Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 1.1.2021 bis 31.12.2022 an dem System „Stromerzeugungsaggregate (SEA)“ in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr, in den HIL-Stützpunkten sowie in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers im Bereich der HIL-Niederlassung West an folgenden Versorgungsnummern: 6115-12-392-6884 — SEA 2 KW 230 V WS/28 6115-12-381-7313 — SEA 2 KW 230 V WS/28 6115-12-375-7451 — SEA 20 KW 400 V DS/2 6115-12-375-8230 — SEA 40 KW 400 V DS/2 6115-12-386-4584 — SEA 40 KW 400 V DS/2 6115-12-383-0910 — SEA 5 KW 400 V DS/23 6115-12-392-6898 — SEA 5 KW 400 V DS/23 6115-12-386-4570 — SEA 20 KW 400 V DS/2 6115-12-391-1953 — SEA 100 KW 400 V DS/ 6115-12-383-0889 — SEA 100 KW 400 V DS/ Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu etwa 80 % durch Servicemonteure am Standort und zu etwa 20 %, d. h. bei größerem Schadbild, in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 03.2020 ist dem Anhang A zur Anlage 1 zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-20.
Auftragsbekanntmachung (2020-04-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Generatoren
Menge oder Umfang:
Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 1.1.2021 bis 31.12.2022 beträgt ca. 1 750 Instandhaltungsaufträge pro Jahr mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 14 600 Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 2 920 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Planmenge und die optional zu beauftragende Menge ergeben mit 17 520 Stunden die Obergrenze des Vertrages. Sobald die Obergrenze ausgeschöpft ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um bis zu 2 Jahre, höchstens bis zum 31.12.2024 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt 16 200 Instandsetzungsstunden (jeweils 8 100 Instandsetzungsstunden pro Jahr). Zusätzlich können optional 3 240 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Obergrenze der optionalen Verlängerung beträgt 19 440 Instandsetzungsstunden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen. — Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 2 226 000,00 EUR; — Schätzwert für die Optionsjahre 2023 und 2024 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 2 470 000,00 EUR; — Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 4 696 000,00 EUR.
Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 1.1.2021 bis 31.12.2022 beträgt ca. 1 750 Instandhaltungsaufträge pro Jahr mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 14 600 Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 2 920 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Planmenge und die optional zu beauftragende Menge ergeben mit 17 520 Stunden die Obergrenze des Vertrages. Sobald die Obergrenze ausgeschöpft ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um bis zu 2 Jahre, höchstens bis zum 31.12.2024 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt 16 200 Instandsetzungsstunden (jeweils 8 100 Instandsetzungsstunden pro Jahr). Zusätzlich können optional 3 240 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Obergrenze der optionalen Verlängerung beträgt 19 440 Instandsetzungsstunden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen. — Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 2 226 000,00 EUR; — Schätzwert für die Optionsjahre 2023 und 2024 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 2 470 000,00 EUR; — Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 4 696 000,00 EUR.
Gesamtwert des Auftrags: 2 226 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Generatoren📦
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH
Postanschrift: Josef-Wirmer-Straße 2-8
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Kontakt
E-Mail: vergabe@hilgmbh.de📧
Telefon: +49 228-4463-2323📞
Fax: +49 228-4463-329 📠
Keine weiteren Informationen Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.
Elektronische Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten: https://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter
Elektronischer Zugang zu den Teilnahme-/Vergabeunterlagen: https://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter
Vorzulegende Nachweise:
Anlage 2a Teilnahmeantrag allgemeiner Teil; Eigenerklärungen zur persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der Bedingungen an die Auftragsdurchführung; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Anlage 3 Teilnahmeantrag Unterauftragnehmer; Eigenerklärungen der Unterauftragnehmer; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Anlage 4 — Referenzaufträge; Referenzaufträge für Instandsetzungen ähnlicher Geräte; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Bekanntmachungs-ID: CXT6YYDYD48
Keine weiteren Informationen Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.
Anlage 2a Teilnahmeantrag allgemeiner Teil; Eigenerklärungen zur persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der Bedingungen an die Auftragsdurchführung; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Anlage 3 Teilnahmeantrag Unterauftragnehmer; Eigenerklärungen der Unterauftragnehmer; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Anlage 4 — Referenzaufträge; Referenzaufträge für Instandsetzungen ähnlicher Geräte; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Bekanntmachungs-ID: CXT6YYDYD48
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 1.1.2021 bis 31.12.2022 an dem System „Stromerzeugungsaggregate (SEA)“ in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr, in den HIL-Stützpunkten sowie in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers im Bereich der HIL-Niederlassung West an folgenden Versorgungsnummern: 6115-12-392-6884 — SEA 2 KW 230 V WS/28 6115-12-381-7313 — SEA 2 KW 230 V WS/28 6115-12-375-7451 — SEA 20 KW 400 V DS/2 6115-12-375-8230 — SEA 40 KW 400 V DS/2 6115-12-386-4584 — SEA 40 KW 400 V DS/2 6115-12-383-0910 — SEA 5 KW 400 V DS/23 6115-12-392-6898 — SEA 5 KW 400 V DS/23 6115-12-386-4570 — SEA 20 KW 400 V DS/2 6115-12-391-1953 — SEA 100 KW 400 V DS/ 6115-12-383-0889 — SEA 100 KW 400 V DS/ Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu etwa 80 % durch Servicemonteure am Standort und zu etwa 20 %, d. h. bei größerem Schadbild, in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 03.2020 ist dem Anhang A zur Anlage 1 zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren.
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 1.1.2021 bis 31.12.2022 an dem System „Stromerzeugungsaggregate (SEA)“ in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr, in den HIL-Stützpunkten sowie in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers im Bereich der HIL-Niederlassung West an folgenden Versorgungsnummern: 6115-12-392-6884 — SEA 2 KW 230 V WS/28 6115-12-381-7313 — SEA 2 KW 230 V WS/28 6115-12-375-7451 — SEA 20 KW 400 V DS/2 6115-12-375-8230 — SEA 40 KW 400 V DS/2 6115-12-386-4584 — SEA 40 KW 400 V DS/2 6115-12-383-0910 — SEA 5 KW 400 V DS/23 6115-12-392-6898 — SEA 5 KW 400 V DS/23 6115-12-386-4570 — SEA 20 KW 400 V DS/2 6115-12-391-1953 — SEA 100 KW 400 V DS/ 6115-12-383-0889 — SEA 100 KW 400 V DS/ Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu etwa 80 % durch Servicemonteure am Standort und zu etwa 20 %, d. h. bei größerem Schadbild, in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 03.2020 ist dem Anhang A zur Anlage 1 zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren.
Menge oder Umfang:
Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 1.1.2021 bis 31.12.2022 beträgt ca. 1 750 Instandhaltungsaufträge pro Jahr mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 14 600 Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 2 920 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Planmenge und die optional zu beauftragende Menge ergeben mit 17 520 Stunden die Obergrenze des Vertrages. Sobald die Obergrenze ausgeschöpft ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um bis zu 2 Jahre, höchstens bis zum 31.12.2024 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt 16 200 Instandsetzungsstunden (jeweils 8 100 Instandsetzungsstunden pro Jahr). Zusätzlich können optional 3 240 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Obergrenze der optionalen Verlängerung beträgt 19 440 Instandsetzungsstunden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen.
Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 1.1.2021 bis 31.12.2022 beträgt ca. 1 750 Instandhaltungsaufträge pro Jahr mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 14 600 Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 2 920 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Planmenge und die optional zu beauftragende Menge ergeben mit 17 520 Stunden die Obergrenze des Vertrages. Sobald die Obergrenze ausgeschöpft ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um bis zu 2 Jahre, höchstens bis zum 31.12.2024 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt 16 200 Instandsetzungsstunden (jeweils 8 100 Instandsetzungsstunden pro Jahr). Zusätzlich können optional 3 240 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Obergrenze der optionalen Verlängerung beträgt 19 440 Instandsetzungsstunden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen.
— Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 2 226 000,00 EUR;
— Schätzwert für die Optionsjahre 2023 und 2024 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 2 470 000,00 EUR;
— Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 4 696 000,00 EUR.
Beschreibung der Optionen:
Optional können zusätzlich insgesamt 2 920 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Planmenge und die optional zu beauftragende Menge ergeben mit 17 520 Stunden die Obergrenze des Vertrages. Sobald die Obergrenze ausgeschöpft ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um bis zu 2 Jahre, höchstens bis zum 31.12.2024 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt 16 200 Instandsetzungsstunden (jeweils 8 100 Instandsetzungsstunden pro Jahr). Zusätzlich können optional 3 240 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Obergrenze der optionalen Verlängerung beträgt 19 440 Instandsetzungsstunden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen.
Optional können zusätzlich insgesamt 2 920 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Planmenge und die optional zu beauftragende Menge ergeben mit 17 520 Stunden die Obergrenze des Vertrages. Sobald die Obergrenze ausgeschöpft ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um bis zu 2 Jahre, höchstens bis zum 31.12.2024 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt 16 200 Instandsetzungsstunden (jeweils 8 100 Instandsetzungsstunden pro Jahr). Zusätzlich können optional 3 240 Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Die Obergrenze der optionalen Verlängerung beträgt 19 440 Instandsetzungsstunden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: IU_0656/20
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
00000 HIL-Niederlassung West
Regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr, in den HIL-Stützpunkten sowie in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers im Bereich der HIL-Niederlassung West.
Eine Übersicht der Regionen mit den HIL-Stützpunkten ist den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen. Die derzeitig vorliegende Standortliste ist dem Anhang A zur Anlage 1 zu entnehmen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 23 und 24 VSVgV vorliegen.
2. Eigenerklärung, dass der Bewerber seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser Pflichten nach.
2. Eigenerklärung, dass der Bewerber seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser Pflichten nach.
3. Eigenerklärung, dass der Bewerber für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder Werkvertragsleistungen beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden.
3. Eigenerklärung, dass der Bewerber für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder Werkvertragsleistungen beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden.
4. Eigenerklärung, dass der Bewerber sämtliche Kosten übernimmt, die aufgrund der Inanspruchnahme durch Dritte wegen der Verletzung des MiLoG durch den Bieter selbst oder ein durch ihn beauftragten Nachunternehmer entstehen.
5. Angabe der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer.
6. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtungen zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachkommt, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterliegen. Im Falle einer geplanten Auftragsvergabe legt der Bewerber eine aktuelle Unbedenklichkeitserklärung der tariflichen Sozialkasse oder Krankenkasse vor.
6. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtungen zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachkommt, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterliegen. Im Falle einer geplanten Auftragsvergabe legt der Bewerber eine aktuelle Unbedenklichkeitserklärung der tariflichen Sozialkasse oder Krankenkasse vor.
7. Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises.
Vorzulegende Nachweise:
Handelsregisterauszug; Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
1. Eigenerklärung des Unterauftragnehmers, dass keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 23 und 24 VSVgV vorliegen.
2. (entfällt)
3. (entfällt)
4. (entfällt)
5. (entfällt)
6. (entfällt)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und den Umsatz des Unternehmens mit dem Auftragsgegenstand vergleichbarer Leistungen (Instandsetzung an militärischem Gerät), jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
2. Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 5 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 10 Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 5 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 10 Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung des Bieters, dass er die Herstellereigenschaft (reine Servicebetriebe sind ausgenommen) für die in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme/Geräte besitzt.
oder
2. Eigenerklärung des Bieters, dass eine Zertifizierung zur Instandhaltung der in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme/Geräte durch eine behördliche Stelle oder den Hersteller erfolgt ist. Der entsprechende Nachweis (z. B. Standortrahmenvertrag, Beauftragungen durch logistische Steuerstellen, Instandsetzungsrahmenvertrag, Servicevertrag o. ä.) ist vorzulegen.
2. Eigenerklärung des Bieters, dass eine Zertifizierung zur Instandhaltung der in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme/Geräte durch eine behördliche Stelle oder den Hersteller erfolgt ist. Der entsprechende Nachweis (z. B. Standortrahmenvertrag, Beauftragungen durch logistische Steuerstellen, Instandsetzungsrahmenvertrag, Servicevertrag o. ä.) ist vorzulegen.
3. Eigenerklärung des Bieters, dass er für die in diesem Verfahren angefragten Versorgungsnummern fünf vergleichbare Instandsetzungen der ausgeschriebenen Systeme/Geräte (oder technisch vergleichbare Systeme/Geräte) in den letzten 5 Jahren durchgeführt hat. Technisch vergleichbare Systeme/Geräte haben einen vergleichbaren Aufbau, besitzen dieselbe Funktionalität und weisen eine vergleichbare Komplexität auf. Referenzen sind in Anlage 4 anzugeben.
3. Eigenerklärung des Bieters, dass er für die in diesem Verfahren angefragten Versorgungsnummern fünf vergleichbare Instandsetzungen der ausgeschriebenen Systeme/Geräte (oder technisch vergleichbare Systeme/Geräte) in den letzten 5 Jahren durchgeführt hat. Technisch vergleichbare Systeme/Geräte haben einen vergleichbaren Aufbau, besitzen dieselbe Funktionalität und weisen eine vergleichbare Komplexität auf. Referenzen sind in Anlage 4 anzugeben.
4. Eigenerklärung des Bieters, dass er eine stets aktuelle gerätebezogene technische Dokumentation auf Basis Arbeitsvorgangsebene besitzt, die zur sach- und fachgerechten Durchführung einer Instandhaltung zur Herstellung der Betriebs- und Verkehrssicherheit (das Produkt ist für den vorgesehenen Verwendungszweck uneingeschränkt ohne festgestellte Mängel verwendbar. Die Sicherheit der Benutzer oder Dritter ist nicht beeinträchtigt) geeignet ist.
4. Eigenerklärung des Bieters, dass er eine stets aktuelle gerätebezogene technische Dokumentation auf Basis Arbeitsvorgangsebene besitzt, die zur sach- und fachgerechten Durchführung einer Instandhaltung zur Herstellung der Betriebs- und Verkehrssicherheit (das Produkt ist für den vorgesehenen Verwendungszweck uneingeschränkt ohne festgestellte Mängel verwendbar. Die Sicherheit der Benutzer oder Dritter ist nicht beeinträchtigt) geeignet ist.
5. Eigenerklärung des Bieters, dass er Zugriff auf die zur Instandhaltung benötigten Sonderwerkzeuge, Vorrichtungen, Mess- und Prüfmittel hat.
6. Eigenerklärung des Bieters, dass er alle sonstigen erforderlichen Nachweise, die zur Durchführung der Instandhaltung einschließlich aller erforderlichen Prüfungen an den ausgeschriebenen Systemen/Geräten gesetzlich vorgeschrieben sind (z. B. gemäß den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften oder Zertifizierung nach Druckgeräterichtlinie), besitzt.
6. Eigenerklärung des Bieters, dass er alle sonstigen erforderlichen Nachweise, die zur Durchführung der Instandhaltung einschließlich aller erforderlichen Prüfungen an den ausgeschriebenen Systemen/Geräten gesetzlich vorgeschrieben sind (z. B. gemäß den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften oder Zertifizierung nach Druckgeräterichtlinie), besitzt.
7. Eigenerklärung des Bieters, dass er die Durchführung von Prüfungen nach Unfallverhütungsvorschriften (UVV) der gewerblichen Berufsgenossenschaften in der jeweiligen gültigen Fassung durchführt. Die Prüfungen erfolgen durch Personal des Auftragsnehmers oder Dritte (bspw. DEKRA, TÜV oder betroffene Hersteller).
7. Eigenerklärung des Bieters, dass er die Durchführung von Prüfungen nach Unfallverhütungsvorschriften (UVV) der gewerblichen Berufsgenossenschaften in der jeweiligen gültigen Fassung durchführt. Die Prüfungen erfolgen durch Personal des Auftragsnehmers oder Dritte (bspw. DEKRA, TÜV oder betroffene Hersteller).
8. Eigenerklärung des Bieters, dass er für die Dauer der Vertragslaufzeit durchgehend eine Kapazität der geforderten Betriebsstätte und die Mindestanzahl an Systemmonteuren zur Befundung und Instandsetzung bereitstellen kann (dem Anhang A zur Anlage 1 zu entnehmen).
8. Eigenerklärung des Bieters, dass er für die Dauer der Vertragslaufzeit durchgehend eine Kapazität der geforderten Betriebsstätte und die Mindestanzahl an Systemmonteuren zur Befundung und Instandsetzung bereitstellen kann (dem Anhang A zur Anlage 1 zu entnehmen).
9. Eigenerklärung des Bieters, dass er die geforderten Anforderungen der NATO-Qualitätssicherungsrichtlinie AQAP 2131 uneingeschränkt einhalten und anwenden wird.
10. Vorlage eines aktuellen Zertifikates DIN ISO 9001:2015 oder eines Zertifikates in vergleichbarer oder höherwertiger Form.
Vorzulegende Nachweise:
DIN EN ISO Zertifizierung; Vorlage des Nachweises der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 oder gleichwertig.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
Anlage 2b Teilnahmeantrag technischer Teil; Eigenerklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
1. (entfällt)
2. (entfällt)
3. (entfällt)
4. Eigenerklärung des Unterauftragnehmers, dass er eine stets aktuelle gerätebezogene technische Dokumentation auf Basis Arbeitsvorgangsebene besitzt, die zur sach- und fachgerechten Durchführung einer Instandhaltung zur Herstellung der Betriebs- und Verkehrssicherheit (das Produkt ist für den vorgesehenen Verwendungszweck uneingeschränkt ohne festgestellte Mängel verwendbar. Die Sicherheit der Benutzer oder Dritter ist nicht beeinträchtigt) geeignet ist.
4. Eigenerklärung des Unterauftragnehmers, dass er eine stets aktuelle gerätebezogene technische Dokumentation auf Basis Arbeitsvorgangsebene besitzt, die zur sach- und fachgerechten Durchführung einer Instandhaltung zur Herstellung der Betriebs- und Verkehrssicherheit (das Produkt ist für den vorgesehenen Verwendungszweck uneingeschränkt ohne festgestellte Mängel verwendbar. Die Sicherheit der Benutzer oder Dritter ist nicht beeinträchtigt) geeignet ist.
5. Eigenerklärung des Unterauftragnehmers, dass er Zugriff auf die zur Instandhaltung benötigten Sonderwerkzeuge, Vorrichtungen, Mess- und Prüfmittel hat (jeweils im Hinblick auf den zu erbringenden Leistungsanteil).
6. Eigenerklärung des Unterauftragnehmers, dass er alle sonstigen erforderlichen Nachweise, die zur Durchführung der Instandhaltung einschließlich aller erforderlichen Prüfungen an den ausgeschriebenen Systemen/Geräten gesetzlich vorgeschrieben sind (z. B. gemäß den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften oder Zertifizierung nach Druckgeräterichtlinie), besitzt, jeweils im Hinblick auf den zu erbringenden Leistungsanteil.
6. Eigenerklärung des Unterauftragnehmers, dass er alle sonstigen erforderlichen Nachweise, die zur Durchführung der Instandhaltung einschließlich aller erforderlichen Prüfungen an den ausgeschriebenen Systemen/Geräten gesetzlich vorgeschrieben sind (z. B. gemäß den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften oder Zertifizierung nach Druckgeräterichtlinie), besitzt, jeweils im Hinblick auf den zu erbringenden Leistungsanteil.
7. Eigenerklärung des Unterauftragnehmers, dass er die Durchführung von Prüfungen nach Unfallverhütungsvorschriften (UVV) der gewerblichen Berufsgenossenschaften in der jeweiligen gültigen Fassung durchführt. Die Prüfungen erfolgen durch Personal des Auftragsnehmers oder Dritte (bspw. DEKRA, TÜV oder betroffene Hersteller).
7. Eigenerklärung des Unterauftragnehmers, dass er die Durchführung von Prüfungen nach Unfallverhütungsvorschriften (UVV) der gewerblichen Berufsgenossenschaften in der jeweiligen gültigen Fassung durchführt. Die Prüfungen erfolgen durch Personal des Auftragsnehmers oder Dritte (bspw. DEKRA, TÜV oder betroffene Hersteller).
8. Eigenerklärung des Unterauftragnehmers, dass er für die Dauer der Vertragslaufzeit durchgehend eine Kapazität der geforderten Betriebsstätte und die Mindestanzahl an Systemmonteuren zur Befundung und Instandsetzung bereitstellen kann (dem Anhang A zur Anlage 1 zu entnehmen), jeweils im Hinblick auf den zu erbringenden Leistungsanteil.
8. Eigenerklärung des Unterauftragnehmers, dass er für die Dauer der Vertragslaufzeit durchgehend eine Kapazität der geforderten Betriebsstätte und die Mindestanzahl an Systemmonteuren zur Befundung und Instandsetzung bereitstellen kann (dem Anhang A zur Anlage 1 zu entnehmen), jeweils im Hinblick auf den zu erbringenden Leistungsanteil.
9. Eigenerklärung des Unterauftragnehmers, dass er die geforderten Anforderungen der NATO-Qualitätssicherungsrichtlinie AQAP 2131 uneingeschränkt einhalten und anwenden wird, jeweils im Hinblick auf den zu erbringenden Leistungsanteil.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Eigenerklärung zur Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % des Auftragswertes. Auf die Vertragserfüllungsbürgschaft wird verzichtet, wenn der Bonitätsindex der Kreditreform während der Vertragslaufzeit unter 250 Punkten liegt oder ein gleichwertiger Bonitätsnachweis vorgelegt wird.
Eigenerklärung zur Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % des Auftragswertes. Auf die Vertragserfüllungsbürgschaft wird verzichtet, wenn der Bonitätsindex der Kreditreform während der Vertragslaufzeit unter 250 Punkten liegt oder ein gleichwertiger Bonitätsnachweis vorgelegt wird.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Bei dem Auftrag handelt es sich um eine mittelbare Leistung zu einem öffentlichen Auftrag bei dem die VO PR 30/53 zur Anwendung kommt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Die Vollmacht kann durch eine beglaubigte Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bieter ersetzt werden. Inhaltlich muss die Vollmacht dem § 29 (7) VSVgV entsprechen; eine Liste aller Mitglieder ist beizufügen. Der Bevollmächtigte ist alleiniger Ansprechpartner der Vergabestelle. Bei Bietergemeinschaften sind die Teilnahmeanträge von jedem Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Die Vollmacht kann durch eine beglaubigte Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bieter ersetzt werden. Inhaltlich muss die Vollmacht dem § 29 (7) VSVgV entsprechen; eine Liste aller Mitglieder ist beizufügen. Der Bevollmächtigte ist alleiniger Ansprechpartner der Vergabestelle. Bei Bietergemeinschaften sind die Teilnahmeanträge von jedem Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Eigenerklärung des Bewerbers zur Bereitschaft der Einleitung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung Ü2-vorbeugender Sabotageschutz gemäß § 9 Sicherheitsüberprüfungsgesetz für alle, die als Monteur in militärischen Liegenschaften eingesetzt werden, wenn der Auftraggeber dies fordert.
1. Eigenerklärung des Bewerbers zur Bereitschaft der Einleitung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung Ü2-vorbeugender Sabotageschutz gemäß § 9 Sicherheitsüberprüfungsgesetz für alle, die als Monteur in militärischen Liegenschaften eingesetzt werden, wenn der Auftraggeber dies fordert.
2. Der Bewerber ist verpflichtet, bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades „VS — Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)“ die Bestimmungen des „Merkblatt für die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)“ einzuhalten, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad unterliegt.
2. Der Bewerber ist verpflichtet, bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades „VS — Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)“ die Bestimmungen des „Merkblatt für die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)“ einzuhalten, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad unterliegt.
3. Der Bewerber erklärt die Bereitschaft, sich bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades „VS-Vertraulich“ oder höher in die Geheimschutzbetreuung des BMWi oder einer vergleichbaren ausländischen EU-Behörde zu begeben sowie das einzusetzende Personal für den Geheimhaltungsgrad VS-Vertraulich oder höher bzw. NATO Confidential oder höher überprüfen zu lassen, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad unterliegt. Der Bewerber verpflichtet sich, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie herausgegebene „Handbuch für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch)“ sowie die Bestimmungen der Zentralrichtlinie A-1130/1 „Militärische Sicherheit in der Bundeswehr“ in der jeweils neusten Fassung zu beachten.
3. Der Bewerber erklärt die Bereitschaft, sich bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades „VS-Vertraulich“ oder höher in die Geheimschutzbetreuung des BMWi oder einer vergleichbaren ausländischen EU-Behörde zu begeben sowie das einzusetzende Personal für den Geheimhaltungsgrad VS-Vertraulich oder höher bzw. NATO Confidential oder höher überprüfen zu lassen, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad unterliegt. Der Bewerber verpflichtet sich, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie herausgegebene „Handbuch für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch)“ sowie die Bestimmungen der Zentralrichtlinie A-1130/1 „Militärische Sicherheit in der Bundeswehr“ in der jeweils neusten Fassung zu beachten.
4. Der Bewerber erklärt die Bereitschaft, sich an die Zentrale Bundeswehr Ersatzteil Logistik (ZEBEL) anbinden zu lassen.
5. Der Auftraggeber kann sich jederzeit von der ordnungsgemäßen Leistungserbringung vor Ort überzeugen.
6. Das für die Abwicklung der Verträge und Durchführung der Aufträge vorgesehene Personal muss die Deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Im Falle einer Beauftragung von Unterauftragnehmern sind die Bedingungen gemäß Ziff. 1 bis 6 auch durch den Unterauftragnehmer zu erfüllen.
6. Das für die Abwicklung der Verträge und Durchführung der Aufträge vorgesehene Personal muss die Deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Im Falle einer Beauftragung von Unterauftragnehmern sind die Bedingungen gemäß Ziff. 1 bis 6 auch durch den Unterauftragnehmer zu erfüllen.
Vorzulegende Nachweise:
Vollmacht Bietergemeinschaft; Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag bzw. mit dem Angebot vorzulegen ist.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
Vollmacht Bietergemeinschaft; Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag bzw. mit dem Angebot vorzulegen ist.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
Haftpflicht 5/10 Mio.; Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 5 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 10
Haftpflicht 5/10 Mio.; Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 5 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 10
Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2020-06-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2021-01-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Keine weiteren Informationen Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.
Keine weiteren Informationen Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.
Anlage 2a Teilnahmeantrag allgemeiner Teil; Eigenerklärungen zur persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der Bedingungen an die Auftragsdurchführung; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Anlage 3 Teilnahmeantrag Unterauftragnehmer; Eigenerklärungen der Unterauftragnehmer; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Anlage 4 — Referenzaufträge; Referenzaufträge für Instandsetzungen ähnlicher Geräte; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Bekanntmachungs-ID: CXT6YYDYD48
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2020/S 080-189659 (2020-04-20)
Ergänzende Angaben (2020-04-23) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben