69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 420, HD, Klinikum, Neubau 2. BA Chirurgie als Verfügungsgebäude Auslagerung bettenführender Kliniken, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI Für die Sanierung der Kopfklinik am Universitätsklinikum Heidelberg werden Verfügungsflächen benötigt. Hierzu soll am Standort 2. BA Neubau Chirurgie die Errichtung eines Verfügungsgebäudes geprüft werden. Folgende Planungsvarianten sollen zunächst in Leistungsphase 2 untersucht werden: 1. große Variante: Auslagerung bettenführender Kliniken Augen, HNO und MKG (NUF ca. 10 600 m); 2. Kleine Variante: Auslagerung bettenführender Kliniken HNO und MKG (NUF ca. 7 400 m). Um eine hohe Flexibilität für die Nachnutzung zu gewährleisten, soll zur Optimierung des Konzeptes auch die Ausführung als Modulbau vergleichend zu einem konventionellen Massivbau untersucht werden. Im Rahmen der Vorplanung ist daher die Ausführung als Hybridkonstruktion (beide UG massiv, ab EG Modulbau) als alternatives Ausführungssystem für beide Planungsvarianten zu untersuchen. Statisch gewährleistet sein muss ein späterer Rückbau der Module und Neuaufbauten in konventioneller Bauweise. Bei der großen Variante ist zusätzlich eine Anbindung zum Park mit einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer vorgesehen. Planungsleistungen für diese Brücke sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens. Nach Abschluss der Leistungsphase 2 wird ein Konzept zur Umsetzung ausgewählt und in den folgenden Leistungsphasen weiterbearbeitet. Von allen Projektbeteiligten ist die Planungsmethode BIM anzuwenden. Die geschätzten Gesamtbaukosten in Massivbauweise belaufen sich für die Große Variante auf ca. 100 Mio. EUR: für die Kleine Variante auf ca. 75 Mio. EUR brutto. Der geplante Baubeginn (vorbereitende Maßnahmen) ist Mitte 2024. Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-25.
Auftragsbekanntmachung (2020-09-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 20-25492
Kurze Beschreibung:
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 420, HD, Klinikum, Neubau 2. BA Chirurgie als Verfügungsgebäude Auslagerung bettenführender Kliniken, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI
Für die Sanierung der Kopfklinik am Universitätsklinikum Heidelberg werden Verfügungsflächen benötigt. Hierzu soll am Standort 2. BA Neubau Chirurgie die Errichtung eines Verfügungsgebäudes geprüft werden.
Folgende Planungsvarianten sollen zunächst in Leistungsphase 2 untersucht werden:
1. große Variante: Auslagerung bettenführender Kliniken Augen, HNO und MKG (NUF ca. 10 600 m
2. Kleine Variante: Auslagerung bettenführender Kliniken HNO und MKG (NUF ca. 7 400 m
Um eine hohe Flexibilität für die Nachnutzung zu gewährleisten, soll zur Optimierung des Konzeptes auch die Ausführung als Modulbau vergleichend zu einem konventionellen Massivbau untersucht werden. Im Rahmen der Vorplanung ist daher die Ausführung als Hybridkonstruktion (beide UG massiv, ab EG Modulbau) als alternatives Ausführungssystem für beide Planungsvarianten zu untersuchen.
Statisch gewährleistet sein muss ein späterer Rückbau der Module und Neuaufbauten in konventioneller Bauweise. Bei der großen Variante ist zusätzlich eine Anbindung zum Park mit einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer vorgesehen. Planungsleistungen für diese Brücke sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens.
Nach Abschluss der Leistungsphase 2 wird ein Konzept zur Umsetzung ausgewählt und in den folgenden Leistungsphasen weiterbearbeitet.
Von allen Projektbeteiligten ist die Planungsmethode BIM anzuwenden.
Die geschätzten Gesamtbaukosten in Massivbauweise belaufen sich für die Große Variante auf ca. 100 Mio. EUR: für die Kleine Variante auf ca. 75 Mio. EUR brutto.
Der geplante Baubeginn (vorbereitende Maßnahmen) ist Mitte 2024.
Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien.
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 420, HD, Klinikum, Neubau 2. BA Chirurgie als Verfügungsgebäude Auslagerung bettenführender Kliniken, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI
Für die Sanierung der Kopfklinik am Universitätsklinikum Heidelberg werden Verfügungsflächen benötigt. Hierzu soll am Standort 2. BA Neubau Chirurgie die Errichtung eines Verfügungsgebäudes geprüft werden.
Folgende Planungsvarianten sollen zunächst in Leistungsphase 2 untersucht werden:
1. große Variante: Auslagerung bettenführender Kliniken Augen, HNO und MKG (NUF ca. 10 600 m
2. Kleine Variante: Auslagerung bettenführender Kliniken HNO und MKG (NUF ca. 7 400 m
Um eine hohe Flexibilität für die Nachnutzung zu gewährleisten, soll zur Optimierung des Konzeptes auch die Ausführung als Modulbau vergleichend zu einem konventionellen Massivbau untersucht werden. Im Rahmen der Vorplanung ist daher die Ausführung als Hybridkonstruktion (beide UG massiv, ab EG Modulbau) als alternatives Ausführungssystem für beide Planungsvarianten zu untersuchen.
Statisch gewährleistet sein muss ein späterer Rückbau der Module und Neuaufbauten in konventioneller Bauweise. Bei der großen Variante ist zusätzlich eine Anbindung zum Park mit einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer vorgesehen. Planungsleistungen für diese Brücke sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens.
Nach Abschluss der Leistungsphase 2 wird ein Konzept zur Umsetzung ausgewählt und in den folgenden Leistungsphasen weiterbearbeitet.
Von allen Projektbeteiligten ist die Planungsmethode BIM anzuwenden.
Die geschätzten Gesamtbaukosten in Massivbauweise belaufen sich für die Große Variante auf ca. 100 Mio. EUR: für die Kleine Variante auf ca. 75 Mio. EUR brutto.
Der geplante Baubeginn (vorbereitende Maßnahmen) ist Mitte 2024.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Heidelberg, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-09-25 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-30 📅
Datum des Beginns: 2020-12-18 📅
Datum des Endes: 2028-02-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 190-458855
ABl. S-Ausgabe: 190
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Hinweis: Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformblatt ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizufügen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Hinweis: Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformblatt ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizufügen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 420, HD, Klinikum, Neubau 2. BA Chirurgie als Verfügungsgebäude Auslagerung bettenführender Kliniken, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI
Für die Sanierung der Kopfklinik am Universitätsklinikum Heidelberg werden Verfügungsflächen benötigt. Hierzu soll am Standort 2. BA Neubau Chirurgie die Errichtung eines Verfügungsgebäudes geprüft werden.
Folgende Planungsvarianten sollen zunächst in Leistungsphase 2 untersucht werden:
1. große Variante: Auslagerung bettenführender Kliniken Augen, HNO und MKG (NUF ca. 10 600 m
2. Kleine Variante: Auslagerung bettenführender Kliniken HNO und MKG (NUF ca. 7 400 m
Um eine hohe Flexibilität für die Nachnutzung zu gewährleisten, soll zur Optimierung des Konzeptes auch die Ausführung als Modulbau vergleichend zu einem konventionellen Massivbau untersucht werden. Im Rahmen der Vorplanung ist daher die Ausführung als Hybridkonstruktion (beide UG massiv, ab EG Modulbau) als alternatives Ausführungssystem für beide Planungsvarianten zu untersuchen.
Um eine hohe Flexibilität für die Nachnutzung zu gewährleisten, soll zur Optimierung des Konzeptes auch die Ausführung als Modulbau vergleichend zu einem konventionellen Massivbau untersucht werden. Im Rahmen der Vorplanung ist daher die Ausführung als Hybridkonstruktion (beide UG massiv, ab EG Modulbau) als alternatives Ausführungssystem für beide Planungsvarianten zu untersuchen.
Statisch gewährleistet sein muss ein späterer Rückbau der Module und Neuaufbauten in konventioneller Bauweise. Bei der großen Variante ist zusätzlich eine Anbindung zum Park mit einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer vorgesehen. Planungsleistungen für diese Brücke sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens.
Statisch gewährleistet sein muss ein späterer Rückbau der Module und Neuaufbauten in konventioneller Bauweise. Bei der großen Variante ist zusätzlich eine Anbindung zum Park mit einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer vorgesehen. Planungsleistungen für diese Brücke sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens.
Nach Abschluss der Leistungsphase 2 wird ein Konzept zur Umsetzung ausgewählt und in den folgenden Leistungsphasen weiterbearbeitet.
Von allen Projektbeteiligten ist die Planungsmethode BIM anzuwenden.
Die geschätzten Gesamtbaukosten in Massivbauweise belaufen sich für die Große Variante auf ca. 100 Mio. EUR: für die Kleine Variante auf ca. 75 Mio. EUR brutto.
Der geplante Baubeginn (vorbereitende Maßnahmen) ist Mitte 2024.
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 6 nach § 51 HOAI sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 9.
Im Rahmen der Vorplanung sind zwei Planungsvarianten zu erarbeiten („Große Variante“; „Kleine Variante“). Beide Planungsvarianten sind sowohl als konventioneller Massivbau als auch als Hybridkonstruktion zu erarbeiten und vergleichend gegenüberzustellen. Für beide Planungs- und Systemvarianten wurde auf Grundlage eines vorläufigen Soll-Raumprogramms eine Machbarkeitsstudie erstellt, die als Planungsgrundlage zu beachten ist.
Im Rahmen der Vorplanung sind zwei Planungsvarianten zu erarbeiten („Große Variante“; „Kleine Variante“). Beide Planungsvarianten sind sowohl als konventioneller Massivbau als auch als Hybridkonstruktion zu erarbeiten und vergleichend gegenüberzustellen. Für beide Planungs- und Systemvarianten wurde auf Grundlage eines vorläufigen Soll-Raumprogramms eine Machbarkeitsstudie erstellt, die als Planungsgrundlage zu beachten ist.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 20-25492 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 300 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
HD, Klinikum, Neubau 2. BA Chirurgie als Verfügungsgebäude Auslagerung bettenführender Kliniken
Im Neuenheimer Feld 420
69120 Heidelberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
— Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren;
— Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden;
— Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen;
— Nachweis der Erfahrung in der Anwendung der BIM-Methode anhand einer listenartigen Darstellung und Beschreibung von abgeschlossenen oder laufenden Baumaßnahmen, bei denen Building Information Modeling zum Einsatz kommt. Die Zusammenstellung soll Angaben zum Leistungszeitraum, zu den Baukosten und zum Auftraggeber enthalten, darüber hinaus BIM-spezifische Informationen: Die Leistungsphasen mit BIM, die beteiligten Fachplaner (Little BIM, Big BIM), den BIM-Detaillierungsgrad (LOD) sowie den Datenaustausch (Closed BIM, Open BIM);
— Nachweis der Erfahrung in der Anwendung der BIM-Methode anhand einer listenartigen Darstellung und Beschreibung von abgeschlossenen oder laufenden Baumaßnahmen, bei denen Building Information Modeling zum Einsatz kommt. Die Zusammenstellung soll Angaben zum Leistungszeitraum, zu den Baukosten und zum Auftraggeber enthalten, darüber hinaus BIM-spezifische Informationen: Die Leistungsphasen mit BIM, die beteiligten Fachplaner (Little BIM, Big BIM), den BIM-Detaillierungsgrad (LOD) sowie den Datenaustausch (Closed BIM, Open BIM);
— Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt;
— Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf jeweils max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf jeweils max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Hinweis: Erfüllen mehrere Bewerberinnen oder Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber gemäß § 75 Abs. 6 VgV vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerberinnen und Bewerbern durch Los zu treffen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Hinweis: Erfüllen mehrere Bewerberinnen oder Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber gemäß § 75 Abs. 6 VgV vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerberinnen und Bewerbern durch Los zu treffen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-11-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Hinweis: Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformblatt ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizufügen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 100
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69120
Telefon: +49 6221-54-6945📞
E-Mail: poststelle.amtmahd@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 6221-544399 📠
Internetadresse: www.vba-mannheim-und-heidelberg.de🌏
Quelle: OJS 2020/S 190-458855 (2020-09-25)