Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb sollen Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppe 1, 2, 3 und 8) für eine Neubaumaßnahme an der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel vergeben werden. Weitere Planungsbeteiligte werden über separate Vergabeverfahren beauftragt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“HLFS, Eweiterung – Hörsaalzentrum Fachplanung Technische Ausrüstung HKLS
VG-0454-2020-0691”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Kurze Beschreibung:
“Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb sollen Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung...”
Kurze Beschreibung
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb sollen Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppe 1, 2, 3 und 8) für eine Neubaumaßnahme an der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel vergeben werden. Weitere Planungsbeteiligte werden über separate Vergabeverfahren beauftragt.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR 300 000 💰
1 Ausgangssituation
Das Land Hessen plant eine Erweiterung der Hessischen Feuerwehrschule am Standort Kassel. Zur Erhöhung der Ausbildungskapazitäten sind der Neubau eines Fortbildungszentrums mit Lehr- und Seminarräumen (Hörsaalzentrum), ein Gästehaus (zwei Unterkunftsgebäude) und ein Parkhaus vorgesehen.
2 Leistungsumfang
Gegenstand dieses VgV-Verfahrens für die Planungsaufgabe „HLFS, Erweiterung – Neubau Hörsaalzentrum" sind die hierzu erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung HKLS, AG 1, 2, 3 und 8" gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15 HOAI 2013 in den LPH 2-9.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt.
Ein Vertragsentwurf liegt den Vergabeunterlagen zur Kenntnis bei.
3 Projektziele
3.1 Qualitäten und Quantitäten
Durch die Neubaumaßnahmen soll der stetig wachsende Ausbildungsbedarf der Hessischen Landesfeuerwehrschule gedeckt werden. Die benötigten Räumlichkeiten zur Ausbildung sollen im Neubau Hörsaalzentrum verortet werden. Darüber hinaus sollen für die Unterbringung der Teilnehmer zwei Unterkunftsgebäude errichtet werden (nicht Bestandteil dieses Verfahrens).
Das Hörsaalzentrum soll Platz für folgende Nutzungen bieten:
— Virtual Reality- und Simulationscenter, 6x ca. 40 m;
— Lehrsaal, 5 x ca. 85 m;
— Seminarraum, 3 x ca. 60 m;
— Büroräume, 78 x, ca. 14 m;
— Sanitärbereiche;
— Nebenräume (Stuhl-, Materiallager, etc.);
— Technikflächen;
— Verkehrsflächen.
Das Baufeld des Hörsaalzentrums kann dem beiliegenden Lageplan (Anlage 2: HLFS_Übersicht Baufelder) entnommen werden. Der derzeitige Planungsstand (Grundrisse EG, OG1, OG2, Schnitte, Stand 18.5.2020) ist ebenfalls als Anlage beigefügt.
Die Liegenschaft verfügt über ein eigenes Nahwärmenetz. Die Wärmeerzeugung befindet sich in Gebäude G3.
In der Heizzentrale ist ein neben einem Gas-Brennwert-Standheizkessel aus 2 Modulen, Leistung 1 200 kW des Herstellers Remeha ein BHKW-Modul mit einer Leistung von 100 kWth installiert (Anlage 3: Heizungsschema Gebäude G3 Heizzentrale).
Von hier aus werden die bestehenden Gebäude über ein Nahwärmenetz mit Wärme versorgt (Anlage 4: Übersichtsplan Nahwärmeleitung).
Die Planung der Versorgung der Neubauten (Hörsaalzentrum und beide Unterkunftsgebäude) erfolgt durch den Fachplaner Hörsaalzentrum.
3.2 Kosten
Die Gesamtkosten für den Neubau des Hörsaalzentrums belaufen sich gem. vorläufiger Kostenermittlung für die KG 200-700 auf rd. 15 500 000 EUR brutto. (Stand: August 2019).
Von den vg. Gesamtkosten (brutto) entfallen rd. 1 650 000 EUR brutto auf die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8.
3.3 Termine
Die nachfolgenden terminlichen Angaben stellen den aktuellen Kenntnisstand für den weiteren Ablauf im Projekt dar und können sich z. B. durch verfahrenstechnische Rahmenbedingungen verschieben.
Es sind die nachfolgenden Terminziele zu beachten:
(voraussichtliche) Beauftragung 10/2020
— Fertigstellung Entscheidungsunterlage-Bau (LPH 3) 03/2021;
— Planungszeitraum (LPH 2-4) 10/2020 bis 08/2021;
— Ausführungsplanung (LPH 5) 09/2021 bis 12/2021;
— Ausschreibung/Vergabe (LPH 6/7) 12/2021 bis 04/2023;
— Bauausführung (LPH 8) 08/2022 bis 08/2024;
— Bauübergabe 12/2024;
— Schlussrechnung/Verwendungsnachweis bis 12/2025.
Der dargestellte zeitliche Ablauf ist unter Berücksichtigung der örtlichen und baubetrieblichen Rahmenbedingungen zu sehen.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation allgemein
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Kostenkriterium (Name): Grundleistungen inkl. Zu- und Abschlägen und Nebenkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 32,50
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 7,50
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert ohne MwSt: EUR 300 000 💰
Dauer
Datum des Beginns: 2020-09-30 📅
Datum des Endes: 2025-10-31 📅
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
Siehe...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
Siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gem. Wertungsmatrix:
— Gemittelter Umsatz für entsprechende Leistungen (netto) der letzten 3 Jahre: 12,5 %;
— Gemittelte Anzahl der festangestellten Ingenieure, Master- und Bachelorabsolventen sowie Techniker für entsprechende Leistungen der letzten 3 Jahre: 12,5 %;
— Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3) mit jeweils 25 %: 75 %.
Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die weiteten Leistungsphasen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich...”
Beschreibung der Optionen
Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die weiteten Leistungsphasen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des
Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1. Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1. Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist,
2. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S.354 (HE 736),
3. Erklärung zum Nichtvorliegen einer Vergabesperre nach § 18 Abs. 3 HVTG (in der aktuell vorliegenden Fassung),
4. sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, bzw. Nachweis über die Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1. Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs....”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1. Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;
2. Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
“Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 3 000...”
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 3 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden 3 000 000,00 EUR im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“1. Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, Führungskräfte und der mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
1. Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, Führungskräfte und der mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen und Techniker in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV,
2. Nachweis über die berufliche Befähigung der Führungskräfte,
3. Darstellung von 3 Referenzen (1-3) der letzten 8 Jahre nach § 46 Abs. 3 Nr 1 VgV für erbrachte Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz unter folgenden Angaben:
— Art der Maßnahme (Neubau, Umbau/Sanierung);
— Art der Nutzung;
— Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften;
— Projektgröße;
— Projektzeitraum;
— Leistungsumfang.
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 3 DIN-A4-Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“— zu 1) Mindestanforderung an die Gemittelte Anzahl der festangestellten Ingenieure, Master- und Bachelorabsolventen sowie Techniker für vergleichbare...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
— zu 1) Mindestanforderung an die Gemittelte Anzahl der festangestellten Ingenieure, Master- und Bachelorabsolventen sowie Techniker für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren: mind. 3 Ingenieure/Techniker;
— zu 3) Es werden 3 vergleichbare Referenzobjekte gewertet.
Mindestanforderungen an alle Referenzen (Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Referenz):
— Das Referenzobjekt (Planung und Ausführung) wurde innerhalb der letzten 8 Jahre abgeschlossen.
Folgende Mindestanforderungen müssen durch die Gesamtheit aller wertbaren Referenzprojekten abgedeckt werden. Es handelt sich hierbei um K.O.-Kriterien, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Bewerbung amweiteren Verfahren:
— Mindestens eine Referenz wurde als Neubaumaßnahme durchgeführt;
— Mindestens eine Referenz weist eine der folgenden Nutzungsarten in Anlehnung an die Objektliste gem. Anlage 10 HOAI 2013 auf: Hörsaalzentrum, Kongresszentrum, Bildungszentrum, Hochschulen, Universitäten, Akademien oder Vergleichbares.
Die Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestanforderungen anhand der Wertungskriterien gemäß der Wertungsmatrix „743_Eignungskriterien mit Bewertungsmatrix (Stufe 1)_200626".
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen...”
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Mehr anzeigen Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2020-07-27
11:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2
“Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die...”
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1. Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-12-0📞
Fax: +49 6151-12-6347 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB:...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Quelle: OJS 2020/S 124-304139 (2020-06-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-16) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 267218.14 💰
Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Heinrich-Schütz-Allee 62
34134 Kassel
Hessen
Beschreibung der Beschaffung:
“1 Ausgangssituation
Das Land Hessen plant eine Erweiterung der Hessischen Feuerwehrschule am Standort Kassel. Zur Erhöhung der Ausbildungskapazitäten sind...”
Beschreibung der Beschaffung
1 Ausgangssituation
Das Land Hessen plant eine Erweiterung der Hessischen Feuerwehrschule am Standort Kassel. Zur Erhöhung der Ausbildungskapazitäten sind der Neubau eines Fortbildungszentrums mit Lehr- und Seminarräumen (Hörsaalzentrum), ein Gästehaus (2 Unterkunftsgebäude) und ein Parkhaus vorgesehen.
2 Leistungsumfang
Gegenstand dieses VgV-Verfahrens für die Planungsaufgabe „HLFS, Erweiterung – Neubau Hörsaalzentrum" sind die hierzu erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung HKLS, AG 1, 2, 3 und 8" gem. §55 in Verbindung mit Anlage 15 HOAI 2013 in den LPH 2 - 9.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt.
3 Projektziele
3.1 Qualitäten und Quantitäten
Durch die Neubaumaßnahmen soll der stetig wachsende Ausbildungsbedarf der Hessischen Landesfeuerwehrschule gedeckt werden. Die benötigten Räumlichkeiten zur Ausbildung sollen im Neubau Hörsaalzentrum verortet werden. Darüber hinaus sollen für die Unterbringung der Teilnehmer 2 Unterkunftsgebäude errichtet werden (nicht Bestandteil dieses Verfahrens).
Das Hörsaalzentrum soll Platz für folgende Nutzungen bieten:
— Virtual Reality- und Simulationscenter, 6x ca. 40 m,
— Lehrsaal, 5x ca. 85 m,
— Seminarraum, 3x ca. 60 m,
— Büroräume, 78x, ca. 14 m,
— Sanitärbereiche,
— Nebenräume (Stuhl-, Materiallager, etc.),
— Technikflächen,
— Verkehrsflächen
Das Baufeld des Hörsaalzentrums kann dem beiliegenden Lageplan (Anlage 2: HLFS_Übersicht Baufelder) entnommen werden. Der derzeitige Planungsstand (Grundrisse EG, OG1, OG2, Schnitte, Stand 18.5.2020) ist ebenfalls als Anlage beigefügt.
Die Liegenschaft verfügt über ein eigenes Nahwärmenetz. Die Wärmeerzeugung befindet sich in Gebäude G3. In der Heizzentrale ist ein neben einem Gas-Brennwert-Standheizkessel aus 2 Modulen, Leistung 1 200 kW des Herstellers Remeha ein BHKW-Modul mit einer Leistung von 100 kWth installiert (Anlage 3: Heizungsschema Gebäude G3 Heizzentrale).
Von hier aus werden die bestehenden Gebäude über ein Nahwärmenetz mit Wärme versorgt (Anlage 4: Übersichtsplan Nahwärmeleitung).
Die Planung der Versorgung der Neubauten (Hörsaalzentrum und beide Unterkunftsgebäude) erfolgt durch den Fachplaner Hörsaalzentrum.
3.2 Kosten
Die Gesamtkosten für den Neubau des Hörsaalzentrums belaufen sich gem. vorläufiger Kostenermittlung für die KG 200 - 700 auf rd. 15 500 000 EUR brutto. (Stand: August 2019).
Von den vg. Gesamtkosten (brutto) entfallen rd. 1 650 000 EUR brutto auf die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8.
3.3 Termine
Die nachfolgenden terminlichen Angaben stellen den aktuellen Kenntnisstand für den weiteren Ablauf im Projekt dar und können sich z. B. durch verfahrenstechnische Rahmenbedingungen verschieben.
Es sind die nachfolgenden Terminziele zu beachten:
(voraussichtliche) Beauftragung 10/2020
— Fertigstellung Entscheidungsunterlage-Bau (LPH 3) 03/2021,
— Planungszeitraum (LPH 2-4) 10/2020 bis 08/2021,
— Ausführungsplanung (LPH 5) 09/2021 bis 12/2021,
— Ausschreibung/Vergabe (LPH 6/7) 12/2021 bis 04/2023,
— Bauausführung (LPH 8) 08/2022 bis 08/2024,
— Bauübergabe 12/2024,
— Schlussrechnung/Verwendungsnachweis bis 12/2025.
Der dargestellte zeitliche Ablauf ist unter Berücksichtigung der örtlichen und baubetrieblichen Rahmenbedingungen zu sehen.
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
“Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die weiteten Leistungsphasen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des...”
Beschreibung der Optionen
Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die weiteten Leistungsphasen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2020/S 124-304139
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 1
Titel: HLFS, Eweiterung – Hörsaalzentrum Fachplanung Technische Ausrüstung HKLS
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-23 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 5
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: EWT Ingenieure GmbH
Postanschrift: Ilbeshäuser Str. 6
Postort: Grebenhain
Postleitzahl: 36355
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6644820230📞
E-Mail: info@ewt-ingenieure.de📧
Region: Vogelsbergkreis🏙️
URL: www.ewt-ingenieure.de🌏
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 300 000 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 267218.14 💰
“Korrektur von V.2.1 Tag des Vertragsabschlusses:
Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 23.10.2020, sondern der 21.10.2020.”
Quelle: OJS 2020/S 227-558568 (2020-11-16)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-04-12) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Fax: +49 6032/8862-126 📠
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“HLFS, Eweiterung - Hörsaalzentrum Fachplanung Technische Ausrüstung HKLS
VG-0454-2020-0691” Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“1 Ausgangssituation
Das Land Hessen plant eine Erweiterung der Hessischen Feuerwehrschule am Standort Kassel. Zur Erhöhung der Ausbildungskapazitäten sind...”
Beschreibung der Beschaffung
1 Ausgangssituation
Das Land Hessen plant eine Erweiterung der Hessischen Feuerwehrschule am Standort Kassel. Zur Erhöhung der Ausbildungskapazitäten sind der Neubau eines Fortbildungszentrums mit Lehr- und Seminarräumen (Hörsaalzentrum), ein Gästehaus (zwei Unterkunftsgebäude) und ein Parkhaus vorgesehen.
2 Leistungsumfang
Gegenstand dieses VgV-Verfahrens für die Planungsaufgabe "HLFS, Erweiterung - Neubau Hörsaalzentrum" sind die hierzu erforderlichen Leistungen der "Fachplanung Technische Ausrüstung HKLS, AG 1, 2, 3 und 8" gem. §55 in Verbindung mit Anlage 15 HOAI 2013 in den LPH 2 - 9.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt.
3 Projektziele
3.1 Qualitäten und Quantitäten
Durch die Neubaumaßnahmen soll der stetig wachsende Ausbildungsbedarf der Hessischen Landesfeuerwehrschule gedeckt werden. Die benötigten Räumlichkeiten zur Ausbildung sollen im Neubau Hörsaalzentrum verortet werden. Darüber hinaus sollen für die Unterbringung der Teilnehmer zwei Unterkunftsgebäude errichtet werden (nicht Bestandteil dieses Verfahrens).
Das Hörsaalzentrum soll Platz für folgende Nutzungen bieten:
- Virtual Reality- und Simulationscenter, 6x ca. 40m²
- Lehrsaal, 5x ca. 85m²
- Seminarraum, 3x ca. 60m²
- Büroräume, 78x, ca. 14m²
- Sanitärbereiche
- Nebenräume (Stuhl-, Materiallager, etc.)
- Technikflächen
- Verkehrsflächen
Das Baufeld des Hörsaalzentrums kann dem beiliegenden Lageplan (Anlage 2: HLFS_Übersicht Baufelder) entnommen werden. Der derzeitige Planungsstand (Grundrisse EG, OG1, OG2, Schnitte, Stand 18.05.2020) ist ebenfalls als Anlage beigefügt.
Die Liegenschaft verfügt über ein eigenes Nahwärmenetz. Die Wärmeerzeugung befindet sich in Gebäude G3. In der Heizzentrale ist ein neben einem Gas-Brennwert-Standheizkessel aus zwei Modulen, Leistung 1.200kW des Herstellers Remeha ein BHKW-Modul mit einer Leistung von 100kWth installiert (Anlage 3: Heizungsschema Gebäude G3 Heizzentrale).
Von hier aus werden die bestehenden Gebäude über ein Nahwärmenetz mit Wärme versorgt (Anlage 4: Übersichtsplan Nahwärmeleitung).
Die Planung der Versorgung der Neubauten (Hörsaalzentrum und beide Unterkunftsgebäude) erfolgt durch den Fachplaner Hörsaalzentrum.
3.2 Kosten
Die Gesamtkosten für den Neubau des Hörsaalzentrums belaufen sich gem. vorläufiger Kostenermittlung für die KG 200 - 700 auf rd. 15.500.000 € brutto. (Stand: August 2019).
Von den vg. Gesamtkosten (brutto) entfallen rd. 1.650.000 € brutto auf die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8.
3.3 Termine
Die nachfolgenden terminlichen Angaben stellen den aktuellen Kenntnisstand für den weiteren Ablauf im Projekt dar und können sich z. B. durch verfahrenstechnische Rahmenbedingungen verschieben.
Es sind die nachfolgenden Terminziele zu beachten:
(voraussichtliche) Beauftragung 10/2020
— Fertigstellung Entscheidungsunterlage-Bau (LPH 3) 03/2021;
— Planungszeitraum (LPH 2-4) 10/2020 bis 08/2021;
— Ausführungsplanung (LPH 5) 09/2021 bis 12/2021;
— Ausschreibung/Vergabe (LPH 6/7) 12/2021 bis 04/2023;
— Bauausführung (LPH 8) 08/2022 bis 08/2024;
— Bauübergabe 12/2024;
— Schlussrechnung/Verwendungsnachweis bis 12/2025.
Der dargestellte zeitliche Ablauf ist unter Berücksichtigung der örtlichen und baubetrieblichen Rahmenbedingungen zu sehen.