Ingenieurleistungen für den Neubau eines 3-geschossigen Erweiterungsbaus (GTS), Umbau im Bestand und Abriss des Pavillongebäudes an der Goethe Realschule Plus. Am Standort der Goethe Realschule Plus in Koblenz, Neuendorf soll folgende Erweiterungsneubau-, Umbau- und Abrissmaßnahme umgesetzt werden: Neubau eines 3- geschossigen Erweiterungsbaus (Ganztagsschule), Umbau im Bestand und Abriss des Pavillongebäudes. Bestand Schulgebäude: Das bestehende Schulgebäude wurde in den 1970er Jahren als ungedämmter Massivbau errichtet. Im Jahr 2015 wurde eine Fassadensanierung umgesetzt. Bestand Pavillon: Der ungedämmte, eingeschossige Massivbau des Pavillon Gebäudes wurde ebenfalls in den 1970ern erbaut. Bis auf kosmetische Maßnahmen im Inneren des Gebäudes und ein Teilaustausch der Fenster ist das Gebäude noch auf dem Stand der Bauzeit. Entwurf und Gestaltung: Im Zuge des Kommunalen Schulbauprogramms 2020 wurde seit April dieses Jahres die Machbarkeit diverser Erweiterungs- und Umbaumöglichkeiten, als gesamtheitliches Konzept, an den bestehenden Gebäuden der Goethe Realschule Plus untersucht. Ziel der Untersuchung für eine Gesamtkonzeption war es eine Lösung für die Zukunftsfähigkeit der Goetheschule zu finden, die sowohl wirtschaftlich ist, als auch den gesamten, notwendigen Raumbedarf abbildet. Der 3- geschossige Erweiterungsbau, als massiver Neubau, schafft eine Verbindung zum Bestand und lässt so ein komplett zusammenhängendes Schulgebäude entstehen. Dadurch werden mögliche Gefahren durch Übergriffe etc. auf ein Minimum verringert, da Schüler nur für die Pausen und den Gang zur Sporthalle das Gebäude verlassen müssen. Zusätzlich wird Grundstück und Schulhof besser einsehbar. Durch den Einbau eines Aufzuges wird die Barrierefreiheit im gesamten Schulgebäude gewährleistet. Ergänzend dazu entsteht im EG ein WC-Trakt zur internen -und Pausen-WC Nutzung. Weiterhin werden im Bestand Raumkonfigurationen zu Gunsten der Erweiterung angepasst. So entstehen z. B. im 1. und 2. Obergeschoss weitere benötigte Klassenräume. Zusätzlich wird eine Rampe für eine barrierefreie Zugänglichkeit im Mehrzweckraum integriert. Die liegenden Fensterbänder werden im Neubau, wie auch im Bestandsbau, zum Gestaltungsmerkmal und schaffen in Verbindung mit einer Vorhangfassade aus Fassadentafeln und Aufgreifen des Farbkonzeptes ein stimmiges, modernes Äußeres. Durch den Abriss des Pavillons können Schulhofflächen revitalisiert und neu genutzt werden. Energetische Ausrichtung Erweiterungsbau: Im Zuge der Maßnahme erhält der Erweiterungsbau eine moderne, energetisch hochwertige Gebäudehülle als elementiertes Fassadensystem. Für alle Aufenthaltsräume ist eine zentrale Lüftungsanlage vorgesehen. Brandschutz: Die gewählten Materialien der neuen Fassadenkonstruktion werden entsprechend der innerhalb der Genehmigung erteilten Anforderungen ausgebildet. Barrierefreiheit: Im Neubau ist ein Aufzug gemäß DIN 18040-1/DIN EN 81-70 eingeplant, der die Barrierefreiheit in der gesamten Schule (Bestand samt Erweiterung) gewährleistet. Zusätzlich entsteht eine Rampe für eine barrierefreie unabhängige Zugänglichkeit im Mehrzweckraum. Raumakustische Maßnahme: Im Erweiterungsbau sind raumakustische Maßnahmen gemäß Schallschutzgutachten vorgesehen. Nachhaltigkeit: Beim Neubau des Erweiterungsgebäudes soll der Aspekt der Nachhaltigkeit als Zukunftsperspektive ebenfalls betrachtet werden. Themen wie erneuerbarer Energien, Upcycling und mehr Grün in Städten sind aktuelle und immer wiederkehrende Themen. Aus diesen Gründen wurden all diese Punkte im Entwurf berücksichtigt. Für die Dachfläche wurde ein Kostenansatz für eine Photovoltaik-Anlage sowie vier Mikrowindanlagen à 2.5 kW Leistung angenommen, die jedoch im weiteren Planungsverlauf konkret dimensioniert werden müssen. Ziel ist ein energieautarker Schulbetrieb, zumindest für den Erweiterungsbau.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-03-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2020-65-1185-EV
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen für den Neubau eines 3-geschossigen Erweiterungsbaus
(GTS), Umbau im Bestand und Abriss des Pavillongebäudes an der Goethe Realschule Plus.
Am Standort der Goethe Realschule Plus in Koblenz, Neuendorf soll folgende Erweiterungsneubau-, Umbau- und Abrissmaßnahme umgesetzt werden: Neubau eines 3- geschossigen Erweiterungsbaus (Ganztagsschule), Umbau im Bestand und Abriss des Pavillongebäudes.
Bestand Schulgebäude:
Das bestehende Schulgebäude wurde in den 1970er Jahren als ungedämmter Massivbau errichtet. Im Jahr 2015 wurde eine Fassadensanierung umgesetzt.
Bestand Pavillon:
Der ungedämmte, eingeschossige Massivbau des Pavillon Gebäudes wurde ebenfalls in den 1970ern erbaut. Bis auf kosmetische Maßnahmen im Inneren des Gebäudes und ein Teilaustausch der Fenster ist das Gebäude noch auf dem Stand der Bauzeit.
Entwurf und Gestaltung:
Im Zuge des Kommunalen Schulbauprogramms 2020 wurde seit April dieses Jahres die Machbarkeit diverser Erweiterungs- und Umbaumöglichkeiten, als gesamtheitliches Konzept, an den bestehenden Gebäuden der Goethe Realschule Plus untersucht. Ziel der Untersuchung für eine Gesamtkonzeption war es eine Lösung für die Zukunftsfähigkeit der Goetheschule zu finden, die sowohl wirtschaftlich ist, als auch den gesamten, notwendigen Raumbedarf abbildet.
Der 3- geschossige Erweiterungsbau, als massiver Neubau, schafft eine Verbindung zum Bestand und lässt so ein komplett zusammenhängendes Schulgebäude entstehen. Dadurch werden mögliche Gefahren durch Übergriffe etc. auf ein Minimum verringert, da Schüler nur für die Pausen und den Gang zur Sporthalle das Gebäude verlassen müssen. Zusätzlich wird Grundstück und Schulhof besser einsehbar.
Durch den Einbau eines Aufzuges wird die Barrierefreiheit im gesamten Schulgebäude gewährleistet. Ergänzend dazu entsteht im EG ein WC-Trakt zur internen -und Pausen-WC Nutzung. Weiterhin werden im Bestand Raumkonfigurationen zu Gunsten der Erweiterung angepasst. So entstehen z. B. im 1. und 2. Obergeschoss weitere benötigte Klassenräume. Zusätzlich wird eine Rampe für eine barrierefreie Zugänglichkeit im Mehrzweckraum integriert.
Die liegenden Fensterbänder werden im Neubau, wie auch im Bestandsbau, zum Gestaltungsmerkmal und schaffen in Verbindung mit einer Vorhangfassade aus Fassadentafeln und Aufgreifen des Farbkonzeptes ein stimmiges, modernes Äußeres.
Durch den Abriss des Pavillons können Schulhofflächen revitalisiert und neu genutzt werden.
Energetische Ausrichtung Erweiterungsbau:
Im Zuge der Maßnahme erhält der Erweiterungsbau eine moderne, energetisch hochwertige Gebäudehülle als elementiertes Fassadensystem. Für alle Aufenthaltsräume ist eine zentrale Lüftungsanlage vorgesehen.
Brandschutz:
Die gewählten Materialien der neuen Fassadenkonstruktion werden entsprechend der innerhalb der Genehmigung erteilten Anforderungen ausgebildet.
Barrierefreiheit:
Im Neubau ist ein Aufzug gemäß DIN 18040-1/DIN EN 81-70 eingeplant, der die Barrierefreiheit in der gesamten Schule (Bestand samt Erweiterung) gewährleistet. Zusätzlich entsteht eine Rampe für eine barrierefreie unabhängige Zugänglichkeit im Mehrzweckraum.
Raumakustische Maßnahme:
Im Erweiterungsbau sind raumakustische Maßnahmen gemäß Schallschutzgutachten vorgesehen.
Nachhaltigkeit:
Beim Neubau des Erweiterungsgebäudes soll der Aspekt der Nachhaltigkeit als Zukunftsperspektive ebenfalls betrachtet werden. Themen wie erneuerbarer Energien, Upcycling und mehr Grün in Städten sind aktuelle und immer wiederkehrende Themen. Aus diesen Gründen wurden all diese Punkte im Entwurf berücksichtigt. Für die Dachfläche wurde ein Kostenansatz für eine Photovoltaik-Anlage sowie vier Mikrowindanlagen à 2.5 kW Leistung angenommen, die jedoch im weiteren Planungsverlauf konkret dimensioniert werden müssen. Ziel ist ein energieautarker Schulbetrieb, zumindest für den Erweiterungsbau.
Ingenieurleistungen für den Neubau eines 3-geschossigen Erweiterungsbaus
(GTS), Umbau im Bestand und Abriss des Pavillongebäudes an der Goethe Realschule Plus.
Am Standort der Goethe Realschule Plus in Koblenz, Neuendorf soll folgende Erweiterungsneubau-, Umbau- und Abrissmaßnahme umgesetzt werden: Neubau eines 3- geschossigen Erweiterungsbaus (Ganztagsschule), Umbau im Bestand und Abriss des Pavillongebäudes.
Bestand Schulgebäude:
Das bestehende Schulgebäude wurde in den 1970er Jahren als ungedämmter Massivbau errichtet. Im Jahr 2015 wurde eine Fassadensanierung umgesetzt.
Bestand Pavillon:
Der ungedämmte, eingeschossige Massivbau des Pavillon Gebäudes wurde ebenfalls in den 1970ern erbaut. Bis auf kosmetische Maßnahmen im Inneren des Gebäudes und ein Teilaustausch der Fenster ist das Gebäude noch auf dem Stand der Bauzeit.
Entwurf und Gestaltung:
Im Zuge des Kommunalen Schulbauprogramms 2020 wurde seit April dieses Jahres die Machbarkeit diverser Erweiterungs- und Umbaumöglichkeiten, als gesamtheitliches Konzept, an den bestehenden Gebäuden der Goethe Realschule Plus untersucht. Ziel der Untersuchung für eine Gesamtkonzeption war es eine Lösung für die Zukunftsfähigkeit der Goetheschule zu finden, die sowohl wirtschaftlich ist, als auch den gesamten, notwendigen Raumbedarf abbildet.
Der 3- geschossige Erweiterungsbau, als massiver Neubau, schafft eine Verbindung zum Bestand und lässt so ein komplett zusammenhängendes Schulgebäude entstehen. Dadurch werden mögliche Gefahren durch Übergriffe etc. auf ein Minimum verringert, da Schüler nur für die Pausen und den Gang zur Sporthalle das Gebäude verlassen müssen. Zusätzlich wird Grundstück und Schulhof besser einsehbar.
Durch den Einbau eines Aufzuges wird die Barrierefreiheit im gesamten Schulgebäude gewährleistet. Ergänzend dazu entsteht im EG ein WC-Trakt zur internen -und Pausen-WC Nutzung. Weiterhin werden im Bestand Raumkonfigurationen zu Gunsten der Erweiterung angepasst. So entstehen z. B. im 1. und 2. Obergeschoss weitere benötigte Klassenräume. Zusätzlich wird eine Rampe für eine barrierefreie Zugänglichkeit im Mehrzweckraum integriert.
Die liegenden Fensterbänder werden im Neubau, wie auch im Bestandsbau, zum Gestaltungsmerkmal und schaffen in Verbindung mit einer Vorhangfassade aus Fassadentafeln und Aufgreifen des Farbkonzeptes ein stimmiges, modernes Äußeres.
Durch den Abriss des Pavillons können Schulhofflächen revitalisiert und neu genutzt werden.
Energetische Ausrichtung Erweiterungsbau:
Im Zuge der Maßnahme erhält der Erweiterungsbau eine moderne, energetisch hochwertige Gebäudehülle als elementiertes Fassadensystem. Für alle Aufenthaltsräume ist eine zentrale Lüftungsanlage vorgesehen.
Brandschutz:
Die gewählten Materialien der neuen Fassadenkonstruktion werden entsprechend der innerhalb der Genehmigung erteilten Anforderungen ausgebildet.
Barrierefreiheit:
Im Neubau ist ein Aufzug gemäß DIN 18040-1/DIN EN 81-70 eingeplant, der die Barrierefreiheit in der gesamten Schule (Bestand samt Erweiterung) gewährleistet. Zusätzlich entsteht eine Rampe für eine barrierefreie unabhängige Zugänglichkeit im Mehrzweckraum.
Raumakustische Maßnahme:
Im Erweiterungsbau sind raumakustische Maßnahmen gemäß Schallschutzgutachten vorgesehen.
Nachhaltigkeit:
Beim Neubau des Erweiterungsgebäudes soll der Aspekt der Nachhaltigkeit als Zukunftsperspektive ebenfalls betrachtet werden. Themen wie erneuerbarer Energien, Upcycling und mehr Grün in Städten sind aktuelle und immer wiederkehrende Themen. Aus diesen Gründen wurden all diese Punkte im Entwurf berücksichtigt. Für die Dachfläche wurde ein Kostenansatz für eine Photovoltaik-Anlage sowie vier Mikrowindanlagen à 2.5 kW Leistung angenommen, die jedoch im weiteren Planungsverlauf konkret dimensioniert werden müssen. Ziel ist ein energieautarker Schulbetrieb, zumindest für den Erweiterungsbau.
Elektronische Kommunikation:
Die gesamte Kommunikation erfolgt bei allen Vergabeverfahren ausschließlich in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebotes. Dies umfasst u. a. die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren und Zurverfügungstellung von zusätzlichen Informationen sowie Austauschseiten. Die Vollständigkeit obliegt alleine dem Bieter.
Datenschutzgrundverordnung:
Mit Abgabe eines Angebotes/Teilnahmeantrag erklärt der Bieter/Bewerber, dass er die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beachtet hat und dies gegenüber dem AG jederzeit durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen kann. Er hat insbesondere alle ggf. erforderlichen Einwilligungen eingeholt und die erforderlichen Informationen an seine Mitarbeiter weitergeleitet.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYHYH6K
Die gesamte Kommunikation erfolgt bei allen Vergabeverfahren ausschließlich in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebotes. Dies umfasst u. a. die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren und Zurverfügungstellung von zusätzlichen Informationen sowie Austauschseiten. Die Vollständigkeit obliegt alleine dem Bieter.
Datenschutzgrundverordnung:
Mit Abgabe eines Angebotes/Teilnahmeantrag erklärt der Bieter/Bewerber, dass er die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beachtet hat und dies gegenüber dem AG jederzeit durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen kann. Er hat insbesondere alle ggf. erforderlichen Einwilligungen eingeholt und die erforderlichen Informationen an seine Mitarbeiter weitergeleitet.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYHYH6K
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen für den Neubau eines 3-geschossigen Erweiterungsbaus
(GTS), Umbau im Bestand und Abriss des Pavillongebäudes an der Goethe Realschule Plus.
Am Standort der Goethe Realschule Plus in Koblenz, Neuendorf soll folgende Erweiterungsneubau-, Umbau- und Abrissmaßnahme umgesetzt werden: Neubau eines 3- geschossigen Erweiterungsbaus (Ganztagsschule), Umbau im Bestand und Abriss des Pavillongebäudes.
Am Standort der Goethe Realschule Plus in Koblenz, Neuendorf soll folgende Erweiterungsneubau-, Umbau- und Abrissmaßnahme umgesetzt werden: Neubau eines 3- geschossigen Erweiterungsbaus (Ganztagsschule), Umbau im Bestand und Abriss des Pavillongebäudes.
Bestand Schulgebäude:
Das bestehende Schulgebäude wurde in den 1970er Jahren als ungedämmter Massivbau errichtet. Im Jahr 2015 wurde eine Fassadensanierung umgesetzt.
Bestand Pavillon:
Der ungedämmte, eingeschossige Massivbau des Pavillon Gebäudes wurde ebenfalls in den 1970ern erbaut. Bis auf kosmetische Maßnahmen im Inneren des Gebäudes und ein Teilaustausch der Fenster ist das Gebäude noch auf dem Stand der Bauzeit.
Entwurf und Gestaltung:
Im Zuge des Kommunalen Schulbauprogramms 2020 wurde seit April dieses Jahres die Machbarkeit diverser Erweiterungs- und Umbaumöglichkeiten, als gesamtheitliches Konzept, an den bestehenden Gebäuden der Goethe Realschule Plus untersucht. Ziel der Untersuchung für eine Gesamtkonzeption war es eine Lösung für die Zukunftsfähigkeit der Goetheschule zu finden, die sowohl wirtschaftlich ist, als auch den gesamten, notwendigen Raumbedarf abbildet.
Im Zuge des Kommunalen Schulbauprogramms 2020 wurde seit April dieses Jahres die Machbarkeit diverser Erweiterungs- und Umbaumöglichkeiten, als gesamtheitliches Konzept, an den bestehenden Gebäuden der Goethe Realschule Plus untersucht. Ziel der Untersuchung für eine Gesamtkonzeption war es eine Lösung für die Zukunftsfähigkeit der Goetheschule zu finden, die sowohl wirtschaftlich ist, als auch den gesamten, notwendigen Raumbedarf abbildet.
Der 3- geschossige Erweiterungsbau, als massiver Neubau, schafft eine Verbindung zum Bestand und lässt so ein komplett zusammenhängendes Schulgebäude entstehen. Dadurch werden mögliche Gefahren durch Übergriffe etc. auf ein Minimum verringert, da Schüler nur für die Pausen und den Gang zur Sporthalle das Gebäude verlassen müssen. Zusätzlich wird Grundstück und Schulhof besser einsehbar.
Der 3- geschossige Erweiterungsbau, als massiver Neubau, schafft eine Verbindung zum Bestand und lässt so ein komplett zusammenhängendes Schulgebäude entstehen. Dadurch werden mögliche Gefahren durch Übergriffe etc. auf ein Minimum verringert, da Schüler nur für die Pausen und den Gang zur Sporthalle das Gebäude verlassen müssen. Zusätzlich wird Grundstück und Schulhof besser einsehbar.
Durch den Einbau eines Aufzuges wird die Barrierefreiheit im gesamten Schulgebäude gewährleistet. Ergänzend dazu entsteht im EG ein WC-Trakt zur internen -und Pausen-WC Nutzung. Weiterhin werden im Bestand Raumkonfigurationen zu Gunsten der Erweiterung angepasst. So entstehen z. B. im 1. und 2. Obergeschoss weitere benötigte Klassenräume. Zusätzlich wird eine Rampe für eine barrierefreie Zugänglichkeit im Mehrzweckraum integriert.
Durch den Einbau eines Aufzuges wird die Barrierefreiheit im gesamten Schulgebäude gewährleistet. Ergänzend dazu entsteht im EG ein WC-Trakt zur internen -und Pausen-WC Nutzung. Weiterhin werden im Bestand Raumkonfigurationen zu Gunsten der Erweiterung angepasst. So entstehen z. B. im 1. und 2. Obergeschoss weitere benötigte Klassenräume. Zusätzlich wird eine Rampe für eine barrierefreie Zugänglichkeit im Mehrzweckraum integriert.
Die liegenden Fensterbänder werden im Neubau, wie auch im Bestandsbau, zum Gestaltungsmerkmal und schaffen in Verbindung mit einer Vorhangfassade aus Fassadentafeln und Aufgreifen des Farbkonzeptes ein stimmiges, modernes Äußeres.
Durch den Abriss des Pavillons können Schulhofflächen revitalisiert und neu genutzt werden.
Energetische Ausrichtung Erweiterungsbau:
Im Zuge der Maßnahme erhält der Erweiterungsbau eine moderne, energetisch hochwertige Gebäudehülle als elementiertes Fassadensystem. Für alle Aufenthaltsräume ist eine zentrale Lüftungsanlage vorgesehen.
Brandschutz:
Die gewählten Materialien der neuen Fassadenkonstruktion werden entsprechend der innerhalb der Genehmigung erteilten Anforderungen ausgebildet.
Barrierefreiheit:
Im Neubau ist ein Aufzug gemäß DIN 18040-1/DIN EN 81-70 eingeplant, der die Barrierefreiheit in der gesamten Schule (Bestand samt Erweiterung) gewährleistet. Zusätzlich entsteht eine Rampe für eine barrierefreie unabhängige Zugänglichkeit im Mehrzweckraum.
Im Neubau ist ein Aufzug gemäß DIN 18040-1/DIN EN 81-70 eingeplant, der die Barrierefreiheit in der gesamten Schule (Bestand samt Erweiterung) gewährleistet. Zusätzlich entsteht eine Rampe für eine barrierefreie unabhängige Zugänglichkeit im Mehrzweckraum.
Raumakustische Maßnahme:
Im Erweiterungsbau sind raumakustische Maßnahmen gemäß Schallschutzgutachten vorgesehen.
Nachhaltigkeit:
Beim Neubau des Erweiterungsgebäudes soll der Aspekt der Nachhaltigkeit als Zukunftsperspektive ebenfalls betrachtet werden. Themen wie erneuerbarer Energien, Upcycling und mehr Grün in Städten sind aktuelle und immer wiederkehrende Themen. Aus diesen Gründen wurden all diese Punkte im Entwurf berücksichtigt. Für die Dachfläche wurde ein Kostenansatz für eine Photovoltaik-Anlage sowie vier Mikrowindanlagen à 2.5 kW Leistung angenommen, die jedoch im weiteren Planungsverlauf konkret dimensioniert werden müssen. Ziel ist ein energieautarker Schulbetrieb, zumindest für den Erweiterungsbau.
Beim Neubau des Erweiterungsgebäudes soll der Aspekt der Nachhaltigkeit als Zukunftsperspektive ebenfalls betrachtet werden. Themen wie erneuerbarer Energien, Upcycling und mehr Grün in Städten sind aktuelle und immer wiederkehrende Themen. Aus diesen Gründen wurden all diese Punkte im Entwurf berücksichtigt. Für die Dachfläche wurde ein Kostenansatz für eine Photovoltaik-Anlage sowie vier Mikrowindanlagen à 2.5 kW Leistung angenommen, die jedoch im weiteren Planungsverlauf konkret dimensioniert werden müssen. Ziel ist ein energieautarker Schulbetrieb, zumindest für den Erweiterungsbau.
— Architektenleistungen in Stufen:
1. Stufe: Leistungsphasen 1-4;
2. Stufe: Leistungsphasen 5-7;
3. Stufe: Leistungsphase 8.
— Tragwerksplanung in Stufen:
2. Stufe: Leistungsphasen 5-6;
— Technische Gebäudeausrüstung in Stufen:
— Planung und Bau der Freiflächen werden durch die Stadtverwaltung übernommen.
Mit dem Ingenieurvertrag wird bei allen Beteiligten die Stufe 1 beauftragt.
Weitere Stufen werden nach Maßnahmenverlauf nachbeauftragt.
Aktueller Planungsstand:
Zu der geplanten Maßnahme liegt noch kein Förderbescheid vor.
Die Erstellung eines Lüftungskonzeptes ist Bestandteil des Leistungsumfangs.
Umfangreiche Vorplanungen, Berechnungen etc. müssen noch erstellt werden, sowie ein Lüftungs- und Entwässerungsgesuch ist erforderlich.
Grundlagen der Aufgabenstellung und des späteren Auftrages:
Bei dem 3-geschossigen Erweiterungsbau mit Abriss des Pavillons kommt es zu geringeren Störfaktoren im laufenden Schulbetrieb, da das Gebäude separat und komplett unabhängig von bestehenden Gegebenheiten errichtet werden kann. Das Pavillongebäude ist bis zum Baubeginn so herzurichten, dass es während der gesamten Bauzeit für den Schulbetrieb nutzbar bleibt. Die bisherigen Container - Ersatzflächen müssen für die Zeit der Baumaßnahme weiterhin die nicht nutzbaren Klassenräume des Pavillons ersetzen. Ein versetzen des Standortes übernimmt die Stadtverwaltung. Vor allem bei der baulichen Verbindung zum Schulhofgebäude müssten engere Abstimmungen mit der Schulleitung bzgl. des geltenden Stundenplans und unter Berücksichtigung der Ferienzeit, umgesetzt werden. Zielsetzung ist ein sehr kompakter Bauablauf unter bestmöglicher Vermeidung von Störungen oder Beeinträchtigungen des laufenden Schulbetriebs. Besonders störende Montageabläufe und Bauarbeiten werden in Abstimmung mit der Schulleitung und nach Möglichkeit in den Schulferien umgesetzt. Die Ausschreibungen der zur Umsetzung notwendiger Gewerke werden nach Bewilligung des Antrages auf Zuwendung und weiteren Abstimmungen mit den Bauherren erstellt.
Bei dem 3-geschossigen Erweiterungsbau mit Abriss des Pavillons kommt es zu geringeren Störfaktoren im laufenden Schulbetrieb, da das Gebäude separat und komplett unabhängig von bestehenden Gegebenheiten errichtet werden kann. Das Pavillongebäude ist bis zum Baubeginn so herzurichten, dass es während der gesamten Bauzeit für den Schulbetrieb nutzbar bleibt. Die bisherigen Container - Ersatzflächen müssen für die Zeit der Baumaßnahme weiterhin die nicht nutzbaren Klassenräume des Pavillons ersetzen. Ein versetzen des Standortes übernimmt die Stadtverwaltung. Vor allem bei der baulichen Verbindung zum Schulhofgebäude müssten engere Abstimmungen mit der Schulleitung bzgl. des geltenden Stundenplans und unter Berücksichtigung der Ferienzeit, umgesetzt werden. Zielsetzung ist ein sehr kompakter Bauablauf unter bestmöglicher Vermeidung von Störungen oder Beeinträchtigungen des laufenden Schulbetriebs. Besonders störende Montageabläufe und Bauarbeiten werden in Abstimmung mit der Schulleitung und nach Möglichkeit in den Schulferien umgesetzt. Die Ausschreibungen der zur Umsetzung notwendiger Gewerke werden nach Bewilligung des Antrages auf Zuwendung und weiteren Abstimmungen mit den Bauherren erstellt.
Die veranschlagten Kosten für die gesamten Maßnahmen betragen 8 093 403,19 EUR brutto.
Planung und Bau der Außenanlagen werden durch die Stadtverwaltung übernommen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragslaufzeit beginnt direkt nach Beauftragung.
Mit dem Ingenieurvertrag wird bei allen Beteiligten die Stufe 1 beauftragt.
Der Auftraggeber beabsichtigt den Auftragnehmer mit Leistungsstufe 2 und 3 optional nach Maßnahmenverlauf zu beauftragen.
Diese weitere Beauftragung erfolgt schriftlich durch einseitigen Abruf.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Leistungsstufen 2 und 3 besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Leistungsstufen 2 und 3 besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Goethe RS Plus
Brenderweg 123
56070 Koblenz
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Rechtsform Bewerbergemeinschaft
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären.
Will sich der Bewerber bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer
— Erkl. zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB;
— Erkl. zu Ausschlussgründen nach § 124/125 GWB;
— Erkl. zur Unabhängigkeit der Ausf.-/Lieferinteressen;
— Erkl. zur wirtschaftlichen Verknüpfung/ Zusammenarbeit;
— Erkl. zur Zusammenarbeit mit Anderen;
— Eigenerklärung Datenschutz/Datensicherheit nach der Datenschutz-Grundverordnung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: — Angaben zu möglichen Unteraufträgen gemäß § 46 (3) 10. VgV und § 47 VgV.
Mindeststandards:
Das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz-LTTG) verpflichtet öffentliche Auftraggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätzten Netto-Auftragswert von 20 000 EUR nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei Angebotsabgabe schriftlich eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung vorlegen.
Das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz-LTTG) verpflichtet öffentliche Auftraggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätzten Netto-Auftragswert von 20 000 EUR nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei Angebotsabgabe schriftlich eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung vorlegen.
Bieter mit Sitz im Inland sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräfte, mit Sitz im Inland, haben eine Verpflichtungserklärung abzugeben, einen Mindestlohn zuzahlen.
Maßgeblicher Zeitpunkt für die Angaben ist das Datum der Bekanntmachung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Detaillierte Angaben siehe Bewerberbogen.
— Angaben zur Mitarbeiterzahl gemäß § 46 (3) 8. VgV der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
— Angaben zur Beschäftigtenzahl der/des sich bewerbenden Niederlassung/Büros;
— Namen und berufliche Qualifikationen der/des Leistungserbringers/Projektteams gemäß § 122 (2) GWB und § 46 (3) 6. VgV;
— Erklärung zur Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität gemäß § 46 (1) VgV und § 46 (3) 3. VgV;
— Nachweis zur technischen Ausrüstung gemäß § 46 (3) 3. VgV und § 46 (3) 9. VgV;
— Angaben zu den Referenzprojekten vom Projekteiter, stellvertretenden Projektleiter und des Büros.
Referenzbestätigungen
— Weitergehende Unterlagen zu den Referenzen (optional);
— Erkl. Einhaltung der wettbewerbsrechtlichen Vorgaben des GWB.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinienberechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinienberechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Neben der Vollständigkeit der im Bewerbungsbogen abgefragten Angaben werden die nachfolgendaufgeführten Ausschluss -und Auswahlkriterien mit der angegebenen Gewichtung bewertet. Ausschlusskriterien: (müssen erfüllt werden)
Angaben zur Bewerbung
Angaben zum Bewerber/Bewerbergemeinschaften
Angaben zu möglichen Unteraufträgen gem. § 46 (3) 10. VgV und § 47 VgV
Erklärung zu Ausschlussgründen gem. § 123, § 124 und § 125 GWB
Erklärung zu Ausführungs- und Lieferinteressen § 73 (3) VgV
Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit
Eigenerklärung zur Einhaltung der wettbewerbsrechtlichen Vorgaben des GWB
Datenschutzverordung
Bestätigung über die Richtigkeit der im Bewerbungsbogen gemachten Angaben
Auswahlkriterien:
Angaben zur Mitarbeiterzahl gem. § 46 (3) 8. VgV der letzten 3 abg. Geschäftsjahre (5 von 100 Punkten)
Angaben zum Umsatz entspr. Dienstleistungen des Bewerbers gem. § 45 (4) VgV (3 von 100 Punkten)
Namen/Qualifikationen der Leistungserbringer gem. § 122 (2) GWB und § 46 (3) 6. VgV (5 von 100 Punkten)
Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätsgewährleitung § 46 (1) VgV und § 46 (3) 3. VgV (5 von 100 Punkten)
Nachweise zur technischen Ausrüstung gemäß § 46 (3) 3. VgV und § 46 (3) 9. VgV (5 von 100 Punkten)
Angaben zu den Referenzprojekten vergleichbarer Leistungen
Persönliche Referenzen des vorgesehenen Planungsleiters (30 von 100 Punkten)
Persönliche Referenzen des vorgesehenen stellvertretenden Planungsleiters (22 von 100 Punkten)
Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros (25 von 100 Punkten)
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:30
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-07-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-13 📅
Die gesamte Kommunikation erfolgt bei allen Vergabeverfahren ausschließlich in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebotes. Dies umfasst u. a. die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren und Zurverfügungstellung von zusätzlichen Informationen sowie Austauschseiten. Die Vollständigkeit obliegt alleine dem Bieter.
Die gesamte Kommunikation erfolgt bei allen Vergabeverfahren ausschließlich in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebotes. Dies umfasst u. a. die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren und Zurverfügungstellung von zusätzlichen Informationen sowie Austauschseiten. Die Vollständigkeit obliegt alleine dem Bieter.
Datenschutzgrundverordnung:
Mit Abgabe eines Angebotes/Teilnahmeantrag erklärt der Bieter/Bewerber, dass er die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beachtet hat und dies gegenüber dem AG jederzeit durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen kann. Er hat insbesondere alle ggf. erforderlichen Einwilligungen eingeholt und die erforderlichen Informationen an seine Mitarbeiter weitergeleitet.
Mit Abgabe eines Angebotes/Teilnahmeantrag erklärt der Bieter/Bewerber, dass er die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beachtet hat und dies gegenüber dem AG jederzeit durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen kann. Er hat insbesondere alle ggf. erforderlichen Einwilligungen eingeholt und die erforderlichen Informationen an seine Mitarbeiter weitergeleitet.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYHYH6K
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Als Rechtsbehelf kann ein Nachprüfungsauftrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden.
Wir weisen ausdrücklich auf die Ausschlusswirkungen des § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr.1 GWB hin.
Bieter und ggf. Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 134 GWB informiert.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 064-153152 (2020-03-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen für den Neubau eines 3- geschossigen Erweiterungsbaus (GTS), Umbau im Bestand und Abriss des Pavillongebäudes an der Goethe Realschule Plus.
Am Standort der Goethe Realschule Plus in Koblenz, Neuendorf soll folgende Erweiterungsneubau-, Umbau- und Abrissmaßnahme umgesetzt werden: Neubau eines 3- geschossigen Erweiterungsbaus (Ganztagsschule), Umbau im Bestand und Abriss des Pavillongebäudes.
Bestand Schulgebäude:
Das bestehende Schulgebäude wurde in den 1970er Jahren als ungedämmter Massivbau errichtet. Im Jahr 2015 wurde eine Fassadensanierung umgesetzt.
Bestand Pavillon:
Der ungedämmte, eingeschossige Massivbau des Pavillon Gebäudes wurde ebenfalls in den 1970ern erbaut. Bis auf kosmetische Maßnahmen im Inneren des Gebäudes und ein Teilaustausch der Fenster ist das Gebäude noch auf dem Stand der Bauzeit.
Entwurf und Gestaltung:
Im Zuge des Kommunalen Schulbauprogramms 2020 wurde seit April dieses Jahres die Machbarkeit diverser Erweiterungs- und Umbaumöglichkeiten, als gesamtheitliches Konzept, an den bestehenden Gebäuden der Goethe Realschule Plus untersucht. Ziel der Untersuchung für eine Gesamtkonzeption war es eine Lösung für die Zukunftsfähigkeit der Goetheschule zu finden, die sowohl wirtschaftlich ist, als auch den gesamten, notwendigen Raumbedarf abbildet.
Der 3- geschossige Erweiterungsbau, als massiver Neubau, schafft eine Verbindung zum Bestand und lässt so ein komplett zusammenhängendes Schulgebäude entstehen. Dadurch werden mögliche Gefahren durch Übergriffe etc. auf ein Minimum verringert, da Schüler nur für die Pausen und den Gang zur Sporthalle das Gebäude verlassen müssen. Zusätzlich wird Grundstück und Schulhof besser einsehbar.
Durch den Einbau eines Aufzuges wird die Barrierefreiheit im gesamten Schulgebäude gewährleistet. Ergänzend dazu entsteht im EG ein WC-Trakt zur internen -und Pausen-WC Nutzung. Weiterhin werden im Bestand Raumkonfigurationen zu Gunsten der Erweiterung angepasst. So entstehen z.B. im 1. und 2. Obergeschoss weitere benötigte Klassenräume. Zusätzlich wird eine Rampe für eine barrierefreie Zugänglichkeit im Mehrzweckraum integriert.
Die liegenden Fensterbänder werden im Neubau, wie auch im Bestandsbau, zum Gestaltungsmerkmal und schaffen in Verbindung mit einer Vorhangfassade aus Fassadentafeln und Aufgreifen des Farbkonzeptes ein stimmiges, modernes Äußeres.
Durch den Abriss des Pavillons können Schulhofflächen revitalisiert und neu genutzt werden.
Energetische Ausrichtung Erweiterungsbau:
Im Zuge der Maßnahme erhält der Erweiterungsbau eine moderne, energetisch hochwertige Gebäudehülle als elementiertes Fassadensystem. Für alle Aufenthaltsräume ist eine zentrale Lüftungsanlage vorgesehen.
Brandschutz:
Die gewählten Materialien der neuen Fassadenkonstruktion werden entsprechend der innerhalb der Genehmigung erteilten Anforderungen ausgebildet.
Barrierefreiheit:
Im Neubau ist ein Aufzug gemäß DIN 18040-1/ DIN EN 81-70 eingeplant, der die Barrierefreiheit in der gesamten Schule (Bestand samt Erweiterung) gewährleistet. Zusätzlich entsteht eine Rampe für eine barrierefreie unabhängige Zugänglichkeit im Mehrzweckraum.
Raumakustische Maßnahme:
Im Erweiterungsbau sind raumakustische Maßnahmen gemäß Schallschutzgutachten vorgesehen.
Nachhaltigkeit:
Beim Neubau des Erweiterungsgebäudes soll der Aspekt der Nachhaltigkeit als Zukunftsperspektive ebenfalls betrachtet werden. Themen wie erneuerbarer Energien, Upcycling und mehr Grün in Städten sind aktuelle und immer wiederkehrende Themen. Aus diesen Gründen wurden all diese Punkte im Entwurf berücksichtigt. Für die Dachfläche wurde ein Kostenansatz für eine Photovoltaik-Anlage sowie vier Mikrowindanlagen à 2.5 kW Leistung angenommen, die jedoch im weiteren Planungsverlauf konkret dimensioniert werden müssen. Ziel ist ein energieautarker Schulbetrieb, zumindest für den Erweiterungsbau.
Ingenieurleistungen für den Neubau eines 3- geschossigen Erweiterungsbaus (GTS), Umbau im Bestand und Abriss des Pavillongebäudes an der Goethe Realschule Plus.
Am Standort der Goethe Realschule Plus in Koblenz, Neuendorf soll folgende Erweiterungsneubau-, Umbau- und Abrissmaßnahme umgesetzt werden: Neubau eines 3- geschossigen Erweiterungsbaus (Ganztagsschule), Umbau im Bestand und Abriss des Pavillongebäudes.
Bestand Schulgebäude:
Das bestehende Schulgebäude wurde in den 1970er Jahren als ungedämmter Massivbau errichtet. Im Jahr 2015 wurde eine Fassadensanierung umgesetzt.
Bestand Pavillon:
Der ungedämmte, eingeschossige Massivbau des Pavillon Gebäudes wurde ebenfalls in den 1970ern erbaut. Bis auf kosmetische Maßnahmen im Inneren des Gebäudes und ein Teilaustausch der Fenster ist das Gebäude noch auf dem Stand der Bauzeit.
Entwurf und Gestaltung:
Im Zuge des Kommunalen Schulbauprogramms 2020 wurde seit April dieses Jahres die Machbarkeit diverser Erweiterungs- und Umbaumöglichkeiten, als gesamtheitliches Konzept, an den bestehenden Gebäuden der Goethe Realschule Plus untersucht. Ziel der Untersuchung für eine Gesamtkonzeption war es eine Lösung für die Zukunftsfähigkeit der Goetheschule zu finden, die sowohl wirtschaftlich ist, als auch den gesamten, notwendigen Raumbedarf abbildet.
Der 3- geschossige Erweiterungsbau, als massiver Neubau, schafft eine Verbindung zum Bestand und lässt so ein komplett zusammenhängendes Schulgebäude entstehen. Dadurch werden mögliche Gefahren durch Übergriffe etc. auf ein Minimum verringert, da Schüler nur für die Pausen und den Gang zur Sporthalle das Gebäude verlassen müssen. Zusätzlich wird Grundstück und Schulhof besser einsehbar.
Durch den Einbau eines Aufzuges wird die Barrierefreiheit im gesamten Schulgebäude gewährleistet. Ergänzend dazu entsteht im EG ein WC-Trakt zur internen -und Pausen-WC Nutzung. Weiterhin werden im Bestand Raumkonfigurationen zu Gunsten der Erweiterung angepasst. So entstehen z.B. im 1. und 2. Obergeschoss weitere benötigte Klassenräume. Zusätzlich wird eine Rampe für eine barrierefreie Zugänglichkeit im Mehrzweckraum integriert.
Die liegenden Fensterbänder werden im Neubau, wie auch im Bestandsbau, zum Gestaltungsmerkmal und schaffen in Verbindung mit einer Vorhangfassade aus Fassadentafeln und Aufgreifen des Farbkonzeptes ein stimmiges, modernes Äußeres.
Durch den Abriss des Pavillons können Schulhofflächen revitalisiert und neu genutzt werden.
Energetische Ausrichtung Erweiterungsbau:
Im Zuge der Maßnahme erhält der Erweiterungsbau eine moderne, energetisch hochwertige Gebäudehülle als elementiertes Fassadensystem. Für alle Aufenthaltsräume ist eine zentrale Lüftungsanlage vorgesehen.
Brandschutz:
Die gewählten Materialien der neuen Fassadenkonstruktion werden entsprechend der innerhalb der Genehmigung erteilten Anforderungen ausgebildet.
Barrierefreiheit:
Im Neubau ist ein Aufzug gemäß DIN 18040-1/ DIN EN 81-70 eingeplant, der die Barrierefreiheit in der gesamten Schule (Bestand samt Erweiterung) gewährleistet. Zusätzlich entsteht eine Rampe für eine barrierefreie unabhängige Zugänglichkeit im Mehrzweckraum.
Raumakustische Maßnahme:
Im Erweiterungsbau sind raumakustische Maßnahmen gemäß Schallschutzgutachten vorgesehen.
Nachhaltigkeit:
Beim Neubau des Erweiterungsgebäudes soll der Aspekt der Nachhaltigkeit als Zukunftsperspektive ebenfalls betrachtet werden. Themen wie erneuerbarer Energien, Upcycling und mehr Grün in Städten sind aktuelle und immer wiederkehrende Themen. Aus diesen Gründen wurden all diese Punkte im Entwurf berücksichtigt. Für die Dachfläche wurde ein Kostenansatz für eine Photovoltaik-Anlage sowie vier Mikrowindanlagen à 2.5 kW Leistung angenommen, die jedoch im weiteren Planungsverlauf konkret dimensioniert werden müssen. Ziel ist ein energieautarker Schulbetrieb, zumindest für den Erweiterungsbau.
Gesamtwert des Auftrags: 956389.07 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Elektronische Kommunikation:
Die gesamte Kommunikation erfolgt bei allen Vergabeverfahren ausschließlich in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebotes. Dies umfasst u. a. die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren und Zurverfügungstellung von zusätzlichen Informationen sowie Austauschseiten. Die Vollständigkeit obliegt alleine dem Bieter.
Datenschutzgrundverordnung:
Mit Abgabe eines Angebotes/Teilnahmeantrag erklärt der Bieter/Bewerber, dass er die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beachtet hat und dies gegenüber dem AG jederzeit durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen kann. Er hat insbesondere alle ggf. erforderlichen Einwilligungen eingeholt und die erforderlichen Informationen an seine Mitarbeiter weitergeleitet.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYHYHU3
Die gesamte Kommunikation erfolgt bei allen Vergabeverfahren ausschließlich in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebotes. Dies umfasst u. a. die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren und Zurverfügungstellung von zusätzlichen Informationen sowie Austauschseiten. Die Vollständigkeit obliegt alleine dem Bieter.
Datenschutzgrundverordnung:
Mit Abgabe eines Angebotes/Teilnahmeantrag erklärt der Bieter/Bewerber, dass er die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beachtet hat und dies gegenüber dem AG jederzeit durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen kann. Er hat insbesondere alle ggf. erforderlichen Einwilligungen eingeholt und die erforderlichen Informationen an seine Mitarbeiter weitergeleitet.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYHYHU3
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen für den Neubau eines 3- geschossigen Erweiterungsbaus (GTS), Umbau im Bestand und Abriss des Pavillongebäudes an der Goethe Realschule Plus.
Durch den Einbau eines Aufzuges wird die Barrierefreiheit im gesamten Schulgebäude gewährleistet. Ergänzend dazu entsteht im EG ein WC-Trakt zur internen -und Pausen-WC Nutzung. Weiterhin werden im Bestand Raumkonfigurationen zu Gunsten der Erweiterung angepasst. So entstehen z.B. im 1. und 2. Obergeschoss weitere benötigte Klassenräume. Zusätzlich wird eine Rampe für eine barrierefreie Zugänglichkeit im Mehrzweckraum integriert.
Durch den Einbau eines Aufzuges wird die Barrierefreiheit im gesamten Schulgebäude gewährleistet. Ergänzend dazu entsteht im EG ein WC-Trakt zur internen -und Pausen-WC Nutzung. Weiterhin werden im Bestand Raumkonfigurationen zu Gunsten der Erweiterung angepasst. So entstehen z.B. im 1. und 2. Obergeschoss weitere benötigte Klassenräume. Zusätzlich wird eine Rampe für eine barrierefreie Zugänglichkeit im Mehrzweckraum integriert.
Im Neubau ist ein Aufzug gemäß DIN 18040-1/ DIN EN 81-70 eingeplant, der die Barrierefreiheit in der gesamten Schule (Bestand samt Erweiterung) gewährleistet. Zusätzlich entsteht eine Rampe für eine barrierefreie unabhängige Zugänglichkeit im Mehrzweckraum.
Im Neubau ist ein Aufzug gemäß DIN 18040-1/ DIN EN 81-70 eingeplant, der die Barrierefreiheit in der gesamten Schule (Bestand samt Erweiterung) gewährleistet. Zusätzlich entsteht eine Rampe für eine barrierefreie unabhängige Zugänglichkeit im Mehrzweckraum.
1. Stufe: Leistungsphasen 1-4,
2. Stufe: Leistungsphasen 5-7,
2. Stufe: Leistungsphasen 5-6.
Weitere Stufen werden nach Maßnahmen verlauf nach beauftragt.
Bei dem 3-geschossigen Erweiterungsbau mit Abriss des Pavillons kommt es zu geringeren Störfaktoren im laufenden Schulbetrieb, da das Gebäude separat und komplett unabhängig von bestehenden Gegebenheiten errichtet werden kann. Das Pavillongebäude ist bis zum Baubeginn so herzurichten, dass es während der gesamten Bauzeit für den Schulbetrieb nutzbar bleibt. Die bisherigen Container — Ersatzflächen müssen für die Zeit der Baumaßnahme weiterhin die nicht nutzbaren Klassenräume des Pavillons ersetzen. Ein versetzen des Standortes übernimmt die Stadtverwaltung. Vor allem bei der baulichen Verbindung zum Schulhofgebäude müssten engere Abstimmungen mit der Schulleitung bzgl. des geltenden Stundenplans und unter Berücksichtigung der Ferienzeit, umgesetzt werden. Zielsetzung ist ein sehr kompakter Bauablauf unter bestmöglicher Vermeidung von Störungen oder Beeinträchtigungen des laufenden Schulbetriebs. Besonders störende Montageabläufe und Bauarbeiten werden in Abstimmung mit der Schulleitung und nach Möglichkeit in den Schulferien umgesetzt. Die Ausschreibungen der zur Umsetzung notwendiger Gewerke werden nach Bewilligung des Antrages auf Zuwendung und weiteren Abstimmungen mit den Bauherren erstellt.
Bei dem 3-geschossigen Erweiterungsbau mit Abriss des Pavillons kommt es zu geringeren Störfaktoren im laufenden Schulbetrieb, da das Gebäude separat und komplett unabhängig von bestehenden Gegebenheiten errichtet werden kann. Das Pavillongebäude ist bis zum Baubeginn so herzurichten, dass es während der gesamten Bauzeit für den Schulbetrieb nutzbar bleibt. Die bisherigen Container — Ersatzflächen müssen für die Zeit der Baumaßnahme weiterhin die nicht nutzbaren Klassenräume des Pavillons ersetzen. Ein versetzen des Standortes übernimmt die Stadtverwaltung. Vor allem bei der baulichen Verbindung zum Schulhofgebäude müssten engere Abstimmungen mit der Schulleitung bzgl. des geltenden Stundenplans und unter Berücksichtigung der Ferienzeit, umgesetzt werden. Zielsetzung ist ein sehr kompakter Bauablauf unter bestmöglicher Vermeidung von Störungen oder Beeinträchtigungen des laufenden Schulbetriebs. Besonders störende Montageabläufe und Bauarbeiten werden in Abstimmung mit der Schulleitung und nach Möglichkeit in den Schulferien umgesetzt. Die Ausschreibungen der zur Umsetzung notwendiger Gewerke werden nach Bewilligung des Antrages auf Zuwendung und weiteren Abstimmungen mit den Bauherren erstellt.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auswahl der Teilnehmer (Phase 1): Siehe Ausschlusskriterien: Angaben zum Bewerber: Einzelbewerbung/Bewerbergemeinschaft (BG) Angaben zum Bewerber/Bewerbergemeinschaften Angaben zu möglichen Unteraufträgen gem. § 46 (3) 10. VgV und § 47 VgV Erklärung zu Ausschlussgründen gem. § 123, § 124 und § 125 GWB Erklärung zu Ausführungs- und Lieferinteressen § 73 (3) VgV Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen Berufs- oder Handelsregisterauszug § 44 (1) VgV Bescheinigung Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 (4) 2. VgV Eigenerklärung zur Einhaltung der wettbewerbsrechtlichen Vorgaben des GWB Datenschutzgrundverordnung Bestätigung über die Richtigkeit der im Bewerbungsbogen gemachten Angaben
Qualitätskriterium (Gewichtung): siehe Erkäuterung
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Siehe Auswahlkriterien: Angaben zur Mitarbeiterzahl gem. § 46 (3) 8. VgV der letzten 3 abg. Geschäftsjahre Angaben zum Umsatz entspr. Dienstleistungen des Bewerbers gem. § 45 (4) VgV Namen/Qualifikationen der Leistungserbringer gem. § 122 (2) GWB und § 46 (3) 6. VgV Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätsgewährleitung § 46 (1) VgV und § 46 (3) 3. VgV Nachweise zur technischen Ausrüstung gemäß § 46 (3) 3. VgV und § 46 (3) 9. VgV Angaben zu den Referenzprojekten vergleichbarer Leistungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): siehe Erläuterung
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zuschlagskriterien (Phase 2): Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke Persönlichkeit der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung Intensität und Präsenz der Bauüberwachung und Baubetreuung Nachhaltigkeit Projektorganisation und Terminsicherung in der Planung und während der Bauphase Vorstellung interessanter Ideen des Projektes Methoden zur projektbezogenen Kostenverfolgung, Einhaltung des Kostenbudgets Methoden zur projektbezogenen Qualitätssicherung und Strukturierung der Projektabwicklung Akzeptanz des Vertragsentwurfs
Preis (Gewichtung): siehe Erläuterung
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-20 📅
Name: Fries Architekten
Postanschrift: Rheinstr. 103
Postort: Vallendar
Postleitzahl: 56179
Land: Deutschland 🇩🇪 Mayen-Koblenz
🏙️
Name: Simon + Günter PartmbB Beratende Ingenieure
Postanschrift: Charlottenstr. 55
Postort: Koblenz
Postleitzahl: 56077
Land: Koblenz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: HPI Himmen Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG
Postanschrift: Kirchberg 59
Postort: Andernach
Postleitzahl: 56626
Gesamtwert des Auftrags: 956389.07 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: 09 — ZVS