„Gute Aussichten – gemeinsam Zukunftsflächen gestalten!“ Vorbereitende Untersuchungen zur Aktivierung der Konversionsflächen in der Kohleregion Ibbenbüren
Am 31.12.2018 sind Deutschlandweit die beiden letzten aktiven Schachtanlagen des Steinkohlebergbaus geschlossen worden. Neben der Zeche Prosper Haniel in Bottrop ist auch der Betrieb der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH in der Kohleregion Ibbenbüren im Münsterland eingestellt worden. Der Bergbau in der Kohleregion Ibbenbüren hatte eine 500-jährige Tradition. Heute sind die Schachtanlage von Oeynhausen in Ibbenbüren, der Nordschacht in Mettingen und die beiden Halden in Ibbenbüren und Recke die wesentlichen Standorte des Bergbaus in der Kohleregion Ibbenbüren. Sie prägen das Landschaftsbild und die Wirtschaftsstruktur. Mit der Einstellung der Kohleförderung hat die Region einen wichtigen Wirtschaftszweig verloren und steht vor großen strukturellen Herausforderungen. Zukünftig werden die zur Zeit stadtbildprägenden Standorte und Strukturen – wie die Schachtanlagen in Ibbenbüren und Mettingen sowie die beiden Bergehalden – nicht länger ihrer ursprünglichen Funktion nach benötigt. Die Revitalisierungen von Alt-Bergbauflächen aus dem Ruhrgebiet haben gezeigt, welchen Impuls diese neuen Nutzungen auf die Entwicklung der Region und auf den Struk-turwandel haben. Die Entwicklung der ehemaligen Schachtanlagen steht für die wirtschaftliche Gesamtentwicklung der Region im Fokus. Zur Sicherung einer gewerblichen und industriellen Entwicklung sollen die hier verlangten vorbereitende Untersuchungen und Konzepte beitragen. Um das erhebliche Flächenpotential zur Entwicklung von neuen Gewerbe- und Industrie- sowie Wohnflächen zu heben, soll für die Flächen INOVA Park Ibbenbüren und INOVA Quartier Mettingen ein umsetzungsfähiges Konzept zur Aktivierung dieser erarbeitet werden. Das Entwicklungskonzept soll die Schwerpunktthemen Bodenmanagement, Ver- und Entsorgungsinfrastruktur, Verkehrsinfrastruktur und Grünflächen beinhalten. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Darstellung von Handlungsfeldern, Maßnahmen und Strategien zur sukzessiven Entwicklung der Flächen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-07-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 103/2020
Kurze Beschreibung:
Am 31.12.2018 sind Deutschlandweit die beiden letzten aktiven Schachtanlagen des Steinkohlebergbaus geschlossen worden. Neben der Zeche Prosper Haniel in Bottrop ist auch der Betrieb der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH in der Kohleregion Ibbenbüren im Münsterland eingestellt worden. Der Bergbau in der Kohleregion Ibbenbüren hatte eine 500-jährige Tradition. Heute sind die Schachtanlage von Oeynhausen in Ibbenbüren, der Nordschacht in Mettingen und die beiden Halden in Ibbenbüren und Recke die wesentlichen Standorte des Bergbaus in der Kohleregion Ibbenbüren. Sie prägen das Landschaftsbild und die Wirtschaftsstruktur. Mit der Einstellung der Kohleförderung hat die Region einen wichtigen Wirtschaftszweig verloren und steht vor großen strukturellen Herausforderungen. Zukünftig werden die zur Zeit stadtbildprägenden Standorte und Strukturen – wie die Schachtanlagen in Ibbenbüren und Mettingen sowie die beiden Bergehalden – nicht länger ihrer ursprünglichen Funktion nach benötigt. Die Revitalisierungen von Alt-Bergbauflächen aus dem Ruhrgebiet haben gezeigt, welchen Impuls diese neuen Nutzungen auf die Entwicklung der Region und auf den Struk-turwandel haben. Die Entwicklung der ehemaligen Schachtanlagen steht für die wirtschaftliche Gesamtentwicklung der Region im Fokus. Zur Sicherung einer gewerblichen und industriellen Entwicklung sollen die hier verlangten vorbereitende Untersuchungen und Konzepte beitragen.
Um das erhebliche Flächenpotential zur Entwicklung von neuen Gewerbe- und Industrie- sowie Wohnflächen zu heben, soll für die Flächen INOVA Park Ibbenbüren und INOVA Quartier Mettingen ein umsetzungsfähiges Konzept zur Aktivierung dieser erarbeitet werden.
Das Entwicklungskonzept soll die Schwerpunktthemen Bodenmanagement, Ver- und Entsorgungsinfrastruktur, Verkehrsinfrastruktur und Grünflächen beinhalten. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Darstellung von Handlungsfeldern, Maßnahmen und Strategien zur sukzessiven Entwicklung der Flächen.
Am 31.12.2018 sind Deutschlandweit die beiden letzten aktiven Schachtanlagen des Steinkohlebergbaus geschlossen worden. Neben der Zeche Prosper Haniel in Bottrop ist auch der Betrieb der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH in der Kohleregion Ibbenbüren im Münsterland eingestellt worden. Der Bergbau in der Kohleregion Ibbenbüren hatte eine 500-jährige Tradition. Heute sind die Schachtanlage von Oeynhausen in Ibbenbüren, der Nordschacht in Mettingen und die beiden Halden in Ibbenbüren und Recke die wesentlichen Standorte des Bergbaus in der Kohleregion Ibbenbüren. Sie prägen das Landschaftsbild und die Wirtschaftsstruktur. Mit der Einstellung der Kohleförderung hat die Region einen wichtigen Wirtschaftszweig verloren und steht vor großen strukturellen Herausforderungen. Zukünftig werden die zur Zeit stadtbildprägenden Standorte und Strukturen – wie die Schachtanlagen in Ibbenbüren und Mettingen sowie die beiden Bergehalden – nicht länger ihrer ursprünglichen Funktion nach benötigt. Die Revitalisierungen von Alt-Bergbauflächen aus dem Ruhrgebiet haben gezeigt, welchen Impuls diese neuen Nutzungen auf die Entwicklung der Region und auf den Struk-turwandel haben. Die Entwicklung der ehemaligen Schachtanlagen steht für die wirtschaftliche Gesamtentwicklung der Region im Fokus. Zur Sicherung einer gewerblichen und industriellen Entwicklung sollen die hier verlangten vorbereitende Untersuchungen und Konzepte beitragen.
Um das erhebliche Flächenpotential zur Entwicklung von neuen Gewerbe- und Industrie- sowie Wohnflächen zu heben, soll für die Flächen INOVA Park Ibbenbüren und INOVA Quartier Mettingen ein umsetzungsfähiges Konzept zur Aktivierung dieser erarbeitet werden.
Das Entwicklungskonzept soll die Schwerpunktthemen Bodenmanagement, Ver- und Entsorgungsinfrastruktur, Verkehrsinfrastruktur und Grünflächen beinhalten. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Darstellung von Handlungsfeldern, Maßnahmen und Strategien zur sukzessiven Entwicklung der Flächen.
Bieter und deren Bevollmächtigte sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am 31.12.2018 sind Deutschlandweit die beiden letzten aktiven Schachtanlagen des Steinkohlebergbaus geschlossen worden. Neben der Zeche Prosper Haniel in Bottrop ist auch der Betrieb der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH in der Kohleregion Ibbenbüren im Münsterland eingestellt worden. Der Bergbau in der Kohleregion Ibbenbüren hatte eine 500-jährige Tradition. Heute sind die Schachtanlage von Oeynhausen in Ibbenbüren, der Nordschacht in Mettingen und die beiden Halden in Ibbenbüren und Recke die wesentlichen Standorte des Bergbaus in der Kohleregion Ibbenbüren. Sie prägen das Landschaftsbild und die Wirtschaftsstruktur. Mit der Einstellung der Kohleförderung hat die Region einen wichtigen Wirtschaftszweig verloren und steht vor großen strukturellen Herausforderungen. Zukünftig werden die zur Zeit stadtbildprägenden Standorte und Strukturen – wie die Schachtanlagen in Ibbenbüren und Mettingen sowie die beiden Bergehalden – nicht länger ihrer ursprünglichen Funktion nach benötigt. Die Revitalisierungen von Alt-Bergbauflächen aus dem Ruhrgebiet haben gezeigt, welchen Impuls diese neuen Nutzungen auf die Entwicklung der Region und auf den Struk-turwandel haben. Die Entwicklung der ehemaligen Schachtanlagen steht für die wirtschaftliche Gesamtentwicklung der Region im Fokus. Zur Sicherung einer gewerblichen und industriellen Entwicklung sollen die hier verlangten vorbereitende Untersuchungen und Konzepte beitragen.
Am 31.12.2018 sind Deutschlandweit die beiden letzten aktiven Schachtanlagen des Steinkohlebergbaus geschlossen worden. Neben der Zeche Prosper Haniel in Bottrop ist auch der Betrieb der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH in der Kohleregion Ibbenbüren im Münsterland eingestellt worden. Der Bergbau in der Kohleregion Ibbenbüren hatte eine 500-jährige Tradition. Heute sind die Schachtanlage von Oeynhausen in Ibbenbüren, der Nordschacht in Mettingen und die beiden Halden in Ibbenbüren und Recke die wesentlichen Standorte des Bergbaus in der Kohleregion Ibbenbüren. Sie prägen das Landschaftsbild und die Wirtschaftsstruktur. Mit der Einstellung der Kohleförderung hat die Region einen wichtigen Wirtschaftszweig verloren und steht vor großen strukturellen Herausforderungen. Zukünftig werden die zur Zeit stadtbildprägenden Standorte und Strukturen – wie die Schachtanlagen in Ibbenbüren und Mettingen sowie die beiden Bergehalden – nicht länger ihrer ursprünglichen Funktion nach benötigt. Die Revitalisierungen von Alt-Bergbauflächen aus dem Ruhrgebiet haben gezeigt, welchen Impuls diese neuen Nutzungen auf die Entwicklung der Region und auf den Struk-turwandel haben. Die Entwicklung der ehemaligen Schachtanlagen steht für die wirtschaftliche Gesamtentwicklung der Region im Fokus. Zur Sicherung einer gewerblichen und industriellen Entwicklung sollen die hier verlangten vorbereitende Untersuchungen und Konzepte beitragen.
Um das erhebliche Flächenpotential zur Entwicklung von neuen Gewerbe- und Industrie- sowie Wohnflächen zu heben, soll für die Flächen INOVA Park Ibbenbüren und INOVA Quartier Mettingen ein umsetzungsfähiges Konzept zur Aktivierung dieser erarbeitet werden.
Um das erhebliche Flächenpotential zur Entwicklung von neuen Gewerbe- und Industrie- sowie Wohnflächen zu heben, soll für die Flächen INOVA Park Ibbenbüren und INOVA Quartier Mettingen ein umsetzungsfähiges Konzept zur Aktivierung dieser erarbeitet werden.
Das Entwicklungskonzept soll die Schwerpunktthemen Bodenmanagement, Ver- und Entsorgungsinfrastruktur, Verkehrsinfrastruktur und Grünflächen beinhalten. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Darstellung von Handlungsfeldern, Maßnahmen und Strategien zur sukzessiven Entwicklung der Flächen.
Das Entwicklungskonzept soll die Schwerpunktthemen Bodenmanagement, Ver- und Entsorgungsinfrastruktur, Verkehrsinfrastruktur und Grünflächen beinhalten. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Darstellung von Handlungsfeldern, Maßnahmen und Strategien zur sukzessiven Entwicklung der Flächen.
Bodenmanagement:
Die ehemals zur Steinkohleförderung und -lagerung genutzten Flächen sollen durch ein Bodenmanagement nutzbar gemacht und als Baugrund hergestellt werden.
Die Inhalte des Konzeptes zur zukünftigen Ver- und Entsorgung der Flächen sollen die im Masterplan aufgenommenen Ideen hinsichtlich eines dezentralen Regenwassermanagements sowie die Anbindung und Erschließung von Ver- und Entsorgungsleitungen in eine innovative und umsetzungsorientierte Aktivierungsstrategie überführen.
Die Inhalte des Konzeptes zur zukünftigen Ver- und Entsorgung der Flächen sollen die im Masterplan aufgenommenen Ideen hinsichtlich eines dezentralen Regenwassermanagements sowie die Anbindung und Erschließung von Ver- und Entsorgungsleitungen in eine innovative und umsetzungsorientierte Aktivierungsstrategie überführen.
Für die Ableitung und Rückhaltung des Oberflächenwasser (Versickerung, Ableitung über Fahl- und Ölmühlenbach, Stollenbach Richtung Püsselbüren) sind die verschiedenen Varianten bzgl. der Umsetzbarkeit, Realisierbarkeit (Abstimmung mit der Unteren Wasserbehörde zwingend notwendig) und Finanzierbarkeit gegenüber zustellen.
Für die Ableitung und Rückhaltung des Oberflächenwasser (Versickerung, Ableitung über Fahl- und Ölmühlenbach, Stollenbach Richtung Püsselbüren) sind die verschiedenen Varianten bzgl. der Umsetzbarkeit, Realisierbarkeit (Abstimmung mit der Unteren Wasserbehörde zwingend notwendig) und Finanzierbarkeit gegenüber zustellen.
Grünflächen:
Die Gestaltung der zukünftigen Grünflächen durch Flächenentsieglung und Rekultivierung sowie Erhalt vorhandener Vegetation sind im Masterplan aufgenommen und sollen im Konzept zur Neugestaltung der „grünen Infrastruktur“ ausgearbeitet werden.
Das Konzept soll planerische Grundlage für die spätere Umsetzung der im Masterplan vorgesehenen Nutzungen sein. Dabei sollen folgende Aspekte einbezogen werden:
— Überprüfung, Weiterentwicklung und Konkretisierung der Leitthemen Freiraum aus dem Masterplan;
— Konkretisierung der Strategie zur multifunktionalen Gestaltung der Freiräume bezogen auf das dezentrale Regenwassermanagement, der ökologischen und gestalterischen Kriterien;
— Räumliches Gesamtkonzept M 1:5000 mit der Zuordnung der multifunktionalen Gestaltung der Freiräume und der Anbindung an die vorhandenen Landschaftsräume;
— Aufbau eines Pflanzkonzeptes, Pflege- und Unterhaltungskonzept;
— Konkretisierung des Vorentwurfs der Oeynhauser Allee, des Gleisparks, nördliche grüne Reservefläche und grüner Rahmens.
Verkehrsinfrastuktur:
Das Konzept zur verkehrlichen Erschließung soll die Anbindung und Erschließung der beiden Schachtanlagen, den Umgang mit ruhendem Verkehr und die daraus resultierenden Straßenquerschnitte in Baustufen konzeptionieren.
Auf Grundlage des im beiliegenden Masterplan beschriebenen Verkehrskonzeptes (Vorplanung) ist für die betreffenden Verkehrsanlagen in Anlehnung an die HOAI § 47 Leistungsphase 3 die Entwurfsplanung zu erstellen.
Für die Erarbeitung des Projektes „Gute Aussichten – gemeinsam Zukunftsflächen gestalten!“ kann von einem Bearbeitungszeitraum von rund 2 Jahren ab dem III. Quartal 2020 ausgegangen werden.
Dauer: 24 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadt Ibbenbüren Alte
Münsterstraße 16
49477 Ibbenbüren
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Keine
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Keine
Mindeststandards: Keine
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es ist der Projektleiter und eine Stellvertreterperson zu nennen, der die zielgerichtete Bearbeitung des Arbeitsprogramms sicherstellt und den Einsatz der Ressourcen plant, steuert und überwacht.
Das Projektteam und evtl. Projektpartner sind einzeln aufzuführen.
Büro- und Einzelreferenzen sind einzureichen. Insbesondere in den Themenfeldern, Revitalisierung, Bodenmanagement, Verkehrs- und Grünplanung und Tiefbau
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-21 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-08-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Ibbenbüren
Stabsstelle Vergabe
Raum 534
Alte Münsterstraße 16
49477 Ibbenbüren
Zusätzliche Informationen:
Bieter und deren Bevollmächtigte sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Angebotes und der inhaltlichen Ausgestaltung der vorgeschlagenen Vorgehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kompetenzen und Referenzen in den Themenfeldern, Revitalisierung, Bodenmanagement, Verkehrs- und Grünplanung und Tiefbau
Zusammensetzung des vorgeschlagenen Teams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Kostenkriterium (Name): Wirtschaftlichkeit
Kostenkriterium (Gewichtung): 30 %
Ab dem 18. Oktober 2018 muss das Ausschreibungs- und Vergabeverfahren für eu-weiten Aufträge rein elektronisch verlaufen (§ 11 EU VOB/A i. V. m. § 23 EU VOB/A). Dieses bedeutet auch, dass seit diesem Zeitpunkt NUR noch Digitale Angebote akzeptiert werden dürfen. Angebote, die über den Postweg oder per E-Mail eingereicht werden, müssen ausgeschlossen werden.
Ab dem 18. Oktober 2018 muss das Ausschreibungs- und Vergabeverfahren für eu-weiten Aufträge rein elektronisch verlaufen (§ 11 EU VOB/A i. V. m. § 23 EU VOB/A). Dieses bedeutet auch, dass seit diesem Zeitpunkt NUR noch Digitale Angebote akzeptiert werden dürfen. Angebote, die über den Postweg oder per E-Mail eingereicht werden, müssen ausgeschlossen werden.
Bitte geben Sie Ihr Angebot ausschließlich über das Bietertool dieser Vergabeplattform ab.
Die Kommunikation wird während des Ausschreibungsverfahrens ausschließlich über die Stabsstelle Vergabe geführt. Nutzen Sie daher bei Rückfragen o. ä. bitte vorrangig den Kommunikationsbereich in diesem Vergabeportal.
Bekanntmachungs-ID: CXPWYRD9JYT
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen.
Quelle: OJS 2020/S 131-321389 (2020-07-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am 31.12.2018 sind Deutschlandweit die beiden letzten aktiven Schachtanlagen des Steinkohlebergbaus geschlossen worden. Neben der Zeche Prosper Haniel in Bottrop ist auch der Betrieb der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH in der Kohleregion Ibbenbüren im Münsterland eingestellt worden. Der Bergbau in der Kohleregion Ibbenbüren hatte eine 500-jährige Tradition. Heute sind die Schachtanlage von Oeynhausen in Ibbenbüren, der Nordschacht in Mettingen und die beiden Halden in Ibbenbüren und Recke die wesentlichen Standorte des Bergbaus in der Kohleregion Ibbenbüren. Sie prägen das Landschaftsbild und die Wirtschaftsstruktur. Mit der Einstellung der Kohleförderung hat die Region einen wichtigen Wirtschaftszweig verloren und steht vor großen strukturellen Herausforderungen. Zukünftig werden die zur Zeit stadtbildprägenden Standorte und Strukturen — wie die Schachtanlagen in Ibbenbüren und Mettingen sowie die beiden Bergehalden — nicht länger ihrer ursprünglichen Funktion nach benötigt. Die Revitalisierungen von Alt-Bergbauflächen aus dem Ruhrgebiet haben gezeigt, welchen Impuls diese neuen Nutzungen auf die Entwicklung der Region und auf den Strukturwandel haben. Die Entwicklung der ehemaligen Schachtanlagen steht für die wirtschaftliche Gesamtentwicklung der Region im Fokus. Zur Sicherung einer gewerblichen und industriellen Entwicklung sollen die hier verlangten vorbereitende Untersuchungen und Konzepte beitragen.
Um das erhebliche Flächenpotential zur Entwicklung von neuen Gewerbe- und Industrie- sowie Wohnflächen zu heben, soll für die Flächen INOVA Park Ibbenbüren und INOVA Quartier Mettingen ein umsetzungsfähiges Konzept zur Aktivierung dieser erarbeitet werden.
Das Entwicklungskonzept soll die Schwerpunktthemen Bodenmanagement, Ver- und Entsorgungsinfrastruktur, Verkehrsinfrastruktur und Grünflächen beinhalten. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Darstellung von Handlungsfeldern, Maßnahmen und Strategien zur sukzessiven Entwicklung der Flächen.
Am 31.12.2018 sind Deutschlandweit die beiden letzten aktiven Schachtanlagen des Steinkohlebergbaus geschlossen worden. Neben der Zeche Prosper Haniel in Bottrop ist auch der Betrieb der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH in der Kohleregion Ibbenbüren im Münsterland eingestellt worden. Der Bergbau in der Kohleregion Ibbenbüren hatte eine 500-jährige Tradition. Heute sind die Schachtanlage von Oeynhausen in Ibbenbüren, der Nordschacht in Mettingen und die beiden Halden in Ibbenbüren und Recke die wesentlichen Standorte des Bergbaus in der Kohleregion Ibbenbüren. Sie prägen das Landschaftsbild und die Wirtschaftsstruktur. Mit der Einstellung der Kohleförderung hat die Region einen wichtigen Wirtschaftszweig verloren und steht vor großen strukturellen Herausforderungen. Zukünftig werden die zur Zeit stadtbildprägenden Standorte und Strukturen — wie die Schachtanlagen in Ibbenbüren und Mettingen sowie die beiden Bergehalden — nicht länger ihrer ursprünglichen Funktion nach benötigt. Die Revitalisierungen von Alt-Bergbauflächen aus dem Ruhrgebiet haben gezeigt, welchen Impuls diese neuen Nutzungen auf die Entwicklung der Region und auf den Strukturwandel haben. Die Entwicklung der ehemaligen Schachtanlagen steht für die wirtschaftliche Gesamtentwicklung der Region im Fokus. Zur Sicherung einer gewerblichen und industriellen Entwicklung sollen die hier verlangten vorbereitende Untersuchungen und Konzepte beitragen.
Um das erhebliche Flächenpotential zur Entwicklung von neuen Gewerbe- und Industrie- sowie Wohnflächen zu heben, soll für die Flächen INOVA Park Ibbenbüren und INOVA Quartier Mettingen ein umsetzungsfähiges Konzept zur Aktivierung dieser erarbeitet werden.
Das Entwicklungskonzept soll die Schwerpunktthemen Bodenmanagement, Ver- und Entsorgungsinfrastruktur, Verkehrsinfrastruktur und Grünflächen beinhalten. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Darstellung von Handlungsfeldern, Maßnahmen und Strategien zur sukzessiven Entwicklung der Flächen.
Gesamtwert des Auftrags: 207 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Nur Digitale Angebote sind zulässig!!!
Ab dem 18. Oktober 2018 muss das Ausschreibungs- und Vergabeverfahren für eu-weiten Aufträge rein elektronisch verlaufen (§ 11 EU VOB/A i. V. m. § 23 EU VOB/A). Dieses bedeutet auch, dass seit diesem Zeitpunkt NUR noch DIGITALE Angebote akzeptiert werden dürfen. Angebote, die über den Postweg oder per E-Mail eingereicht werden, müssen ausgeschlossen werden.
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Die Kommunikation wird während des Ausschreibungsverfahrens ausschließlich über die Stabsstelle Vergabe geführt. Nutzen Sie daher bei Rückfragen o. ä. bitte vorrangig den Kommunikationsbereich in diesem Vergabeportal.
Bekanntmachungs-ID: CXPWYRD9XMC
Ab dem 18. Oktober 2018 muss das Ausschreibungs- und Vergabeverfahren für eu-weiten Aufträge rein elektronisch verlaufen (§ 11 EU VOB/A i. V. m. § 23 EU VOB/A). Dieses bedeutet auch, dass seit diesem Zeitpunkt NUR noch DIGITALE Angebote akzeptiert werden dürfen. Angebote, die über den Postweg oder per E-Mail eingereicht werden, müssen ausgeschlossen werden.
Bitte geben Sie Ihr Angebot ausschließlich über das Bietertool dieser Vergabeplattform ab.
Die Kommunikation wird während des Ausschreibungsverfahrens ausschließlich über die Stabsstelle Vergabe geführt. Nutzen Sie daher bei Rückfragen o. ä. bitte vorrangig den Kommunikationsbereich in diesem Vergabeportal.
Bekanntmachungs-ID: CXPWYRD9XMC
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am 31.12.2018 sind Deutschlandweit die beiden letzten aktiven Schachtanlagen des Steinkohlebergbaus geschlossen worden. Neben der Zeche Prosper Haniel in Bottrop ist auch der Betrieb der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH in der Kohleregion Ibbenbüren im Münsterland eingestellt worden. Der Bergbau in der Kohleregion Ibbenbüren hatte eine 500-jährige Tradition. Heute sind die Schachtanlage von Oeynhausen in Ibbenbüren, der Nordschacht in Mettingen und die beiden Halden in Ibbenbüren und Recke die wesentlichen Standorte des Bergbaus in der Kohleregion Ibbenbüren. Sie prägen das Landschaftsbild und die Wirtschaftsstruktur. Mit der Einstellung der Kohleförderung hat die Region einen wichtigen Wirtschaftszweig verloren und steht vor großen strukturellen Herausforderungen. Zukünftig werden die zur Zeit stadtbildprägenden Standorte und Strukturen — wie die Schachtanlagen in Ibbenbüren und Mettingen sowie die beiden Bergehalden — nicht länger ihrer ursprünglichen Funktion nach benötigt. Die Revitalisierungen von Alt-Bergbauflächen aus dem Ruhrgebiet haben gezeigt, welchen Impuls diese neuen Nutzungen auf die Entwicklung der Region und auf den Strukturwandel haben. Die Entwicklung der ehemaligen Schachtanlagen steht für die wirtschaftliche Gesamtentwicklung der Region im Fokus. Zur Sicherung einer gewerblichen und industriellen Entwicklung sollen die hier verlangten vorbereitende Untersuchungen und Konzepte beitragen.
Am 31.12.2018 sind Deutschlandweit die beiden letzten aktiven Schachtanlagen des Steinkohlebergbaus geschlossen worden. Neben der Zeche Prosper Haniel in Bottrop ist auch der Betrieb der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH in der Kohleregion Ibbenbüren im Münsterland eingestellt worden. Der Bergbau in der Kohleregion Ibbenbüren hatte eine 500-jährige Tradition. Heute sind die Schachtanlage von Oeynhausen in Ibbenbüren, der Nordschacht in Mettingen und die beiden Halden in Ibbenbüren und Recke die wesentlichen Standorte des Bergbaus in der Kohleregion Ibbenbüren. Sie prägen das Landschaftsbild und die Wirtschaftsstruktur. Mit der Einstellung der Kohleförderung hat die Region einen wichtigen Wirtschaftszweig verloren und steht vor großen strukturellen Herausforderungen. Zukünftig werden die zur Zeit stadtbildprägenden Standorte und Strukturen — wie die Schachtanlagen in Ibbenbüren und Mettingen sowie die beiden Bergehalden — nicht länger ihrer ursprünglichen Funktion nach benötigt. Die Revitalisierungen von Alt-Bergbauflächen aus dem Ruhrgebiet haben gezeigt, welchen Impuls diese neuen Nutzungen auf die Entwicklung der Region und auf den Strukturwandel haben. Die Entwicklung der ehemaligen Schachtanlagen steht für die wirtschaftliche Gesamtentwicklung der Region im Fokus. Zur Sicherung einer gewerblichen und industriellen Entwicklung sollen die hier verlangten vorbereitende Untersuchungen und Konzepte beitragen.
Die Gestaltung der zukünftigen Grünflächen durch Flächenentsieglung und Rekultivierung sowie Erhalt vorhandener Vegetation sind im Masterplan aufgenommen und sollen im Konzept zur Neugestaltung der „grünen Infrastruktur" ausgearbeitet werden.
— Räumliches Gesamtkonzept M 1: 5000 mit der Zuordnung der multifunktionalen Gestaltung der Freiräume und der Anbindung an die vorhandenen Landschaftsräume;
Für die Erarbeitung des Projektes „Gute Aussichten — gemeinsam Zukunftsflächen gestalten!" kann von einem Bearbeitungszeitraum von rund 2 Jahren ab dem III. Quartal 2020 ausgegangen werden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-21 📅
Name: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪 Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 207 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
Nur Digitale Angebote sind zulässig!!!
Ab dem 18. Oktober 2018 muss das Ausschreibungs- und Vergabeverfahren für eu-weiten Aufträge rein elektronisch verlaufen (§ 11 EU VOB/A i. V. m. § 23 EU VOB/A). Dieses bedeutet auch, dass seit diesem Zeitpunkt NUR noch DIGITALE Angebote akzeptiert werden dürfen. Angebote, die über den Postweg oder per E-Mail eingereicht werden, müssen ausgeschlossen werden.
Ab dem 18. Oktober 2018 muss das Ausschreibungs- und Vergabeverfahren für eu-weiten Aufträge rein elektronisch verlaufen (§ 11 EU VOB/A i. V. m. § 23 EU VOB/A). Dieses bedeutet auch, dass seit diesem Zeitpunkt NUR noch DIGITALE Angebote akzeptiert werden dürfen. Angebote, die über den Postweg oder per E-Mail eingereicht werden, müssen ausgeschlossen werden.
Bekanntmachungs-ID: CXPWYRD9XMC
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
Erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen.
Quelle: OJS 2020/S 187-451532 (2020-09-21)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-06-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 207 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Nur Digitale Angebote sind zulässig!
Ab dem 18. Oktober 2018 muss das Ausschreibungs- und Vergabeverfahren für eu-weiten Aufträge rein elektronisch verlaufen (§ 11 EU VOB/A i. V. m. § 23 EU VOB/A). Dieses bedeutet auch, dass seit diesem Zeitpunkt nur noch Digitale Angebote akzeptiert werden dürfen. Angebote, die über den Postweg oder per E-Mail eingereicht werden, müssen ausgeschlossen werden.
Bitte geben Sie Ihr Angebot ausschließlich über das Bietertool dieser Vergabeplattform ab.
Die Kommunikation wird während des Ausschreibungsverfahrens ausschließlich über die Stabsstelle Vergabe geführt. Nutzen Sie daher bei Rückfragen o. ä. bitte vorrangig den Kommunikationsbereich in diesem Vergabeportal.
Bekanntmachungs-ID: CXPWYRD9XMC
Ab dem 18. Oktober 2018 muss das Ausschreibungs- und Vergabeverfahren für eu-weiten Aufträge rein elektronisch verlaufen (§ 11 EU VOB/A i. V. m. § 23 EU VOB/A). Dieses bedeutet auch, dass seit diesem Zeitpunkt nur noch Digitale Angebote akzeptiert werden dürfen. Angebote, die über den Postweg oder per E-Mail eingereicht werden, müssen ausgeschlossen werden.
Bitte geben Sie Ihr Angebot ausschließlich über das Bietertool dieser Vergabeplattform ab.
Die Kommunikation wird während des Ausschreibungsverfahrens ausschließlich über die Stabsstelle Vergabe geführt. Nutzen Sie daher bei Rückfragen o. ä. bitte vorrangig den Kommunikationsbereich in diesem Vergabeportal.
Für die Ableitung und Rückhaltung des Oberflächenwasser (Versickerung, Ableitung über Fahl- und Ölmühlenbach, Stollenbach Richtung Püsselbüren) sind die verschiedenen Varianten bzgl. der Umsetzbarkeit, Realisierbarkeit (Abstimmung mit der Unteren Wasserbehörde zwingend notwendig) und Finanzierbarkeit gegenüberzustellen.
Für die Ableitung und Rückhaltung des Oberflächenwasser (Versickerung, Ableitung über Fahl- und Ölmühlenbach, Stollenbach Richtung Püsselbüren) sind die verschiedenen Varianten bzgl. der Umsetzbarkeit, Realisierbarkeit (Abstimmung mit der Unteren Wasserbehörde zwingend notwendig) und Finanzierbarkeit gegenüberzustellen.
Die Gestaltung der zukünftigen Grünflächen durch Flächenentsieglung und Rekultivierung sowie Erhalt vorhandener Vegetation sind im Masterplan aufgenommen und sollen im Konzept zur Neugestaltung der „grünen Infrastruktur“ ausgearbeitet werden.
— Überprüfung, Weiterentwicklung und Konkretisierung der Leitthemen Freiraum aus dem Masterplan,
— Konkretisierung der Strategie zur multifunktionalen Gestaltung der Freiräume bezogen auf das dezentrale Regenwassermanagement, der ökologischen und gestalterischen Kriterien,
— Räumliches Gesamtkonzept M 1:5000 mit der Zuordnung der multifunktionalen Gestaltung der Freiräume und der Anbindung an die vorhandenen Landschaftsräume,
— Aufbau eines Pflanzkonzeptes, Pflege- und Unterhaltungskonzept,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadt Ibbenbüren
Alte Münsterstraße 16
Referenz Zusätzliche Informationen
Ab dem 18. Oktober 2018 muss das Ausschreibungs- und Vergabeverfahren für eu-weiten Aufträge rein elektronisch verlaufen (§ 11 EU VOB/A i. V. m. § 23 EU VOB/A). Dieses bedeutet auch, dass seit diesem Zeitpunkt nur noch Digitale Angebote akzeptiert werden dürfen. Angebote, die über den Postweg oder per E-Mail eingereicht werden, müssen ausgeschlossen werden.
Ab dem 18. Oktober 2018 muss das Ausschreibungs- und Vergabeverfahren für eu-weiten Aufträge rein elektronisch verlaufen (§ 11 EU VOB/A i. V. m. § 23 EU VOB/A). Dieses bedeutet auch, dass seit diesem Zeitpunkt nur noch Digitale Angebote akzeptiert werden dürfen. Angebote, die über den Postweg oder per E-Mail eingereicht werden, müssen ausgeschlossen werden.
Quelle: OJS 2021/S 114-300615 (2021-06-10)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-07-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 207 000 EUR 💰
NUR DIGITALE ANGEBOTE SIND ZULÄSSIG!!!
Ab dem 18. Oktober 2018 muss das Ausschreibungs- und Vergabeverfahren für eu-weiten Aufträge rein elektronisch verlaufen (§ 11 EU VOB/A i.V.m. § 23 EU VOB/A). Dieses bedeutet auch, dass seit diesem Zeitpunkt NUR noch DIGITALE Angebote akzeptiert werden dürfen. Angebote, die über den Postweg oder per E-Mail eingereicht werden, müssen ausgeschlossen werden.
Bitte geben Sie Ihr Angebot ausschließlich über das Bietertool dieser Vergabeplattform ab.
Die Kommunikation wird während des Ausschreibungsverfahrens ausschließlich über die Stabsstelle Vergabe geführt. Nutzen Sie daher bei Rückfragen o.ä. bitte vorrangig den Kommunikationsbereich in diesem Vergabeportal.
Bekanntmachungs-ID: CXPWYRD9XMC
Ab dem 18. Oktober 2018 muss das Ausschreibungs- und Vergabeverfahren für eu-weiten Aufträge rein elektronisch verlaufen (§ 11 EU VOB/A i.V.m. § 23 EU VOB/A). Dieses bedeutet auch, dass seit diesem Zeitpunkt NUR noch DIGITALE Angebote akzeptiert werden dürfen. Angebote, die über den Postweg oder per E-Mail eingereicht werden, müssen ausgeschlossen werden.
Bitte geben Sie Ihr Angebot ausschließlich über das Bietertool dieser Vergabeplattform ab.
Die Kommunikation wird während des Ausschreibungsverfahrens ausschließlich über die Stabsstelle Vergabe geführt. Nutzen Sie daher bei Rückfragen o.ä. bitte vorrangig den Kommunikationsbereich in diesem Vergabeportal.
Die Gestaltung der zukünftigen Grünflächen durch Flächenentsieglung und Rekultivierung sowie Erhalt vorhandener Vegetation sind im Masterplan aufgenommen und sollen im Konzept zur Neugestaltung der "grünen Infrastruktur" ausgearbeitet werden.
Das Konzept soll planerische Grundlage für die spätere Umsetzung der im Masterplan vorge-sehenen Nutzungen sein. Dabei sollen folgende Aspekte einbezogen werden:
- Überprüfung, Weiterentwicklung und Konkretisierung der Leitthemen Freiraum aus dem Masterplan
- Konkretisierung der Strategie zur multifunktionalen Gestaltung der Freiräume bezogen auf das dezentrale Regenwassermanagement, der ökologischen und gestalterischen Kriterien
- Räumliches Gesamtkonzept M 1:5000 mit der Zuordnung der multifunktionalen Gestaltung der Freiräume und der Anbindung an die vorhandenen Landschaftsräume
- Aufbau eines Pflanzkonzeptes, Pflege- und Unterhaltungskonzept
- Konkretisierung des Vorentwurfs der Oeynhauser Allee, des Gleisparks, nördliche grüne Reservefläche und grüner Rahmens
Für die Erarbeitung des Projektes "Gute Aussichten - gemeinsam Zukunftsflächen gestalten!" kann von einem Bearbeitungszeitraum von rund zwei Jahren ab dem III. Quartal 2020 ausgegangen werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Ibbenbüren Alte Münsterstraße 16 49477 Ibbenbüren
Referenz Zusätzliche Informationen
NUR DIGITALE ANGEBOTE SIND ZULÄSSIG!!!
Ab dem 18. Oktober 2018 muss das Ausschreibungs- und Vergabeverfahren für eu-weiten Aufträge rein elektronisch verlaufen (§ 11 EU VOB/A i.V.m. § 23 EU VOB/A). Dieses bedeutet auch, dass seit diesem Zeitpunkt NUR noch DIGITALE Angebote akzeptiert werden dürfen. Angebote, die über den Postweg oder per E-Mail eingereicht werden, müssen ausgeschlossen werden.
Ab dem 18. Oktober 2018 muss das Ausschreibungs- und Vergabeverfahren für eu-weiten Aufträge rein elektronisch verlaufen (§ 11 EU VOB/A i.V.m. § 23 EU VOB/A). Dieses bedeutet auch, dass seit diesem Zeitpunkt NUR noch DIGITALE Angebote akzeptiert werden dürfen. Angebote, die über den Postweg oder per E-Mail eingereicht werden, müssen ausgeschlossen werden.
Die Kommunikation wird während des Ausschreibungsverfahrens ausschließlich über die Stabsstelle Vergabe geführt. Nutzen Sie daher bei Rückfragen o.ä. bitte vorrangig den Kommunikationsbereich in diesem Vergabeportal.
Quelle: OJS 2022/S 135-386827 (2022-07-11)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-08-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 207 000 EUR 💰
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2024-01-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 207 000 EUR 💰