Es werden folgende Leistungen und Leistungsbilder nach der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner vergeben: Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI: — Leistungsphasen 1 bis 9 (Grundleistungen) — Besondere Leistungen der Leistungsphasen 7 - 9: —— Leistungsphase 7: Prüfung und Wertung von Nebenangeboten; —— Leistungsphase 8: Kostenkontrolle; —— Leistungsphase 8: Prüfen von Nachträgen; —— Leistungsphase 8: Erstellen eines Bauwerksbuchs; —— Leistungsphase 8: Erstellen von Bestandsplänen; —— Leistungsphase 8: Örtliche Bauüberwachung; —— Leistungsphase 9: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI: — Leistungsphasen 1 bis 6 (Grundleistungen); — Besondere Leistungen der Leistungsphasen 2 - 5: Leistungsphase 2: — Vorläufige nachprüfbare Berechnung wesentlicher tragender Teile; — Vorläufige nachprüfbare Berechnung der Gründung. Leistungsphase 3: — Vorgezogene, prüfbare und für die Ausführung geeignete Berechnung wesentlich tragender Teile; — Vorgezogene, prüfbare und für die Ausführung geeignete Berechnung der Gründung; — Mehraufwand bei Sonderbauweisen oder Sonderkonstruktionen, zum Beispiel Klären von Konstruktionsdetails. Leistungsphase 4: — Nachweise zum konstruktiven Brandschutz, soweit erforderlich unter Be-rücksichtigung der Temperatur (Heißbemessung); — Statische Nachweise an nicht zum Tragwerk gehörende Konstruktionen (zum Beispiel Fassaden). Leistungsphase 5: — Konstruktion und Nachweise der Anschlüsse im Stahl- und Holzbau; — Werkstattzeichnungen im Stahl- und Holzbau einschließlich Stücklisten, Elementpläne für Stahlbetonfertigteile einschließlich Stahl- und Stücklisten; — Rohbauzeichnungen im Stahlbetonbau, die auf der Baustelle nicht der Ergänzung durch die Pläne des Objektplaners bedürfen Fachplanung für Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI: — Leistungsphasen 1 bis 9 (Grundleistungen); — Besondere Leistungen der Leistungsphasen 3 - 8 einschließlich örtlicher Bauüberwachung: Leistungsphase 3: — Erstellen eines R&I Schemas und Aufnahme der verbauten Maschinen- und Anlagentechnik nach DIN EN 62424 für die gesamte Anlage (Bestandsaufnahme mit anschließender Einarbeitung der Planung); — Erstellen der Messstellen- und Antriebsliste gemäß Vorgabe des AG sowie einer Anlagenfunktionsbeschreibung für den Neubau. Leistungsphase 5: — Überarbeitung des R&I Schemas nach DIN EN 62424 aus der LPH 3; — Überarbeitung der Messstellen- und Antriebsliste aus der LPH 3; — Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz-und Durchbruchsplanung. Leistungsphase 6: — Erarbeiten der Wartungsplanung und -organisation. Leistungsphase 7: — Prüfen und Werten von Nebenangeboten. Leistungsphase 8: — Durchführen von Leistungsmessungen und Funktionsprüfungen; — Erstellen fachübergreifender Betriebsanleitungen (zum Beispiel Betriebshandbuch, Reparaturhandbuch) oder computeraides Facility Management-Konzepte.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-10-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: 2020-01813
Kurze Beschreibung:
Es werden folgende Leistungen und Leistungsbilder nach der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner vergeben:
Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI:
— Leistungsphasen 1 bis 9 (Grundleistungen)
— Besondere Leistungen der Leistungsphasen 7 - 9:
—— Leistungsphase 7: Prüfung und Wertung von Nebenangeboten;
—— Leistungsphase 8: Kostenkontrolle;
—— Leistungsphase 8: Prüfen von Nachträgen;
—— Leistungsphase 8: Erstellen eines Bauwerksbuchs;
—— Leistungsphase 8: Erstellen von Bestandsplänen;
—— Leistungsphase 8: Örtliche Bauüberwachung;
—— Leistungsphase 9: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI:
— Leistungsphasen 1 bis 6 (Grundleistungen);
— Besondere Leistungen der Leistungsphasen 2 - 5:
Leistungsphase 2:
— Vorläufige nachprüfbare Berechnung wesentlicher tragender Teile;
— Vorläufige nachprüfbare Berechnung der Gründung.
Leistungsphase 3:
— Vorgezogene, prüfbare und für die Ausführung geeignete Berechnung wesentlich tragender Teile;
— Vorgezogene, prüfbare und für die Ausführung geeignete Berechnung der Gründung;
— Mehraufwand bei Sonderbauweisen oder Sonderkonstruktionen, zum Beispiel Klären von Konstruktionsdetails.
Leistungsphase 4:
— Nachweise zum konstruktiven Brandschutz, soweit erforderlich unter Be-rücksichtigung der Temperatur (Heißbemessung);
— Statische Nachweise an nicht zum Tragwerk gehörende Konstruktionen (zum Beispiel Fassaden).
Leistungsphase 5:
— Konstruktion und Nachweise der Anschlüsse im Stahl- und Holzbau;
— Werkstattzeichnungen im Stahl- und Holzbau einschließlich Stücklisten, Elementpläne für Stahlbetonfertigteile einschließlich Stahl- und Stücklisten;
— Rohbauzeichnungen im Stahlbetonbau, die auf der Baustelle nicht der Ergänzung durch die Pläne des Objektplaners bedürfen
Fachplanung für Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI:
— Leistungsphasen 1 bis 9 (Grundleistungen);
— Besondere Leistungen der Leistungsphasen 3 - 8 einschließlich örtlicher Bauüberwachung:
Leistungsphase 3:
— Erstellen eines R&I Schemas und Aufnahme der verbauten Maschinen- und Anlagentechnik nach DIN EN 62424 für die gesamte Anlage (Bestandsaufnahme mit anschließender Einarbeitung der Planung);
— Erstellen der Messstellen- und Antriebsliste gemäß Vorgabe des AG sowie einer Anlagenfunktionsbeschreibung für den Neubau.
Leistungsphase 5:
— Überarbeitung des R&I Schemas nach DIN EN 62424 aus der LPH 3;
— Überarbeitung der Messstellen- und Antriebsliste aus der LPH 3;
— Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz-und Durchbruchsplanung.
Leistungsphase 6:
— Erarbeiten der Wartungsplanung und -organisation.
Leistungsphase 7:
— Prüfen und Werten von Nebenangeboten.
Leistungsphase 8:
— Durchführen von Leistungsmessungen und Funktionsprüfungen;
— Erstellen fachübergreifender Betriebsanleitungen (zum Beispiel Betriebshandbuch, Reparaturhandbuch) oder computeraides Facility Management-Konzepte.
— Erstellen eines R&I Schemas und Aufnahme der verbauten Maschinen- und Anlagentechnik nach DIN EN 62424 für die gesamte Anlage (Bestandsaufnahme mit anschließender Einarbeitung der Planung);
— Erstellen der Messstellen- und Antriebsliste gemäß Vorgabe des AG sowie einer Anlagenfunktionsbeschreibung für den Neubau.
Leistungsphase 5:
— Überarbeitung des R&I Schemas nach DIN EN 62424 aus der LPH 3;
— Überarbeitung der Messstellen- und Antriebsliste aus der LPH 3;
— Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz-und Durchbruchsplanung.
Leistungsphase 6:
— Erarbeiten der Wartungsplanung und -organisation.
Leistungsphase 7:
— Prüfen und Werten von Nebenangeboten.
Leistungsphase 8:
— Durchführen von Leistungsmessungen und Funktionsprüfungen;
— Erstellen fachübergreifender Betriebsanleitungen (zum Beispiel Betriebshandbuch, Reparaturhandbuch) oder computeraides Facility Management-Konzepte.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-10-16 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-21 📅
Datum des Beginns: 2021-03-08 📅
Datum des Endes: 2025-07-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 205-500268
ABl. S-Ausgabe: 205
Zusätzliche Informationen
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kommunikation im Teilnahmewettbewerb dieser Ausschreibung über das elektronische Vergabeportal „Deutsche Vergabeportal" (https://www.dtvp.de/Center) erfolgt.
Für die bloße Einsicht in das Verfahren ist eine Registrierung nicht notwendig, jedoch wird es angeraten sich kostenfrei zu registrieren und sich zu dem Verfahren freizuschalten. Nur durch eine Freischaltung zu dem Verfahren werden Sie auf sämtliche Bieterinformationen bzw. auf Änderungen an den Vergabeunterlagen oder neu eingestellte Bieterinformationen hingewiesen. Für die Abgabe eines Teilnahmeantrags in elektronischer Form muss jedoch eine Registrierung erfolgen.
Des Weiteren bitten wir darum, von einer Löschung Ihrer Freischaltung zu dem Verfahren abzusehen, bis Sie dazu aufgefordert werden bzw. Sie eine Absage zu dem weiteren Verfahren erhalten, da das anschließende Angebotsverfahren über das Deutsche Vergabeportal fortgeführt werden soll. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers/Bieters Unklarheiten, so hat der Bewerber/Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrags bzw. des Angebots darauf hinzuweisen.
Die Bewerber/Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und im gesetzlich zulässigen Rahmen Ihre Fragen über das elektronische Vergabeportal (http://www.dtvp.de/Center) zu übermitteln.
Bewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYFYDJ8
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kommunikation im Teilnahmewettbewerb dieser Ausschreibung über das elektronische Vergabeportal „Deutsche Vergabeportal" (https://www.dtvp.de/Center) erfolgt.
Für die bloße Einsicht in das Verfahren ist eine Registrierung nicht notwendig, jedoch wird es angeraten sich kostenfrei zu registrieren und sich zu dem Verfahren freizuschalten. Nur durch eine Freischaltung zu dem Verfahren werden Sie auf sämtliche Bieterinformationen bzw. auf Änderungen an den Vergabeunterlagen oder neu eingestellte Bieterinformationen hingewiesen. Für die Abgabe eines Teilnahmeantrags in elektronischer Form muss jedoch eine Registrierung erfolgen.
Des Weiteren bitten wir darum, von einer Löschung Ihrer Freischaltung zu dem Verfahren abzusehen, bis Sie dazu aufgefordert werden bzw. Sie eine Absage zu dem weiteren Verfahren erhalten, da das anschließende Angebotsverfahren über das Deutsche Vergabeportal fortgeführt werden soll. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers/Bieters Unklarheiten, so hat der Bewerber/Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrags bzw. des Angebots darauf hinzuweisen.
Die Bewerber/Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und im gesetzlich zulässigen Rahmen Ihre Fragen über das elektronische Vergabeportal (http://www.dtvp.de/Center) zu übermitteln.
Bewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYFYDJ8
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es werden folgende Leistungen und Leistungsbilder nach der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner vergeben:
Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI:
— Leistungsphasen 1 bis 9 (Grundleistungen)
— Besondere Leistungen der Leistungsphasen 7 - 9:
—— Leistungsphase 7: Prüfung und Wertung von Nebenangeboten;
—— Leistungsphase 8: Kostenkontrolle;
—— Leistungsphase 8: Prüfen von Nachträgen;
—— Leistungsphase 8: Erstellen eines Bauwerksbuchs;
—— Leistungsphase 8: Erstellen von Bestandsplänen;
—— Leistungsphase 8: Örtliche Bauüberwachung;
—— Leistungsphase 9: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
— Erstellen eines R&I Schemas und Aufnahme der verbauten Maschinen- und Anlagentechnik nach DIN EN 62424 für die gesamte Anlage (Bestandsaufnahme mit anschließender Einarbeitung der Planung);
— Erstellen der Messstellen- und Antriebsliste gemäß Vorgabe des AG sowie einer Anlagenfunktionsbeschreibung für den Neubau.
— Überarbeitung des R&I Schemas nach DIN EN 62424 aus der LPH 3;
— Überarbeitung der Messstellen- und Antriebsliste aus der LPH 3;
— Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz-und Durchbruchsplanung.
Leistungsphase 6:
— Erarbeiten der Wartungsplanung und -organisation.
Leistungsphase 7:
— Prüfen und Werten von Nebenangeboten.
Leistungsphase 8:
— Durchführen von Leistungsmessungen und Funktionsprüfungen;
— Erstellen fachübergreifender Betriebsanleitungen (zum Beispiel Betriebshandbuch, Reparaturhandbuch) oder computeraides Facility Management-Konzepte.
Das Wasserwerk Sandelermöns des Oldenburgisch Ostfriesischen Wasserverbandes soll erweitert werden. Es wird eine Erhöhung der Aufbereitungsleistung (Werksausbau) sowie die Errichtung einer zusätzlichen Pumpstation zur Förderung des zusätzlichen Trinkwassers erforderlich.
Das Wasserwerk Sandelermöns des Oldenburgisch Ostfriesischen Wasserverbandes soll erweitert werden. Es wird eine Erhöhung der Aufbereitungsleistung (Werksausbau) sowie die Errichtung einer zusätzlichen Pumpstation zur Förderung des zusätzlichen Trinkwassers erforderlich.
Bestehendes Aufbereitungskonzept des Wasserwerkes Sandelermöns:
Das Wasserwerk Sandelermöns fördert sein Grundwasser aus 25 Tiefbrunnen zum Wasserwerk. Im Wasserwerk wird das Wasser zunächst in 2 Füllkörperkolonnen entgast und über Betriebsluft mit Sauerstoff angereichert. Diese Bauart erreicht ei-nen Wirkungsgrad von über 90 % im Bezug auf die CO2 Entfernung. Eine offene Belüftung des Rohwassers ist aufgrund des Vorkommens von Methan zwingend erforderlich. Das Wasser wird anschließend in 2 Kammern zwischengespeichert und über eine Zwischenpumpstation zur ersten Filterstufe gefördert. Diese besteht aus 5 Filterkesseln. Über Quarzkies wird Eisen vollständig und Mangan bereits zum Teil entfernt. Nach Abschluss der ersten Filterstufe fließt das Wasser über Sammel-leitungen zur zweiten Filterstufe. Die Filterkessel der zweiten Stufe sind vollständig mit Juraperle (Kalkstein) gefüllt. In dieser Stufe wird zum einen das restliche Mangan entfernt und der pH-Wert des Trinkwassers (chemische Reaktion des gelösten Kohlenstoffdioxids mit dem Kalkgestein) eingestellt. Nach der zweiten Filterstufe wird das Wasser in 4 Trinkwasserkammern gespeichert, bevor es ins Trinkwassernetz mittels einer Pumpstation abgegeben wird.
Das Wasserwerk Sandelermöns fördert sein Grundwasser aus 25 Tiefbrunnen zum Wasserwerk. Im Wasserwerk wird das Wasser zunächst in 2 Füllkörperkolonnen entgast und über Betriebsluft mit Sauerstoff angereichert. Diese Bauart erreicht ei-nen Wirkungsgrad von über 90 % im Bezug auf die CO2 Entfernung. Eine offene Belüftung des Rohwassers ist aufgrund des Vorkommens von Methan zwingend erforderlich. Das Wasser wird anschließend in 2 Kammern zwischengespeichert und über eine Zwischenpumpstation zur ersten Filterstufe gefördert. Diese besteht aus 5 Filterkesseln. Über Quarzkies wird Eisen vollständig und Mangan bereits zum Teil entfernt. Nach Abschluss der ersten Filterstufe fließt das Wasser über Sammel-leitungen zur zweiten Filterstufe. Die Filterkessel der zweiten Stufe sind vollständig mit Juraperle (Kalkstein) gefüllt. In dieser Stufe wird zum einen das restliche Mangan entfernt und der pH-Wert des Trinkwassers (chemische Reaktion des gelösten Kohlenstoffdioxids mit dem Kalkgestein) eingestellt. Nach der zweiten Filterstufe wird das Wasser in 4 Trinkwasserkammern gespeichert, bevor es ins Trinkwassernetz mittels einer Pumpstation abgegeben wird.
Aufbereitungskonzept nach Werksausbau – Nutzung vorhandener Verfahren, vorhandener Aufbereitungstechnik und Erweiterung der Aufbereitung im bestehendem Gebäude mit zusätzlichem Anbau:
In einem neuen Anbau sollen der Rohwassereingang, eine neue Rieslerstufe (3 Kessel, inkl. Betriebsluftstation) mit Zwischenpumpstation und 2 weitere Kessel (1. Filterstufe) errichtet werden. Die notwendige Gebäudefläche beläuft sich auf ca. 20 x 23 m. Die Gebäudehöhe beläuft sich auf ca. 15 m. Die 2 vorhandenen Riesler im "alten" Gebäude werden zu Filterkessel umgerüstet und dienen der ersten Filterstufe. Ein Filterkessel der ersten Filterstufe im hinteren Teil des Wasserwerks soll zum Filterkessel für die zweite Filterstufe umgerüstet werden. Die „alte" Zwischenpumpstation und auch die Zwischenkammern werden nicht mehr benötigt.
In einem neuen Anbau sollen der Rohwassereingang, eine neue Rieslerstufe (3 Kessel, inkl. Betriebsluftstation) mit Zwischenpumpstation und 2 weitere Kessel (1. Filterstufe) errichtet werden. Die notwendige Gebäudefläche beläuft sich auf ca. 20 x 23 m. Die Gebäudehöhe beläuft sich auf ca. 15 m. Die 2 vorhandenen Riesler im "alten" Gebäude werden zu Filterkessel umgerüstet und dienen der ersten Filterstufe. Ein Filterkessel der ersten Filterstufe im hinteren Teil des Wasserwerks soll zum Filterkessel für die zweite Filterstufe umgerüstet werden. Die „alte" Zwischenpumpstation und auch die Zwischenkammern werden nicht mehr benötigt.
Der positive Aspekt dieses Umbaus ist die minimale Störung des Betriebes der Trinkwasseraufbereitung. Der Anbau kann ohne Einflussnahme auf den Wasserwerksbetrieb errichtet werden. Die Wasseraufbereitung findet wie gewohnt statt. Nach Fertigstellung können die neuen Riesler (Füllkörperkolonnen) in Betrieb gehen. Dies wird ohne Einarbeitungszeit möglich sein. Das belüftete Rohwasser wird über die neue Zwischenpumpstation ohne weitere Speicherung zur ersten Filterstufe gefördert (provisorischer Anschluss an vorhandener Zulaufleitung zur ersten Filter-stufe erforderlich). Hier sind 2 neue Filter (nicht eingefahren) und 4 vorhandene Filter (im Betrieb) bereit. Eine Enteisenung müsste somit auch ohne Einarbeitungszeit ausreichend funktionieren. Die im Anschluss folgende 2. Filterstufe ist mit 5 in Betrieb befindlichen Filtern ausreichend vorhanden und beendet die Aufbereitung ohne weitere Einarbeitungsphase, da diese Filter bereits eingefahren sind (vorhandener Bestand). Die weiteren Arbeiten können im Anschluss erfolgen.
Der positive Aspekt dieses Umbaus ist die minimale Störung des Betriebes der Trinkwasseraufbereitung. Der Anbau kann ohne Einflussnahme auf den Wasserwerksbetrieb errichtet werden. Die Wasseraufbereitung findet wie gewohnt statt. Nach Fertigstellung können die neuen Riesler (Füllkörperkolonnen) in Betrieb gehen. Dies wird ohne Einarbeitungszeit möglich sein. Das belüftete Rohwasser wird über die neue Zwischenpumpstation ohne weitere Speicherung zur ersten Filterstufe gefördert (provisorischer Anschluss an vorhandener Zulaufleitung zur ersten Filter-stufe erforderlich). Hier sind 2 neue Filter (nicht eingefahren) und 4 vorhandene Filter (im Betrieb) bereit. Eine Enteisenung müsste somit auch ohne Einarbeitungszeit ausreichend funktionieren. Die im Anschluss folgende 2. Filterstufe ist mit 5 in Betrieb befindlichen Filtern ausreichend vorhanden und beendet die Aufbereitung ohne weitere Einarbeitungsphase, da diese Filter bereits eingefahren sind (vorhandener Bestand). Die weiteren Arbeiten können im Anschluss erfolgen.
Diese sind:
— Umrüstung der alten Riesler zu Filterkessel 1. Filterstufe;
— Umrüstung des alten Filter 1. Stufe zum Filter 2. Filterstufe;
— Demontage der alten Zwischenpumpstation inkl. Demontage der alten Rohrleitungen;
— Austausch der prov. Rohranschlüsse;
Errichtung einer zusätzlichen Pumpstation
Ausgangssituation
Zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung der Landkreise Friesland und Wesermarsch wurde beschlossen, das Wasserwerk Sandelermöns bzgl. seiner Aufbereitungsleistung zu erweitern.
Die vorhandene Pumpstation des WW Sandelermöns ist für den Betrieb der Transportleitung aufgrund unterschiedlicher Drücke nicht geeignet. Daher ist eine neue Pumpstation auf dem Gelände des WW Sandelermöns erforderlich. Die Transportleitung wird zur Zeit geplant und ist nicht Bestandteil dieser Beschreibung.
Die vorhandene Pumpstation des WW Sandelermöns ist für den Betrieb der Transportleitung aufgrund unterschiedlicher Drücke nicht geeignet. Daher ist eine neue Pumpstation auf dem Gelände des WW Sandelermöns erforderlich. Die Transportleitung wird zur Zeit geplant und ist nicht Bestandteil dieser Beschreibung.
Neue Pumpstation
Die zukünftige separate Pumpstation soll durchschnittlich 800 m3/h, max. 1020 m3/h direkt in die Transportleitung einspeisen.
Die Ausstattung soll als reine Pumpstation ausgeführt werden. D.h., dass in dem neu zu errichtendem Gebäude die Trinkwasserpumpen, Rohrleitungen, Peripherie wie z.B. Messgeräte, Hydrophore und ein elektrotechn. Betriebsraum (Frequenzumrichter, Schaltschränke, usw.) einzuplanen sind. Die Hydrophorgröße wird zur Zeit berechnet, die Auslegung der Hydrophore ist nicht Bestandteil der Planungsleistungen.
Die Ausstattung soll als reine Pumpstation ausgeführt werden. D.h., dass in dem neu zu errichtendem Gebäude die Trinkwasserpumpen, Rohrleitungen, Peripherie wie z.B. Messgeräte, Hydrophore und ein elektrotechn. Betriebsraum (Frequenzumrichter, Schaltschränke, usw.) einzuplanen sind. Die Hydrophorgröße wird zur Zeit berechnet, die Auslegung der Hydrophore ist nicht Bestandteil der Planungsleistungen.
Das neue Gebäude soll auf dem Werksgelände errichtet werden. Dabei sind folgende Rahmenbedingungen sind zu beachten:
— Umlegung vorhandener Schlamm- und Regenwasserleitungen auf dem Werksgelände;
— Anschluss Saugleitung an bestehende Saugleitung DN 700 (im Bereich Trinkwasserbehälter 2) bis hin zur neuen Pumpstation;
— Anschluss Transportleitung an neue Pumpstation;
— Anschluss Pumpstation an Abwasserleitung (Schlammteich);
— Elektrischer Anschluss des Gebäudes an bestehende Verteilung inkl. möglicher Notversorgung;
Die Transportleitung soll eine direkte Befüllung des Speicherpumpwerkes Diekmannshausen ohne Anschluss weiterer Verbraucher ermöglichen.
Zusammenfassung
Sowohl der Werksausbau als auch die Planung der Pumpstation sind parallel zu betreiben. Beide Komponenten können unabhängig voneinander gebaut werden, da sie jeweils räumlich getrennt sind.
Die Planungsleistung/Bauausführung ist von Anfang 2021 bis 2024 geplant (siehe auch Rahmenterminplan).
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen und besonderen/zusätzlichen Leistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen und besonderen/zusätzlichen Leistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 26441 Sandelermöns
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1.1. Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1.2. Angabe, im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1.3. Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist,
c) dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1.4. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen.
1.5. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
1.6. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB.
1.7. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB.
1.8. Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Nachweise/Erklärungen auch von den Nachunternehmern beizubringen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Nachweise/Erklärungen auch von den Nachunternehmern beizubringen.
Bitte beachten Sie auch die Hinweise der Mindestanforderungen unter XI. der Vergabeunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
2.1. Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen (Mindestanforderung):
— mindestens 2,5 Mio. EUR für Personenschäden;
— mindestens 2,5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden. Bei einer Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden. Bei einer Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden.
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Erklärung im Auftragsfall durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Erklärung im Auftragsfall durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen.
2.2 Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019).
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
Bitte beachten Sie auch die Hinweise der Mindestanforderungen unter XI. der Vergabeunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
3.1. Benennung der/des Projektverantwortlichen (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung) und der/des stellvertretenden Projektverantwortlichen (mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung) für den Auftragsfall mit
a) Nachweis der Qualifikation/Berufszulassung,
b) Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie
c) Erfahrungsnachweis der/des Projektverantwortlichen und der/des stellvertretenden Projektverantwortlichen in Form der Benennung von jeweils mindestens einem und maximal 3 Referenzprojekt(en) innerhalb der letzten 5 Jahre (ab 1.1.2015), welche(s) im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt [Neubau einer (vergleichbaren) Trinkwasseraufbereitungsstufe und/oder Trinkwasserpumpstation, vorzugsweise der Neubau eines Wasserwerkes inkl. Trinkwasserpumpstation] vergleichbar ist/sind.
c) Erfahrungsnachweis der/des Projektverantwortlichen und der/des stellvertretenden Projektverantwortlichen in Form der Benennung von jeweils mindestens einem und maximal 3 Referenzprojekt(en) innerhalb der letzten 5 Jahre (ab 1.1.2015), welche(s) im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt [Neubau einer (vergleichbaren) Trinkwasseraufbereitungsstufe und/oder Trinkwasserpumpstation, vorzugsweise der Neubau eines Wasserwerkes inkl. Trinkwasserpumpstation] vergleichbar ist/sind.
Es ist mindestens ein Referenzprojekt zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden 3 Referenzprojekte bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigt.
3.2. Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von 3 Referenzprojekten innerhalb der letzten 5 Jahre (ab 1.1.2015), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt [Neubau einer (vergleichbaren) Trinkwasseraufbereitungsstufe und/oder Trinkwasserpumpstation, vorzugsweise der Neubau eines Wasserwerkes inkl. Trinkwasserpumpstation] vergleichbar sind
3.2. Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von 3 Referenzprojekten innerhalb der letzten 5 Jahre (ab 1.1.2015), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt [Neubau einer (vergleichbaren) Trinkwasseraufbereitungsstufe und/oder Trinkwasserpumpstation, vorzugsweise der Neubau eines Wasserwerkes inkl. Trinkwasserpumpstation] vergleichbar sind
Es sind mindestens 3 Referenzprojekte zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden 3 Referenzprojekte bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigt (vgl. XIII. der Vergabeunterlagen).
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
— Art der Maßnahme [Neubau einer (vergleichbaren) Trinkwasseraufbereitungsstufe und/ oder Trinkwasserpumpstation, vorzugsweise der Neubau eines Wasserwerkes inkl. Trinkwasserpumpstation];
— Kurze Beschreibung des Projekts mit Angaben zu Nutzung und besonderen planerischen Herausforderungen;
— Baukosten (netto);
— Projektzeitraum (Beauftragung / Baubeginn / Abnahme / Zeitpunkt der Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme);
— Angabe der während des Referenzzeitraums (ab 1.1.2015) erbrachten Planungsleistungen;
— Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers.
Mindeststandards:
Zum Nachweis der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Mindestanforderungen unter XI. der Vergabeunterlagen) sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden.
Zum Nachweis der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Mindestanforderungen unter XI. der Vergabeunterlagen) sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden.
Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Die Eigenerklärungen können auch mit Hilfe der EEE „Einheitliche Europäische Eigenerklärung" sowie der eEEE „elektronische Einheitliche Europäische Eigenerklärung" unter https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de abgegeben werden.
Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Die Eigenerklärungen können auch mit Hilfe der EEE „Einheitliche Europäische Eigenerklärung" sowie der eEEE „elektronische Einheitliche Europäische Eigenerklärung" unter https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de abgegeben werden.
Der Leitfaden für das Ausfüllen der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) kann im Internet unter folgender Adresse abgerufen werden:
Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sind die entsprechenden Eigenerklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Eigenerklärungen zur persönlichen Lage auch von den Nachunternehmern beizubringen.
Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sind die entsprechenden Eigenerklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Eigenerklärungen zur persönlichen Lage auch von den Nachunternehmern beizubringen.
Bei der Einbindung von Nachunternehmern können die entsprechenden Erklärungen zu der Leistungsfähigkeit auch von den Nachunternehmern beigebracht werden, wenn und soweit sich der Bewerber die Leistungsfähigkeit des Nachunternehmers zurechnen lassen möchte.
Bei der Einbindung von Nachunternehmern können die entsprechenden Erklärungen zu der Leistungsfähigkeit auch von den Nachunternehmern beigebracht werden, wenn und soweit sich der Bewerber die Leistungsfähigkeit des Nachunternehmers zurechnen lassen möchte.
Für die Referenzprojekte ist das Formular „Referenzdatenblatt" zu verwenden. Es können mehrere Referenzen angegeben werden. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die 3 geeignetsten Referenzen berücksichtigt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Sollten mehr als 3 geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Sollten mehr als 3 geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen.
Bei der Auswertung der Teilnahmeunterlagen werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet:
Berufliche Leistungsfähigkeit:
Projektverantwortliche*r = 35 %
Stv. Projektverantwortliche*r = 25 %
Bewerber (Büro) = 40 %
= 100 %
Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der Bewertungsmatrix, welche den Vergabeunterlagen beigefügt ist, entnommen werden.
Im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit der*des benannten Projektverantwortlichen, der*des stellvertretenden Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die 3 geeignetsten Referenzen berücksichtigt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit der*des benannten Projektverantwortlichen, der*des stellvertretenden Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die 3 geeignetsten Referenzen berücksichtigt.
Die vollständige Beschreibung entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen – Teilnahmewettbewerb Punkt XII. Auswahl der Bewerber.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Für die zu benennenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall ist der Nachweis Ihrer fachlichen Qualifikation durch Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis zu erbringen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Für die zu benennenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall ist der Nachweis Ihrer fachlichen Qualifikation durch Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis zu erbringen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bei der Auswertung der Teilnahmeunterlagen werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet:
Berufliche Leistungsfähigkeit:
Projektverantwortliche*r = 35 %
Stv. Projektverantwortliche*r = 25 %
Bewerber (Büro) = 40 %
= 100 %
Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der Bewertungsmatrix, welche den Vergabeunterlagen beigefügt ist, entnommen werden.
Im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit der*des benannten Projektverantwortlichen, der*des stellvertretenden Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die 3 geeignetsten Referenzen berücksichtigt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit der*des benannten Projektverantwortlichen, der*des stellvertretenden Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die 3 geeignetsten Referenzen berücksichtigt.
Die vollständige Beschreibung entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen – Teilnahmewettbewerb Punkt XII. Auswahl der Bewerber.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-11-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kommunikation im Teilnahmewettbewerb dieser Ausschreibung über das elektronische Vergabeportal „Deutsche Vergabeportal" (https://www.dtvp.de/Center) erfolgt.
Für die bloße Einsicht in das Verfahren ist eine Registrierung nicht notwendig, jedoch wird es angeraten sich kostenfrei zu registrieren und sich zu dem Verfahren freizuschalten. Nur durch eine Freischaltung zu dem Verfahren werden Sie auf sämtliche Bieterinformationen bzw. auf Änderungen an den Vergabeunterlagen oder neu eingestellte Bieterinformationen hingewiesen. Für die Abgabe eines Teilnahmeantrags in elektronischer Form muss jedoch eine Registrierung erfolgen.
Für die bloße Einsicht in das Verfahren ist eine Registrierung nicht notwendig, jedoch wird es angeraten sich kostenfrei zu registrieren und sich zu dem Verfahren freizuschalten. Nur durch eine Freischaltung zu dem Verfahren werden Sie auf sämtliche Bieterinformationen bzw. auf Änderungen an den Vergabeunterlagen oder neu eingestellte Bieterinformationen hingewiesen. Für die Abgabe eines Teilnahmeantrags in elektronischer Form muss jedoch eine Registrierung erfolgen.
Des Weiteren bitten wir darum, von einer Löschung Ihrer Freischaltung zu dem Verfahren abzusehen, bis Sie dazu aufgefordert werden bzw. Sie eine Absage zu dem weiteren Verfahren erhalten, da das anschließende Angebotsverfahren über das Deutsche Vergabeportal fortgeführt werden soll. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers/Bieters Unklarheiten, so hat der Bewerber/Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrags bzw. des Angebots darauf hinzuweisen.
Des Weiteren bitten wir darum, von einer Löschung Ihrer Freischaltung zu dem Verfahren abzusehen, bis Sie dazu aufgefordert werden bzw. Sie eine Absage zu dem weiteren Verfahren erhalten, da das anschließende Angebotsverfahren über das Deutsche Vergabeportal fortgeführt werden soll. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers/Bieters Unklarheiten, so hat der Bewerber/Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrags bzw. des Angebots darauf hinzuweisen.
Die Bewerber/Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und im gesetzlich zulässigen Rahmen Ihre Fragen über das elektronische Vergabeportal (http://www.dtvp.de/Center) zu übermitteln.
Bewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYFYDJ8
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131151334📞
Fax: +49 4131152943 📠 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz
Postanschrift: Postfach 4107
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30041
Quelle: OJS 2020/S 205-500268 (2020-10-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es werden folgende Leistungen und Leistungsbilder nach der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner vergeben:
Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI:
— Leistungsphasen 1 bis 9 (Grundleistungen)
— Besondere Leistungen der Leistungsphasen 7-9:
—— Leistungsphase 7: Prüfung und Wertung von Nebenangeboten,
—— Leistungsphase 8: Kostenkontrolle,
—— Leistungsphase 8: Prüfen von Nachträgen,
—— Leistungsphase 8: Erstellen eines Bauwerksbuchs,
—— Leistungsphase 8: Erstellen von Bestandsplänen,
—— Leistungsphase 8: Örtliche Bauüberwachung,
—— Leistungsphase 9: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI:
— Leistungsphasen 1 bis 6 (Grundleistungen),
— Besondere Leistungen der Leistungsphasen 2-5:
Leistungsphase 2:
— Vorläufige nachprüfbare Berechnung wesentlicher tragender Teile,
— Vorläufige nachprüfbare Berechnung der Gründung,
Leistungsphase 3:
— Vorgezogene, prüfbare und für die Ausführung geeignete Berechnung wesentlich tragender Teile,
— Vorgezogene, prüfbare und für die Ausführung geeignete Berechnung der Gründung,
— Mehraufwand bei Sonderbauweisen oder Sonderkonstruktionen, zum Beispiel Klären von Konstruktionsdetails,
Leistungsphase 4:
— Nachweise zum konstruktiven Brandschutz, soweit erforderlich unter Berücksichtigung der Temperatur (Heißbemessung),
— Statische Nachweise an nicht zum Tragwerk gehörende Konstruktionen (zum Beispiel Fassaden),
Leistungsphase 5:
— Konstruktion und Nachweise der Anschlüsse im Stahl- und Holzbau,
— Werkstattzeichnungen im Stahl- und Holzbau einschließlich Stücklisten, Elementpläne für Stahlbetonfertigteile einschließlich Stahl- und Stücklisten,
— Rohbauzeichnungen im Stahlbetonbau, die auf der Baustelle nicht der Ergänzung durch die Pläne des Objektplaners bedürfen,
Fachplanung für Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI:
— Leistungsphasen 1 bis 9 (Grundleistungen),
— Besondere Leistungen der Leistungsphasen 3-8 einschließlich örtlicher Bauüberwachung:
Leistungsphase 3:
— Erstellen eines R&I Schemas und Aufnahme der verbauten Maschinen- und Anlagentechnik nach DIN EN 62424 für die gesamte Anlage (Bestandsaufnahme mit anschließender Einarbeitung der Planung)
— Erstellen der Messstellen- und Antriebsliste gemäß Vorgabe des AG sowie einer Anlagenfunktionsbeschreibung für den Neubau
Leistungsphase 5:
— Überarbeitung des R&I Schemas nach DIN EN 62424 aus der LPH 3,
— Überarbeitung der Messstellen- und Antriebsliste aus der LPH 3,
— Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz-und Durchbruchsplanung,
Leistungsphase 6:
— Erarbeiten der Wartungsplanung und -organisation,
Leistungsphase 7:
— Prüfen und Werten von Nebenangeboten,
Leistungsphase 8:
— Durchführen von Leistungsmessungen und Funktionsprüfungen,
— Erstellen fachübergreifender Betriebsanleitungen (zum Beispiel Betriebshandbuch, Reparaturhandbuch) oder computeraides Facility Management-Konzepte.
— Vorläufige nachprüfbare Berechnung der Gründung,
Leistungsphase 3:
— Vorgezogene, prüfbare und für die Ausführung geeignete Berechnung wesentlich tragender Teile,
— Vorgezogene, prüfbare und für die Ausführung geeignete Berechnung der Gründung,
— Mehraufwand bei Sonderbauweisen oder Sonderkonstruktionen, zum Beispiel Klären von Konstruktionsdetails,
Leistungsphase 4:
— Nachweise zum konstruktiven Brandschutz, soweit erforderlich unter Berücksichtigung der Temperatur (Heißbemessung),
— Statische Nachweise an nicht zum Tragwerk gehörende Konstruktionen (zum Beispiel Fassaden),
Leistungsphase 5:
— Konstruktion und Nachweise der Anschlüsse im Stahl- und Holzbau,
— Werkstattzeichnungen im Stahl- und Holzbau einschließlich Stücklisten, Elementpläne für Stahlbetonfertigteile einschließlich Stahl- und Stücklisten,
— Rohbauzeichnungen im Stahlbetonbau, die auf der Baustelle nicht der Ergänzung durch die Pläne des Objektplaners bedürfen,
Fachplanung für Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI:
— Leistungsphasen 1 bis 9 (Grundleistungen),
— Besondere Leistungen der Leistungsphasen 3-8 einschließlich örtlicher Bauüberwachung:
Leistungsphase 3:
— Erstellen eines R&I Schemas und Aufnahme der verbauten Maschinen- und Anlagentechnik nach DIN EN 62424 für die gesamte Anlage (Bestandsaufnahme mit anschließender Einarbeitung der Planung)
— Erstellen der Messstellen- und Antriebsliste gemäß Vorgabe des AG sowie einer Anlagenfunktionsbeschreibung für den Neubau
Leistungsphase 5:
— Überarbeitung des R&I Schemas nach DIN EN 62424 aus der LPH 3,
— Überarbeitung der Messstellen- und Antriebsliste aus der LPH 3,
— Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz-und Durchbruchsplanung,
Leistungsphase 6:
— Erarbeiten der Wartungsplanung und -organisation,
Leistungsphase 7:
— Prüfen und Werten von Nebenangeboten,
Leistungsphase 8:
— Durchführen von Leistungsmessungen und Funktionsprüfungen,
— Erstellen fachübergreifender Betriebsanleitungen (zum Beispiel Betriebshandbuch, Reparaturhandbuch) oder computeraides Facility Management-Konzepte.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Vorläufige nachprüfbare Berechnung der Gründung,
— Vorgezogene, prüfbare und für die Ausführung geeignete Berechnung…
… wesentlich tragender Teile,
… der Gründung,
— Mehraufwand bei Sonderbauweisen oder Sonderkonstruktionen, zum Beispiel Klären von Konstruktionsdetails,
— Nachweise zum konstruktiven Brandschutz, soweit erforderlich unter Berücksichtigung der Temperatur (Heißbemessung),
— Statische Nachweise an nicht zum Tragwerk gehörende Konstruktionen (zum Beispiel Fassaden),
— Konstruktion und Nachweise der Anschlüsse im Stahl- und Holzbau,
— Werkstattzeichnungen im Stahl- und Holzbau einschließlich Stücklisten, Elementpläne für Stahlbetonfertigteile einschließlich Stahl- und Stücklisten,
— Rohbauzeichnungen im Stahlbetonbau, die auf der Baustelle nicht der Ergänzung durch die Pläne des Objektplaners bedürfen,
— Leistungsphasen 1 bis 9 (Grundleistungen),
— Besondere Leistungen der Leistungsphasen 3-8 einschließlich örtlicher Bauüberwachung:
— Erstellen eines R&I Schemas und Aufnahme der verbauten Maschinen- und Anlagentechnik nach DIN EN 62424 für die gesamte Anlage (Bestandsaufnahme mit anschließender Einarbeitung der Planung)
— Erstellen der Messstellen- und Antriebsliste gemäß Vorgabe des AG sowie einer Anlagenfunktionsbeschreibung für den Neubau
— Überarbeitung des R&I Schemas nach DIN EN 62424 aus der LPH 3,
— Überarbeitung der Messstellen- und Antriebsliste aus der LPH 3,
— Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz-und Durchbruchsplanung,
— Erarbeiten der Wartungsplanung und -organisation,
— Prüfen und Werten von Nebenangeboten,
— Durchführen von Leistungsmessungen und Funktionsprüfungen,
Das Wasserwerk Sandelermöns fördert sein Grundwasser aus 25 Tiefbrunnen zum Wasserwerk. Im Wasserwerk wird das Wasser zunächst in 2 Füllkörperkolonnen entgast und über Betriebsluft mit Sauerstoff angereichert. Diese Bauart erreicht einen Wirkungsgrad von über 90 % im Bezug auf die CO2 Entfernung. Eine offene Belüftung des Rohwassers ist aufgrund des Vorkommens von Methan zwingend erforderlich. Das Wasser wird anschließend in 2 Kammern zwischengespeichert und über eine Zwischenpumpstation zur ersten Filterstufe gefördert. Diese besteht aus 5 Filterkesseln. Über Quarzkies wird Eisen vollständig und Mangan bereits zum Teil entfernt. Nach Abschluss der ersten Filterstufe fließt das Wasser über Sammelleitungen zur zweiten Filterstufe. Die Filterkessel der zweiten Stufe sind vollständig mit Juraperle (Kalkstein) gefüllt. In dieser Stufe wird zum einen das restliche Mangan entfernt und der pH-Wert des Trinkwassers (chemische Reaktion des gelösten Kohlenstoffdioxids mit dem Kalkgestein) eingestellt. Nach der zweiten Filterstufe wird das Wasser in 4 Trinkwasserkammern gespeichert, bevor es ins Trinkwassernetz mittels einer Pumpstation abgegeben wird.
Das Wasserwerk Sandelermöns fördert sein Grundwasser aus 25 Tiefbrunnen zum Wasserwerk. Im Wasserwerk wird das Wasser zunächst in 2 Füllkörperkolonnen entgast und über Betriebsluft mit Sauerstoff angereichert. Diese Bauart erreicht einen Wirkungsgrad von über 90 % im Bezug auf die CO2 Entfernung. Eine offene Belüftung des Rohwassers ist aufgrund des Vorkommens von Methan zwingend erforderlich. Das Wasser wird anschließend in 2 Kammern zwischengespeichert und über eine Zwischenpumpstation zur ersten Filterstufe gefördert. Diese besteht aus 5 Filterkesseln. Über Quarzkies wird Eisen vollständig und Mangan bereits zum Teil entfernt. Nach Abschluss der ersten Filterstufe fließt das Wasser über Sammelleitungen zur zweiten Filterstufe. Die Filterkessel der zweiten Stufe sind vollständig mit Juraperle (Kalkstein) gefüllt. In dieser Stufe wird zum einen das restliche Mangan entfernt und der pH-Wert des Trinkwassers (chemische Reaktion des gelösten Kohlenstoffdioxids mit dem Kalkgestein) eingestellt. Nach der zweiten Filterstufe wird das Wasser in 4 Trinkwasserkammern gespeichert, bevor es ins Trinkwassernetz mittels einer Pumpstation abgegeben wird.
Aufbereitungskonzept nach Werksausbau
Nutzung vorhandener Verfahren, vorhandener Aufbereitungstechnik und Erweiterung der Aufbereitung im bestehendem Gebäude mit zusätzlichem Anbau:
In einem neuen Anbau sollen der Rohwassereingang, eine neue Rieslerstufe (3 Kessel, inkl. Betriebsluftstation) mit Zwischenpumpstation und 2 weitere Kessel (1. Filterstufe) errichtet werden. Die notwendige Gebäudefläche beläuft sich auf ca. 20 x 23 m. Die Gebäudehöhe beläuft sich auf ca. 15 m. Die 2 vorhandenen Riesler im „alten“ Gebäude werden zu Filterkessel umgerüstet und dienen der ersten Filterstufe. Ein Filterkessel der ersten Filterstufe im hinteren Teil des Wasserwerks soll zum Filterkessel für die zweite Filterstufe umgerüstet werden. Die „alte“ Zwischenpumpstation und auch die Zwischenkammern werden nicht mehr benötigt.
In einem neuen Anbau sollen der Rohwassereingang, eine neue Rieslerstufe (3 Kessel, inkl. Betriebsluftstation) mit Zwischenpumpstation und 2 weitere Kessel (1. Filterstufe) errichtet werden. Die notwendige Gebäudefläche beläuft sich auf ca. 20 x 23 m. Die Gebäudehöhe beläuft sich auf ca. 15 m. Die 2 vorhandenen Riesler im „alten“ Gebäude werden zu Filterkessel umgerüstet und dienen der ersten Filterstufe. Ein Filterkessel der ersten Filterstufe im hinteren Teil des Wasserwerks soll zum Filterkessel für die zweite Filterstufe umgerüstet werden. Die „alte“ Zwischenpumpstation und auch die Zwischenkammern werden nicht mehr benötigt.
Der positive Aspekt dieses Umbaus ist die minimale Störung des Betriebes der Trinkwasseraufbereitung. Der Anbau kann ohne Einflussnahme auf den Wasserwerksbetrieb errichtet werden. Die Wasseraufbereitung findet wie gewohnt statt. Nach Fertigstellung können die neuen Riesler (Füllkörperkolonnen) in Betrieb gehen. Dies wird ohne Einarbeitungszeit möglich sein. Das belüftete Rohwasser wird über die neue Zwischenpumpstation ohne weitere Speicherung zur ersten Filterstufe gefördert (provisorischer Anschluss an vorhandener Zulaufleitung zur ersten Filterstufe erforderlich). Hier sind 2 neue Filter (nicht eingefahren) und 4 vorhandene Filter (im Betrieb) bereit. Eine Enteisenung müsste somit auch ohne Einarbeitungszeit ausreichend funktionieren. Die im Anschluss folgende 2. Filterstufe ist mit 5 in Betrieb befindlichen Filtern ausreichend vorhanden und beendet die Aufbereitung ohne weitere Einarbeitungsphase, da diese Filter bereits eingefahren sind (vorhandener Bestand). Die weiteren Arbeiten können im Anschluss erfolgen.
Der positive Aspekt dieses Umbaus ist die minimale Störung des Betriebes der Trinkwasseraufbereitung. Der Anbau kann ohne Einflussnahme auf den Wasserwerksbetrieb errichtet werden. Die Wasseraufbereitung findet wie gewohnt statt. Nach Fertigstellung können die neuen Riesler (Füllkörperkolonnen) in Betrieb gehen. Dies wird ohne Einarbeitungszeit möglich sein. Das belüftete Rohwasser wird über die neue Zwischenpumpstation ohne weitere Speicherung zur ersten Filterstufe gefördert (provisorischer Anschluss an vorhandener Zulaufleitung zur ersten Filterstufe erforderlich). Hier sind 2 neue Filter (nicht eingefahren) und 4 vorhandene Filter (im Betrieb) bereit. Eine Enteisenung müsste somit auch ohne Einarbeitungszeit ausreichend funktionieren. Die im Anschluss folgende 2. Filterstufe ist mit 5 in Betrieb befindlichen Filtern ausreichend vorhanden und beendet die Aufbereitung ohne weitere Einarbeitungsphase, da diese Filter bereits eingefahren sind (vorhandener Bestand). Die weiteren Arbeiten können im Anschluss erfolgen.
— Umrüstung der alten Riesler zu Filterkessel 1. Filterstufe,
— Umrüstung des alten Filter 1. Stufe zum Filter 2. Filterstufe,
— Demontage der alten Zwischenpumpstation inkl. Demontage der alten Rohrleitungen,
— Austausch der prov. Rohranschlüsse.
Die zukünftige separate Pumpstation soll durchschnittlich 800 m
Die Ausstattung soll als reine Pumpstation ausgeführt werden. D.h., dass in dem neu zu errichtendem Gebäude die Trinkwasserpumpen, Rohrleitungen, Peripherie wie z. B. Messgeräte, Hydrophore und ein elektrotechn. Betriebsraum (Frequenzumrichter, Schaltschränke, usw.) einzuplanen sind. Die Hydrophorgröße wird zur Zeit berechnet, die Auslegung der Hydrophore ist nicht Bestandteil der Planungsleistungen.
Die Ausstattung soll als reine Pumpstation ausgeführt werden. D.h., dass in dem neu zu errichtendem Gebäude die Trinkwasserpumpen, Rohrleitungen, Peripherie wie z. B. Messgeräte, Hydrophore und ein elektrotechn. Betriebsraum (Frequenzumrichter, Schaltschränke, usw.) einzuplanen sind. Die Hydrophorgröße wird zur Zeit berechnet, die Auslegung der Hydrophore ist nicht Bestandteil der Planungsleistungen.
— Umlegung vorhandener Schlamm- und Regenwasserleitungen auf dem Werksgelände,
— Anschluss Saugleitung an bestehende Saugleitung DN 700 (im Bereich Trinkwasserbehälter 2) bis hin zur neuen Pumpstation,
— Anschluss Transportleitung an neue Pumpstation,
— Anschluss Pumpstation an Abwasserleitung (Schlammteich),
— Elektrischer Anschluss des Gebäudes an bestehende Verteilung inkl. möglicher Notversorgung.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen und besonderen/ zusätzlichen Leistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen und besonderen/ zusätzlichen Leistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufga- ben und besonderen Kenntnissen mit Projektorganigramm
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Koordination, der Verfügbarkeit und der örtlichen Präsenz des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 8
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten
Darstellung von Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens (Arbeitsschwerpunkte)
Vorstellung eines überarbeiteten Rahmenterminplans mit Optimierungen in Bezug auf die Vertragstermine
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Überlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens im Rahmen des vorgegebenen Kostenrahmens
Preis (Gewichtung): 35.00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-05 📅
Name: H2U aqua.plan.Ing-GmbH
Postanschrift: Pascalstr. 10
Postort: Neukirchen-Vluyn
Postleitzahl: 47506
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@h2u.de📧
Land: Wesel
🏙️
Internetadresse: http://h2u.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2021/S 030-075639 (2021-02-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-04-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2020-01736
Kurze Beschreibung:
Anpassung des Honorars hinsichtlich der Generalplanungsleistungen zum Bau einer Trinkwassertransportleitung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Verordnung: Europäische Union
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Es erfolgen keine Angaben zum Wert des Auftrags gemäß Art. 70 Abs. 3 der Richtlinie 2014/25/EU.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Jahr 2020 wurden die Generalplanungsleistungen zum Bau einer Trinkwasserleitung von Sandelermöns nach Diekmannshausen vergeben.
Es wurden folgende Leistungen und Leistungsbilder nach der HOAI an einen Generalplaner vergeben:
Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI,
einschließlich der örtlichen Bauüberwachung als Besondere Leistung
Fachplanung der Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI für die Anlagengruppen:
Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen)
Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen)
Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen)
Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation)
Das Planerhonorar musste angepasst bzw. erhöht werden, weil die anrechenbaren Baukosten in dem Zeitraum von Juli 2020 bis zur Vorlage der Kostenberechnung im September 2021 angestiegen sind.
Zusätzliche Informationen:
Es erfolgen keine Angaben zum Wert des Auftrags gemäß Art. 70 Abs. 3 der Richtlinie 2014/25/EU.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 26441 Sandelermöns, 26349 Diekmannshausen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-04-12 📅
Name: LINDSCHULTE Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Seilerbahn 7
Postort: Nordhorn
Postleitzahl: 48529
Land: Grafschaft Bentheim
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1