Generalplanung – Neubau eines Eingangsgebäudes sowie Multifunktionsgebäudes mit Betriebsrestaurants, Besprechungsräumen und Büros am Standort Bramfelder Chaussee
Die Stromnetz Hamburg GmbH (SNH) ist ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg und verantwortlich für den Betrieb, die Gestaltung und die Entwicklung des Stromverteilungsnetzes der wachsenden Stadt Hamburg. Die zukünftigen Anforderungen an die SNH werden sich stark wandeln. Der damit einhergehende Wandel wird zu Veränderungen am Standort Bramfeld führen. Zentrales Ziel ist die Transformation des Gewerbehofes hin zu einem attraktiven, zukunftsfähigen Bürostandort unter modernsten Voraussetzungen mit einem Ausbildungszentrum und geringerer Gewerbenutzung.
Als Grundlage für die langfristige strategische und bauliche Entwicklung des Standortes wurde durch das Büro Baumschlager Eberle Architekten 2019 ein Masterplan für den Hauptstandort in Bramfeld entwickelt. Dieser wird den ausgewählten Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Der Verfasser des Masterplans ist nicht von der Teilnahme an dem vorliegenden Verfahren ausgeschlossen.
Im Weiteren: Ziffer 2.4.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Generalplanung – Neubau eines Eingangsgebäudes sowie Multifunktionsgebäudes mit Betriebsrestaurants, Besprechungsräumen und Büros am Standort Bramfelder...”
Titel
Generalplanung – Neubau eines Eingangsgebäudes sowie Multifunktionsgebäudes mit Betriebsrestaurants, Besprechungsräumen und Büros am Standort Bramfelder Chaussee
2020003379
Die Stromnetz Hamburg GmbH (SNH) ist ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg und verantwortlich für den Betrieb, die Gestaltung und die Entwicklung des Stromverteilungsnetzes der wachsenden Stadt Hamburg. Die zukünftigen Anforderungen an die SNH werden sich stark wandeln. Der damit einhergehende Wandel wird zu Veränderungen am Standort Bramfeld führen. Zentrales Ziel ist die Transformation des Gewerbehofes hin zu einem attraktiven, zukunftsfähigen Bürostandort unter modernsten Voraussetzungen mit einem Ausbildungszentrum und geringerer Gewerbenutzung.
Als Grundlage für die langfristige strategische und bauliche Entwicklung des Standortes wurde durch das Büro Baumschlager Eberle Architekten 2019 ein Masterplan für den Hauptstandort in Bramfeld entwickelt. Dieser wird den ausgewählten Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Der Verfasser des Masterplans ist nicht von der Teilnahme an dem vorliegenden Verfahren ausgeschlossen.
Im Weiteren: Ziffer 2.4.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR 5 185 000 💰
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Ort der Leistung: Hamburg🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bramfelder Chaussee 130
22177 Hamburg
Beschreibung der Beschaffung:
“Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist die Planung eines Multifunktionsgebäudes mit Kantine, Büro und Besprechungsräumen, sowie der Abbruch der...”
Beschreibung der Beschaffung
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist die Planung eines Multifunktionsgebäudes mit Kantine, Büro und Besprechungsräumen, sowie der Abbruch der Bestandskantine. Die Funktionalen Zusammenhänge ergeben sich aus den Anforderungen der Nutzung, die Entwicklung eines detaillierten Raumprogrammes ist als Bedarfsplanung, Teil der Planungsleistung. Die Flächen ergeben sich aus den geplanten Nutzerzahlen. Folgende Vorgaben sind hierzu getroffen: Betriebskantine mit Produktionsküche und notwendigen dienenden Räumen mit ca. 350 Sitzplätzen, ein Konferenzzentrum und Büroflächen für mind. 80 bis max. 130 Büroarbeitsplätze. Gesamthaft sind hierfür 7.000 m BGF vorgesehen. Als Arbeitsmethode wird eine Planung in BIM (Building Information Modeling) vereinbart. Seitens Auftragnehmer ist ein Gesamtkoordinator, sowie Koordinatoren je Fachdisziplin zu stellen. Geschuldet sind neben der mängelfreien Planung auch das konfliktfreie Modell bzw. Modelle je Leistungsphase, sowie der störungsfreie Planungsprozess.
Im Rahmen einer Selbstverpflichtung sind alle neu zu errichtenden Gebäude mindestens nach dem KfW Effizienzhaus 40 Standard (oder vergleichbar) und mit einem Gründach zu errichten. Eine Umsetzung des Gebäudes in Holz- oder Hybridbauweise ist anzustreben und muss mindestens im Rahmen der Planung geprüft werden. Eine Zertifizierung nach DGNB oder BNB ist geplant. Dabei sollen Themen der Nachhaltigkeit betrachtet und in das Gebäude integriert werden, insbesondere die Themen Abwärme und Wärmerückgewinnung.
Das Projektbudget ist mit ca. 27 Mio. EUR netto für das Multifunktionsgebäude für die Kostengruppen 200 - 600 vorgesehen. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für 2025 vorgesehen.
Bei der Planung der Neuausrichtung des Standortes und der darauffolgenden Realisierung liegt die besondere Herausforderung auf der störungsfreien Umsetzbarkeit der Maßnahmen im laufenden Betrieb. Da das Multifunktionsgebäude auf der Fläche der heutigen Kantine (Haus 6) errichtet werden soll, wird die Einrichtung einer temporären Speisenausgabe für die Dauer der Baumaßnahmen notwendig. Dafür ist ein auf dem Gelände vorhandenes Gebäude zu einer temporären Kantine zur Speisenversorgung als Übergangslösung herzurichten. Erst dann kann mit dem Abbruch der Kantine begonnen werden und dem Bau des Multifunktionsgebäudes begonnen werden.
Parallel zu diesem Verfahren werden die LP 1-4 (und Leitdetails) der Objektplanung und Freianlagenplanung für den Eingangspavillon in einem separaten Verfahren ausgeschrieben. Der Entwurf soll durch den Generalplaner umgesetzt werden.
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sollen die Bieter in Anlehnung an § 76 (2) VgV eine Lösungsskizze erstellen. Das voraussichtliche Leistungsbild kann den Verfahrenshinwiesen entnommen werden.
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
Leistungsstufe 1:
— LP 1-4 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI für das Multifunktionsgebäude (MG);
— LP 1-4 Freianlagen gem. §§ 38 HOAI für das MG;
— LP 1-4 Verkehrsanlagen gem. §§ 45 HOAI für das MG und den Eingangspavillon (EP);
— LP 1-4 Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI für das MG und EP;
— LP 1-4 Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI für das MG und EP;
— LP 3-4 Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) gem. AHO Heft 15 für das MG und EP;
— LP 1-4 Bauphysik gem. Anlage 1 HOAI für das MG und EP;
— LP 1-4 Geotechnik gem. Anlage 1 HOAI für das MG und EP;
— LP 1-4 Ingenieurvermessung/Bauvermessung gem. Anlage 1 HOAI für das MG und EP;
— LP 1-4 Ingenieurvermessung/Planungsbegleitende Vermessung gem. Anlage 1 HOAI für das MG und EP;
— LP 1-4 Brandschutzkonzept gem. AHO Heft Nr. 23 und 17 für das MG und EP;
— LP 1-4 Küchenplanung für das MG;
— LP 1 Baumgutachterliche Stellungnahme für das MG und EP;
— LP 1-4 Auditor Zertifizierung nach BNB oder DGNB Platin für das MG und EP;
— LP 1 Beweissicherung gem. AHO Heft 15 für das MG und EP.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses SektVO-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungsskizze
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kundendienst
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungszeitraum
Kostenkriterium (Name): Preis / Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 40
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert ohne MwSt: EUR 5 185 000 💰
Dauer
Datum des Beginns: 2020-11-30 📅
Datum des Endes: 2023-05-22 📅
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI eingereichten 2 besten Referenzprojekte, welche innerhalb der vergangenen 7 Jahre (Stichtag 01.01.2013) mit der Leistungsphase 8 abgeschlossen worden sind, jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-7,5 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-5,5 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-8 Punkte) sowie durch das für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung (Küchenplanung) gem. §§ 55 HOAI beste Referenzprojekt, welches innerhalb der vergangenen 7 Jahre (Stichtag 1.1.2013) mit der Leistungsphase 8 abgeschlossen worden ist, in den Kriterien vergleichbare Größe (0-1 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte) und vergleichbares Leistungsbild (0-1 Punkte).
Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 53 Punkte erreicht werden.
Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können, ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Optionale Leistungen (als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen)
— LP 5-9 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI...”
Beschreibung der Optionen
Optionale Leistungen (als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen)
— LP 5-9 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI für das MG und EP;
— LP 5-9 Freianlagen gem. §§ 38 HOAI für das MG und EP;
— LP 5-9 Verkehrsanlagen gem. §§ 45 HOAI für das MG und den Eingangspavillon (EP);
— LP 5-6 Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI für das MG und EP;
— LP 5-9 Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI für das MG und EP;
— LP 5-8 SiGeKo gem. AHO Heft Nr. 15 für das MG und EP;
— LP 5-9 Bauphysik gem. Anlage 1 HOAI für das MG und EP;
— LP 5-9 Geotechnik für das MG und EP;
— LP 8 Ingenieurvermessung / Bauvermessung gem. Anlage 1 HOAI für das MG und EP;
— LP 5-9 Brandschutzkonzept gem. AHO Heft Nr. 23 und 17 für das MG und EP;
— LP 5-9 Küchenplanung für MG;
— LP 9 Baumgutachterliche Stellungnahme für das MG und EP;
— LP 5-9 Auditor Zertifizierung nach BNB oder DGNB Platin für MG und EP;
— LP 9 Beweissicherung gem. AHO Heft 15 für das MG und EP.
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Zusätzliche Informationen:
“Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt...”
Zusätzliche Informationen
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Angaben der Bewerber gemäß §§ 122 GWB. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen:
— ausgefüllter...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Angaben der Bewerber gemäß §§ 122 GWB. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen:
— ausgefüllter Bewerberbogen;
— Vordruck 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gem. § 123, § 124 GWB;
— Vordruck 1B: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen/zur Zusammenarbeit;
— Vordruck 1C: Erklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohns;
— Vordruck 1D: Erklärung Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz;
— Vordruck 1E: Erklärung zur Erfahrung im Umgang mit der Arbeitsmethode BIM;
— Vordruck 1F: Vollmacht des Vertreters im Falle einer Bietergemeinschaft;
— Vordruck 1G: Angaben zu Auftragsteilen in der Bietergemeinschaft;
— Vordruck 1H: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften;
— Vordruck 1I: Eigenerklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern;
— Vordruck 2A: Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2 genannten Deckungssummen, bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2;
— Vordruck 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren;
— Vordruck 3A: Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen (Kopie);
— Anlage 3B: Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten (anhand von Referenzprojekten 3D);
— Vordruck 3C: Eigenerklärung zur Beschäftigtenanzahl der letzten 3 Jahre;
— Anlage 3D: Darstellung von mind. 2 vergleichbaren Referenzprojekten für die Leistungen der Generalplanung (siehe II.2.9, III.1.3);
— Anlage 3E: Darstellung von mind. einem vergleichbaren Referenzprojekt für die Leistungen der Technischen Ausrüstung / Küchenplanung gem. §§ 55 HOAI (siehe II.2.9, III.1.3).
Näheres siehe Auswahlbogen.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Textform zu unterschreiben. Die Firmenzugehörigkeiten von Bietergemeinschaften und/oder Nachunternehmern sind auf den entsprechenden Formularen zu benennen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Näheres siehe Verfahrenshinweise, diese sind zwingend zu beachten und bindend.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“A) Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung.
Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaft...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
A) Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung.
Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
B) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
“Zu A) Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige...”
Zu A) Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden).
Es ist in der Eigenerklärung zu bestätigen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h., dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall:
Es ist eine Eigenerklärung zur Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall einzureichen. Die Deckungssummen sollen wie folgt angehoben werden: Für Personenschäden auf 5,0 Mio. EUR (pro Schadensfall, 3-fach maximiert) und für sonstige Schäden auf 5,0 Mio. EUR (pro Schadensfall, 3-fach maximiert).
Zu B) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 1 300 000 EUR (netto) erreichen.
Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 49 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 400 000 EUR (netto) erreichen.
Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 53 HOAI ALG 1-3 HLS in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 600 000 EUR (netto) erreichen.
Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 53 HOAI ALG 4-5 ELT in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 500 000 EUR (netto) erreichen.
Mit dem Angebot ist ein Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgeben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters) und die Bescheinigung über die vollständige Entrichtung der Steuern des jeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) einzureichen.
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen,
B) Qualifikation des Bewerbers...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen,
B) Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten,
C) Eigenerklärung über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“Zu A)
Architekt/-in gem. §§ 33 HOAI für den Leistungsbereich Objektplanung (Kammereintrag).
Landschaftsarchitekt gem. §§ 38 HOAI für den Leistungsbereich...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
Zu A)
Architekt/-in gem. §§ 33 HOAI für den Leistungsbereich Objektplanung (Kammereintrag).
Landschaftsarchitekt gem. §§ 38 HOAI für den Leistungsbereich Freianlagenplanung (Kammereintrag).
Ingenieur/-in gem. §§ 49 HOAI für den Leistungsbereich Tragwerksplanung (Studiennachweis).
Ingenieur/-in gem. §§ 53 für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung (Studiennachweis).
Zu B) Öffentlicher Auftraggeber oder mit öffentlich geförderten Maßnahmen.
Zu C) Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI sind 13 festangestellte Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.
Für den Leistungsbereich Freianlagenplanung gem. §§ 38 HOAI sind 2 festangestellte Landschaftsarchitekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.
Für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI sind 4 festangestellte Ingenieure/-innen bzw. Absolventen der Fachrichtung Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.
Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 7 sind 2 festangestellte staatlich geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen der Fachrichtung Technische Ausrüstung (Küchenplanung) (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.
Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI HLS sind 6 festangestellte staatlich geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen der Fachrichtung Technische Ausrüstung (HLS) (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.
Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ELT sind 5 festangestellte staatlich geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen der Fachrichtung Technische Ausrüstung (ELT) (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“— Objektplanung: Geforderte Berufsqualifikation Architekt/-in gem. §§ 33 HOAI;
— Freianlagenplanung: Geforderte Berufsqualifikation Landschaftsarchitekt/-in...”
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift
— Objektplanung: Geforderte Berufsqualifikation Architekt/-in gem. §§ 33 HOAI;
— Freianlagenplanung: Geforderte Berufsqualifikation Landschaftsarchitekt/-in gem. §§ 38 HOAI;
— Tragwerksplanung: Geforderte Berufsqualifikation Ingenieur/-in für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI;
— Technische Ausrüstung: Geforderte Berufsqualifikation Ingenieur/-in für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI.
— Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Die Durchführung der Leistungen soll unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Die Durchführung der Leistungen soll unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2020-08-03
14:00 📅
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2020-09-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2020-12-31 📅
“Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form...”
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form ebenfalls auf der vorgenannten Plattform veröffentlicht.
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht.
Während der Angebotsphase werden „Fragen und Antworten“ nur in anonymisierter Form über die bekanntgegebene Vergabeplattform übermittelt. Die Aufforderung zur Finalen Angebotsabgabe erfolgt ebenfalls über die bekanntgegebene Vergabeplattform.
Die Auftraggeberin behält sich gem. § 15 (4) SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung in der 36. KW 2020; Einreichung der Honorarangebote in der 41. KW 2020, Verhandlungsgespräche in der 42. KW 2020.
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweisen sind zwingend zu beachten und bindend.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name:
“Vergabekammer Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Vergabe von Bauleistungen und für freiberufliche Leistungen im Baubereich”
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428402441📞
E-Mail: vergabekammer@bsu.hamburg.de📧
Fax: +49 40428402039 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig,...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat:
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2020/S 129-317687 (2020-07-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Generalplanung — Neubau eines Eingangsgebäudes sowie Multifunktionsgebäudes mit Betriebsrestaurants, Besprechungsräumen und Büros am Standort Bramfelder...”
Titel
Generalplanung — Neubau eines Eingangsgebäudes sowie Multifunktionsgebäudes mit Betriebsrestaurants, Besprechungsräumen und Büros am Standort Bramfelder Chaussee
2020003379
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Beschreibung der Beschaffung:
“Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist die Planung eines Multifunktionsgebäudes mit Kantine, Büro und Besprechungsräumen, sowie der Abbruch der...”
Beschreibung der Beschaffung
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist die Planung eines Multifunktionsgebäudes mit Kantine, Büro und Besprechungsräumen, sowie der Abbruch der Bestandskantine. Die Funktionalen Zusammenhänge ergeben sich aus den Anforderungen der Nutzung, die Entwicklung eines detaillierten Raumprogrammes ist als Bedarfsplanung, Teil der Planungsleistung. Die Flächen ergeben sich aus den geplanten Nutzerzahlen. Folgende Vorgaben sind hierzu getroffen: Betriebskantine mit Produktionsküche und notwendigen dienenden Räumen mit ca. 350 Sitzplätzen, ein Konferenzzentrum und Büroflächen für mind. 80 bis max. 130 Büroarbeitsplätze. Gesamthaft sind hierfür 7 000 m BGF vorgesehen. Als Arbeitsmethode wird eine Planung in BIM (Building Information Modeling) vereinbart. Seitens Auftragnehmer ist ein Gesamtkoordinator, sowie Koordinatoren je Fachdisziplin zu stellen. Geschuldet sind neben der mängelfreien Planung auch das konfliktfreie Modell bzw. Modelle je Leistungsphase, sowie der störungsfreie Planungsprozess.
Im Rahmen einer Selbstverpflichtung sind alle neu zu errichtenden Gebäude mindestens nach dem KfW Effizienzhaus 40 Standard (oder vergleichbar) und mit einem Gründach zu errichten. Eine Umsetzung des Gebäudes in Holz- oder Hybridbauweise ist anzustreben und muss mindestens im Rahmen der Planung geprüft werden. Eine Zertifizierung nach DGNB oder BNB ist geplant. Dabei sollen Themen der Nachhaltigkeit betrachtet und in das Gebäude integriert werden, insbesondere die Themen Abwärme und Wärmerückgewinnung.
Das Projektbudget ist mit ca. 27 Mio. EUR netto für das Multifunktionsgebäude für die Kostengruppen 200 - 600 vorgesehen. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für 2025 vorgesehen.
Bei der Planung der Neuausrichtung des Standortes und der darauffolgenden Realisierung liegt die besondere Herausforderung auf der störungsfreien Umsetzbarkeit der Maßnahmen im laufenden Betrieb. Da das Multifunktionsgebäude auf der Fläche der heutigen Kantine (Haus 6) errichtet werden soll, wird die Einrichtung einer temporären Speisenausgabe für die Dauer der Baumaßnahmen notwendig. Dafür ist ein auf dem Gelände vorhandenes Gebäude zu einer temporären Kantine zur Speisenversorgung als Übergangslösung herzurichten. Erst dann kann mit dem Abbruch der Kantine begonnen werden und dem Bau des Multifunktionsgebäudes begonnen werden.
Parallel zu diesem Verfahren werden die LP 1-4 (und Leitdetails) der Objektplanung und Freianlagenplanung für den Eingangspavillon in einem separaten Verfahren ausgeschrieben. Der Entwurf soll durch den Generalplaner umgesetzt werden.
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sollen die Bieter in Anlehnung an § 76 (2) VgV eine Lösungsskizze erstellen. Das voraussichtliche Leistungsbild kann den Verfahrenshinwiesen entnommen werden.
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
Leistungsstufe 1:
— LP 1-4 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI für das Multifunktionsgebäude (MG),
— LP 1-4 Freianlagen gem. §§ 38 HOAI für das MG,
— LP 1-4 Verkehrsanlagen gem. §§ 45 HOAI für das MG und den Eingangspavillon (EP),
— LP 1-4 Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI für das MG und EP,
— LP 1-4 Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI für das MG und EP,
— LP 3-4 Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) gem. AHO Heft 15 für das MG und EP,
— LP 1-4 Bauphysik gem. Anlage 1 HOAI für das MG und EP,
— LP 1-4 Geotechnik gem. Anlage 1 HOAI für das MG und EP,
— LP 1-4 Ingenieurvermessung / Bauvermessung gem. Anlage 1 HOAI für das MG und EP,
— LP 1-4 Ingenieurvermessung / Planungsbegleitende Vermessung gem. Anlage 1 HOAI für das MG und EP,
— LP 1-4 Brandschutzkonzept gem. AHO Heft Nr. 23 und 17 für das MG und EP,
— LP 1-4 Küchenplanung für das MG
— LP 1 Baumgutachterliche Stellungnahme für das MG und EP
— LP 1-4 Auditor Zertifizierung nach BNB oder DGNB Platin für das MG und EP
— LP 1 Beweissicherung gem. AHO Heft 15 für das MG und EP.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses SektVO-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
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Beschreibung der Optionen:
“Optionale Leistungen (als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen)
— LP 5-9 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI...”
Beschreibung der Optionen
Optionale Leistungen (als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen)
— LP 5-9 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI für das MG und EP,
— LP 5-9 Freianlagen gem. §§ 38 HOAI für das MG und EP,
— LP 5-9 Verkehrsanlagen gem. §§ 45 HOAI für das MG und den Eingangspavillon (EP),
— LP 5-6 Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI für das MG und EP,
— LP 5-9 Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI für das MG und EP,
— LP 5-8 SiGeKo gem. AHO Heft Nr. 15 für das MG und EP,
— LP 5-9 Bauphysik gem. Anlage 1 HOAI für das MG und EP,
— LP 5-9 Geotechnik für das MG und EP,
— LP 8 Ingenieurvermessung / Bauvermessung gem. Anlage 1 HOAI für das MG und EP,
— LP 5-9 Brandschutzkonzept gem. AHO Heft Nr. 23 und 17 für das MG und EP,
— LP 5-9 Küchenplanung für MG
— LP 9 Baumgutachterliche Stellungnahme für das MG und EP
— LP 5-9 Auditor Zertifizierung nach BNB oder DGNB Platin für MG und EP
— LP 9 Beweissicherung gem. AHO Heft 15 für das MG und EP.
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2020/S 129-317687
Auftragsvergabe
1️⃣
Titel:
“Generalplanung — Neubau eines Eingangsgebäudes sowie Multifunktionsgebäudes mit Betriebsrestaurants, Besprechungsräumen und Büros am Standort Bramfelder Chaussee”
Titel
Generalplanung — Neubau eines Eingangsgebäudes sowie Multifunktionsgebäudes mit Betriebsrestaurants, Besprechungsräumen und Büros am Standort Bramfelder Chaussee
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Datum des Vertragsabschlusses: 2021-01-25 📅
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: gmp Generalplanungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Elbchaussee 139
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22763
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Hamburg🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅
Quelle: OJS 2021/S 080-207177 (2021-04-21)