Die bestehende Eisenbahnbrücke der zweigleisigen und elektrifizierten Bahnstrecke 4930 (Waiblingen – Schwäbisch Hall Hessental) bei km 17 771 muss aufgrund des Ausbaus der B14 entsprechend den Anforderungen der Straßenplanung ersetzt werden. Es ist ein Bereich von rund 67m mit dem Bauwerk zu überbrücken. Geplant ist eine Stahlbeton-/Spannbetonbrücke (Vorgespannter Überbau/Sprengwerk/Schrägstielrahmen) mit beidseitig außenliegenden Randwegen und Kabeltrassen. Für die Erstellung sind Baugrubenverbauten mit Freibord bis 10 m notwendig. Für die Erneuerung von 2 betroffene Weichen ist ein gleisgeometrisches Projekt zu erstellen. Hierfür sollen die Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 41 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 3 und 6 und die Tragwerksplanung nach HOAI § 49 ff in den Leistungsphasen 2 bis 3 und 6 vergeben werden. Die Überlegung von Varianten ist ausdrücklich erwünscht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-07-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen für Brücken
Kurze Beschreibung:
Die bestehende Eisenbahnbrücke der zweigleisigen und elektrifizierten Bahnstrecke 4930 (Waiblingen – Schwäbisch Hall Hessental) bei km 17 771 muss aufgrund des Ausbaus der B14 entsprechend den Anforderungen der Straßenplanung ersetzt werden. Es ist ein Bereich von rund 67m mit dem Bauwerk zu überbrücken.
Geplant ist eine Stahlbeton-/Spannbetonbrücke (Vorgespannter Überbau/Sprengwerk/Schrägstielrahmen) mit beidseitig außenliegenden Randwegen und Kabeltrassen. Für die Erstellung sind Baugrubenverbauten mit Freibord bis 10 m notwendig.
Für die Erneuerung von 2 betroffene Weichen ist ein gleisgeometrisches Projekt zu erstellen.
Hierfür sollen die Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 41 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 3 und 6 und die Tragwerksplanung nach HOAI § 49 ff in den Leistungsphasen 2 bis 3 und 6 vergeben werden.
Die Überlegung von Varianten ist ausdrücklich erwünscht.
Die bestehende Eisenbahnbrücke der zweigleisigen und elektrifizierten Bahnstrecke 4930 (Waiblingen – Schwäbisch Hall Hessental) bei km 17 771 muss aufgrund des Ausbaus der B14 entsprechend den Anforderungen der Straßenplanung ersetzt werden. Es ist ein Bereich von rund 67m mit dem Bauwerk zu überbrücken.
Geplant ist eine Stahlbeton-/Spannbetonbrücke (Vorgespannter Überbau/Sprengwerk/Schrägstielrahmen) mit beidseitig außenliegenden Randwegen und Kabeltrassen. Für die Erstellung sind Baugrubenverbauten mit Freibord bis 10 m notwendig.
Für die Erneuerung von 2 betroffene Weichen ist ein gleisgeometrisches Projekt zu erstellen.
Hierfür sollen die Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 41 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 3 und 6 und die Tragwerksplanung nach HOAI § 49 ff in den Leistungsphasen 2 bis 3 und 6 vergeben werden.
Die Überlegung von Varianten ist ausdrücklich erwünscht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen für Brücken📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen im Eisenbahnbau📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-07-02 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-07 📅
Datum des Beginns: 2020-11-16 📅
Datum des Endes: 2022-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 129-316486
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 082-193612
ABl. S-Ausgabe: 129
Zusätzliche Informationen
A) Alle Fragen zum Verfahren werden ausschließlich digital in Textform über die Vergabeplattform angenommen. Eingegangene Fragen werden zentral beantwortet. Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten werden (anonym) über die Vergabeplattform und auf der Internetseite der Ausschreibung allen Interessenten zur Verfügung gestellt. Dadurch haben alle Interessenten dieselben Informationen/Grundlagen für ihre Antragstellung. Auf anderem Weg eingehende Fragen werden nicht beantwortet, es wird immer auf den aufgezeigten Weg über die Vergabeplattform verwiesen. Interessenten haben sich daher selbstständig über den aktuellen Stand dieses Dokuments „Fragen und Antworten“ zu informieren.
B) Der Antragsteller trägt die alleinige Verantwortung, dass der Antrag rechtzeitig bei der ausschreibenden Stelle vorliegt. Verspätet eingehende Anträge werden nicht zum Teilnahmewettbewerb zugelassen.
C) Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum genannten Schlusstermin vorzulegen. Die ausschreibende Stelle behält sich vor, nicht eindeutige Informationen/Unterlagen im Zuge einer Aufklärung nachzufordern.
D) Bewerbern wird empfohlen das vorbereitete Formulare für den Teilnahmeantrag zu verwenden und diesen mit den notwendigen Anlagen vorzulegen. In diesem werden alle notwendigen Angaben abgefragt. Hierdurch wird das Ausfüllen erleichtert und Fehler beim Antragsteller vermieden.
Unterlagen, die über die ausdrücklich verlangten Angaben und Nachweise hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt;
E) Ergänzung zu III.2.3) „Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal“ wird erst im Verhandlungsverfahren abgefragt
F) Im Teilnahmeantrag muss der Namen der natürlichen Person angegeben werden, welche die Erklärungen im Auftrag des Bewerbers abgibt. Diese Person muss nachweislich berechtigt sein Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen – siehe III.1.1). Anträge ohne diese Angabe werden vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen.
G) Im Vergabeverfahren haben alle Angaben der Bewerber/Bieter in deutscher Sprache zu erfolgen. Andere Nachweise oder Dokumente sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden;
H) Die Antragsunterlagen sind ausschließlich digital in Textform über die o. g. Vergabeplattform einzureichen.
I) Alle Antragsteller werden über die Vergabeplattform schriftlich über die Entscheidung zu ihrem Teilnahmeantrag informiert. Dies geschieht in der Regel innerhalb von 2 Wochen nach dem Termin für den spätestens Eingang des Antrags.
J) Für alle Bewerber die für das Verhandlungsverfahren ausgewählt worden sind (ggf. also für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, dritte Unternehmen (Eignungsleihe) und Unterauftragnehmer) wird ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt der Justiz angefordert.
K) Im Jahr 2019/2020 wurde vom RPS eine Voruntersuchung zur möglichen Bauweise beauftragt. Diese wurde von SH-Ingenieure, Stuttgart durchgeführt.
Die Unterlagen werden im Vergabeverfahren allen Bietern zugänglich gemacht. Die Vorkenntnis wird damit ausgeglichen. Das Büro wird deshalb nicht vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
A) Alle Fragen zum Verfahren werden ausschließlich digital in Textform über die Vergabeplattform angenommen. Eingegangene Fragen werden zentral beantwortet. Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten werden (anonym) über die Vergabeplattform und auf der Internetseite der Ausschreibung allen Interessenten zur Verfügung gestellt. Dadurch haben alle Interessenten dieselben Informationen/Grundlagen für ihre Antragstellung. Auf anderem Weg eingehende Fragen werden nicht beantwortet, es wird immer auf den aufgezeigten Weg über die Vergabeplattform verwiesen. Interessenten haben sich daher selbstständig über den aktuellen Stand dieses Dokuments „Fragen und Antworten“ zu informieren.
B) Der Antragsteller trägt die alleinige Verantwortung, dass der Antrag rechtzeitig bei der ausschreibenden Stelle vorliegt. Verspätet eingehende Anträge werden nicht zum Teilnahmewettbewerb zugelassen.
C) Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum genannten Schlusstermin vorzulegen. Die ausschreibende Stelle behält sich vor, nicht eindeutige Informationen/Unterlagen im Zuge einer Aufklärung nachzufordern.
D) Bewerbern wird empfohlen das vorbereitete Formulare für den Teilnahmeantrag zu verwenden und diesen mit den notwendigen Anlagen vorzulegen. In diesem werden alle notwendigen Angaben abgefragt. Hierdurch wird das Ausfüllen erleichtert und Fehler beim Antragsteller vermieden.
Unterlagen, die über die ausdrücklich verlangten Angaben und Nachweise hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt;
E) Ergänzung zu III.2.3) „Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal“ wird erst im Verhandlungsverfahren abgefragt
F) Im Teilnahmeantrag muss der Namen der natürlichen Person angegeben werden, welche die Erklärungen im Auftrag des Bewerbers abgibt. Diese Person muss nachweislich berechtigt sein Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen – siehe III.1.1). Anträge ohne diese Angabe werden vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen.
G) Im Vergabeverfahren haben alle Angaben der Bewerber/Bieter in deutscher Sprache zu erfolgen. Andere Nachweise oder Dokumente sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden;
H) Die Antragsunterlagen sind ausschließlich digital in Textform über die o. g. Vergabeplattform einzureichen.
I) Alle Antragsteller werden über die Vergabeplattform schriftlich über die Entscheidung zu ihrem Teilnahmeantrag informiert. Dies geschieht in der Regel innerhalb von 2 Wochen nach dem Termin für den spätestens Eingang des Antrags.
J) Für alle Bewerber die für das Verhandlungsverfahren ausgewählt worden sind (ggf. also für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, dritte Unternehmen (Eignungsleihe) und Unterauftragnehmer) wird ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt der Justiz angefordert.
K) Im Jahr 2019/2020 wurde vom RPS eine Voruntersuchung zur möglichen Bauweise beauftragt. Diese wurde von SH-Ingenieure, Stuttgart durchgeführt.
Die Unterlagen werden im Vergabeverfahren allen Bietern zugänglich gemacht. Die Vorkenntnis wird damit ausgeglichen. Das Büro wird deshalb nicht vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die bestehende Eisenbahnbrücke der zweigleisigen und elektrifizierten Bahnstrecke 4930 (Waiblingen – Schwäbisch Hall Hessental) bei km 17 771 muss aufgrund des Ausbaus der B14 entsprechend den Anforderungen der Straßenplanung ersetzt werden. Es ist ein Bereich von rund 67m mit dem Bauwerk zu überbrücken.
Die bestehende Eisenbahnbrücke der zweigleisigen und elektrifizierten Bahnstrecke 4930 (Waiblingen – Schwäbisch Hall Hessental) bei km 17 771 muss aufgrund des Ausbaus der B14 entsprechend den Anforderungen der Straßenplanung ersetzt werden. Es ist ein Bereich von rund 67m mit dem Bauwerk zu überbrücken.
Geplant ist eine Stahlbeton-/Spannbetonbrücke (Vorgespannter Überbau/Sprengwerk/Schrägstielrahmen) mit beidseitig außenliegenden Randwegen und Kabeltrassen. Für die Erstellung sind Baugrubenverbauten mit Freibord bis 10 m notwendig.
Für die Erneuerung von 2 betroffene Weichen ist ein gleisgeometrisches Projekt zu erstellen.
Hierfür sollen die Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 41 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 3 und 6 und die Tragwerksplanung nach HOAI § 49 ff in den Leistungsphasen 2 bis 3 und 6 vergeben werden.
Die Überlegung von Varianten ist ausdrücklich erwünscht.
Die bestehende Eisenbahnbrücke der zweigleisigen und elektrifizierten Bahnstrecke 4930 (Waiblingen – Schwäbisch Hall Hessental) bei km 17.771 muss aufgrund des Ausbaus der B14 ersetzt werden. In der Planfeststellung ist die neue Brücke als BW 20 gekennzeichnet. Es ist ein Bereich von rund 67 m zu überbrücken.
Die bestehende Eisenbahnbrücke der zweigleisigen und elektrifizierten Bahnstrecke 4930 (Waiblingen – Schwäbisch Hall Hessental) bei km 17.771 muss aufgrund des Ausbaus der B14 ersetzt werden. In der Planfeststellung ist die neue Brücke als BW 20 gekennzeichnet. Es ist ein Bereich von rund 67 m zu überbrücken.
Die parallel vorgesehene Eisenbahnbrücke BW21 der Bahnstrecke 4931 (Backnang – Kornwestheim) ist nicht Teil dieses Planungsauftrages. Diese Brücke ist bereits in Planung und wird vorher erstellt.
Vorgesehen ist eine Stahlbeton-/Spannbetonbrücke (Vorgespannter Überbau/Sprengwerk/Schrägstielrahmen) mit beidseitig außenliegenden Randwegen und Kabeltrassen. Auf der Westseite ist eine Tiefgründung, auf der Ostseite eine Flachgründung auf Fels vorgesehen. Für die Erstellung sind Baugrubenverbauten mit Freibord bis 10 m notwendig. Aus der Erstellung des BW21 wird Verbau vorhanden sein, der eingebunden werden muss. Kabelkanäle (voraussichtlich Größe 3) sind beidseits vorzusehen. Der Entgleisungsschutz muss in der Konstruktion der Brücke untergebracht werden. Die Strecke wird im Mischbetrieb gefahren, also auch Schwerlastverkehr.
Vorgesehen ist eine Stahlbeton-/Spannbetonbrücke (Vorgespannter Überbau/Sprengwerk/Schrägstielrahmen) mit beidseitig außenliegenden Randwegen und Kabeltrassen. Auf der Westseite ist eine Tiefgründung, auf der Ostseite eine Flachgründung auf Fels vorgesehen. Für die Erstellung sind Baugrubenverbauten mit Freibord bis 10 m notwendig. Aus der Erstellung des BW21 wird Verbau vorhanden sein, der eingebunden werden muss. Kabelkanäle (voraussichtlich Größe 3) sind beidseits vorzusehen. Der Entgleisungsschutz muss in der Konstruktion der Brücke untergebracht werden. Die Strecke wird im Mischbetrieb gefahren, also auch Schwerlastverkehr.
Alle Berechnungen, Wahl der Materialien, Bauverfahren im Bau- und Endzustand müssen nach dem Regelwerk der DB erstellt werden, so dass nur für die Weichen und den Entgleisungsschutz UiG/ZiE erforderlich werden.
Aufgrund der großen Spannweite der neuen Brücke wird die bestehende Weiche 3 künftig auf der neuen Brücke liegen und ist daher im Zuge der Maßnahme zu erneuern. Die Weiche 4 im Anschlussbereich muss ebenfalls erneuert werden. Für beide Weichen ist ein gleisgeometrisches Projekt zu erstellen. Es sind Weichenskizzen zu erstellen die als Grundlage der Weichenbestellung dienen.
Aufgrund der großen Spannweite der neuen Brücke wird die bestehende Weiche 3 künftig auf der neuen Brücke liegen und ist daher im Zuge der Maßnahme zu erneuern. Die Weiche 4 im Anschlussbereich muss ebenfalls erneuert werden. Für beide Weichen ist ein gleisgeometrisches Projekt zu erstellen. Es sind Weichenskizzen zu erstellen die als Grundlage der Weichenbestellung dienen.
Die Umplanung der Oberleitung wird gesondert vergeben. Allerdings sind 4 Standorte für Masten der Oberleitung (nach Vorgabe Planung Oberleitung) auf der Brücke konstruktiv einzubinden. Die Sicherung der OLA-Masten bzw. deren Anpassung an das Brückenbauwerk ist Teil der Brückenplanung.
Die Umplanung der Oberleitung wird gesondert vergeben. Allerdings sind 4 Standorte für Masten der Oberleitung (nach Vorgabe Planung Oberleitung) auf der Brücke konstruktiv einzubinden. Die Sicherung der OLA-Masten bzw. deren Anpassung an das Brückenbauwerk ist Teil der Brückenplanung.
Die Baugrube im Bahndamm zum Einschub der Widerlager erfordert die Sicherung des Bahndammes der Strecke 4931 in unmittelbarer Nachbarschaft. Das Verfahren ist so zu planen, dass der Verkehr auf dieser Strecke nicht erschwert oder behindert wird.
In der Entwurfsplanung ist ein CSM-Verfahren durchzuführen.
Die Straßenplanung der B14 ist nicht Teil der Planungsaufgabe. Allerdings sind die Planungen zu koordinieren.
Die Maßnahme ist nach dem EkrG in §12.2 einzustufen. Es sind 2 Fiktiventwürfe und ein Realentwurf mit dem Kostenteiler im Rahmen der Entwurfsplanung erforderlich. Auf Basis der Kostenberechnung ist ein vorläufiger Vorteilsausgleich zu berechnen.
Die Unterlagen zur Eisenbahnkreuzungsvereinbarung sind zu erstellen, die Eisenbahnkreuzungsvereinbarung wird vom AG gesondert beauftragt.
Der zeitliche Ablauf der Maßnahme ist bisher wie folgt vorgesehen:
— Beginn Planung November 2020;
— Abfrage der Anforderungen der DB auf Basis erster Planunterlagen bis Ende 2020;
— Einleiten UIG bis Ende März 2021;
— Fertigstellung Entwurf bis Ende August 2021;
— Genehmigung Planung durch DB und BMVI bis Ende Dezember 2021;
— Vorbereitung der Bauausschreibung ab Januar 2022;
— Veröffentlichung Bauausschreibung bis Ende März 2022;
— Bauvergabe Ende März 2023;
— Ausführungsplanung, Prüfung/Freigabe;
— Baubeginn Anfang Januar 2024;
— Erstellung neue Brücke parallel zum Bestand;
— In Sperrpause von 14 Wochen (in den Sommerferien 2025).
— Abschluss des Projekts – Fertigstellung Abrechnung, Dokumentation etc. bis Ende 2026.
Die Überlegung von Bauwerksvarianten ist ausdrücklich erwünscht. Die vorgesehene Sperrpause ist angemeldet und daher fix.
Beschreibung der Verlängerungen:
Sollten die Arbeiten vom AN (ohne dessen Verschulden) nicht bis zum genannten Termin abgeschlossen werden können, wird die Vertragslaufzeit entsprechend verlängert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Sitz des Regierungspräsidiums in Stuttgart
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2020) über die Rechtsform und die Handlungsvollmacht der den Antrag aufstellenden Person des Antragstellers – bei Bewerber-/Bietergemeinschaften für alle Mitglieder (in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister – bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes – bei Unternehmen die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o.ä. verpflichtet sind durch Eigenerklärung).
A) Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2020) über die Rechtsform und die Handlungsvollmacht der den Antrag aufstellenden Person des Antragstellers – bei Bewerber-/Bietergemeinschaften für alle Mitglieder (in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister – bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes – bei Unternehmen die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o.ä. verpflichtet sind durch Eigenerklärung).
Aus dem Nachweis muss zweifelsfrei hervorgehen, dass die Person (die Personen) welche den Antrag/die Erklärungen abgibt berechtigt ist Rechtsgeschäfte für den Antragsteller zu tätigen.
B) Es ist eine Erklärung vorzulegen (bei Bewerber-/Bietergemeinschaften für jedes Mitglied), dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Die vorbereitete Erklärung ist in dem zur Verfügung stehenden Antragsmuster enthalten).
C) Nachweis gemäß VgV § 73 (3), dass die Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden (Die vorbereitete Erklärung ist in dem zur Verfügung stehenden Antragsmuster enthalten).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachfolgend geforderten Erklärungen der Buchstaben F und G sind in dem zur Verfügung stehenden Antragsmuster enthalten.
A) Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2020) einer Berufshaftpflichtversicherung. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung des Antragstellers, die Berufshaftpflichtdeckung auf die geforderten Deckungssummen im Auftragsfall anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Deckungssumme bzw. vorgenannte Bestätigung eines Mitglieds aufgrund der gesamtschuldnerischen Haftung ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
A) Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2020) einer Berufshaftpflichtversicherung. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung des Antragstellers, die Berufshaftpflichtdeckung auf die geforderten Deckungssummen im Auftragsfall anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Deckungssumme bzw. vorgenannte Bestätigung eines Mitglieds aufgrund der gesamtschuldnerischen Haftung ausreichend.
B) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung erklärt wird. Darin sind alle Mitglieder aufzuführen und der bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen. Aus der Erklärung muss hervorgehen, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
B) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung erklärt wird. Darin sind alle Mitglieder aufzuführen und der bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen. Aus der Erklärung muss hervorgehen, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren ist nicht zugelassen.
Es wird eine gesamtschuldnerische Haftung verlangt. Vor Auftragserteilung wird deshalb ein Nachweis über die Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung verlangt.
C) Der Teilnahmeantrag muss eine Erklärung enthalten, ob der Bewerber den Auftrag mithilfe von Unterauftragnehmern erbringen möchte und, wenn ja, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Mit dem Antrag ist durch eine Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer nachzuweisen, dass diese für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
C) Der Teilnahmeantrag muss eine Erklärung enthalten, ob der Bewerber den Auftrag mithilfe von Unterauftragnehmern erbringen möchte und, wenn ja, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Mit dem Antrag ist durch eine Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer nachzuweisen, dass diese für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen.
D) Der Teilnahmeantrag muss eine Erklärung enthalten, ob dritte Unternehmen auf Seiten des Antragstellers an der Ausführung beteiligt sein werden (Eignungsleihe). Mit dem Antrag ist durch eine Verpflichtungserklärung der dritten Unternehmen nachzuweisen, dass diese für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen und im Rahmen der finanziellen und wirtschaftlichen Eignungsleihe mithaften.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
D) Der Teilnahmeantrag muss eine Erklärung enthalten, ob dritte Unternehmen auf Seiten des Antragstellers an der Ausführung beteiligt sein werden (Eignungsleihe). Mit dem Antrag ist durch eine Verpflichtungserklärung der dritten Unternehmen nachzuweisen, dass diese für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen und im Rahmen der finanziellen und wirtschaftlichen Eignungsleihe mithaften.
E) Der Teilnahmeantrag muss eine Verpflichtungserklärung zum Mindestentgeld (für öffentliche Aufträge, welche vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz erfasst werden) enthalten.
F) Der Teilnahmeantrag muss eine Erklärung über den Jahresumsatz (brutto) des Bewerbers in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 3 Geschäftsjahre enthalten.
G) Der Teilnahmeantrag muss eine Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten des Bewerbers in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 3 Geschäftsjahre enthalten.
Mindeststandards:
Zu A) Ausschlusskriterium: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Deckung von mindestens 3,0 Mio. EUR bei Personenschäden und einer jährlichen Deckung von 3,0 Mio. EUR bei sonstigen Schäden. Die Summen gelten je Schadensfall (zweifach maximiert).
Zu A) Ausschlusskriterium: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Deckung von mindestens 3,0 Mio. EUR bei Personenschäden und einer jährlichen Deckung von 3,0 Mio. EUR bei sonstigen Schäden. Die Summen gelten je Schadensfall (zweifach maximiert).
Zu F) Ausschlusskriterium: Geforderter durchschnittlicher Jahresumsatz in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 3 Geschäftsjahre mindestens: 808 000 EUR.
Zu G) Ausschlusskriterium: Geforderte durchschnittliche Anzahl von Beschäftigten in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 3 Jahre mindestens: 6 (Vollzeit-) Beschäftigte.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis der fachlichen Eignung über die Angabe von vorhandenen Fach-/Führungskräften und durchgeführten Projekten gemäß den nachfolgend genannten Mindestkriterien.
Die nachfolgend geforderten Erklärungen der Buchstaben A bis D sind in dem zur Verfügung stehenden Antragsmuster enthalten.
A) Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems entsprechend DIN EN ISO 9001 (in der aktuellen Fassung von 2015),
B) Nachweis von Fachkräften, in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags,
C) Nachweis von Führungskräften, in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags,
D) Nachweis einer erbrachten vergleichbaren Leistung.
Mindeststandards:
Zu A) Eine Zertifizierung wird nicht gefordert
Zu B1) Nachweis von 2 Fachkräften mit jeweils mindestens 5-jähriger Berufserfahrung im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke Brücken.
Zu B2) Nachweis von 2 Fachkräften mit jeweils mindestens 5-jähriger Berufserfahrung im Bereich Tragwerksplanung Brücken.
Zu B3) Nachweis von 2 Fachkräften mit jeweils mindestens 5-jähriger Berufserfahrung im Bereich Planung Oberbau von Eisenbahnstrecken.
Zu C) Nachweis von 1 Fachkraft mit mindestens 5-jähriger Berufserfahrung als Führungskraft für die Leitung des Projektteams.
Zu D)
Nachweis einer abgeschlossene Objektplanung für den Neubau/Ersatzneubau einer Brücke (egal ob Straße oder Bahn) mit einer Spannweite von mehr als 30 m (mit den Leistungsphasen 2 und 3) in den vergangenen 5 Jahren.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
A) Die Sprache im Projekt ist Deutsch. Dies muss vom Auftragnehmer über den gesamten Verlauf der Bearbeitung für die Kommunikation mit dem AG und allen weiteren Beteiligten gewährleistet werden,
B1) Allgemeine Vertragsbestimmungen für freiberufliche Leistungen im Straßen- und Brückenbau – AVB F-StB – Ausgabe 2018 (HVA F-StB 2018 – 50010),
C) Besondere Vertragsbedingungen zur Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Kriterium 1: Einhaltung der formellen Anforderungen (siehe III.1 ff.).
Kriterium 2: Einhaltung der Mindestanforderungen (siehe III.1 ff.).
Kriterium 3: Fachliche Eignung über die Nennung von vergleichbaren Projekten (mit Fertigstellung in den vergangenen 5 Jahren) in folgenden Bereichen:
A) Anzahl von Objektplanungen Ingenieurbauwerke für den Neubau/Ersatzneubau einer Brücke (egal ob Straße oder Bahn) mit einer Spannweite von mehr als 30 m mit mindestens den Leistungsphasen 2 und 3 mit 5,00 %,
B) Anzahl von Objektplanungen Ingenieurbauwerke für den Neubau/Ersatzneubau einer Bahnbrücke mit einer Spannweite von mehr als 30 m mit mindestens den Leistungsphasen 2 und 3, mit 10,00 %,
C) Anzahl von Objektplanungen Ingenieurbauwerke für den Neubau/Ersatzneubau einer Bahnbrücke in Stahlbeton-/Spannbetonbauweise mit einer Spannweite von mehr als 30 m mit mindestens den Leistungsphasen 2 und 3 mit 20,00 %,
D) Anzahl von Objektplanungen Ingenieurbauwerke für den Neubau/Ersatzneubau einer Bahnbrücke in Stahlbeton-/Spannbetonbauweise mit einer Spannweite von mehr als 60 m mit mindestens den Leistungsphasen 2 und 3 mit 25,00 %,
E) Anzahl von Objektplanungen Ingenieurbauwerke für den Neubau/Ersatzneubau einer Bahnbrücke in Stahlbeton-/Spannbetonbauweise mit einer Spannweite von mehr als 30 m mit mindestens der Leistungsphase 5 mit 10,00 %,
F) Anzahl von Fachplanungen Tragwerksplanung für den Neubau/Ersatzneubau einer Bahnbrücke in Stahlbeton-/Spannbetonbauweise mit einer Spannweite von mehr als 30 m mit mindestens der Leistungsphasen 3 mit 10,00 %,
G) Anzahl von Fachplanungen Tragwerksplanung für den Neubau/Ersatzneubau einer Bahnbrücke in Stahlbeton-/Spannbetonbauweise mit einer Spannweite von mehr als 60 m mit mindestens der Leistungsphasen 3 mit 10,00 %,
H) Anzahl durchgeführter Planungen Oberbau in den vergangenen 5 Jahren mit 10,00 %.
Grundbedingungen für alle vergleichbaren Projekte sind:
— Es dürfen nur Projekte genannt werden, bei denen die jeweils mindestens geforderten Leistungsphasen der HOAI in den letzten 5 Jahren vollständig erbracht worden sind;
— Die ausschreibende Stelle behält sich vor die Angaben beim Auftraggeber zu überprüfen;
— Können die vom Antragsteller gemachten Angaben vom damaligen Auftraggeber auf Nachfrage inhaltlich nicht bestätigt werden kann der Antragsteller vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden;
— Bei Bewerbergemeinschaften dürfen die Referenzen nur von den Teilnehmern der Bewerbergemeinschaften genannt werden, welche für die Erbringung der (Teil-)Leistung vorgesehen sind;
— Jedes abgefragte Thema wird gesondert bewertet. Ein Projekt, welches die Anforderungen des Themas erfüllt, darf genannt werden. Somit dürfen Projekte im Antrag unter verschiedenen Themen mehrfach genannt werden.
Die detaillierte Beschreibung und Wertung kann dem Antragsmuster sowie dem Prüfbogen entnommen werden, der mit den Teilnahmeunterlagen zur Verfügung gestellt wird.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-08-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bewertung Projektleiter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bewertung Projektteam Objektplanung Ingenieurbauwerk
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bewertung Projektteam Fachplanung Tragwerksplanung
Bewertung Organisation Kapazitäten
Preis (Gewichtung): 30
A) Alle Fragen zum Verfahren werden ausschließlich digital in Textform über die Vergabeplattform angenommen. Eingegangene Fragen werden zentral beantwortet. Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten werden (anonym) über die Vergabeplattform und auf der Internetseite der Ausschreibung allen Interessenten zur Verfügung gestellt. Dadurch haben alle Interessenten dieselben Informationen/Grundlagen für ihre Antragstellung. Auf anderem Weg eingehende Fragen werden nicht beantwortet, es wird immer auf den aufgezeigten Weg über die Vergabeplattform verwiesen. Interessenten haben sich daher selbstständig über den aktuellen Stand dieses Dokuments „Fragen und Antworten“ zu informieren.
A) Alle Fragen zum Verfahren werden ausschließlich digital in Textform über die Vergabeplattform angenommen. Eingegangene Fragen werden zentral beantwortet. Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten werden (anonym) über die Vergabeplattform und auf der Internetseite der Ausschreibung allen Interessenten zur Verfügung gestellt. Dadurch haben alle Interessenten dieselben Informationen/Grundlagen für ihre Antragstellung. Auf anderem Weg eingehende Fragen werden nicht beantwortet, es wird immer auf den aufgezeigten Weg über die Vergabeplattform verwiesen. Interessenten haben sich daher selbstständig über den aktuellen Stand dieses Dokuments „Fragen und Antworten“ zu informieren.
B) Der Antragsteller trägt die alleinige Verantwortung, dass der Antrag rechtzeitig bei der ausschreibenden Stelle vorliegt. Verspätet eingehende Anträge werden nicht zum Teilnahmewettbewerb zugelassen.
C) Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum genannten Schlusstermin vorzulegen. Die ausschreibende Stelle behält sich vor, nicht eindeutige Informationen/Unterlagen im Zuge einer Aufklärung nachzufordern.
D) Bewerbern wird empfohlen das vorbereitete Formulare für den Teilnahmeantrag zu verwenden und diesen mit den notwendigen Anlagen vorzulegen. In diesem werden alle notwendigen Angaben abgefragt. Hierdurch wird das Ausfüllen erleichtert und Fehler beim Antragsteller vermieden.
D) Bewerbern wird empfohlen das vorbereitete Formulare für den Teilnahmeantrag zu verwenden und diesen mit den notwendigen Anlagen vorzulegen. In diesem werden alle notwendigen Angaben abgefragt. Hierdurch wird das Ausfüllen erleichtert und Fehler beim Antragsteller vermieden.
Unterlagen, die über die ausdrücklich verlangten Angaben und Nachweise hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt;
E) Ergänzung zu III.2.3) „Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal“ wird erst im Verhandlungsverfahren abgefragt
F) Im Teilnahmeantrag muss der Namen der natürlichen Person angegeben werden, welche die Erklärungen im Auftrag des Bewerbers abgibt. Diese Person muss nachweislich berechtigt sein Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen – siehe III.1.1). Anträge ohne diese Angabe werden vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen.
F) Im Teilnahmeantrag muss der Namen der natürlichen Person angegeben werden, welche die Erklärungen im Auftrag des Bewerbers abgibt. Diese Person muss nachweislich berechtigt sein Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen – siehe III.1.1). Anträge ohne diese Angabe werden vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen.
G) Im Vergabeverfahren haben alle Angaben der Bewerber/Bieter in deutscher Sprache zu erfolgen. Andere Nachweise oder Dokumente sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden;
G) Im Vergabeverfahren haben alle Angaben der Bewerber/Bieter in deutscher Sprache zu erfolgen. Andere Nachweise oder Dokumente sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden;
H) Die Antragsunterlagen sind ausschließlich digital in Textform über die o. g. Vergabeplattform einzureichen.
I) Alle Antragsteller werden über die Vergabeplattform schriftlich über die Entscheidung zu ihrem Teilnahmeantrag informiert. Dies geschieht in der Regel innerhalb von 2 Wochen nach dem Termin für den spätestens Eingang des Antrags.
J) Für alle Bewerber die für das Verhandlungsverfahren ausgewählt worden sind (ggf. also für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, dritte Unternehmen (Eignungsleihe) und Unterauftragnehmer) wird ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt der Justiz angefordert.
J) Für alle Bewerber die für das Verhandlungsverfahren ausgewählt worden sind (ggf. also für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, dritte Unternehmen (Eignungsleihe) und Unterauftragnehmer) wird ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt der Justiz angefordert.
K) Im Jahr 2019/2020 wurde vom RPS eine Voruntersuchung zur möglichen Bauweise beauftragt. Diese wurde von SH-Ingenieure, Stuttgart durchgeführt.
Die Unterlagen werden im Vergabeverfahren allen Bietern zugänglich gemacht. Die Vorkenntnis wird damit ausgeglichen. Das Büro wird deshalb nicht vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Ergänzende Angaben (2020-07-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die bestehende Eisenbahnbrücke der zweigleisigen und elektrifizierten Bahnstrecke 4930 (Waiblingen – Schwäbisch Hall Hessental) bei km 17.771 muss aufgrund des Ausbaus der B14 entsprechend den Anforderungen der Straßenplanung ersetzt werden. Es ist ein Bereich von rund 67 m mit dem Bauwerk zu überbrücken.
Geplant ist eine Stahlbeton-/Spannbetonbrücke (Vorgespannter Überbau / Sprengwerk / Schrägstielrahmen) mit beidseitig außenliegenden Randwegen und Kabeltrassen. Für die Erstellung sind Baugrubenverbauten mit Freibord bis 10 m notwendig.
Für die Erneuerung von 2 betroffene Weichen ist ein gleisgeometrisches Projekt zu erstellen.
Hierfür sollen die Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 41 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 3 und 6 und die Tragwerksplanung nach HOAI § 49 ff in den Leistungsphasen 2 bis 3 und 6 vergeben werden.
Die Überlegung von Varianten ist ausdrücklich erwünscht.
Die bestehende Eisenbahnbrücke der zweigleisigen und elektrifizierten Bahnstrecke 4930 (Waiblingen – Schwäbisch Hall Hessental) bei km 17.771 muss aufgrund des Ausbaus der B14 entsprechend den Anforderungen der Straßenplanung ersetzt werden. Es ist ein Bereich von rund 67 m mit dem Bauwerk zu überbrücken.
Geplant ist eine Stahlbeton-/Spannbetonbrücke (Vorgespannter Überbau / Sprengwerk / Schrägstielrahmen) mit beidseitig außenliegenden Randwegen und Kabeltrassen. Für die Erstellung sind Baugrubenverbauten mit Freibord bis 10 m notwendig.
Für die Erneuerung von 2 betroffene Weichen ist ein gleisgeometrisches Projekt zu erstellen.
Hierfür sollen die Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 41 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 3 und 6 und die Tragwerksplanung nach HOAI § 49 ff in den Leistungsphasen 2 bis 3 und 6 vergeben werden.
Die Überlegung von Varianten ist ausdrücklich erwünscht.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planung von Fundamenten📦
Die bestehende Eisenbahnbrücke der zweigleisigen und elektrifizierten Bahnstrecke 4930 (Waiblingen – Schwäbisch Hall Hessental) bei km 17.771 muss aufgrund des Ausbaus der B14 entsprechend den Anforderungen der Straßenplanung ersetzt werden. Es ist ein Bereich von rund 67 m mit dem Bauwerk zu überbrücken.
Die bestehende Eisenbahnbrücke der zweigleisigen und elektrifizierten Bahnstrecke 4930 (Waiblingen – Schwäbisch Hall Hessental) bei km 17.771 muss aufgrund des Ausbaus der B14 entsprechend den Anforderungen der Straßenplanung ersetzt werden. Es ist ein Bereich von rund 67 m mit dem Bauwerk zu überbrücken.
Geplant ist eine Stahlbeton-/Spannbetonbrücke (Vorgespannter Überbau / Sprengwerk / Schrägstielrahmen) mit beidseitig außenliegenden Randwegen und Kabeltrassen. Für die Erstellung sind Baugrubenverbauten mit Freibord bis 10 m notwendig.
Quelle: OJS 2020/S 140-345328 (2020-07-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 326333.51 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die bestehende Eisenbahnbrücke der zweigleisigen und elektrifizierten Bahnstrecke 4930 (Waiblingen – Schwäbisch Hall Hessental) bei km 17.771 muss aufgrund des Ausbaus der B14 ersetzt werden. In der Planfeststellung ist die neue Brücke als BW 20 gekennzeichnet. Es ist ein Bereich von rund 67m zu überbrücken.
Die bestehende Eisenbahnbrücke der zweigleisigen und elektrifizierten Bahnstrecke 4930 (Waiblingen – Schwäbisch Hall Hessental) bei km 17.771 muss aufgrund des Ausbaus der B14 ersetzt werden. In der Planfeststellung ist die neue Brücke als BW 20 gekennzeichnet. Es ist ein Bereich von rund 67m zu überbrücken.
— Beginn Planung November 2020,
— Abfrage der Anforderungen der DB auf Basis erster Planunterlagen bis Ende 2020,
— Einleiten UIG bis Ende März 2021,
— Fertigstellung Entwurf bis Ende August 2021,
— Genehmigung Planung durch DB und BMVI bis Ende Dezember 2021,
— Vorbereitung der Bauausschreibung ab Januar 2022,
— Veröffentlichung Bauausschreibung bis Ende März 2022,