Generalplanungsleistungen Modellprojekt M 8

Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von umfassenden Planungs- und Bauüberwachungsleistungen (Generalplanung) für das Bauvorhaben „Modellprojekt – Sanierung Verwaltungsgebäude M8".

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-12-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-11-05 Auftragsbekanntmachung
2021-04-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-11-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 110-20-E10
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von umfassenden Planungs- und Bauüberwachungsleistungen (Generalplanung) für das Bauvorhaben „Modellprojekt – Sanierung Verwaltungsgebäude M8".
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mannheim, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Postanschrift: Möhlstraße 27
Postleitzahl: 68165
Postort: Mannheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.rnv-online.de 🌏
E-Mail: de-vergabeverfahren@kpmg-law.com 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXU5YYDYYD6/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXU5YYDYYD6 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-05 📅
Einreichungsfrist: 2020-12-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 219-538798
ABl. S-Ausgabe: 219
Zusätzliche Informationen
Die Angebote werden anhand folgender Zuschlagskriterien bewertet: Oberkriterium: Preis, Gewichtung: 40 % Oberkriterium: Leistung: 60 % Unterkriterium: Konzept: „Projektanalyse und BIM", Gewichtung: 20 % Unterkriterium: Konzept „Projektorganisation", Gewichtung: 20 % Unterkriterium: Konzept „Gemeinsame Planungsphase mit Bauunternehmen", Gewichtung: 20 % Weitere Konkretisierungen zur Zuschlagswertung der Angebote sind dem Verfahrensbrief zur Angebotsphase zu entnehmen, der den aufgeforderten Bewerbern nach dem Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt wird. Im Falle der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft muss die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Erklärungen sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft einreichen (Formblatt „Bewerbergemeinschaftserklärung" (A.04)). Eine Veränderung der Zusammensetzung der Bewerber-/Bietergemeinschaft ist grundsätzlich unzulässig. Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet haben, werden nicht zugelassen. Sofern sich der Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und / oder seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Drittunternehmen) beruft (sog. Eignungsleihe, § 47 SektVO), muss er im Formblatt „Erklärung zum Einsatz von Drittunternehmen (Eignungs-leihe)" (A.05) angeben, welche Unternehmen einbezogen werden sollen sowie wofür er die Kapazitäten des Drittunternehmens in Anspruch nehmen will. Ein Bewerber kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die für den Auftrag erforderlichen Mittel des Drittunternehmens tatsächlich zur Verfügung stehen werden, hat der Bewerber mit dem Formblatt „Verpflichtungserklärung des eingesetzten Drittunternehmens (Eignungsleihe)" (A.06) eine entsprechende Verpflichtungserklärungen dieses Drittunternehmens vorzulegen. Zum Nachweis der Erfüllung der Eignungskriterien, für die die Kapazitäten des Drittunternehmens in Anspruch genommen werden, sind für das Drittunternehmen Nachweise in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber vorzulegen wären. Außerdem muss das Drittunternehmen das Formblatt „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" (A.03) einreichen. Im Rahmen der Eignungsprüfung wird der Auftraggeber prüfen, ob das Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Kriterien erfüllt und ob Ausschlussgründe nach § 123, 124 GWB vorliegen. Sofern ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB bei dem vom Bewerber benannten Unternehmen vorliegt oder das Unternehmen das entsprechende Eignungskriterium, für das es benannt wurde, nicht erfüllt, wird der Auftraggeber dem Bewerber gemäß § 47 Abs. 2 SektVO vorschreiben, das Unternehmen zu ersetzen. Sofern ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vorliegt, wird der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen entscheiden, ob der Bewerber das Unternehmen ersetzen muss. Für die Aufforderung zur Ersetzung eines benannten Unternehmens wird der Auftraggeber den Bewerbern eine Frist setzen. Unterauftragnehmer, die der Bewerber für die Auftragsausführung einsetzen will, deren Kapazitäten er zum Nachweis seiner Eignung aber nicht in Anspruch nehmen will, müssen in diesem Verfahrensstadium noch nicht benannt werden. Die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich in elektronischer Form. Als elektronisches Mittel nutzt der Auftraggeber hierzu die Vergabeplattform des Deutschen Vergabeportals (DTVP). Nähere Informationen hierzu, insbesondere über die notwendigen Instrumente für am Vergabeverfahren interessierte Unternehmen (Bieter) finden sich unter www.dtvp.de. Weitergehende Informationen finden sich außerdem unter https://support.cosinex.de/unternehmen. Die jeweils aktuellen Vorgaben, Regelungen und Hinweise des DTVP, insbesondere soweit sie die Kommunikation durch Bitter betreffen, sind zu beachten. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren hat in deutscher Sprache zu erfolgen. Da die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren ausschließlich über das DTVP erfolgt, obliegt es den Bietern, sich auf dem jeweils aktuellen Stand des Vergabeverfahrens und der zugehörigen Informationen über das DTVP zu halten. Ausschreibungs-ID des DTVP: Bekanntmachungs-ID: CXU5YYDYYD6
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von umfassenden Planungs- und Bauüberwachungsleistungen (Generalplanung) für das Bauvorhaben „Modellprojekt – Sanierung Verwaltungsgebäude M8":
Umfasst sind Leistungen nach folgenden Leistungsbildern der HOAI: Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) inklusive Fassadenplanung; Tragwerksplanung (§ 51 HOAI); Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI).
Umfasst sind ferner „Beratungsleistungen" nach folgenden Leistungsbildern: Wärmeschutz und Energiebilanzierung (Ziff. 1.2.2 Abs. 2 Anlage 1 HOAI); Bauakustik (Ziff. 1.2.2 Abs. 2 Anlage 1 HOAI); Raumakustik (Ziff. 1.2.2 Abs. 2 Anlage 1 HOAI); Bauvermessung (Ziff. 1.4.7 Anlage 1 HOAI).
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Umfasst sind schließlich folgende weitere „Beratungsleistungen": Leistungen des Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators (SiGeKo); BIM-Management.
Dauer: 96 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt im Wege einer stufenweisen Beauftragung. Es sind folgende Vertragsstufen vorgesehen:
— Vertragsstufe 1
Vertragsstufe 1 umfasst im Wesentlichen Leistungen der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1), der Vorplanung (Leistungsphase 2), der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und der Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik sowie – mit Ausnahme der Leistungsphase 4 – Raumakustik. Zum Ende der Vorplanung hat der Auftragnehmer in den genannten Leistungsbildern Leistungen der Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphase 6) sowie der Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphase 7) im Hinblick auf die Vergabe der Bauleistungen an das bauausführende Unternehmen zu erbringen. Insbesondere ist hierfür eine funktionale Leistungsbeschreibung zu erstellen. Im Zuge der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und der Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) in den genannten Leistungsbildern hat der Auftragnehmer seine Leistungen in Kooperation mit dem bauausführenden Unternehmen zu erbringen.
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Vertragsstufe 1 umfasst des Weiteren die Leistungen des Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators (SiGeKo) sowie des BIM-Managements für die gesamte Laufzeit der Baumaßnahme.
— Vertragsstufe 1a
Vertragsstufe 1a umfasst im Wesentlichen Leistungen der baugeometrischen Beratung (Leistungsphase 1) und der bauvorbereitenden Vermessung (Leistungsphase 3) des Leistungsbildes Bauvermessung.
— Vertragsstufe 1b
Vertragsstufe 1b umfasst im Wesentlichen Leistungen der der Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphase 6) sowie der Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphase 7) für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, – mit Ausnahme der Leistungsphase 7 – Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik im Hinblick auf eine ggf. erforderliche erneute Vergabe der Bauleistungen im Falle einer Beendigung der Zusammenarbeit mit dem ursprünglichen bauausführenden Unternehmen nach Phase 1 des 2-Phasen-Modells.
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— Vertragsstufe 2
Vertragsstufe 2 umfasst im Wesentlichen Leistungen der Ausführungsplanung (Leistungsphase 5) für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik. Hierbei ist vom Auftragnehmer insbesondere die Ausführungsplanung des bauausführenden Unternehmens zu prüfen.
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— Vertragsstufe 3
Vertragsstufe 3 umfasst im Wesentlichen Leistungen der Objektüberwachung (Leistungsphase 8) für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume und Technische Ausrüstung.
— Vertragsstufe 3a
Vertragsstufe 3a umfasst im Wesentlichen Leistungen der vermessungstechnischen Überwachung der Bauausführung (Leistungsphase 5) des Leistungsbildes Bauvermessung.
— Vertragsstufe 4
Vertragsstufe 4 umfasst im Wesentlichen Leistungen der Objektbetreuung (Leistungsphase 9) für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume und Technische Ausrüstung.
Die Einzelheiten zu den Leistungsbestandteilen können den Vergabeunterlagen für die Angebotsphase entnommen werden. Der Auftraggeber weist bereits jetzt darauf hin, dass die Planungsmethode BIM (Building Information Modeling) bei der Planung sinnvoll zum Einsatz gebracht werden soll.
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Mit der Zuschlagserteilung in diesem Vergabeverfahren und dem Vertragsschluss wird zunächst ausschließlich die Vertragsstufe 1 beauftragt. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf den Abruf weiterer Leistungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 68165 Mannheim

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vom Bewerber vorzulegen:
Soweit Architekten- und Ingenieurleistungen, für die die berufliche Qualifikation des Architekten oder Ingenieurs erforderlich ist, ausgeführt werden, ist die Erbringung dieser Leistungen Architekten und Ingenieuren vorbehalten. Dies sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes als Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind. Hierüber ist von dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft eine entsprechende Erklärung abzugeben. Juristische Personen erfüllen die Voraussetzungen, sofern sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise von den Bewerbern abzufordern. Gegebenenfalls kann der Nachweis nach Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen geführt werden.
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Der Bewerber muss nach § 43 der Bauordnung Baden-Württemberg in der Fassung vom 5. März 2010, mehrfach geändert durch Gesetz vom 18. Juli 2019 (GBl. S. 313) bauvorlageberechtigt sein. Hierüber ist von dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft eine entsprechende Erklärung abzugeben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
a) Umsatz
Angabe des Gesamtjahresumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in EUR. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für jedes Mitglied zu machen.
b) Haftpflichtversicherung
Nachweis einer bestehenden, alle Leistungspflichten des Auftragnehmers umfassende Haftpflichtversicherung mit einer pro Versicherungsjahr zweifach maximierten Mindestdeckungssumme je Versicherungsfall für Personenschäden in Höhe von EUR 3 Mio. und für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden in Höhe von EUR 3 Mio., beispielsweise nachgewiesen durch Vorlage der Kopie einer Versicherungspolice. Alternativ kann der Bewerber eine schriftliche Erklärung seiner Versicherung einreichen, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall unverzüglich abgeschlossen wird. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis oder alternativ die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
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Mindeststandards:
Zu a) Umsatz
Der Bewerber / Die Bewerbergemeinschaft gilt nur als geeignet, wenn der Gesamtjahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mindestens EUR 500.000 netto je Geschäftsjahr betrug. Bei Nichterfüllung des aufgestellten Mindeststandards bleibt der Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft unberücksichtigt (Mindeststandard).
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Zu b) Haftpflichtversicherung
Der Nachweis der bestehenden Haftpflichtversicherung oder alternativ der Vorlage der Erklärung der Versicherung (jeweils bezüglich der Mindestdeckungssummen in genannter Höhe) ist Mindeststandard.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
a) Anzahl Mitarbeiter
Angaben zur durchschnittlichen Anzahl aller Mitarbeiter des Bewerbers sowie der Mitarbeiter mit der Berufsbezeichnung „Architekt" oder „Ingenieur" in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu machen.
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b) Referenzprojekte
Der Bewerber / Die Bewerbergemeinschaft hat mit mindestens einer und bis zu 5 Referenzen seine / ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit im Bereich Generalplanungsleistungen anhand vergleichbarer Referenz(en) über von ihm / ihr erbrachte Projekte nachzuweisen.
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1. Für jede Referenz muss gelten:
— Der Bewerber / Die Bewerbergemeinschaft hat im Referenzprojekt Planungsleistungen
im Leistungsbild Gebäude und Innenräume erbracht. Die Planungsleistungen im Leistungsbild Gebäude und Innenräume des Referenzprojekts umfassten mindestens die Leistungsphasen 2, 3 und 4. Der Abschluss der Erbringung der Leistungsphase 4 im Leistungsbild Gebäude und Innenräume des Referenzprojektes erfolgte vor nicht mehr als sieben Jahren ab dem Zeitpunkt der Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens. Die übrigen Leistungen können weiter zurückliegen,
für unterschiedliche Leistungsbilder erbracht,
— Das Referenzprojekt betraf eine Baumaßnahme mit Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 in Höhe von insgesamt mindestens EUR 1 Mio. brutto.
2. Die nachfolgenden Anforderungen müssen jeweils bei mindestens einer Referenz erfüllt sein; es ist ausreichend, wenn die Anforderungen durch verschiedene der maximal 5 Referenzen nachgewiesen sind:
— Das Referenzprojekt betraf die Sanierung eines Verwaltungsgebäudes mit Baujahr 1975 oder älter,
— Die Planung im Referenzprojekt erfolgte jedenfalls teilweise in Zusammenarbeit mit dem bauausführenden Unternehmen. Auch eine Zusammenarbeit im Rahmen eines Totalunternehmervertrages kann eine Zusammenarbeit im vorgenannten Sinne darstellen,
— Der Bewerber / Die Bewerbergemeinschaft hat
im Referenzprojekt auch Bauüberwachungsleistungen der Leistungsphase 8 im Leistungsbild Gebäude und Innenräume erbracht,
bei der Erbringung der Planungsleistungen im Referenzprojektes Elemente der BIM-Methode angewendet,
im Rahmen des Referenzprojektes BIM-Management-Leistungen erbracht.
Mindeststandards:
Zu a) Anzahl Mitarbeiter
Der Bewerber / Die Bewerbergemeinschaft gilt nur als geeignet, wenn die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter im vorgenannten Sinne in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren bei jeweils mindestens 6 fest angestellten Mitarbeitern liegt, wovon es sich bei mindestens 4 fest angestellten Mitarbeitern um Mitarbeiter mit der Berufsbezeichnung „Architekt" oder „Ingenieur" handeln muss (Mindeststandard).
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Zu b) Referenzprojekte
Der Bewerber / Die Bewerbergemeinschaft gilt nur als geeignet, wenn er / sie eine Referenz vorweisen kann, die alle in Ziffer 1) und 2) genannten Anforderungen erfüllt oder 2 bis maximal fünf Referenzen vorweisen kann, die alle die Referenzanforderungen nach Ziffer 1) erfüllen und die zusammen sämtliche der genannten Referenzanforderungen nach Ziffer 2) erfüllen (Mindeststandard).
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vom Bewerber vorzulegen:
Soweit Architekten- und Ingenieurleistungen, für die die berufliche Qualifikation des Architekten oder Ingenieurs erforderlich ist, ausgeführt werden, ist die Erbringung dieser Leistungen Architekten und Ingenieuren vorbehalten. Dies sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes als Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind. Hierüber ist von dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft eine entsprechende Erklärung abzugeben. Juristische Personen erfüllen die Voraussetzungen, sofern sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise von den Bewerbern abzufordern. Gegebenenfalls kann der Nachweis nach Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen geführt werden.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-12-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXU5YYDYYD6/documents 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://dtvp.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Angebote werden anhand folgender Zuschlagskriterien bewertet:
Oberkriterium: Preis, Gewichtung: 40 %
Oberkriterium: Leistung: 60 %
Unterkriterium: Konzept: „Projektanalyse und BIM", Gewichtung: 20 %
Unterkriterium: Konzept „Projektorganisation", Gewichtung: 20 %
Unterkriterium: Konzept „Gemeinsame Planungsphase mit Bauunternehmen", Gewichtung: 20 %
Weitere Konkretisierungen zur Zuschlagswertung der Angebote sind dem Verfahrensbrief zur Angebotsphase zu entnehmen, der den aufgeforderten Bewerbern nach dem Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt wird.
Im Falle der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft muss die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Erklärungen sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft einreichen (Formblatt „Bewerbergemeinschaftserklärung" (A.04)).
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Eine Veränderung der Zusammensetzung der Bewerber-/Bietergemeinschaft ist grundsätzlich unzulässig. Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet haben, werden nicht zugelassen.
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Sofern sich der Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und / oder seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Drittunternehmen) beruft (sog. Eignungsleihe, § 47 SektVO), muss er im Formblatt „Erklärung zum Einsatz von Drittunternehmen (Eignungs-leihe)" (A.05) angeben, welche Unternehmen einbezogen werden sollen sowie wofür er die Kapazitäten des Drittunternehmens in Anspruch nehmen will. Ein Bewerber kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
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Zum Nachweis, dass dem Bewerber die für den Auftrag erforderlichen Mittel des Drittunternehmens tatsächlich zur Verfügung stehen werden, hat der Bewerber mit dem Formblatt „Verpflichtungserklärung des eingesetzten Drittunternehmens (Eignungsleihe)" (A.06) eine entsprechende Verpflichtungserklärungen dieses Drittunternehmens vorzulegen.
Mehr anzeigen
Zum Nachweis der Erfüllung der Eignungskriterien, für die die Kapazitäten des Drittunternehmens in Anspruch genommen werden, sind für das Drittunternehmen Nachweise in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber vorzulegen wären. Außerdem muss das Drittunternehmen das Formblatt „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" (A.03) einreichen. Im Rahmen der Eignungsprüfung wird der Auftraggeber prüfen, ob das Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Kriterien erfüllt und ob Ausschlussgründe nach § 123, 124 GWB vorliegen. Sofern ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB bei dem vom Bewerber benannten Unternehmen vorliegt oder das Unternehmen das entsprechende Eignungskriterium, für das es benannt wurde, nicht erfüllt, wird der Auftraggeber dem Bewerber gemäß § 47 Abs. 2 SektVO vorschreiben, das Unternehmen zu ersetzen. Sofern ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vorliegt, wird der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen entscheiden, ob der Bewerber das Unternehmen ersetzen muss. Für die Aufforderung zur Ersetzung eines benannten Unternehmens wird der Auftraggeber den Bewerbern eine Frist setzen.
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Unterauftragnehmer, die der Bewerber für die Auftragsausführung einsetzen will, deren Kapazitäten er zum Nachweis seiner Eignung aber nicht in Anspruch nehmen will, müssen in diesem Verfahrensstadium noch nicht benannt werden.
Die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich in elektronischer Form. Als elektronisches Mittel nutzt der Auftraggeber hierzu die Vergabeplattform des Deutschen Vergabeportals (DTVP).
Nähere Informationen hierzu, insbesondere über die notwendigen Instrumente für am Vergabeverfahren interessierte Unternehmen (Bieter) finden sich unter www.dtvp.de. Weitergehende Informationen finden sich außerdem unter https://support.cosinex.de/unternehmen. Die jeweils aktuellen Vorgaben, Regelungen und Hinweise des DTVP, insbesondere soweit sie die Kommunikation durch Bitter betreffen, sind zu beachten.
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Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren hat in deutscher Sprache zu erfolgen.
Da die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren ausschließlich über das DTVP erfolgt, obliegt es den Bietern, sich auf dem jeweils aktuellen Stand des Vergabeverfahrens und der zugehörigen Informationen über das DTVP zu halten.
Ausschreibungs-ID des DTVP:
Bekanntmachungs-ID: CXU5YYDYYD6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219260 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 219-538798 (2020-11-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von umfassenden Planungs- und Bauüberwachungsleistungen (Generalplanung) für das Bauvorhaben „Modellprojekt – Sanierung Verwaltungsgebäude M8“.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-04-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 084-218209
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 219-538798
ABl. S-Ausgabe: 84
Zusätzliche Informationen
Da Angebotsinhalte vertraulich zu behandeln sind, werden die Auftragswerte nicht veröffentlicht. Bekanntmachungs-ID: CXP4YNZRYC2

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von umfassenden Planungs- und Bauüberwachungsleistungen (Generalplanung) für das Bauvorhaben „Modellprojekt – Sanierung Verwaltungsgebäude M8“:
Umfasst sind ferner „Beratungsleistungen“ nach folgenden Leistungsbildern: Wärmeschutz und Energiebilanzierung (Ziff. 1.2.2 Abs. 2 Anlage 1 HOAI); Bauakustik (Ziff. 1.2.2 Abs. 2 Anlage 1 HOAI); Raumakustik (Ziff. 1.2.2 Abs. 2 Anlage 1 HOAI); Bauvermessung (Ziff. 1.4.7 Anlage 1 HOAI).
Mehr anzeigen
Umfasst sind schließlich folgende weitere „Beratungsleistungen“: Leistungen des Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators (SiGeKo); BIM-Management.
Beschreibung der Optionen:
— Vertragsstufe 1.
— Vertragsstufe 1a:
— Vertragsstufe 1b:
— Vertragsstufe 2:
— Vertragsstufe 3:
— Vertragsstufe 3a:
— Vertragsstufe 4:

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Preis (Gewichtung): 40

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-29 📅
Name: Emch+Berger GmbH
Postanschrift: Am Plärrer 33
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90443
Land: Deutschland 🇩🇪
Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
Da Angebotsinhalte vertraulich zu behandeln sind, werden die Auftragswerte nicht veröffentlicht.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNZRYC2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Quelle: OJS 2021/S 084-218209 (2021-04-27)