Hohenloher Krankenhaus gGmbH – Neubau Krankenhaus Öhringen – Vergabe von Planungs- und Bauleistungen im Partnering-Modell

Hohenloher Krankenhaus gGmbH

Die Hohenloher Krankenhaus gGmbH beabsichtigt die Vergabe der Planungs- und Bauleistungen für den Klinikneubau am Standort Öhringen im Partnering-Modell zu vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-02-10 Auftragsbekanntmachung
2021-10-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-02-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Referenznummer: 2020/381
Kurze Beschreibung:
Die Hohenloher Krankenhaus gGmbH beabsichtigt die Vergabe der Planungs- und Bauleistungen für den Klinikneubau am Standort Öhringen im Partnering-Modell zu vergeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hohenlohekreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hohenloher Krankenhaus gGmbH
Postanschrift: Kastellstraße 5
Postleitzahl: 74613
Postort: Öhringen
Kontakt
Internetadresse: http://www.hohenloher-krankenhaus.net 🌏
E-Mail: neubau-kh-oehringen@menoldbezler.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZDE03/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZDE03 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-10 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-12 📅
Datum des Beginns: 2020-07-01 📅
Datum des Endes: 2023-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 030-069025
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Sowohl die Sicherstellung der Kosten – als auch der Terminsicherheit sowie der in der Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) dargestellten Qualitäten sind ein überragend wichtiges Anliegen des Auftraggebers bei der Realisierung des Krankenhausneubaus am Standort Öhringen, bei dem auch serielle/systemische Baulösungen angedacht werden können. Zudem behält sich der öffentliche Auftraggeber die Angabe einer Preisobergrenze in der FLB vor. Vor diesem Hintergrund will der Auftraggeber im partnerschaftlichen Dialog die termin- und budgetgerechte Fertigstellung des Projektes im Wege eines sog. „Partnering-Modells“ sicherstellen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hohenloher Krankenhaus gGmbH betreibt ein einheitliches Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit der Betriebsstätte Öhringen. Der Standort Künzelsau wurde Mitte November 2019 geschlossen und die dort befindlichen Fachabteilungen und Betten wurden ins das Krankenhaus nach Öhringen verlagert. Es ist beabsichtigt, die Neustrukturierung der Hohenloher Krankenhäuser in Form eines Ersatzneubaus mit Konzentration der akut-stationären Versorgung in Öhringen zu realisieren.
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Für diese geplante Neubaumaßnahme wurde bereits ein „verkürzter“ Förderantrag erstellt und bei den zuständigen Behörden eingereicht. Der Krankenhausträger erhielt daraufhin einen positiven Förderbescheid mit einer pauschalen Förderung aus dem Krankenhausstrukturfonds.
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Für den Förderantrag wurde auf Basis der Bedarfsberechnung mit 205 Planbetten das abstrakte Funktions- und Raumprogramm mit den Fachabteilungen Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie u. Unfallchirurgie, Innere Medizin I und II, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Urologie, Augenheilkunde und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde erstellt.
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Seit April 2018 ist die BBT-Gruppe Mehrheitsgesellschafter der Hohenloher Krankenhaus gGmbH. Das abstrakte Funktions- und Raumprogramm wurde in der Folge im Hinblick auf die zukünftige strategische medizinische Ausrichtung am alleinigen Standort in Öhringen weiter optimiert. Demzufolge beinhaltet das Funktions- und Raumprogramm nun 205 Planbetten mit einer zusätzlichen Aufstellreserve von 21 Betten für etwaige Belegungsschwankungen und hat einen Umfang von rund 11 830 m
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Der Neubau soll ein zukunftssicher geplantes Krankenhaus mit optimalen betriebsorganisatorischen Prozessabläufen sein, welches über die entsprechenden Erweiterungspotentiale verfügt.
Sowohl die Sicherstellung der Kosten- als auch der Terminsicherheit sowie der in der Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) dargestellten Qualitäten sind ein überragend wichtiges Anliegen des Auftraggebers bei der Realisierung des Krankenhausneubaus am Standort Öhringen. Aufgrund des vorhandenen Förderbescheids sind die im Funktions- und Raumprogramm enthaltenen Funktionsstellen zwingend umzusetzen. Einer optimierten Umsetzung des Funktions- und Raumprogramms sieht der Auftraggeber positiv entgegen. Vor diesem Hintergrund will der Auftraggeber im partnerschaftlichen Dialog die termin- und budgetgerechte Fertigstellung des Projektes im Wege eines sog. „Partnering-Modells“ sicherstellen.
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Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist daher die Beauftragung der Planung und anschließende schlüsselfertige Errichtung des Projekts „Neubau Krankenhaus am Standort Öhringen“ durch einen Generalübernehmer auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) im Partnering-Modell.
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Die vergabegegenständlichen Leistungen der Pre-construction-Phase (Planungsphase) sind voraussichtlich ab 1.7.2020 zu erbringen.
Die vergabegegenständlichen Leistungen der Construction-Phase (Ausführungsphase) sind voraussichtlich ab spätestens Februar/März 2021 zu erbringen und voraussichtlich bis zum 3. Quartal 2023 abzuschließen.
Zusätzliche Informationen:
Sowohl die Sicherstellung der Kosten – als auch der Terminsicherheit sowie der in der Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) dargestellten Qualitäten sind ein überragend wichtiges Anliegen des Auftraggebers bei der Realisierung des Krankenhausneubaus am Standort Öhringen, bei dem auch serielle/systemische Baulösungen angedacht werden können. Zudem behält sich der öffentliche Auftraggeber die Angabe einer Preisobergrenze in der FLB vor. Vor diesem Hintergrund will der Auftraggeber im partnerschaftlichen Dialog die termin- und budgetgerechte Fertigstellung des Projektes im Wege eines sog. „Partnering-Modells“ sicherstellen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Öhringen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit. nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die geforderten Eignungsnachweise sind den Ziffern III.1.1) bis III.1.3) der europaweiten Vergabebekanntmachung zu entnehmen.
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Ist ein Unternehmen – sei es als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder im Wege der Eignungsleihe – an mehreren Bewerbungen beteiligt, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. im Wege der Eignungsleihe einbezogen ist, führen.
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Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe, vgl. § 6d EU VOB/A). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Teilnahmeantrags nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die diesbezüglichen verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden.
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Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der europaweiten Vergabebekanntmachung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU Abs. 1 bis Abs. 4 VOB/A und § 6e EU Abs. 6 VOB/A vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Abs. 1 bis 4 VOB/A vor, so ist das Unternehmen auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen Frist zu ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A vor, so kann die Vergabestelle verlangen, dass der Bewerber das Unternehmen ersetzt.
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Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen:
1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 6e EU Abs. 1 bis Abs. 4 VOB/A nicht vorliegen;
2) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 6e EU Abs. 6 VOB/A nicht vorliegen;
3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLOG).
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung einzureichen:
Aktueller Nachweis über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Unverbindliche Erklärung eines in der EU niedergelassenen Kreditinstituts, dass dieses im Auftragsfall eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Brutto-auftragssumme stellen wird;
(2) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, jeweils aufgeschlüsselt nach „Planungsleistungen Gebäude und Innenräume“, „Planungsleistungen technische Gebäudeausrüstung“ und „schlüsselfertiger Bau“;
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(3) Nachweis des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 10,0 Mio. EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal, jeweils aufgeschlüsselt nach „Planung Gebäude und Innenräume“, „Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung“ und „schlüsselfertiger Bau“;
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(2) Angaben über die Ausführung vergleichbarer Leistungen zum „Schlüsselfertigen Bau“, „Planungsleistungen Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) in den Leistungsphasen 2-5“ sowie „Planungsleistungen technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) in den Leistungsphasen 2-5“. Für jede Referenz sind folgende Angaben einzureichen:
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— Projektbezeichnung,
— Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer,
— Beschreibung,
— Gesamtprojektvolumen,
— Angaben über erbrachte Leistungen,
— Angaben zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Leistung,
— ggf. weitere Beschreibung inkl. Bildern.
Die Vorlage von mehr als jeweils 3 Referenzen für „Schlüsselfertiger Bau“, „Planungsleistungen Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) in den Leistungsphasen 2-5“ sowie „Planungsleistungen Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) in den Leistungsphasen 2-5“ ist nicht gewünscht.
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Mindeststandards:
Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen:
— Angabe mindestens einer Referenz über den schlüsselfertigen Bau eines Krankenhauses oder eines vergleichbaren Gebäudes im Gesundheitssektor mit einem Gesamtprojektvolumen (KG 200 bis 700 nach DIN 276) von mindestens 30 Mio. EUR netto. Die Inbetriebnahme muss in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren (frühestens 1/2010) bis zur EU-Bekanntmachung stattgefunden haben,
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— Angabe mindestens einer Referenz über erbrachte Planungsleistungen für
Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) in den Leistungsphasen 2-5 für einen Krankenhausbau oder ein vergleichbares Gebäude im Gesundheitssektor mit einem Gesamtprojektvolumen (KG 200 bis 700 nach DIN 276) von mindestens EUR 30 Mio. netto. Die Inbetriebnahme muss in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren (frühestens 1/2010) bis zur EU-Bekanntmachung stattgefunden haben,
Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, ALG 1-8), in den Leistungsphasen 2-5 für einen Krankenhausbau oder ein vergleichbares Gebäude im Gesundheitssektor mit einem Gesamtprojektvolumen (KG 200 bis 700 nach DIN 276) von mindestens EUR 30 Mio. netto. Die Inbetriebnahme muss in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren (frühestens 1/2010) bis zur EU-Bekanntmachung stattgefunden haben.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten indikativen Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Ver-fahren.
1. Stufe:
Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
2. Stufe:
Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgeleg-ten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet sind, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
3. Stufe:
Schließlich wird für den Fall, dass mehr als 3 grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der Referenzen gem. Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum
Kontakt
Kontaktperson: Matthias Warmuth
Internetadresse: www.hohenloher-krankenhaus.net 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZDE03/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Menold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB
Postanschrift: Stresemannstraße 79
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70191
Kontaktperson: Dr. Frank Meininger
Land: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Internetadresse: www.menoldbezler.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZDE03

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 030-069025 (2020-02-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-10-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hohenloher Krankenhaus gGmbH beabsichtigte, die Vergabe der Planungs- und Bauleistungen für den Klinikneubau am Standort Öhringen im Partnering-Modell zu vergeben.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-10-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-10-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 196-507519
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 030-069025
ABl. S-Ausgabe: 196
Zusätzliche Informationen
Sowohl die Sicherstellung der Kosten- als auch der Terminsicherheit sowie der in der Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) dargestellten Qualitäten sind ein überragend wichtiges Anliegen des Auftraggebers bei der Realisierung des Krankenhausneubaus am Standort Öhringen, bei dem auch serielle/systemische Baulösungen angedacht werden können. Zudem behält sich der öffentliche Auftraggeber die Angabe einer Preisobergrenze in der FLB vor. Vor diesem Hintergrund will der Auftraggeber im partnerschaftlichen Dialog die termin- und budgetgerechte Fertigstellung des Projektes im Wege eines sog. "Partnering-Modells" sicherstellen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hohenloher Krankenhaus gGmbH betreibt ein einheitliches Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit der Betriebsstätte Öhringen. Der Standort Künzelsau wurde Mitte November 2019 geschlossen und die dort befindlichen Fachabteilungen und Betten wurden ins das Krankenhaus nach Öhringen verlagert. Es ist beabsichtigt, die Neustrukturierung der Hohenloher Krankenhäuser in Form eines Ersatzneubaus mit Konzentration der akutstationären Versorgung in Öhringen zu realisieren.
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Für diese geplante Neubaumaßnahme wurde bereits ein "verkürzter" Förderantrag erstellt und bei den zuständigen Behörden eingereicht. Der Krankenhausträger erhielt daraufhin einen positiven Förderbescheid mit einer pauschalen Förderung aus dem Krankenhausstrukturfonds.
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Für den Förderantrag wurde auf Basis der Bedarfsberechnung mit 205 Planbetten das abstrakte Funktions- und Raumprogramm mit den Fachabteilungen Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie u. Unfallchirurgie, Innere Medizin I und II, Frauenheilkunde und Ge-burtshilfe, Urologie, Augenheilkunde und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde erstellt.
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Seit April 2018 ist die BBT-Gruppe Mehrheitsgesellschafter der Hohenloher Krankenhaus gGmbH. Das abstrakte Funktions- und Raumprogramm wurde in der Folge im Hinblick auf die zukünftige strategische medizinische Ausrichtung am alleinigen Standort in Öhringen weiter optimiert. Demzufolge beinhaltet das Funktions- und Raumprogramm nun 205 Planbetten mit einer zusätzlichen Aufstellreserve von 21 Betten für etwaige Belegungsschwankungen und hat einen Umfang von rund 11.830 m². An den Fachabteilungen hat sich nichts verändert.
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Sowohl die Sicherstellung der Kosten- als auch der Terminsicherheit sowie der in der Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) dargestellten Qualitäten sind ein überragend wichtiges Anliegen des Auftraggebers bei der Realisierung des Krankenhausneubaus am Standort Öhringen. Aufgrund des vorhandenen Förderbescheids sind die im Funktions- und Raumprogramm enthaltenen Funktionsstellen zwingend umzusetzen. Einer optimierten Umsetzung des Funktions- und Raumprogramms sieht der Auftraggeber positiv entgegen. Vor diesem Hintergrund will der Auftraggeber im partnerschaftlichen Dialog die termin- und budgetgerechte Fertigstellung des Projektes im Wege eines sog. "Partnering-Modells" sicherstellen.
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Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist daher die Beauftragung der Planung und anschließende schlüsselfertige Errichtung des Projekts "Neubau Krankenhaus am Standort Öhringen" durch einen Generalübernehmer auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) im Partnering-Modell.
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Die vergabegegenständlichen Leistungen der Pre-construction-Phase (Planungsphase) sind voraussichtlich ab 1. Juli 2020 zu erbringen.
Zusätzliche Informationen:
Sowohl die Sicherstellung der Kosten- als auch der Terminsicherheit sowie der in der Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) dargestellten Qualitäten sind ein überragend wichtiges Anliegen des Auftraggebers bei der Realisierung des Krankenhausneubaus am Standort Öhringen, bei dem auch serielle/systemische Baulösungen angedacht werden können. Zudem behält sich der öffentliche Auftraggeber die Angabe einer Preisobergrenze in der FLB vor. Vor diesem Hintergrund will der Auftraggeber im partnerschaftlichen Dialog die termin- und budgetgerechte Fertigstellung des Projektes im Wege eines sog. "Partnering-Modells" sicherstellen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zu Herangehensweise und Methodik für die Pre-Construction-Phase
Qualitätskriterium (Gewichtung): 100
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Mittelstandskonzept
Dauer der Pre-Construction-Phase (Planungsphase); Phase 1 des Partnering-Modells
Kostenkriterium (Name): Sonstige Kosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 200
Kostenkriterium (Name): Angebotener GMP (Garantierter Maximalpreis)
Kostenkriterium (Gewichtung): 500

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-28 📅
Name: VAMED Health Project GmbH
Postanschrift: Am Bahnhof Westend 9 - 11
Postort: Berlin
Postleitzahl: 14059
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 302462690 📞
E-Mail: bid@vamed.com 📧
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: http://www.vamed.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bei den Angaben unter den Ziffern II.1.7) und V.2.4) handelt es sich um auszufüllende Pflichtfelder. Aus Gründen der Geheimhaltung sind hier fiktive Werte eingetragen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZR00M

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 196-507519 (2021-10-05)