Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Rechenzentrums. Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind sämtliche Planungs-u Überwachungsleistungen sowie sonstige Leistungen, die zur mangelfreien und wirtschaftlichen Errichtung des Rechenzentrums inkl. sämtlicher notwendiger Ergänzungen der Erschließung, Erweiterungen von Bestandsanlagen und die Anbindung an diese Anlagen zu dessen nachhaltigem Betrieb erforderlich sind. Dies betrifft insbesondere die Gewerke Kälte,Stromversorgung und Netzwerkanschluss. Die lose Ausstattung KG600 wird vom AG eigenständig geplant und beschafft. Direkt angrenzend an das geplante Rechenzentrum befindet sich ein eingeschossiges unterirdisches Technikgebäude mit Kälteanlage-darüber ein Parkdeck. Zur Errichtung des Rechenzentrums ist ein Teilrückbau der Parkflächen sowie der bestehenden Schrankenanlage, der Zufahrt zum Parkdeck, bestehender Freianlagen sowie der vollständige Rückbau einer Stützmauer und dahinter befindlicher Aufschüttung notwendig.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-01-31.
Auftragsbekanntmachung (2020-01-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: EU2020/006 (Kopie)
Kurze Beschreibung:
Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Rechenzentrums.
Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind sämtliche Planungs-u Überwachungsleistungen sowie sonstige Leistungen, die zur mangelfreien und wirtschaftlichen Errichtung des Rechenzentrums inkl. sämtlicher notwendiger Ergänzungen der Erschließung, Erweiterungen von Bestandsanlagen und die Anbindung an diese Anlagen zu dessen nachhaltigem Betrieb erforderlich sind. Dies betrifft insbesondere die Gewerke Kälte,Stromversorgung und Netzwerkanschluss. Die lose Ausstattung KG600 wird vom AG eigenständig geplant und beschafft. Direkt angrenzend an das geplante Rechenzentrum befindet sich ein eingeschossiges unterirdisches Technikgebäude mit Kälteanlage-darüber ein Parkdeck. Zur Errichtung des Rechenzentrums ist ein Teilrückbau der Parkflächen sowie der bestehenden Schrankenanlage, der Zufahrt zum Parkdeck, bestehender Freianlagen sowie der vollständige Rückbau einer Stützmauer und dahinter befindlicher Aufschüttung notwendig.
Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Rechenzentrums.
Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind sämtliche Planungs-u Überwachungsleistungen sowie sonstige Leistungen, die zur mangelfreien und wirtschaftlichen Errichtung des Rechenzentrums inkl. sämtlicher notwendiger Ergänzungen der Erschließung, Erweiterungen von Bestandsanlagen und die Anbindung an diese Anlagen zu dessen nachhaltigem Betrieb erforderlich sind. Dies betrifft insbesondere die Gewerke Kälte,Stromversorgung und Netzwerkanschluss. Die lose Ausstattung KG600 wird vom AG eigenständig geplant und beschafft. Direkt angrenzend an das geplante Rechenzentrum befindet sich ein eingeschossiges unterirdisches Technikgebäude mit Kälteanlage-darüber ein Parkdeck. Zur Errichtung des Rechenzentrums ist ein Teilrückbau der Parkflächen sowie der bestehenden Schrankenanlage, der Zufahrt zum Parkdeck, bestehender Freianlagen sowie der vollständige Rückbau einer Stützmauer und dahinter befindlicher Aufschüttung notwendig.
Die angegebene Laufzeit ist geschätzt für den Zeitraum der LP2(LP1 Frei u TWP)bis 8 nach HOAI u ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung u baulichen Umsetzung. Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung §13VOB/B. Vor Übermittlung der Unterlagen ist eine unterschriebene Vertraulichkeits-u.Geheimhaltungsvereinbarung in 2-facher Form einzureichen
Die angegebene Laufzeit ist geschätzt für den Zeitraum der LP2(LP1 Frei u TWP)bis 8 nach HOAI u ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung u baulichen Umsetzung. Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung §13VOB/B. Vor Übermittlung der Unterlagen ist eine unterschriebene Vertraulichkeits-u.Geheimhaltungsvereinbarung in 2-facher Form einzureichen
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Rechenzentrums.
Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind sämtliche Planungs-u Überwachungsleistungen sowie sonstige Leistungen, die zur mangelfreien und wirtschaftlichen Errichtung des Rechenzentrums inkl. sämtlicher notwendiger Ergänzungen der Erschließung, Erweiterungen von Bestandsanlagen und die Anbindung an diese Anlagen zu dessen nachhaltigem Betrieb erforderlich sind. Dies betrifft insbesondere die Gewerke Kälte,Stromversorgung und Netzwerkanschluss. Die lose Ausstattung KG600 wird vom AG eigenständig geplant und beschafft. Direkt angrenzend an das geplante Rechenzentrum befindet sich ein eingeschossiges unterirdisches Technikgebäude mit Kälteanlage-darüber ein Parkdeck. Zur Errichtung des Rechenzentrums ist ein Teilrückbau der Parkflächen sowie der bestehenden Schrankenanlage, der Zufahrt zum Parkdeck, bestehender Freianlagen sowie der vollständige Rückbau einer Stützmauer und dahinter befindlicher Aufschüttung notwendig.
Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind sämtliche Planungs-u Überwachungsleistungen sowie sonstige Leistungen, die zur mangelfreien und wirtschaftlichen Errichtung des Rechenzentrums inkl. sämtlicher notwendiger Ergänzungen der Erschließung, Erweiterungen von Bestandsanlagen und die Anbindung an diese Anlagen zu dessen nachhaltigem Betrieb erforderlich sind. Dies betrifft insbesondere die Gewerke Kälte,Stromversorgung und Netzwerkanschluss. Die lose Ausstattung KG600 wird vom AG eigenständig geplant und beschafft. Direkt angrenzend an das geplante Rechenzentrum befindet sich ein eingeschossiges unterirdisches Technikgebäude mit Kälteanlage-darüber ein Parkdeck. Zur Errichtung des Rechenzentrums ist ein Teilrückbau der Parkflächen sowie der bestehenden Schrankenanlage, der Zufahrt zum Parkdeck, bestehender Freianlagen sowie der vollständige Rückbau einer Stützmauer und dahinter befindlicher Aufschüttung notwendig.
Gesamt: ca. 7,7 Mio EUR brutto inkl. 19 % Ust. (ohne Optionen KG 200)
Grundstückskennwerte:
Anschrift:
Oberdürrbacher Straße 6
97080 Würzburg
Gemarkung: Würzburg, Fl. Nr. 5024 und weitere angrenzende Flurstücke
Zur Verfügung stehende Grundstücksfläche: ca. 1 400 m
Gebäudekennwerte:
— Gebäudenutzung: Rechenzentrum,
— Geschosse: UG und EG,
— BGF ca. 970 m
— BRI ca. 9 600 m
— NUF ca. 400 m
— VF ca. 170 m
— TF ca. 400 m
Terminvorausschau:
— Beginn der Planungsleistungen: unmittelbar nach Abschluss VgV-Verfahren,
— Planungsphase 2020,
— Baubeginn Mitte/Ende 2021,
— geplante Gesamtfertigstellung/Inbetriebnahme Ende 2022,
— geplanter Abschluss Umzug Bauherr Ende 2023.
Hierfür beabsichtigt das Universitätsklinikum Würzburg an einen Generalplaner insbesondere Leistungen folgender Leistungsbilder gemäß HOAI 2013 sowie weitere Beratungsleistungen zu beauftragen:
— Objektplanung Gebäude und Innenräume (Architektenleistung HOAI 2013 Teil 3, Abschn. 1, §§ 34 ff.),
— die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel beabsichtigt,
— ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit Leistungen weiterer Leistungsstufen – auch teil- und/oder bauabschnittsweise – besteht nicht.
Besondere Leistungen, die insbesondere durch AN zu erbringen sind:
— Einarbeitung nach § 8 HOAI (LP 2),
— Mitwirken bei der Erstellung der Haushaltsunterlage (HU-Bau) zur haushaltsrechtlichen Genehmigung des Vorhabens (LP 3),
— Detaillierter Wirtschaftlichkeitsnachweis der Gewerke der technischen Gebäudeausrüstung ALG 2, 3, 4 und 5. (LP 3),
— Aufstellen einer gewerkeübergreifenden Brandschutzmatrix (LP 3),
— Simulationen zur Prognose des Verhaltens von Gebäuden, Bauteilen, Räumen und Freiräumen, hier CFD-Analysen zum Strömungsverhalten von Warmluft und Abgasen, (LP 3),
— Mitwirkung bei der Beschaffung der nachbarlichen Zustimmungen. Unterstützung des UKW im Falle nachbarrechtlicher Widerspruchs- bzw. Klageverfahren (LP 4),
— Mitwirken bei der Mittelabflussplanung (LP 7),
— Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerkes auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen. (LP 8),
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (LP 9).
Eigene Leistungen des AG in der LP 4, Genehmigungsplanung:
— Führen von Verhandlungen mit Behörden über die Genehmigungsfähigkeit sowie das Einreichen der Vorlagen.
LP 7, Mitwirkung bei der Vergabe:
— Versenden der Vergabe- und Vertragsunterlagen für alle Leistungsbereiche,
— Führen der Bewerber- und Bieterliste,
— Auskunftserteilung gegenüber Bewerbern und Bietern,
— Einholen von Angeboten,
— Durchführung der Submissionstermine u Erstellen der Niederschrift über die Submission,
— Führung von Aufklärungsgesprächen mit Bietern,
— Dokumentation des Vergabeverfahrens.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Zusätzliche Informationen:
Die angegebene Laufzeit ist geschätzt für den Zeitraum der LP2(LP1 Frei u TWP)bis 8 nach HOAI u ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung u baulichen Umsetzung. Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung §13VOB/B. Vor Übermittlung der Unterlagen ist eine unterschriebene Vertraulichkeits-u.Geheimhaltungsvereinbarung in 2-facher Form einzureichen
Die angegebene Laufzeit ist geschätzt für den Zeitraum der LP2(LP1 Frei u TWP)bis 8 nach HOAI u ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung u baulichen Umsetzung. Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung §13VOB/B. Vor Übermittlung der Unterlagen ist eine unterschriebene Vertraulichkeits-u.Geheimhaltungsvereinbarung in 2-facher Form einzureichen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universitätsklinikum Würzburg
Josef-Schneider-Str. 2
97080 Würzburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt:
Der Auftrag wird ausschließlich an in der EU oder EWR- bzw. GPA-Staaten ansässige natürliche oder juristische Personen vergeben, die selbst bzw. ihr Geschäftsführer oder berechtigter Vertreter in ihrem Heimatstaat zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ befugt oder in sonstiger Weise bauvorlageberechtigt i.S.d. Art. 61 BayBO ist/sind, oder -soweit in die Führung der Berufsbezeichnung in ihrem Heimatland nicht geregelt ist- die über einen anderen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Der Auftrag wird ausschließlich an in der EU oder EWR- bzw. GPA-Staaten ansässige natürliche oder juristische Personen vergeben, die selbst bzw. ihr Geschäftsführer oder berechtigter Vertreter in ihrem Heimatstaat zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ befugt oder in sonstiger Weise bauvorlageberechtigt i.S.d. Art. 61 BayBO ist/sind, oder -soweit in die Führung der Berufsbezeichnung in ihrem Heimatland nicht geregelt ist- die über einen anderen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Bei einer Bewerbung als Bietergemeinschaft genügt, wenn ein Mitglied der Bietergemeinschaft selbst bzw. deren Geschäftsführer oder berechtigter Vertreter in ihrem Heimatstaat zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ befugt oder in sonstiger Weise bauvorlageberechtigt i. S. d. Art. 61 BayBO ist/sind, oder – soweit in die Führung der Berufsbezeichnung in ihrem Heimatland nicht geregelt ist – die über einen anderen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Bei einer Bewerbung als Bietergemeinschaft genügt, wenn ein Mitglied der Bietergemeinschaft selbst bzw. deren Geschäftsführer oder berechtigter Vertreter in ihrem Heimatstaat zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ befugt oder in sonstiger Weise bauvorlageberechtigt i. S. d. Art. 61 BayBO ist/sind, oder – soweit in die Führung der Berufsbezeichnung in ihrem Heimatland nicht geregelt ist – die über einen anderen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Die Befähigung ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen.
Art der geforderten Nachweise:
Eintragungsnachweis „Architekt“ oder „Ingenieur“, z. B. durch Kopie der Eintragungsurkunde oder des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder – soweit im jeweiligen Heimatland des Bewerbers nicht gesetzlich geregelt – anderer Nachweis gemäß Richtlinie 2013/55/EU, z. B. Kopie der Diplom- oder Masterurkunde eines abgeschlossenen Architekturstudiums für den Bewerber bzw. eines Mitgliedes einer Bewerbergemeinschaft, oder andere Nachweise gem. Art. 61 BayBO.
Eintragungsnachweis „Architekt“ oder „Ingenieur“, z. B. durch Kopie der Eintragungsurkunde oder des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder – soweit im jeweiligen Heimatland des Bewerbers nicht gesetzlich geregelt – anderer Nachweis gemäß Richtlinie 2013/55/EU, z. B. Kopie der Diplom- oder Masterurkunde eines abgeschlossenen Architekturstudiums für den Bewerber bzw. eines Mitgliedes einer Bewerbergemeinschaft, oder andere Nachweise gem. Art. 61 BayBO.
Darüber hinaus haben juristischen Personen mit dem Teilnahmeantrag einen Nachweis der Unterschriftsberechtigung bzw. Handlungsvollmacht durch Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate oder eines anderen Nachweises gem. Anhang XI der Richtlinie 2014/24EU zu übermitteln.
Darüber hinaus haben juristischen Personen mit dem Teilnahmeantrag einen Nachweis der Unterschriftsberechtigung bzw. Handlungsvollmacht durch Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate oder eines anderen Nachweises gem. Anhang XI der Richtlinie 2014/24EU zu übermitteln.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt:
a) Nettojahresumsatz für die letzten 3 Geschäftsjahre von insgesamt mindestens 3 Mio. EUR, hiervon ein Mindestjahresumsatz von 2 Mio. EUR im Tätigkeitsbereich des Auftrags;
b) Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen:
— 2 000 000,00 EUR für Personenschäden,
— 2 000 000,00 EUR für Sachschäden.
Die Ersatzleistung muss mindestens das dreifache der Deckungssumme pro Jahr betragen.
Die Erfüllung der Mindestanforderungen ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen.
Art der geforderten Nachweise:
a) Nachweis eines Nettojahresumsatz für die letzten 3 Geschäftsjahre von insgesamt mindestens 3 Mio. EUR, hiervon ein Mindestjahresumsatz von 2 Mio. EUR im Tätigkeitsbereich des Auftrags durch Vorlage einer Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechende testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis eines Nettojahresumsatz für die letzten 3 Geschäftsjahre von insgesamt mindestens 3 Mio. EUR, hiervon ein Mindestjahresumsatz von 2 Mio. EUR im Tätigkeitsbereich des Auftrags durch Vorlage einer Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechende testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen;
b) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung, nicht älter als 3 Monate, mit einer Deckungssumme über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und über mindestens 2 000 000 EUR für Sachschäden. Das Versicherungsunternehmen muss in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen sein. Die Ersatzleistung muss mindestens das Dreifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Soweit eine Versicherung besteht, aber die Deckung niedriger ist, als gefordert, muss der Bewerber eine schriftliche Bestätigung der Versicherung vorlegen, dass die Versicherung im Auftragsfall die Deckungssumme entsprechend erhöhen würde.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung, nicht älter als 3 Monate, mit einer Deckungssumme über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und über mindestens 2 000 000 EUR für Sachschäden. Das Versicherungsunternehmen muss in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen sein. Die Ersatzleistung muss mindestens das Dreifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Soweit eine Versicherung besteht, aber die Deckung niedriger ist, als gefordert, muss der Bewerber eine schriftliche Bestätigung der Versicherung vorlegen, dass die Versicherung im Auftragsfall die Deckungssumme entsprechend erhöhen würde.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Vorlage von Referenzobjekten vergleichbarer Leistungen:
Alle von den Bewerbern eingereichten Referenzprojekte werden gemäß nachfolgender Kriterien, angewandt auf bis zu 5 Referenzprojekte, mit einer Punktzahl bewertet und die Bewerber entsprechend der erreichten Punktzahl einer Rangfolge zugeordnet. Je Projekt können bis zu 10 Wertungspunkte, insgesamt also bis zu 50 Wertungspunkte erreicht werden. Sollten mehr als 5 Referenzprojekte beigebracht werden, so werden die 5 Projekte mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Es wird darum gebeten, den organisatorischen Aufwand dadurch zu begrenzen, dass nicht mehr als 5 Projekte eingereicht werden.
Alle von den Bewerbern eingereichten Referenzprojekte werden gemäß nachfolgender Kriterien, angewandt auf bis zu 5 Referenzprojekte, mit einer Punktzahl bewertet und die Bewerber entsprechend der erreichten Punktzahl einer Rangfolge zugeordnet. Je Projekt können bis zu 10 Wertungspunkte, insgesamt also bis zu 50 Wertungspunkte erreicht werden. Sollten mehr als 5 Referenzprojekte beigebracht werden, so werden die 5 Projekte mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Es wird darum gebeten, den organisatorischen Aufwand dadurch zu begrenzen, dass nicht mehr als 5 Projekte eingereicht werden.
a) Art des Vorhabens:
— Rechenzentrum VK III,
— Rechenzentrum VK II,
— Rechenzentrum,
— sonstiges Projekt mit spezifischen Anforderungen an Brandschutz und TGA.
b) Selbst erbrachte Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung:
— Leistungsphase 2-8,
— Leistungsphase 2-7,
— Leistungsphase 2-5.
Alle Referenzprojekte müssen die folgenden Mindestanforderungen erfüllen. Referenzen, die eine oder mehrere dieser Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden nicht berücksichtigt:
a) Das Projekt muss unter eigener Projektleitung mindestens in den Leistungsphasen 2 bis 5 der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung nach HOAI erbracht worden sein. Die Leistungsphasen 6 bis 9 können von einem anderen Unternehmen bzw. einem Dritten erbracht worden sein;
a) Das Projekt muss unter eigener Projektleitung mindestens in den Leistungsphasen 2 bis 5 der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung nach HOAI erbracht worden sein. Die Leistungsphasen 6 bis 9 können von einem anderen Unternehmen bzw. einem Dritten erbracht worden sein;
b) Das Projekt muss hinsichtlich des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude mindestens der Honorarzone III, hinsichtlich des Leistungsbildes Tragwerksplanung mindestens der Honorarzone III und hinsichtlich des Leistungsbildes Technische Ausrüstung mindestens der Honorarzone II zugeordnet sein;
b) Das Projekt muss hinsichtlich des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude mindestens der Honorarzone III, hinsichtlich des Leistungsbildes Tragwerksplanung mindestens der Honorarzone III und hinsichtlich des Leistungsbildes Technische Ausrüstung mindestens der Honorarzone II zugeordnet sein;
c) Das Projekt muss innerhalb der letzten 5 Jahre vor Ablauf der Bewerbungsfrist realisiert worden sein. Als realisiert gilt ein Referenzprojekt mit Abschluss der Leistungsphase 8 gem. HOAI.
2) Angaben über die Anzahl der im jährlichen Mittel Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren:
Erklärung über die Anzahl der im jährlichen Mittel beschäftigten qualifizierten Mitarbeiter für die Leistungen nach §§ 34, 51 und 55 HOAI (Architekten, Ingenieure) der letzten 3 Jahre. In diesen Jahren müssen mindestens 3 qualifizierte Mitarbeiter (einschließlich Inhaber, Geschäftsführer) beschäftigt worden sein, davon in jedem Jahr mindestens ein Bauleiter. Teilzeitstellen ab 15 Wochenarbeitsstunden können addiert werden.
Erklärung über die Anzahl der im jährlichen Mittel beschäftigten qualifizierten Mitarbeiter für die Leistungen nach §§ 34, 51 und 55 HOAI (Architekten, Ingenieure) der letzten 3 Jahre. In diesen Jahren müssen mindestens 3 qualifizierte Mitarbeiter (einschließlich Inhaber, Geschäftsführer) beschäftigt worden sein, davon in jedem Jahr mindestens ein Bauleiter. Teilzeitstellen ab 15 Wochenarbeitsstunden können addiert werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Auftrag wird ausschließlich an in der EU oder EWR- bzw. GPA-Staaten ansässige natürliche oder juristische Personen vergeben, die selbst bzw. ihr Geschäftsführer oder berechtigter Vertreter in ihrem Heimatstaat zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ befugt oder in sonstiger Weise bauvorlageberechtigt i. S. d. Art. 61 BayBO ist/sind, oder – soweit in die Führung der Berufsbezeichnung in ihrem Heimatland nicht geregelt ist – die über einen anderen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Auftrag wird ausschließlich an in der EU oder EWR- bzw. GPA-Staaten ansässige natürliche oder juristische Personen vergeben, die selbst bzw. ihr Geschäftsführer oder berechtigter Vertreter in ihrem Heimatstaat zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ befugt oder in sonstiger Weise bauvorlageberechtigt i. S. d. Art. 61 BayBO ist/sind, oder – soweit in die Führung der Berufsbezeichnung in ihrem Heimatland nicht geregelt ist – die über einen anderen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Bei einer Bewerbung als Bietergemeinschaft genügt, wenn ein Mitglied der Bietergemeinschaft selbst bzw. deren Geschäftsführer oder berechtigter Vertreter in ihrem Heimatstaat zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ befugt oder in sonstiger Weise bauvorlageberechtigt i. S. d. Art. 61 BayBO ist/sind, oder – soweit in die Führung der Berufsbezeichnung in ihrem Heimatland nicht geregelt ist – die über einen anderen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bei einer Bewerbung als Bietergemeinschaft genügt, wenn ein Mitglied der Bietergemeinschaft selbst bzw. deren Geschäftsführer oder berechtigter Vertreter in ihrem Heimatstaat zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ befugt oder in sonstiger Weise bauvorlageberechtigt i. S. d. Art. 61 BayBO ist/sind, oder – soweit in die Führung der Berufsbezeichnung in ihrem Heimatland nicht geregelt ist – die über einen anderen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Beauftragung und Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahme sind in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig. Der Auftrag wird auf Grundlage des den Vergabeunterlagen beigefügten Vertragsmusters geschlossen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber, welche die bekanntgemachten und in den Vergabeunterlagen im Einzelnen dargelegten Mindestanforderungen erfüllen – erfolgt anhand folgender in den Vergabeunterlagen im Einzelnen dargelegten Eignungskriterien (vgl. auch Abschnitt III):
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bewerber, welche die bekanntgemachten und in den Vergabeunterlagen im Einzelnen dargelegten Mindestanforderungen erfüllen – erfolgt anhand folgender in den Vergabeunterlagen im Einzelnen dargelegten Eignungskriterien (vgl. auch Abschnitt III):
— Anzahl der im jährlichen Mittel Beschäftigten/Gewichtung: maximal 5 Punkte.
Die maximal zu erreichende Gesamt-Punktzahl ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt 55 Punkten. Die detaillierte Wertungsmatrix mit der Gewichtung dieser Auswahl- und der Unterkriterien ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Mindestens 3 Bewerber oder Bewerbergemeinschaften werden entsprechend der Rangfolge ihrer Eignung ausgewählt, ein Angebot für die Auftragsvergabe abzugeben. Es wird beabsichtigt, maximal bis zu 5 Bewerber als Bieter für den Auftrag auszuwählen.
Sollten mehr Bewerber oder Bewerbergemeinschaften durch das Erreichen der gleichen Punktzahl für die zu vergebenden Plätze in Frage kommen, wird die Reihenfolge nach der höheren Anzahl der Referenzen Rechenzentrum VK III und weitere mit absteigendem Schwierigkeitsgrad festgelegt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sollten mehr Bewerber oder Bewerbergemeinschaften durch das Erreichen der gleichen Punktzahl für die zu vergebenden Plätze in Frage kommen, wird die Reihenfolge nach der höheren Anzahl der Referenzen Rechenzentrum VK III und weitere mit absteigendem Schwierigkeitsgrad festgelegt.
Sollten auch hiernach mehrere Bewerber am Teilnahmewettbewerb die Anforderungen gleichermaßen erfüllen und ist die ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden, vgl. § 75 Abs. 6 VgV.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sollten auch hiernach mehrere Bewerber am Teilnahmewettbewerb die Anforderungen gleichermaßen erfüllen und ist die ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden, vgl. § 75 Abs. 6 VgV.
Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt. Teilnahmeanträge, die diese Kriterien nicht erfüllen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
1) Der Teilnahmeantrag ist fristgerecht und vollständig ausgefüllt mit sämtlichen Bewerbungsunterlagen (siehe auch Abschnitt A6) über die Vergabeplattform in Textform gem. § 126 b BGB einzureichen;
2) Nachgewiesene wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit mit folgenden Kriterien:
a) Nettojahresumsatz für die letzten 3 Geschäftsjahre von insgesamt mindestens 3 Mio. EUR, hiervon ein Mindestjahresumsatz von 2 Mio. EUR im Tätigkeitsbereich des Auftrags;
b) Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen:
— 2 000 000,00 EUR für Personenschäden,
— 2 000 000,00 EUR für Sachschäden.
Die Ersatzleistung muss mindestens das Dreifache der Deckungssumme pro Jahr betragen.
3) nachgewiesene Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
Der Auftrag wird ausschließlich an in der EU oder EWR- bzw. GPA-Staaten ansässige natürliche oder juristische Personen vergeben, die selbst bzw. ihr Geschäftsführer oder berechtigter Vertreter in ihrem Heimatstaat zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ befugt oder in sonstiger Weise bauvorlageberechtigt i.S.d. Art. 61 BayBO ist/sind, oder – soweit in die Führung der Berufsbezeichnung in ihrem Heimatland nicht geregelt ist – die über einen anderen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftrag wird ausschließlich an in der EU oder EWR- bzw. GPA-Staaten ansässige natürliche oder juristische Personen vergeben, die selbst bzw. ihr Geschäftsführer oder berechtigter Vertreter in ihrem Heimatstaat zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ befugt oder in sonstiger Weise bauvorlageberechtigt i.S.d. Art. 61 BayBO ist/sind, oder – soweit in die Führung der Berufsbezeichnung in ihrem Heimatland nicht geregelt ist – die über einen anderen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Bei einer Bewerbung als Bietergemeinschaft genügt, wenn ein Mitglied der Bietergemeinschaft selbst bzw. deren Geschäftsführer oder berechtigter Vertreter in ihrem Heimatstaat zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ befugt oder in sonstiger Weise bauvorlageberechtigt i. S. d. Art. 61 BayBO ist/sind, oder – soweit in die Führung der Berufsbezeichnung in ihrem Heimatland nicht geregelt ist – die über einen anderen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei einer Bewerbung als Bietergemeinschaft genügt, wenn ein Mitglied der Bietergemeinschaft selbst bzw. deren Geschäftsführer oder berechtigter Vertreter in ihrem Heimatstaat zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ befugt oder in sonstiger Weise bauvorlageberechtigt i. S. d. Art. 61 BayBO ist/sind, oder – soweit in die Führung der Berufsbezeichnung in ihrem Heimatland nicht geregelt ist – die über einen anderen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-01-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erreichbarkeit und Präsenz vor Ort
Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement
Preis (Gewichtung): 30
b) Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen, Erklärungen und Nachweisen; die Vergabe-/Auftragsunterlagen der 1. Stufe sind auf der Vergabeplattform (https://www.dtvp.de) eingestellt;
c) Es sind ausschließlich digitale Bewerbungsunterlagen zugelassen. Die Bewerbung ist digital über die Vergabeplattform https://www.dtvp.de fristgemäß einzureichen;
d) Es werden ausschließlich Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht und vollständig unter Beifügung sämtlicher geforderter Erklärungen und Nachweise bei der Vergabeplattform eingereicht wurden;
e) Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen;
f) Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden;
g) Weitere Unterlagen werden mit Einladung an die ausgewählten Teilnehmer der Stufe 2 bereitgestellt. Diese enthalten sensible Informationen über kritische Infrastrukturen des UKW i.S.d. § 41 Abs. 3 VGV, so dass vor deren Weiterleitung zwingend die Vertraulichkeits- und Geheimhaltungsvereinbarung vom Bieter zu unterzeichnen und an die Vergabestelle zurückzusenden ist;
g) Weitere Unterlagen werden mit Einladung an die ausgewählten Teilnehmer der Stufe 2 bereitgestellt. Diese enthalten sensible Informationen über kritische Infrastrukturen des UKW i.S.d. § 41 Abs. 3 VGV, so dass vor deren Weiterleitung zwingend die Vertraulichkeits- und Geheimhaltungsvereinbarung vom Bieter zu unterzeichnen und an die Vergabestelle zurückzusenden ist;
h) Datenschutzhinweis: Gem. DSGVO Art. 6 Abs. 1 b werden im Rahmen des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellte, auch personenbezogene Informationen und Daten erfasst, organisiert, gespeichert, verwendet und gelöscht. Auftraggeber und weitere Beteiligte verwenden diese Daten ausschließlich für dieses Verfahren und geben diese nicht an Dritte weiter. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens, des Förder- und Rechnungsprüfungsverfahrens und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist werden die Daten gelöscht. Weitere Auskünfte zum Datenschutz sind unter dem Link: https://www.ukw.de/recht/datenschutz/ einsehbar.
h) Datenschutzhinweis: Gem. DSGVO Art. 6 Abs. 1 b werden im Rahmen des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellte, auch personenbezogene Informationen und Daten erfasst, organisiert, gespeichert, verwendet und gelöscht. Auftraggeber und weitere Beteiligte verwenden diese Daten ausschließlich für dieses Verfahren und geben diese nicht an Dritte weiter. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens, des Förder- und Rechnungsprüfungsverfahrens und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist werden die Daten gelöscht. Weitere Auskünfte zum Datenschutz sind unter dem Link: https://www.ukw.de/recht/datenschutz/ einsehbar.
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Quelle: OJS 2020/S 024-054078 (2020-01-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: EU2020/012 Verhandlung
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die angegebene Laufzeit ist geschätzt für den Zeitraum der LP2 (LP1 Frei u TWP) bis 8 nach HOAI u ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung u baulichen Umsetzung. Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung § 13 VOB/B. Vor Übermittlung der Unterlagen ist eine unterschriebene Vertraulichkeits-u. Geheimhaltungsvereinbarung in 2-facher Form einzureichen
Die angegebene Laufzeit ist geschätzt für den Zeitraum der LP2 (LP1 Frei u TWP) bis 8 nach HOAI u ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung u baulichen Umsetzung. Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung § 13 VOB/B. Vor Übermittlung der Unterlagen ist eine unterschriebene Vertraulichkeits-u. Geheimhaltungsvereinbarung in 2-facher Form einzureichen
— Brandschutznachweis gemäß § 11 Bauvorlagenverordnung – BauVorlV und nach Bayerischer Bauordnung – BayBO;
— Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel beabsichtigt;
— Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit Leistungen weiterer Leistungsstufen – auch teil- und/oder bauabschnittsweise – besteht nicht.
— Einarbeitung nach § 8 HOAI (LP 2);
— Mitwirken bei der Erstellung der Haushaltsunterlage (HU-Bau) zur haushaltsrechtlichen Genehmigung des Vorhabens (LP 3);
— Detaillierter Wirtschaftlichkeitsnachweis der Gewerke der technischen Gebäudeausrüstung ALG 2, 3, 4 und 5. (LP 3);
— Aufstellen einer gewerkeübergreifenden Brandschutzmatrix (LP 3);
— Simulationen zur Prognose des Verhaltens von Gebäuden, Bauteilen, Räumen und Freiräumen, hier CFD-Analysen zum Strömungsverhalten von Warmluft und Abgasen, (LP 3);
— Mitwirken bei der Mittelabflussplanung (LP 7);
— Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerkes auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen. (LP 8);
Eigene Leistungen des AG in der
LP 4, Genehmigungsplanung:
— Führen von Verhandlungen mit Behörden über die Genehmigungsfähigkeit sowie das Einreichen der Vorlagen
— Versenden der Vergabe- und Vertragsunterlagen für alle Leistungsbereiche;
— Führen der Bewerber- und Bieterliste;
— Auskunftserteilung gegenüber Bewerbern und Bietern;
— Einholen von Angeboten;
— Durchführung der Submissionstermine u Erstellen der Niederschrift über die Submission;
— Führung von Aufklärungsgesprächen mit Bietern;
Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen
Zusätzliche Informationen:
Die angegebene Laufzeit ist geschätzt für den Zeitraum der LP2 (LP1 Frei u TWP) bis 8 nach HOAI u ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung u baulichen Umsetzung. Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung § 13 VOB/B. Vor Übermittlung der Unterlagen ist eine unterschriebene Vertraulichkeits-u. Geheimhaltungsvereinbarung in 2-facher Form einzureichen
Die angegebene Laufzeit ist geschätzt für den Zeitraum der LP2 (LP1 Frei u TWP) bis 8 nach HOAI u ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung u baulichen Umsetzung. Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung § 13 VOB/B. Vor Übermittlung der Unterlagen ist eine unterschriebene Vertraulichkeits-u. Geheimhaltungsvereinbarung in 2-facher Form einzureichen
b) Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen, Erklärungen und Nachweisen; die Vergabe-/Auftragsunterlagen der 1. Stufe sind auf der Vergabeplattform (https://www.dtvp.de) eingestellt.
c) Es sind ausschließlich digitale Bewerbungsunterlagen zugelassen. Die Bewerbung ist digital über die Vergabeplattform https://www.dtvp.de fristgemäß einzureichen.
d) Es werden ausschließlich Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht und vollständig unter Beifügung sämtlicher geforderter Erklärungen und Nachweise bei der Vergabeplattform eingereicht wurden.
e) Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen.
f) Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
g) Weitere Unterlagen werden mit Einladung an die ausgewählten Teilnehmer der Stufe 2 bereitgestellt. Diese enthalten sensible Informationen über kritische Infrastrukturen des UKW i. S. d. § 41 Abs. 3 VGV, so dass vor deren Weiterleitung zwingend die Vertraulichkeits- und Geheimhaltungsvereinbarung vom Bieter zu unterzeichnen und an die Vergabestelle zurückzusenden ist.
g) Weitere Unterlagen werden mit Einladung an die ausgewählten Teilnehmer der Stufe 2 bereitgestellt. Diese enthalten sensible Informationen über kritische Infrastrukturen des UKW i. S. d. § 41 Abs. 3 VGV, so dass vor deren Weiterleitung zwingend die Vertraulichkeits- und Geheimhaltungsvereinbarung vom Bieter zu unterzeichnen und an die Vergabestelle zurückzusenden ist.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YH9DAZ4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."