Projekt: Hansestadt Demmin, Revitalisierung des Mühlengrabens zwischen Frauenstraße und Richtgrabenweg Leistungen: Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2013 für die Lph. 3 bis 9 sowie die Besonderen Leistungen „Beurteilen und Bewerten von vorhandener Bausubstanz, Bauteilen, Materialien, Einbauten (historisches Mauerwerk)“ gemäß Anlage 11 zu § 39 Abs. 4 HOAI sowie „Denkmalpflegerische Zielstellung“. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung: zunächst Beauftragung der Lph. 3 bis 4 nach § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2013 sowie der Besonderen Leistung „Beurteilen und Bewerten von vorhandener Bausubstanz, Bauteilen, Materialien, Einbauten (historisches Mauerwerk)“ gemäß Anlage 11 zu § 39 Abs. 4 HOAI Planungsziele: Die Umgestaltung des Mühlengrabens ist seit langem ein wesentliches Ziel der Stadtsanierung. Der Mühlengraben ist der einzige das Altstadtgebiet durchquerende Grünzug, den es aufzuwerten und zu revitalisieren gilt. Ziel ist es, den Mühlengraben als Erlebnisraum „Wallgraben – Grünes Band“ zu gestalten und seine Anbindung im Stadtgefüge zu verbessern. Die Wegeverbindung zwischen Frauenstraße und Richtgraben soll durchgängig wieder hergestellt werden. Eine Öffnung zur Promenade am Schwanenteich wäre städtebaulich zwar wünschenswert, ist jedoch mit erheblichen technischen Problemen verbunden. Aus diesem Grunde ist diese Öffnung nicht Gegenstand des antragsgegenständlichen Vorhabens. Die Gestaltung arbeitet die ehemalige fortifikatorische Bedeutung, insbesondere die Bastionskante an der Realschule, wieder deutlich heraus. Durch die gestalterische Öffnung des Grünraumes Mühlengraben wird die Anlage als gliedernde Zäsur im Stadtgefüge wieder sichtbar und erlebbar. Angrenzende, zurzeit brachliegende Flächen weisen hohes Entwicklungspotential hinsichtlich Naherholung und Tourismus auf.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-03-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Referenznummer: 201/20
Kurze Beschreibung:
Projekt: Hansestadt Demmin, Revitalisierung des Mühlengrabens zwischen Frauenstraße und Richtgrabenweg
Leistungen: Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2013 für die Lph. 3 bis 9 sowie die Besonderen Leistungen „Beurteilen und Bewerten von vorhandener Bausubstanz, Bauteilen, Materialien, Einbauten (historisches Mauerwerk)“ gemäß Anlage 11 zu § 39 Abs. 4 HOAI sowie „Denkmalpflegerische Zielstellung“. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung: zunächst Beauftragung der Lph. 3 bis 4 nach § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2013 sowie der Besonderen Leistung „Beurteilen und Bewerten von vorhandener Bausubstanz, Bauteilen, Materialien, Einbauten (historisches Mauerwerk)“ gemäß Anlage 11 zu § 39 Abs. 4 HOAI
Planungsziele: Die Umgestaltung des Mühlengrabens ist seit langem ein wesentliches Ziel der Stadtsanierung. Der Mühlengraben ist der einzige das Altstadtgebiet durchquerende Grünzug, den es aufzuwerten und zu revitalisieren gilt. Ziel ist es, den Mühlengraben als Erlebnisraum „Wallgraben – Grünes Band“ zu gestalten und seine Anbindung im Stadtgefüge zu verbessern. Die Wegeverbindung zwischen Frauenstraße und Richtgraben soll durchgängig wieder hergestellt werden. Eine Öffnung zur Promenade am Schwanenteich wäre städtebaulich zwar wünschenswert, ist jedoch mit erheblichen technischen Problemen verbunden. Aus diesem Grunde ist diese Öffnung nicht Gegenstand des antragsgegenständlichen Vorhabens. Die Gestaltung arbeitet die ehemalige fortifikatorische Bedeutung, insbesondere die Bastionskante an der Realschule, wieder deutlich heraus. Durch die gestalterische Öffnung des Grünraumes Mühlengraben wird die Anlage als gliedernde Zäsur im Stadtgefüge wieder sichtbar und erlebbar. Angrenzende, zurzeit brachliegende Flächen weisen hohes Entwicklungspotential hinsichtlich Naherholung und Tourismus auf.
Projekt: Hansestadt Demmin, Revitalisierung des Mühlengrabens zwischen Frauenstraße und Richtgrabenweg
Leistungen: Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2013 für die Lph. 3 bis 9 sowie die Besonderen Leistungen „Beurteilen und Bewerten von vorhandener Bausubstanz, Bauteilen, Materialien, Einbauten (historisches Mauerwerk)“ gemäß Anlage 11 zu § 39 Abs. 4 HOAI sowie „Denkmalpflegerische Zielstellung“. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung: zunächst Beauftragung der Lph. 3 bis 4 nach § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2013 sowie der Besonderen Leistung „Beurteilen und Bewerten von vorhandener Bausubstanz, Bauteilen, Materialien, Einbauten (historisches Mauerwerk)“ gemäß Anlage 11 zu § 39 Abs. 4 HOAI
Planungsziele: Die Umgestaltung des Mühlengrabens ist seit langem ein wesentliches Ziel der Stadtsanierung. Der Mühlengraben ist der einzige das Altstadtgebiet durchquerende Grünzug, den es aufzuwerten und zu revitalisieren gilt. Ziel ist es, den Mühlengraben als Erlebnisraum „Wallgraben – Grünes Band“ zu gestalten und seine Anbindung im Stadtgefüge zu verbessern. Die Wegeverbindung zwischen Frauenstraße und Richtgraben soll durchgängig wieder hergestellt werden. Eine Öffnung zur Promenade am Schwanenteich wäre städtebaulich zwar wünschenswert, ist jedoch mit erheblichen technischen Problemen verbunden. Aus diesem Grunde ist diese Öffnung nicht Gegenstand des antragsgegenständlichen Vorhabens. Die Gestaltung arbeitet die ehemalige fortifikatorische Bedeutung, insbesondere die Bastionskante an der Realschule, wieder deutlich heraus. Durch die gestalterische Öffnung des Grünraumes Mühlengraben wird die Anlage als gliedernde Zäsur im Stadtgefüge wieder sichtbar und erlebbar. Angrenzende, zurzeit brachliegende Flächen weisen hohes Entwicklungspotential hinsichtlich Naherholung und Tourismus auf.
Es wird darauf hingewiesen, dass Teilnehmer Bieterinformationen bzgl. Anfragen, Änderungen und Hinweise nur erhalten, wenn sie sich auf der Internetplattform DTVP registrieren. Die Registrierung ist freiwillig (§ 9 Abs. 3 VgV).
Die Kosten in der Kostengruppe 500 nach DIN 276 betragen gemäß Kostenschätzung 1 350 959,98 EUR netto.
Es wird darauf hingewiesen, dass Teilnehmer Bieterinformationen bzgl. Anfragen, Änderungen und Hinweise nur erhalten, wenn sie sich auf der Internetplattform DTVP registrieren. Die Registrierung ist freiwillig (§ 9 Abs. 3 VgV).
Die Kosten in der Kostengruppe 500 nach DIN 276 betragen gemäß Kostenschätzung 1 350 959,98 EUR netto.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Projekt: Hansestadt Demmin, Revitalisierung des Mühlengrabens zwischen Frauenstraße und Richtgrabenweg
Leistungen: Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2013 für die Lph. 3 bis 9 sowie die Besonderen Leistungen „Beurteilen und Bewerten von vorhandener Bausubstanz, Bauteilen, Materialien, Einbauten (historisches Mauerwerk)“ gemäß Anlage 11 zu § 39 Abs. 4 HOAI sowie „Denkmalpflegerische Zielstellung“. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung: zunächst Beauftragung der Lph. 3 bis 4 nach § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2013 sowie der Besonderen Leistung „Beurteilen und Bewerten von vorhandener Bausubstanz, Bauteilen, Materialien, Einbauten (historisches Mauerwerk)“ gemäß Anlage 11 zu § 39 Abs. 4 HOAI
Leistungen: Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2013 für die Lph. 3 bis 9 sowie die Besonderen Leistungen „Beurteilen und Bewerten von vorhandener Bausubstanz, Bauteilen, Materialien, Einbauten (historisches Mauerwerk)“ gemäß Anlage 11 zu § 39 Abs. 4 HOAI sowie „Denkmalpflegerische Zielstellung“. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung: zunächst Beauftragung der Lph. 3 bis 4 nach § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2013 sowie der Besonderen Leistung „Beurteilen und Bewerten von vorhandener Bausubstanz, Bauteilen, Materialien, Einbauten (historisches Mauerwerk)“ gemäß Anlage 11 zu § 39 Abs. 4 HOAI
Planungsziele: Die Umgestaltung des Mühlengrabens ist seit langem ein wesentliches Ziel der Stadtsanierung. Der Mühlengraben ist der einzige das Altstadtgebiet durchquerende Grünzug, den es aufzuwerten und zu revitalisieren gilt. Ziel ist es, den Mühlengraben als Erlebnisraum „Wallgraben – Grünes Band“ zu gestalten und seine Anbindung im Stadtgefüge zu verbessern. Die Wegeverbindung zwischen Frauenstraße und Richtgraben soll durchgängig wieder hergestellt werden. Eine Öffnung zur Promenade am Schwanenteich wäre städtebaulich zwar wünschenswert, ist jedoch mit erheblichen technischen Problemen verbunden. Aus diesem Grunde ist diese Öffnung nicht Gegenstand des antragsgegenständlichen Vorhabens. Die Gestaltung arbeitet die ehemalige fortifikatorische Bedeutung, insbesondere die Bastionskante an der Realschule, wieder deutlich heraus. Durch die gestalterische Öffnung des Grünraumes Mühlengraben wird die Anlage als gliedernde Zäsur im Stadtgefüge wieder sichtbar und erlebbar. Angrenzende, zurzeit brachliegende Flächen weisen hohes Entwicklungspotential hinsichtlich Naherholung und Tourismus auf.
Planungsziele: Die Umgestaltung des Mühlengrabens ist seit langem ein wesentliches Ziel der Stadtsanierung. Der Mühlengraben ist der einzige das Altstadtgebiet durchquerende Grünzug, den es aufzuwerten und zu revitalisieren gilt. Ziel ist es, den Mühlengraben als Erlebnisraum „Wallgraben – Grünes Band“ zu gestalten und seine Anbindung im Stadtgefüge zu verbessern. Die Wegeverbindung zwischen Frauenstraße und Richtgraben soll durchgängig wieder hergestellt werden. Eine Öffnung zur Promenade am Schwanenteich wäre städtebaulich zwar wünschenswert, ist jedoch mit erheblichen technischen Problemen verbunden. Aus diesem Grunde ist diese Öffnung nicht Gegenstand des antragsgegenständlichen Vorhabens. Die Gestaltung arbeitet die ehemalige fortifikatorische Bedeutung, insbesondere die Bastionskante an der Realschule, wieder deutlich heraus. Durch die gestalterische Öffnung des Grünraumes Mühlengraben wird die Anlage als gliedernde Zäsur im Stadtgefüge wieder sichtbar und erlebbar. Angrenzende, zurzeit brachliegende Flächen weisen hohes Entwicklungspotential hinsichtlich Naherholung und Tourismus auf.
a) Planungsziele:
Die Umgestaltung des Mühlengrabens ist seit langem ein wesentliches Ziel der Stadtsanierung. Der Mühlgraben ist der einzige das Altstadtgebiet durchquerende Grünzug, den es aufzuwerten und zu revitalisieren gilt. Ziel ist es, den Mühlengraben als Erlebnisraum „Wallgraben – Grünes Band“ zu gestalten und seine Anbindung im Stadtgefüge zu verbessern. Die Wegeverbindung zwischen Frauenstraße und Richtgraben soll durchgängig wieder hergestellt werden. Eine Öffnung zur Promenade am Schwanenteich wäre städtebaulich zwar wünschenswert, ist jedoch mit erheblichen technischen Problemen verbunden. Aus diesem Grunde ist diese Öffnung nicht Gegenstand des antragsgegenständlichen Vorhabens. Die Gestaltung arbeitet die ehemalige fortifikatorische Bedeutung, insbesondere die Bastionskante an der Realschule, wieder deutlich heraus. Durch die gestalterische Öffnung des Grünraumes Mühlengraben wird die Anlage als gliedernde Zäsur im Stadtgefüge wieder sichtbar und erlebbar. Angrenzende, zurzeit brachliegende Flächen weisen hohes Entwicklungspotential hinsichtlich Naherholung und Tourismus auf.
Die Umgestaltung des Mühlengrabens ist seit langem ein wesentliches Ziel der Stadtsanierung. Der Mühlgraben ist der einzige das Altstadtgebiet durchquerende Grünzug, den es aufzuwerten und zu revitalisieren gilt. Ziel ist es, den Mühlengraben als Erlebnisraum „Wallgraben – Grünes Band“ zu gestalten und seine Anbindung im Stadtgefüge zu verbessern. Die Wegeverbindung zwischen Frauenstraße und Richtgraben soll durchgängig wieder hergestellt werden. Eine Öffnung zur Promenade am Schwanenteich wäre städtebaulich zwar wünschenswert, ist jedoch mit erheblichen technischen Problemen verbunden. Aus diesem Grunde ist diese Öffnung nicht Gegenstand des antragsgegenständlichen Vorhabens. Die Gestaltung arbeitet die ehemalige fortifikatorische Bedeutung, insbesondere die Bastionskante an der Realschule, wieder deutlich heraus. Durch die gestalterische Öffnung des Grünraumes Mühlengraben wird die Anlage als gliedernde Zäsur im Stadtgefüge wieder sichtbar und erlebbar. Angrenzende, zurzeit brachliegende Flächen weisen hohes Entwicklungspotential hinsichtlich Naherholung und Tourismus auf.
b) Gestaltung:
aa) Befestigte Flächen und Anbindungen
Es entsteht ein durchgängiger Weg von der Frauenstraße bis zum Richtgrabenweg. Er erhält eine Befestigung mit einer wassergebundenen Decke und eine Einfassung mit einem Stahlband (Forderung Denkmalpflege). Neben dem Weg auf der Grabensohle wird zur schnelleren Abführung des Niederschlagswassers eine Drainage angeordnet. Zur Frauenstraße und zur Gerbergasse entstehen neue Treppenanlagen bzw. werden vorhandene Treppen ertüchtigt. An der Böschung zur Straße Am Mühlenteich und zur Kreuzstraße entstehen 2 Wegeanbindungen, die aufgrund der Neigung mit Kleinpflaster befestigt werden sollen.
Es entsteht ein durchgängiger Weg von der Frauenstraße bis zum Richtgrabenweg. Er erhält eine Befestigung mit einer wassergebundenen Decke und eine Einfassung mit einem Stahlband (Forderung Denkmalpflege). Neben dem Weg auf der Grabensohle wird zur schnelleren Abführung des Niederschlagswassers eine Drainage angeordnet. Zur Frauenstraße und zur Gerbergasse entstehen neue Treppenanlagen bzw. werden vorhandene Treppen ertüchtigt. An der Böschung zur Straße Am Mühlenteich und zur Kreuzstraße entstehen 2 Wegeanbindungen, die aufgrund der Neigung mit Kleinpflaster befestigt werden sollen.
bb) Mauern:
Historisches Mauerwerk ist im Bestand zu erhalten und zu sanieren. Grundstücksabgrenzungen jüngeren alters sollen abgebrochen und neu hergestellt werden. Die Ausführung erfolgt konträr zum erhaltenswerten Altbestand als Gabione. Die ursprüngliche Planung der Hansestadt Demmin, abzubrechende Grundstückseinfriedungen grundsätzlich als am historischen Bestand orientierte Findlingsmauern neu zu errichten, wurde von der Denkmalschutzbehörde als nicht genehmigungsfähig abgelehnt.
Historisches Mauerwerk ist im Bestand zu erhalten und zu sanieren. Grundstücksabgrenzungen jüngeren alters sollen abgebrochen und neu hergestellt werden. Die Ausführung erfolgt konträr zum erhaltenswerten Altbestand als Gabione. Die ursprüngliche Planung der Hansestadt Demmin, abzubrechende Grundstückseinfriedungen grundsätzlich als am historischen Bestand orientierte Findlingsmauern neu zu errichten, wurde von der Denkmalschutzbehörde als nicht genehmigungsfähig abgelehnt.
Die Anforderungen für eventuelle Bodengutachten und notwendige statische Berechnungen für die Mauern können erst nach detaillierter Planung der Böschungsausbildungen, Geländeneigungen und Mauerhöhen formuliert werden. Dies muss im Rahmen der Entwurfs- und Genehmigungsplanung erfolgen.
Die Anforderungen für eventuelle Bodengutachten und notwendige statische Berechnungen für die Mauern können erst nach detaillierter Planung der Böschungsausbildungen, Geländeneigungen und Mauerhöhen formuliert werden. Dies muss im Rahmen der Entwurfs- und Genehmigungsplanung erfolgen.
cc) Vegetation:
Wild- und Aufwuchs sowie einige Bäume müssen gerodet werden, um einen lichten Eindruck zu schaffen. Neupflanzungen erfolgen zur Betonung der Bastionsspitze am Knickpunkt des Grabens, zur Betonung des Böschungsverlaufes neben dem Schulgelände der Fritz-Reuter-Schule und am Treppenabgang Frauenstraße.
Wild- und Aufwuchs sowie einige Bäume müssen gerodet werden, um einen lichten Eindruck zu schaffen. Neupflanzungen erfolgen zur Betonung der Bastionsspitze am Knickpunkt des Grabens, zur Betonung des Böschungsverlaufes neben dem Schulgelände der Fritz-Reuter-Schule und am Treppenabgang Frauenstraße.
Wegbegleitend sind Pflanzstreifen mit Bambus und weiteren Arten, die mit dem Thema „Wasser“ assoziiert werden, angedacht. Sie betonen des Weiteren den linearen Charakter des Mühlengrabens. Im Traufbereich von Bäumen werden Frühjahrsgeophyten, die sich zur Verwilderung eignen, gepflanzt.
Wegbegleitend sind Pflanzstreifen mit Bambus und weiteren Arten, die mit dem Thema „Wasser“ assoziiert werden, angedacht. Sie betonen des Weiteren den linearen Charakter des Mühlengrabens. Im Traufbereich von Bäumen werden Frühjahrsgeophyten, die sich zur Verwilderung eignen, gepflanzt.
dd) Ausstattung:
Bänke entlang des Wegeverlaufes sollen zum Verweilen und Aufenthalt einladen. Den Bänken werden Abfallbehälter zugeordnet.
Die Treppenanlage zur Frauenstraße wird um eine Kinderwagenrampe erweitert, die Treppenwangen erhalten Wandleuchten.
c) Konformität:
Das Projekt trägt zur Verbesserung der städtischen Umweltqualität durch Umnutzung und Neugestaltung von Brachen mit Grünvernetzung und Steigerung des Anteils von Erholungsflächen an der Siedlungs- und Verkehrsfläche durch Anlegen von Grün- und Freizeitflächen bei. Es entspricht somit dem Ziel 6 „Erhalt und Schutz der Umwelt sowie Förderung der Ressourceneffizienz“ der Prioritätenachse 4 des OPs EFRE MV.
Das Projekt trägt zur Verbesserung der städtischen Umweltqualität durch Umnutzung und Neugestaltung von Brachen mit Grünvernetzung und Steigerung des Anteils von Erholungsflächen an der Siedlungs- und Verkehrsfläche durch Anlegen von Grün- und Freizeitflächen bei. Es entspricht somit dem Ziel 6 „Erhalt und Schutz der Umwelt sowie Förderung der Ressourceneffizienz“ der Prioritätenachse 4 des OPs EFRE MV.
Der barrierefreie Zugang und Verbindungen sowie die Verbesserung der Möglichkeiten zur Integration in Betreuung und Bildung sind aber auch ein Beitrag zur Förderung der Inklusion.
Mit der Sanierung des Mühlengrabens wird ein Ort für Erholung, Freizeit und Bildung für aller Generationen, insbesondere für Kleinkinder, Schulkinder und Senioren geschaffen. Gleichzeitig ist die Maßnahme ein Beitrag zur Tourismusentwicklung. Das Vorhaben begleitet die Maßnahme „Errichtung einer 24-h-Kita“ am Standort des ehemaligen Obdachlosenheimes im Schwedenwallweg und verbessert die Erschließungssituation gerade im Hinblick auf die fußläufige Erschließung erheblich.
Mit der Sanierung des Mühlengrabens wird ein Ort für Erholung, Freizeit und Bildung für aller Generationen, insbesondere für Kleinkinder, Schulkinder und Senioren geschaffen. Gleichzeitig ist die Maßnahme ein Beitrag zur Tourismusentwicklung. Das Vorhaben begleitet die Maßnahme „Errichtung einer 24-h-Kita“ am Standort des ehemaligen Obdachlosenheimes im Schwedenwallweg und verbessert die Erschließungssituation gerade im Hinblick auf die fußläufige Erschließung erheblich.
Zielgruppe sind Bewohner/innen der Hansestadt Demmin, insbesondere Kindergarten- und Schulkinder und Senioren, aber auch Besucher und Touristen.
Die Maßnahme ist gleichstellungspositiv und ist für die weitere Entwicklung der Hansestadt Demmin von oberster Priorität.
d) Umsetzung des Vorhabens:
Zur Umsetzung der Planung bedarf es weiterer Gutachten und Planungen. Um die Genehmigungsfähigkeit des Projektes zu evaluieren, wurden bereits Abstimmungen mit den Trägern öffentlicher Belange, hier insbesondere dem Naturschutz und der Denkmalpflege geführt.
Zur Umsetzung der Planung bedarf es weiterer Gutachten und Planungen. Um die Genehmigungsfähigkeit des Projektes zu evaluieren, wurden bereits Abstimmungen mit den Trägern öffentlicher Belange, hier insbesondere dem Naturschutz und der Denkmalpflege geführt.
Diese Vorgaben sind bei der Planung zwingend zu beachten.
Es ist vorgesehen, mit Fördermitteln zu bauen. Durch die Hansestadt Demmin wird angestrebt, mit den tatsächlichen Bauarbeiten im 4. Quartal 2020 zu beginnen und diese bis Mitte des Jahres 2021 abzuschließen.
Die Genehmigungsplanung hat daher spätestens bis zum 31.8.2020 dem Auftraggeber vorzuliegen (Vertragsfrist).
e) Leistungsbestandteile/Auftragsumfang:
Ausgeschrieben werden Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2013 für die Lph. 3 bis 9. Die Ausschreibung erstreckt sich ebenfalls auf die Besondere Leistung „Beurteilen und Bewerten von vorhandener Bausubstanz, Bauteilen, Materialien, Einbauten (historisches Mauerwerk) gemäß Anlage 11 zu § 39 Abs. 4 HOAI“ sowie die Besondere Leistung „Denkmalpflegerische Zielstellung“.
Ausgeschrieben werden Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2013 für die Lph. 3 bis 9. Die Ausschreibung erstreckt sich ebenfalls auf die Besondere Leistung „Beurteilen und Bewerten von vorhandener Bausubstanz, Bauteilen, Materialien, Einbauten (historisches Mauerwerk) gemäß Anlage 11 zu § 39 Abs. 4 HOAI“ sowie die Besondere Leistung „Denkmalpflegerische Zielstellung“.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung weiterer Besonderer Leistungen bleibt, soweit erforderlich, vorbehalten.
Sollten darüber hinaus besondere Leistungen für erforderlich gehalten werden, sind diese gesondert zu benennen und das dafür beanspruchte Honorar in der Angebotsabgabe (2. Stufe) zu benennen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Efre
Zusätzliche Informationen:
Es wird darauf hingewiesen, dass Teilnehmer Bieterinformationen bzgl. Anfragen, Änderungen und Hinweise nur erhalten, wenn sie sich auf der Internetplattform DTVP registrieren. Die Registrierung ist freiwillig (§ 9 Abs. 3 VgV).
Die Kosten in der Kostengruppe 500 nach DIN 276 betragen gemäß Kostenschätzung 1 350 959,98 EUR netto.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 17109 Hansestadt Demmin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Nachweis der beruflichen Qualifikation (§ 75 VgV);
— Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/Landschaftsarchitektin nach§ 2 ArchIng M-V;
— Auszug aus dem Berufsregister (oder jeweils gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts-oder Verwaltungsbehörde des Heimatlandes).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre,
2. Umsatz der letzten 3 Jahre für vergleichbare Planungsleistungen,
3. Höhe der Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung.
Wegen der weiteren Einzelheiten, insbesondere der Wertung der genannten Kriterien, wird auf Ziffer 4.1.1 der Ausschreibungsunterlagen Bezug genommen.
2. Es ist ein Gesamtumsatz von mindestens 300 000,00 EUR der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen,
3. Es ist der Nachweis zur Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“ zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Berufserfahrung des Projektleiters in Jahren,
2. Jährliches Mittel der Zahl der beschäftigten Landschaftsarchitekten ohne den/die Büroinhaber in den letzten 3 Jahren (2017-2019),
3. Jährliches Mittel der Beschäftigten insgesamt unter Einschluss d. Inhaber in den letzten 3 Jahren (2017-2019).
Wegen der weiteren Einzelheiten, insbesondere der Wertung der genannten Kriterien, wird auf Ziffer 4.1.1 der Ausschreibungsunterlagen Bezug genommen.
Mindeststandards:
Mindestanforderungen an die Referenzen:
1. Die Referenzen müssen sich mindestens auf die Leistungsphasen 3 und 5-8 des § 39 HOAI 2013 beziehen, wobei 2 Referenzen realisiert sein müssen. Eine Referenz muss sich auch auf die Lph. 4 gemäß § 39 HOAI beziehen.
2. 1 Referenz muss sich auf ein Bauvorhaben ab 1,5 Mio. EUR Gesamtbruttobaukosten beziehen.
3. 1 Referenz muss die Sanierung und/oder Erweiterung denkmalgeschützter Mauern, insbesondere historischer Mauerwerke, beinhalten, wobei der Referenzzeitraum hierfür statt 6 Jahren 10 Jahre einschließlich des laufenden Jahres beträgt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 2 Abs. 1 ArchIngG M-V
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt gemäß ArchIngG M-V,
2. Bewerbergemeinschaften, die ausschließlich aus Mitgliedern bestehen, die diese Voraussetzung erfüllen,
3. auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum, wenn ihre Berechtigung zur Führung der vorgenannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von
3. auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum, wenn ihre Berechtigung zur Führung der vorgenannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von
Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber wird wie folgt durchgeführt:
Es erfolgt zunächst eine Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Sodann erfolgt die Prüfung auf Vorliegen zwingender Ausschlussgründe. Anschließend erfolgt die Prüfung der fachlichen Eignung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es erfolgt zunächst eine Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Sodann erfolgt die Prüfung auf Vorliegen zwingender Ausschlussgründe. Anschließend erfolgt die Prüfung der fachlichen Eignung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.
Es können nur Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften am Wettbewerb teilnehmen, die alle ausgeschriebenen Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen gem. § 39 HOAI erbringen können. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es können nur Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften am Wettbewerb teilnehmen, die alle ausgeschriebenen Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen gem. § 39 HOAI erbringen können. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
Die Eignungskriterien sind projektbezogen und auf die zu vergebenden Leistungen abgestimmt:
— Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (allgemeine und spezielle fachliche Eignung);
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit;
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit.
Zur Bewältigung der Aufgaben werden Erfahrungen mit Maßnahmen vorausgesetzt, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Diese sind anhand von Referenzen nachzuweisen. Nähere Informationen zu den Anforderungen an die Referenzen befinden sich im Bewerbungsbogen. Die Bewertung der Referenzen erfolgt durch ein mit Vertretern des Auftraggebers besetztes Gremium. Dieses überprüft, inwieweit die Referenzleistungen vergleichbar sind in Bezug auf die hier zu vergebende Planungsleistung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zur Bewältigung der Aufgaben werden Erfahrungen mit Maßnahmen vorausgesetzt, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Diese sind anhand von Referenzen nachzuweisen. Nähere Informationen zu den Anforderungen an die Referenzen befinden sich im Bewerbungsbogen. Die Bewertung der Referenzen erfolgt durch ein mit Vertretern des Auftraggebers besetztes Gremium. Dieses überprüft, inwieweit die Referenzleistungen vergleichbar sind in Bezug auf die hier zu vergebende Planungsleistung.
Zur Ermittlung dieser Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften wird der Auftraggeber die aus der Bewertungsmatrix ersichtlichen Bewertungskriterien anwenden. Die jeweiligen Punktzahlen sind Maximalpunkte. Es können auch Punkte innerhalb der jeweiligen Wertungsspanne vergeben werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zur Ermittlung dieser Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften wird der Auftraggeber die aus der Bewertungsmatrix ersichtlichen Bewertungskriterien anwenden. Die jeweiligen Punktzahlen sind Maximalpunkte. Es können auch Punkte innerhalb der jeweiligen Wertungsspanne vergeben werden.
Hinsichtlich der Ziffern 3.1 bis 3.3 der Matrix findet der Bewertungsmaßstab der Ziffer 4.2.2 dieser Ausschreibungsunterlage entsprechende Anwendung mit der Maßgabe, dass die Wertungsstufen bis 10, 30, 50, 75 und 100 betragen.
Es werden die 5 bestbewerteten Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Verhandlungsverfahren eingeladen, wobei diese hinsichtlich der Wertung der Eignungskriterien auf Basis der nachfolgenden Matrix mindestens mit einer Gesamtpunktzahl von 400 und deren Referenzen jeweils mindestens mit „Vergleichbarkeit/50 Punkte“ bewertet worden sein müssen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es werden die 5 bestbewerteten Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Verhandlungsverfahren eingeladen, wobei diese hinsichtlich der Wertung der Eignungskriterien auf Basis der nachfolgenden Matrix mindestens mit einer Gesamtpunktzahl von 400 und deren Referenzen jeweils mindestens mit „Vergleichbarkeit/50 Punkte“ bewertet worden sein müssen.
Sofern auf Grund gleicher Eignung mehr als 5 Bewerber die ersten 5 Plätze beanspruchen, kommt – bis zur vollständigen Belegung der Platzzahlen 1-5 – bei den Bewerbern mit gleicher Punktzahl hinsichtlich der noch zu belegenden Plätze das Losverfahren zur Anwendung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sofern auf Grund gleicher Eignung mehr als 5 Bewerber die ersten 5 Plätze beanspruchen, kommt – bis zur vollständigen Belegung der Platzzahlen 1-5 – bei den Bewerbern mit gleicher Punktzahl hinsichtlich der noch zu belegenden Plätze das Losverfahren zur Anwendung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-04-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.a. Herangehensweise an die Planungsaufgabe (Methodik)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 1x 0-50 P.
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.b. Prinzipielle Planungsansätze
2.a. Organisations- und Ablaufmanagement, insbesondere: Kosten- und Terminmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 1,5x 0-50 P.
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.b. Absicherung der Präsenz vor Ort
2.c. Methoden der Organisation des Bauablaufs, insbesondere bzgl. Schnittstellenkoordinierung mit anderen Beteiligten
3.a. Umsetzung der Erfahrungen des Büros auf die hiesige Planungsaufgabe – insbesondere: Denkmalschutz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 2x 0-50 P.
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.b. Umgang mit besonderen Anforderungen – Erläuterungen zu den auftragsspezifischen Schwierigkeiten und Lösungsansätzen
3.c. Erläuterung von Maßnahmen, die einen langfristig wirtschaftlichen Betrieb der Freianlage gewährleisten sollen
5. Qualitativer Gesamteindruck der Präsentation – Inhalt, Struktur, Herangehensweise
Kostenkriterium (Name): 4.a. Honorarsatz
Kostenkriterium (Gewichtung): 1x 0-50 P.
Kostenkriterium (Name): 4.b. Abschlag auf Honorar gemäß a) in %
4.c. Aufschlag auf Honorar gemäß a) in %
Kostenkriterium (Gewichtung): 1x -50-0 P.
Kostenkriterium (Name): 4.d. Nebenkostenpauschale (im Sinne von § 14 HOAI)
4.e. Umbauzuschlag (§ 40 Abs. 6 HOAI)
Kostenkriterium (Gewichtung): 1,5x 0-50 P.
Kostenkriterium (Name): 4.f. Stundensätze für Landschaftsarchitekten
Kostenkriterium (Gewichtung): 0,5x 0-50 P.
Kostenkriterium (Name): 4.g. Stundensätze für technische Mitarbeiter
4.h. Stundensätze für sonstige Mitarbeiter
Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung der Teilnahmeunterlagen zulässig, die unter der bei Punkt I.3. genannten Internetadresse abgerufen werden können.
— der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB,
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB,
— der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB,
— nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Quelle: OJS 2020/S 054-128879 (2020-03-13)
Ergänzende Angaben (2020-03-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 160431.78 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Mit der Sanierung des Mühlengrabens wird ein Ort für Erholung, Freizeit und Bildung für aller Generationen, insbesondere für Kleinkinder, Schulkinder und Senioren geschaffen. Gleichzeitig ist die Maßnahme ein Beitrag zur Tourismusentwicklung. Das Vorhaben begleitet die Maßnahme „Errichtung einer 24-h-KITA“ am Standort des ehemaligen Obdachlosenheimes im Schwedenwallweg und verbessert die Erschließungssituation gerade im Hinblick auf die fußläufige Erschließung erheblich.
Mit der Sanierung des Mühlengrabens wird ein Ort für Erholung, Freizeit und Bildung für aller Generationen, insbesondere für Kleinkinder, Schulkinder und Senioren geschaffen. Gleichzeitig ist die Maßnahme ein Beitrag zur Tourismusentwicklung. Das Vorhaben begleitet die Maßnahme „Errichtung einer 24-h-KITA“ am Standort des ehemaligen Obdachlosenheimes im Schwedenwallweg und verbessert die Erschließungssituation gerade im Hinblick auf die fußläufige Erschließung erheblich.
d) Umsetzung des Vorhabens
e) Leistungsbestandteile/Auftragsumfang
Ausgeschrieben werden Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2013 für die Lph. 3 bis 9. Die Ausschreibung erstreckt sich ebenfalls auf die Besondere Leistung „Beurteilen und Bewerten von vorhandener Bausubstanz, Bauteilen, Materialien, Einbauten (historisches Mauerwerk) gemäß Anlage 11 zu § 39 Abs. 4 HOAIô sowie die Besondere Leistung „Denkmalpflegerische Zielstellung“.
Ausgeschrieben werden Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2013 für die Lph. 3 bis 9. Die Ausschreibung erstreckt sich ebenfalls auf die Besondere Leistung „Beurteilen und Bewerten von vorhandener Bausubstanz, Bauteilen, Materialien, Einbauten (historisches Mauerwerk) gemäß Anlage 11 zu § 39 Abs. 4 HOAIô sowie die Besondere Leistung „Denkmalpflegerische Zielstellung“.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.a) Herangehensweise an die Planungsaufgabe (Methodik)
1.b) Prinzipielle Planungsansätze
2.a) Organisations- und Ablaufmanagement, insbesondere: Kosten- und Terminmanagement
2.b) Absicherung der Präsenz vor Ort
2.c) Methoden der Organisation des Bauablaufs, insbesondere bzgl. Schnittstellenkoordinierung mit anderen Beteiligten
3.a) Umsetzung der Erfahrungen des Büros auf die hiesige Planungsaufgabe – insbesondere: Denkmalschutz
3.b) Umgang mit besonderen Anforderungen – Erläuterungen zu den auftragsspezifischen Schwierigkeiten und Lösungsansätzen
3.c) Erläuterung von Maßnahmen, die einen langfristig wirtschaftlichen Betrieb der Freianlage gewährleisten sollen
Kostenkriterium (Name): 4.a) Honorarsatz
4.b) Abschlag auf Honorar gemäß a) in %
4.c) Aufschlag auf Honorar gemäß a) in %
4.d) Nebenkostenpauschale (im Sinne von § 14 HOAI)
4.e) Umbauzuschlag (§ 40 Abs. 6 HOAI)
4.f) Stundensätze für Landschaftsarchitekten
4.g) Stundensätze für technische Mitarbeiter
4.h) Stundensätze für sonstige Mitarbeiter
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-11 📅
Name: Neumann Gusenburger
Postanschrift: Heerstraße 90
Postort: Berlin
Postleitzahl: 14055
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 308594-255📞
E-Mail: mail@ng-landschaftsarchitekten.com📧
Land: Berlin
🏙️
Internetadresse: https://ng-landschaftsarchitekten.de/🌏
Gesamtwert des Auftrags: 160431.78 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Referenz Zusätzliche Informationen
Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung der Teilnahmeunterlagen zulässig, die unter der bei Punkt I.3) genannten Internetadresse abgerufen werden können.