Die Monheimer Einkaufszentren I GmbH und die Monheimer Einkaufzentren II GmbH sind alleinige Eigentümerinnen der beiden Rathauscenter in Monheim am Rhein. Gegenstand der Vergabe sind die Planungs- und Bauleistungen der Revitalisierung der zentralen Immobilien der Monheim Innenstadt einschließlich der einzubeziehenden Freiflächen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-14.
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: GU Rathauscenter
1506618 ON 6.1
Produkte/Dienstleistungen: Bau von Einkaufszentren📦
Kurze Beschreibung:
“Die Monheimer Einkaufszentren I GmbH und die Monheimer Einkaufzentren II GmbH sind alleinige Eigentümerinnen der beiden Rathauscenter in Monheim am Rhein....”
Kurze Beschreibung
Die Monheimer Einkaufszentren I GmbH und die Monheimer Einkaufzentren II GmbH sind alleinige Eigentümerinnen der beiden Rathauscenter in Monheim am Rhein. Gegenstand der Vergabe sind die Planungs- und Bauleistungen der Revitalisierung der zentralen Immobilien der Monheim Innenstadt einschließlich der einzubeziehenden Freiflächen.
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bau von Bürogebäuden📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Ort der Leistung: Mettmann🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rathauscenter Heinestrasse/ Rathausplatz 40789 Monheim am Rhein
Beschreibung der Beschaffung:
“Zu planen und auszuführen sind der Abriss des Flachbaus im Rathauscenter II (Mittelbau RC II) inklusive der Tiefgarage bis zur Bodenplatte und Schaffung...”
Beschreibung der Beschaffung
Zu planen und auszuführen sind der Abriss des Flachbaus im Rathauscenter II (Mittelbau RC II) inklusive der Tiefgarage bis zur Bodenplatte und Schaffung einer breiten Passage mit direkter Sichtbeziehung vom Busbahnhof zur Heinestraße/ Eierplatz; Bohrpfahlgründung für die Neu- und Anbaubereiche, Unterfangungen zu den Nachbargebäuden; Verbindung der Tiefgarage RC I und RC II, Rückbau der bestehenden Tiefgaragenzufahrten und Erstellung eines Rampenbauwerkes zur Verlegung der Tiefgaragenzufahrt an den Berliner Ring in Verbindung mit einer neuen Auffahrt zum Dachparken Monheimer Tor; Umbau und Sanierung der Bestandstiefgarage und von Handelsflächen im EG; Erweiterung der Handelsflächen durch die Anbauten Süd und Nord im EG und Schaffung von 3 bzw. 4 Bürogeschossen an die Bestandsgebäude Rathauscenter I und II;
Schaffung einer ca. 12,80 m breiten Passage zwischen Busbahnhof und Eierplatz mit Sichtbeziehung zur Heinestraße; Wegfall der Mall im RC I und Schaffung größerer, moderner Ladenflächen und direkten Zugängen vom Straßenraum; Einheitliche Gestaltung der Fassadenflächen im EG mit großen Schaufenstern und klarer Annoncierung des Handels im Neubau- und Umbaubereich; Aufstockung des RC I Handelsgeschosses mit 2 Bürogeschossen sowie direkter Verbindung zwischen den Bestandsflächen im Rathaus und den Flächen am Rathausplatz 10a.
Für die baulichen Maßnahmen ist vorläufig von folgenden Eckdaten auszugehen:
Neubau von ca. 15 000 qm BGF mit ca. 3 000 qm Tiefgarage, ca. 650 qm Rampenbauwerken, ca. 3 000 qm Handelsfläche und ca. 8 250 qm Bürofläche;
Umbau und Sanierung von ca. 11 000 qm BGF, davon ca. 7 500 qm Tiefgarage und 3 500 qm Handelsfläche im EG.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept und Terminplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium (Name): Gesamtkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 80
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 29
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
“Mindestumsatz mit vergleichbaren Leistungen im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 2016-2018 je 50 Mio. EUR netto”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“Festangestellte technische Mitarbeiter ohne Geschäftsführung und Minijob mindestens je 50 im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
Festangestellte technische Mitarbeiter ohne Geschäftsführung und Minijob mindestens je 50 im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016-2018);
Mindestens 2 Referenzen mit GU-Leistungen für Erweiterungsbauten mit wesentlichem Anteil Einzelhandel und Büro/ Verwaltung und einer Gesamtfläche von 7 500 qm BGF - wesentlich ist ein Anteil von mindestens 25 % an der Gesamtfläche; Referenzzeitraum 2011-2019 (Zeitpunkt der VOB-Abnahme bzw. Inbetriebnahme).
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen über die Reduzierung der Anzahl von Lösungen oder Angeboten während der Verhandlungen oder des Dialogs
Rückgriff auf ein gestaffeltes Verfahren, um die Zahl der zu erörternden Lösungen oder zu verhandelnden Angebote schrittweise zu verringern
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2020-03-16
10:00 📅
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2020-02-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPTYYQYPCU
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstrasse 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-3045📞
Fax: +49 221147-2889 📠
URL: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, wenn ein Bieter den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, wenn ein Bieter den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu bezeichnen. Es ist nicht Aufgabe der Auftraggeberin, bei dem Bieter nachzufragen, ob eine Mitteilung möglicherweise als Rüge gemeint sein könnte. Rügen sind elektronisch über den Vergabemarktplatz oder - sollte dieser ausnahmsweise nicht verfügbar sein - über vergabe.monheim@patt-rae.de einzureichen.
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Quelle: OJS 2020/S 034-078891 (2020-02-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-08-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ex post VV GU Rathauscenter
1506618 ON 6.1
Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rathauscenter Heinestrasse/Rathausplatz
40789 Monheim am Rhein
Beschreibung der Beschaffung:
“Zu planen und auszuführen sind der Abriss des Flachbaus im Rathauscenter II (Mittelbau RC II) inklusive der Tiefgarage bis zur Bodenplatte und Schaffung...”
Beschreibung der Beschaffung
Zu planen und auszuführen sind der Abriss des Flachbaus im Rathauscenter II (Mittelbau RC II) inklusive der Tiefgarage bis zur Bodenplatte und Schaffung einer breiten Passage mit direkter Sichtbeziehung vom Busbahnhof zur Heinestraße/Eierplatz; Bohrpfahlgründung für die Neu- und Anbaubereiche, Unterfangungen zu den Nachbargebäuden; Verbindung der Tiefgarage RC I und RC II, Rückbau der bestehenden Tiefgaragenzufahrten und Erstellung eines Rampenbauwerkes zur Verlegung der Tiefgaragenzufahrt an den Berliner Ring in Verbindung mit einer neuen Auffahrt zum Dachparken Monheimer Tor; Umbau und Sanierung der Bestandstiefgarage und von Handelsflächen im EG; Erweiterung der Handelsflächen durch die Anbauten Süd und Nord im EG und Schaffung von 3 bzw. 4 Bürogeschossen an die Bestandsgebäude Rathauscenter I und II; Schaffung einer ca. 12,80 m breiten Passage zwischen Busbahnhof und Eierplatz mit Sichtbeziehung zur Heinestraße; Wegfall der Mall im RC I und Schaffung größerer, moderner Ladenflächen und direkten Zugängen vom Straßenraum; Einheitliche Gestaltung der Fassadenflächen im EG mit großen Schaufenstern und klarer Annoncierung des Handels im Neubau- und Umbaubereich; Aufstockung des RC I Handelsgeschosses mit 2 Bürogeschossen sowie direkter Verbindung zwischen den Bestandsflächen im Rathaus und den Flächen am Rathausplatz 10a.
Für die baulichen Maßnahmen ist vorläufig von folgenden Eckdaten auszugehen:
Neubau von ca. 15 000 qm BGF mit ca. 3 000 qm Tiefgarage, ca. 650 qm Rampenbauwerken, ca. 3 000 qm Handelsfläche und ca. 8 250 qm Bürofläche; Umbau und Sanierung von ca. 11 000 qm BGF, davon ca. 7 500 qm Tiefgarage und 3 500 qm Handelsfläche im EG.
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2020/S 034-078891
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 1
Los-Identifikationsnummer: ohne
Titel: Aufhebung
Informationen über nicht gewährte Zuschüsse
Es sind keine Angebote oder Teilnahmeanträge eingegangen oder alle wurden abgelehnt
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPTYYQYWC0
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, wenn ein Bieter den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, wenn ein Bieter den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu bezeichnen. Es ist nicht Aufgabe der Auftraggeberin, bei dem Bieter nachzufragen, ob eine Mitteilung möglicherweise als Rüge gemeint sein könnte. Rügen sind elektronisch über den Vergabemarktplatz oder – sollte dieser ausnahmsweise nicht verfügbar sein – über vergabe.monheim@patt-rae.de einzureichen.
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Quelle: OJS 2020/S 157-380988 (2020-08-10)