69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 105-119, Heidelberg, Uniklinik, Nachfolgebelegung Altbau Chirurgie, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Nach dem Umzug der Chirurgischen Abteilungen soll der Altbau der Chirurgischen Klinik als Auslagerungsfläche für Kliniken und Bereich der Verwaltung im Rahmen der Sanierung der Kopfklinik und ggf. zur Einrichtung eines Lehr- und Lernzentrums für den Studiengang Medizin zur Verfügung stehen. Der zum Teil denkmalgeschützte Altbau wird grundsaniert und umgebaut. Der Erweiterungsbau INF 110 wird rückgebaut und durch einen Neubau ersetzt. Das Eingangsgebäude INF 106 bleibt in seiner Funktion erhalten. Die techn. Anlagen sind weitgehend abgängig. Folgende Unterbringungsvarianten sollen zunächst in der Vorplanung mit zeitlich parallelem Ablauf und mit einer belastbaren vorgezogenen Kostenberechnung erarbeitet werden: 1. Unterbringung der Augenklinik, Zahnklinik mit dem Studiengang Zahnmedizin/HeiCuDent und administrativer Einrichtungen aus der Kopfklinik; NUF ca. 12 200 m; 2. Unterbringung der Zahnklinik mit dem Studiengang Zahnmedizin, administrativer Einrichtungen aus der Kopfklinik (NUF ca. 8 400 m) und dem Studiengang Medizin/HeiCuMed (NUF ca. 6 600 m). Nach Abschluss der Vorplanung wird eine Variante zur Weiterbearbeiten in den Leistungsphasen 3-9 ausgewählt. Bei Auswahl von Variante 2 sind die Kosten für HeiCuMed aufgrund separater Finanzierung separat auszuweisen; die baul. Umsetzung wird vorauss. zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Ziel ist die Umnutzung des Gebäudes zu einem Hochschul- und Klinikgebäude mit hohem Anspruch an Architektur und Funktionalität im denkmalgeschützten Kontext für bis zu 2 000 Mitarbeiter, Studenten und Patienten. Zu berücksichtigen sind Schnittstellen zu anderen Gebäuden und Infrastrukturen sowie zu nicht sanierungsbedürftigen Versorgungsanlagen im Bestand. Um den Schutz bzw. den gesicherten Betrieb dieser Anlagen sicher zu stellen, sind entspr. Provisorien vorzusehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-08.
Auftragsbekanntmachung (2020-09-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 20-25392
Kurze Beschreibung:
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 105-119, Heidelberg, Uniklinik, Nachfolgebelegung Altbau Chirurgie, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Nach dem Umzug der Chirurgischen Abteilungen soll der Altbau der Chirurgischen Klinik als Auslagerungsfläche für Kliniken und Bereich der Verwaltung im Rahmen der Sanierung der Kopfklinik und ggf. zur Einrichtung eines Lehr- und Lernzentrums für den Studiengang Medizin zur Verfügung stehen. Der zum Teil denkmalgeschützte Altbau wird grundsaniert und umgebaut. Der Erweiterungsbau INF 110 wird rückgebaut und durch einen Neubau ersetzt. Das Eingangsgebäude INF 106 bleibt in seiner Funktion erhalten. Die techn. Anlagen sind weitgehend abgängig.
Folgende Unterbringungsvarianten sollen zunächst in der Vorplanung mit zeitlich parallelem Ablauf und mit einer belastbaren vorgezogenen Kostenberechnung erarbeitet werden:
1. Unterbringung der Augenklinik, Zahnklinik mit dem Studiengang Zahnmedizin/HeiCuDent und administrativer Einrichtungen aus der Kopfklinik; NUF ca. 12 200 m
2. Unterbringung der Zahnklinik mit dem Studiengang Zahnmedizin, administrativer Einrichtungen aus der Kopfklinik (NUF ca. 8 400 m
Nach Abschluss der Vorplanung wird eine Variante zur Weiterbearbeiten in den Leistungsphasen 3-9 ausgewählt. Bei Auswahl von Variante 2 sind die Kosten für HeiCuMed aufgrund separater Finanzierung separat auszuweisen; die baul. Umsetzung wird vorauss. zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
Ziel ist die Umnutzung des Gebäudes zu einem Hochschul- und Klinikgebäude mit hohem Anspruch an Architektur und Funktionalität im denkmalgeschützten Kontext für bis zu 2 000 Mitarbeiter, Studenten und Patienten.
Zu berücksichtigen sind Schnittstellen zu anderen Gebäuden und Infrastrukturen sowie zu nicht sanierungsbedürftigen Versorgungsanlagen im Bestand. Um den Schutz bzw. den gesicherten Betrieb dieser Anlagen sicher zu stellen, sind entspr. Provisorien vorzusehen.
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 105-119, Heidelberg, Uniklinik, Nachfolgebelegung Altbau Chirurgie, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Nach dem Umzug der Chirurgischen Abteilungen soll der Altbau der Chirurgischen Klinik als Auslagerungsfläche für Kliniken und Bereich der Verwaltung im Rahmen der Sanierung der Kopfklinik und ggf. zur Einrichtung eines Lehr- und Lernzentrums für den Studiengang Medizin zur Verfügung stehen. Der zum Teil denkmalgeschützte Altbau wird grundsaniert und umgebaut. Der Erweiterungsbau INF 110 wird rückgebaut und durch einen Neubau ersetzt. Das Eingangsgebäude INF 106 bleibt in seiner Funktion erhalten. Die techn. Anlagen sind weitgehend abgängig.
Folgende Unterbringungsvarianten sollen zunächst in der Vorplanung mit zeitlich parallelem Ablauf und mit einer belastbaren vorgezogenen Kostenberechnung erarbeitet werden:
1. Unterbringung der Augenklinik, Zahnklinik mit dem Studiengang Zahnmedizin/HeiCuDent und administrativer Einrichtungen aus der Kopfklinik; NUF ca. 12 200 m
2. Unterbringung der Zahnklinik mit dem Studiengang Zahnmedizin, administrativer Einrichtungen aus der Kopfklinik (NUF ca. 8 400 m
Nach Abschluss der Vorplanung wird eine Variante zur Weiterbearbeiten in den Leistungsphasen 3-9 ausgewählt. Bei Auswahl von Variante 2 sind die Kosten für HeiCuMed aufgrund separater Finanzierung separat auszuweisen; die baul. Umsetzung wird vorauss. zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
Ziel ist die Umnutzung des Gebäudes zu einem Hochschul- und Klinikgebäude mit hohem Anspruch an Architektur und Funktionalität im denkmalgeschützten Kontext für bis zu 2 000 Mitarbeiter, Studenten und Patienten.
Zu berücksichtigen sind Schnittstellen zu anderen Gebäuden und Infrastrukturen sowie zu nicht sanierungsbedürftigen Versorgungsanlagen im Bestand. Um den Schutz bzw. den gesicherten Betrieb dieser Anlagen sicher zu stellen, sind entspr. Provisorien vorzusehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Heidelberg, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-09-08 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-11 📅
Datum des Beginns: 2020-12-15 📅
Datum des Endes: 2028-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 177-426814
ABl. S-Ausgabe: 177
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Hinweis: Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformblatt ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizufügen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Hinweis: Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformblatt ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizufügen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 105-119, Heidelberg, Uniklinik, Nachfolgebelegung Altbau Chirurgie, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Nach dem Umzug der Chirurgischen Abteilungen soll der Altbau der Chirurgischen Klinik als Auslagerungsfläche für Kliniken und Bereich der Verwaltung im Rahmen der Sanierung der Kopfklinik und ggf. zur Einrichtung eines Lehr- und Lernzentrums für den Studiengang Medizin zur Verfügung stehen. Der zum Teil denkmalgeschützte Altbau wird grundsaniert und umgebaut. Der Erweiterungsbau INF 110 wird rückgebaut und durch einen Neubau ersetzt. Das Eingangsgebäude INF 106 bleibt in seiner Funktion erhalten. Die techn. Anlagen sind weitgehend abgängig.
Nach dem Umzug der Chirurgischen Abteilungen soll der Altbau der Chirurgischen Klinik als Auslagerungsfläche für Kliniken und Bereich der Verwaltung im Rahmen der Sanierung der Kopfklinik und ggf. zur Einrichtung eines Lehr- und Lernzentrums für den Studiengang Medizin zur Verfügung stehen. Der zum Teil denkmalgeschützte Altbau wird grundsaniert und umgebaut. Der Erweiterungsbau INF 110 wird rückgebaut und durch einen Neubau ersetzt. Das Eingangsgebäude INF 106 bleibt in seiner Funktion erhalten. Die techn. Anlagen sind weitgehend abgängig.
Folgende Unterbringungsvarianten sollen zunächst in der Vorplanung mit zeitlich parallelem Ablauf und mit einer belastbaren vorgezogenen Kostenberechnung erarbeitet werden:
1. Unterbringung der Augenklinik, Zahnklinik mit dem Studiengang Zahnmedizin/HeiCuDent und administrativer Einrichtungen aus der Kopfklinik; NUF ca. 12 200 m
2. Unterbringung der Zahnklinik mit dem Studiengang Zahnmedizin, administrativer Einrichtungen aus der Kopfklinik (NUF ca. 8 400 m
Nach Abschluss der Vorplanung wird eine Variante zur Weiterbearbeiten in den Leistungsphasen 3-9 ausgewählt. Bei Auswahl von Variante 2 sind die Kosten für HeiCuMed aufgrund separater Finanzierung separat auszuweisen; die baul. Umsetzung wird vorauss. zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
Nach Abschluss der Vorplanung wird eine Variante zur Weiterbearbeiten in den Leistungsphasen 3-9 ausgewählt. Bei Auswahl von Variante 2 sind die Kosten für HeiCuMed aufgrund separater Finanzierung separat auszuweisen; die baul. Umsetzung wird vorauss. zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
Ziel ist die Umnutzung des Gebäudes zu einem Hochschul- und Klinikgebäude mit hohem Anspruch an Architektur und Funktionalität im denkmalgeschützten Kontext für bis zu 2 000 Mitarbeiter, Studenten und Patienten.
Zu berücksichtigen sind Schnittstellen zu anderen Gebäuden und Infrastrukturen sowie zu nicht sanierungsbedürftigen Versorgungsanlagen im Bestand. Um den Schutz bzw. den gesicherten Betrieb dieser Anlagen sicher zu stellen, sind entspr. Provisorien vorzusehen.
Zu berücksichtigen sind Schnittstellen zu anderen Gebäuden und Infrastrukturen sowie zu nicht sanierungsbedürftigen Versorgungsanlagen im Bestand. Um den Schutz bzw. den gesicherten Betrieb dieser Anlagen sicher zu stellen, sind entspr. Provisorien vorzusehen.
Geschätzter Gesamtwert: 6 250 000 EUR 💰
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 5
Bezeichnung des Loses: Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 nach § 53 Abs. 2 HOAI
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 9 nach § 55 HOAI sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 9.
Dies betrifft die folgenden Anlagengruppen:
Los 1:
Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
Wärmeversorgungsanlagen;
Lufttechnische Anlagen;
Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen (ohne Medizin- und Labortechnische Anlagen)
Die im Vorfeld auf Basis eines vorläufigen Soll-Raumprogramms erstellte Machbarkeitsstudie ist als Planungsgrundlage zu beachten. Für die einzelnen Nutzungen liegt eine Flächenbedarfsbemessung vor, die als Grundlage für die erforderliche haushaltsrechtliche Genehmigung zu beachten ist.
Die im Vorfeld auf Basis eines vorläufigen Soll-Raumprogramms erstellte Machbarkeitsstudie ist als Planungsgrundlage zu beachten. Für die einzelnen Nutzungen liegt eine Flächenbedarfsbemessung vor, die als Grundlage für die erforderliche haushaltsrechtliche Genehmigung zu beachten ist.
Von allen Planungsbeteiligten ist die Planungsmethode BIM anzuwenden.
Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 116 Mio. EUR brutto. Die anteiligen Gesamtbaukosten belaufen sich für das Los 1 (KG 410-430, 470 (ohne 474)) auf 17,1 Mio. EUR brutto.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx", abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx", abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe-Nr. 20-25392 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 700 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Bezeichnung des Loses: Anlagengruppen 4 und 5 nach § 53 Abs. 2 HOAI
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2:
Starkstromanlagen;
Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen
Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 116 Mio. EUR brutto. Die anteiligen Gesamtbaukosten belaufen sich für das Los 2 (KG 440+450) auf 14,15 Mio. EUR brutto.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 100 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Anlagengruppe 8 nach § 53 Abs. 2 HOAI
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 3:
Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken
Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 116 Mio. EUR brutto. Die anteiligen Gesamtbaukosten belaufen sich für das Los 3 (KG 480) auf 3,2 Mio. EUR brutto.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 550 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Anlagengruppe 6 nach § 53 Abs. 2 HOAI
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Los 4:
Förderanlagen
Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 116 Mio. EUR brutto. Die anteiligen Gesamtbaukosten belaufen sich für das Los 4 (KG 460) auf 3,65 Mio. EUR brutto.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 600 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Anlagengruppe 7 nach § 53 Abs. 2 HOAI (hier: KG 474 – Medizin- und Labortechnische Anlagen)
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Los 5:
Nutzungsspezifische und Verfahrenstechnische Anlagen (hier: Medizin- und Labortechnische Anlagen)
Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 116 Mio. EUR brutto. Die anteiligen Gesamtbaukosten belaufen sich für das Los 5 (KG 474) auf 1,45 Mio. EUR brutto.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe-Nr. 20-25392 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten sowie der von der Bewerberin/vom Bewerber verantworteten anteiligen Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten sowie der von der Bewerberin/vom Bewerber verantworteten anteiligen Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Nachweis der Erfahrung in der Anwendung der BIM-Methode anhand einer listenartigen Darstellung und Beschreibung von abgeschlossenen oder laufenden Baumaßnahmen, bei denen Building Information Modeling (BIM) zum Einsatz kommt. Die Zusammenstellung soll Angaben zum Leistungszeitraum, zu den Baukosten und zum Auftraggeber enthalten, darüber hinaus BIM-spezifische Informationen: Die Leistungsphasen mit BIM, die beteiligten Fachplaner (Little BIM, Big BIM), den BIM-Detaillierungsgrad (LOD) sowie der Datenaustausch (Closed BIM, Open BIM).
Nachweis der Erfahrung in der Anwendung der BIM-Methode anhand einer listenartigen Darstellung und Beschreibung von abgeschlossenen oder laufenden Baumaßnahmen, bei denen Building Information Modeling (BIM) zum Einsatz kommt. Die Zusammenstellung soll Angaben zum Leistungszeitraum, zu den Baukosten und zum Auftraggeber enthalten, darüber hinaus BIM-spezifische Informationen: Die Leistungsphasen mit BIM, die beteiligten Fachplaner (Little BIM, Big BIM), den BIM-Detaillierungsgrad (LOD) sowie der Datenaustausch (Closed BIM, Open BIM).
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Nachweis der Erfahrung mit Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung von Klinikbauten anhand der Präsentation eines Referenzobjekts.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten sowie der von der Bewerberin/vom Bewerber verantworteten anteiligen Gesamtbaukosten (aufgeteilt nach Kostengruppen), Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf jeweils max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten sowie der von der Bewerberin/vom Bewerber verantworteten anteiligen Gesamtbaukosten (aufgeteilt nach Kostengruppen), Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf jeweils max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. – teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. – teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-10-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Hinweis: Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformblatt ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizufügen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 100
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69120
Telefon: +49 6221-54-6945📞
E-Mail: poststelle.amtmahd@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 6221-544399 📠
Internetadresse: www.vba-mannheim-und-heidelberg.de🌏
Quelle: OJS 2020/S 177-426814 (2020-09-08)