Instandhaltung und Verfügbarkeitssicherung von 13 fünfteiligen elektrischen Triebzügen Typ Stadler Flirt 3, nach gültigem Regelwerk, nach dem Stand der Technik, sowie weitere ergänzende Leistungen
Keolis Deutschland GmbH & Co. KG
Gegenstand der Vergabe ist die Instandhaltung und Verfügbarkeitssicherung von 13 fünfteiligen elektrischen Triebzügen des Typs Stadler Flirt 3, EMU 5 MS (8 Züge) und EMU 5 ES (5 Züge), nach gültigem Regelwerk, nach dem Stand der Technik, sowie weitere ergänzende Leistungen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-29.
Wer? Wie?- • Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Eisenbahnen und anderen Ausrüstungen › Reparatur und Wartung von Schienenfahrzeugen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2020-06-29 | Auftragsbekanntmachung |
| 2021-01-12 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2020-06-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Schienenfahrzeugen
Referenznummer: Keolis-IH Flirt 3
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Schienenfahrzeugen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nordrhein-Westfalen 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: KEOLIS Deutschland GmbH & Co. KG
Postanschrift: Immermannstraße 65 c
Postleitzahl: 40210
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.keolis.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@keolis.de 📧
Telefon: +49 23819694-147 📞
URL der Dokumente: https://www.eurobahn.de/aktuelle-ausschreibungen/ 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-29 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-01 📅
Datum des Beginns: 2021-04-01 📅
Datum des Endes: 2032-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 125-307117
ABl. S-Ausgabe: 125
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Verlängerungen:
Beschreibung der Optionen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: S. Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Klaas Korte
Internetadresse: www.keolis.de 🌏
Dokumente URL: https://www.eurobahn.de/aktuelle-ausschreibungen/ 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114753131 📞
E-Mail: poststelle@bezreg-duesseldorf.nrw.de 📧
Fax: +49 2114753989 📠
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 125-307117 (2020-06-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Schienenfahrzeugen
Referenznummer: Keolis-IH Flirt 3
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist die Instandhaltung und Verfügbarkeitssicherung von 13 fünfteiligen elektrischen Triebzügen des Typs Stadler Flirt 3, EMU 5 MS (8 Züge) und EMU 5 ES (5 Züge), nach gültigem Regelwerk, nach dem Stand der Technik, sowie weitere ergänzende Leistungen.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Schienenfahrzeugen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nordrhein-Westfalen 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: KEOLIS Deutschland GmbH & Co. KG
Postanschrift: Immermannstraße 65 c
Postleitzahl: 40210
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.keolis.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@keolis.de 📧
Telefon: +49 23819694-147 📞
URL der Dokumente: https://www.eurobahn.de/aktuelle-ausschreibungen/ 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-29 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-01 📅
Datum des Beginns: 2021-04-01 📅
Datum des Endes: 2032-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 125-307117
ABl. S-Ausgabe: 125
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen für den Registrierungs- und Qualifizierungsantrag (Teilnahmewettbewerb) stehen für einen direkten Zugang gebührenfrei unter der o. g. Internetadresse (Ziffer I.3.) zur Verfügung. Eine Registrierung erfolgt durch Einreichung der Teilnahmeantrag inklusive aller geforderten Anlagen per E-Mail an die Kontaktstelle (Ziffer I.1.)
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der AG Auftraggeber ist Halter von Schienenfahrzeugen im Sinne des § 2 Nr. 13 AEG der unter diesen Vertrag fallenden Fahrzeuge gemäß Anlage 8. Er hat sich im Rahmen zweier Verkehrsverträge zur Erbringung der Verkehrsdienstleistung über eine Laufzeit von 15 Jahren im Teutoburger Wald-Netz (TWN2) und 12 Jahre im Hellweg-Netz (HWN2) verpflichtet. Hierzu hat der Auftraggeber am 3.7.2015 einen Verkehrsvertrag mit den Aufgabenträgern Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG), der Provincie Overijssel und dem Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) über die Erbringung von Eisenbahnverkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr für das Teutoburger Wald-Netz abgeschlossen. Für das Hellweg Netz erfolgte der Abschluss eines entsprechenden Verkehrsvertrages am 19.10.2015 mit den Aufgabenträgern Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) und Verkehrsverband Rhein-Ruhr AöR (VRR).
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Zur Erbringung der nach diesen Verkehrsverträgen geschuldeten Eisenbahnverkehrsleistungen hat der AG 13 Triebzüge des Typs Flirt
Diese Ausschreibung betrifft die zukünftige Erbringung einer Full-Service-Instandhaltungsdienstleistung für die o. g. Fahrzeuge. Dies bedeutet, dass der Auftragnehmer nicht nur sämtliche im Anhang II der Durchführungsverordnung EU 2019/779 genannten Funktionen im Zusammenhang mit der Instandhaltung übernimmt, sondern insbesondere die betrieblich erforderliche Verfügbarkeit der Fahrzeuge für den Fahrgastbetrieb sicherstellen muss. Der Vertrag endet automatisch mit abgeschlossener ordnungsgemäßer Rückgabe aller Fahrzeuge durch den Auftraggeber an den Fahrzeugeigentümer, voraussichtlich zum internationalen Fahrplanwechsel im Dezember 2032 für Fahrzeuge des Netzes TWN2 und zum internationalen Fahrplanwechsel im Dezember 2030 für Fahrzeuge des Netzes HWN2.
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Die Leistungen nach diesem Vertrag sind aufgrund der verschiedenen Laufzeiten der Verkehrsverträge für eine unterschiedliche Dauer zu erbringen. Im Fall einer Verlängerung eines der Verkehrsverträge hat Keolis das Recht, den vorliegenden Vertrag hinsichtlich seiner Laufzeit entsprechend der Verlängerung der Verkehrsvertrages zu gleichen Konditionen anzupassen.
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Neben den im Vertrag festgelegten zwingend durchzuführenden Planarbeiten können optionale, variierende Zusatzarbeiten erforderlich sein. Die zusätzlichen Arbeiten sind jeweils nach Bedarf bzw. nach Freigabe durch die Auftraggeberin durchzuführen.
Zusätzliche Informationen:
Die Vergabeunterlagen für den Registrierungs- und Qualifizierungsantrag (Teilnahmewettbewerb) stehen für einen direkten Zugang gebührenfrei unter der o. g. Internetadresse (Ziffer I.3.) zur Verfügung. Eine Registrierung erfolgt durch Einreichung der Teilnahmeantrag inklusive aller geforderten Anlagen per E-Mail an die Kontaktstelle (Ziffer I.1.)
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Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Am Sitz des Auftragnehmers. Die vorgesehenen Werkstattstandorte und Betriebsgelände des Bieters dürfen nicht weiter als 60 km von den mit diesen Keolis Flirt 3 betriebenen Bahnnetzen entfernt sein.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nur registrierte Unternehmen können an der Ausschreibung teilnehmen und erhalten zusätzliche Hinweise, Erläuterungen oder Antworten auf Fragen. unter Angabe der Bekanntmachungsnummer und der Nennung eines Ansprechpartners samt einer durchgehendend erreichbaren E-Mail-Anschrift und Telefonnummer. Die Anlagen beinhalten das Formblatt für Angaben zu Kerndaten und Ausschlussgründen, das Formblatt zu Angaben zum Umsatz, sowie den Angaben zu den Referenzen und die Vertraulichkeitserklärung. Die weiteren Vergabeunterlagen, insbesondere der Vertragsentwurf, werden dann nach Ablauf der Teilnahmefrist den qualifizierten Teilnehmern elektronisch zur Verfügung gestellt.
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1. Vertraulichkeitserklärung (gemäß Formblatt) und Eigenerklärung mit allgemeinen Angaben zum Unternehmen (Gründung, Tätigkeitsschwerpunkte, Konzernverbundenheit, Ansprechpartner gemäß Formblatt) und Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne der §§ 123 bis 126 GWB. (gemäß Formblatt),
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2. Kopie eines aktuellen Auszugs (nicht älter als 3 Monate) aus dem Berufs- oder Handelsregister für das Unternehmen sowie im Falle von Personengesellschaften (z. B. KG, GbR) auch für die persönlich haftenden Gesellschafter (jeweils soweit mit Rücksicht auf die Rechtsform vorhanden) oder andernfalls (bei fehlender Registerpflicht) Darstellung der Inhaber/Gesellschafter und gesetzlichen Vertreter des/der Unternehmen/s,
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3. Gegen sämtliche zur Führung der Geschäfte unseres Unternehmens bestellten Personen (Geschäftsführer, Vorstand) keine rechtskräftige Verurteilung wegen eines Verbrechens oder eines Vergehens vorliegt, das die berufliche Zuverlässigkeit des Bieters infrage stellt,
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4. keine Verfehlung im Sinne von § 5 Korruptionsbekämpfungsgesetz (KorruptionsbG) vorliegt,
5. keine schweren oder wiederholten Verstöße gegen arbeits- oder sozialrechtliche Pflichten vorliegen,
6. keine schweren oder wiederholten Verstöße gegen im Interesse der Verkehrs- und Betriebssicherheit erlassene Vorschriften vorliegen,
7. der Bieter seinen sich aus der unternehmerischen Tätigkeit ergebenden steuerrechtlichen Pflichten nachgekommen ist.
Die vorgenannten Unterlagen nach Ziffer III.1.1.) sind im Falle einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot von/für jedem/-s Mitglied, im Falle einer Eignungsleihe mit dem Angebot von/für dem/den Eignungsverleiher und im Falle eines Unterauftragnehmereinsatzes (ohne Eignungsleihe) auf gesondertes Verlangen von/für dem/den Unterauftragnehmer vorzulegen.
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Der Auftraggeber behält sich vor (insbesondere soweit ein Unternehmen für die Zuschlagserteilung in Frage kommt), vor Zuschlagserteilung weitere Unterlagen zu verlangen (z. B. zu Rechtsform, Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialversicherungsträger, Eintragungen im Gewerbezentral- oder Wettbewerbsregister, Eintragungen im Bundeszentralregister für die gesetzlichen Vertreter und Führungskräfte des Unternehmens). Diese weiteren Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen, wenn nach der Beurteilung des Auftraggebers Anlass zu einer Überprüfung der Eigenerklärungen besteht.
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Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende, unterschriebene Eigenerklärungen vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass folgende Eignungskriterien erfüllt werden:
1. Eigenerklärung (auf Formblatt) zu (a) Gesamtjahresumsatz des Unternehmens, (b) zum Jahresumsatz des Unternehmens mit Leistungen der Instandhaltung in der Eisenbahnbranche in den letzten 3 Jahren.
2. Eigenerklärung (selbst formuliert) zum Bestehen bzw. den geplanten Abschluss (a) einer ausreichenden Haftpflichtversicherung min 25,6 Mio. je Versicherungsfall zweifach maximiert, Vermögensschäden min. 1 Mio., Tätigkeitsschäden min. 9,3 Mio. je Triebzug, sowie (b) einer befristeten, unwiderruflichen, selbstschuldnerischen Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme im Falle der Auftragserteilung gemäß Ziffer III.1.6. Die Bürgschaft darf nicht früher als 1 Jahr nach Ablauf sämtlicher Gewährleistungsfristen erlöschen.
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3. Eigenerklärung, dass der Bieter sich nicht in einem Insolvenz- oder Vergleichsverfahren befindet und dass gegen es kein Insolvenz- oder Vergleichsverfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist
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Die Umsatzangaben sind im Falle einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot von/für jedem/-s Mitglied, im Falle einer wirtschaftlichen oder finanziellen Eignungsleihe mit dem Angebot auch von/für dem/den Eignungsverleiher und im Falle eines Unterauftragnehmereinsatzes (ohne Eignungsleihe) auf gesondertes Verlangen von/für dem/den Unterauftragnehmer vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft müssen die Haftpflichtversicherung alle Mitglieder und die Vertragserfüllungsbürgschaft die Gemeinschaft (Gesamtbürgschaft) erfassen; eine Eignungsleihe in Bezug auf die Haftpflichtversicherung und Vertragserfüllungsbürgschaft ist ausgeschlossen.
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Die Auftraggeberin behält sich vor (insbesondere soweit ein Unternehmen für die Zuschlagserteilung in Frage kommt), vor Zuschlagserteilung weitere Unterlagen zu verlangen (z. B. Jahresabschlüsse bzw. Gewinn-/Verlustrechnungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, Angaben zu laufenden Verbindlichkeiten, Liquiditätsnachweise, Eigenkapitalbescheinigungen oder Bankbestätigungen, Nachweis der Möglichkeit zum Abschluss einer ausreichenden Haftpflichtversicherung und Vertragserfüllungsbürgschaft, Gewährleistungsbürgschaft). Diese weiteren Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen, wenn nach der Beurteilung der Auftraggeberin Anlass zu einer genaueren Überprüfung der Leistungsfähigkeit besteht, insbesondere wenn nachstehende Mindestanforderungen nur knapp erreicht werden.
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Ein Unternehmen ist wirtschaftlich, technisch und finanziell leistungsfähig, wenn nach der Beurteilung der Auftraggeberin davon auszugehen ist, dass es die erforderlichen Kapazitäten besitzt, um seine laufenden finanziellen Belastungen und Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hier zu vergebenden Auftrag (auch hinsichtlich Vorlaufkosten, Anschubinvestitionen und Leistungsschwankungen / Spitzenbedarfe) ordnungsgemäß zu erfüllen. Davon ist in der Regel nicht auszugehen, wenn folgende Mindestanforderungen schon nicht erreicht werden:
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Anforderungen, die die Wirtschaftsteilnehmer im Hinblick auf die Qualifikation erfüllen müssen und welche bei der Kontaktstelle im Rahmen der Qualifikationsfrist eingereicht werden müssen.
Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz des Unternehmens (Formblatt) mit Leistungen der Instandhaltung in der Eisenbahnbranche in Höhe von ca. 20.000.000 Euro pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (oder alternativ: in den letzten 36 Kalendermonaten vor dem Termin zur Abgabe der Angebote).
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Die vorgesehenen Werkstattstandorte und Betriebsgelände des Bieters dürfen nicht weiter als 60 km von den mit diesen Keolis Flirt 3 betriebenen Bahnnetzen entfernt sein. Die Standorte sind per Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen.
Eigenerklärung (auf Formblatt) u.a. mit detaillierten Angaben und Beschreibungen zu vergleichbaren vom Unternehmen seit dem 01.01.2018 erbrachten Referenzleistungen an elektrischen Triebzügen des Typs Stadler Flirt 3 (s. Mindestanforderungen). Falls keine Erfahrungen mit diesem Fahrzeugtyp vorliegen, sind Referenzen vergleichbarer Fahrzeuge unter Angabe des Fahrzeugtyps anzugeben. Eine vollständige Liste aller erbrachten Leistungen ist nicht verlangt; es genügen nachvollziehbare und aussagekräftige Angaben in Ansehung der Mindestanforderungen.
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Angabe der Teilleistungen, die durch Unterauftragnehmer erbracht werden.
Die Referenzangaben (Nr. 5) sind mit, im Falle einer Bietergemeinschaft für das jeweilige Mitglied bzw. im Falle einer diesbezüglichen Eignungsleihe für den jeweiligen Eignungsverleiher (Unterauftragnehmer)vorzulegen, welches/-r die entsprechenden Leistungen tatsächlich ausführen wird. Es ist insoweit auf eine Übereinstimmung mit den Angaben zum Leistungsanteil in der Bietergemeinschaftserklärung bzw. Erklärung zu Unterauftragnehmerleistungen (s. auch Nr. 8) zu achten. Im Falle eines Unterauftragnehmereinsatzes (ohne Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen entsprechende Referenznachweise von/für dem/den Unterauftragnehmer vorzulegen.
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Der Auftraggeber behält sich vor (insbesondere soweit ein Unternehmen für die Zuschlagserteilung in Frage kommt), vor Zuschlagserteilung weitere Angaben zu erbrachten Leistungen in den vergangenen drei Kalenderjahren zu verlangen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, die Qualifikation und Erfahrung der für die Auftragsausführung vorgesehenen Führungs-/Leitungspersonen (s. Ziffer III.2.2) vor Zuschlagserteilung zu prüfen und entsprechende Nachweise zu verlangen. Diese weiteren Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen, wenn nach der Beurteilung des Auftraggebers Anlass zu einer genaueren Überprüfung der Leistungsfähigkeit besteht, insbesondere wenn nachstehende Mindestanforderungen nur knapp erreicht werden oder wenn im Falle einer Bietergemeinschaft/Eignungsleihe die jeweiligen Leistungsanteile genauer aufzuklären sind. Der Auftraggeber behält sich darüber hinaus vor, eigene Recherchen anzustellen und insbesondere die im Angebot benannten Referenzauftraggeber zu kontaktieren.
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Das ausführende Unternehmen muss mindestens einen vergleichbaren Auftrag der Instandhaltung in der Eisenbahnbranche mit folgenden Mindestanforderungen durchgeführt haben: Leistungsumfang in ähnlicher Fertigungstiefe zu dieser Ausschreibung und ggfs. zeitgleicher Abarbeitung der geforderten Anzahl an Triebzügen. Ebenfalls müssen die Anforderungen an Infrastruktur und Personal für eine Durchführung der Arbeiten in genannter Größenordnung erfüllt werden. Das Unternehmen muss ferner über die erforderliche ECM Zertifizierung verfügen oder nachweisen, dass es diese bis zum Beginn der Instandhaltungsleistungen erhält.
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Die Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb stehen unter der o.g. Internetadresse (Ziffer I.3) zur Verfügung. Nur qualifizierte Teilnehmer können an der folgenden Ausschreibung teilnehmen und erhalten Hinweise, Erläuterungen oder Antworten auf Fragen. Eine Registrierung erfolgt durch Einreichung Teilnahmeantrags nebst Anlagen per E-Mail an die Kontaktstelle unter Angabe der Bekanntmachungsnummer und der Nennung eines Ansprechpartners samt einer durchgehendend erreichbaren E-Mail-Anschrift und Telefonnummer. Die weiteren Vergabeunterlagen werden dann nach Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch zur Verfügung gestellt.
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Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Vertragserfüllungs-Bankbürgschaft in Höhe von 5 % des Nettoauftragswertes.
2. Haftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen (jeweils mindestens zweifach maximiert pro Versicherungsjahr):
a. Betriebs- und Produkthaftpflichtversicherung in Höhe von 25.600.000 Millionen Euro je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden zweifachjahresmaximiert,
b. Vermögensschäden aufgrund fehlerhafter Planungen bzw. Konstruktion als Folge von Schäden an den Fahrzeugen in der Planungshaftpflichtversicherung in Höhe von 1 Millionen Euro je Versicherungsfall;
c. Tätigkeitsschäden für die in Reparatur befindlichen Fahrzeuge und für Bewegung derselben auf dem Betriebsgelände des Aufraggebers in Höhe von 9.300.000 Millionen Euro je Fahrzeug.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerische Haftung für die Ausführung des Auftrags (§ 421 BGB). Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben in der alle Mitglieder mit vollständigem Namen (Unternehmensbezeichnung) angegeben sind, Art und Umfang der von den Mitgliedern jeweils zu übernehmenden Leistungsteile angegeben sind, eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter der Bietergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfalle für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags benannt ist und die Mitglieder der Bietergemeinschaft erklären, dass sie im Auftragsfalle für die Durchführung des Vertrags gesamtschuldnerisch haften.
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Es gelten die für Nachunternehmer im Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG NRW) vorgesehenen Verpflichtungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung, sofern die Leistungen in NRW erbracht werden. Erfolgt die Leistungserbringung durch den AN in einem anderen Bundesland oder außerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland, sichert der AN gegenüber dem AG die Einhaltung der betreffenden gesetzlichen Vorschriften über den Mindestlohn sowie der sozialrechtlichen und entsprechenden tarifvertraglichen Vorgaben zu.
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Die Kommunikation und Dokumentation in deutscher Sprache sind zwingend erforderlich.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Klaas Korte
Internetadresse: www.keolis.de 🌏
Dokumente URL: https://www.eurobahn.de/aktuelle-ausschreibungen/ 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Sofern sich ein Bieter zum Nachweis oder zur Ergänzung seiner Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen („Dritte“ oder „Eignungsverleiher“) beruft („Eignungsleihe“), sind die Eignungsverleiher im Angebot namentlich zu benennen und es sind das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie die entsprechenden Kapazitäten des Eignungsverleihers mit dem Angebot nachzuweisen (s. Ziffer III.1.1. bis III.1.3.). Darüber hinaus hat der Bieter mit dem Angebot nachzuweisen, dass ihm die angegebenen Kapazitäten des Eignungsverleihers tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. durch eine Verpflichtungserklärung). Beruft sich der Bieter auf die Kapazitäten eines Eignungsverleihers im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (s. Ziffer III.1.2.), so hat der Bieter mit dem Angebot eine Vereinbarung oder Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers vorzulegen, wonach dieser mit dem Bieter gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. Beruft sich der Bieter auf die Referenzen/Erfahrungen eines Eignungsverleihers im Hinblick auf die erforderliche berufliche und technische Leistungsfähigkeit (s. Ziffer III.1.3.), so hat er den Eignungsverleiher für die Ausführung der (Teil-)Leistungen, für die diese Erfahrungen benötigt werden, als Unterauftragnehmer einzusetzen.
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2. Sofern der Bieter beabsichtigt, (Teil-)Leistungen an Unterauftragnehmer zu vergeben, sind diese (Teil-)Leistungen im Angebot anzugeben (s. Ziffer III.1.3.). Soweit nicht zugleich eine Eignungsleihe vorliegt (dann gilt der vorstehende Absatz) hat der Bieter auf Verlangen der Vergabestelle die Unterauftragnehmer namentlich zu benennen, das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen für die Nachunternehmer zu belegen und nachzuweisen, dass ihm die Unterauftragnehmer zur Ausführung der für sie vorgesehenen Leistungen tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. durch eine Verpflichtungserklärung). Die Auftraggeberin behält sich vor, bei kritischen (Teil-)Leistungen die Eignung der Unterauftragnehmer nach den Anforderungen der Ziffern III.1.2. und III.1.3. entsprechend den für sie vorgesehenen (Teil-)Leistungen zu prüfen und vor Zuschlagserteilung hierfür entsprechende Erklärungen und Nachweise von den/für die Unterauftragnehmer zu verlangen.
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Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens wird zunächst ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Gegenstand des Teilnahmewettbewerbs ist die Prüfung der Eignung zur Erbringung der jeweiligen Leistungen (z. B. Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit/Gesetzestreue) des Bieters. Hierzu müssen die registrierten Bieter die Angaben zu Ausschlussgründen, der Erklärung zu den Referenzen und dem Umsatz gemäß Ziffer II.2.14. unter Berücksichtigung der Mindestanforderungen unter Ziffer III.1.2. an die angegebene Kontaktstelle übermitteln.
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Im zweiten Schritt werden die geeigneten Bieter zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Im dritten Schritt werden dann die eingegangenen Angebote entsprechend der Wertungsmatrix (Aufforderung zur Abgabe des Angebots) ausgewertet und eine Rangfolge gebildet.
Die 4 höchst platzierten Unternehmen werden dann zu Verhandlungsgesprächen eingeladen.
Im vierten Schritt werden dann die final eingereichten Angebote entsprechend der Wertungsmatrix abschließend bewertet, um ebenfalls eine Rangfolge zu bilden.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114753131 📞
E-Mail: poststelle@bezreg-duesseldorf.nrw.de 📧
Fax: +49 2114753989 📠
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §§ 160 Abs. 3, 135 Abs. 2, 168 Abs. 2 GWB:. Die Vergabekammer (Ziffer VI.4.1.) leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn der Antragsteller den zur Nachprüfung beantragten Vergaberechtsverstoß zuvor rechtzeitig beim Auftraggeber gerügt hat. Maßgeblich für die Rechtzeitigkeit ist der Eingang der Rüge beim Auftraggeber (Ziffer I.1.). Eine Rüge ist nicht rechtzeitig, wenn sie nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen erfolgt nachdem der Antragsteller den Vergaberechtsverstoß erkannt oder sich dieser Kenntnis mutwillig verschlossen hat. Eine Rüge ist außerdem nicht rechtzeitig, wenn der Vergaberechtsverstoß aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war und die Rüge nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Angebote (Angebotsfrist) erfolgt ist. Der Nachprüfungsantrag ist auch unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers beim Antragsteller, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Der Nachprüfungsantrag ist weiterhin unzulässig, wenn der Zuschlag wirksam erteilt wurde (Vertragsschluss). Der Vertrag darf 15 Kalendertage nach Absendung der Information über den Abschluss des Vertrages durch den Auftraggeber an die betroffenen Bieter geschlossen werden; bei Übermittlung dieser Information per Fax oder auf elektronischem Weg verkürzt sich diese Frist auf zehn Kalendertage. Die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der vorgenannten Information, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 125-307117 (2020-06-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-01-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-01-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 010-020676
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 125-307117
ABl. S-Ausgabe: 10
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-22 📅
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2021/S 010-020676 (2021-01-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist die Instandhaltung und Verfügbarkeitssicherung von 13 5-teiligen elektrischen Triebzügen des Typs Stadler Flirt 3, EMU 5 MS (8 Züge) und EMU 5 ES (5 Züge), nach gültigem Regelwerk, nach dem Stand der Technik, sowie weitere ergänzende Leistungen.
Mehr anzeigen
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-01-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-01-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 010-020676
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 125-307117
ABl. S-Ausgabe: 10
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen für den Registrierungs- und Qualifizierungsantrag (Teilnahmewettbewerb) stehen für einen direkten Zugang gebührenfrei unter der o. g. Internetadresse (Ziffer I.3)) zur Verfügung. Eine Registrierung erfolgt durch Einreichung der Teilnahmeantrag inklusive aller geforderten Anlagen per E-Mail an die Kontaktstelle (Ziffer I.1))
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Die Vergabeunterlagen für den Registrierungs- und Qualifizierungsantrag (Teilnahmewettbewerb) stehen für einen direkten Zugang gebührenfrei unter der o. g. Internetadresse (Ziffer I.3)) zur Verfügung. Eine Registrierung erfolgt durch Einreichung der Teilnahmeantrag inklusive aller geforderten Anlagen per E-Mail an die Kontaktstelle (Ziffer I.1))
Mehr anzeigen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-22 📅
Referenz
Zusätzliche Informationen
(1) Sofern sich ein Bieter zum Nachweis oder zur Ergänzung seiner Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen („Dritte“ oder „Eignungsverleiher“) beruft („Eignungsleihe“), sind die Eignungsverleiher im Angebot namentlich zu benennen und es sind das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie die entsprechenden Kapazitäten des Eignungsverleihers mit dem Angebot nachzuweisen (s. Ziffer III.1.1. bis III.1.3). Darüber hinaus hat der Bieter mit dem Angebot nachzuweisen, dass ihm die angegebenen Kapazitäten des Eignungsverleihers tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. durch eine Verpflichtungserklärung). Beruft sich der Bieter auf die Kapazitäten eines Eignungsverleihers im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (s. Ziffer III.1.2)), so hat der Bieter mit dem Angebot eine Vereinbarung oder Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers vorzulegen, wonach dieser mit dem Bieter gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. Beruft sich der Bieter auf die Referenzen/Erfahrungen eines Eignungsverleihers im Hinblick auf die erforderliche berufliche und technische Leistungsfähigkeit (s. Ziffer III.1.3)), so hat er den Eignungsverleiher für die Ausführung der (Teil-)Leistungen, für die diese Erfahrungen benötigt werden, als Unterauftragnehmer einzusetzen.
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(2) Sofern der Bieter beabsichtigt, (Teil-)Leistungen an Unterauftragnehmer zu vergeben, sind diese (Teil-)Leistungen im Angebot anzugeben (s. Ziffer III.1.3)). Soweit nicht zugleich eine Eignungsleihe vorliegt (dann gilt der vorstehende Absatz) hat der Bieter auf Verlangen der Vergabestelle die Unterauftragnehmer namentlich zu benennen, das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen für die Nachunternehmer zu belegen und nachzuweisen, dass ihm die Unterauftragnehmer zur Ausführung der für sie vorgesehenen Leistungen tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. durch eine Verpflichtungserklärung). Die Auftraggeberin behält sich vor, bei kritischen (Teil-)Leistungen die Eignung der Unterauftragnehmer nach den Anforderungen der Ziffern III.1.2) und III.1.3) entsprechend den für sie vorgesehenen (Teil-)Leistungen zu prüfen und vor Zuschlagserteilung hierfür entsprechende Erklärungen und Nachweise von den/für die Unterauftragnehmer zu verlangen.
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Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens wird zunächst ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Gegenstand des Teilnahmewettbewerbs ist die Prüfung der Eignung zur Erbringung der jeweiligen Leistungen (z. B. Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit/Gesetzestreue) des Bieters. Hierzu müssen die registrierten Bieter die Angaben zu Ausschlussgründen, der Erklärung zu den Referenzen und dem Umsatz gemäß Ziffer II.2.14) unter Berücksichtigung der Mindestanforderungen unter Ziffer III.1.2) an die angegebene Kontaktstelle übermitteln.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §§ 160 Abs. 3, 135 Abs. 2, 168 Abs. 2 GWB:. Die Vergabekammer (Ziffer VI.4.1)) leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Der Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn der Antragsteller den zur Nachprüfung beantragten Vergaberechtsverstoß zuvor rechtzeitig beim Auftraggeber gerügt hat. Maßgeblich für die Rechtzeitigkeit ist der Eingang der Rüge beim Auftraggeber (Ziffer I.1)). Eine Rüge ist nicht rechtzeitig, wenn sie nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen erfolgt nachdem der Antragsteller den Vergaberechtsverstoß erkannt oder sich dieser Kenntnis mutwillig verschlossen hat. Eine Rüge ist außerdem nicht rechtzeitig, wenn der Vergaberechtsverstoß aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war und die Rüge nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Angebote (Angebotsfrist) erfolgt ist.
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Der Nachprüfungsantrag ist auch unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers beim Antragsteller, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Der Nachprüfungsantrag ist weiterhin unzulässig, wenn der Zuschlag wirksam erteilt wurde (Vertragsschluss). Der Vertrag darf 15 Kalendertage nach Absendung der Information über den Abschluss des Vertrages durch den Auftraggeber an die betroffenen Bieter geschlossen werden; bei Übermittlung dieser Information per Fax oder auf elektronischem Weg verkürzt sich diese Frist auf zehn Kalendertage. Die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der vorgenannten Information, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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