Generalplanung Werkstatt Delmenhorst

Delbus GmbH & Co. KG

Planung für Neubau Werkstatt und Teilumbau/Teilsanierung der Abstellhalle inkl. Ausrüstung für E-Mobilität.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-07-14 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2020-07-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: X-BSAG-2020-0017
Kurze Beschreibung:
Planung für Neubau Werkstatt und Teilumbau/Teilsanierung der Abstellhalle inkl. Ausrüstung für E-Mobilität.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Delmenhorst, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Delbus GmbH & Co. KG
Postanschrift: Bahnhofstraße 22
Postleitzahl: 27749
Postort: Delmenhorst
Kontakt
Internetadresse: https://www.delbus.de/ 🌏
E-Mail: manfredgoedecke@bsag.de 📧
Telefon: +49 4215596314 📞
Fax: +49 4215596496 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/X-BSAG-2020-0017 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/X-BSAG-2020-0017 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-14 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-17 📅
Datum des Beginns: 2020-10-01 📅
Datum des Endes: 2023-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 137-337927
ABl. S-Ausgabe: 137
Zusätzliche Informationen
— Anfragen zum Verfahren bitte nur über die Vergabeplattform; — Bitte beachten Sie den beigefügten Verfahrensbrief.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Delbus betreibt an der Bremer Str. 131a in Delmenhorst einen Busbetriebshof bestehend aus Werkstatt und Abstellhalle für 32 Diesel-/Mild-Hybridbusse.
Die bauliche Substanz der Werkstatt weist zumindest mittelfristig einen Grundsanierungsbedarf aus.
In den kommenden Jahren wird die sukzessive Umstellung auf Elektrobusse geplant. In der Werkstatt sollen neben Dieselbussen künftig auch vermehrt Elektrobusse gewartet und repariert werden.
Der Neubau der Werkstatt mit 6 Arbeitsständen soll neben die Abstellhalle, während die Bestandswerkstatt im laufenden Betrieb bleibt, errichtet werden. Die alte Werkstatt soll anschließend abgerissen und die freie Grundfläche als Betriebsgelände (Parkplatz/Aufstellfläche) genutzt werden.
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In der vorhandenen Abstellhalle soll die nötige Ladeinfrastruktur für Elektrobusse zur Verfügung gestellt werden. Die vorhandene Abstellhalle soll während des laufenden Betriebes, Betankung und Abstellung, teilsaniert werden. Zunächst wird ein zusätzliches Ausfahrtstor geschaffen. Das vorhandene Einfahrtstor wird schließlich, sofern erforderlich, auf die Höhe von Elektrobusse erweitert werden.
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Gegenstand dieser Ausschreibung sind die erforderlichen Planungsleistungen für den Werkstattneubau, dem Abriss der Bestandswerkstatt und die beschriebenen Sanierungs- und Ausrüstungen für die Abstellhalle.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 27749 Delmenhorst

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslands, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung, dass im Auftragsfalleeine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird;
— Nachweis des Jahresumsatz (Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages) des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mind. 3 000 000 EUR Deckungssumme. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben des Bewerbers/Unternehmens über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen desUnternehmens seit 2015 (d. h. Projekte, bei denen die Lph 8 zwischen 2015 und der Einreichung derBewerbung abgeschlossen worden ist), Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbersin der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte (für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Unternehmenerbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner));
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— Nachweis der Qualifikation der vorgesehenen Bearbeiter. Insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2015. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten:Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom jeweiligen Mitarbeiter erbrachten Leistungen für dasjeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner. Dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden Personenvorzulegen:
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1. Projektleiter (Projekte, bei denen die Lph 8 zwischen 2015 und Einreichung der Bewerbung abgeschlossen worden ist),
2. hauptverantwortlicher Objektplaner Gebäude (Projekte, bei denen die Lph 6 zwischen 2015 und Einreichungd er Bewerbung abgeschlossen worden ist),
3. hauptverantwortlicher Tragwerksplaner (Projekte, bei denen die Lph 6 zwischen 2015 und Einreichung der Bewerbung abgeschlossen worden ist),
4. hauptverantwortlicher Planer der technischen Ausrüstung (Projekte, bei denen die Lph 6 zwischen 2015 und Einreichung der Bewerbung abgeschlossen worden ist, wünschenswert sind Erfahrungen mit Werkstattanlagen für E-Busse,
5. hauptverantwortlicher Bauüberwacher (Lph 8) (Projekte, bei Denen die Lph 8 zwischen 2015 und Einreichung der Bewerbung abgeschlossen worden ist).
— Nachweise zur Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitunginnehaben inkl. berufliche Befähigung;
— Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gesamt) und Anzahl der Beschäftigten im Bereich der geforderten Dienstleistungen;
— Angabe zur technischen Ausstattung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt;
— Angaben zur Gewährleistung der Qualität;
— Angabe der Leistungen anderer Unternehmen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekten, Ingenieure oder vergleichbare Berufsgruppen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— 3 % Mängelhaftungsbürgschaft;
— 5 % Vertragserfüllungsbürgschaft.
Bankbürgschaft bei Vorauszahlung.
Sicherheit kann wahlweise durch Hinterlegung von Geld oder durch Bürgschaft geleistet werden. Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, ist dafür das aktuelle Formblatt „Vertragserfüllungsbürgschaft“ des Vergabe- und Vertragshandbuchs für die Baumaßnahmen des Bundes (VHB) zu verwenden oder die Bürgschaftserklärung muss inhaltlich vollständig dem Formblatt des Auftraggebers entsprechen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen gemäß BGB
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Anzahl der Teilnehmer/innen am Verfahren ist auf 3 bis 5 begrenzt, um ein angemessenes Gleichgewicht zwischen den Merkmalen des Verhandlungsverfahrens und den für die Durchführung des Verhandlungsverfahrens notwendigen Ressourcen für die Durchführung sicherzustellen.
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Die Auswahl der 3 bis 5 Bewerber erfolgt zunächst dergestalt, dass alle Teilnehmer/innen auf ihre Eignung anhand der Matrix:
— „Eignungsprüfung GWB“ geprüft werden:
Die als geeignet eingestuften Bewerber/innen werden im Anschluss an die Geeignetheitsprüfung mit Wertungspunkten anhand der Matrizen:
— „Prüfung wirtschaftliche und technische Kriterien“ bewertet.
Mit den drei bis 5 geeigneten Bewerbern/Bewerberinnen mit den meisten Wertungspunkten wird nachfolgend das Verhandlungsverfahren aufgenommen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-08-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/X-BSAG-2020-0017 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Anfragen zum Verfahren bitte nur über die Vergabeplattform;
— Bitte beachten Sie den beigefügten Verfahrensbrief.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für, Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131153306 📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 4131152943 📠
Internetadresse: https://www.mw.niedersachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahrenunzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 137-337927 (2020-07-14)