KiTa Lustadt – Los 02

Ortsgemeinde Lustadt

Die Ortsgemeinde Lustadt beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen für Gebäude und Freianlagen zur Erweiterung der Kindertagesstätte Villa Murmelstein. Aufgrund der räumlichen Nähe der beiden kommunalen Kindergärten Villa Lustica und Villa Murmelstein und der Grundstücksgegebenheiten ist eine Erweiterung der Villa Murmelstein ggf. durch eine Verbindung der beiden Kindergartengebäude so zu realisieren, dass im Ergebnis durch die Erweiterung in der Summe beider Kindertagesstätten 6 Gruppen anstatt bislang 4 Gruppen zur Verfügung stehen. Das Ergebnis einer entsprechenden Machbarkeitsstudie ist den Vergabeunterlagen beigefügt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-07-13 Auftragsbekanntmachung
2020-11-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-07-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 20-08-14-1200
Kurze Beschreibung:
Die Ortsgemeinde Lustadt beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen für Gebäude und Freianlagen zur Erweiterung der Kindertagesstätte Villa Murmelstein. Aufgrund der räumlichen Nähe der beiden kommunalen Kindergärten Villa Lustica und Villa Murmelstein und der Grundstücksgegebenheiten ist eine Erweiterung der Villa Murmelstein ggf. durch eine Verbindung der beiden Kindergartengebäude so zu realisieren, dass im Ergebnis durch die Erweiterung in der Summe beider Kindertagesstätten 6 Gruppen anstatt bislang 4 Gruppen zur Verfügung stehen. Das Ergebnis einer entsprechenden Machbarkeitsstudie ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Germersheim 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ortsgemeinde Lustadt
Postanschrift: Obere Hauptstraße 140
Postleitzahl: 67363
Postort: Lustadt
Kontakt
Internetadresse: https://www.lustadt.de 🌏
E-Mail: lustadt@bieteranfrage.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJVDKFP/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJVDKFP 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-13 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 136-334931
ABl. S-Ausgabe: 136
Zusätzliche Informationen
Innerhalb der unter II.2.7) genannten Zeitspanne von 9 Monaten sind die Planungsleistungen so zu erbringen, dass die Vorlage einer genehmigungsfähigen Planung sichergestellt ist. Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI Leistungsphasen 1-9), Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 7 sowie die in diesem
Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen.
In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für Leistungen nach § 55 HOAI 2013 sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 HOAI 2013 sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Dauer: 9 Monate
Beschreibung der Optionen:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI Leistungsphasen 1-9), Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 7 sowie die in diesem
Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen.
In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für Leistungen nach § 55 HOAI 2013 sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 HOAI 2013 sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Zusätzliche Informationen:
Innerhalb der unter II.2.7) genannten Zeitspanne von 9 Monaten sind die Planungsleistungen so zu erbringen, dass die Vorlage einer genehmigungsfähigen Planung sichergestellt ist. Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67363 Lustadt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind.
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2. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 124 GWB begründet sind.
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3. Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Angebot zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
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4. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Angebot einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
5. Erklärung des Bewerbers, dass bei der Ausführung der vertraglichen Leistung im Auftragsfall nicht die von der Scientology-Organisation verbreitete „Technologie von L. Ron Hubbard“ angewendet, gelehrt oder in sonstiger Weise verbreitet wird.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV).
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
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Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR, für Sachschäden mindestens 2 000 000 EUR und für
Vermögensschäden mindestens 1 000 000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Für den Nachweis genügt die Zusicherung des Bewerbers zum Abschluss dieser Versicherung im Auftragsfall in Verbindung mit einer schriftlichen Zusicherung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit des Abschlusses einer entsprechenden Versicherung in der geforderten Höhe. Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft haftet jedes Mitglied gesamtschuldnerisch.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung aufgeführt werden. Diese ist auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV).
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2. Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV).
3. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße:
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers und des Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Ingenieurwesens verfügen und jeweils einem Vertreter von mind. vergleichbarer Qualifikation verfügen. Gleichwertig zum abgeschlossenen Studium des Ingenieurwesens wird für den Vertreter die Qualifikation durch eine abgeschlossene Ausbildung zum Techniker mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesen Planungsbereichen anerkannt.
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II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit dem Neubau, der Sanierung oder der Erweiterung von Gebäuden mit vergleichbarer Nutzung durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden. Es sind mindestens 3 Referenzobjekte für die Fachplanung Technische Ausrüstung anzugeben, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
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Mind. eine Referenz muss den Neubau, die Sanierung oder die Erweiterung von Gebäuden mit vergleichbarer Nutzung (Summe der Kosten der Kostengruppe 400 mindestens 200 000 EUR netto) zum Inhalt haben.
Mind. eine Referenz muss die Vergabe der Bauleistungen nach VOB/A zum Inhalt haben.
Mind. eine Referenz muss die Sanierung/Erweiterung von Gebäuden mit vergleichbarer Nutzung im laufenden Betrieb betreffen.
Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen (hier jeweils mindestens Leistungsphasen 2-6 und 8) erbracht worden sein, wobei der Abschluss der Leistungsphase 8 (alternativ die Inbetriebnahme) nach dem 1.1.2015 erfolgt sein muss.
Bei allen Referenzen hat der Bewerber darzulegen, wie sich Bauzeit und Baukosten im Projektablauf entwickelt haben (Vergleich Ergebnisse der LP 7 und nach Abschluss der LP 8). Eventuelle Abweichungen sind zu erläutern.
Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen.
Für die Referenzangaben können die vorbereiteten Listen (siehe Referenzbögen) genutzt werden. Die Referenzangaben sind mit dem Angebot einzureichen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-08-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Lustadt
Zusätzliche Informationen: Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://www.vg-lingenfeld.de/vg_lingenfeld/Aktuelles/Ausschreibungen/ 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJVDKFP/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vergabeberatungsstelle Klaeser GmbH
Postanschrift: Auf dem Kalk 5
Postort: Montabaur
Postleitzahl: 56410
Land: Westerwaldkreis 🏙️
Internetadresse: www.Vergabeberatungsstelle.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Es wird empfohlen, die Vergabeunterlagen nach einer Registrierung und dem Login herunterzuladen. Werden die Vergabeunterlagen anonym (ohne Registrierung) heruntergeladen, erhalten nicht registrierte Bieter bei evtl. Änderungen der Vergabeunterlagen oder Bieterinformationen keine Nachricht von der Vergabeplattform. Es liegt in alleiniger Verantwortung des nichtregistrierten Bieters, sich über Bieterinformationen und eventuelle Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf dem Laufenden zu halten.
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Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter I.3) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig ihre Fragen über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter I.3) benannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen sollten bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß IV.2.2) gestellt werden. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform.
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Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Angebotsfrist einzureichen.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVDKFP

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 136-334931 (2020-07-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 107 400 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 233-575900
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 136-334931
ABl. S-Ausgabe: 233
Zusätzliche Informationen
Innerhalb der unter II.2.7 genannten Zeitspanne von 9 Monaten sind die Planungsleistungen so zu erbringen, dass die Vorlage einer genehmigungsfähigen Planung sichergestellt ist. Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI Leistungsphasen 1-9), Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 7 sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen.
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Beschreibung der Optionen:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI Leistungsphasen 1-9), Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 7 sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen.
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Zusätzliche Informationen:
Innerhalb der unter II.2.7 genannten Zeitspanne von 9 Monaten sind die Planungsleistungen so zu erbringen, dass die Vorlage einer genehmigungsfähigen Planung sichergestellt ist. Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bearbeitungsorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Preis (Gewichtung): 50 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-23 📅
Name: FC Planung GmbH
Postanschrift: Am Storrenacker 8
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76139
Land: Deutschland 🇩🇪
Karlsruhe, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 107 058 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVDQC1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt § 135 Abs. 2 S. 2 GWB, wonach die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung endet.
Quelle: OJS 2020/S 233-575900 (2020-11-25)