„Generalplanung“ – Gebäude 16.18 Neubau HPC Rechenzentrum/ Gebäude für Exascale Rechner

Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-

Vergabegegenstand ist die Generalplanung für den Neubau des Rechenzentrums für einen Exascale-Rechner auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich.
Der Leistungsumfang der Generalplanung umfasst folgende Leistungsbilder:
— Objektplanung gem. § 34 HOAI;
— Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI;
— Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI;
— Planungs- und Beratungsleistungen;
— Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. AHO Heft 23/ Anlage 1.2.2 HOAI;
— Bau- und Raumakustik gem. Anlage 1.2.2 HOAI;
— Planungs- und Beratungsleistungen;
— des staatl. anerkannten Sachverständigen zur Prüfung des Brandschutzes gem. AHO Heft 17;
— Planungs- und Beratungsleistungen Geotechnik gem. Anlage 1.3.3 HOAI.
Die Europäische Kommission und die Mitgliedsstaaten planen die Installation von mindestens einem Exascale-Rechner mit europäischem Standort in den nächsten Jahren, um damit im strategischen Zukunftsthema des Höchstleistungsrechnens zurück in die Weltspitze zu gelangen. Das Forschungszentrum Jülich plant, sich am Wettbewerb um den Standort eines solchen Großrechners zu beteiligen, der hohe Anforderungen an die Infrastruktur bzgl. Energieversorgung und Kühlung stellen wird.
Die Standortentscheidung der Europäischen Kommission wird für Mitte 2021 erwartet. Aufgrund des engen Zeitrahmens von insgesamt 2,5 Jahren von Planungsbeginn bis zur Fertigstellung der Baumaßnahme wird es notwendig bereits vor der Entscheidung mit der Planung zu beginnen.
Das erforderliche Gebäude einschließlich technischer Infrastruktur soll vorrangig an den Anforderungen eines Exascale-Rechners ausgerichtet sein. Sofern ein Zuschlag für den Exascale-Rechner nicht erfolgt, soll dieses Gebäude anderen HPC Anwendungen mit geringeren Leistungen zugeführt werden. Es ist vorgesehen, sofern die dazu notwendigen Mittel zur Verfügung gestellt werden, die erarbeiteten Ergebnisse weiter zu nutzen und den Vertrag den neuen Rahmenbedingungen und den neuen Leistungsspezifikationen anzupassen.
Dadurch können Planungsänderungen sowie entsprechende Vertragsänderungen notwendig werden.
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde die Möglichkeit unterschiedlicher Nutzungsmodelle mit ähnlichen technischen Anforderungen erstellt. Das Ergebnis der Studie in Form eines Lastenheftes wird den Bietern zur Verfügung gestellt.
Ein erstes Konzept favorisiert einem doppelgeschossiges HPC Rechenzentrums mit angegliedertem Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude. Zur Versorgung des Neubaus muss die bestehende Infrastruktur u.a. Stromversorgung erweitert werden. Somit wird neben der direkte Stromversorgung auf dem Baufeld, auch eine bauliche Erweiterung der bestehenden 40 MVA 110 kV-35 kV-10 kV, Versorgungsstation Nord Geb. 16.1 (Schnittstelle Netzversorger / FZ-J), sowie die notwendige neue Leitungstrasse von dieser Station bis zum Baufeld (ca. 300 m) Bestandteil der Planungsleistungen. Diese Planungsleistungen (inkl. Zuarbeit für die Abstimmung FZJ und Netzbetreiber, etc.) sind Bestandteil der Leistung des Generalplaners.
Die hohe spezifische Rechnerleistung von circa 25 MW führt zu höchsten Anforderungen an die Stromversorgung und die Kühlung, u.a. mittels Warmwasserkühlung.
Optimierte Konzepte zur nachhaltigen Energieversorgung sind zu berücksichtigen.
Die Aufgabe setzt hohe Anforderungen an die planerische Qualität, unter Berücksichtigung der technischen Spezifika der Rechneranlagen sowie städtebaulicher Rahmenbedingungen auf dem Campus der Forschungszentrum Jülich GmbH. Ziel ist die Schaffung von Umgebungsverhältnissen, die für den Betrieb eines Zentrums für Höchstleistungsrechner zwingend notwendig sind. Der zu entwickelnde Gebäudetyp soll die besonderen Arbeitsprozesse und Nutzungsanforderungen des Instituts abbilden und die notwendige Flexibilität für die Entwicklung des Instituts bieten. Darüber hinaus soll durch die Schaffung attraktiver Gemeinschaftsflächen und Kommunikationsräume wissenschaftlicher Erfahrungsaustausch gefördert werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-12-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-11-18 Auftragsbekanntmachung
2021-07-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-11-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Vergabegegenstand ist die Generalplanung für den Neubau des Rechenzentrums für einen Exascale-Rechner auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich. Der Leistungsumfang der Generalplanung umfasst folgende Leistungsbilder: — Objektplanung gem. § 34 HOAI; — Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI; — Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI; — Planungs- und Beratungsleistungen; — Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. AHO Heft 23/ Anlage 1.2.2 HOAI; — Bau- und Raumakustik gem. Anlage 1.2.2 HOAI; — Planungs- und Beratungsleistungen; — des staatl. anerkannten Sachverständigen zur Prüfung des Brandschutzes gem. AHO Heft 17; — Planungs- und Beratungsleistungen Geotechnik gem. Anlage 1.3.3 HOAI. Die Europäische Kommission und die Mitgliedsstaaten planen die Installation von mindestens einem Exascale-Rechner mit europäischem Standort in den nächsten Jahren, um damit im strategischen Zukunftsthema des Höchstleistungsrechnens zurück in die Weltspitze zu gelangen. Das Forschungszentrum Jülich plant, sich am Wettbewerb um den Standort eines solchen Großrechners zu beteiligen, der hohe Anforderungen an die Infrastruktur bzgl. Energieversorgung und Kühlung stellen wird. Die Standortentscheidung der Europäischen Kommission wird für Mitte 2021 erwartet. Aufgrund des engen Zeitrahmens von insgesamt 2,5 Jahren von Planungsbeginn bis zur Fertigstellung der Baumaßnahme wird es notwendig bereits vor der Entscheidung mit der Planung zu beginnen. Das erforderliche Gebäude einschließlich technischer Infrastruktur soll vorrangig an den Anforderungen eines Exascale-Rechners ausgerichtet sein. Sofern ein Zuschlag für den Exascale-Rechner nicht erfolgt, soll dieses Gebäude anderen HPC Anwendungen mit geringeren Leistungen zugeführt werden. Es ist vorgesehen, sofern die dazu notwendigen Mittel zur Verfügung gestellt werden, die erarbeiteten Ergebnisse weiter zu nutzen und den Vertrag den neuen Rahmenbedingungen und den neuen Leistungsspezifikationen anzupassen. Dadurch können Planungsänderungen sowie entsprechende Vertragsänderungen notwendig werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde die Möglichkeit unterschiedlicher Nutzungsmodelle mit ähnlichen technischen Anforderungen erstellt. Das Ergebnis der Studie in Form eines Lastenheftes wird den Bietern zur Verfügung gestellt. Ein erstes Konzept favorisiert einem doppelgeschossiges HPC Rechenzentrums mit angegliedertem Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude. Zur Versorgung des Neubaus muss die bestehende Infrastruktur u.a. Stromversorgung erweitert werden. Somit wird neben der direkte Stromversorgung auf dem Baufeld, auch eine bauliche Erweiterung der bestehenden 40 MVA 110 kV-35 kV-10 kV, Versorgungsstation Nord Geb. 16.1 (Schnittstelle Netzversorger / FZ-J), sowie die notwendige neue Leitungstrasse von dieser Station bis zum Baufeld (ca. 300 m) Bestandteil der Planungsleistungen. Diese Planungsleistungen (inkl. Zuarbeit für die Abstimmung FZJ und Netzbetreiber, etc.) sind Bestandteil der Leistung des Generalplaners. Die hohe spezifische Rechnerleistung von circa 25 MW führt zu höchsten Anforderungen an die Stromversorgung und die Kühlung, u.a. mittels Warmwasserkühlung. Optimierte Konzepte zur nachhaltigen Energieversorgung sind zu berücksichtigen. Die Aufgabe setzt hohe Anforderungen an die planerische Qualität, unter Berücksichtigung der technischen Spezifika der Rechneranlagen sowie städtebaulicher Rahmenbedingungen auf dem Campus der Forschungszentrum Jülich GmbH. Ziel ist die Schaffung von Umgebungsverhältnissen, die für den Betrieb eines Zentrums für Höchstleistungsrechner zwingend notwendig sind. Der zu entwickelnde Gebäudetyp soll die besonderen Arbeitsprozesse und Nutzungsanforderungen des Instituts abbilden und die notwendige Flexibilität für die Entwicklung des Instituts bieten. Darüber hinaus soll durch die Schaffung attraktiver Gemeinschaftsflächen und Kommunikationsräume wissenschaftlicher Erfahrungsaustausch gefördert werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Str.
Postleitzahl: 52425
Postort: Jülich
Kontakt
Internetadresse: http://www.fz-juelich.de 🌏
E-Mail: vergabe-bau@fz-juelich.de 📧
Telefon: +49 2461/613045 📞
Fax: +49 2461/612212 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E53618954 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-18 📅
Einreichungsfrist: 2020-12-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 228-562130
ABl. S-Ausgabe: 228
Zusätzliche Informationen
Die Bildung von Bietergemeinschaften ist möglich, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll, die Aufteilung ist anzugeben.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabegegenstand ist die Generalplanung für den Neubau des Rechenzentrums für einen Exascale-Rechner auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich.
Der Leistungsumfang der Generalplanung umfasst folgende Leistungsbilder:
— Objektplanung gem. § 34 HOAI;
— Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI;
— Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI;
— Planungs- und Beratungsleistungen;
— Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. AHO Heft 23/ Anlage 1.2.2 HOAI;
— Bau- und Raumakustik gem. Anlage 1.2.2 HOAI;
— des staatl. anerkannten Sachverständigen zur Prüfung des Brandschutzes gem. AHO Heft 17;
— Planungs- und Beratungsleistungen Geotechnik gem. Anlage 1.3.3 HOAI.
Die Europäische Kommission und die Mitgliedsstaaten planen die Installation von mindestens einem Exascale-Rechner mit europäischem Standort in den nächsten Jahren, um damit im strategischen Zukunftsthema des Höchstleistungsrechnens zurück in die Weltspitze zu gelangen. Das Forschungszentrum Jülich plant, sich am Wettbewerb um den Standort eines solchen Großrechners zu beteiligen, der hohe Anforderungen an die Infrastruktur bzgl. Energieversorgung und Kühlung stellen wird.
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Die Standortentscheidung der Europäischen Kommission wird für Mitte 2021 erwartet. Aufgrund des engen Zeitrahmens von insgesamt 2,5 Jahren von Planungsbeginn bis zur Fertigstellung der Baumaßnahme wird es notwendig bereits vor der Entscheidung mit der Planung zu beginnen.
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Das erforderliche Gebäude einschließlich technischer Infrastruktur soll vorrangig an den Anforderungen eines Exascale-Rechners ausgerichtet sein. Sofern ein Zuschlag für den Exascale-Rechner nicht erfolgt, soll dieses Gebäude anderen HPC Anwendungen mit geringeren Leistungen zugeführt werden. Es ist vorgesehen, sofern die dazu notwendigen Mittel zur Verfügung gestellt werden, die erarbeiteten Ergebnisse weiter zu nutzen und den Vertrag den neuen Rahmenbedingungen und den neuen Leistungsspezifikationen anzupassen.
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Dadurch können Planungsänderungen sowie entsprechende Vertragsänderungen notwendig werden.
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde die Möglichkeit unterschiedlicher Nutzungsmodelle mit ähnlichen technischen Anforderungen erstellt. Das Ergebnis der Studie in Form eines Lastenheftes wird den Bietern zur Verfügung gestellt.
Ein erstes Konzept favorisiert einem doppelgeschossiges HPC Rechenzentrums mit angegliedertem Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude. Zur Versorgung des Neubaus muss die bestehende Infrastruktur u.a. Stromversorgung erweitert werden. Somit wird neben der direkte Stromversorgung auf dem Baufeld, auch eine bauliche Erweiterung der bestehenden 40 MVA 110 kV-35 kV-10 kV, Versorgungsstation Nord Geb. 16.1 (Schnittstelle Netzversorger / FZ-J), sowie die notwendige neue Leitungstrasse von dieser Station bis zum Baufeld (ca. 300 m) Bestandteil der Planungsleistungen. Diese Planungsleistungen (inkl. Zuarbeit für die Abstimmung FZJ und Netzbetreiber, etc.) sind Bestandteil der Leistung des Generalplaners.
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Die hohe spezifische Rechnerleistung von circa 25 MW führt zu höchsten Anforderungen an die Stromversorgung und die Kühlung, u.a. mittels Warmwasserkühlung.
Optimierte Konzepte zur nachhaltigen Energieversorgung sind zu berücksichtigen.
Die Aufgabe setzt hohe Anforderungen an die planerische Qualität, unter Berücksichtigung der technischen Spezifika der Rechneranlagen sowie städtebaulicher Rahmenbedingungen auf dem Campus der Forschungszentrum Jülich GmbH. Ziel ist die Schaffung von Umgebungsverhältnissen, die für den Betrieb eines Zentrums für Höchstleistungsrechner zwingend notwendig sind. Der zu entwickelnde Gebäudetyp soll die besonderen Arbeitsprozesse und Nutzungsanforderungen des Instituts abbilden und die notwendige Flexibilität für die Entwicklung des Instituts bieten. Darüber hinaus soll durch die Schaffung attraktiver Gemeinschaftsflächen und Kommunikationsräume wissenschaftlicher Erfahrungsaustausch gefördert werden.
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Geschätzter Gesamtwert: 0.01 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Forschungszentrum Jülich ist ein internationales und interdisziplinäres Kompetenzzentrum in der Helmholtz-Gesellschaft Deutscher Forschungszentren und arbeitet im Rahmen der Forschungsbereiche:
1. Energie und Umwelt 2. Information und Gehirn 3. Schlüsseltechnologien für Morgen.
Gesellschafter des Forschungszentrums Jülich GmbH sind die Bundesrepublik Deutschland (90 %) und das Land Nordrhein-Westfalen (10 %).
Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des Forschungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt.
Informationen zu diesem Verfahren:
Der AG überträgt dem AN zunächst die Generalplanerleistungen zur Projektstufe 1 für die im Folgenden genannten Leistungsbilder:
Leistungen der Objektplanung gem. §34 HOAI Auftrag über ca. 96 % des Leistungsbildes Honorarzone IV unten:
—— Leistungsphase 1-3 gem. § 34 HOAI (1. Stufe);
—— Leistungsphase 4,(5,7 anteilig) gem. § 34 HOAI (2. Stufe);
—— Leistungsphase 8 gem. § 34 HOAI (3. Stufe)
Leistungen der Tragwerksplanung gem. §51 HOAI Auftrag über ca. 100 % des Leistungsbildes Honorarzone III unten:
—— Leistungsphase 1-3 gem. § 51 HOAI (1.Stufe);
—— Leistungsphase 4 gem. § 51 HOAI (2. Stufe)
Leistungsbild Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI Auftrag über ca. 95-97 % der Leistungsbilder Anlagengruppe 1: Honorarzonen II unten Anlagengruppe 2: Honorarzonen II unten Anlagengruppe 3: Honorarzonen III unten Anlagengruppe 4: Honorarzonen III unten Anlagengruppe 5: Honorarzonen II unten Anlagengruppe 6: Honorarzonen II unten Anlagengruppe 7: Honorarzonen III unten Anlagengruppe 8: Honorarzone III unten
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—— Leistungsphase 1-3 gem. § 55 HOAI (1. Stufe);
—— Leistungsphase 4-(5,7 anteilig) gem. § 55 HOAI (2. Stufe);
—— Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI (3. Stufe)
Leistungsbild Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. HOAI Anl. 1.2/ AHO Heft 23 Honorarzone III unten:
—— Leistungsphase 1-3 gem. Anl. 1.2 (zu § 3 Absatz 1) HOAI (1. Stufe);
—— Leistungsphase 4-5 gem. Anl. 1.2 (zu § 3 Absatz 1) HOAI (2. Stufe);
—— Leistungsphase 8 gem. Anl. 1.2 (zu § 3 Absatz 1) HOAI (3. Stufe)
Leistungsbild Bauakustik und Raumakustik gem. HOAI Anl. 1.2 Honorarzone III unten:
Leistungsbild Brandschutz Planung und Beratung eines staatl. anerkannten Sachverständigen für die Prüfung des Brandschutzes AHO Heft 17:
—— Leistungsphase 1-3 gem. AHO Heft 17 (1. Stufe);
—— Leistungsphase 4,(5 anteilig) gem. AHO Heft 17 (2. Stufe);
—— Leistungsphase 8 gem. AHO Heft 17 (3. Stufe)
Leistungsbild Planungs- und Beratungsleistungen Geotechnik gem. Anl.1.3.3 HOAI:
—— Teilleistungen a-c gem. Anl. 1.3.3 (zu § 3 Absatz 1) HOAI (1. Stufe);
—— Leistungsbild Freianlagen wird durch das Forschungszentrum Jülich erbracht.
Es ist vorgesehen die Leistungen auf Basis einer Funktionalen Leistungsbeschreibung inklusive Planungsleistungen nach einem Teil der Leistungsphase 5 an einen Totalunternehmer zu vergeben.
Des Weiteren ist vorgesehen den Generalplaner mit Teilen der Leistungsphase 7 für den funktionalen Wettbewerb, Teilen der Leistungsphasen 5 (ca. 25 %), sowie den Leistungen zur Qualitätssicherung der Leistungsphase 8 zu beauftragen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise und ist abhängig von der Entscheidung der Zuwendungsgeber.
Terminplanung:
— Ausschreibung der Bauleistungen und der Baubeginn: 2. Hälfte 2021;
— Fertigstellung/ Übergabe an die Nutzer: 3. Quartal 2023.
Dauer der Ausführung:
Beauftragung und Planungsbeginn:
Unmittelbar nach Abschluss des VgV-Verfahrens voraussichtlich Februar 2021 Ausschreibung der Planungs-und Bauleistungen (funktionale Leistungsbeschreibung TU) ca. August/September 2021 Baubeginn. ca. November 2021 Fertigstellung und Übergabe an den Nutzer: ca. Oktober 2023 Schlussabrechnung Gesamtmaßnahme: bis 2. Quartal 2024
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Weitere Informationen zur Generalplanung:
Bei der Planung des Gebäudes sind nachfolgend aufgeführte Anforderungen zu berücksichtigen:
— direkte, elektrische Leistungsaufnahme des HPC ca. 25 MW ± 15 %;
— USV/Notstromversorgung 1,5 MW;
— Warmwasserkühlung 22,5 MW;
— Luftkühlung 1,5 MW;
— Kaltwasserkühlung 1 MW.
Die hierzu notwendigen Unterlagen und Daten werden durch den Auftraggeber nach Auftragsvergabe dem Auftragnehmer zur Verfügung gestellt.
Die Baumaßnahme wird als Zuwendungsbaumaßnahme mit Mitteln des Bundes und des Landes NRW finanziert. Die Realisierung des Bauvorhabens steht unter dem Finanzierungsvorbehalt der Zuwendungsgeber. Der Auftrag umfasst ebenfalls die Erstellung der Antrags- und Bauunterlagen gem. den Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau).
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Eine Zertifizierung des Gebäudes ist angedacht. Die Art der Zertifizierung wird zu Beginn der Planung festgelegt. Nachhaltigkeit in Konzeption und Betrieb sind bei der Planung mit hoher Priorität zu berücksichtigen.
In den Planungsprozess integriert wird ein wissenschaftliches Projekt des Forschungszentrum Jülich, welches sich mit der zukünftigen Energieausrichtung des Campus befasst. Die beim Betrieb der Großrechner anfallende Abwärme soll aus Gründen der Nachhaltigkeit einer Weiternutzung zugeführt werden.
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Im „Living Lab Energy Campus“ will das Forschungszentrum Jülich am eigenen Beispiel zeigen, wie die energiepolitischen Ziele der Energiewende durch einen systemorientierten Ansatz und die Nutzung innovativer Techniken in einem bestehenden baulichen Umfeld erreicht werden können. Der ganze Forschungscampus wird dabei zu einem großen Experimentierfeld, in dem die Wechselwirkungen zwischen Technik, Energieträgern und Verbrauchern untersucht werden. Durch eine optimierte Kopplung von Energiewandlern, Speichersystemen sowie den Wärme-, Kälte- und Stromnetzen, der sogenannten energetischen Sektorkopplung, und der aktiven Einbindung der Verbraucherinnen und Verbraucher werden neue Lösungen zur optimalen Nutzung regenerativer Energien in einem bestehenden Energiesystem entwickelt.
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Flächenbedarf für den Neubau:
Bruttogrundfläche (BGF): ca. 5 000 m
NUF (1-7): ca. 4 200 m
Kostenobergrenze:
Die Kostenobergrenze für das Rechenzentrum und für die Erweiterung für den Betrieb der notwendigen Infrastruktur beträgt:
— ca. 77 Mio. EUR netto für alle Kostengruppen.
Die Kosten teilen sich nach überschlägiger Grobkostenschätzung wie folgt auf:
— KGR 200, 700 000 EUR netto;
— KGR 300, 10 600 000 EUR netto;
— KGR 400, 52 900 000 EUR netto;
— KGR 500, 750 000 EUR netto;
— KGR 600, 150 000 EUR netto;
— KGR 700, 11 800 000 EUR netto;
— KGR 200-700, 76 900 000 EUR netto.
Das Gebäude wird auf dem Campus der Forschungszentrum Jülich GmbH in unmittelbarer Nachbarschaft zur bestehenden Rechnerhalle, Gebäude Nr. 16.4, errichtet.
Die Bewerbungsunterlagen mit weiteren Informationen zum Projekt können unter http://www.fz-juelich.de/portal/DE/Service/Beschaffungen/Ausschreibungen/node.html kostenlos heruntergeladen werden.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
Es ist vorgesehen die Leistungen auf Basis einer Funktionalen Leistungsbeschreibung inklusive Planungsleistungen nach einem Teil der Leistungsphase 5 an einen Totalunternehmer zu vergeben.
Des Weiteren ist vorgesehen den Generalplaner mit Teilen der Leistungsphase 7 für den funktionalen Wettbewerb, Teilen der Leistungsphasen 5 (ca. 25 %), sowie den Leistungen zur Qualitätssicherung der Leistungsphase 8 zu beauftragen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise und ist abhängig von der Entscheidung der Zuwendungsgeber.
Zusätzliche Informationen:
Die Bildung von Bietergemeinschaften ist möglich, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll, die Aufteilung ist anzugeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Forschungszentrum Jülich GmbH
52428 Jülich

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Architekt/-in gem. § 75 (1) VgV
Für die Leistungen Objektplanung gem. § 34 HOAI 2013 – Bauingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV
Für die Leistungen Tragwerkplanung gem. § 51 HOAI – Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV
Für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI – Beratender Ingenieur gem. § 75 (2) VgV
Für die Planungs- und Beratungsleistungen und Fachbauleitung
Bauphysik (staatlich anerkannter Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz) – Beratender Ingenieur gem. § 75 (2) VgV
Brandschutz (staatlich anerkannter Sachverständiger für die Prüfung des Brandschutzes) – Beratender Ingenieur gem. § 75 (2) VgV
Für die Planungs- und Beratungsleistungen Geotechnik.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Berufshaftpflichtversicherung:
Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig – Stichtag ist der Tag der Einreichungsfrist für Teilnahmeanträge):
—— Personenschäden: mind. 3 000 000 EUR;
—— sonstige Schäden: mind. 6 500 000 EUR.
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
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Besteht z.Zt. keine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben erforderlich.
Die Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt/erklären der/die Bewerber/innen mit der Bewerbung insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen.
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Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.
Jährlicher Mindestumsatz gem. § 45 (1), S.1 VgV:
Für die folgenden Leistungsbereiche wird mindestens ein jährlicher Gesamtumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2019/ 2018/ 2017) vorausgesetzt:
—— Objektplanung gem. § 34 HOAI: 6 000 000 EUR (netto);
—— Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI: 2 000 000 EUR (netto).
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer in den jeweiligen Leistungsbereichen zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV):
Angabe der Beschäftigtenanzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2019, 2018, 2017) Weitere geforderte Mindeststandards im Bereich Beschäftigtenzahl Objektplanung:
Mind. 10 Personen (Inhaber/Mitarbeiter) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss im Bereich Architektur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre.
Für bis zu 3 Personen kann der Nachweis auch mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss im Bereich Bauingenieurwesen geführt werden.
Technische Ausrüstung:
Mind. 10 Personen (Inhaber/Mitarbeiter) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss im Bereich Ingenieur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre.
Bewerbergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen.
____________________________________________________________________________________________________________ Liste der wesentlichen in den letzten 8 Jahren erbrachten Leistungen gem. § 46 (3), S.1. VgV. (vgl. Bewerbungsbogen) im Bereich Objektplanung, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung:
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Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2012), bearbeitet worden sein, wobei die Leistungsphase 8 abgeschlossen sein muss. Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
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Mindestanforderungen Referenzprojekte:
Für die Leistungen gem. § 34 HOAI 2013 Objektplanung sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht zwingend nachzuweisen:
1. mind. 2 Projekte aus dem Bereich Gebäude für Großrechner (Neubau/ Erweiterungsbau) mit Warmwasserkühlung – durchgängige, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 1-8
— Leistungsphase 8 muss abgeschlossen sein.
2. mind. 2 Planungen für Gebäude für Großrechner mit einer IT Leistung von > 20 MW – durchgängige, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 1-4
— Leistungsphase 4 muss abgeschlossen sein.
3. mind. 2 Projekte für Gebäude für Großrechner mit HPC Nutzung – durchgängige, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 1-8
4. mind. 2 Referenzen für Gebäude für Großrechner in gleicher Größenordnung – Planungszeiten unter 9 Monate
— durchgängige, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 1-6
— Leistungsphase 6 muss abgeschlossen sein.
5. mind. ein Projekt für einen öffentlichen Bauherren 6. mind. 2 Nachweise über Planungserfahrungen der Projektleiter im Bereich Architektur für Gebäude für Großrechner innerhalb der letzten 5 Jahre Für die Leistungen gem. § 51 HOAI 2013 Tragwerksplanung sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht zwingend nachzuweisen:
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7. mind. 2 Projekte mit anrechenbaren Baukosten von mind. 15 000 000 EUR (KG 300 55 % / KG 400 10 % netto) – Honorarzone III/ IV
— durchgängige Bearbeitung der Leistungsphasen 1-6
— Leistungsphase 6 muss abgeschlossen sein
8. mind. ein Projekt für einen öffentlichen Bauherren Für die Leistungen gem. § 55 HOAI 2013 Technische Ausrüstung sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht zwingend nachzuweisen:
Anlagegruppen 1-3/ 8:
9. mind. 2 Projekte mit anrechenbaren Baukosten von mind. 2 000 000 EUR (KG 400 netto) – mind. Honorarzone II
— durchgängige Bearbeitung der Leistungsphasen 1-8
— Leistungsphase 8 muss abgeschlossen sein
10. mind. ein Projekt für einen öffentlichen Bauherren Anlagegruppen 4-6:
11. mind. 2 Projekte mit anrechenbaren Baukosten von mind. 1 000 000 EUR (KG 400 netto) – mind. Honorarzone II
12. mind. ein Projekt für einen öffentlichen Bauherren Anlagegruppen 7:
13. mind. 2 Projekte mit anrechenbaren Baukosten von mind. 700 000 EUR (KG 400 netto) – Honorarzone III
14. mind. ein Projekt für einen öffentlichen Bauherren TGA gesamt:
15. mind. 2 Nachweise über Planungserfahrungen der Projektleiter im Bereich TGA für Gebäude für Großrechner innerhalb der letzten 5 Jahre Hinweise:
Die Mindestanforderungen können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden. Eine Referenz kann in mehreren Mindest- und/ oder Auswahlkriterien gewertet werden. Eine Mehrfachnennung in der Leistungsübersicht ist dafür nicht erforderlich.
Entsprechende Referenzen sind unter Angabe der folgenden Daten in den Bewerbungsbogen einzutragen:
—— Projektbeschreibung;
—— Projekttyps;
—— Bauaufgabe;
—— der bearbeiteten Nutzungsfläche für Referenzen (NUF gem. DIN 277);
—— Honorarzone;
—— Leistungszeitraum;
—— anrechenbaren Baukosten;
—— beauftragte und abgeschlossene Leistungsphasen;
—— Anlagengruppen;
—— gemeinsam erbrachte Leistungen;
—— Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner (inkl. Telefonnummer) Zu den Referenzen gem. Nr. 1-6 (Objektplanung) ist jeweils ein aussagekräftiges Bild mitzusenden (mindestens eine aussagekräftige Außen- und eine Innenansicht).
Bei den unter 6. genannten Mindestanforderungen handelt es sich um Eignungskriterien. Werden diese im Rahmen der Abgabe der Teilnahmeanträge nicht nachweislich erfüllt, erfolgt ein Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
Werden Nachweise/ Referenzen über die definierten Anforderungen hinaus eingereicht, werden diese zusätzlichen Referenzen gemäß des Bewerbungsbogens bewertet. Auf dieser Grundlage erfolgt die Auswahl der Bewerber für die Zulassung zur 2. Stufe des Vergabeverfahrens (Angebotsphase).
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Der Nachweis der Eignungskriterien gem. 6.1, 6.2 und 6.3 (ausgenommen: Angabe der Referenzprojekte) ist über die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu erbringen (s. Teil IV) Referenzprojekte/ Nachweise/ Urkunden/ Versicherungsbelege bitte zusätzlich einreichen.
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Gemäß § 48, Abs. 8, S. 1 VgV können eine Eintragung in einem amtlichen Verzeichnis oder eine Zertifizierung, die jeweils den Anforderungen des Artikels 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen, die Vorlage der EEE ersetzen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Vergabe der Generalplanung erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb gem. §74 VgV i.V.m. §17 (1) VgV.
Das Verfahren gliedert sich in die folgenden 2 Stufen auf:
1. Auswahlphase/ Teilnahmewettbewerb
2. Angebotsphase/ Verhandlungsphase Bereits in der 1. Stufe werden die Vergabeunterlagen mit allen relevanten Informationen veröffentlicht. Auf dieser Grundlage erfolgt seitens interessierter Planungsbüros die Abgabe von Teilnahmeanträgen, die die entsprechenden Angaben für die Eignungsprüfung enthalten müssen (vgl. hierzu Punkt 6 Eignungskriterien). Die Teilnahmeanträge (ausgefüllter Bewerbungsbogen inkl. EEE und geforderter Nachweise) werden vom AG geprüft, sodass zwischen geeigneten und nicht geeigneten Bietern für die Generalplanung differenziert werden kann. Im Zuge der 2. Stufe bis zu 5 geeignete Bewerber vom Auftraggeber zur Abgabe eines Erstangebotes und zur Teilnahme an einem Präsentationstermin aufgefordert. Die Auswahl zwischen den geeigneten Bewerbern wird im Vorfeld anhand der im Bewerbungsbogen angegebenen Referenzen und der entsprechenden Punkteverteilung getroffen.
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Die Präsentationen werden in Anlehnung an die zuvor veröffentlichten Zuschlagskriterien (vgl. hierzu Anlage 3 „Bewertungsmatrix“) bewertet. Zum Abschluss der 2. Stufe erfolgt für jeden Bieter eine Gesamtbewertung, die auf dem Angebotspreis und der Präsentation basiert. Über den endgültigen Angebotspreis wird ggf. in einer weiteren Stufe im Rahmen von Verhandlungsgesprächen verhandelt.
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In dem Präsentationstermin sollen unter anderem das Projektteam, die Arbeitsstruktur und das geplante Qualitäten, Termin- und Kostenmanagement der Bieter entsprechend der Bewertungsmatrix vorgestellt werden.
Details zum Ablauf des Vergabeverfahrens und die genaue Gewichtung der Bewertungskomponenten werden im Folgenden unter Punkt 6 und 7 dargestellt.
Weiterführende Informationen zum Umfang und Ablauf der Präsentationen werden den Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes in der 2. Stufe des Vergabeverfahrens mitgeteilt.
Eingereichte Unterlagen:
Die eingereichten Unterlagen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes und der Angebotsphase gehen in das Eigentum der Forschungszentrum Jülich GmbH über.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E53618954 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Auswahl der Verhandlungsteilnehmer aus dem Kreis der Bewerber (Auswahlphase) Eignungskriterien =Mindestanforderungen Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung zugelassen.
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Zunächst werden alle Bewerber, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Auf Grundlage der zugesandten Teilnahmeanträge der geeigneten Bewerber fordert der AG die o. g. Anzahl an Planungsbüros zur Abgabe eines Erstangebotes und zur Teilnahme an einem Präsentationstermin auf.
Die Auswahl erfolgt anhand der eingereichten Projekte aus dem Bewerbungsbogen (vgl. Anlage 2) gemäß den bekanntgemachten Kriterien entsprechend vorgesehener Wichtung für die folgenden Leistungsbereiche:
Objektplanung gem. § 34 HOAI Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI Mit den Angaben in den Referenzübersichten (Teil 1 des Bewerbungsbogens) sind insgesamt max. 50 Punkte zu erreichen.
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Es sind nur Teilnahmeanträge mit vollständig aufgefülltem Bewerbungsbogen (Anlage 2), den beigefügten Vordrucken und die darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen.
Alle Unterlagen sind an den gekennzeichneten Unterschriftsstellen mindestens mit den folgenden Daten zu versehen:
—— Unternehmensangabe (Klarschrift);
—— Angabe des Vor- und Nachnamens des Kompetenzträgers (Klarschrift) Zusätzlich kann die Unterschrift des Kompetenzträgers und ein Firmenstempel ergänzt werden, indem das jeweils vollständige Dokument im pdf-Format eingescannt wird.
Mehrfachbewerbungen in personell identischer Form (auch als Sub- oder Nachunternehmer) werden nicht zugelassen. Solche Bewerbungen werden aus Gründen der Geheimhaltung im Wettbewerb vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig.
Die Bewerbungsfrist ist dringend einzuhalten. Die Bildung von Bietergemeinschaften ist möglich, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll, die Aufteilung ist anzugeben.
Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
Auswahl des Auftragnehmers aus dem Kreis der Verhandlungsteilnehmer (Verhandlungsphase) In der 2. Stufe des Vergabeverfahrens wird die zuvor genannte Anzahl an geeigneten Bewerbern zur Angebotsabgabe aufgefordert und zu einem Präsentationstermin eingeladen. Die zur Vorbereitung zum Präsentationstermin erforderlichen Informationen werden den jeweiligen Planungsbüros nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.
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Die Bewertung der Bieter erfolgt zur folgenden Gewichtung:
— Honorarangebot / Preis 50 %
— Präsentationstermin 50 %
Im Rahmen des Präsentationstermins werden folgende Kriterien bewertet (vgl. Bewertungsmatrix):
Die Zusammensetzung und Erfahrung des vorgesehenen Projektteams 40 % Arbeitsstruktur und Methodik zur Erfüllung des Auftrags 45 % Einhaltung der Kosten, Termine und technische Qualitätsanforderungen 15 % Detaillierte Angaben erfolgen mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen:
1. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen(GWB) durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schadenentstanden ist oder zu entstehen droht.
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3. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
a) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134Absatz 2 bleibt unberührt,
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b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
d) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
e) Bieter, deren Angebot nicht berücksichtigt werden soll, werden vor Zuschlag gemäß § 134 Abs. 2GWB informiert.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 228-562130 (2020-11-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabegegenstand ist die Generalplanung für den Neubau des Rechenzentrums für einen Exascale-Rechner auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich. Der Leistungsumfang der Generalplanung umfasst folgende Leistungsbilder: — Objektplanung gem. § 34 HOAI, — Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, — Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, — Planungs- und Beratungsleistungen, — Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. AHO Heft 23/ Anlage 1.2.2 HOAI, — Bau- und Raumakustik gem. Anlage 1.2.2 HOAI, — Planungs- und Beratungsleistungen, — des staatl. anerkannten Sachverständigen zur Prüfung des Brandschutzes gem. AHO Heft 17, — Planungs- und Beratungsleistungen Geotechnik gem. Anlage 1.3.3 HOAI. Die Europäische Kommission und die Mitgliedsstaaten planen die Installation von mindestens einem Exascale-Rechner mit europäischem Standort in den nächsten Jahren, um damit im strategischen Zukunftsthema des Höchstleistungsrechnens zurück in die Weltspitze zu gelangen. Das Forschungszentrum Jülich plant, sich am Wettbewerb um den Standort eines solchen Großrechners zu beteiligen, der hohe Anforderungen an die Infrastruktur bzgl. Energieversorgung und Kühlung stellen wird. Die Standortentscheidung der Europäischen Kommission wird für Mitte 2021 erwartet. Aufgrund des engen Zeitrahmens von insgesamt 2,5 Jahren von Planungsbeginn bis zur Fertigstellung der Baumaßnahme wird es notwendig bereits vor der Entscheidung mit der Planung zu beginnen. Das erforderliche Gebäude einschließlich technischer Infrastruktur soll vorrangig an den Anforderungen eines Exascale-Rechners ausgerichtet sein. Sofern ein Zuschlag für den Exascale-Rechner nicht erfolgt, soll dieses Gebäude anderen HPC Anwendungen mit geringeren Leistungen zugeführt werden. Es ist vorgesehen, sofern die dazu notwendigen Mittel zur Verfügung gestellt werden, die erarbeiteten Ergebnisse weiter zu nutzen und den Vertrag den neuen Rahmenbedingungen und den neuen Leistungsspezifikationen anzupassen. Dadurch können Planungsänderungen sowie entsprechende Vertragsänderungen notwendig werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde die Möglichkeit unterschiedlicher Nutzungsmodelle mit ähnlichen technischen Anforderungen erstellt. Das Ergebnis der Studie in Form eines Lastenheftes wird den Bietern zur Verfügung gestellt. Ein erstes Konzept favorisiert einem doppelgeschossiges HPC Rechenzentrums mit angegliedertem Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude. Zur Versorgung des Neubaus muss die bestehende Infrastruktur u. a. Stromversorgung erweitert werden. Somit wird neben der direkte Stromversorgung auf dem Baufeld, auch eine bauliche Erweiterung der bestehenden 40MVA 110kV-35kV-10kV, Versorgungsstation Nord Geb. 16.1 (Schnittstelle Netzversorger / FZ-J), sowie die notwendige neue Leitungstrasse von dieser Station bis zum Baufeld (ca. 300 m) Bestandteil der Planungsleistungen. Diese Planungsleistungen (inkl. Zuarbeit für die Abstimmung FZJ und Netzbetreiber, etc.) sind Bestandteil der Leistung des Generalplaners. Die hohe spezifische Rechnerleistung von circa 25 MW führt zu höchsten Anforderungen an die Stromversorgung und die Kühlung, u. a. mittels Warmwasserkühlung. Optimierte Konzepte zur nachhaltigen Energieversorgung sind zu berücksichtigen. Die Aufgabe setzt hohe Anforderungen an die planerische Qualität, unter Berücksichtigung der technischen Spezifika der Rechneranlagen sowie städtebaulicher Rahmenbedingungen auf dem Campus der Forschungszentrum Jülich GmbH. Ziel ist die Schaffung von Umgebungsverhältnissen, die für den Betrieb eines Zentrums für Höchstleistungsrechner zwingend notwendig sind. Der zu entwickelnde Gebäudetyp soll die besonderen Arbeitsprozesse und Nutzungsanforderungen des Instituts abbilden und die notwendige Flexibilität für die Entwicklung des Instituts bieten. Darüber hinaus soll durch die Schaffung attraktiver Gemeinschaftsflächen und Kommunikationsräume wissenschaftlicher Erfahrungsaustausch gefördert werden.
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Gesamtwert des Auftrags: 4 500 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Forschungszentrum Jülich GmbH – Team Bau

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-07-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 133-354389
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 228-562130
ABl. S-Ausgabe: 133

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Objektplanung gem. § 34 HOAI,
— Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI,
— Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI,
— Planungs- und Beratungsleistungen,
— Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. AHO Heft 23/ Anlage 1.2.2 HOAI,
— Bau- und Raumakustik gem. Anlage 1.2.2 HOAI,
— des staatl. anerkannten Sachverständigen zur Prüfung des Brandschutzes gem. AHO Heft 17,
Ein erstes Konzept favorisiert einem doppelgeschossiges HPC Rechenzentrums mit angegliedertem Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude. Zur Versorgung des Neubaus muss die bestehende Infrastruktur u. a. Stromversorgung erweitert werden. Somit wird neben der direkte Stromversorgung auf dem Baufeld, auch eine bauliche Erweiterung der bestehenden 40MVA 110kV-35kV-10kV, Versorgungsstation Nord Geb. 16.1 (Schnittstelle Netzversorger / FZ-J), sowie die notwendige neue Leitungstrasse von dieser Station bis zum Baufeld (ca. 300 m) Bestandteil der Planungsleistungen. Diese Planungsleistungen (inkl. Zuarbeit für die Abstimmung FZJ und Netzbetreiber, etc.) sind Bestandteil der Leistung des Generalplaners.
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Die hohe spezifische Rechnerleistung von circa 25 MW führt zu höchsten Anforderungen an die Stromversorgung und die Kühlung, u. a. mittels Warmwasserkühlung.
Gesellschafter des Forschungszentrums Jülich GmbH sind die Bundesrepublik Deutschland (90 %) und das Land Nordrhein-Westfalen (10 %). Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des Forschungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt.
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— Leistungsphase 1-3 gem. § 34 HOAI (1. Stufe),
— Leistungsphase 4,(5,7 anteilig) gem. § 34 HOAI (2. Stufe),
— Leistungsphase 8 gem. § 34 HOAI (3. Stufe).
— Leistungsphase 1-3 gem. § 51 HOAI (1.Stufe),
— Leistungsphase 4 gem. § 51 HOAI (2. Stufe).
— Leistungsphase 1-3 gem. § 55 HOAI (1. Stufe),
— Leistungsphase 4-(5,7 anteilig) gem. § 55 HOAI (2. Stufe),
— Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI (3. Stufe).
— Leistungsphase 1-3 gem. Anl. 1.2 (zu § 3 Absatz 1) HOAI (1. Stufe),
— Leistungsphase 4-5 gem. Anl. 1.2 (zu § 3 Absatz 1) HOAI (2. Stufe),
— Leistungsphase 8 gem. Anl. 1.2 (zu § 3 Absatz 1) HOAI (3. Stufe).
— Leistungsphase 1-3 gem. AHO Heft 17 (1. Stufe),
— Leistungsphase 4,(5 anteilig) gem. AHO Heft 17 (2. Stufe),
— Leistungsphase 8 gem. AHO Heft 17 (3. Stufe).
— Teilleistungen a-c gem. Anl. 1.3.3 (zu § 3 Absatz 1) HOAI (1. Stufe),
— Leistungsbild Freianlagen wird durch das Forschungszentrum Jülich erbracht.
— Ausschreibung der Bauleistungen und der Baubeginn: 2. Hälfte 2021,
— Fertigstellung/Übergabe an die Nutzer: 3. Quartal 2023.
Unmittelbar nach Abschluss des VgV-Verfahrens voraussichtlich Februar 2021 Ausschreibung der Planungs-und Bauleistungen (funktionale Leistungsbeschreibung TU) ca. August/September 2021 Baubeginn. ca. November 2021 Fertigstellung und Übergabe an den Nutzer: ca. Oktober 2023 Schlussabrechnung Gesamtmaßnahme: bis 2. Quartal 2024 Weitere Informationen zur Generalplanung:
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— direkte, elektrische Leistungsaufnahme des HPC ca. 25 MW ± 15 %,
— USV/Notstromversorgung 1,5 MW,
— Warmwasserkühlung 22,5 MW,
— Luftkühlung 1,5 MW,
KGR 200: 700 000 EUR netto KGR 300: 10 600 000 EUR netto KGR 400: 52 900 000 EUR netto KGR 500: 750 000 EUR netto KGR 600: 150 000 EUR netto KGR 700: 11 800 000 EUR netto KGR 200-700: 76 900 000 EUR netto Das Gebäude wird auf dem Campus der Forschungszentrum Jülich GmbH in unmittelbarer Nachbarschaft zur bestehenden Rechnerhalle, Gebäude Nr. 16.4, errichtet.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Forschungszentrum Jülich GmbH, 52428 Jülich

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-04 📅
Name: TTSP HWP Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Hanauer Landstraße 181-185
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60314
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 69/9612230 📞
E-Mail: sek@ttsp-hwp.de 📧
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: https://ttsp-hwp.de/ 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 5857707.76 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Unternehmensangabe (Klarschrift),
— Angabe des Vor- und Nachnamens des Kompetenzträgers (Klarschrift) Zusätzlich kann die Unterschrift des Kompetenzträgers und ein Firmenstempel ergänzt werden, indem das jeweils vollständige Dokument im pdf-Format eingescannt wird.
— Honorarangebot/Preis 50 %,
— Präsentationstermin 50 %.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
a) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
e) Bieter, deren Angebot nicht berücksichtigt werden soll, werden vor Zuschlag gemäß § 134 Abs. 2 GWB informiert.
Quelle: OJS 2021/S 133-354389 (2021-07-08)