Die Planungsleistungen für den Neubau einer Sportanlage sollen an einen Freianlagenplaner als Generalplaner vergeben werden. Bei dem Generalplaner muss es sich um ein Büro für Landschaftsarchitektur handeln. Die Bauleistung umfasst: — Errichtung eines Sportfunktionsgebäudes (Gesamtbaukosten brutto KG 200-700 ca. 3,9 Mio. EUR) — Errichtung der Außensportanlagen (Gesamtbaukosten brutto KG 200-700 ca. 10,4. Mio. EUR), bestehend aus: —— Leichtathletikstadion Typ C mit Kunstrasen (kombiniert für Fußball und Hockey) mit Beleuchtung, Bewässerung und Zuschauertribüne; —— Großspielfeld mit Kunstrasen und Beleuchtung; —— Ballfangzäunen in Richtung der anderen Sportanlagen; —— Beachsportanlage (3 Plätze); —— Cricketplatz; —— Nebenflächen; Es ist geplant, die Leistungen bis Dezember 2025 abzuschließen (zzgl. 4 Jahre Gewährleistung).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-12-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-11-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 005_20 VV
Kurze Beschreibung:
Die Planungsleistungen für den Neubau einer Sportanlage sollen an einen Freianlagenplaner als Generalplaner vergeben werden.
Bei dem Generalplaner muss es sich um ein Büro für Landschaftsarchitektur handeln.
Die Bauleistung umfasst:
— Errichtung eines Sportfunktionsgebäudes (Gesamtbaukosten brutto KG 200-700 ca. 3,9 Mio. EUR)
— Errichtung der Außensportanlagen (Gesamtbaukosten brutto KG 200-700 ca. 10,4. Mio. EUR), bestehend aus:
—— Leichtathletikstadion Typ C mit Kunstrasen (kombiniert für Fußball und Hockey) mit Beleuchtung, Bewässerung und Zuschauertribüne;
—— Großspielfeld mit Kunstrasen und Beleuchtung;
—— Ballfangzäunen in Richtung der anderen Sportanlagen;
—— Beachsportanlage (3 Plätze);
—— Cricketplatz;
—— Nebenflächen;
Es ist geplant, die Leistungen bis Dezember 2025 abzuschließen (zzgl. 4 Jahre Gewährleistung).
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-11-06 📅
Einreichungsfrist: 2020-12-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-11 📅
Datum des Beginns: 2021-04-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 220-540539
ABl. S-Ausgabe: 220
Zusätzliche Informationen
Die „Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau)“ ist in der Projektarbeit durchgängig zu berücksichtigen. Kenntnisse werden vorausgesetzt.
Die ABau kann eingesehen werden unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/
Die „Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau)“ ist in der Projektarbeit durchgängig zu berücksichtigen. Kenntnisse werden vorausgesetzt.
Die Planungsleistungen für den Neubau einer Sportanlage sollen an einen Freianlagenplaner als Generalplaner vergeben werden.
Bei dem Generalplaner muss es sich um ein Büro für Landschaftsarchitektur handeln.
Die Bauleistung umfasst:
— Errichtung eines Sportfunktionsgebäudes (Gesamtbaukosten brutto KG 200-700 ca. 3,9 Mio. EUR)
— Errichtung der Außensportanlagen (Gesamtbaukosten brutto KG 200-700 ca. 10,4. Mio. EUR), bestehend aus:
—— Leichtathletikstadion Typ C mit Kunstrasen (kombiniert für Fußball und Hockey) mit Beleuchtung, Bewässerung und Zuschauertribüne;
—— Großspielfeld mit Kunstrasen und Beleuchtung;
—— Ballfangzäunen in Richtung der anderen Sportanlagen;
—— Beachsportanlage (3 Plätze);
—— Cricketplatz;
—— Nebenflächen;
Es ist geplant, die Leistungen bis Dezember 2025 abzuschließen (zzgl. 4 Jahre Gewährleistung).
Auf den freien Flächen der Röländer Str. 31 im Bezirk Berlin-Pankow soll eine Sportanlage neugebaut werden.
Dazu sind im Wesentlichen folgende Maßnahmen vorgesehen:
— Neubau eines Sportfunktionsgebäudes;
— Neubau eines Leichtathletikstadions Typ C mit Kunstrasen (kombiniert für Fußball und Hockey) mit Beleuchtung, Bewässerung und Zuschauertribüne;
— Errichtung eines Großspielfeldes mit Kunstrasen und Beleuchtung;
— Errichtung von Ballfangzäunen in Richtung der anderen Sportanlagen;
— Errichtung einer Beachsportanlage (3 Plätze);
— Errichtung eines Cricketplatzes;
— Nebenflächen (PKW-Stellplätze, Fahrradstellpältze, Müllstellflächen und ggf. weitere entwurfsabhängige Nebenflächen).
Die Realisierung der vorgesehenen Maßnahmen soll das erhebliche Defizit an ungedeckten Sportflächen im Bezirk Pankow weiter reduzieren.
Folgende Erfordernisse bzw. Hinweise sind bei der Errichtung der Sportanlage weiterhin zu beachten:
— neue Einfriedung des Sportgeländes mit 2 Eingangstoren (davon eine als Feuerwehrzufahrt);
— Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad, dadurch möglichst kurze Rohbauphase (z. B. Holztafelbauweise)
Vergabenummer: 005_20 VV Seite 17
— Ökologische Bauweise (natürliche, ressourcenschonende Baustoffe z. B. Holz), nach Möglichkeit Niedrigenergie‐ bis Nullenergiestandard, Fernwärmeanschluss, Südfassade mit effizientem sommerlichen Wärmeschutz, Photovoltaik, Solarpanels für Warmwasser;
— Ökologische Bauweise (natürliche, ressourcenschonende Baustoffe z. B. Holz), nach Möglichkeit Niedrigenergie‐ bis Nullenergiestandard, Fernwärmeanschluss, Südfassade mit effizientem sommerlichen Wärmeschutz, Photovoltaik, Solarpanels für Warmwasser;
— Einbruchsichere und Vandalismus vermeidende Oberflächen;
— Barrieregerechtigkeit nach DIN 18040;
— Planung von Lärmimmissionschutzmaßnahmen.
Weitere besond. Anforderungen an die planerische Umsetzung:
— Erstellung einer VPU in der LP 2 sowie der BPU in der LP 3 und anteilig LP 5;
— Umsetzung der Planungs- und Bauüberwachungsleistungen auf Grundlage der ABau des Landes Berlin;
— Alle Außensportflächen sind vandalismussicher und pflegearm herzurichten;
— Gewerkeweise Ausschreibung der Leistungen auf Grundlage der ABau des Landes Berlin;
— Einhaltung der technischen und sonstige Vorschriften/Regelwerke des Landes Berlin.
Durch den Generalplaner sind folgende Leistungsbilder zu bearbeiten:
— Freianlagen (§ 38ff. HOAI, in Verbindung mit Anlage 11);
— Gebäude und Innenräume (§ 33ff. HOAI, in Verbindung mit Anlage 10);
— Technische Ausrüstung (§ 53ff. HOAI, in Verbindung mit Anlage 15), AG 1-5,7,8;
— Tragwerksplanung (§ 49ff. HOAI, in Verbindung mit Anlage 14);
— Beratungsleistungen aus den Bereichen Brandschutz, Schallschutz/Raumakustik, Wärmeschutz und Energiebilanzierung.
Beschreibung der Verlängerungen:
Angegebene Termine: Beginn LPH 2 bis LPH8. Angaben sind Orientierungswerte und im Rahmen der Ergebnisse der LPH 2 zu konkretisieren
Beschreibung der Optionen:
Mit Vertragsschluss die Stufe 1 (HOAI-Leistungsphasen 1-2) mit folgenden Optionen beauftragt:
— Stufe 2 (Leistungsphasen 3-5);
— Stufe 3 (Leistungsphasen 6-7);
— Stufe 4 (Leistungsphase 8);
— Stufe 5 (Leistungsphase 9);
Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, müssen die Leistungs-bilder dementsprechend angepasst werden.
Zusätzliche Informationen:
Die „Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau)“ ist in der Projektarbeit durchgängig zu berücksichtigen. Kenntnisse werden vorausgesetzt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Röländer Str. 31 im Bezirk Berlin-Pankow
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Bewerberfragebogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen:
[1.] Juristische Personen fügen den Unterlagen einen Nachweis über die Eintragung ins Handelsregister/Gewerbeanmeldung bei (§ 44 Abs. 1 VgV).
[2.] Es sind Angaben zu machen, ob und in welcher Weise rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen (§ 47 VgV).
[3.] Es sind Angaben zu machen, ob beabsichtigt ist – bezogen auf den Auftrag – in relevanter Weise mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf nur teilweise Bereiche (§ 47 VgV).
[4.] Die fachliche Eignung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV ist durch die Berufszulassung oder Berufsausübungsberechtigung (Eintragung in die Architekten- oder Ingenieurkammer) nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Im Bewerberfragebogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen
[1.] Berufshaftpflichtversicherung gemäß VgV § 45 Abs. 1 Nr. 3 bzw. Abs. 4 Nr. 2.
Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen zu erbringen: 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Ersatzweise ist die schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall oder eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Zusage einer objektbezogenen Versicherung vorzulegen.
Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften ist von jedem Mitglied die Deckungszusage zu erbringen. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein (gerechnet vom Tag der Abgabe des Teilnahmeantrages).
[2.] Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV:
Erklärung zu den Brutto-Umsätzen entsprechender Dienstleistungen (Planungsleistung gemäß § 39 HOAI, Leistungsbild Freianlagen) der letzten 3 Geschäftsjahre (2017/2018/2019).
Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften ist dieser Nachweis von mindestens einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu führen.
Mindeststandards:
Zu [2]
Ein Bewerber wird bei Nichteinhaltung eines spezifischen Jahresumsatzes im Durchschnitt der letzten 3 Jahre von mind. 500 000 EUR nicht als geeignet für die Erfüllung des Auftrages angesehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberfragebogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen:
[1.] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV, Angaben zu:
Bezeichnung der Referenz, Kurzbeschreibung sowie Umfang der erbrachten Leistungen, Ausführungszeitraum, Datum der Übergabe, Gesamtbaukosten, Auftraggeber und Ansprechpartner mit Telefonnummer.
[2.] Angabe der Personen die für die Erbringung der Dienstleistung tatsächlich verantwortlich sind gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, Angaben zu:
Kurze Darstellung des beruflichen Lebenslaufs (Name, Fachrichtung der Ausbildung, Nachweis der Qualifikation, Kurzdarstellung relevanter, persönlicher Referenzen);
Max. 3 A4-Seiten.
[3] Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren (2017/2018/ 2019) Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/ Bietergemeinschaft und /oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach den Berufsgruppen Landschaftsarchitekten, sonstige Architekten/Ingenieure, sonstige Mitarbeiter.
[3] Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren (2017/2018/ 2019) Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/ Bietergemeinschaft und /oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach den Berufsgruppen Landschaftsarchitekten, sonstige Architekten/Ingenieure, sonstige Mitarbeiter.
Mindeststandards:
Zu [1.]
Nachweis von mindestens einer Referenz, die mit der Bauaufgabe vergleichbar ist.
Es können auch mehr Referenzen eingereicht werden. Die eingereichten Referenzen werden jeweils nach den unter Punkt 3 „Einzelbewertung Referenzprojekt und Zusatzpunkte Referenzen“ aufgeführten Kriterien bewertet. Es geht die Referenz mit der höchsten Punktzahl in die Wertung ein.
Es können auch mehr Referenzen eingereicht werden. Die eingereichten Referenzen werden jeweils nach den unter Punkt 3 „Einzelbewertung Referenzprojekt und Zusatzpunkte Referenzen“ aufgeführten Kriterien bewertet. Es geht die Referenz mit der höchsten Punktzahl in die Wertung ein.
Für alle Referenzen gilt:
— Das Datum der Übergabe an den Auftraggeber darf max. 7 Jahre ab Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zurückliegen,
— Die Referenz muss grundsätzlich zum Datum der Veröffentlichung abgeschlossen sein. Noch nicht abgeschlossene Referenzen werden gewertet, wenn der Bewerber eine Bestätigung des Referenzgebers beifügt, dass die Übergabe des Objekts bis zum 1.6.2021 erfolgen wird,
— Die Referenz muss grundsätzlich zum Datum der Veröffentlichung abgeschlossen sein. Noch nicht abgeschlossene Referenzen werden gewertet, wenn der Bewerber eine Bestätigung des Referenzgebers beifügt, dass die Übergabe des Objekts bis zum 1.6.2021 erfolgen wird,
— Die Referenz muss Gesamtbaukosten KG 200-700 von mind. 2 Mio. EUR brutto aufweisen
— Die Referenz muss die Planung und den Bau (mind. LP 3-8) einer Außensportanlage (KG 525) beinhalten
Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben zu den Referenzen und den eingesetzten Mitarbeitern durch Rücksprache mit den Referenzgebern zu überprüfen. In diesem Zusammenhang können falsche Angaben im Bewerberbogen zum Ausschluss des Bewerbers vom weiteren Verfahren führen.
Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben zu den Referenzen und den eingesetzten Mitarbeitern durch Rücksprache mit den Referenzgebern zu überprüfen. In diesem Zusammenhang können falsche Angaben im Bewerberbogen zum Ausschluss des Bewerbers vom weiteren Verfahren führen.
Zudem hat der Bewerber/Bieter sicherzustellen, dass die Angaben zum Referenzgeber aktuell sind.
Zu [2.]
— Gesamtprojektleitung: Studienabschluss der Fachrichtung Landschaftsarchitektur/-planung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mind. 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Freianlagenplanung in den LPH 2–8,
— Projektleitung Freianlagenplanung: Studienabschluss der Fachrichtung Landschaftsarchitektur/-planung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Freianlagenplanung in den LPH 2–8,
— Projektleitung Freianlagenplanung: Studienabschluss der Fachrichtung Landschaftsarchitektur/-planung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Freianlagenplanung in den LPH 2–8,
— Hinweis: Die Gesamtprojektleitung kann identisch mit der Projektleitung Freianlagenplanung sein.
Zu [3.]
Die Anzahl der beschäftigten Landschaftsarchitekten-/planer muss im Mittel der letzten 3 Jahre (2017/2018/2019) mindestens 5 betragen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift AllgemeineAnweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau der Senatsverwaltung fürStadtentwicklung und Umwelt, d. h. es gelten die AVB / BVB abrufbar unter
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift AllgemeineAnweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau der Senatsverwaltung fürStadtentwicklung und Umwelt, d. h. es gelten die AVB / BVB abrufbar unter
Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen unterschrieben einzureichen:
A2- IV 213e F Angebotsschreiben im Excel-s. Informationslink aus IV 213e F),
A3-Kalkulationsblätter (a-e) Honorarangebot,
A5-IV 4021 F BVB zur Frauenförderung – Teil A (Wirt-2141),
A8-IV 125 F Unteraufträge Eignungsleihe (Wirt-235),
A9-IV 126 F Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen (Wirt-236),
A10-IV 128 F Erklärung der Bewerber-Bietergemeinschaft (Wirt-238),
— Zertifizierung nach DIN 14675 o. vergleichbar.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los (§ 75 Abs. 6 VgV).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los (§ 75 Abs. 6 VgV).
Siehe Punkt 3 „Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber“ in der Leistungsbeschreibung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-01-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-26 📅
1. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Kontaktstelle vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen;
2. Die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber oder den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. D. h., dass im Falle einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied zwingend ein Bewerberfragebogen auszufüllen ist sowie alle geforderten Nachweise eingereicht werden müssen;
2. Die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber oder den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. D. h., dass im Falle einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied zwingend ein Bewerberfragebogen auszufüllen ist sowie alle geforderten Nachweise eingereicht werden müssen;
3. Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerberfragebogen vollständig ausgefüllt eingereicht wird;
3. Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerberfragebogen vollständig ausgefüllt eingereicht wird;
4. Beabsichtigt der Bewerber, Teilleistungen an Nachunternehmer zu vergeben, sind Art und Umfang der Leistungen über das entsprechende Formular im Rahmen des Angebotes anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vor Zuschlagserteilung vorzulegen, in der sich die benannten Unterauftragnehmer verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, Eignungsnachweise auch für Nachunternehmen abzufordern;
4. Beabsichtigt der Bewerber, Teilleistungen an Nachunternehmer zu vergeben, sind Art und Umfang der Leistungen über das entsprechende Formular im Rahmen des Angebotes anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vor Zuschlagserteilung vorzulegen, in der sich die benannten Unterauftragnehmer verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, Eignungsnachweise auch für Nachunternehmen abzufordern;
5. Erfüllt der Bieter selbst nicht alle Eignungsvoraussetzungen und bedient sich deswegen der Kapazitäten anderer Unternehmen („Eignungsleihe“), so muss er dessen Eignung mit Angebotsabgabe nachweisen, die geforderten Eignungsnachweise – soweit er sich auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft – und eine entsprechende Verpflichtungserklärung einreichen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel Tatsächlich zur Verfügung stehen;
5. Erfüllt der Bieter selbst nicht alle Eignungsvoraussetzungen und bedient sich deswegen der Kapazitäten anderer Unternehmen („Eignungsleihe“), so muss er dessen Eignung mit Angebotsabgabe nachweisen, die geforderten Eignungsnachweise – soweit er sich auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft – und eine entsprechende Verpflichtungserklärung einreichen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel Tatsächlich zur Verfügung stehen;
6. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben des Bewerbers/Bieters nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Bewerbungen/Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen;
6. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben des Bewerbers/Bieters nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Bewerbungen/Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen;
7. Der Auftraggeber sowie der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft ggf. inkl. Nachunternehmer bestätigen wechselseitig, dass die aus dem Vergabeverfahren resultierenden personenbezogenen Daten gespeichert, verarbeitet und weitergeleitet werden dürfen, soweit dies zur Durchführung des Vergabeverfahrens einschließlich damit verbundener Dokumentationspflichten ggf. von seiten Dritter erforderlich ist.
7. Der Auftraggeber sowie der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft ggf. inkl. Nachunternehmer bestätigen wechselseitig, dass die aus dem Vergabeverfahren resultierenden personenbezogenen Daten gespeichert, verarbeitet und weitergeleitet werden dürfen, soweit dies zur Durchführung des Vergabeverfahrens einschließlich damit verbundener Dokumentationspflichten ggf. von seiten Dritter erforderlich ist.
8. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, Eintragungen im Korruptionsregister des Landes Berlin abfragen.
8. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, Eintragungen im Korruptionsregister des Landes Berlin abfragen.
Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen.
Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen.
Zu beachten ist, dass alle Bewerber/Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z.B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Fragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
Zu beachten ist, dass alle Bewerber/Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z.B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Fragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zur rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zur rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union (EU) vergeben hat, ohne dass dies aufgrund der Gesetze gestattet ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union (EU) vergeben hat, ohne dass dies aufgrund der Gesetze gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU vergeben hat, ohne dass dies aufgrund der Gesetze gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung im Amtsblatt der EU (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU vergeben hat, ohne dass dies aufgrund der Gesetze gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung im Amtsblatt der EU (§ 135 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: entfällt
Postort: entfällt
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bezirksamt Pankow von Berlin
Postanschrift: Storkower Str. 113
Postleitzahl: 10407
Telefon: +49 30902954610📞
Fax: +49 30902954603 📠
Quelle: OJS 2020/S 220-540539 (2020-11-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Planungsleistungen für den Neubau einer Sportanlage sollen an einen Freianlagenplaner als Generalplaner vergeben werden.
Bei dem Generalplaner muss es sich um ein Büro für Landschaftsarchitektur handeln.
Die Bauleistung umfasst:
— Errichtung eines Sportfunktionsgebäudes (Gesamtbaukosten brutto KG 200-700 ca. 3,9 Mio. EUR),
— Errichtung der Außensportanlagen (Gesamtbaukosten brutto KG 200-700 ca. 10,4. Mio. EUR), bestehend aus:
—— Leichtathletikstadion Typ C mit Kunstrasen (kombiniert für Fußball und Hockey) mit Beleuchtung, Bewässerung und Zuschauertribüne,
—— Großspielfeld mit Kunstrasen und Beleuchtung,
—— Ballfangzäunen in Richtung der anderen Sportanlagen,
—— Beachsportanlage (3 Plätze),
—— Cricketplatz,
—— Nebenflächen.
Es ist geplant, die Leistungen bis Dezember 2025 abzuschließen (zzgl. 4 Jahre Gewährleistung).
Die „Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau)“ ist in der Projektarbeit durchgängig zu berücksichtigen. Kenntnisse werden vorausgesetzt.
Die ABau kann eingesehen werden unter:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/
Die „Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau)“ ist in der Projektarbeit durchgängig zu berücksichtigen. Kenntnisse werden vorausgesetzt.
— Errichtung eines Sportfunktionsgebäudes (Gesamtbaukosten brutto KG 200-700 ca. 3,9 Mio. EUR),
—— Leichtathletikstadion Typ C mit Kunstrasen (kombiniert für Fußball und Hockey) mit Beleuchtung, Bewässerung und Zuschauertribüne,
—— Großspielfeld mit Kunstrasen und Beleuchtung,
—— Ballfangzäunen in Richtung der anderen Sportanlagen,
—— Beachsportanlage (3 Plätze),
—— Cricketplatz,
—— Nebenflächen.
— Neubau eines Sportfunktionsgebäudes,
— Neubau eines Leichtathletikstadions Typ C mit Kunstrasen (kombiniert für Fußball und Hockey) mit Beleuchtung, Bewässerung und Zuschauertribüne,
— Errichtung eines Großspielfeldes mit Kunstrasen und Beleuchtung,
— Errichtung von Ballfangzäunen in Richtung der anderen Sportanlagen,
— Errichtung einer Beachsportanlage (3 Plätze),
— Errichtung eines Cricketplatzes,
— neue Einfriedung des Sportgeländes mit 2 Eingangstoren (davon eine als Feuerwehrzufahrt),
— Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad, dadurch möglichst kurze Rohbauphase (z. B. Holztafelbauweise),
— ökologische Bauweise (natürliche, ressourcenschonende Baustoffe z. B. Holz), nach Möglichkeit Niedrigenergie‐ bis Nullenergiestandard, Fernwärmeanschluss, Südfassade mit effizientem sommerlichen Wärmeschutz, Photovoltaik, Solarpanels für Warmwasser,
— ökologische Bauweise (natürliche, ressourcenschonende Baustoffe z. B. Holz), nach Möglichkeit Niedrigenergie‐ bis Nullenergiestandard, Fernwärmeanschluss, Südfassade mit effizientem sommerlichen Wärmeschutz, Photovoltaik, Solarpanels für Warmwasser,
— Einbruchsichere und Vandalismus vermeidende Oberflächen,
— Barrieregerechtigkeit nach DIN 18040,
— Erstellung einer VPU in der LP 2 sowie der BPU in der LP 3 und anteilig LP 5,
— Umsetzung der Planungs- und Bauüberwachungsleistungen auf Grundlage der ABau des Landes Berlin,
— Einhaltung der aktuellen Baukostenobergrenze i. H. v. 14 270 000 EUR Bruttobaukosten (KG 200-KG 700),
— alle Außensportflächen sind vandalismussicher und pflegearm herzurichten,
— Gewerkeweise Ausschreibung der Leistungen auf Grundlage der ABau des Landes Berlin,
— Freianlagen (§ 38ff. HOAI, in Verbindung mit Anlage 11),
— Gebäude und Innenräume (§ 33ff. HOAI, in Verbindung mit Anlage 10),
— technische Ausrüstung (§ 53ff. HOAI, in Verbindung mit Anlage 15), AG 1-5,7,8,
— Tragwerksplanung (§ 49ff. HOAI, in Verbindung mit Anlage 14),
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-04 📅
Name: Neumann Gusenburger
Postanschrift: Heerstraße 90
Postort: Berlin
Postleitzahl: 14055
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2021/S 112-293761 (2021-06-07)