Heidelberg, Studierendenwerk, Geb. 2010/2020/2030: Brandschutzsan., Erneuerg. haustechn. Anlagen, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI

Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg – Dien

69117 Heidelberg, Marstallhof 1, 3 + 5, Heidelberg, Studierendenwerk, Geb. 2010/2020/2030: Brandschutzsan., Erneuerg. haustechn. Anlagen, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Das Sanierungsvorhaben liegt mitten in der Altstadt Heidelbergs in der Nähe des Universitätsplatzes. Der Gebäudekomplex Marstallhof, bestehend aus 3 Gebäudeteilen (Geb. 2010, 2020 und 2030) wird seit dem 20. Jahrhundert als Mensa und Verwaltung genutzt. Der gesamte Komplex steht unter Denkmalschutz nach § 2 (Ensemble) und § 12 LDSG (Außenschutz, Innenschutz, Einbauteileschutz, wie z. B. Möbel, Decken, Türen) und ist eingebettet in das Gebiet der Anlagenschutzsatzung der Heidelberger Altstadt. Alle 3 Gebäudeteile werden durch das Studierendenwerk Heidelberg genutzt.
Im laufenden Betrieb müssen in allen 3 Gebäudeteilen der Brandschutz ertüchtigt sowie Gebäudeteile umstrukturiert oder mit Bauteilen ergänzt werden. Auch die haustechnischen Anlagen werden in diesem Zuge mit erneuert. Im Zuge der Sanierungsplanung muss außerdem eine temporäre Küche der Mensa (Containerküche) mit geplant werden.
Zur Sicherung des Brandschutzes wurden in der Vergangenheit bereits einzelne Sofortmaßnahmen umgesetzt. Daneben wurden in allen 3 Gebäudeteilen bereits umfassende Bestandsuntersuchungen durchgeführt, welche mit ins Brandschutzgutachten eingeflossen sind. Ebenso wurden etliche Deckenunterseiten statisch bemessen. Alle Bewertungen fließen in die Gesamtsanierung mit ein. Eine Bestandsuntersuchung der technischen Bereiche wird im ersten Halbjahr 2020 durchgeführt und dokumentiert.
Die geschätzten Gesamtbaukosten liegen bei 15,0 Mio. EUR brutto. Der geplante Baubeginn ist Anfang 2022.
Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung:
http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-01-21.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-01-21 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2020-01-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 20-97075
Kurze Beschreibung:
69117 Heidelberg, Marstallhof 1, 3 + 5, Heidelberg, Studierendenwerk, Geb. 2010/2020/2030: Brandschutzsan., Erneuerg. haustechn. Anlagen, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI Das Sanierungsvorhaben liegt mitten in der Altstadt Heidelbergs in der Nähe des Universitätsplatzes. Der Gebäudekomplex Marstallhof, bestehend aus 3 Gebäudeteilen (Geb. 2010, 2020 und 2030) wird seit dem 20. Jahrhundert als Mensa und Verwaltung genutzt. Der gesamte Komplex steht unter Denkmalschutz nach § 2 (Ensemble) und § 12 LDSG (Außenschutz, Innenschutz, Einbauteileschutz, wie z. B. Möbel, Decken, Türen) und ist eingebettet in das Gebiet der Anlagenschutzsatzung der Heidelberger Altstadt. Alle 3 Gebäudeteile werden durch das Studierendenwerk Heidelberg genutzt. Im laufenden Betrieb müssen in allen 3 Gebäudeteilen der Brandschutz ertüchtigt sowie Gebäudeteile umstrukturiert oder mit Bauteilen ergänzt werden. Auch die haustechnischen Anlagen werden in diesem Zuge mit erneuert. Im Zuge der Sanierungsplanung muss außerdem eine temporäre Küche der Mensa (Containerküche) mit geplant werden. Zur Sicherung des Brandschutzes wurden in der Vergangenheit bereits einzelne Sofortmaßnahmen umgesetzt. Daneben wurden in allen 3 Gebäudeteilen bereits umfassende Bestandsuntersuchungen durchgeführt, welche mit ins Brandschutzgutachten eingeflossen sind. Ebenso wurden etliche Deckenunterseiten statisch bemessen. Alle Bewertungen fließen in die Gesamtsanierung mit ein. Eine Bestandsuntersuchung der technischen Bereiche wird im ersten Halbjahr 2020 durchgeführt und dokumentiert. Die geschätzten Gesamtbaukosten liegen bei 15,0 Mio. EUR brutto. Der geplante Baubeginn ist Anfang 2022. Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Heidelberg, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg – Dienstsitz Heidelberg
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 100
Postleitzahl: 69120
Postort: Heidelberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.vba-mannheim-und-heidelberg.de 🌏
E-Mail: poststelle.amtmahd@vbv.bwl.de 📧
Telefon: +49 6221-54-6945 📞
Fax: +49 6221-54-4399 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-16f8f843173-76d457c65a5b9652 🌏
URL der Teilnahme: https://bestellungen.vergabe24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-21 📅
Einreichungsfrist: 2020-02-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-24 📅
Datum des Beginns: 2020-05-11 📅
Datum des Endes: 2026-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 017-036675
ABl. S-Ausgabe: 17
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen. Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen. Hinweis: Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformblatt ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizufügen. Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
69117 Heidelberg, Marstallhof 1, 3 + 5, Heidelberg, Studierendenwerk, Geb. 2010/2020/2030: Brandschutzsan., Erneuerg. haustechn. Anlagen, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Das Sanierungsvorhaben liegt mitten in der Altstadt Heidelbergs in der Nähe des Universitätsplatzes. Der Gebäudekomplex Marstallhof, bestehend aus 3 Gebäudeteilen (Geb. 2010, 2020 und 2030) wird seit dem 20. Jahrhundert als Mensa und Verwaltung genutzt. Der gesamte Komplex steht unter Denkmalschutz nach § 2 (Ensemble) und § 12 LDSG (Außenschutz, Innenschutz, Einbauteileschutz, wie z. B. Möbel, Decken, Türen) und ist eingebettet in das Gebiet der Anlagenschutzsatzung der Heidelberger Altstadt. Alle 3 Gebäudeteile werden durch das Studierendenwerk Heidelberg genutzt.
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Im laufenden Betrieb müssen in allen 3 Gebäudeteilen der Brandschutz ertüchtigt sowie Gebäudeteile umstrukturiert oder mit Bauteilen ergänzt werden. Auch die haustechnischen Anlagen werden in diesem Zuge mit erneuert. Im Zuge der Sanierungsplanung muss außerdem eine temporäre Küche der Mensa (Containerküche) mit geplant werden.
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Zur Sicherung des Brandschutzes wurden in der Vergangenheit bereits einzelne Sofortmaßnahmen umgesetzt. Daneben wurden in allen 3 Gebäudeteilen bereits umfassende Bestandsuntersuchungen durchgeführt, welche mit ins Brandschutzgutachten eingeflossen sind. Ebenso wurden etliche Deckenunterseiten statisch bemessen. Alle Bewertungen fließen in die Gesamtsanierung mit ein. Eine Bestandsuntersuchung der technischen Bereiche wird im ersten Halbjahr 2020 durchgeführt und dokumentiert.
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Die geschätzten Gesamtbaukosten liegen bei 15,0 Mio. EUR brutto. Der geplante Baubeginn ist Anfang 2022.
Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung:
Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 9 nach § 34 HOAI sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 4, 5, 8 und 9.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
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Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 20-97075 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 000 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
69117 Heidelberg
Marstallhof 1, 3 + 5
Heidelberg, Studierendenwerk
Geb. 2010/2020/2030: Brandschutzsan., Erneuerg. haustechn. Anlagen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 6 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
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Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
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Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
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Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Landesbauordnung Baden-Württemberg

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-03-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Maike Höfer
Internetadresse: www.vba-mannheim-und-heidelberg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-16f8f843173-76d457c65a5b9652 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
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Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Hinweis: Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformblatt ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizufügen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721 / 926-4049 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721 / 926-3985 📠
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 100
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69120
Telefon: +49 6221-54-6945 📞
E-Mail: poststelle.amtmahd@vbv.bwl.de 📧
Fax: +49 6221-544399 📠
Internetadresse: www.vba-mannheim-und-heidelberg.de 🌏
Quelle: OJS 2020/S 017-036675 (2020-01-21)