69117 Heidelberg, Marstallhof 1, 3 + 5, Heidelberg, Studierendenwerk, Geb. 2010/2020/2030: Brandschutzsan., Erneuerg. haustechn. Anlagen, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Das Sanierungsvorhaben liegt in der Altstadt Heidelbergs. Der Gebäudekomplex Marstallhof, bestehend aus 3 Gebäudeteilen, wird seit dem 20. Jahrhundert als Mensa und Verwaltung durch das Studierendenwerk genutzt. Der gesamte Komplex steht unter Denkmalschutz nach §§ 2 und 12 LDSchG und ist eingebettet in das Gebiet der Anlagenschutzsatzung der Heidelberg Altstadt. Folgende Maßnahmen sind vorgesehen: Sanierung und Ertüchtigung des Brandschutzes im gesamten Marstallhof im laufenden Betrieb. Erneuerung der Trinkwasseranlagen sowie Teilsanierung der Grundleitungen. Neuaufbau der Fernwärmeübergabe sowie Sanierung der sich im Innenhof befindenden Wärmeversorgungsleitungen als vorgezogene Maßnahme. Erneuerung von 3 lüftungstechnischen Anlagen mit einem Gesamtvolumen von 25 600 m/h. Die vorhandene Trafostation ist in weiten Teilen abgängig und zu ertüchtigen, ebenso die Mittelspannungs- und die Niederspannungsschaltanlagen. Die Sicherheits-Beleuchtungszentrale muss um weitere Linien erweitert werden. Die Brandmeldeanlage muss flächendeckend ausgeführt und somit entsprechend erweitert werden. Durch die Bauausführung im laufenden Betrieb der Mensa muss die Auslagerung der weiter in Betrieb bleibenden Küche als Containerküche (auf der Grünfläche im Innenhof der Mensa) als Interimslösung geplant werden. Voraussichtlicher Baubeginn-/Ende: 01/2022 bis 12/2025 Die anteiligen Gesamtbaukosten (brutto) belaufen sich für das Los 1 (KG 410-430) auf 3,3 Mio. EUR, für Los 2 (KG 440-460) auf 3,0 Mio. EUR, für Los 3 (KG 480) auf 0,2 Mio. EUR und für Los 4 (KG 471) auf 1,4 Mio. EUR. Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-04-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 20-98364
Kurze Beschreibung:
69117 Heidelberg, Marstallhof 1, 3 + 5, Heidelberg, Studierendenwerk, Geb. 2010/2020/2030: Brandschutzsan., Erneuerg. haustechn. Anlagen, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Das Sanierungsvorhaben liegt in der Altstadt Heidelbergs. Der Gebäudekomplex Marstallhof, bestehend aus 3 Gebäudeteilen, wird seit dem 20. Jahrhundert als Mensa und Verwaltung durch das Studierendenwerk genutzt. Der gesamte Komplex steht unter Denkmalschutz nach §§ 2 und 12 LDSchG und ist eingebettet in das Gebiet der Anlagenschutzsatzung der Heidelberg Altstadt.
Folgende Maßnahmen sind vorgesehen: Sanierung und Ertüchtigung des Brandschutzes im gesamten Marstallhof im laufenden Betrieb. Erneuerung der Trinkwasseranlagen sowie Teilsanierung der Grundleitungen. Neuaufbau der Fernwärmeübergabe sowie Sanierung der sich im Innenhof befindenden Wärmeversorgungsleitungen als vorgezogene Maßnahme. Erneuerung von 3 lüftungstechnischen Anlagen mit einem Gesamtvolumen von 25 600 m
Die vorhandene Trafostation ist in weiten Teilen abgängig und zu ertüchtigen, ebenso die Mittelspannungs- und die Niederspannungsschaltanlagen. Die Sicherheits-Beleuchtungszentrale muss um weitere Linien erweitert werden. Die Brandmeldeanlage muss flächendeckend ausgeführt und somit entsprechend erweitert werden.
Durch die Bauausführung im laufenden Betrieb der Mensa muss die Auslagerung der weiter in Betrieb bleibenden Küche als Containerküche (auf der Grünfläche im Innenhof der Mensa) als Interimslösung geplant werden.
Voraussichtlicher Baubeginn-/Ende: 01/2022 bis 12/2025
Die anteiligen Gesamtbaukosten (brutto) belaufen sich für das Los 1 (KG 410-430) auf 3,3 Mio. EUR, für Los 2 (KG 440-460) auf 3,0 Mio. EUR, für Los 3 (KG 480) auf 0,2 Mio. EUR und für Los 4 (KG 471) auf 1,4 Mio. EUR.
Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien.
Das Sanierungsvorhaben liegt in der Altstadt Heidelbergs. Der Gebäudekomplex Marstallhof, bestehend aus 3 Gebäudeteilen, wird seit dem 20. Jahrhundert als Mensa und Verwaltung durch das Studierendenwerk genutzt. Der gesamte Komplex steht unter Denkmalschutz nach §§ 2 und 12 LDSchG und ist eingebettet in das Gebiet der Anlagenschutzsatzung der Heidelberg Altstadt.
Folgende Maßnahmen sind vorgesehen: Sanierung und Ertüchtigung des Brandschutzes im gesamten Marstallhof im laufenden Betrieb. Erneuerung der Trinkwasseranlagen sowie Teilsanierung der Grundleitungen. Neuaufbau der Fernwärmeübergabe sowie Sanierung der sich im Innenhof befindenden Wärmeversorgungsleitungen als vorgezogene Maßnahme. Erneuerung von 3 lüftungstechnischen Anlagen mit einem Gesamtvolumen von 25 600 m
Die vorhandene Trafostation ist in weiten Teilen abgängig und zu ertüchtigen, ebenso die Mittelspannungs- und die Niederspannungsschaltanlagen. Die Sicherheits-Beleuchtungszentrale muss um weitere Linien erweitert werden. Die Brandmeldeanlage muss flächendeckend ausgeführt und somit entsprechend erweitert werden.
Durch die Bauausführung im laufenden Betrieb der Mensa muss die Auslagerung der weiter in Betrieb bleibenden Küche als Containerküche (auf der Grünfläche im Innenhof der Mensa) als Interimslösung geplant werden.
Voraussichtlicher Baubeginn-/Ende: 01/2022 bis 12/2025
Die anteiligen Gesamtbaukosten (brutto) belaufen sich für das Los 1 (KG 410-430) auf 3,3 Mio. EUR, für Los 2 (KG 440-460) auf 3,0 Mio. EUR, für Los 3 (KG 480) auf 0,2 Mio. EUR und für Los 4 (KG 471) auf 1,4 Mio. EUR.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Heidelberg, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-04-06 📅
Einreichungsfrist: 2020-05-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-07 📅
Datum des Beginns: 2020-07-20 📅
Datum des Endes: 2025-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 069-164544
ABl. S-Ausgabe: 69
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Das Sanierungsvorhaben liegt in der Altstadt Heidelbergs. Der Gebäudekomplex Marstallhof, bestehend aus 3 Gebäudeteilen, wird seit dem 20. Jahrhundert als Mensa und Verwaltung durch das Studierendenwerk genutzt. Der gesamte Komplex steht unter Denkmalschutz nach §§ 2 und 12 LDSchG und ist eingebettet in das Gebiet der Anlagenschutzsatzung der Heidelberg Altstadt.
Das Sanierungsvorhaben liegt in der Altstadt Heidelbergs. Der Gebäudekomplex Marstallhof, bestehend aus 3 Gebäudeteilen, wird seit dem 20. Jahrhundert als Mensa und Verwaltung durch das Studierendenwerk genutzt. Der gesamte Komplex steht unter Denkmalschutz nach §§ 2 und 12 LDSchG und ist eingebettet in das Gebiet der Anlagenschutzsatzung der Heidelberg Altstadt.
Folgende Maßnahmen sind vorgesehen: Sanierung und Ertüchtigung des Brandschutzes im gesamten Marstallhof im laufenden Betrieb. Erneuerung der Trinkwasseranlagen sowie Teilsanierung der Grundleitungen. Neuaufbau der Fernwärmeübergabe sowie Sanierung der sich im Innenhof befindenden Wärmeversorgungsleitungen als vorgezogene Maßnahme. Erneuerung von 3 lüftungstechnischen Anlagen mit einem Gesamtvolumen von 25 600 m
Folgende Maßnahmen sind vorgesehen: Sanierung und Ertüchtigung des Brandschutzes im gesamten Marstallhof im laufenden Betrieb. Erneuerung der Trinkwasseranlagen sowie Teilsanierung der Grundleitungen. Neuaufbau der Fernwärmeübergabe sowie Sanierung der sich im Innenhof befindenden Wärmeversorgungsleitungen als vorgezogene Maßnahme. Erneuerung von 3 lüftungstechnischen Anlagen mit einem Gesamtvolumen von 25 600 m
Die vorhandene Trafostation ist in weiten Teilen abgängig und zu ertüchtigen, ebenso die Mittelspannungs- und die Niederspannungsschaltanlagen. Die Sicherheits-Beleuchtungszentrale muss um weitere Linien erweitert werden. Die Brandmeldeanlage muss flächendeckend ausgeführt und somit entsprechend erweitert werden.
Die vorhandene Trafostation ist in weiten Teilen abgängig und zu ertüchtigen, ebenso die Mittelspannungs- und die Niederspannungsschaltanlagen. Die Sicherheits-Beleuchtungszentrale muss um weitere Linien erweitert werden. Die Brandmeldeanlage muss flächendeckend ausgeführt und somit entsprechend erweitert werden.
Durch die Bauausführung im laufenden Betrieb der Mensa muss die Auslagerung der weiter in Betrieb bleibenden Küche als Containerküche (auf der Grünfläche im Innenhof der Mensa) als Interimslösung geplant werden.
Voraussichtlicher Baubeginn-/Ende: 01/2022 bis 12/2025
Die anteiligen Gesamtbaukosten (brutto) belaufen sich für das Los 1 (KG 410-430) auf 3,3 Mio. EUR, für Los 2 (KG 440-460) auf 3,0 Mio. EUR, für Los 3 (KG 480) auf 0,2 Mio. EUR und für Los 4 (KG 471) auf 1,4 Mio. EUR.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 4
Bezeichnung des Loses: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen und Lufttechnische Anlagen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleisungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphsen 2 bis 9 nach § 55 HOAI sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 5, 8 und 9.
Dies betrifft die folgenden Anlagengruppen:
Los 1:
— Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
— Wärmeversorgungsanlagen;
— Lufttechnische Anlagen.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 20-98364 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 500 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Bezeichnung des Loses: Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und Förderanlagen
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleisungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphsen 2 bis 9 nach § 55 HOAI swie besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 5, 8 und 9.
Los 2:
— Starkstromanlagen;
— Fernmelde- und Infomationstechnische Anlagen;
— Förderanlagen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 450 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Gebäudeautomation
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 3:
Gebäudeautomation
Geschätzter Wert ohne MwSt: 50 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Nutzungsspezifische Anlagen (Küchentechnische Anlagen)
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos, Angabe von Gesamtbaukosten sowie der anteiligen Kosten der bearbeiteten Anlagengruppen (Angabe getrennt nach Anlagengruppen), Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 4 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos, Angabe von Gesamtbaukosten sowie der anteiligen Kosten der bearbeiteten Anlagengruppen (Angabe getrennt nach Anlagengruppen), Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 4 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-05-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 100
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69120
Telefon: +49 6221-54-6945📞
E-Mail: poststelle.amtmahd@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 6221-544399 📠
Internetadresse: www.vba-mannheim-und-heidelberg.de🌏
Quelle: OJS 2020/S 069-164544 (2020-04-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Gesamtwert des Auftrags: 1281827.94 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg - Dienstsitz Heidelberg
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 9 nach § 55 HOAI sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 5, 8 und 9.
— Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
— Wärmeversorgungsanlagen,
— Starkstromanlagen,
— Fernmelde- und Infomationstechnische Anlagen,
Los 3: Gebäudeautomation
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 9 nach § 55 HOAI sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 5, 8 und 9. Dies betrifft die folgenden Anlagengruppen:
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungszeitpunkt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Preis (Gewichtung): 15,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungszeitpunk
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-03 📅
Name: AM Planungsgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH
Postanschrift: Bachstraße 9
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68165
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 62139722140📞
E-Mail: info@am-tga.de📧
Land: Mannheim, Stadtkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 548393.59 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-27 📅
Name: Schindler Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Am Wallgraben 100
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70565
Telefon: +49 711448210📞
E-Mail: info@scon-gmbh.de📧
Land: Stuttgart
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 462168.18 EUR 💰
59060.63 EUR 💰
Name: vtechnik Planung GmbH
Postanschrift: Waldstr. 33
Postort: Gaggenau
Postleitzahl: 76571
Telefon: +49 7225966250📞
E-Mail: office@vtechnik.de📧
Land: Rastatt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 212205.54 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
2
Quelle: OJS 2020/S 174-420813 (2020-09-03)