Das Bürodienstgebäude in der Premnitzer Straße 4 steht seit über 5 Jahren leer und soll nun für eine Behördennutzung modernisiert und instandgesetzt werden. Das Gebäude soll als Ausweichquartier für die Mitarbeiter vom Bauamt Marzahn-Hellersdorf während der Sanierungsarbeiten am derzeitigen Standort Rathaus Marzahn/Helene-Weigel-Platz dienen. Es handelt sich um einen siebengeschossigen Plattenbau mit zentralem Treppenraum und einer Außentreppe als zweitem Rettungsweg. Das Baujahr liegt Ende der 1980er Jahre. Das Gebäude wurde ursprünglich als Lehrlingswohnheim benutzt. Nach jahrelangem Leerstand besteht nun ein hoher Sanierungs- und Instandhaltungsbedarf.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-04-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: Premnitzer_GP
Kurze Beschreibung:
Das Bürodienstgebäude in der Premnitzer Straße 4 steht seit über 5 Jahren leer und soll nun für eine Behördennutzung modernisiert und instandgesetzt werden. Das Gebäude soll als Ausweichquartier für die Mitarbeiter vom Bauamt Marzahn-Hellersdorf während der Sanierungsarbeiten am derzeitigen Standort Rathaus Marzahn/Helene-Weigel-Platz dienen.
Es handelt sich um einen siebengeschossigen Plattenbau mit zentralem Treppenraum und einer Außentreppe als zweitem Rettungsweg.
Das Baujahr liegt Ende der 1980er Jahre. Das Gebäude wurde ursprünglich als Lehrlingswohnheim benutzt. Nach jahrelangem Leerstand besteht nun ein hoher Sanierungs- und Instandhaltungsbedarf.
Das Bürodienstgebäude in der Premnitzer Straße 4 steht seit über 5 Jahren leer und soll nun für eine Behördennutzung modernisiert und instandgesetzt werden. Das Gebäude soll als Ausweichquartier für die Mitarbeiter vom Bauamt Marzahn-Hellersdorf während der Sanierungsarbeiten am derzeitigen Standort Rathaus Marzahn/Helene-Weigel-Platz dienen.
Es handelt sich um einen siebengeschossigen Plattenbau mit zentralem Treppenraum und einer Außentreppe als zweitem Rettungsweg.
Das Baujahr liegt Ende der 1980er Jahre. Das Gebäude wurde ursprünglich als Lehrlingswohnheim benutzt. Nach jahrelangem Leerstand besteht nun ein hoher Sanierungs- und Instandhaltungsbedarf.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-04-03 📅
Einreichungsfrist: 2020-05-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-07 📅
Datum des Beginns: 2020-10-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 069-164422
ABl. S-Ausgabe: 69
Zusätzliche Informationen
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung)
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung)
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bürodienstgebäude in der Premnitzer Straße 4 steht seit über 5 Jahren leer und soll nun für eine Behördennutzung modernisiert und instandgesetzt werden. Das Gebäude soll als Ausweichquartier für die Mitarbeiter vom Bauamt Marzahn-Hellersdorf während der Sanierungsarbeiten am derzeitigen Standort Rathaus Marzahn/Helene-Weigel-Platz dienen.
Das Bürodienstgebäude in der Premnitzer Straße 4 steht seit über 5 Jahren leer und soll nun für eine Behördennutzung modernisiert und instandgesetzt werden. Das Gebäude soll als Ausweichquartier für die Mitarbeiter vom Bauamt Marzahn-Hellersdorf während der Sanierungsarbeiten am derzeitigen Standort Rathaus Marzahn/Helene-Weigel-Platz dienen.
Es handelt sich um einen siebengeschossigen Plattenbau mit zentralem Treppenraum und einer Außentreppe als zweitem Rettungsweg.
Das Baujahr liegt Ende der 1980er Jahre. Das Gebäude wurde ursprünglich als Lehrlingswohnheim benutzt. Nach jahrelangem Leerstand besteht nun ein hoher Sanierungs- und Instandhaltungsbedarf.
Es ist beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Instandsetzung des Bürodienstgebäudes Premnitzer Straße 4 zu beauftragen. In Folge jahrelangem Leerstands besteht ein hoher Sanierungs- und Instandhaltungsbedarf. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den Leistungsphasen 1 bis 9, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den Leistungsphasen 1 bis 6 und technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den Anlagengruppen 1 bis 6 in den Leistungsphasen 1 bis 8 sowie weitere Fachplanerleistungen. Die Leistungsphasen sollen jeweils ganz oder teilweise nach Erfordernis stufenweise beauftragt werden. Es sind Grund- und besondere Leistungen zu erbringen.
Es ist beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Instandsetzung des Bürodienstgebäudes Premnitzer Straße 4 zu beauftragen. In Folge jahrelangem Leerstands besteht ein hoher Sanierungs- und Instandhaltungsbedarf. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den Leistungsphasen 1 bis 9, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den Leistungsphasen 1 bis 6 und technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den Anlagengruppen 1 bis 6 in den Leistungsphasen 1 bis 8 sowie weitere Fachplanerleistungen. Die Leistungsphasen sollen jeweils ganz oder teilweise nach Erfordernis stufenweise beauftragt werden. Es sind Grund- und besondere Leistungen zu erbringen.
Das Bürogebäude in der Premnitzer Straße 4 soll übergangsweise als Ausweichquartier für die Mitarbeiter des Bauamts dienen. Da die Sanierungsarbeiten am Rathaus Marzahn-Hellersdorf erst nach Umzug der Mitarbeiter begonnen werden können, ist eine zügige Planung und Umsetzung gewünscht.
Das Bürogebäude in der Premnitzer Straße 4 soll übergangsweise als Ausweichquartier für die Mitarbeiter des Bauamts dienen. Da die Sanierungsarbeiten am Rathaus Marzahn-Hellersdorf erst nach Umzug der Mitarbeiter begonnen werden können, ist eine zügige Planung und Umsetzung gewünscht.
Eine Sanierung soll nur die notwendigen Voraussetzungen schaffen, dass eine Nutzung möglich ist. Unter anderem soll Barrierefreiheit hergestellt werden. Hierfür ist ein Anbau mit Behinderten-WC und Aufzug vorgesehen. Der vorhandene Aufzug wird nicht wieder aktiviert. Die Zwischenwände des Gebäudes sind tragend und sollen erhalten bleiben.
Eine Sanierung soll nur die notwendigen Voraussetzungen schaffen, dass eine Nutzung möglich ist. Unter anderem soll Barrierefreiheit hergestellt werden. Hierfür ist ein Anbau mit Behinderten-WC und Aufzug vorgesehen. Der vorhandene Aufzug wird nicht wieder aktiviert. Die Zwischenwände des Gebäudes sind tragend und sollen erhalten bleiben.
Eine gesonderte Freianlagenplanung soll nicht beauftragt werden. Die bauordnungsrechtlichen Erfordernisse im Zusammenhang mit dem Hochbau (Rampen, Fahrradstellplätze etc.) sind durch den Objektplaner Gebäude mit zu erbringen.
Eine Bestandsaufnahme der Fachtechnik liegt derzeit nicht vor, die Technik und Heizung sind vollständig durch den TGA-Planer zu entkernen.
Die Tragwerksplanung ist anteilig für den Aufzugsanbau nach § 51 HOAI zu erbringen, für das Bestandsgebäude sind Tragwerkslösungen für Durchbrüche in AW, IW und Decken zu erarbeiten, einschl. Erstellen prüffähiger statischer Nachweise sowie Abstimmungen mit dem Prüfstatiker und Festlegung konstruktiver Details.
Die Tragwerksplanung ist anteilig für den Aufzugsanbau nach § 51 HOAI zu erbringen, für das Bestandsgebäude sind Tragwerkslösungen für Durchbrüche in AW, IW und Decken zu erarbeiten, einschl. Erstellen prüffähiger statischer Nachweise sowie Abstimmungen mit dem Prüfstatiker und Festlegung konstruktiver Details.
Zu den weiteren zu erbringenden Leistungen zählen unter anderem:
— Schadstoff- und Abfallmanagement;
— Brandschutzgutachten inkl. Erstellen der Flucht- und Rettungspläne, Feuerwehrpläne und Brandschutzordnung;
— SiGeKo;
— Raumakustik;
— Wärmeschutz- und Energiebilanzierung, EnEV-Nachweise;
— Baugrundgutachten.
Die Kosten für die Sanierung belaufen sich gemäß Grobkostenschätzung (geprüftes Bedarfsprogramm) auf 4,8 Mio. EUR.
Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 739 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Es sind bei Bedarf weitere besondere Leistungen nach HOAI optional zu übernehmen.
Zusätzliche Informationen:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Premnitzer Straße 4
12681 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerberbogen ist vollständig ausgefüllt einzureichen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen. Die EEE muss dem Auftraggeber elektronisch übermittelt werden. Das nicht vollständige Ausfüllen des Teils III der EEE (Ausschlussgründe) führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich der Ausschlusskriterien wird aus Gründen der Verfahrensbeschleunigung verzichtet.
Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerberbogen ist vollständig ausgefüllt einzureichen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen. Die EEE muss dem Auftraggeber elektronisch übermittelt werden. Das nicht vollständige Ausfüllen des Teils III der EEE (Ausschlussgründe) führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich der Ausschlusskriterien wird aus Gründen der Verfahrensbeschleunigung verzichtet.
Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen.
Bewerber-/Bietergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE sowie einen Bewerberbogen vorlegen.
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE sowie einen Bewerberbogen vorlegen.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):
Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe ist pro Unternehmen eine separate EEE vollständig ausgefüllt (Teile II bis VI) sowie einen einzureichen.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will (gem. EEE Teil II D), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Hauptauftragnehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen.
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will (gem. EEE Teil II D), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Hauptauftragnehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen.
EEE Teil V: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber:
Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien/Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen.
Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren!
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE hinterlegt. Den Vergabeunterlagen wird ebenfalls ein Infoblatt zur EEE beigefügt. Wird dieses befolgt, kann die EEE fehlerfrei ausgefüllt werden.
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE hinterlegt. Den Vergabeunterlagen wird ebenfalls ein Infoblatt zur EEE beigefügt. Wird dieses befolgt, kann die EEE fehlerfrei ausgefüllt werden.
Ein Fehlen der geforderten EEE führt zum Ausschluss, auf eine Nachforderung wird verzichtet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personen- und 2 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personen- und 2 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine Eigenerklärung im Bewerberbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine Eigenerklärung im Bewerberbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer mit Eignungsleihe eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer mit Eignungsleihe eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
2. Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9).
Mindeststandards:
[zu 1. Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2) ist spätestens zum Vertragsschluss zu bringen. Die Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung muss mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Ein Fehlen der Erklärung führt zum Ausschluss, auf eine Nachforderung der Erklärung wird verzichtet.
[zu 1. Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2) ist spätestens zum Vertragsschluss zu bringen. Die Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung muss mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Ein Fehlen der Erklärung führt zum Ausschluss, auf eine Nachforderung der Erklärung wird verzichtet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3. Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9),
4. Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der Leistungen, Bauwerkskosten nach DIN 276, gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9).
Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit vier Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind:
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerberbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.).
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerberbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.).
b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein.
c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.
d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 5 Jahre zurückliegen d. h. die Übergabe an den Bauherrn darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung).
e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-8 erfüllt worden sein.
f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um einen Umbau bzw. eine Sanierung handeln.
Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9) genannten Kriterien/Unterkriterien.
Es dürfen max. 5 Projektmitarbeiter, max. 4 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als vier Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit vier (Anzahl der max. geforderten Projekte) multipliziert.
Es dürfen max. 5 Projektmitarbeiter, max. 4 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als vier Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit vier (Anzahl der max. geforderten Projekte) multipliziert.
Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten EEE und des Bewerberbogens gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:
Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten EEE und des Bewerberbogens gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:
— Versicherungsnachweis/Erklärung des Versicherungsgebers;
— Referenzschreiben der Auftraggeber zu den genannten 4 Referenzprojekten;
— Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung des im Bewerberbogen genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters.
Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen.
Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss.
Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.
Mindeststandards:
Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Projektleiter, den Bauleiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.
Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Projektleiter, den Bauleiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nach § 75 (1 und 2) VgV Qualifikation des Auftragnehmers als Architekt/in oder Ingenieur/in.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).
Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben einzureichen:
— Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge ABau IV 402 F;
— Frauenförderung ABau IV 403 F;
— Erklärung der Bewerbergemeinschaft ABau IV 128 F;
— Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen ABau IV 126 F;
— Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz ABau IV 407 F;
— Unteraufträge, Eignungsleihe ABau IV 125 F;
— Vereinbarung Baukostenobergrenze ABau IV 406 F.
(Auflistung nicht abschließend.)
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
In der Summe werden für die objektiven Kriterien max. 144 Pkt vergeben:
1. Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (10 Pkt):
1.1. (10 Pkt) – Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Umbau und Sanierung im Hochbau) der letzten 3 Jahre (2017/2018/2019) in Höhe von mindestens 1 Mio. EUR (netto),
2. Mitarbeiterstruktur (10 Pkt):
2.1. (10 Pkt) – In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Architekten und 2 Ingenieure nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Architekten und Ingenieure nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten, wenigstens aber 2 Architekten und 2 Ingenieure.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.1. (10 Pkt) – In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Architekten und 2 Ingenieure nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Architekten und Ingenieure nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten, wenigstens aber 2 Architekten und 2 Ingenieure.
3. Vorgesehene Projektmitarbeiter (max. 37 Pkt)
Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen.
3.1 Projektleiter/in:
3.1.1 (5 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung als Architekt nach Diplom oder gleichwertig,
3.1.2 (3 Pkt) – realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 300 bis 400 netto) von mind. 2,5 Mio. EUR,
3.1.3 (2 Pkt) – Bürozugehörigkeit von 3 Jahren,
3.2 verantwortliche/r Bauleiter/in:
3.2.1 (5 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung nach Diplom oder gleichwertig,
3.2.2 (3 Pkt) – realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 300 bis 400 netto) von mind. 2,5 Mio. EUR,
3.2.3 (2 Pkt) – Bürozugehörigkeit von 2 Jahren,
3.3 Tragwerksplaner/in:
3.3.1 (5 Pkt**) – 5 Jahre Berufserfahrung nach Diplom oder gleichwertig,
3.4 TGA-Planer/in (ELT), TGA-Planer/in (HLS):
3.4.1 jeweils (5 Pkt**) – 5 Jahre Berufserfahrung nach Diplom oder gleichwertig,
3.4.2 (2 Pkt) – mindestens einer der Bearbeiter hat eine Zertifizierung nach DIN 14675 für Hausalarmanlagen,
4. Referenzprojekte (2 Referenzen für Gebäudeplanung, je 1 Referenz für TWP, TGA) (max. 87 Pkt)
Eine Referenz wird nur gewertet, wenn alle in Ziff. III.1.3 Nr. 2 aufgeführten Bedingungen a-f bzw. für Gebäudeplanung a-g erfüllt sind.
Die Punkte 4.1 bis 4.5 werden für jedes der 4 Referenzprojekte vergeben.
4.1 (3 Pkt) – Die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 200-600 betragen mind. 3 Mio. EUR,
4.2 (3 Pkt) – Es handelt sich um einen Plattenbau,
4.3 (3 Pkt) – Es wurde nach den technischen und formellen Anforderungen der ABau (oder vergleichbar) geplant und umgesetzt,
4.4 (3 Pkt) – Es wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht,
4.5 (3 Pkt) – Der Hauptbearbeiter oder der stellvertretende Bearbeiter, der als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, war maßgeblich, d. h. als Hauptbearbeiter oder stellvertretende Bearbeiter am Referenzprojekt tätig.
Die nachfolgenden Punkte werden jeweils für die Referenzen vergeben:
Gebäudeplanung:
4.6 (3 Pkt) – Es wurde von dem auf dem Bewerberbogen angegebenen „Name (Büro/Unternehmen)“ als Generalplaner bearbeitet und die Disziplinen Gebäudeplanung, TWP und TGA-Planung koordiniert,
4.7 (3 Pkt) – Es beinhaltet ein Brandschutzkonzept,
4.8 (3 Pkt) – Es beinhaltet die Koordination eines Schadstoffmanagements.
Tragwerksplanung:
4.9 (3 Pkt) – Es beinhaltet EnEV-Leistungen.
TGA-Planung:
4.10 – max. 6 Pkt. für die bearbeiteten Anlagengruppen, d.h. für jede der Anlagengruppen 1-6 1 Pkt., bei der mind. die Leistungsphasen 2, 3, 5-8 gem. § 55 HOAI bearbeitet worden sind.
[* Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/120 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 10 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.]
[** Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/60 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 5 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.]
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-06-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalkonzept, Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter; bürointerne Organisation, geplante Zusammenarbeit mit dem AG und anderen Planern
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Herangehensweise unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen anhand von vergleichbaren Referenzprojekten ähnlicher Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten; Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentation
Darstellung von Möglichkeiten für eine vorzeitige Fertigstellung der Maßnahme
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium (Name): Angebot für die Gesamtleistung der Generalplanerleistungen einschl. Zuschläge, besonderer Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 25
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 5
1. Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Gemäß Teil II Abschnitt C ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich sowie die Informationen nach Teil IV und Teil V.
Gemäß Teil II Abschnitt D ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich.
Weiterhin ist der Bewerberbogen ausgefüllt einzureichen.
3. Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen.
4. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen.
4. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen.
5. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
5. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
6. Änderungen in der EEE/weiteren zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig.
7. Die EEE, der Bewerberbogen müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
8. Die Frist für Rückfragen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs gemäß § 20 (3) Nr. 1 VgV endet am 24.4.2020.
9. Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 (1) Nr. 3 i. V. m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 (1) Nr. 3 i. V. m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
10. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
10. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
11. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle.
11. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316📞
Fax: +49 309013-7613 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 069-164422 (2020-04-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bürodienstgebäude in der Premnitzer Straße 4 steht seit über fünf Jahren leer und soll nun für eine Behördennutzung modernisiert und instandgesetzt werden. Das Gebäude soll als Ausweichquartier für die Mitarbeiter vom Bauamt Marzahn-Hellersdorf während der Sanierungsarbeiten am derzeitigen Standort Rathaus Marzahn/Helene-Weigel-Platz dienen.
Es handelt sich um einen siebengeschossigen Plattenbau mit zentralem Treppenraum und einer Außentreppe als zweitem Rettungsweg.
Das Baujahr liegt Ende der 1980er Jahre. Das Gebäude wurde ursprünglich als Lehrlingswohnheim benutzt. Nach jahrelangem Leerstand besteht nun ein hoher Sanierungs- und Instandhaltungsbedarf.
Das Bürodienstgebäude in der Premnitzer Straße 4 steht seit über fünf Jahren leer und soll nun für eine Behördennutzung modernisiert und instandgesetzt werden. Das Gebäude soll als Ausweichquartier für die Mitarbeiter vom Bauamt Marzahn-Hellersdorf während der Sanierungsarbeiten am derzeitigen Standort Rathaus Marzahn/Helene-Weigel-Platz dienen.
Es handelt sich um einen siebengeschossigen Plattenbau mit zentralem Treppenraum und einer Außentreppe als zweitem Rettungsweg.
Das Baujahr liegt Ende der 1980er Jahre. Das Gebäude wurde ursprünglich als Lehrlingswohnheim benutzt. Nach jahrelangem Leerstand besteht nun ein hoher Sanierungs- und Instandhaltungsbedarf.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Bürodienstgebäude in der Premnitzer Straße 4 steht seit über fünf Jahren leer und soll nun für eine Behördennutzung modernisiert und instandgesetzt werden. Das Gebäude soll als Ausweichquartier für die Mitarbeiter vom Bauamt Marzahn-Hellersdorf während der Sanierungsarbeiten am derzeitigen Standort Rathaus Marzahn/Helene-Weigel-Platz dienen.
Das Bürodienstgebäude in der Premnitzer Straße 4 steht seit über fünf Jahren leer und soll nun für eine Behördennutzung modernisiert und instandgesetzt werden. Das Gebäude soll als Ausweichquartier für die Mitarbeiter vom Bauamt Marzahn-Hellersdorf während der Sanierungsarbeiten am derzeitigen Standort Rathaus Marzahn/Helene-Weigel-Platz dienen.
Es wurde ein geeigneter Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Instandsetzung des Bürodienstgebäudes Premnitzer Straße 4 beauftragt. In Folge jahrelangem Leerstands besteht ein hoher Sanierungs- und Instandhaltungsbedarf. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den Leistungsphasen 1 bis 9, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den Leistungsphasen 1 bis 6 und technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den Anlagengruppen 1 bis 6 in den Leistungsphasen 1 bis 8 sowie weitere Fachplanerleistungen. Die Leistungsphasen werden jeweils ganz oder teilweise nach Erfordernis stufenweise beauftragt. Es sind Grund- und besondere Leistungen zu erbringen.
Es wurde ein geeigneter Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Instandsetzung des Bürodienstgebäudes Premnitzer Straße 4 beauftragt. In Folge jahrelangem Leerstands besteht ein hoher Sanierungs- und Instandhaltungsbedarf. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den Leistungsphasen 1 bis 9, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den Leistungsphasen 1 bis 6 und technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den Anlagengruppen 1 bis 6 in den Leistungsphasen 1 bis 8 sowie weitere Fachplanerleistungen. Die Leistungsphasen werden jeweils ganz oder teilweise nach Erfordernis stufenweise beauftragt. Es sind Grund- und besondere Leistungen zu erbringen.