69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 340, Heidelberg, Universität, Botanischer Garten: 1. BA Ersatzneubau Gewächshäuser, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Mit seiner Gründung im Jahr 1593 gehört der Botanische Garten der Universität Heidelberg zu den ältesten seiner Art und war 1915 der erste Gebäudekomplex der Universität, der am Campus Im Neuenheimer Feld errichtet wurde. Er ist Ort wissenschaftlicher Forschung und Lehre, bietet öffentliche Bildungsprogramme an und ist eine wichtige Institution des gärtnerischen Handwerks und dessen Ausbildung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Darüber hinaus bildet er mit seinen Anlagen einen grünen, ökologischen Rückzugsort für die Öffentlichkeit im Neuenheimer Feld. Aufgrund des Alters der Gesamtanlage sowie des energetisch schlechten Zustands der Gewächshäuser und deren technischer Ausrüstung sollen die Anlagen des Botanischen Gartens saniert und strukturell neu aufgebaut werden. Ziel der geplanten Sanierungsmaßnahme ist es, die Anlage für die Erfordernisse einer modernen Forschungseinrichtung zu rüsten, Synergien zwischen den einzelnen Gewächshäusern herzustellen und diese energetisch zu optimieren. Der Gebäudebestand und die Außenanlagen erfüllen nicht die Kriterien eines Kulturdenkmals im Sinne de DSchG und fallen somit nicht unter Denkmalschutz. Der Gewächshausbestand wird bis auf wenige Teile abgerissen und neu errichtet. Teile des Hauptgewächshauses (Pavillon Ost und West) werden saniert und in den zukünftigen Gewächshauskomplex integriert. Die Gesamtsanierung des Botanischen Gartens soll in 2 Bauabschnitten durchgeführt werden. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Planung und Ausführung des 1. Bauabschnitts. Im Ausblick auf einen späteren 2. Bauabschnitt und dessen techn. Anbindung ist dieser bis LPH 3 mit zu planen. Geplanter Baubeginn ist Mitte 2023. Die anteiligen Gesamtbaukosten (KG 400) belaufen sich auf 3,97 Mio. EUR brutto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-14.
Auftragsbekanntmachung (2020-09-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 20-25410
Kurze Beschreibung:
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 340, Heidelberg, Universität, Botanischer Garten: 1. BA Ersatzneubau Gewächshäuser, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Mit seiner Gründung im Jahr 1593 gehört der Botanische Garten der Universität Heidelberg zu den ältesten seiner Art und war 1915 der erste Gebäudekomplex der Universität, der am Campus Im Neuenheimer Feld errichtet wurde. Er ist Ort wissenschaftlicher Forschung und Lehre, bietet öffentliche Bildungsprogramme an und ist eine wichtige Institution des gärtnerischen Handwerks und dessen Ausbildung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Darüber hinaus bildet er mit seinen Anlagen einen grünen, ökologischen Rückzugsort für die Öffentlichkeit im Neuenheimer Feld.
Aufgrund des Alters der Gesamtanlage sowie des energetisch schlechten Zustands der Gewächshäuser und deren technischer Ausrüstung sollen die Anlagen des Botanischen Gartens saniert und strukturell neu aufgebaut werden. Ziel der geplanten Sanierungsmaßnahme ist es, die Anlage für die Erfordernisse einer modernen Forschungseinrichtung zu rüsten, Synergien zwischen den einzelnen Gewächshäusern herzustellen und diese energetisch zu optimieren. Der Gebäudebestand und die Außenanlagen erfüllen nicht die Kriterien eines Kulturdenkmals im Sinne de DSchG und fallen somit nicht unter Denkmalschutz.
Der Gewächshausbestand wird bis auf wenige Teile abgerissen und neu errichtet.
Teile des Hauptgewächshauses (Pavillon Ost und West) werden saniert und in den zukünftigen Gewächshauskomplex integriert.
Die Gesamtsanierung des Botanischen Gartens soll in 2 Bauabschnitten durchgeführt werden. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Planung und Ausführung des 1. Bauabschnitts. Im Ausblick auf einen späteren 2. Bauabschnitt und dessen techn. Anbindung ist dieser bis LPH 3 mit zu planen.
Geplanter Baubeginn ist Mitte 2023.
Die anteiligen Gesamtbaukosten (KG 400) belaufen sich auf 3,97 Mio. EUR brutto.
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 340, Heidelberg, Universität, Botanischer Garten: 1. BA Ersatzneubau Gewächshäuser, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Mit seiner Gründung im Jahr 1593 gehört der Botanische Garten der Universität Heidelberg zu den ältesten seiner Art und war 1915 der erste Gebäudekomplex der Universität, der am Campus Im Neuenheimer Feld errichtet wurde. Er ist Ort wissenschaftlicher Forschung und Lehre, bietet öffentliche Bildungsprogramme an und ist eine wichtige Institution des gärtnerischen Handwerks und dessen Ausbildung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Darüber hinaus bildet er mit seinen Anlagen einen grünen, ökologischen Rückzugsort für die Öffentlichkeit im Neuenheimer Feld.
Aufgrund des Alters der Gesamtanlage sowie des energetisch schlechten Zustands der Gewächshäuser und deren technischer Ausrüstung sollen die Anlagen des Botanischen Gartens saniert und strukturell neu aufgebaut werden. Ziel der geplanten Sanierungsmaßnahme ist es, die Anlage für die Erfordernisse einer modernen Forschungseinrichtung zu rüsten, Synergien zwischen den einzelnen Gewächshäusern herzustellen und diese energetisch zu optimieren. Der Gebäudebestand und die Außenanlagen erfüllen nicht die Kriterien eines Kulturdenkmals im Sinne de DSchG und fallen somit nicht unter Denkmalschutz.
Der Gewächshausbestand wird bis auf wenige Teile abgerissen und neu errichtet.
Teile des Hauptgewächshauses (Pavillon Ost und West) werden saniert und in den zukünftigen Gewächshauskomplex integriert.
Die Gesamtsanierung des Botanischen Gartens soll in 2 Bauabschnitten durchgeführt werden. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Planung und Ausführung des 1. Bauabschnitts. Im Ausblick auf einen späteren 2. Bauabschnitt und dessen techn. Anbindung ist dieser bis LPH 3 mit zu planen.
Geplanter Baubeginn ist Mitte 2023.
Die anteiligen Gesamtbaukosten (KG 400) belaufen sich auf 3,97 Mio. EUR brutto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Heidelberg, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-09-14 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-18 📅
Datum des Beginns: 2020-12-14 📅
Datum des Endes: 2029-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 182-438300
ABl. S-Ausgabe: 182
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Hinweis: Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformblatt ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizufügen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Hinweis: Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformblatt ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizufügen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 340, Heidelberg, Universität, Botanischer Garten: 1. BA Ersatzneubau Gewächshäuser, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Mit seiner Gründung im Jahr 1593 gehört der Botanische Garten der Universität Heidelberg zu den ältesten seiner Art und war 1915 der erste Gebäudekomplex der Universität, der am Campus Im Neuenheimer Feld errichtet wurde. Er ist Ort wissenschaftlicher Forschung und Lehre, bietet öffentliche Bildungsprogramme an und ist eine wichtige Institution des gärtnerischen Handwerks und dessen Ausbildung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Darüber hinaus bildet er mit seinen Anlagen einen grünen, ökologischen Rückzugsort für die Öffentlichkeit im Neuenheimer Feld.
Mit seiner Gründung im Jahr 1593 gehört der Botanische Garten der Universität Heidelberg zu den ältesten seiner Art und war 1915 der erste Gebäudekomplex der Universität, der am Campus Im Neuenheimer Feld errichtet wurde. Er ist Ort wissenschaftlicher Forschung und Lehre, bietet öffentliche Bildungsprogramme an und ist eine wichtige Institution des gärtnerischen Handwerks und dessen Ausbildung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Darüber hinaus bildet er mit seinen Anlagen einen grünen, ökologischen Rückzugsort für die Öffentlichkeit im Neuenheimer Feld.
Aufgrund des Alters der Gesamtanlage sowie des energetisch schlechten Zustands der Gewächshäuser und deren technischer Ausrüstung sollen die Anlagen des Botanischen Gartens saniert und strukturell neu aufgebaut werden. Ziel der geplanten Sanierungsmaßnahme ist es, die Anlage für die Erfordernisse einer modernen Forschungseinrichtung zu rüsten, Synergien zwischen den einzelnen Gewächshäusern herzustellen und diese energetisch zu optimieren. Der Gebäudebestand und die Außenanlagen erfüllen nicht die Kriterien eines Kulturdenkmals im Sinne de DSchG und fallen somit nicht unter Denkmalschutz.
Aufgrund des Alters der Gesamtanlage sowie des energetisch schlechten Zustands der Gewächshäuser und deren technischer Ausrüstung sollen die Anlagen des Botanischen Gartens saniert und strukturell neu aufgebaut werden. Ziel der geplanten Sanierungsmaßnahme ist es, die Anlage für die Erfordernisse einer modernen Forschungseinrichtung zu rüsten, Synergien zwischen den einzelnen Gewächshäusern herzustellen und diese energetisch zu optimieren. Der Gebäudebestand und die Außenanlagen erfüllen nicht die Kriterien eines Kulturdenkmals im Sinne de DSchG und fallen somit nicht unter Denkmalschutz.
Der Gewächshausbestand wird bis auf wenige Teile abgerissen und neu errichtet.
Teile des Hauptgewächshauses (Pavillon Ost und West) werden saniert und in den zukünftigen Gewächshauskomplex integriert.
Die Gesamtsanierung des Botanischen Gartens soll in 2 Bauabschnitten durchgeführt werden. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Planung und Ausführung des 1. Bauabschnitts. Im Ausblick auf einen späteren 2. Bauabschnitt und dessen techn. Anbindung ist dieser bis LPH 3 mit zu planen.
Die Gesamtsanierung des Botanischen Gartens soll in 2 Bauabschnitten durchgeführt werden. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Planung und Ausführung des 1. Bauabschnitts. Im Ausblick auf einen späteren 2. Bauabschnitt und dessen techn. Anbindung ist dieser bis LPH 3 mit zu planen.
Geplanter Baubeginn ist Mitte 2023.
Die anteiligen Gesamtbaukosten (KG 400) belaufen sich auf 3,97 Mio. EUR brutto.
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 9 nach § 55 HOAI sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 2, 3, 5, 8 und 9 für folgende Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 HOAI: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Nutzungsspezifische und Verfahrenstechnische Anlagen sowie Gebäudeautomation.
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 9 nach § 55 HOAI sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 2, 3, 5, 8 und 9 für folgende Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 HOAI: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Nutzungsspezifische und Verfahrenstechnische Anlagen sowie Gebäudeautomation.
Planung des Neubaus der südlichen Forschungsgewächshäuser, notwendiger Provisorien für die während der Bauphase benötigten Interimsfoliengewächshäuser sowie möglicher Umschlüsse im Zuge der Schadstoffsanierung und zur Vorbereitung der Abrissbauten.
Im Ausblick auf einen späteren 2. Bauabschnitt und dessen technische Anbindung muss der 2. Bauabschnitt bis einschließlich Leistungsphase 3 mit geplant werden. Dieser umfasst den Neubau der nördlichen Gewächshausbauten inkl. Sanierung der Pavillonbauten, den Rückbau der umgesetzten Interimsfoliengewächshäuser, die Neustrukturierung der Außenanlagen sowie mögliche Umschlüsse zur Vorbereitung des Abrisses der nördlichen historischen Gewächshausbauten.
Im Ausblick auf einen späteren 2. Bauabschnitt und dessen technische Anbindung muss der 2. Bauabschnitt bis einschließlich Leistungsphase 3 mit geplant werden. Dieser umfasst den Neubau der nördlichen Gewächshausbauten inkl. Sanierung der Pavillonbauten, den Rückbau der umgesetzten Interimsfoliengewächshäuser, die Neustrukturierung der Außenanlagen sowie mögliche Umschlüsse zur Vorbereitung des Abrisses der nördlichen historischen Gewächshausbauten.
Weiter umfasst die Planungsaufgabe die infrastrukturelle Erschließung des Baufelds und Anbindung des Bestands an die Versorgungsmedien der Liegenschaft.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx", abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx", abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 20-25410 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 800 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die in diesem Verfahren ausgewählte Auftragnehmerin/den in diesem Verfahren ausgewählten Auftragnehmer mit weiteren Bauabschnitten zu beauftragen, ohne, dass ein erneuter Teilnahmewettbewerb durchgeführt wird. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Der Auftraggeber behält sich vor, die in diesem Verfahren ausgewählte Auftragnehmerin/den in diesem Verfahren ausgewählten Auftragnehmer mit weiteren Bauabschnitten zu beauftragen, ohne, dass ein erneuter Teilnahmewettbewerb durchgeführt wird. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
69120 Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 340
Heidelberg
Universität
Botanischer Garten: 1. BA Ersatzneubau Gewächshäuser
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten sowie der von der Bewerberin/vom Bewerber verantworteten anteiligen Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten sowie der von der Bewerberin/vom Bewerber verantworteten anteiligen Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Nachweis der Erfahrung mit Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung von Sanierungen von Gewächshausbauten für Forschung und Wissenschaft anhand der Präsentation eines Referenzobjekts.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten sowie der von der Bewerberin/vom Bewerber verantworteten anteiligen Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten sowie der von der Bewerberin/vom Bewerber verantworteten anteiligen Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-10-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Hinweis: Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformblatt ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizufügen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 100
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69120
Telefon: +49 6221-54-6945📞
E-Mail: poststelle.amtmahd@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 6221-544399 📠
Internetadresse: www.vba-mannheim-und-heidelberg.de🌏
Quelle: OJS 2020/S 182-438300 (2020-09-14)