Kauf einer Kombinationsrückemaschine

ThüringenForst — Anstalt öffentlichen Rechts

Kauf einer Kombinationsrückemaschine.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-10-13 Auftragsbekanntmachung
2020-11-12 Ergänzende Angaben
2020-12-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-10-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Maschinen für besondere land- oder forstwirtschaftliche Zwecke
Referenznummer: 8012-D-400-2020-0027
Kurze Beschreibung: Kauf einer Kombinationsrückemaschine.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Maschinen für besondere land- oder forstwirtschaftliche Zwecke 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Land- und forstwirtschaftliche Maschinen für die Bodenbearbeitung oder -bewirtschaftung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Thüringen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: ThüringenForst — Anstalt öffentlichen Rechts
Postanschrift: Hallesche Straße 16
Postleitzahl: 99085
Postort: Erfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.thueringenforst.de 🌏
E-Mail: zentralevergabestelle@forst.thueringen.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=356301 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=356301 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-13 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 202-488003
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
Bieter sind bei der Angebotsöffnung NICHT zugelassen, § 55 Abs. 2 S. 2 VgV.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landesforstanstalt beabsichtigt den Kauf einer fabrikneuen Kombinationsrückemaschine für den Einsatz in der Verkehrssicherung und zur regulären Verwendung in der Holzernte. Die Auslieferung an den Auftraggeber soll jeweils zum frühestmöglichen Zeitpunkt, muss jedoch spätestens neun Monate nach der Zuschlagserteilung erfolgt sein.
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Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Optionen:
Hinsichtlich der als „optional*“ gekennzeichneten Ausstattungsmerkmale kann, soweit vorgesehen, im Formular „Angebot“ unter „*Nettopreise der optionalen Ausstattungsmerkmale (Angabe freiwillig)“ der jeweilige Nettoaufpreis für das Ausstattungsmerkmal eingetragen werden. Im Rahmen der Zuschlagserteilung wird die Information erfolgen, welche der angebotenen optionalen Ausstattungsmerkmale der Auftraggeber zu den angebotenen Aufpreisen in Anspruch nimmt. Alle „optionalen“ Ausstattungsmerkmale haben einen positiven Einfluss auf die Leistungsbeurteilung. Die „optionalen“ Leistungsmerkmale ohne Möglichkeit zur separaten Preisangabe sind in den Gesamtpreis einzupreisen“.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Thüringen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Zum Nachweis ihrer Eignung zur Vertragsdurchführung haben die Bieter das Formblatt „Bietererklärung zur Eignung" ausgefüllt und unterzeichnet einzureichen. Das Formblatt enthält die Erklärungen zu Insolvenzverfahren und Liquidation, zu schweren Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen, zu entsprechenden Verurteilungen und anderen Ahndungen, zu falschen Erklärungen in früheren Verfahren, zur Zahlung von Steuern, Abgaben, Mindestlöhnen, Sozialversicherungsbeiträgen und Eintragungen im Gewerbezentralregister.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— In der „Bietererklärung zur Eignung" haben die Bieter die Gesamtumsätze ihres Unternehmens aus den Geschäftsjahren 2018 und 2019 anzugeben.
Mindeststandards:
Der Auftrag kann nur an ein Unternehmen erteilt werden, das in den beiden Geschäftsjahren 2018 und 2019 jeweils einen Mindestjahresumsatz von mindestens 900 000,00 EUR erwirtschaftet hat.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— In der „Bietererklärung zur Eignung" haben die Bieter unter Nennung des jeweiligen Auftraggebers 2 erfolgreich umgesetzte Referenzprojekte aus den letzten 3 Geschäftsjahren darzustellen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind.
— Bei beabsichtigtem Nachunternehmereinsatz haben die Bieter im Angebotsformular die für den Nachunternehmereinsatz vorgesehenen Teilleistungen anzugeben sowie die jeweiligen Nachunternehmer zu benennen.
— Bietergemeinschaften haben im Angebotsformular die Mitglieder sowie einen bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft anzugeben sowie die Gesamtschuldnerschaft zu erklären. In einer gesonderten Erklärung ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle darzulegen, wie die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft im Rahmen der Leistungserbringung tätig werden.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-11-13 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:01
Zusätzliche Informationen: Bieter sind bei der Angebotsöffnung NICHT zugelassen, § 55 Abs. 2 S. 2 VgV.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=356301 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Frist für Bieterfragen: 6.11.2020, 12.00 Uhr.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Thüringen
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 361-573321254 📞
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de 📧
Fax: +49 361-573321059 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
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Quelle: OJS 2020/S 202-488003 (2020-10-13)
Ergänzende Angaben (2020-11-12)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Land- und forstwirtschaftliche Maschinen für die Bodenbearbeitung oder -bewirtschaftung 📦

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: ThüringenForst – Anstalt öffentlichen Rechts

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-12 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 224-550607
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 202-488003
ABl. S-Ausgabe: 224
Quelle: OJS 2020/S 224-550607 (2020-11-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 399 420 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 250-624097
ABl. S-Ausgabe: 250
Zusätzliche Informationen
Frist für Bieterfragen: 17.11.2020, 12.00 Uhr

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landesforstanstalt beabsichtigt den Kauf einer fabrikneuen Kombinationsrückemaschine für den Einsatz in der Verkehrssicherung und zur regulären Verwendung in der Holzernte. Die Auslieferung an den Auftraggeber soll jeweils zum frühestmöglichen Zeitpunkt, muss jedoch spätestens 9 Monate nach der Zuschlagserteilung erfolgt sein.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fahrersitz optional
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0.80
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kühlbox optional
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0.08
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lastschalt – Wandlergetriebe optional
Qualitätskriterium (Gewichtung): 2.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung in Kw
hochfesteste Kunstoffseil 180 m/hochfestes Stahlseil mit Seilauszug >160 m optionla
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0.72
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Alaranlage optional
2 Werkzeugkisten (für Motorsäge) optional
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0.40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Garanatieverlängerung optional
Qualitätskriterium (Gewichtung): 1.28
Preis (Gewichtung): 92

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-15 📅
Name: Hohenloher Spezial-Maschinenbau GmbH & Co. KG
Postort: Neu-Kupfer
Land: Deutschland 🇩🇪
Hohenlohekreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 399 420 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 250-624097 (2020-12-18)