Das St. Georg Klinikum Eisenach gGmbH plant die Errichtung eines neuen Eingangsgebäudes (Haus A) in Eisenach. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für das derzeitige Eingangsgebäude. Mithin muss zunächst das derzeit auf dem Baufeld befindliche alte Eingangsgebäude abgerissen werden. Der Rückbau ist Gegenstand der zu vergebenden Planungsleistung. Anschließend soll ein 4-stöckiges neues Gebäude errichtet werden. Es sollen der Empfang, die medizinische Aufnahme, eine KV-Notfallpraxis, Verkaufs- und Service-Einrichtungen, Räumlichkeiten für Seelsorge und soziale Dienste, ein medizinisches Versorgungszentrum, Räume für ambulantes Operieren, Technikbereiche für die OP-Abteilung, eine Allgemeinpflegestation Neurologie mit 26 Betten sowie eine Stroke Unit mit 8 Betten, ein Konferenzbereich sowie Räumlichkeiten für die Krankenpflegeschule untergebracht werden. Das Projekt wird mit Mitteln des Freistaates Thüringen unterstützt. Es werden folgende Leistungen der Generalplanung vergeben: Objektplanung Gebäude § 39 HOAI, LP 1-9 Technische Ausrüstung (ohne KG 474), § 55 HOAI, LP 1-9 Medizintechnik (KG 474), § 55 HOAI, LP 1-9 Tragwerksplanung, § 51 HOAI, LP 1-6. Es ist folgende stufenweise Beauftragung vorgesehen: — Stufe 1: LP 1-3, — Stufe 2: LP 4, — Stufe 3: LP 5-7, — Stufe 4: LP 8-9. Optional erfolgt die Beauftragung weiterer zusätzlicher Leistungen: Stellung des SiGeKO Vermessungsarbeiten (Höhenvermessung, Bohrpunkte BGU, Gebäudeabsteckungen), Erstellung Baugrundgutachten Schadstoffgutachten Entsorgungskonzept/LAGA-Untersuchung des Abbruchmaterials Fachplanung Brandschutz nebst Gutachten/Konzept.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-10-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Das St. Georg Klinikum Eisenach gGmbH plant die Errichtung eines neuen Eingangsgebäudes (Haus A) in Eisenach. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für das derzeitige Eingangsgebäude.
Mithin muss zunächst das derzeit auf dem Baufeld befindliche alte Eingangsgebäude abgerissen werden. Der Rückbau ist Gegenstand der zu vergebenden Planungsleistung. Anschließend soll ein 4-stöckiges neues Gebäude errichtet werden. Es sollen der Empfang, die medizinische Aufnahme, eine KV-Notfallpraxis, Verkaufs- und Service-Einrichtungen, Räumlichkeiten für Seelsorge und soziale Dienste, ein medizinisches Versorgungszentrum, Räume für ambulantes Operieren, Technikbereiche für die OP-Abteilung, eine Allgemeinpflegestation Neurologie mit 26 Betten sowie eine Stroke Unit mit 8 Betten, ein Konferenzbereich sowie Räumlichkeiten für die Krankenpflegeschule untergebracht werden.
Das Projekt wird mit Mitteln des Freistaates Thüringen unterstützt.
Es werden folgende Leistungen der Generalplanung vergeben:
Objektplanung Gebäude § 39 HOAI, LP 1-9 Technische Ausrüstung (ohne KG 474), § 55 HOAI, LP 1-9 Medizintechnik (KG 474), § 55 HOAI, LP 1-9 Tragwerksplanung, § 51 HOAI, LP 1-6.
Es ist folgende stufenweise Beauftragung vorgesehen:
— Stufe 1: LP 1-3,
— Stufe 2: LP 4,
— Stufe 3: LP 5-7,
— Stufe 4: LP 8-9.
Optional erfolgt die Beauftragung weiterer zusätzlicher Leistungen:
Stellung des SiGeKO Vermessungsarbeiten (Höhenvermessung, Bohrpunkte BGU, Gebäudeabsteckungen), Erstellung Baugrundgutachten Schadstoffgutachten Entsorgungskonzept/LAGA-Untersuchung des Abbruchmaterials Fachplanung Brandschutz nebst Gutachten/Konzept.
Das St. Georg Klinikum Eisenach gGmbH plant die Errichtung eines neuen Eingangsgebäudes (Haus A) in Eisenach. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für das derzeitige Eingangsgebäude.
Mithin muss zunächst das derzeit auf dem Baufeld befindliche alte Eingangsgebäude abgerissen werden. Der Rückbau ist Gegenstand der zu vergebenden Planungsleistung. Anschließend soll ein 4-stöckiges neues Gebäude errichtet werden. Es sollen der Empfang, die medizinische Aufnahme, eine KV-Notfallpraxis, Verkaufs- und Service-Einrichtungen, Räumlichkeiten für Seelsorge und soziale Dienste, ein medizinisches Versorgungszentrum, Räume für ambulantes Operieren, Technikbereiche für die OP-Abteilung, eine Allgemeinpflegestation Neurologie mit 26 Betten sowie eine Stroke Unit mit 8 Betten, ein Konferenzbereich sowie Räumlichkeiten für die Krankenpflegeschule untergebracht werden.
Das Projekt wird mit Mitteln des Freistaates Thüringen unterstützt.
Es werden folgende Leistungen der Generalplanung vergeben:
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-10-30 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-04 📅
Datum des Beginns: 2021-03-01 📅
Datum des Endes: 2023-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 215-527281
ABl. S-Ausgabe: 215
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf die indikativen Angebote (Erstangebote) zu erteilen gem. § 17 Abs. 11 VgV.
Vertragsbeginn ist voraussichtlich der 1.3.2021. Das Ende der Vertragslaufzeit lässt sich derzeit nicht exakt bestimmen. Der Vertrag endet, wenn die Leistungsphase 9 aller Planungsleistungen vollständig abgeschlossen ist.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf die indikativen Angebote (Erstangebote) zu erteilen gem. § 17 Abs. 11 VgV.
Vertragsbeginn ist voraussichtlich der 1.3.2021. Das Ende der Vertragslaufzeit lässt sich derzeit nicht exakt bestimmen. Der Vertrag endet, wenn die Leistungsphase 9 aller Planungsleistungen vollständig abgeschlossen ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das St. Georg Klinikum Eisenach gGmbH plant die Errichtung eines neuen Eingangsgebäudes (Haus A) in Eisenach. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für das derzeitige Eingangsgebäude.
Mithin muss zunächst das derzeit auf dem Baufeld befindliche alte Eingangsgebäude abgerissen werden. Der Rückbau ist Gegenstand der zu vergebenden Planungsleistung. Anschließend soll ein 4-stöckiges neues Gebäude errichtet werden. Es sollen der Empfang, die medizinische Aufnahme, eine KV-Notfallpraxis, Verkaufs- und Service-Einrichtungen, Räumlichkeiten für Seelsorge und soziale Dienste, ein medizinisches Versorgungszentrum, Räume für ambulantes Operieren, Technikbereiche für die OP-Abteilung, eine Allgemeinpflegestation Neurologie mit 26 Betten sowie eine Stroke Unit mit 8 Betten, ein Konferenzbereich sowie Räumlichkeiten für die Krankenpflegeschule untergebracht werden.
Mithin muss zunächst das derzeit auf dem Baufeld befindliche alte Eingangsgebäude abgerissen werden. Der Rückbau ist Gegenstand der zu vergebenden Planungsleistung. Anschließend soll ein 4-stöckiges neues Gebäude errichtet werden. Es sollen der Empfang, die medizinische Aufnahme, eine KV-Notfallpraxis, Verkaufs- und Service-Einrichtungen, Räumlichkeiten für Seelsorge und soziale Dienste, ein medizinisches Versorgungszentrum, Räume für ambulantes Operieren, Technikbereiche für die OP-Abteilung, eine Allgemeinpflegestation Neurologie mit 26 Betten sowie eine Stroke Unit mit 8 Betten, ein Konferenzbereich sowie Räumlichkeiten für die Krankenpflegeschule untergebracht werden.
Das Projekt wird mit Mitteln des Freistaates Thüringen unterstützt.
Es werden folgende Leistungen der Generalplanung vergeben:
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf die indikativen Angebote (Erstangebote) zu erteilen gem. § 17 Abs. 11 VgV.
Vertragsbeginn ist voraussichtlich der 1.3.2021. Das Ende der Vertragslaufzeit lässt sich derzeit nicht exakt bestimmen. Der Vertrag endet, wenn die Leistungsphase 9 aller Planungsleistungen vollständig abgeschlossen ist.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist dieser Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
— Eigenerklärung des Bewerbers, dass weder sein Unternehmen noch seine Mitarbeiter schwere Verfehlungen begangen haben, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen und insbesondere keine rechtskräftigen Verurteilungen wegen der in § 123 Abs. 1 GWB aufgeführten Taten erfolgt ist, dass über das Vermögen seines Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde (§ 124 Abs. 1 GWB), dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine Tätigkeit nicht eingestellt hat (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB), dass er im vorliegenden Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat oder abgeben wird (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er bei einer Berufsgenossenschaft angemeldet ist oder nicht zur Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft verpflichtet ist, dass er seine Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbringt.
— Eigenerklärung des Bewerbers, dass weder sein Unternehmen noch seine Mitarbeiter schwere Verfehlungen begangen haben, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen und insbesondere keine rechtskräftigen Verurteilungen wegen der in § 123 Abs. 1 GWB aufgeführten Taten erfolgt ist, dass über das Vermögen seines Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde (§ 124 Abs. 1 GWB), dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine Tätigkeit nicht eingestellt hat (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB), dass er im vorliegenden Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat oder abgeben wird (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er bei einer Berufsgenossenschaft angemeldet ist oder nicht zur Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft verpflichtet ist, dass er seine Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbringt.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein separates Bewerberformular 4.1 auszufüllen.
Die entsprechenden Eigenerklärungen sind in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformularen 4.1 und 4.2 enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.2 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3)genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 VgV wird verwiesen.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.2 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3)genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 VgV wird verwiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
— eine Eigenerklärung über die Jahres-Gesamtumsätze (brutto) des Bewerbers und die Jahresumsätze (brutto) des Bewerbers mit vergleichbaren Dienstleistungen in den Jahren 2017, 2018 und 2019. Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 5 – Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— eine Eigenerklärung über die Jahres-Gesamtumsätze (brutto) des Bewerbers und die Jahresumsätze (brutto) des Bewerbers mit vergleichbaren Dienstleistungen in den Jahren 2017, 2018 und 2019. Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 5 – Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein separates Bewerberformular 5 auszufüllen.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.2 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 VgV wird verwiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.2 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 VgV wird verwiesen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
— Eigenerklärung über die Qualifikation des benannten Projektleiters mit Vor-/Zuname, Geb.-Datum/Alter, Art und Datum des Ausbildungsabschlusses, sonstigen Abschlüssen im Baugewerbe/Handwerk (Art und Datum des Abschlusses), Angabe zur Kammermitgliedschaft und Mitgliedsnummer, zu den Berufsjahren (nach Abschluss der Ausbildung), zu den Berufsjahren als verantwortlicher Projektleiter und zur Zugehörigkeit zum Unternehmen/Büro, bei dem der Projektleiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags beschäftigt ist.
— Eigenerklärung über die Qualifikation des benannten Projektleiters mit Vor-/Zuname, Geb.-Datum/Alter, Art und Datum des Ausbildungsabschlusses, sonstigen Abschlüssen im Baugewerbe/Handwerk (Art und Datum des Abschlusses), Angabe zur Kammermitgliedschaft und Mitgliedsnummer, zu den Berufsjahren (nach Abschluss der Ausbildung), zu den Berufsjahren als verantwortlicher Projektleiter und zur Zugehörigkeit zum Unternehmen/Büro, bei dem der Projektleiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags beschäftigt ist.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 3.1 – Qualifikation des benannten Projektleiters enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 3.1 – Qualifikation des benannten Projektleiters enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
— Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigten (jährliche Mittel) des Bewerbers in den Jahren 2017, 2018 und 2019, gegliedert nach Führungskräften (GF, Prokuristen) und Beschäftigten, diese wiederum gegliedert nach technischen Mitarbeitern mit Hochschulabschluss, technischen Mitarbeitern (Meister, Techniker, Zeichner) und Verwaltungsangestellten.
— Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigten (jährliche Mittel) des Bewerbers in den Jahren 2017, 2018 und 2019, gegliedert nach Führungskräften (GF, Prokuristen) und Beschäftigten, diese wiederum gegliedert nach technischen Mitarbeitern mit Hochschulabschluss, technischen Mitarbeitern (Meister, Techniker, Zeichner) und Verwaltungsangestellten.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 5 – Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 5 – Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein separates Bewerberformular 5 auszufüllen.
— Eigenerklärungen über Referenzen des Bewerbers: Mindestreferenz und Punktereferenzen:
Anzugeben sind: Name/Anschrift des Unternehmens, der betreuende Projektleiter, Fertigstellung, erbrachte Leistungsphasen, Honorarzone, anrechenbare Kosten, Art des Projektes, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax und E-Mail. Eine (kurze) Projektbeschreibung ist für jede angegebene Referenz als Anlage zwingend beizufügen. Des Weiteren sind jeweils referenzspezifische Angaben zwecks Bepunktung zu machen, siehe dazu auch unter Ziff. II.2.9) aufgeführten Bewertungskriterien.
Anzugeben sind: Name/Anschrift des Unternehmens, der betreuende Projektleiter, Fertigstellung, erbrachte Leistungsphasen, Honorarzone, anrechenbare Kosten, Art des Projektes, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax und E-Mail. Eine (kurze) Projektbeschreibung ist für jede angegebene Referenz als Anlage zwingend beizufügen. Des Weiteren sind jeweils referenzspezifische Angaben zwecks Bepunktung zu machen, siehe dazu auch unter Ziff. II.2.9) aufgeführten Bewertungskriterien.
Die Auftraggeberin weist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV darauf hin, dass sie Leistungen berücksichtigen wird,die bis zu 10 Jahre zurückliegen (Stichtag 1.1.2010). Die entsprechenden Eigenerklärungen sind in den von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformularen 6.1 bis 6.4 – Mindestreferenz und 7.1 bis 7.6 – Punktereferenz enthalten, die über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden können.
Die Auftraggeberin weist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV darauf hin, dass sie Leistungen berücksichtigen wird,die bis zu 10 Jahre zurückliegen (Stichtag 1.1.2010). Die entsprechenden Eigenerklärungen sind in den von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformularen 6.1 bis 6.4 – Mindestreferenz und 7.1 bis 7.6 – Punktereferenz enthalten, die über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden können.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers,ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.2 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3)genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 VgV wird verwiesen.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers,ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.2 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3)genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 VgV wird verwiesen.
Mindeststandards:
Es ist mindestens eine Referenz anzugeben, die folgenden Mindestanforderungen genügt (Mindestreferenz):
1. Mindestreferenz Objektplanung Neubau eines Krankenhauses mit Funktionsbereichen (z. B. OP, Stroke-Unit o. ä.):
— Objektplanung gem. § 39 HOAI, LP 2-8, min. HZ IV,
— Fertigstellung oder Ende LP 8 ab 1.1.2010,
— KG 300 + 400 ohne KG 474 min. 15 Mio. EUR netto.
2. Mindestreferenz Technische Ausrüstung Neubau eines Gebäudes mit medizinischer Ausstattung (z. B. Krankenhaus, Laborgebäude oder Forschung):
Anzugeben sind: Name/Anschrift des Unternehmens, der betreuende Projektleiter,anrechenbare Kosten, Honorarzone, Fertigstellung, erbrachte Leistungsphasen und enthaltene Funktionsbereiche, Art des Projektes, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax und E-Mail. Eine (kurze) Projektbeschreibung ist für jede angegebene Referenz als Anlage zwingend beizufügen.
Anzugeben sind: Name/Anschrift des Unternehmens, der betreuende Projektleiter,anrechenbare Kosten, Honorarzone, Fertigstellung, erbrachte Leistungsphasen und enthaltene Funktionsbereiche, Art des Projektes, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax und E-Mail. Eine (kurze) Projektbeschreibung ist für jede angegebene Referenz als Anlage zwingend beizufügen.
Die entsprechenden Eigenerklärungen sind in den von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformularen 6.1 bis 6.4
— Mindestreferenz enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.2 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 VgV wird verwiesen.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.2 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 VgV wird verwiesen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 VgV
1. Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten oder Stadtplaners gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
1. Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten oder Stadtplaners gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
2. Wird als Berufsqualifikation der Beruf des „Beratenden Ingenieurs“ oder „Ingenieurs“ gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
2. Wird als Berufsqualifikation der Beruf des „Beratenden Ingenieurs“ oder „Ingenieurs“ gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
3. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zuzulassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß Absatz 1 oder 2 benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es wird darauf hingewiesen, dass im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die Besonderen Vertragsbedingungen des Freistaates Thüringen Vertragsbestandteil werden. Diese können ebenfalls über die unter Ziff I.3) genannten Internetadresse heruntergeladen und eingesehen werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die Besonderen Vertragsbedingungen des Freistaates Thüringen Vertragsbestandteil werden. Diese können ebenfalls über die unter Ziff I.3) genannten Internetadresse heruntergeladen und eingesehen werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Das Verfahren wird gem. §§ 74, 14 VgV als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb geführt.
In dem vorliegenden Verfahren sollen 3 bis 5 geeignete Bewerber ausgewählt und zu Verhandlungen aufgefordert werden. Sollten sich mehr als 3 geeignete Bewerber bewerben, so erfolgt die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren auf der Grundlage des unter Ziff. III.1.3.) geforderten Eigenerklärungen zu den Punktereferenzen gem. der Bewerberformulare 7.1 bis 7.6. Die angegebenen Punktereferenzen, die die genannten Kriterien erfüllen, werden zunächst anhand der Bewertungsmatrix bewertet. Die mit den einzelnen Punktereferenzen jeweils erzielten Punktzahlen werden anschließend addiert (= Gesamtpunktzahl).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
In dem vorliegenden Verfahren sollen 3 bis 5 geeignete Bewerber ausgewählt und zu Verhandlungen aufgefordert werden. Sollten sich mehr als 3 geeignete Bewerber bewerben, so erfolgt die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren auf der Grundlage des unter Ziff. III.1.3.) geforderten Eigenerklärungen zu den Punktereferenzen gem. der Bewerberformulare 7.1 bis 7.6. Die angegebenen Punktereferenzen, die die genannten Kriterien erfüllen, werden zunächst anhand der Bewertungsmatrix bewertet. Die mit den einzelnen Punktereferenzen jeweils erzielten Punktzahlen werden anschließend addiert (= Gesamtpunktzahl).
Die mindestens 3 und maximal 5 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Bei Punktegleichheit von Bewerbern erfolgt die Auswahl unter diesen punktgleichen Bewerbern nach dem Losverfahren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die mindestens 3 und maximal 5 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Bei Punktegleichheit von Bewerbern erfolgt die Auswahl unter diesen punktgleichen Bewerbern nach dem Losverfahren.
1. Referenz Objektplanung Krankenhaus [20 %] Neu- oder Umbau eines Krankenhauses mit Funktionsbereichen (z. B. OP, Stroke-Unit o.ä.) – in modularer Bauweise:
— Objektplanung gem. § 33 HOAI, LP 2-8, Min. HZ IV,
— Fertigstellung oder Ende LP 8 ab 1.1.2010,
— KG 300 + 400 ohne KG 474 min. 15 Mio. EUR netto.
Je nachgewiesener Referenz können folgende Punkte erzielt werden:
— bei 2 unterschiedlichen Funktionsbereichen werden 2 Punkte erzielt,
— bei 3 unterschiedlichen Funktionsbereichen werden 3 Punkte erzielt,
— bei 4 unterschiedlichen Funktionsbereichen werden 4 Punkte erzielt,
— wurde der Umbau im lfd. Betrieb vorgenommen, wird die erreichte Punktzahl mit dem Faktor 1,5 multipliziert.
Es werden maximal 4 nachgewiesene Referenzen gewertet.
2) Referenz Objektplanung MVZ [20 %] Neu- oder Umbau eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) – in modularer Bauweise- Objektplanung gem. § 33 HOAI, LP 2-8, min. HZ III:
— KG 300+400 ohne KG 474 min. 15 Mio. EUR netto.
3. Referenz Technische Ausrüstung HLS [15 %] Neubau eines Gebäudes mit medizinischer Ausstattung (z.B. Krankenhaus, Laborgebäude oder Forschung) – Technische Ausrüstung (HLS) gem. §§ 55 HOAI, LP 2-8:
— KG 400 ohne KG 474 min. 5 Mio. EUR netto.
4. Referenz Technische Ausrüstung Elektro [15 %] Neubau eines Gebäudes mit medizinischer Ausstattung (z.B. Krankenhaus, Laborgebäude oder Forschung) – Technische Ausrüstung Elektro gem. §§ 55 HOAI, LP 2-8
5. Referenz Medizintechnik [20 %] Neubau eines Krankenhauses mit Funktionsbereichen (z.B. OP, Stroke-Unit o.ä.) – Medizintechnik (Anlagengruppe 7, Technische Ausrüstung, KG 474) gem. §§ 55 HOAI, LP 2-8:
— KG 474 min. 2 Mio. EUR netto.
6. Referenz Tragwerksplanung [10 %] Neu- und Umbau eines Gebäudes – Tragwerksplanung gem. §§ 51 HOAI, LP 2-6:
— KG 300 + 400 min. 15 Mio. EUR netto.
— KG 300 + 400 ab 15 Mio. EUR netto = 1 Punkt,
— KG 300 + 400 ab 20 Mio. EUR netto = 2 Punkte,
— KG 300 + 400 ab 25 Mio. EUR netto = 3 Punkte,
— KG 300 + 400 ab 30 Mio. EUR netto = 4 Punkte.
Die vorstehende Bewertungsmatrix findet sich auch in dem Dokument Anlage A.2 – Bewertungsmatrix, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektkonzept (Oberkriterium; die vollständigen Unterkriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam(Oberkriterium; die vollständigen Unterkriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt)
Methoden der Projektorganisation (Oberkriterium; die vollständigen Unterkriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation (Oberkriterium; die vollständigen Unterkriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis (Gewichtung): 20
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: gemeinnützige GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsführer Thomas Breidenbach
Internetadresse: www.stgeorgklinikum.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E35782672🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Baumeister Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Postanschrift: Königsstraße 51-53
Postort: Münster
Postleitzahl: 48143
Kontaktperson: Lena Jansen
E-Mail: lena.jansen@baumeister.org📧
Land: Münster, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: www.baumeister.org🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Es wird darauf hingewiesen, dass Mindestentgeltvorgaben und Arbeitsbedingungen zu beachten sind und sich die Bewerber zur Einhaltung dieser Vorgaben verpflichten. Vor Angebotsabgabe werden die Bieter aufgefordert, die Erklärungen gemäß Formblättern gem. ThürVgG abzugeben. Die Formblätter können bereits jetzt unter https://wirtschaft.thueringen.de/wirtschaft/wirtschaftsverwaltung/oeffentlichesauftragswesen/ eingesehen werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass Mindestentgeltvorgaben und Arbeitsbedingungen zu beachten sind und sich die Bewerber zur Einhaltung dieser Vorgaben verpflichten. Vor Angebotsabgabe werden die Bieter aufgefordert, die Erklärungen gemäß Formblättern gem. ThürVgG abzugeben. Die Formblätter können bereits jetzt unter https://wirtschaft.thueringen.de/wirtschaft/wirtschaftsverwaltung/oeffentlichesauftragswesen/ eingesehen werden.
Hinweis: Teilnahmeanträge und spätere Angebote können nur elektronisch eingereicht werden.Teilnahmeanträge und Angebote in Papierform sind nicht zulässig.
Die unter II.2.5) genannten Zuschlagskriterien sind nebst allen Unterkriterien vollständig in den Vergabeunterlagen (Anlage B.4 – Zuschlagskriterien) dargestellt. Diese kann ebenfalls über die unter Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen und eingesehen werden.
Die unter II.2.5) genannten Zuschlagskriterien sind nebst allen Unterkriterien vollständig in den Vergabeunterlagen (Anlage B.4 – Zuschlagskriterien) dargestellt. Diese kann ebenfalls über die unter Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen und eingesehen werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Thüringer Vergabekammer
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 215-527281 (2020-10-30)
Ergänzende Angaben (2020-11-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das St. Georg Klinikum Eisenach gGmbH plant die Errichtung eines neuen Eingangsgebäudes (Haus A) in Eisenach. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für das derzeitige Eingangsgebäude.
Mithin muss zunächst das derzeit auf dem Baufeld befindliche alte Eingangsgebäude abgerissen werden. Der Rückbau ist Gegenstand der zu vergebenden Planungsleistung. Anschließend soll ein 4-stöckiges neues Gebäude errichtet werden. Es sollen der Empfang, die medizinische Aufnahme, eine KV-Notfallpraxis, Verkaufs- und Service-Einrichtungen, Räumlichkeiten für Seelsorge und soziale Dienste, ein medizinisches Versorgungszentrum, Räume für ambulantes Operieren, Technikbereiche für die OP-Abteilung, eine Allgemeinpflegestation Neurologie mit 26 Betten sowie eine Stroke Unit mit 8 Betten, ein Konferenzbereich sowie Räumlichkeiten für die Krankenpflegeschule untergebracht werden.
Das Projekt wird mit Mitteln des Freistaates Thüringen unterstützt.
Es werden folgende Leistungen der Generalplanung vergeben:
Objektplanung Gebäude § 39 HOAI, LP 1-9 Technische Ausrüstung (ohne KG 474), § 55 HOAI, LP 1-9 Medizintechnik (KG 474), § 55 HOAI, LP 1-9 Tragwerksplanung, § 51 HOAI, LP 1-6.
Es ist folgende stufenweise Beauftragung vorgesehen: Stufe 1: LP 1-3; Stufe 2: LP 4; Stufe 3: LP 5-7; Stufe 4: LP 8-9 Optional erfolgt die Beauftragung weiterer zusätzlicher Leistungen:
Stellung des SiGeKO Vermessungsarbeiten (Höhenvermessung, Bohrpunkte BGU, Gebäudeabsteckungen),
Erstellung Baugrundgutachten Schadstoffgutachten Entsorgungskonzept/LAGA-Untersuchung des Abbruchmaterials Fachplanung Brandschutz nebst Gutachten / Konzept
Das St. Georg Klinikum Eisenach gGmbH plant die Errichtung eines neuen Eingangsgebäudes (Haus A) in Eisenach. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für das derzeitige Eingangsgebäude.
Mithin muss zunächst das derzeit auf dem Baufeld befindliche alte Eingangsgebäude abgerissen werden. Der Rückbau ist Gegenstand der zu vergebenden Planungsleistung. Anschließend soll ein 4-stöckiges neues Gebäude errichtet werden. Es sollen der Empfang, die medizinische Aufnahme, eine KV-Notfallpraxis, Verkaufs- und Service-Einrichtungen, Räumlichkeiten für Seelsorge und soziale Dienste, ein medizinisches Versorgungszentrum, Räume für ambulantes Operieren, Technikbereiche für die OP-Abteilung, eine Allgemeinpflegestation Neurologie mit 26 Betten sowie eine Stroke Unit mit 8 Betten, ein Konferenzbereich sowie Räumlichkeiten für die Krankenpflegeschule untergebracht werden.
Das Projekt wird mit Mitteln des Freistaates Thüringen unterstützt.
Es werden folgende Leistungen der Generalplanung vergeben:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das St. Georg Klinikum Eisenach gGmbH plant die Errichtung eines neuen Eingangsgebäudes (Haus A) in Eisenach. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für das derzeitige Eingangsgebäude.
Mithin muss zunächst das derzeit auf dem Baufeld befindliche alte Eingangsgebäude abgerissen werden. Der Rückbau ist Gegenstand der zu vergebenden Planungsleistung. Anschließend soll ein 4-stöckiges neues Gebäude errichtet werden. Es sollen der Empfang, die medizinische Aufnahme, eine KV-Notfallpraxis, Verkaufs- und Service-Einrichtungen, Räumlichkeiten für Seelsorge und soziale Dienste, ein medizinisches Versorgungszentrum, Räume für ambulantes Operieren, Technikbereiche für die OP-Abteilung, eine Allgemeinpflegestation Neurologie mit 26 Betten sowie eine Stroke Unit mit 8 Betten, ein Konferenzbereich sowie Räumlichkeiten für die Krankenpflegeschule untergebracht werden.
Das Projekt wird mit Mitteln des Freistaates Thüringen unterstützt.
Es werden folgende Leistungen der Generalplanung vergeben:
Objektplanung Gebäude § 39 HOAI, LP 1-9 Technische Ausrüstung (ohne KG 474), § 55 HOAI, LP 1-9 Medizintechnik (KG 474), § 55 HOAI, LP 1-9 Tragwerksplanung, § 51 HOAI, LP 1-6.
Es ist folgende stufenweise Beauftragung vorgesehen: Stufe 1: LP 1-3; Stufe 2: LP 4; Stufe 3: LP 5-7; Stufe 4: LP 8-9 Optional erfolgt die Beauftragung weiterer zusätzlicher Leistungen:
Stellung des SiGeKO Vermessungsarbeiten (Höhenvermessung, Bohrpunkte BGU, Gebäudeabsteckungen), Erstellung Baugrundgutachten Schadstoffgutachten Entsorgungskonzept/LAGA-Untersuchung des Abbruchmaterials Fachplanung Brandschutz nebst Gutachten / Konzept.
Das St. Georg Klinikum Eisenach gGmbH plant die Errichtung eines neuen Eingangsgebäudes (Haus A) in Eisenach. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für das derzeitige Eingangsgebäude.
Mithin muss zunächst das derzeit auf dem Baufeld befindliche alte Eingangsgebäude abgerissen werden. Der Rückbau ist Gegenstand der zu vergebenden Planungsleistung. Anschließend soll ein 4-stöckiges neues Gebäude errichtet werden. Es sollen der Empfang, die medizinische Aufnahme, eine KV-Notfallpraxis, Verkaufs- und Service-Einrichtungen, Räumlichkeiten für Seelsorge und soziale Dienste, ein medizinisches Versorgungszentrum, Räume für ambulantes Operieren, Technikbereiche für die OP-Abteilung, eine Allgemeinpflegestation Neurologie mit 26 Betten sowie eine Stroke Unit mit 8 Betten, ein Konferenzbereich sowie Räumlichkeiten für die Krankenpflegeschule untergebracht werden.
Das Projekt wird mit Mitteln des Freistaates Thüringen unterstützt.
Es werden folgende Leistungen der Generalplanung vergeben:
Stellung des SiGeKO Vermessungsarbeiten (Höhenvermessung, Bohrpunkte BGU, Gebäudeabsteckungen) Erstellung Baugrundgutachten Schadstoffgutachten Entsorgungskonzept/LAGA-Untersuchung des Abbruchmaterials Fachplanung Brandschutz nebst Gutachten / Konzept.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-23 📅
Name: GSP Gerlach Schneider Partner Architekten mbB
Postanschrift: Am Speicher XI, Segment 6
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28217
Land: Deutschland 🇩🇪 Bremen, Kreisfreie Stadt
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Name: Planungsgruppe VA GmbH
Postanschrift: Expo Plaza 10
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30539
Land: Region Hannover
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Name: Krebs + Kiefer Ingenieure GembH
Postanschrift: Altmarkt 10a
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Referenz Zusätzliche Informationen
Hinweis: Teilnahmeanträge und spätere Angebote können nur elektronisch eingereicht werden. Teilnahmeanträge und Angebote in Papierform sind nicht zulässig.
Die unter II.2.5) genannten Zuschlagskriterien sind nebst allen Unterkriterien vollständig in den Vergabeunterlagen (Anlage B.4 — Zuschlagskriterien) dargestellt. Diese kann ebenfalls über die unter Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen und eingesehen werden.
Die unter II.2.5) genannten Zuschlagskriterien sind nebst allen Unterkriterien vollständig in den Vergabeunterlagen (Anlage B.4 — Zuschlagskriterien) dargestellt. Diese kann ebenfalls über die unter Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen und eingesehen werden.