Ingenieurleistungen der technischen Gebäudeausrüstung zur Errichtung eines Schulerweiterungsbaus und Umnutzung von Räumen im Bestandsgebäude für die Schule an den Püttbergen, Fürstenwalder Allee 182,12589 Berlin
Es sollen TGA-Ingenieurleistungen für die Errichtung des Erweiterungsbaus und die Umnutzung von Räumen im Bestandsgebäude der Schule an den Püttbergen in Berlin Rahnsdorf vergeben werden. Der Neubau soll sowohl den Fehlbedarf an Klassen- und Teilungsräumen beheben als auch die bedarfsgerechte Mensa aufnehmen. Der 3-geschossige Neubau soll im Bereich des jetzigen Wirtschaftshofes giebelseitig am Bestandsbau errichtet werden und auch die barrierefreie Erschließung des Altbaus sichern. Die Voranfrage zum Standort wurde aus städteplanerischer Sicht bewilligt. Im Bestandsbau sind im Zuge des Neubaus bauliche Maßnahmen im Anschlussbereich Neubau-Altbau, der Einbau von barrierefreien WC-Anlagen sowie Umnutzungen von Räumen vorgesehen. Das auf dem Baufeld befindliche 1-geschossige Gebäude und ein Schuppen sind vor der Neubaumaßnahme abzureißen. Die Arbeiten finden bei laufendem Betrieb statt. Die Schule steht nicht unter Denkmalschutz. Der Neubau soll BNB — Stufe Silber — zertifiziert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-12-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-11-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: TK 14122020-1100
Kurze Beschreibung:
Es sollen TGA-Ingenieurleistungen für die Errichtung des Erweiterungsbaus und die Umnutzung von Räumen im Bestandsgebäude der Schule an den Püttbergen in Berlin Rahnsdorf vergeben werden. Der Neubau soll sowohl den Fehlbedarf an Klassen- und Teilungsräumen beheben als auch die bedarfsgerechte Mensa aufnehmen. Der 3-geschossige Neubau soll im Bereich des jetzigen Wirtschaftshofes giebelseitig am Bestandsbau errichtet werden und auch die barrierefreie Erschließung des Altbaus sichern. Die Voranfrage zum Standort wurde aus städteplanerischer Sicht bewilligt.
Im Bestandsbau sind im Zuge des Neubaus bauliche Maßnahmen im Anschlussbereich Neubau-Altbau, der Einbau von barrierefreien WC-Anlagen sowie Umnutzungen von Räumen vorgesehen. Das auf dem Baufeld befindliche 1-geschossige Gebäude und ein Schuppen sind vor der Neubaumaßnahme abzureißen. Die Arbeiten finden bei laufendem Betrieb statt. Die Schule steht nicht unter Denkmalschutz. Der Neubau soll BNB — Stufe Silber — zertifiziert werden.
Es sollen TGA-Ingenieurleistungen für die Errichtung des Erweiterungsbaus und die Umnutzung von Räumen im Bestandsgebäude der Schule an den Püttbergen in Berlin Rahnsdorf vergeben werden. Der Neubau soll sowohl den Fehlbedarf an Klassen- und Teilungsräumen beheben als auch die bedarfsgerechte Mensa aufnehmen. Der 3-geschossige Neubau soll im Bereich des jetzigen Wirtschaftshofes giebelseitig am Bestandsbau errichtet werden und auch die barrierefreie Erschließung des Altbaus sichern. Die Voranfrage zum Standort wurde aus städteplanerischer Sicht bewilligt.
Im Bestandsbau sind im Zuge des Neubaus bauliche Maßnahmen im Anschlussbereich Neubau-Altbau, der Einbau von barrierefreien WC-Anlagen sowie Umnutzungen von Räumen vorgesehen. Das auf dem Baufeld befindliche 1-geschossige Gebäude und ein Schuppen sind vor der Neubaumaßnahme abzureißen. Die Arbeiten finden bei laufendem Betrieb statt. Die Schule steht nicht unter Denkmalschutz. Der Neubau soll BNB — Stufe Silber — zertifiziert werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-11-12 📅
Einreichungsfrist: 2020-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-17 📅
Datum des Beginns: 2021-03-01 📅
Datum des Endes: 2025-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 224-550880
ABl. S-Ausgabe: 224
Zusätzliche Informationen
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen — AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung)
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen — AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung)
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen TGA-Ingenieurleistungen für die Errichtung des Erweiterungsbaus und die Umnutzung von Räumen im Bestandsgebäude der Schule an den Püttbergen in Berlin Rahnsdorf vergeben werden. Der Neubau soll sowohl den Fehlbedarf an Klassen- und Teilungsräumen beheben als auch die bedarfsgerechte Mensa aufnehmen. Der 3-geschossige Neubau soll im Bereich des jetzigen Wirtschaftshofes giebelseitig am Bestandsbau errichtet werden und auch die barrierefreie Erschließung des Altbaus sichern. Die Voranfrage zum Standort wurde aus städteplanerischer Sicht bewilligt.
Es sollen TGA-Ingenieurleistungen für die Errichtung des Erweiterungsbaus und die Umnutzung von Räumen im Bestandsgebäude der Schule an den Püttbergen in Berlin Rahnsdorf vergeben werden. Der Neubau soll sowohl den Fehlbedarf an Klassen- und Teilungsräumen beheben als auch die bedarfsgerechte Mensa aufnehmen. Der 3-geschossige Neubau soll im Bereich des jetzigen Wirtschaftshofes giebelseitig am Bestandsbau errichtet werden und auch die barrierefreie Erschließung des Altbaus sichern. Die Voranfrage zum Standort wurde aus städteplanerischer Sicht bewilligt.
Im Bestandsbau sind im Zuge des Neubaus bauliche Maßnahmen im Anschlussbereich Neubau-Altbau, der Einbau von barrierefreien WC-Anlagen sowie Umnutzungen von Räumen vorgesehen. Das auf dem Baufeld befindliche 1-geschossige Gebäude und ein Schuppen sind vor der Neubaumaßnahme abzureißen. Die Arbeiten finden bei laufendem Betrieb statt. Die Schule steht nicht unter Denkmalschutz. Der Neubau soll BNB — Stufe Silber — zertifiziert werden.
Im Bestandsbau sind im Zuge des Neubaus bauliche Maßnahmen im Anschlussbereich Neubau-Altbau, der Einbau von barrierefreien WC-Anlagen sowie Umnutzungen von Räumen vorgesehen. Das auf dem Baufeld befindliche 1-geschossige Gebäude und ein Schuppen sind vor der Neubaumaßnahme abzureißen. Die Arbeiten finden bei laufendem Betrieb statt. Die Schule steht nicht unter Denkmalschutz. Der Neubau soll BNB — Stufe Silber — zertifiziert werden.
Der Auftrag beinhaltet Ingenieurleistungen der technischen Gebäudeausrüstung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung Abschnitt 2 Technische Ausrüstung. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1 bis 8 gemäß § 55 HOAI in den Anlagengruppen 1 bis 8 ganz oder teilweise sowie ggf. besondere Leistungen zu vergeben.
Der Auftrag beinhaltet Ingenieurleistungen der technischen Gebäudeausrüstung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung Abschnitt 2 Technische Ausrüstung. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1 bis 8 gemäß § 55 HOAI in den Anlagengruppen 1 bis 8 ganz oder teilweise sowie ggf. besondere Leistungen zu vergeben.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 1 bis 3.
Folgende Maßnahmen sollen geplant und ausgeführt werden:
— Abbruch der 2 schadstoffbelasteten Gebäude „Krümelschule“ und Schuppen,
— Planung & Errichtung des 3-geschossigen Erweiterungsneubaus gemäß den Anforderungen des Nachhaltigen Bauens. Dazu soll das Qualitätsniveau Silber gemäß BNB-System erreicht werden,
— Bestandsbau Schule: Einbau barrierefreier WC-Anlagen, Umnutzung von Räumen (z. B. ehemalige Mensa in die Schulbibliothek), bauliche Maßnahmen im Bereich Anschluss Neubau-Bestand.
Auf dem Grundstück befinden sich die Schule von 1930 und eine 2015 errichtete 2-Feldsporthalle. Beide Gebäude bleiben erhalten. Auf dem Dach der Sporthalle ist eine Solaranlage montiert (Baujahr 2015).
Alle notwendigen Versorgungsleitungen sind auf dem Grundstück vorhanden.
Für den Erweiterungsbau sind die Anschlüsse an die Leitungssysteme herzustellen:
— Die Trinkwasser- und Abwassernetze (Trennwasser) sind auf dem Grundstück vorhanden, der Neubau wird daran angeschlossen.
— Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Kesselanlage (Erdgas/Buderus, 240Kw).
— Solarthermie auf dem Dach der Sporthalle zur kombinierten Warmwasser- und Heizungsunterstützung.
— Lüftungsanlagen sind gemäß den Festlegungen im BNB-Pflichtenheft zu planen. Lüftungsanlagen sind in der Ausgabeküche der Mensa, dem Mensasaal und sonstigen Aufenthaltsbereichen vorzusehen.
— Der Neubau soll an die auf dem Grundstück bestehenden Regenwasser-versickerungsmulden angeschlossen werden.
Es ist vorgesehen die Planung von Tiefbau-Leistungen der KG 550 (Technische Anlagen) separat zu beauftragen.
Die Maßnahme wird im laufenden Schulbetrieb durchgeführt.
Die temporär notwendige Containeranlage mit Klassenräumen ist nicht Bestandteil der zu vergebenen Leistung.
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich gemäß bestätigtem Bedarfsprogramm vom 14.9.2020 auf 11,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700) einschließl. UV und Rundung. Darin enthalten sind rd. 5,78 Mio. EUR brutto für die Baukonstruktion und 1,86 Mio. EUR brutto für die technischen Anlagen. Die anrechenbaren Kosten werden erst mit der geprüften BPU verbindlich.
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich gemäß bestätigtem Bedarfsprogramm vom 14.9.2020 auf 11,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700) einschließl. UV und Rundung. Darin enthalten sind rd. 5,78 Mio. EUR brutto für die Baukonstruktion und 1,86 Mio. EUR brutto für die technischen Anlagen. Die anrechenbaren Kosten werden erst mit der geprüften BPU verbindlich.
Geplanter Zeitrahmen:
I. Quart. 2021 Vergabe der Planungsleistungen Objektplanung und sonstiger:
— Planerischer sowie gutachterlicher Leistungen.
II. Quart. 2021–Ende IV. Quart. 2021 Erstellung VPU/EVU/BPU und aller wesentlichen Planungen
— Anfang I. Quart. 2022 Einreichen EVU/BPU,
— Anfang II. Quart. 2022 Bestätigung EVU/BPU,
— Anfang II. Quart. 2022 Baugenehmigung, Ausführungsplanung, Beginn Ausschreibungen.
IV. Quart. 2022–I. Quart. 2023 Abbrucharbeiten,
IV. Quart. 2022–I. Quart. 2023 Fällungen, Baubeginn:
— Anfang IV. Quart. 2024–I. Quart. 2025 Freianlagen.
I. Quart. 2025 Fertigstellung.
Vom Auftraggeber wurde bereits ein BNB-Koordinator beauftragt.
Es werden vom Auftraggeber neben dem TGA-Fachplaner weitere Fachplaner und Gutachter beauftragt. Es sind Abstimmungen mit dem BNB-Koordinator, den Fachplanern, zuständigen Fachbehörden sowie weiteren Beteiligten durchzuführen.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).
Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
Beschreibung der Verlängerungen:
Je nach Fortgang des Projekts kann der Auftrag bis Fertigstellung des Projekts verlängert werden.
Beschreibung der Optionen:
Es sind weitere besondere und zusätzliche Leistungen verbindlich zu übernehmen, unter anderem:
— Integration des BNB-Pflichtenheftes und der dort benannten Planungsziele/Haustechnik als Planungsgrundlage, ggf. Anpassungen in Abstimmung mit BNB-Koordinator und Bauherr.
Es sind weitere besondere und zusätzliche Leistungen optional zu übernehmen, unter anderem:
— Erarbeitung eines Ökologischen Gesamtkonzepts für den Schulstandort als Bestandteil der Vorplanungsunterlage bzw. der erweiterten Vorplanungsunterlage (VPU/EVU, LP 2/3) unter besonderer Berücksichtigung der Nachhaltigkeitsaspekte des Neubaus sowie von Entwässerung und Wasserhaltung (Erstellung in Zusammenarbeit mit Objekt-Fachplaner und sonstigen Fachplanern),
— Erarbeitung eines Ökologischen Gesamtkonzepts für den Schulstandort als Bestandteil der Vorplanungsunterlage bzw. der erweiterten Vorplanungsunterlage (VPU/EVU, LP 2/3) unter besonderer Berücksichtigung der Nachhaltigkeitsaspekte des Neubaus sowie von Entwässerung und Wasserhaltung (Erstellung in Zusammenarbeit mit Objekt-Fachplaner und sonstigen Fachplanern),
— HAA/AAA: Prüfung der Bestandsanlagen der Schule in Hinsicht auf Machbarkeit Kopplung der Bestandsanlagen mit den Anlagen des Neubaus,
— Anlage techn. Raumbuch inkl. Fortschreibung,
— Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen nach §7 LHO,
— Entscheidungsvorlagen.
Zusätzliche Informationen:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen — AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen — AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Fürstenwalder Allee 182
12589 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerberbogen ist vollständig ausgefüllt einzureichen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen. Die EEE muss dem Auftraggeber elektronisch übermittelt werden. Das nicht vollständige Ausfüllen des Teils III der EEE (Ausschlussgründe) führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich der Ausschlusskriterien wird aus Gründen der Verfahrensbeschleunigung verzichtet.
Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerberbogen ist vollständig ausgefüllt einzureichen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen. Die EEE muss dem Auftraggeber elektronisch übermittelt werden. Das nicht vollständige Ausfüllen des Teils III der EEE (Ausschlussgründe) führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich der Ausschlusskriterien wird aus Gründen der Verfahrensbeschleunigung verzichtet.
Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen.
Bewerber-/Bietergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE sowie einen Bewerberbogen vorlegen.
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE sowie einen Bewerberbogen vorlegen.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):
Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe ist pro Unternehmen eine separate EEE vollständig ausgefüllt (Teile II bis VI) sowie einen Bewerberbogen einzureichen.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will (gem. EEE Teil II D), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Hauptauftragnehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen.
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will (gem. EEE Teil II D), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Hauptauftragnehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen.
EEE Teil V: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber:
Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien/Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen.
Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren!
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE hinterlegt. Den Vergabeunterlagen wird ebenfalls ein Infoblatt zur EEE beigefügt. Wird dieses befolgt, kann die EEE fehlerfrei ausgefüllt werden.
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE hinterlegt. Den Vergabeunterlagen wird ebenfalls ein Infoblatt zur EEE beigefügt. Wird dieses befolgt, kann die EEE fehlerfrei ausgefüllt werden.
Ein Fehlen der geforderten EEE führt zum Ausschluss, auf eine Nachforderung wird verzichtet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
[1] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personen- und 3 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personen- und 3 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine Eigenerklärung im Bewerberbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine Eigenerklärung im Bewerberbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer mit Eignungsleihe eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer mit Eignungsleihe eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
[2.] Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.
Mindeststandards:
[zu 1] Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2) ist spätestens zum Vertragsschluss zu bringen. Die Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung muss mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Ein Fehlen der Erklärung führt zum Ausschluss, auf eine Nachforderung der Erklärung wird verzichtet.
[zu 1] Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2) ist spätestens zum Vertragsschluss zu bringen. Die Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung muss mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Ein Fehlen der Erklärung führt zum Ausschluss, auf eine Nachforderung der Erklärung wird verzichtet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
[3.] Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.
[4.] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der Leistungen, Bauwerkskosten nach DIN 276, gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.
Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit 2 Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind:
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerberbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.)
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerberbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.)
b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein.
c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.
d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein d. h. die Übergabe des Objektes (LPH 8) muss vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung gewesen sein. Die Leistungen dürfen max. 5 Jahre zurückliegen d. h. die Übergabe des Objektes (LPH 8) an den Bauherrn darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung).
d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein d. h. die Übergabe des Objektes (LPH 8) muss vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung gewesen sein. Die Leistungen dürfen max. 5 Jahre zurückliegen d. h. die Übergabe des Objektes (LPH 8) an den Bauherrn darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung).
e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-8 erfüllt worden sein.
f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um einen Neubau handeln.
Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9) genannten Kriterien/Unterkriterien.
Es dürfen max. 2 Projektmitarbeiter, max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit der Anzahl der max. geforderten Projekte multipliziert.
Es dürfen max. 2 Projektmitarbeiter, max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit der Anzahl der max. geforderten Projekte multipliziert.
Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten EEE und des Bewerberbogens gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:
Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten EEE und des Bewerberbogens gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:
— Versicherungsnachweis/Erklärung des Versicherungsgebers,
— Referenzschreiben der Auftraggeber zu den genannten 2 Referenzprojekten,
— Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung des im Bewerberbogen genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters.
Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen.
Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss.
Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.
Mindeststandards:
Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Projektleiter, den Bauleiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.
Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Projektleiter, den Bauleiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nach § 75 (1) VgV Qualifikation des Auftragnehmers als Ingenieur/in für technische Gebäudeausrüstung.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).
Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben einzureichen:
— IV 4021 F Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderung — Teil A (Wirt-2141),
— IV 407 F Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz (Wirt-240),
— IV 125 F Unteraufträge/Eignungsleihe (Wirt-235)
— IV 126 F Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen (Wirt-236)
— IV 128 F Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft (Wirt-238).
(Auflistung nicht abschließend.)
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
In der Summe werden für die objektiven Kriterien max. 100 Pkt vergeben:
1. Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (5 Pkt):
1.1 (5 Pkt) – Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Neubau) der letzten 3 Jahre (2017/2018/2019) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto).
2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (5 Pkt):
2.1 (5 Pkt) – In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 3 Ingenieure nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Ingenieure nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Ingenieure sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.1 (5 Pkt) – In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 3 Ingenieure nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Ingenieure nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Ingenieure sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern (max. 20 Pkt)
Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen:
3.1. Der Hauptbearbeiter verfügt über:
3.1.1. (5 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung als Ingenieur (nach Diplom oder gleichwertig),
3.1.2. (2 Pkt) – ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 400 netto) von mind. 500 000 EUR,
3.1.3. (1 Pkt) – eine Bürozugehörigkeit von 3 Jahren.
3.2. Der stellvertretende Bearbeiter verfügt über:
3.2.1. (5 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung als Ingenieur (nach Diplom oder gleichwertig),
3.2.2. (2 Pkt) – ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 400 netto) von mind. 500 000 EUR,
3.2.3. (1 Pkt) – eine Bürozugehörigkeit von 2 Jahren.
3.3. (4 Pkt) – Der Hauptbearbeiter und der Bauleiter verfügen insgesamt sowohl über Planungs- als auch Baustellenerfahrung (Bauleitung).
4. Angaben zu den Referenzprojekten (max. 70 Pkt)**
Jedes der 2 Referenzprojekte wird mit bis zu 35 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle in Ziff. III.1.3 Nr. 2 aufgeführten Bedingungen a-f erfüllt sind:
4.1. (3 Pkt) – Es wurde zusätzlich die Leistungsphase 1 gem. § 55 HOAI erbracht.
4.2. (3 Pkt) – Die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 400 betragen mindestens 500 000 EUR.
4.3. (8 Pkt) – Es wurden die Anlagengruppen 1-8 in den Leistungsphasen 2-8 erbracht (je Anlagengruppe mit vollständig erbrachten Leistungsphasen 1 Punkt).
4.4. (3 Pkt) – Es ist nach BNB oder einem anderen System zu Nachhaltigem Bauen zertifiziert (DGNB, ÖGNI, SGNI, NBBW, BREAM).
4.5. (5 Pkt) – Es beinhaltet eine Mensa/Kantine und die Herstellung von Barrierefreiheit.
4.6. (4 Pkt) – Es wurde nach den technischen und formellen Anforderungen der ABau oder einem vergleichbaren Regelwerk für öffentliches Bauen geplant und umgesetzt.
4.7. (3 Pkt) – Es wurde bei laufendem Betrieb realisiert.
4.8. (3 Pkt) – Es wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht.
4.9. (3 Pkt) – Der Hauptbearbeiter oder der stellvertretende Bearbeiter, der als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, war maßgeblich, d. h. als Hauptbearbeiter oder stellvertretende Bearbeiter am Referenzprojekt tätig.
[* Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/120 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 10 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.]
[** Entsprechende Bestätigungen des AG sind auf Nachforderung einzureichen.]
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-29 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung/Inhalt der Referenzprojekte in Bezug auf Qualität, Ästhetik, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit technischer Lösungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation des Projektpersonals: Vorstellung Projektteam, Darstellung Projektabwicklung mit vergleichbaren Referenzprojekten Vorstellung Kommunikation mit fachlich Beteiligten & Zusammenarbeit mit AG)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Projektbearbeitung: Darstellung der im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten und Terminen, Wirtschaftlichkeit der Lösungen, Entscheidungsvorlagen, eVergabe, Abau
Qualitätskriterium (Gewichtung): 27
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation: Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 3
Kostenkriterium (Name): Angebot für die Gesamtleistung, einschließlich Zuschläge, besonderer Leistungen und NK
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 5
1. Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Gemäß Teil II Abschnitt C ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich sowie die Informationen nach Teil IV und Teil V.
Gemäß Teil II Abschnitt D ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich.
Weiterhin ist der Bewerberbogen ausgefüllt einzureichen.
3. Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen.
4. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen.
4. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen.
5. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
5. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
6. Änderungen in der EEE /weiteren zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig.
7. Die EEE und der Bewerberbogen müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
8. Die Frist für Rückfragen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs gemäß § 20 (3) Nr. 1 VgV endet am 7.12.2020.
9. Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 (1) Nr. 3 i. V. m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 (1) Nr. 3 i. V. m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
10. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
10. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
11. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1 genannte Kontaktstelle.
11. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1 genannte Kontaktstelle.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin
Postanschrift: PF 910240
Postleitzahl: 12414
Telefon: +49 30902974206📞
Fax: +49 30902974322 📠
Quelle: OJS 2020/S 224-550880 (2020-11-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-05-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen TGA-Ingenieurleistungen für die Errichtung eines Erweiterungsbaus und Umnutzung von Räumen im Bestandsgebäude an der Schule an den Püttbergen in Rahnsdorf vergeben werden. Der Anbau soll sowohl den Fehlbedarf an Klassen- und Teilungsräumen beheben als auch die bedarfsgerechte Mensa aufnehmen. Der 3-geschossige Anbau soll im Bereich des jetzigen Wirtschaftshofes giebelseitig am Bestandsbau errichtet werden und auch die barrierefreie Erschließung des Altbaus sichern. Die Voranfrage zum Standort wurde aus städteplanerischer Sicht bewilligt.
Im Schulgebäude sind im Zuge des Neubaus bauliche Maßnahmen an den Anschlussbereichen Neubau-Altbau, der Einbau von barrierefreien WC-Anlagen sowie Umnutzungen von Räumen vorgesehen. Das auf dem Baufeld befindliche 1-geschossige Gebäude und ein Schuppen sind vor der Neubaumaßnahme abzureißen. Die Arbeiten finden bei laufendem Betrieb statt. Die Schule steht nicht unter Denkmalschutz. Der Neubau soll BNB ? Stufe Silber ? zertifiziert werden.
Es sollen TGA-Ingenieurleistungen für die Errichtung eines Erweiterungsbaus und Umnutzung von Räumen im Bestandsgebäude an der Schule an den Püttbergen in Rahnsdorf vergeben werden. Der Anbau soll sowohl den Fehlbedarf an Klassen- und Teilungsräumen beheben als auch die bedarfsgerechte Mensa aufnehmen. Der 3-geschossige Anbau soll im Bereich des jetzigen Wirtschaftshofes giebelseitig am Bestandsbau errichtet werden und auch die barrierefreie Erschließung des Altbaus sichern. Die Voranfrage zum Standort wurde aus städteplanerischer Sicht bewilligt.
Im Schulgebäude sind im Zuge des Neubaus bauliche Maßnahmen an den Anschlussbereichen Neubau-Altbau, der Einbau von barrierefreien WC-Anlagen sowie Umnutzungen von Räumen vorgesehen. Das auf dem Baufeld befindliche 1-geschossige Gebäude und ein Schuppen sind vor der Neubaumaßnahme abzureißen. Die Arbeiten finden bei laufendem Betrieb statt. Die Schule steht nicht unter Denkmalschutz. Der Neubau soll BNB ? Stufe Silber ? zertifiziert werden.
Gesamtwert des Auftrags: 436463.45 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung).
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen TGA-Ingenieurleistungen für die Errichtung eines Erweiterungsbaus und Umnutzung von Räumen im Bestandsgebäude an der Schule an den Püttbergen in Rahnsdorf vergeben werden. Der Anbau soll sowohl den Fehlbedarf an Klassen- und Teilungsräumen beheben als auch die bedarfsgerechte Mensa aufnehmen. Der 3-geschossige Anbau soll im Bereich des jetzigen Wirtschaftshofes giebelseitig am Bestandsbau errichtet werden und auch die barrierefreie Erschließung des Altbaus sichern. Die Voranfrage zum Standort wurde aus städteplanerischer Sicht bewilligt.
Es sollen TGA-Ingenieurleistungen für die Errichtung eines Erweiterungsbaus und Umnutzung von Räumen im Bestandsgebäude an der Schule an den Püttbergen in Rahnsdorf vergeben werden. Der Anbau soll sowohl den Fehlbedarf an Klassen- und Teilungsräumen beheben als auch die bedarfsgerechte Mensa aufnehmen. Der 3-geschossige Anbau soll im Bereich des jetzigen Wirtschaftshofes giebelseitig am Bestandsbau errichtet werden und auch die barrierefreie Erschließung des Altbaus sichern. Die Voranfrage zum Standort wurde aus städteplanerischer Sicht bewilligt.
Im Schulgebäude sind im Zuge des Neubaus bauliche Maßnahmen an den Anschlussbereichen Neubau-Altbau, der Einbau von barrierefreien WC-Anlagen sowie Umnutzungen von Räumen vorgesehen. Das auf dem Baufeld befindliche 1-geschossige Gebäude und ein Schuppen sind vor der Neubaumaßnahme abzureißen. Die Arbeiten finden bei laufendem Betrieb statt. Die Schule steht nicht unter Denkmalschutz. Der Neubau soll BNB ? Stufe Silber ? zertifiziert werden.
Im Schulgebäude sind im Zuge des Neubaus bauliche Maßnahmen an den Anschlussbereichen Neubau-Altbau, der Einbau von barrierefreien WC-Anlagen sowie Umnutzungen von Räumen vorgesehen. Das auf dem Baufeld befindliche 1-geschossige Gebäude und ein Schuppen sind vor der Neubaumaßnahme abzureißen. Die Arbeiten finden bei laufendem Betrieb statt. Die Schule steht nicht unter Denkmalschutz. Der Neubau soll BNB ? Stufe Silber ? zertifiziert werden.
Beschreibung der Optionen:
— Integration des BNB-Pflichtenheftes und der dort benannten Planungsziele/ Haustechnik als Planungsgrundlage, ggf. Anpassungen in Abstimmung mit BNB-Koordinator und Bauherr
Zusätzliche Informationen:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung).
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung / Inhalt der Referenzprojekte in Bezug auf Qualität, Ästhetik, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit technischer Lösungen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-04-15 📅
Name: SCHIMMEL Beratende Ingenieure
Postanschrift: Blücherstr. 22
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10961
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 436463.45 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
4. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z.B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen.
4. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z.B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen.
6. Änderungen in der EEE / weiteren zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig.
Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 (1) Nr. 3 i.V.m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 (1) Nr. 3 i.V.m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.