Deichverstärkung und Anpassung an Bestand der Deichbauklasse 1 nach DIN 19712 und Stauanlagen nach DIN 19700 Teil 13 sowie Grabenumverlegung: 1) Spundwandeinbau, inkl. Abdeckung und Absturzsicherung Ca. 245 lfm. Länge, 15 m Tiefe, 2) Oberbodenbewegung + Aufbereitung Ca. 7 000 m, 3) Erdbewegung Ca. 14 000 m, 4) Filtermaterial Ca. 1 250 m, 5) Stützkörpermaterial Ca. 44 500 m 6) Bindiger Boden, Ca. 5 000 m 7) Schottertragschicht für DVW Ca. 1 000 m, 8) 2 Sielbauwerke (Stahlrohr DN 1200): inkl. Ortbeton + Böschungs-befestigung im Ein- u. Auslauf Gesamtlänge 60 m, ca. 700 m, 9) Verkehrswegebau: — Asphalt ca. 2.800 m; — Bankett ca. 225 m. 10) Feinplanum herstellen Ca. 23 500 m.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-03-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Deichen
Referenznummer: 20/12/P/OV
Kurze Beschreibung:
Deichverstärkung und Anpassung an Bestand der Deichbauklasse 1 nach DIN 19712 und Stauanlagen nach DIN 19700 Teil 13 sowie Grabenumverlegung:
1) Spundwandeinbau, inkl. Abdeckung und Absturzsicherung
Ca. 245 lfm. Länge, 15 m Tiefe,
2) Oberbodenbewegung + Aufbereitung
Ca. 7 000 m
3) Erdbewegung
Ca. 14 000 m
4) Filtermaterial
Ca. 1 250 m
5) Stützkörpermaterial
Ca. 44 500 m
6) Bindiger Boden,
Ca. 5 000 m
7) Schottertragschicht für DVW
Ca. 1 000 m
8) 2 Sielbauwerke (Stahlrohr DN 1200): inkl. Ortbeton + Böschungs-befestigung im Ein- u. Auslauf
Gesamtlänge 60 m, ca. 700 m
9) Verkehrswegebau:
— Asphalt ca. 2.800 m
— Bankett ca. 225 m
10) Feinplanum herstellen
Ca. 23 500 m
Deichverstärkung und Anpassung an Bestand der Deichbauklasse 1 nach DIN 19712 und Stauanlagen nach DIN 19700 Teil 13 sowie Grabenumverlegung:
1) Spundwandeinbau, inkl. Abdeckung und Absturzsicherung
Ca. 245 lfm. Länge, 15 m Tiefe,
2) Oberbodenbewegung + Aufbereitung
Ca. 7 000 m
3) Erdbewegung
Ca. 14 000 m
4) Filtermaterial
Ca. 1 250 m
5) Stützkörpermaterial
Ca. 44 500 m
6) Bindiger Boden,
Ca. 5 000 m
7) Schottertragschicht für DVW
Ca. 1 000 m
8) 2 Sielbauwerke (Stahlrohr DN 1200): inkl. Ortbeton + Böschungs-befestigung im Ein- u. Auslauf
Gesamtlänge 60 m, ca. 700 m
9) Verkehrswegebau:
— Asphalt ca. 2.800 m
— Bankett ca. 225 m
10) Feinplanum herstellen
Ca. 23 500 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Deichen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Wasserbauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Elbe-Elster🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-03-13 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-17 📅
Datum des Beginns: 2020-06-30 📅
Datum des Endes: 2021-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 054-127566
ABl. S-Ausgabe: 54
Zusätzliche Informationen
Betroffene Naturräume:
— Landschaftsschutzgebiet „Elbaue Mühlberg";
— FFH-Gebiet „Elbdeichvorland Mühlberg-Stehla" (DE 4545-302);
— FFH-Gebietsvorschlag „Elbe" (DE 2935-306).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Deichverstärkung und Anpassung an Bestand der Deichbauklasse 1 nach DIN 19712 und Stauanlagen nach DIN 19700 Teil 13 sowie Grabenumverlegung:
1) Spundwandeinbau, inkl. Abdeckung und Absturzsicherung
Ca. 245 lfm. Länge, 15 m Tiefe,
2) Oberbodenbewegung + Aufbereitung
Ca. 7 000 m
3) Erdbewegung
Ca. 14 000 m
4) Filtermaterial
Ca. 1 250 m
5) Stützkörpermaterial
Ca. 44 500 m
6) Bindiger Boden,
Ca. 5 000 m
7) Schottertragschicht für DVW
Ca. 1 000 m
8) 2 Sielbauwerke (Stahlrohr DN 1200): inkl. Ortbeton + Böschungs-befestigung im Ein- u. Auslauf
Gesamtlänge 60 m, ca. 700 m
9) Verkehrswegebau:
— Asphalt ca. 2.800 m
— Bankett ca. 225 m
10) Feinplanum herstellen
Ca. 23 500 m
Die Elbehochwasser im August 2002 und Juni 2013 haben gezeigt, dass die Elbedeiche im Raum Mühlberg keinen ausreichenden Schutz bei Extremhochwassern gewährleisten können. Die Hochwasserschutz-anlagen sind weder hinsichtlich Schutzhöhe noch hinsichtlich Standsicherheit den Anforderungen Hochwasserereignissen gewachsen. Es fehlen DVW und sonstige Zufahrtstraßen werden überflutet. Ziel der Maßnahme ist die Deichertüchtigung im Teilobjekt 3, Los 1, Abschnitt 1 nördlich der Ortslage Mühlberg von Brottewitz bis zum Querdeich südlich von Brottewitz. Bei der geplanten Weiterführung der Ertüchtigung des Abschnittes 3.1.1 handelt es sich um den Lückenschluss einer Deichneutrassierung. Ziel ist die Herstellung eines Deiches zum Schutz der Ortslage Brottewitz und der parallel verlaufenden L 67. Zwischen Station 1 + 570 und 1 + 670 wird die landseitige Böschung neu profiliert und ein Anschluss des DVW an die L67 in Form einer Rampe hergestellt. Im Zuge der Schließung der beiden Deichlücken sind 2 Sielbauwerke in Stahlbetonbauweise herzustellen. Darüber hinaus werden die Rampen und der DVW mit einer Asphalttragdeckschicht versehen. Das Gerinne des Brottewitzer Grabens ist an die Sielbauwerke anzuschließen.
Die Elbehochwasser im August 2002 und Juni 2013 haben gezeigt, dass die Elbedeiche im Raum Mühlberg keinen ausreichenden Schutz bei Extremhochwassern gewährleisten können. Die Hochwasserschutz-anlagen sind weder hinsichtlich Schutzhöhe noch hinsichtlich Standsicherheit den Anforderungen Hochwasserereignissen gewachsen. Es fehlen DVW und sonstige Zufahrtstraßen werden überflutet. Ziel der Maßnahme ist die Deichertüchtigung im Teilobjekt 3, Los 1, Abschnitt 1 nördlich der Ortslage Mühlberg von Brottewitz bis zum Querdeich südlich von Brottewitz. Bei der geplanten Weiterführung der Ertüchtigung des Abschnittes 3.1.1 handelt es sich um den Lückenschluss einer Deichneutrassierung. Ziel ist die Herstellung eines Deiches zum Schutz der Ortslage Brottewitz und der parallel verlaufenden L 67. Zwischen Station 1 + 570 und 1 + 670 wird die landseitige Böschung neu profiliert und ein Anschluss des DVW an die L67 in Form einer Rampe hergestellt. Im Zuge der Schließung der beiden Deichlücken sind 2 Sielbauwerke in Stahlbetonbauweise herzustellen. Darüber hinaus werden die Rampen und der DVW mit einer Asphalttragdeckschicht versehen. Das Gerinne des Brottewitzer Grabens ist an die Sielbauwerke anzuschließen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: ELER — Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes Das Vorhaben wird mit Mitteln des ELER Fonds finanziert und basiert auf der ELER Verwaltungsvorschrift (ELER-VV-HWS).
Zusätzliche Informationen:
Betroffene Naturräume:
— Landschaftsschutzgebiet „Elbaue Mühlberg";
— FFH-Gebiet „Elbdeichvorland Mühlberg-Stehla" (DE 4545-302);
— FFH-Gebietsvorschlag „Elbe" (DE 2935-306).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Land Brandenburg Landkreis Elbe Elster 04931 Mühlberg Der Maßnahmenbereich schließt mit beiden Enden jeweils an vorhandene Deichanlagen an. Es erfolgte bereits von 03/2018 bis 06/2019 die abschnittsweise Herstellung des Deiches. Siehe Übersichtslageplan Nr. 2/1 wurden die Abschnitte 0 + 000 bis 0 + 130, 0 + 325 bis 1 + 000 und 1 + 140 bis 1 + 670 bereits hergestellt. Ziel des Bauvorhabens ist es nun die Deichlücken an den Stationen 0 + 130 bis 0 + 325 und 1 + 000 bis 1 + 140 zu schließen und die jeweils darin befindlichen Sielbauwerke herzustellen.
Land Brandenburg Landkreis Elbe Elster 04931 Mühlberg Der Maßnahmenbereich schließt mit beiden Enden jeweils an vorhandene Deichanlagen an. Es erfolgte bereits von 03/2018 bis 06/2019 die abschnittsweise Herstellung des Deiches. Siehe Übersichtslageplan Nr. 2/1 wurden die Abschnitte 0 + 000 bis 0 + 130, 0 + 325 bis 1 + 000 und 1 + 140 bis 1 + 670 bereits hergestellt. Ziel des Bauvorhabens ist es nun die Deichlücken an den Stationen 0 + 130 bis 0 + 325 und 1 + 000 bis 1 + 140 zu schließen und die jeweils darin befindlichen Sielbauwerke herzustellen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikations-verzeichnis) ergänzt durch nachstehend geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, die mit dem Angebot oder auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikations-verzeichnis) ergänzt durch nachstehend geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, die mit dem Angebot oder auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind.
Für folgende Leistungsbereiche (LB) ist die Präqualifikation des Bieters nachzuweisen:
— 211-01 (Erdarbeiten);
— 212-01 (Wasserhaltungsarbeiten);
— 213-01 (Entwässerungskanalarbeiten, sowie Renovierungsarbeiten an Entwässerungskanälen);
— 214-03 (Ramm-, Rüttel- und Pressarbeiten);
— 411-01 (Oberbauschichten ohne Bindemittel);
— 411-03 (Oberbauschichten aus Asphalt);
— 413-01 (Böschungs- u. Sohlensicherung an Wasserstraßen sowie Sicherungsarbeiten an Gewässern, Deichen u. Küstendünen);
— 413-05 (Beton- und Stahlbetonarbeiten im Wasserbau).
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot vorzulegen:
Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung (FB 124)" ergänzt durch nachstehend geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung(EEE).
Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 des Formblattes 212 EU (Teilnahmebedingungen EU) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen ergänzt durch nachstehend geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise auch für diese abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 des Formblattes 212 EU (Teilnahmebedingungen EU) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen ergänzt durch nachstehend geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise auch für diese abzugeben.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereines für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, ergänzt durch nachstehend geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereines für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, ergänzt durch nachstehend geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt ein Angebot in die engere Wahl, so sind Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage der im FB 124 bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot vorzulegen sind:
1. Mindestens jeweils 2 Referenznachweise mit den Schwerpunkten LB 211-01 und 413-01 mit Einzelwertumfängen von jeweils größer 0,5 Mio. EUR netto aus den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren,
2. Für den LB 413-05 sind mindestens 2 Referenznachweise mit folgender Betoneinbaumenge aus den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren vorzulegen:
— Einbau von Mengen größer 50 m
3. Für den LB 411-01 und 411-03 ist jeweils mindestens 1 Referenz- nachweis für den öffentlichen Straßenbau größer 0,25 Mio. EUR netto aus den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren vorzulegen,
4. — Bescheinigung/Nachweis Befähigung Betonbau der ÜK 2 gemäß DIN 1045-3 Anh. NC Teil NC.1 (1)-(3),
5. Für den LB 213-01 ist ein Nachweis der Eignung nach RAL — Gütezeichen Kanalbau, Beurteilungsgruppe AK2 einzureichen.
Für Bauleistungen 1.-3. Sind Bestätigungen der AG über die vertragsgemäße Ausführung der Bauleistung (FB 444 VHB-Bund oder vergleichbare Bescheinigungen) beizufügen.
Hinweis:
Die vorzulegenden Referenzen haben die Mindestangaben gemäß FB 124, Seite 1 unteres Kästchen, insbesondere die Bestätigung des AG über die vertragsgemäße Erfüllung der Bauleistung, zu enthalten bzw. sind mittels Referenzbescheinigung FB 444 VHB-Bund oder vergleichbaren Bescheinigungen zu belegen. Der erreichte Wertumfang für die geforderten LB muss eindeutig erkennbar sein.
Die vorzulegenden Referenzen haben die Mindestangaben gemäß FB 124, Seite 1 unteres Kästchen, insbesondere die Bestätigung des AG über die vertragsgemäße Erfüllung der Bauleistung, zu enthalten bzw. sind mittels Referenzbescheinigung FB 444 VHB-Bund oder vergleichbaren Bescheinigungen zu belegen. Der erreichte Wertumfang für die geforderten LB muss eindeutig erkennbar sein.
Die Vorlage nur einer einfachen Referenzliste ohne AG- Bestätigung ist nicht ausreichend und wird nicht gewertet.
Es werden nur Referenznachweise gewertet, die in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren (2019, 2018, 2017, 2016, 2015) fertig gestellt wurden (Abnahme ist erfolgt). Noch laufende Bauvorhaben werden nicht berücksichtigt.
Bei Firmen, welche präqualifiziert sind, wird die Einhaltung der Mindeststandards grundsätzlich an Hand der im PQ-Verzeichnis enthaltenen Eintragungen geprüft. Für nicht präqualifizierte Unternehmen (Bieter) gelten die v. g. Ausführungen entsprechend.
Bei Firmen, welche präqualifiziert sind, wird die Einhaltung der Mindeststandards grundsätzlich an Hand der im PQ-Verzeichnis enthaltenen Eintragungen geprüft. Für nicht präqualifizierte Unternehmen (Bieter) gelten die v. g. Ausführungen entsprechend.
Hat der Bieter der Vergabestelle bereits vorgenannte Eignungsnachweise in den letzten 6 Monaten vor Ablauf der Angebotsfrist (30.4.2020, 10.00 Uhr) vorgelegt, so weist er die Vergabestelle hierauf hin und benennt der Vergabestelle das zugehörige Vergabeverfahren inklusive Vergabenummer.
Hat der Bieter der Vergabestelle bereits vorgenannte Eignungsnachweise in den letzten 6 Monaten vor Ablauf der Angebotsfrist (30.4.2020, 10.00 Uhr) vorgelegt, so weist er die Vergabestelle hierauf hin und benennt der Vergabestelle das zugehörige Vergabeverfahren inklusive Vergabenummer.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B) und die Allgemeinen Techn. Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/C), sowie die in der Baubeschreibung aufgeführten Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen.
Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B) und die Allgemeinen Techn. Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/C), sowie die in der Baubeschreibung aufgeführten Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-04-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Landesamt für Umwelt (LfU),Seeburger Chaussee 2, Haus 2, Raum 0.52, 14476 Potsdam, Ortsteil Groß Glienicke, DEUTSCHLAND
Zusätzliche Informationen:
Dieser Öffnungstermin ist nach § 14 EU Abs. 1 VOB/A nicht öffentlich und wird ohne Bieter oder deren Bevollmächtigte durchgeführt.
Beeinträchtigungen von Natur und Umwelt sind auf das unvermeidbare Maß zu beschränken. Jede Verunreinigung des Gewässers und des Grundwassers durch Betriebsstoffe ist zu vermeiden. Für die einzusetzenden Maschinen und Geräte dürfen nur biologisch abbaubaren Schmieröle verwendet werden.
Beeinträchtigungen von Natur und Umwelt sind auf das unvermeidbare Maß zu beschränken. Jede Verunreinigung des Gewässers und des Grundwassers durch Betriebsstoffe ist zu vermeiden. Für die einzusetzenden Maschinen und Geräte dürfen nur biologisch abbaubaren Schmieröle verwendet werden.
Hochwasserschutz:
Die Bautechnologie ist so festzulegen, dass während der Durchführung der Arbeiten der Schutz vor Hochwasser gewährleistet wird. Da der gesamte Bauabschnitt im Überflutungsbereich liegt ist generell bei Hochwasser der Baubereich betroffen. Die Inanspruchnahme des vorhandenen Deiches erfolgt im Bereich von Station 0 + 000 bis ca. 0 + 150 und von Station 1 + 650 bis zum Bauende.(s. a. Baubeschreibung Pkt. 1.7.4.7).
Die Bautechnologie ist so festzulegen, dass während der Durchführung der Arbeiten der Schutz vor Hochwasser gewährleistet wird. Da der gesamte Bauabschnitt im Überflutungsbereich liegt ist generell bei Hochwasser der Baubereich betroffen. Die Inanspruchnahme des vorhandenen Deiches erfolgt im Bereich von Station 0 + 000 bis ca. 0 + 150 und von Station 1 + 650 bis zum Bauende.(s. a. Baubeschreibung Pkt. 1.7.4.7).
Vorortbesichtigung:
Zur Erstellung des Angebotes wird empfohlen, die örtlichen Verhältnisse des Baubereiches und der angrenzenden Flächen zu besichtigten.
An alle Interessenten und Bewerber:
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche Kommunikationen zur Ausschreibung (z. B. Bieterfragen, Hinweise, Bekanntmachung Submissionsergebnis, Nachforderungen usw.) ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg geführt werden.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche Kommunikationen zur Ausschreibung (z. B. Bieterfragen, Hinweise, Bekanntmachung Submissionsergebnis, Nachforderungen usw.) ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg geführt werden.
Sachdienliche Auskünfte werden grundsätzlich nur auf Bieterfragen erteilt, die spätestens bis zum 23.4.2020 elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg gestellt werden.
Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerber/Bieter, welche sich für den Zugriff auf die Vergabeunterlagen nicht registriert haben, bei Änderungen oder sonstigen Informationen, eine automatische Benachrichtigung bzw. Nachsendung nicht erhalten! Die Pflicht zur Informationsbeschaffung obliegt dem Bewerber/Bieter.
Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerber/Bieter, welche sich für den Zugriff auf die Vergabeunterlagen nicht registriert haben, bei Änderungen oder sonstigen Informationen, eine automatische Benachrichtigung bzw. Nachsendung nicht erhalten! Die Pflicht zur Informationsbeschaffung obliegt dem Bewerber/Bieter.
Die Vergabestelle ist während der Feiertage (Ostern 10.04.-13.4.2020) nicht erreichbar. Die Angebotsfrist wurde entsprechend verlängert.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YY4D7Q0
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Land Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331-8661719📞
Fax: +49 331-8661652 📠
Internetadresse: www.mwae.brandenburg.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Vorgaben des § 160 GWB beachtet werden.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1-4 GWB hin.
Nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist der Antrag (auf Nachprüfung) unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz, Referat 11
Postanschrift: Henning-von-Tresckow-Str. 2-13, Haus S
Postleitzahl: 14467
Telefon: +49 331-8667232📞
E-Mail: michaela.segner@mluk.brandenburg.de📧
Fax: +49 331-8667248 📠
Internetadresse: https://mluk.brandenburg.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Henning-von-Tresckow-Str. 2 - 13, Haus S
Quelle: OJS 2020/S 054-127566 (2020-03-13)
Ergänzende Angaben (2020-06-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Deichverstärkung und Anpassung an Bestand der Deichbauklasse 1 nach DIN 19712 und Stauanlagen nach DIN 19700 Teil 13 sowie Grabenumverlegung:
1) Spundwandeinbau, inkl. Abdeckung und Absturzsicherung
— ca. 245 lfm. Länge, 15 m Tiefe
2) Oberbodenbewegung + Aufbereitung
— ca. 7 000 m³.
3) Erdbewegung
— ca. 14 000 m³.
4) Filtermaterial
— ca. 1 250 m³.
5) Stützkörpermaterial
— ca. 44 500 m³.
6) Bindiger Boden
— ca. 5 000 m³.
7) Schottertragschicht für DVW
— ca. 1 000 m³.
8) 2 Sielbauwerke (Stahlrohr DN 1200): inkl. Ortbeton + Böschungsbefestigung im Ein- u. Auslauf
Gesamtlänge 60 m, ca. 700 m³.
9) Verkehrswegebau
— Asphalt ca. 2 800 m²;
— Bankett ca. 225 m³.
10) Feinplanum herstellen
— ca. 23 500 m².
8) 2 Sielbauwerke (Stahlrohr DN 1200): inkl. Ortbeton + Böschungsbefestigung im Ein- u. Auslauf
Gesamtlänge 60 m, ca. 700 m³.
9) Verkehrswegebau
— Asphalt ca. 2 800 m²;
— Bankett ca. 225 m³.
— ca. 23 500 m².
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Referat S 6 – Vergabeteam Bau
Quelle: OJS 2020/S 122-298571 (2020-06-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Deichverstärkung und Anpassung an Bestand der Deichbauklasse 1 nach DIN 19712 und Stauanlagen nach DIN 19700 Teil 13 sowie
Grabenumverlegung:
1. Spundwandeinbau, inkl. Abdeckung und Absturzsicherung
Ca. 245 lfm. Länge, 15 m Tiefe.
2. Oberbodenbewegung + Aufbereitung
Ca. 7 000 m
3. Erdbewegung
Ca. 14 000 m
4. Filtermaterial
Ca. 1 250 m
5. Stützkörpermaterial.
Ca. 44 500 m
6. Bindiger Boden.
Ca. 5 000 m
7. Schottertragschicht für DVW
Ca. 1 000 m
8. 2 Sielbauwerke (Stahlrohr DN 1200): inkl. Ortbeton + Böschungs-befestigung im Ein- u. Auslauf
Gesamtlänge 60 m, ca. 700 m
9. Verkehrswegebau
— Asphalt ca. 2 800 m
— Bankett ca. 225 m
10. Feinplanum herstellen
Ca. 23 500 m
Betroffene Naturräume:
— Landschaftsschutzgebiet „Elbaue Mühlberg“;
— FFH-Gebiet „Elbdeichvorland Mühlberg-Stehla“ (DE 4545-302);
— FFH-Gebietsvorschlag „Elbe“ (DE 2935-306).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Deichverstärkung und Anpassung an Bestand der Deichbauklasse 1 nach DIN 19712 und Stauanlagen nach DIN 19700 Teil 13 sowie
Grabenumverlegung:
1. Spundwandeinbau, inkl. Abdeckung und Absturzsicherung
Ca. 245 lfm. Länge, 15 m Tiefe.
2. Oberbodenbewegung + Aufbereitung
3. Erdbewegung
4. Filtermaterial
5. Stützkörpermaterial.
6. Bindiger Boden.
7. Schottertragschicht für DVW
8. 2 Sielbauwerke (Stahlrohr DN 1200): inkl. Ortbeton + Böschungs-befestigung im Ein- u. Auslauf
9. Verkehrswegebau
— Asphalt ca. 2 800 m
10. Feinplanum herstellen
Die Elbehochwasser im August 2002 und Juni 2013 haben gezeigt, dass die Elbedeiche im Raum Mühlberg keinen ausreichenden Schutz bei Extremhochwassern gewährleisten können. Die Hochwasserschutz-anlagen sind weder hinsichtlich Schutzhöhe noch hinsichtlich Stand-sicherheit den Anforderungen Hochwasserereignissen gewachsen. Es fehlen DVW und sonstige Zufahrtstraßen werden überflutet. Ziel der Maßnahme ist die Deichertüchtigung im Teilobjekt 3, Los 1, Abschnitt 1 nördlich der Ortslage Mühlberg von Brottewitz bis zum Querdeich südlich von Brottewitz. Bei der geplanten Weiterführung der Ertüchtigung des Abschnittes 3.1.1 handelt es sich um den Lückenschluss einer Deichneutrassierung. Ziel ist die Herstellung eines Deiches zum Schutz der Ortslage Brottewitz und der parallel verlaufenden L 67. Zwischen Station 1+570 und 1+670 wird die landseitige Böschung neu profiliert und ein Anschluss des DVW an die L67 in Form einer Rampe hergestellt. Im Zuge der Schließung der beiden Deichlücken sind 2 Sielbauwerke in Stahlbetonbauweise herzustellen. Darüber hinaus werden die Rampen und der DVW mit einer Asphalttragdeckschicht versehen. Das Gerinne des Brottewitzer Grabens ist an die Sielbauwerke anzuschließen.
Die Elbehochwasser im August 2002 und Juni 2013 haben gezeigt, dass die Elbedeiche im Raum Mühlberg keinen ausreichenden Schutz bei Extremhochwassern gewährleisten können. Die Hochwasserschutz-anlagen sind weder hinsichtlich Schutzhöhe noch hinsichtlich Stand-sicherheit den Anforderungen Hochwasserereignissen gewachsen. Es fehlen DVW und sonstige Zufahrtstraßen werden überflutet. Ziel der Maßnahme ist die Deichertüchtigung im Teilobjekt 3, Los 1, Abschnitt 1 nördlich der Ortslage Mühlberg von Brottewitz bis zum Querdeich südlich von Brottewitz. Bei der geplanten Weiterführung der Ertüchtigung des Abschnittes 3.1.1 handelt es sich um den Lückenschluss einer Deichneutrassierung. Ziel ist die Herstellung eines Deiches zum Schutz der Ortslage Brottewitz und der parallel verlaufenden L 67. Zwischen Station 1+570 und 1+670 wird die landseitige Böschung neu profiliert und ein Anschluss des DVW an die L67 in Form einer Rampe hergestellt. Im Zuge der Schließung der beiden Deichlücken sind 2 Sielbauwerke in Stahlbetonbauweise herzustellen. Darüber hinaus werden die Rampen und der DVW mit einer Asphalttragdeckschicht versehen. Das Gerinne des Brottewitzer Grabens ist an die Sielbauwerke anzuschließen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: ELER – Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung desländlichen Raumes Das Vorhaben wird mit Mitteln des ELER Fonds finanziert und basiert auf der ELER Verwaltungsvorschrift (ELER-VV-HWS)
Zusätzliche Informationen:
— Landschaftsschutzgebiet „Elbaue Mühlberg“;
— FFH-Gebiet „Elbdeichvorland Mühlberg-Stehla“ (DE 4545-302);
— FFH-Gebietsvorschlag „Elbe“ (DE 2935-306).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Land Brandenburg Landkreis Elbe Elster 04931 Mühlberg Der Maßnahmenbereich schließt mit beiden Enden jeweils an vorhandene Deichanlagen an. Es erfolgte bereits von 03/2018 bis 06/2019 die abschnittsweise Herstellung des Deiches. Siehe Übersichtslageplan Nr. 2/1 wurden die Abschnitte 0+000 bis 0+130, 0+325 bis 1+000 und 1+140 bis 1+670 bereits hergestellt. Ziel des Bauvorhabens ist es nun die Deichlücken an den Stationen 0+130 bis 0+325 und 1+000 bis 1+140 zu schließen und die jeweils darin befindlichen Sielbauwerke herzustellen.
Land Brandenburg Landkreis Elbe Elster 04931 Mühlberg Der Maßnahmenbereich schließt mit beiden Enden jeweils an vorhandene Deichanlagen an. Es erfolgte bereits von 03/2018 bis 06/2019 die abschnittsweise Herstellung des Deiches. Siehe Übersichtslageplan Nr. 2/1 wurden die Abschnitte 0+000 bis 0+130, 0+325 bis 1+000 und 1+140 bis 1+670 bereits hergestellt. Ziel des Bauvorhabens ist es nun die Deichlücken an den Stationen 0+130 bis 0+325 und 1+000 bis 1+140 zu schließen und die jeweils darin befindlichen Sielbauwerke herzustellen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-06 📅
Name: STRABAG AG, Bereich Lausitz
Postanschrift: Güterbahnhofstrasse 71
Postort: Senftenberg
Postleitzahl: 01968
Land: Deutschland 🇩🇪 Havelland🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 3801792.25 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Referat S 6 – Zentrale Vergabstelle
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Bautechnologie ist so festzulegen, dass während der Durchführung der Arbeiten der Schutz vor Hochwasser gewährleistet wird. Da der gesamte Bauabschnitt im Überflutungsbereich liegt ist generell bei Hochwasser der Baubereich betroffen. Die Inanspruchnahme des vorhandenen Deiches erfolgt im Bereich von Station 0+000 bis ca. 0+150 und von Station 1+650 bis zum Bauende. (s. a. Baube-schreibung Pkt. 1.7.4.7)
Die Bautechnologie ist so festzulegen, dass während der Durchführung der Arbeiten der Schutz vor Hochwasser gewährleistet wird. Da der gesamte Bauabschnitt im Überflutungsbereich liegt ist generell bei Hochwasser der Baubereich betroffen. Die Inanspruchnahme des vorhandenen Deiches erfolgt im Bereich von Station 0+000 bis ca. 0+150 und von Station 1+650 bis zum Bauende. (s. a. Baube-schreibung Pkt. 1.7.4.7)
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche Kommuni-kationen zur Ausschreibung (z.B. Bieterfragen, Hinweise, Bekanntmachung Submissionsergebnis, Nachforderungen usw.) ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg geführt werden.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche Kommuni-kationen zur Ausschreibung (z.B. Bieterfragen, Hinweise, Bekanntmachung Submissionsergebnis, Nachforderungen usw.) ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg geführt werden.
Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerber/ Bieter, welche sich für den Zugriff auf die Vergabeunterlagen nicht registriert haben, bei Änderungen oder sonstigen Informationen, eine automatische Benachrichtigung bzw. Nachsendung nicht erhalten! Die Pflicht zur Informationsbeschaffung obliegt dem Bewerber/ Bieter.
Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerber/ Bieter, welche sich für den Zugriff auf die Vergabeunterlagen nicht registriert haben, bei Änderungen oder sonstigen Informationen, eine automatische Benachrichtigung bzw. Nachsendung nicht erhalten! Die Pflicht zur Informationsbeschaffung obliegt dem Bewerber/ Bieter.
Die Vergabestelle ist während der Feiertage (Ostern 10.4.-13.4.2020) nicht erreichbar. Die Angebotsfrist wurde entsprechend verlängert.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YY4D1CC
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Henning-von-Tresckow-Str. 2-13, Haus S
Quelle: OJS 2020/S 134-328452 (2020-07-10)