplanung Gebäude § 34 HOAI, Tragwerksplanung § 51 HOAI für einen Gebäude-Neubau, Objektplanung Verbaumaßnahmen § 43 HOAI, 60 von 110 Punkten
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4) Technische Leistungsfähigkeit – Erfahrung in der Planung von Verkehrs- und Stadtentwässerungsanlagen gem. HOAI Anlage 12.2 Gruppen 1 und 2 mind. Leistungen LPH 2 einschl. Kostenschätzung § 43, 47 HOAI, 20 von 110 Punkten
Die Mindeststandards gem. III.1.3 dieser Bekanntmachung müssen zudem erfüllt sein, sonst wird der Teilnahmeantrag nicht gewertet.
Eine Erläuterung zur Bewertungsmatrix ist in den Vergabeunterlagen enthalten.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadtentwicklung
Internetadresse: www.staatsanzeiger-eservices.de 🌏
Dokumente URL: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=193761 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Bewerbungsunterlagen und Angebote sind elektronisch in Textform abzugeben; es werden nur die im Postfach des jeweiligen Auftrages auf der Vergabeplattform eingegangenen Unterlagen berücksichtigt. Teilnahmeanträge und Angebote müssen nicht handschriftlich signiert werden. Der Bewerber/Bieter informiert sich selbstständig über die Beschränkungen der Vergabeplattform (z. B. Beschränkungen zu Dateien).
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2. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
3. Die vom Bewerber/Bieter eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert.
4. Informationspflicht des Bewerbers/Bieters: Sofern Fragen von Bewerbern oder Bietern eingehen, deren Beantwortung über die in den sonstigen Vergabeunterlagen hinausgehende Information enthält, werden die Fragen und Antworten auf der Vergabeplattform als Fragen- und Antwortliste veröffentlicht. Die Bewerber/Bieter verpflichten sich, sich eigenverantwortlich auf der Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber/Bieter ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist/Angebotsfrist zu verlängern. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf der Vergabeplattform veröffentlicht. Alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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5. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag oder das Angebot auswirken, gelten folgende Regelungen:
Sofern keine gesonderte Mitteilung des Bieters/Bewerbers eingeht, wird davon ausgegangen, dass der schon eingereichte Teilnahmeantrag/das schon eingereichte Angebot unverändert aufrechtgehalten wird. Ansonsten ist vom Bewerber/Bieter bis zum Ende der Teilnahmefrist/Angebotsfrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, dass:
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— Der bisher eingereichte Teilnahmeantrag/das bisher eingereichte Angebot für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag/kein neues Angebot abgegeben wird;
— oder der bisher eingereichte Teilnahmeantrag/das bisher eingereichte Angebot
für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag/ein neues Angebot vor Ende der Frist elektronisch abgegeben wird;
– ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben –aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Frist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstrasse 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
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3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
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4) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als 10 Kalendertage bei Absendung auf elektronischem Weg oder per Fax vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB),
5) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2020/S 152-371644 (2020-08-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2020/S152-371644
Kurze Beschreibung:
Erstellung einer Machbarkeitstsstudie — Generalplanerleistungen, Tiefe LPH 2 der HOAI, der —— Architekten- und Ingenieurleistungen —— Objektplanung Gebäude § 34 HOAI; —— Freianlagenplanung § 39 HOAI; —— Objektplanung Ingenieurbauwerke § 43 HOAI Gruppen 1, 2, 6 und 7 der Anlage 12 zur HOAI; —— Objektplanung Verkehrsanlagen § 47 HOAI; —— Tragwerksplanung § 51 HOAI; —— Planung Technische Anlagen Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8 §§ 53,55 HOAI, Besondere Leistungen im Bereich der Anlagen 1.3 und 1.4 zur HOA für den Neubau Infrastruktur u.a. auf einem Tunnelbauwerk sowie im Bahnhofsumfeld Neuer Bahnhof in Erding sowie LPH 3 HOAI §§ 34,51 für den Neubau eines Busbahnhofes.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-07-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 148-394607
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 152-371644
ABl. S-Ausgabe: 148

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Besondere Leistungen im Bereich der Anlagen 1.3 und 1.4 zur HOA für den Neubau Infrastruktur u.a. auf
einem Tunnelbauwerk sowie im Bahnhofsumfeld Neuer Bahnhof in Erding sowie LPH 3 HOAI §§ 34,51 für den
Neubau eines Busbahnhofes.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber wird mit Zuschlagerteilung zunächst nur die Leistungen der Leistungsstufe 1A zum Vertrag
beauftragen. Die weiteren Leistungsstufen können, optional und unter dem Vorbehalt der Bewilligung der
Maßnahme durch Politik und Zuschussgeber, einzeln oder im Ganzen beauftragt werden. Der AG behält sich
vor, die Übertragung weiterer Leistungen auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Der AG ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer
Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Vorhaben zu beenden, ohne
dass daraus ein Anspruch auf die weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige Verpflichtungen
für den Auftraggeber entstehen.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Struktur und Kapazität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektbezogene Kompetenz der wichtigsten fachlichen Bearbeiter, dargestellt an Beispielprojekten, die von diesen bearbeitet wurden
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angebotene Leistungsdichte und Herangehensweise
Preis (Gewichtung): 15

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-10 📅
Name: OBERMEYER Gebäudeplanung GmbH & Co. KG
Postort: München
Postleitzahl: 80686
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadtbauamt Erding

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, VOB Stelle
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt
und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.
1 GWB),
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
4) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als
10 Kalendertage bei Absendung auf elektronischem Weg oder per Fax vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB),
5) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Maximilianstrasse 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Erding
Postanschrift: Landshuter Straße 1
Postort: Erding
Postleitzahl: 85435
Telefon: +49 8122408470 📞
E-Mail: vergabe.stadtentwicklung@erding.de 📧
Fax: +49 8122408415 📠
Internetadresse: www.erding.de 🌏
Quelle: OJS 2021/S 148-394607 (2021-07-29)