IT für Digitales Klassenzimmer

Stadt Rosenheim

Die kreisfreie Stadt Rosenheim beabsichtigt die sukzessive IT-Ausstattung der Schulen mit Kauf von Hardware auf der Grundlage von EVB-IT-Rahmenverträgen mit einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten.
Mindestabnahmemengen/Unverbindlich geschätzte Abrufmengen: 300/ca. 520 Computer, 110/ca. 200 Monitore, 20/ca. 100 Notebooks, 140/ca. 290 Beamer, 7/ca. 15 Großbildmonitore, 130/ca. 290 Dokumentenkameras und 140/ca. 200 Lautsprecher.
Eine Verpflichtung zum Abruf des geschätzten Volumens besteht nicht, soweit keine Mindestabnahme vereinbart ist.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-02-21 Auftragsbekanntmachung
2020-06-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-02-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Computeranlagen und Zubehör
Referenznummer: 0361
Kurze Beschreibung:
Die kreisfreie Stadt Rosenheim beabsichtigt die sukzessive IT-Ausstattung der Schulen mit Kauf von Hardware auf der Grundlage von EVB-IT-Rahmenverträgen mit einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten. Mindestabnahmemengen/Unverbindlich geschätzte Abrufmengen: 300/ca. 520 Computer, 110/ca. 200 Monitore, 20/ca. 100 Notebooks, 140/ca. 290 Beamer, 7/ca. 15 Großbildmonitore, 130/ca. 290 Dokumentenkameras und 140/ca. 200 Lautsprecher. Eine Verpflichtung zum Abruf des geschätzten Volumens besteht nicht, soweit keine Mindestabnahme vereinbart ist.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Computeranlagen und Zubehör 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Personalcomputer 📦
Computerbildschirme und Konsolen 📦
Tragbare Computer 📦
Bildsendegerät 📦
Bildschirme 📦
Bild- und Tonübertragungseinrichtung 📦
Lautsprecher 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rosenheim, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Rosenheim
Postanschrift: Königstraße 24
Postleitzahl: 83022
Postort: Rosenheim
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
E-Mail: vvs@rosenheim.de 📧
Telefon: +49 80313658302 📞
Fax: +49 80313658898310 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/176769 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabe.bayern.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-21 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 039-091715
ABl. S-Ausgabe: 39
Zusätzliche Informationen
Die Anwesenheit Dritter ist nicht gestattet.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die kreisfreie Stadt Rosenheim beabsichtigt die sukzessive IT-Ausstattung der Schulen mit Kauf von Hardware auf der Grundlage von EVB-IT-Rahmenverträgen mit einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten.
Mindestabnahmemengen/Unverbindlich geschätzte Abrufmengen: 300/ca. 520 Computer, 110/ca. 200 Monitore, 20/ca. 100 Notebooks, 140/ca. 290 Beamer, 7/ca. 15 Großbildmonitore, 130/ca. 290 Dokumentenkameras und 140/ca. 200 Lautsprecher.
Eine Verpflichtung zum Abruf des geschätzten Volumens besteht nicht, soweit keine Mindestabnahme vereinbart ist.
Bezeichnung des Loses: Computer
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Kauf von Personalcomputern für Rosenheimer Schulen aufgrund eines EVB-IT-Rahmenvertrages mit einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten. Mindestabnahmemenge: 300; unverbindlich geschätzte Abrufmenge: ca. 520.
Dauer: 48 Monate
Bezeichnung des Loses: Monitore
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Kauf von Monitoren für Rosenheimer Schulen aufgrund eines EVB-IT-Rahmenvertrages mit einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten. Mindestabnahmemenge: 110; unverbindlich geschätzte Abrufmenge: ca. 200.
Bezeichnung des Loses: Notebooks
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Kauf von Notebooks für Rosenheimer Schulen aufgrund eines EVB-IT-Rahmenvertrages mit einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten. Mindestabnahmemenge: 20; unverbindlich geschätzte Abrufmenge: ca. 100.
Bezeichnung des Loses: Beamer
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Kauf von Beamern für Rosenheimer Schulen aufgrund eines EVB-IT-Rahmenvertrages mit einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten. Mindestabnahmemenge: 140; unverbindlich geschätzte Abrufmenge: ca. 290.
Bezeichnung des Loses: Großbildmonitore
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Kauf von Großbildmonitoren für Rosenheimer Schulen aufgrund eines EVB-IT-Rahmenvertrages mit einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten. Mindestabnahmemenge: 7; unverbindlich geschätzte Abrufmenge: ca. 15.
Bezeichnung des Loses: Dokumentenkameras
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Kauf von Dokumentenkameras für Rosenheimer Schulen aufgrund eines EVB-IT-Rahmenvertrages mit einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten. Mindestabnahmemenge: 130; unverbindlich geschätzte Abrufmenge: ca. 290.
Bezeichnung des Loses: Lautsprecher
Losnummer: 7
Kurze Beschreibung:
Kauf von Lautsprechern für Rosenheimer Schulen aufgrund eines EVB-IT-Rahmenvertrages mit einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten. Mindestabnahmemenge: 140; unverbindlich geschätzte Abrufmenge: ca. 200.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
EDV-Abteilung der Stadt Rosenheim und 15 Schulen im Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Rosenheim, PLZ 83022, 83024 und 83026.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Auftrag wird an ein fachkundiges und leistungsfähiges (geeignetes) Unternehmen (Bieter bzw. Bietergemeinschaft) vergeben, das nicht wegen Vorliegens von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB ausgeschlossen worden ist, § 122 GWB. Die Eignung ist von dem Bieter – bei Bietergemeinschaften von jedem seiner Mitglieder gesondert – wie folgt nachzuweisen.
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Durch Eigenerklärungen im Formblatt L 124: dass die in §§ 123, 124 GWB genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen, zu Eintragung im Gewerbezentralregister, ggf. Selbstreinigungsmaßnahmen, zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung, zu Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft, zu Insolvenzverfahren und Liquidation und zu Eintragung in das Berufs-/Handelsregister.
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Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen, ohne dass sich der Bieter zum Nachweis der Eignung auf das andere Unternehmen beruft, muss der Bieter bei Angebotsabgabe im Formblatt L 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen diese Teilleistungen zweifelsfrei benennen. Die Namen der Unterauftragnehmer und deren Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L 124) sind im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung erst auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle vor Erteilung des Zuschlages vorzulegen.
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Möchte der Bieter sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen (Eignungsleihe), müssen bereits bei Angebotsabgabe im Formblatt L235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen die überlassene Eignung und die Unternehmen mit Name, gesetzlichem Vertreter und Anschrift benannt werden. Der Bieter muss außerdem nachweisen, dass er auf die Mittel des anderen Unternehmens tatsächlich zugreifen kann. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage der Verpflichtungserklärung L 236 zusammen mit dem Angebot, in welcher sich das andere Unternehmen für den Fall der Erteilung des Zuschlags verpflichtet, mit den erforderlichen Kapazitäten seines Unternehmens für den/die darin genannten Leistungsbereich(e) zur Verfügung zu stehen und im Falle der Eignungsleihe hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gemeinsam mit dem Bewerber/Bieter für die Auftragsausführung zu haften. Der/die Eignungsverleiher müssen ihre Eignung durch Eigenerklärungen gem. Formblatt L 124 und die genannten Erklärungen und Nachweise darlegen.
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Sämtliche Verpflichtungen des Auftragnehmers aus dem Vertrag gelten gleichermaßen auch für den Unterauftragnehmer. Der Auftragnehmer ist daher verpflichtet, Unterauftragnehmer über sämtliche Regelungen dieses Vertrages in Kenntnis zu setzen und sie gegenüber der Auftraggeberin entsprechend zu verpflichten.
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Der Bieter und alle Unterauftragnehmer müssen Vorname, Name, ggf. Geburtsname, Geburtsdatum und -ort aller Geschäftsführer und Prokuristen angeben.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Der Auftraggeber behält sich insgesamt vor, geforderte Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe des Angebots nicht vorgelegt wurden, unter angemessener Fristsetzung nachzufordern. Die Nichtvorlage führt – vorbehaltlich einer Nachforderungsentscheidung des Auftraggebers, die in seinem pflichtgemäßen Ermessen steht – zum Ausschluss vom Verfahren.
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Der Auftraggeber wird von den Bietern der engeren Wahl bzw. allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft und ggfs. der Unterauftragnehmer einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung (GewO) i. V. m. § 21 Abs. 4 Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) bzw. § 19 Mindestlohngesetz (MiLoG) beim Bundesamt für Justiz anfordern.
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Die genannten Formblätter/Unterlagen stehen unter der in Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung genannten Internetadresse zur Verfügung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe oben Ziffer III.1.1) und nachfolgend:
Angabe des Gesamtumsatzes (netto) des Unternehmens für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Erwartet wird ein Mindestjahresumsatz, siehe unten bei „Möglicherweise geforderte Mindeststandards“.
Nachweis über den Bestand/Abschluss einer marktüblichen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bzw. einer vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU zur Absicherung etwaiger Schadensersatzansprüche des Auftraggebers.
Der Nachweis ist vor Zuschlagserteilung entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen (siehe unten bei „Möglicherweise geforderte Mindeststandards“) zu erbringen, oder durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen. Der Abschluss hat spätestens unverzüglich nach Erhalt des Zuschlagsschreibens zu erfolgen und der Nachweis ist den Auftraggebern unverzüglich ohne weitere Aufforderung vorzulegen/zuzusenden.
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Erwartet werden Mindestdeckungssummen, siehe unten bei „Möglicherweise geforderte Mindeststandards“.
Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen, ohne dass sich der Bieter zum Nachweis der Eignung auf das andere Unternehmen beruft, muss der Bieter im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung deren Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L 124), die Angabe der Geschäftsführer und Prokuristen mit Name, Vorname, ggfs. Geburtsname, Geburtsdatum und Geburtsort, deren Verpflichtungserklärung (Formblatt L 236) und einen aktuellen Nachweis über eine deren Betriebshaftpflichtversicherung auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle vor Erteilung des Zuschlages vorlegen. In der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L 124) sind zu folgenden Punkten Angaben zu machen: dass die in §§ 123, 124 GWB genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen, zu Eintragung im Gewerbezentralregister, ggf. Selbstreinigungsmaßnahmen, zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung, zu Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft, zu Insolvenzverfahren und Liquidation und zu Eintragung in das Berufs-/Handelsregister.
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Möchte der Bieter sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen (Eignungsleihe), müssen bereits bei Angebotsabgabe im Formblatt L235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen die überlassene Eignung und die Unternehmen mit Name und Anschrift benannt werden. Der Bieter muss außerdem nachweisen, dass er auf die Mittel des anderen Unternehmens tatsächlich zugreifen kann. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage der Verpflichtungserklärung (Formblatt L 236) zusammen mit dem Angebot, in welcher sich das andere Unternehmen für den Fall der Erteilung des Zuschlags verpflichtet, mit den erforderlichen Kapazitäten seines Unternehmens für den/die darin genannten Leistungsbereich(e) zur Verfügung zu stehen und im Falle der Eignungsleihe hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gemeinsam mit dem Bewerber/Bieter für die Auftragsausführung zu haften. Der/die Eignungsverleiher müssen ihre Eignung durch Eigenerklärungen im Formblatt L 124 zu denselben in dieser Bekanntmachung dargestellten Punkten darlegen wie der Bieter (siehe auch Ziffer I und die geforderten Angaben zu Ziffern II bis IV des Formbaltts L124) und die genannten Erklärungen und Nachweise vorlegen.
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Im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung sind die Angaben über deren Geschäftsführer und Prokuristen mit Name, Vorname, ggfs. Geburtsname, Geburtsdatum und Geburtsort sowie deren aktueller Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle vor Erteilung des Zuschlages vorlegen.
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Mindeststandards:
Der geforderte Mindestjahresumsatz beträgt bei Los 1 = 510 000 EUR, Los 2 = 60 000 EUR, Los 3 = 95 000 EUR, Los 4 = 370 000 EUR, Los 5 = 30 000 EUR, Los 6 = 175 000 EUR und Los 7 = 75 000 EUR. Bei Zuschlagserteilung auf mehrere Lose gilt die Summe der addierten Mindestjahresumsätze der betreffenden Lose als geforderter Mindestjahresumsatz.
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Mindestdeckungssummen der Betriebshaftpflichtversicherung:
Personenschäden 3 Mio EUR
Sach- und Vermögensschäden 3 Mio EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe oben Ziffer III.1.1) und nachfolgend:
Vorlage von mindestens 3 geeigneten Referenzen über vergleichbare Leistungen; auf gesondertes Verlangen sind Referenzbescheinigungen vorzulegen.
Der Auftraggeber kann auch eigene Erfahrungen mit dem Bieter heranziehen.
Angabe des Lieferkettenmanagement- und Lieferkettenüberwachungssystems, das dem Unternehmen zur Vertragserfüllung zur Verfügung steht; auf gesondertes Verlangen sind entsprechende Nachweise vorzulegen.
Angabe der durchschnittlichen jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren.
Angabe welche Teile des Auftrags als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt ist.
Abgabe von Produktdatenblättern für das angebotene Produkt zusammen mit dem Angebot.
Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen, ohne dass sich der Bieter zum Nachweis der Eignung auf das andere Unternehmen beruft, muss der Bieter im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung je Los für 3 Referenzen der Unterauftragnehmer schriftliche Bescheinigungen der Referenzgeber auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle vor Erteilung des Zuschlages vorlegen.
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Möchte der Bieter sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen (Eignungsleihe), muss er im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung je Los für 3 Referenzen der Unterauftragnehmer schriftliche Bescheinigungen der Referenzgeber auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle vor Erteilung des Zuschlages vorlegen.
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Mindeststandards:
Der Auftraggeber akzeptiert auch Referenzen, welche mehr als 3 Jahre zurückliegen.
Leistungen, die erst seit weniger als einem Jahr erbracht werden, werden grundsätzlich nicht berücksichtigt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftrag wird auf der Grundlage eines EVB-IT-Rahmenvertrages über die Lieferung von Hardware erteilt. Details ergeben sich aus den zusammen mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes versandten Vergabeunterlagen.
Bietergemeinschaften müssen die L 234 Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft mit dem Angebot einreichen, in dem alle Mitglieder sowie der bevollmächtigte Vertreter zu nennen sind, sowie die Vertretungsbefugnis des bevollmächtigten Vertreters und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt werden.
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Die Beteiligung eines Unternehmens in verschiedenen Bietergemeinschaften oder sowohl als Bieter und als Mitglied einer Bietergemeinschaft wie auch als Nachunternehmer eines anderen Bieters ist unzulässig, wenn der Bieter nicht spätestens mit dem Angebot nachweisen kann, dass er keine Kenntnis von dem Angebotspreis und der Angebotskalkulation des/der jeweils anderen Bieters/Bietergemeinschaft erhält.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-03-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:35
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Rosenheim, Vergabeverfahrensstelle
Königstr. 13
83022 Rosenheim
Zusätzliche Informationen: Die Anwesenheit Dritter ist nicht gestattet.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabeverfahrensstelle
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/176769 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabe- und Vertragsunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form bereitgestellt. Sie sind als pdf-Datei unter dem in Ziffer I.3) genannten link einsehbar (diese pdf-Datei dient nicht zur Erstellung des Angebotes). Dort erfolgt auch die Information über Bieterfragen und -antworten sowie über Änderungen/Konkretisierungen der Vergabe- und Vertragsunterlagen.
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Zur Erstellung des Angebotes ist das Paket der Vergabe- und Vertragsunterlagen zu verwenden, das auf der Vergabeplattform www.vergabe.bayern.de (iTWO tender) zum download bereitsteht. Dafür ist eine Registrierung/Bewerbung bei der Vergabe notwendig; diese ist kostenfrei möglich unter dem in Ziffer I.3) genannten link, setzt jedoch voraus, dass der Bieter bereits Zugangsdaten für iTWO tender hat. Falls das noch nicht der Fall ist:
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Für die Erstellung und Abgabe von Angeboten ist eine (kostenlose) Registrierung auf www.vergabe.bayern.de über ITWO tender https://www.meinauftrag.rib.de/public/ registerCompany erforderlich. Da unter iTWO tender verschiedene E-Vergabe-Plattformen betrieben werden, ist von dort eine Verknüpfung mit der Vergabeplattform Bayern erforderlich. Erst mit der Verknüpfung hat der iTWO tender Zugang den Zugriff auf alle Funktionen der Vergabeplattform Bayern und nur dann ist die Teilnahme bei den Vergabeverfahren des Auftraggebers möglich. Unter „Alle Ausschreibungen“ ist die Bewerbung auf die gewünschte Ausschreibung möglich. Dort können die bearbeitbaren Vergabeunterlagen in digitaler Form über den Bieterclient ava-sign von der Vergabeplattform auf den eigenen Rechner heruntergeladen werden. Die gesamten Vergabeunterlagen sind in einer Paket-Datei gespeichert und werden beim Öffnen mit ava-sign in einer übersichtlichen Baumstruktur dargestellt. Die elektronische Übermittlung des Angebotes erfolgt ausschließlich über ava-sign. ava-sign ermöglicht eine einfache und komfortable Bearbeitung der Vertragsunterlagen (Angebot) und eine vergaberechtskonforme Abgabe von digitalen Angeboten bei Ausschreibungen.
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Die mit dem Angebot oder erst nach Angebotsabgabe auf gesonderte Anforderung durch die Vergabestelle einzureichenden Erklärungen und Nachweise sind in der „Liste der einzureichenden Unterlagen“ aufgeführt.
Bieterfragen sind vorrangig über das Fragen-Antworten-Tool bei der Vergabe auf www.vergabe.bayern.de zu stellen. Bieterfragen, die nach dem 16.3.2020,10:00 Uhr eingehen, werden nicht mehr beantwortet.
Soweit Bieter über eingehende Bieterfragen und -antworten informiert werden möchten, müssen sie sich unter der Angabe einer E-Mail-Adresse freiwillig bei der Vergabe registrieren.
Eine automatische Information über Änderungen oder Konkretisierungen der Vergabe- und Vertragsunterlagen erfolgt nur an alle registrierten Bewerber an die bei der Registrierung angegebene E-Mail-Adresse.
Nichtregistrierte Interessenten sind verpflichtet, sich eigenverantwortlich aktiv unter dem in Ziffer I.3) – Kommunikation angegebenen link über den Verlauf von Bieterfragen/-antworten sowie über Änderungen oder Konkretisierungen der Vergabe- und Vertragsunterlagen etc., zu informieren.
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Beabsichtigt der Bieter, Angaben aus seinem Angebot für die Anmeldung eines gewerblichen Schutzrechtes zu verwerten, hat er in seinem Angebot darauf hinzuweisen.
Mögliche Unklarheiten in den Vergabe- und Vertragsunterlagen sind dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen.
Die Angebote sind über die e-Vergabeplattform www.vergabe.bayern.de elektronisch in Textform gemäß § 126 b BGB abzugeben. Die Zusendung von Angeboten in Papierform (Brief oder Fax) oder per E-Mail ist nicht zulässig.
Weitere Teilnahmebedingungen ergeben sich aus den L212EU Bewerbungsbedingungen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39, 80538 München
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Internetadresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer gestellt werden.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)),
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB),
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3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB),
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB),
5) mehr als 15 Tage nach Absendung der Information gemäß § 134 GWB in Briefform bzw. mehr als 10 Kalendertage nach deren Absendung per Fax oder Email vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).
Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Rosenheim/Vergabeverfahrensstelle
Postanschrift: Königstraße 24
Postort: Rosenheim
Postleitzahl: 83022
Telefon: +49 80313658302 📞
E-Mail: vvs@rosenheim.de 📧
Fax: +49 80313658898310 📠
Internetadresse: www.rosenheim.de 🌏
Quelle: OJS 2020/S 039-091715 (2020-02-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Losweiser Kauf von Hardware für die IT-Ausstattung an Schulen auf Grundlage von EVB-IT Rahmenverträgen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 124-303671
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 039-091715
ABl. S-Ausgabe: 124

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
EDV-Abteilung der Stadt Rosenheim und 15 Schulen im Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Rosenheim, PLZ83022, 83024 und 83026.
Bezeichnung des Loses: Dokumentenkamera
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
EDV-Abteilung der Stadt Rosenheim und 15 Schulen im Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Rosenheim, PLZ83022, 83024 und 83026.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-06-02 📅
Name: Hyrican Informationssystem AG
Postanschrift: Kalkplatz 5
Postort: Kindelbrück
Postleitzahl: 99638
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3637551338 📞
Land: Sömmerda 🏙️
Name: Bechtle direct Public Sector GmbH
Postanschrift: Bechtle Platz 1
Postort: Neckarsulm
Postleitzahl: 74172
Telefon: +49 71329815232 📞
Land: Heilbronn, Landkreis 🏙️
Name: H&G Hansen & Gieraths IT Solutions GmbH
Postanschrift: Bornheimer Straße 42-52
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53111
Telefon: +49 2289080350 📞
Land: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: Bechtloe direct Public Sector GmbH
V-BC.de
Postanschrift: August-Horch-Straße 1
Postort: Reinsdorf
Postleitzahl: 08141
Telefon: +49 3752855410 📞
Land: Zwickau 🏙️
Name: NECDIS GmbH
Postanschrift: Gwinnerstr. 19
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60388
Telefon: +49 69668175710 📞
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: Bauer Elektroanlagen Süd GmbH & Co. KG
Postanschrift: Kaspar-Graf-Str. 2
Postort: Buchbach
Postleitzahl: 84428
Telefon: +49 808693000 📞
Land: Mühldorf a. Inn 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
7
8
12
5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB kann nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Daneben endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2020/S 124-303671 (2020-06-26)