Vergabe von Ing.-Leistungen zur Planung und Bauausführung von Hochwasserschutzmaßnahmen am Lauterbach in Bad Staffelstein. Die Ingenieurleistungen beinhalten nachfolgende Leistungen und Leistungsbilder: — Objektplanung; — Tragwerksplanung; — Technische Ausrüstung; — Vermessung; — Baugrund, Geotechnik; — Freianlagen; — Umweltverträglichkeitsstudie und FFH-Prüfung; — Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung; — Landschaftspflegerischer Begleitplan; — SiGE; — Beweissicherung; — Örtliche Bauleitung einschließlich ökologischer Bauüberwachung; — Prüfstatik; — Wertgutachten für Grundstücke und Entschädigungen; Die Vergabe und Beauftragung der Leistungen erfolgt i. d. R. in Leistungsstufen. (siehe Vertragsvordrucke).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-05-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2012785060002
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Ing.-Leistungen zur Planung und Bauausführung von Hochwasserschutzmaßnahmen am Lauterbach in Bad Staffelstein.
Die Ingenieurleistungen beinhalten nachfolgende Leistungen und Leistungsbilder:
— Objektplanung;
— Tragwerksplanung;
— Technische Ausrüstung;
— Vermessung;
— Baugrund, Geotechnik;
— Freianlagen;
— Umweltverträglichkeitsstudie und FFH-Prüfung;
— Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung;
— Landschaftspflegerischer Begleitplan;
— SiGE;
— Beweissicherung;
— Örtliche Bauleitung einschließlich ökologischer Bauüberwachung;
— Prüfstatik;
— Wertgutachten für Grundstücke und Entschädigungen;
Die Vergabe und Beauftragung der Leistungen erfolgt i. d. R. in Leistungsstufen. (siehe Vertragsvordrucke).
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-05-12 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-13 📅
Datum des Beginns: 2020-11-02 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 093-222534
ABl. S-Ausgabe: 93
Zusätzliche Informationen
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren:
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen_Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren:
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen_Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Kronach beabsichtigt für die Planung und Umsetzung des Vorhabens „Gewässer 2. Ordnung Lauterbach, Hochwasserrschutz Bad Staffelstein, Hochwasserrückhaltebecken“ sämtliche anfallenden Ingenieurleistungen an ein leistungsfähiges Planungsbüro zu vergeben. Der zu überplanende Gewässerabschnitt liegt zwischen dem Ortsteil End und Bad Staffelstein und umfasst eine Gewässerabschnitt von ca. 6 km. Innerhalb von Bad Staffelstein wurden bereits zwischen 1996 und 2011 Hochwasserschutzmaßnahme mit Mauern, Deichen sowie einer Binnenentwässerung ausgeführt, die jedoch noch nicht den heutigen Anforderungen entspricht und daher mittels Hochwasserrückhaltebecken zu ergänzen ist.
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Kronach beabsichtigt für die Planung und Umsetzung des Vorhabens „Gewässer 2. Ordnung Lauterbach, Hochwasserrschutz Bad Staffelstein, Hochwasserrückhaltebecken“ sämtliche anfallenden Ingenieurleistungen an ein leistungsfähiges Planungsbüro zu vergeben. Der zu überplanende Gewässerabschnitt liegt zwischen dem Ortsteil End und Bad Staffelstein und umfasst eine Gewässerabschnitt von ca. 6 km. Innerhalb von Bad Staffelstein wurden bereits zwischen 1996 und 2011 Hochwasserschutzmaßnahme mit Mauern, Deichen sowie einer Binnenentwässerung ausgeführt, die jedoch noch nicht den heutigen Anforderungen entspricht und daher mittels Hochwasserrückhaltebecken zu ergänzen ist.
Die genaue Leistungsbeschreibung und der genaue Leistungsumfang der zu vergebenden Teil-Leistungen können der Anlage „Leistungsumfang/ Leistungsbeschreibung“ in den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) entnommen werden.
Die Eignung und Festlegung der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden, erfolgt durch die vorgegebenen Eignungskriterien (siehe Vergabeunterlagen Bewerberbogen, Eignungsmatrix und Beiblatt zur Eignungsmatrix auf der Vergabeplattform).
Die Eignung und Festlegung der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden, erfolgt durch die vorgegebenen Eignungskriterien (siehe Vergabeunterlagen Bewerberbogen, Eignungsmatrix und Beiblatt zur Eignungsmatrix auf der Vergabeplattform).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 100 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Da die Vergabe und Beauftragung als Stufenverträge vergeben werden sollen, ist eine entsprechende Verlängerung der jeweiligen Laufzeiten bei Beauftragung weiterer Leistungsstufen vorgesehen.
Beschreibung der Optionen:
Unmittelbar nach Abschluss des VgV-Verfahrens und Erteilung des Auftrages ist mit der Erbringung der in den jeweiligen Vertragsunterlagen beauftragten Leistungsstufen, bzw. mit den sonstigen Leistungen zu beginnen.
Die Leistungen sind entsprechend der Anlage „Leistungsumfang/Leistungsbeschreibung“ zu erbringen.
Es wird i. d. R. zunächst nur eine Leistungsstufe gemäß den beiliegenden Vertragsvordrucken beauftragt.
Der öffentliche Auftraggeber beabsichtigt, soweit entsprechende Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt werden, die Planungsleistungen der übrigen Leistungsstufen an den Auftragnehmer zu vergeben. Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht.
Der öffentliche Auftraggeber beabsichtigt, soweit entsprechende Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt werden, die Planungsleistungen der übrigen Leistungsstufen an den Auftragnehmer zu vergeben. Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht.
Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 96231 Bad Staffelstein
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis
— der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur, Stadtplaner);
— des Studiums des Bauingenieurwesens gemäß Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i. V. m. Ar.t 62 Abs. 3 BayBO (mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Tragwerksplanung und Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer Bau);
— der erforderlichen Befugnis zur Erstellung des Brandschutznachweises gemäß Art. 62b BayBO.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ergänzend zu 4.2.1 des Bewerberbogens:
Es ist der („allgemeine“) Jahresumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Es wird kein Mindestjahresumsatz gefordert.
Ergänzend zu 4.2.2 des Bewerberbogens:
Es ist der („spezifische“) Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Ergänzend zu 4.2.4 des Bewerberbogens:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 1 500 000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 1 500 000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 1 500 000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 1 500 000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens:
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.
Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
— Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis);
— Beträge (Wert der erbrachten Leistung);
— Daten (Erbringungszeitraum);
— Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners).
Die Auflistung ist auf max. 3 Projekte zu beschränken. Diese sind fortlaufend zu nummerieren. Werden mehr als 3 Projekte eingereicht, werden nur die ersten 3 berücksichtigt.
Hinweis: Zur Prüfung der Eignung sind die geforderten Referenzbescheinigungen (Formblatt III.10b) zwingend vom AN und AG unterschrieben vorzulegen. Eine formlose Bestätigung des AG, ersetzt nicht die erforderliche Unterschrift auf der Referenzbescheinigung.
Hinweis: Zur Prüfung der Eignung sind die geforderten Referenzbescheinigungen (Formblatt III.10b) zwingend vom AN und AG unterschrieben vorzulegen. Eine formlose Bestätigung des AG, ersetzt nicht die erforderliche Unterschrift auf der Referenzbescheinigung.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-01 📅
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren:
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen_Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Regierung von Oberfranken
Postort: Bayreuth
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Wasserwirtschaftsamt Kronach
Postanschrift: Kulmbacher Straße 15
Postort: Kronach
Postleitzahl: 96317
Telefon: +49 92615020📞
Fax: +49 9261502150 📠
Quelle: OJS 2020/S 093-222534 (2020-05-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Ing.-Leistungen zur Planung und Bauausführung von Hochwasserschutzmaßnahmen am Lauterbach in Bad Staffelstein.
Die Ingenieurleistungen beinhalten nachfolgende Leistungen und Leistungsbilder:
— Objektplanung,
— Tragwerksplanung,
— Technische Ausrüstung,
— Vermessung,
— Baugrund, Geotechnik,
— Freianlagen,
— Umweltverträglichkeitsstudie und FFH-Prüfung,
— Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung,
— Landschaftspflegerischer Begleitplan.
Die Vergabe und Beauftragung der Leistungen erfolgt i. d. R. in Leistungsstufen. (siehe Vertragsvordrucke).
Vergabe von Ing.-Leistungen zur Planung und Bauausführung von Hochwasserschutzmaßnahmen am Lauterbach in Bad Staffelstein.
Die Ingenieurleistungen beinhalten nachfolgende Leistungen und Leistungsbilder:
— Objektplanung,
— Tragwerksplanung,
— Technische Ausrüstung,
— Vermessung,
— Baugrund, Geotechnik,
— Freianlagen,
— Umweltverträglichkeitsstudie und FFH-Prüfung,
— Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung,
— Landschaftspflegerischer Begleitplan.
Die Vergabe und Beauftragung der Leistungen erfolgt i. d. R. in Leistungsstufen. (siehe Vertragsvordrucke).
Gesamtwert des Auftrags: 874579.75 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bayern🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freistaat Bayern vertreten durch
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Kronach beabsichtigt für die Planung und Umsetzung des Vorhabens „Gewässer 2. Ordnung Lauterbach, Hochwasserschutz Bad Staffelstein, Hochwasserrückhaltebecken“ sämtliche anfallenden Ingenieurleistungen an ein leistungsfähiges Planungsbüro zu vergeben. Der zu überplanende Gewässerabschnitt liegt zwischen dem Ortsteil End und Bad Staffelstein und umfasst einen Gewässerabschnitt von ca. 6 km. Innerhalb von Bad Staffelstein wurden bereits zwischen 1996 und 2011 Hochwasserschutzmaßnahme mit Mauern, Deichen sowie einer Binnenentwässerung ausgeführt, die jedoch noch nicht den heutigen Anforderungen entspricht und daher mittels Hochwasserrückhaltebecken zu ergänzen ist.
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Kronach beabsichtigt für die Planung und Umsetzung des Vorhabens „Gewässer 2. Ordnung Lauterbach, Hochwasserschutz Bad Staffelstein, Hochwasserrückhaltebecken“ sämtliche anfallenden Ingenieurleistungen an ein leistungsfähiges Planungsbüro zu vergeben. Der zu überplanende Gewässerabschnitt liegt zwischen dem Ortsteil End und Bad Staffelstein und umfasst einen Gewässerabschnitt von ca. 6 km. Innerhalb von Bad Staffelstein wurden bereits zwischen 1996 und 2011 Hochwasserschutzmaßnahme mit Mauern, Deichen sowie einer Binnenentwässerung ausgeführt, die jedoch noch nicht den heutigen Anforderungen entspricht und daher mittels Hochwasserrückhaltebecken zu ergänzen ist.
Die genaue Leistungsbeschreibung und der genaue Leistungsumfang der zu vergebenden Teil-Leistungen können der Anlage „Leistungsumfang / Leistungsbeschreibung“ in den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) entnommen werden.
Die genaue Leistungsbeschreibung und der genaue Leistungsumfang der zu vergebenden Teil-Leistungen können der Anlage „Leistungsumfang / Leistungsbeschreibung“ in den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) entnommen werden.
Die Eignung und Festlegung der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert wurden, erfolgte durch die vorgegebenen Eignungskriterien (siehe Vergabeunterlagen Bewerberbogen, Eignungsmatrix und Beiblatt zur Eignungsmatrix auf der Vergabeplattform).
Die Eignung und Festlegung der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert wurden, erfolgte durch die vorgegebenen Eignungskriterien (siehe Vergabeunterlagen Bewerberbogen, Eignungsmatrix und Beiblatt zur Eignungsmatrix auf der Vergabeplattform).
Beschreibung der Optionen:
Unmittelbar nach Abschluss des VgV-Verfahrens und Erteilung des Auftrages ist mit der Erbringung der in den jeweiligen Vertragsunterlagen beauftragten Leistungsstufen, bzw. mit den sonstigen Leistungen zu beginnen. Die Leistungen sind entsprechend der Anlage „Leistungsumfang / Leistungsbeschreibung“ zu erbringen. Es wird i. d. R. zunächst nur eine Leistungsstufe gemäß den beiliegenden Vertragsvordrucken beauftragt. Der öffentliche Auftraggeber beabsichtigt, soweit entsprechende Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt werden, die Planungsleistungen der übrigen Leistungsstufen an den Auftragnehmer zu vergeben. Ein Rechtsanspruch
Unmittelbar nach Abschluss des VgV-Verfahrens und Erteilung des Auftrages ist mit der Erbringung der in den jeweiligen Vertragsunterlagen beauftragten Leistungsstufen, bzw. mit den sonstigen Leistungen zu beginnen. Die Leistungen sind entsprechend der Anlage „Leistungsumfang / Leistungsbeschreibung“ zu erbringen. Es wird i. d. R. zunächst nur eine Leistungsstufe gemäß den beiliegenden Vertragsvordrucken beauftragt. Der öffentliche Auftraggeber beabsichtigt, soweit entsprechende Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt werden, die Planungsleistungen der übrigen Leistungsstufen an den Auftragnehmer zu vergeben. Ein Rechtsanspruch
Für die Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-04-26 📅
Name: EDR GmbH
Postanschrift: Dillwächterstraße 5
Postort: München
Postleitzahl: 80686
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt🏙️
Name: Dr. Blasy - Dr. Øverland Beratende Ingenieure GmbH & Co. KG
Postanschrift: Moosstraße 3
Postort: Eching am Ammersee
Postleitzahl: 82279
Land: Landsberg am Lech🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 874579.73 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen (hier der 19.4.2021) gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen (hier der 19.4.2021) gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Postfach 11 01 65
Postleitzahl: 95420
Quelle: OJS 2021/S 084-217087 (2021-04-26)