Klinikum Gütersloh gGmbH – Sanierung des Zentral-OP (EZOP)

Klinikum Gütersloh gGmbH

Die Klinikum Gütersloh gGmbH beabsichtigt, die bestehende zentrale Operations-Abteilung (ZOP) baulich, technisch und strukturell komplett zu erneuern. Die bestehenden insgesamt 7 Operationssäle aus den 1980er und 1990er Jahren entsprechen baulich und technisch nicht mehr den Anforderungen an einen zeitgemäßen und zukunftsfähigen OP-Betrieb und sind kapazitiv an die Leistungsgrenzen gestoßen. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten auf dem Gesamtgelände besteht keine Möglichkeit des zusammenhängenden Ersatzes an sinnhafter anderer Stelle, sodass der Zentral-OP komplett an gleicher Stelle erneuert werden muss.
Zur Erarbeitung eines optimierten und zukunftsfähigen Betriebsablaufes unter Zugrundelegung bestehender bauliches Anbindungen und Zwänge wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, welche eine abschnittsweise Erneuerung bei laufendem Betrieb beinhaltet. Die Machbarkeitsstudie sieht den Umbau der bestehenden OP-Säle 1 bis 5 im Kernbereich, sowie die angrenzend separat betriebenen OP-Säle 6 und 7 sowie gesamthaft die OP-Nebenräume mit Lager-, Schleusen- und Personalräumen, sowie die Erneuerung und Vergrößerung des zentralen Aufwachraumes vor. In Ablösung des bestehenden OP-5 soll ein weitaus größerer 5.Saal als Hybrid-OP angrenzend neugebaut werden, im Weiteren ist gegenüberliegend, neben OP 6 und 7 ein optionaler OP-8 als Anbau zu planen. Dieser 8. Saal soll als Ausbaureserve soweit errichtet und vorgerüstet werden, dass dieser im späteren Projektverlauf unmittelbar einbezogen oder zeitversetzt später ausgebaut werden kann (Ausbaureserve).
Bei der hier ausgeschriebenen Planungsleistung ist zu beachten, dass für die umliegenden Funktionsbereiche der Betrieb aufrecht zu erhalten ist und hierzu ggf. Provisorien zu berücksichtigen sind. Dies betrifft insbesondere die im Erdgeschoss unter dem Zentral-OP befindlichen Bereiche zur Aufbereitung für Medizin Produkte / Sterilisation (AEMP) und angrenzend daran die Zentralapotheke. Die Gesamtmaßnahme umfasst im Weiteren die Erneuerung bzw. den Ersatz und Ausweitung der Technikzentralen im 2.OG als Dachzentralen des ZOP und vorgenannte, angrenzend betroffene Funktionsbereiche.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-06-29 Auftragsbekanntmachung
2021-03-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-06-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 2020-KGT-EZOP-ELT
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum Gütersloh gGmbH beabsichtigt, die bestehende zentrale Operations-Abteilung (ZOP) baulich, technisch und strukturell komplett zu erneuern. Die bestehenden insgesamt 7 Operationssäle aus den 1980er und 1990er Jahren entsprechen baulich und technisch nicht mehr den Anforderungen an einen zeitgemäßen und zukunftsfähigen OP-Betrieb und sind kapazitiv an die Leistungsgrenzen gestoßen. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten auf dem Gesamtgelände besteht keine Möglichkeit des zusammenhängenden Ersatzes an sinnhafter anderer Stelle, sodass der Zentral-OP komplett an gleicher Stelle erneuert werden muss. Zur Erarbeitung eines optimierten und zukunftsfähigen Betriebsablaufes unter Zugrundelegung bestehender bauliches Anbindungen und Zwänge wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, welche eine abschnittsweise Erneuerung bei laufendem Betrieb beinhaltet. Die Machbarkeitsstudie sieht den Umbau der bestehenden OP-Säle 1 bis 5 im Kernbereich, sowie die angrenzend separat betriebenen OP-Säle 6 und 7 sowie gesamthaft die OP-Nebenräume mit Lager-, Schleusen- und Personalräumen, sowie die Erneuerung und Vergrößerung des zentralen Aufwachraumes vor. In Ablösung des bestehenden OP-5 soll ein weitaus größerer 5.Saal als Hybrid-OP angrenzend neugebaut werden, im Weiteren ist gegenüberliegend, neben OP 6 und 7 ein optionaler OP-8 als Anbau zu planen. Dieser 8. Saal soll als Ausbaureserve soweit errichtet und vorgerüstet werden, dass dieser im späteren Projektverlauf unmittelbar einbezogen oder zeitversetzt später ausgebaut werden kann (Ausbaureserve). Bei der hier ausgeschriebenen Planungsleistung ist zu beachten, dass für die umliegenden Funktionsbereiche der Betrieb aufrecht zu erhalten ist und hierzu ggf. Provisorien zu berücksichtigen sind. Dies betrifft insbesondere die im Erdgeschoss unter dem Zentral-OP befindlichen Bereiche zur Aufbereitung für Medizin Produkte / Sterilisation (AEMP) und angrenzend daran die Zentralapotheke. Die Gesamtmaßnahme umfasst im Weiteren die Erneuerung bzw. den Ersatz und Ausweitung der Technikzentralen im 2.OG als Dachzentralen des ZOP und vorgenannte, angrenzend betroffene Funktionsbereiche.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Gütersloh 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Gütersloh gGmbH
Postanschrift: Reckenberger Straße 19
Postleitzahl: 33332
Postort: Gütersloh
Kontakt
Internetadresse: https://www.bos-pm.de/ 🌏
E-Mail: kgt@bos-pm.de 📧
Telefon: +49 51195732-540 📞
Fax: +49 51195732-599 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHVDNUM/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHVDNUM 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-29 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-01 📅
Datum des Beginns: 2020-10-27 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 125-306318
ABl. S-Ausgabe: 125
Zusätzliche Informationen
Die Laufzeit des Vertrags ist ca. angegeben.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum Gütersloh gGmbH beabsichtigt, die bestehende zentrale Operations-Abteilung (ZOP) baulich, technisch und strukturell komplett zu erneuern. Die bestehenden insgesamt 7 Operationssäle aus den 1980er und 1990er Jahren entsprechen baulich und technisch nicht mehr den Anforderungen an einen zeitgemäßen und zukunftsfähigen OP-Betrieb und sind kapazitiv an die Leistungsgrenzen gestoßen. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten auf dem Gesamtgelände besteht keine Möglichkeit des zusammenhängenden Ersatzes an sinnhafter anderer Stelle, sodass der Zentral-OP komplett an gleicher Stelle erneuert werden muss.
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Zur Erarbeitung eines optimierten und zukunftsfähigen Betriebsablaufes unter Zugrundelegung bestehender bauliches Anbindungen und Zwänge wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, welche eine abschnittsweise Erneuerung bei laufendem Betrieb beinhaltet. Die Machbarkeitsstudie sieht den Umbau der bestehenden OP-Säle 1 bis 5 im Kernbereich, sowie die angrenzend separat betriebenen OP-Säle 6 und 7 sowie gesamthaft die OP-Nebenräume mit Lager-, Schleusen- und Personalräumen, sowie die Erneuerung und Vergrößerung des zentralen Aufwachraumes vor. In Ablösung des bestehenden OP-5 soll ein weitaus größerer 5.Saal als Hybrid-OP angrenzend neugebaut werden, im Weiteren ist gegenüberliegend, neben OP 6 und 7 ein optionaler OP-8 als Anbau zu planen. Dieser 8. Saal soll als Ausbaureserve soweit errichtet und vorgerüstet werden, dass dieser im späteren Projektverlauf unmittelbar einbezogen oder zeitversetzt später ausgebaut werden kann (Ausbaureserve).
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Bei der hier ausgeschriebenen Planungsleistung ist zu beachten, dass für die umliegenden Funktionsbereiche der Betrieb aufrecht zu erhalten ist und hierzu ggf. Provisorien zu berücksichtigen sind. Dies betrifft insbesondere die im Erdgeschoss unter dem Zentral-OP befindlichen Bereiche zur Aufbereitung für Medizin Produkte / Sterilisation (AEMP) und angrenzend daran die Zentralapotheke. Die Gesamtmaßnahme umfasst im Weiteren die Erneuerung bzw. den Ersatz und Ausweitung der Technikzentralen im 2.OG als Dachzentralen des ZOP und vorgenannte, angrenzend betroffene Funktionsbereiche.
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Geschätzter Gesamtwert: 13 445 400 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Es werden die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI § 55 Anlagengruppen 4, 5 und 6 im Rahmen eines VgV-Verfahrens ausgeschrieben und vergeben.
Für die Planungsleistungen werden alle Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbilds Technische Ausrüstung gem. HOAI § 55 Anlagengruppen 4, 5 und 6 stufenweise nach Projektfortschritt beauftragt.
Die Planungsfläche umfasst nach derzeitiger Betrachtung rund 2 200 qm BGF (ZOP) im 1.OG und EG sowie rund 1 100 qm BGF (Technikzentralen) im 2.OG als Dachaufbauten.
KG 300 ca. 3 700 000 EUR brutto // KG 400, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 ca. 5 000 000 EUR brutto // KG 400, Anlagengruppen 4, 5 und 6 ca. 1 700 000 EUR brutto // KG 474 ca. 2 500 000 EUR brutto.
Laufzeit: 24 bis voraussichtlich 36 Monate
Planung: Beginn 4. Quartal 2020 bis voraussichtlich 1. Quartal 2022,
Realisierung: ca. ab 1. Quartal 2022 bis voraussichtlich Mitte 2023
Die Erbringung der Leistung soll direkt im Anschluss an das Vergabeverfahren erfolgen.
Der Auftraggeber hat jederzeit die Möglichkeit, das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Zusätzliche Informationen: Die Laufzeit des Vertrags ist ca. angegeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Klinikum Gütersloh gGmbH
Reckenberger Straße 19
33332 Gütersloh

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat einen Auszug aus dem Handelsregister oder eine diesbezügliche Kopie, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens beizufügen. Der Auszug aus dem Handelsregister bzw. der vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Bewerbungsbogens nicht älter als 3 Monate sein.
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Der Auftraggeber behält sich vor, sich entsprechende Eigenerklärungen/Nachweise auch von Nachunternehmern vorlegen zu lassen, die nicht zur Herstellung der Eignung herangezogen werden.
Die Eigenerklärung zu Eignung ersetzt als vorläufiger Nachweis Bescheinigungen von Behörden oder Dritten. Im weiteren Verfahren behält sich der Auftraggeber vor sich die angefragten originalen Unterlagen vorlegen zu lassen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen:
1. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (netto): Erklärung über den Nettoumsatz des Bewerbers/der Bewerbungsgemeinschaft aufgegliedert in a) Netto Gesamtumsatz und b) den Netto-Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
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2. Der Bewerbung ist die Erklärung des Bewerbers über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen oder die Erklärung des Bieters über die Absicht zum Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen beizufügen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, sich die im Rahmen der Eigenerklärungen gemachten Angaben durch geeignete Nachweise bestätigen zu lassen.
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise auch für in Bezug genommene andere Unternehmen/ Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern.
Mindeststandards:
1. Der durchschnittliche Netto-Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags, bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, muss mindestens 500 000 EUR betragen.
2. Erklärung des Bewerbers über die Absicht im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung über die Versicherungssummen von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen abzuschließen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen:
1. Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach a) Geschäftsführer b) Ingenieure c) Bautechniker oder Gleichwertige.
2. Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt.
3. Angabe zu 3 Referenzen von vergleichbaren Leistungen, deren Nutzungsaufnahme zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht länger als 6 Jahre zurück liegt.
4. Die Angaben in den Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der Bewerber verwendet. Der Auftraggeber fordert 3 Referenzen. Die zur Wertung herangezogenen Referenzen werden anhand der Unterkriterien wie folgt bepunktet:
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a) Art des Auftraggebers (AG), Gewichtung: 5,0 %:
— (Öffentlicher AG: 6 Punkte;
— Privater AG: 3 Punkte;
— Sonstige: 0 Punkte).
b) Gegenstand des Auftrages, Gewichtung: 20,0 %:
— (Bauen im Bestand unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebes: 6 Punkte;
— Bauen im Bestand ohne Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs: 3 Punkte;
— Sonstiges: 0 Punkte).
c) Anzahl der realisierten OPs / Eingriffsräume, Gewichtung: 25,0 %:
— (>= 5 OPs / Eingriffsräume: 6 Punkte;
— >= 1 OP / Eingriffsraum: 3 Punkte;
— < 1 OP / Eingriffsraum: 0 Punkte).
d) Anzahl der Betten, Gewichtung: 20,0 %:
— (>= 350 Betten: 6 Punkte;
— >= 250 Betten: 3 Punkte;
— < 250 Betten: 0 Punkte).
e) Erbrachte Leistungsphasen, Gewichtung: 10,0 %:
— (erbrachte Leistungsphasen mind. 2-8: 6 Punkte;
— Erbrachte Leistungsphasen mind. 2-4: 3 Punkte;
— Erbrachte Leistungen < 2-4: 0 Punkte).
f) Baukosten nach DIN 276 (KGR 440, 450, 460 netto), Gewichtung: 20,0 %:
— (>= 1 500 000 EUR netto: 6 Punkte;
— >= 1 000 000 EUR netto: 3 Punkte;
— < 1 000 000 EUR netto: 0 Punkte).
Mindeststandards:
1. Das Unternehmen muss im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Jahren in Summe mindestens 7 Mitarbeiter pro Jahr nachweisen können.
2. Es müssen mindestens 3 unterschiedliche unternehmensbezogene Referenzen für das Leistungsbild Technische Gebäudeausrüstung gem. HOAI § 55 Anlagengruppen 4, 5 und 6 vorgelegt werden.
3. Es müssen mindestens 3 vergleichbare unternehmensbezogene Referenzen aus dem Krankenhausbau / Klinikbau für das Leistungsbild Technische Gebäudeausrüstung gem. HOAI § 55 Anlagengruppen 4, 5 und 6 eingereicht werden.
4. Im Zusammenhang mit der Wertung sieht die Vergabestelle als vergleichbar nur Planungsleistungen bei Krankenhäusern / Gesundheitspflege an, deren Nutzungsaufnahme zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht länger als 6 Jahre zurück liegt.
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5. Mindestens eine Referenz muss die Realisierung eines OPs bzw. Eingriffsraumes beinhalten.
6. Mindestens eine Referenz muss den Umbau im Bestand unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs beinhalten.
7. Von mindestens einer Referenz müssen die Leistungsphasen 2 bis 8 beauftragt und bereits abgeschlossen sein.
8. Die Kontaktdaten des Auftraggebers oder ein vom Auftraggeber verfasstes Referenzschreiben müssen für jede eingereichte Referenz vorliegen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Architekten und Ingenieure oder Bewerbergemeinschaften aus Architekten und Ingenieuren, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie einen für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß § 75 VgV Absatz 1 oder 2 benennen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, sich entsprechende Eigenerklärungen/Nachweise auch von Nachunternehmern vorlegen zu lassen, die nicht zur Herstellung der Eignung herangezogen werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bedingung für die Ausführung des Auftrags sind die Einhaltungen der inhaltlichen Vorgaben des Tariftreue und Vergabegesetzes NRW (TVgG NRW). Dies beinhaltet insbesondere die Verpflichtung zur Einhaltung von Mindestarbeitsbedingungen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Alle Teilnahmeanträge müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge und Interessenbekundung bei der vom AG genannten Vergabestelle eingegangen sein.
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Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber/ Bewerbergemeinschaft nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, und keine Ausschlussgründe gemäß § 123 ff. GWB vorliegen.
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3. Sollten mehr als 5 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften die Mindestanforderungen erfüllen und grundsätzlich als geeignet gelten, wird der Auftraggeber die am besten geeigneten Bewerber/ Bewerbergemeinschaften anhand der Kriterien und Gewichtung der angegebenen Punkte hinsichtlich des Grades ihrer Eignung bewerten.
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Der Grad der Eignung wird anhand von bisherigen unternehmensbezogenen Referenzen, die unter III aufgezählt sind bestimmt.
Der Auftraggeber ist der Ansicht, dass 3 Referenzen ausreichend sind. Werden mehr als 3 Referenzen eingereicht, werden nur die besten 3 Referenzen in die Wertung aufgenommen.
Im Falle einer Überschreitung der festgelegten Anzahl der Bewerber durch Punktegleichheit, wird ein Losentscheid durchgeführt.
Für nähere Informationen verweisen wir auf die Eigenerklärung zur Eignung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-07-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-08 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Realisierungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Preis (Gewichtung): 25

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: BOS Projektmanagement GmbH
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHVDNUM/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Mit den Bewerbungsunterlagen für den Teilnahmeantrag sind die Eigenerklärung zur Eignung ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Gegebenenfalls sind bei Erfordernis zusätzlich die die folgenden Formblätter ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234), Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt 236), Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 235) und Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Formblatt 233), sowie eventuell vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft zu erstellende Anlagen.
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2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
3. Fragen können bis zu 4 Kalendertage vor der Abgabefrist über die Vergabeplattform gestellt werden. Danach eingehende Fragen werden aus Gründen der Bewerbergleichbehandlung und Chancengleichheit nicht mehr beantwortet. Die Beantwortung erfolgt über die Vergabeplattform. Telefonische Anfragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
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4. Bei Veröffentlichung von Antworten zu Bewerberfragen im Vergabeportal dtvp.de erhalten registrierte Bieter eine elektronische Information. Nicht registrierte Interessenten dagegen trifft eine Holschuld, sie müssen sich regelmäßig im Vergabeportal informieren.
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5. Die der Ausschreibung zu Grunde liegende Vorplanung wurde durch ein Planungsbüro erbracht welches aus dem Verfahren nicht ausgeschlossen wird, da es nicht an der Vorbereitung und Durchführung des Verfahrens beteiligt war bzw. ist. Die Grundsätze des fairen Wettbewerbs und der Gleichbehandlung aller Bewerber werden im Verfahren vom Auftraggeber insbesondere dadurch sichergestellt, dass Erfahrungen bis zum gegenwärtigen Stand der Planung bei den Zuschlags- und Eignungskriterien nicht gewertet werden. Den Bewerbern werden Vorabzüge der Planung für die Angebotserstellung zur Verfügung gestellt.
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6. Gemäß § 17 Abs. 7 VgV wird die Angebotsfrist im gegenseitigen Einvernehmen festgesetzt. Diese beträgt 15 Tage ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
7. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Der Auftraggeber geht davon aus, dass die von ihm in diesem Verfahren verlangten Unterlagen (Erläuterung, Erklärung, Nachweise etc.) keiner gesetzlichen Gebühren- und Honorarordnung unterliegen und damit nicht vergütungspflichtig sind.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHVDNUM.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111-691 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧
Fax: +49 2514112-165 📠
Internetadresse: www.bezreg-muenster.nrw.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: BOS Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Berliner Allee 7
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30175
Telefon: +49 51195732-540 📞
E-Mail: kgt@bos-pm.de 📧
Fax: +49 51195732-599 📠
Internetadresse: https://www.bos-pm.de/ 🌏
Quelle: OJS 2020/S 125-306318 (2020-06-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum Gütersloh gGmbH beabsichtigt, die bestehende zentrale Operations-Abteilung (ZOP) baulich, technisch und strukturell komplett zu erneuern. Die bestehenden insgesamt 7 Operationssäle aus den 1980er und 1990er Jahren entsprechen baulich und technisch nicht mehr den Anforderungen an einen zeitgemäßen und zukunftsfähigen OP-Betrieb und sind kapazitiv an die Leistungsgrenzen gestoßen. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten auf dem Gesamtgelände besteht keine Möglichkeit des zusammenhängenden Ersatzes an sinnhafter anderer Stelle, sodass der Zentral-OP komplett an gleicher Stelle erneuert werden muss. Zur Erarbeitung eines optimierten und zukunftsfähigen Betriebsablaufes unter Zugrundelegung bestehender bauliches Anbindungen und Zwänge wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, welche eine abschnittsweise Erneuerung bei laufendem Betrieb beinhaltet. Die Machbarkeitsstudie sieht den Umbau der bestehenden OP-Säle 1 bis 5 im Kernbereich, sowie die angrenzend separat betriebenen OP-Säle 6 und 7 sowie gesamthaft die OP-Nebenräume mit Lager-, Schleusen- und Personalräumen, sowie die Erneuerung und Vergrößerung des zentralen Aufwachraumes vor. In Ablösung des bestehenden OP-5 soll ein weitaus größerer 5. Saal als Hybrid-OP angrenzend neugebaut werden, im Weiteren ist gegenüberliegend, neben OP 6 und 7 ein optionaler OP-8 als Anbau zu planen. Dieser 8. Saal soll als Ausbaureserve soweit errichtet und vorgerüstet werden, dass dieser im späteren Projektverlauf unmittelbar einbezogen oder zeitversetzt später ausgebaut werden kann (Ausbaureserve). Bei der hier ausgeschriebenen Planungsleistung ist zu beachten, dass für die umliegenden Funktionsbereiche der Betrieb aufrecht zu erhalten ist und hierzu ggf. Provisorien zu berücksichtigen sind. Dies betrifft insbesondere die im Erdgeschoss unter dem Zentral-OP befindlichen Bereiche zur Aufbereitung für Medizin Produkte / Sterilisation (AEMP) und angrenzend daran die Zentralapotheke. Die Gesamtmaßnahme umfasst im Weiteren die Erneuerung bzw. den Ersatz und Ausweitung der Technikzentralen im 2.OG als Dachzentralen des ZOP und vorgenannte, angrenzend betroffene Funktionsbereiche.
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Gesamtwert des Auftrags: 592211.93 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 050-125495
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 125-306318
ABl. S-Ausgabe: 50

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Erarbeitung eines optimierten und zukunftsfähigen Betriebsablaufes unter Zugrundelegung bestehender bauliches Anbindungen und Zwänge wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, welche eine abschnittsweise Erneuerung bei laufendem Betrieb beinhaltet. Die Machbarkeitsstudie sieht den Umbau der bestehenden OP-Säle 1 bis 5 im Kernbereich, sowie die angrenzend separat betriebenen OP-Säle 6 und 7 sowie gesamthaft die OP-Nebenräume mit Lager-, Schleusen- und Personalräumen, sowie die Erneuerung und Vergrößerung des zentralen Aufwachraumes vor. In Ablösung des bestehenden OP-5 soll ein weitaus größerer 5. Saal als Hybrid-OP angrenzend neugebaut werden, im Weiteren ist gegenüberliegend, neben OP 6 und 7 ein optionaler OP-8 als Anbau zu planen. Dieser 8. Saal soll als Ausbaureserve soweit errichtet und vorgerüstet werden, dass dieser im späteren Projektverlauf unmittelbar einbezogen oder zeitversetzt später ausgebaut werden kann (Ausbaureserve).
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— Laufzeit: 24 bis voraussichtlich 36 Monate
— Planung: Beginn 4. Quartal 2020 bis voraussichtlich 1. Quartal 2022,
— Realisierung: ca. ab 1. Quartal 2022 bis voraussichtlich Mitte 2023.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-22 📅
Name: Ingenieurbüro Schlegel & Reußwig GmbH
Postanschrift: Jahnstraße 33
Postort: Lage/Lippe
Postleitzahl: 32791
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 5232-951060 📞
E-Mail: lage@isr-ingenieure.de 📧
Land: Lippe 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 592211.93 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Mit den Bewerbungsunterlagen für den Teilnahmeantrag sind die Eigenerklärung zur Eignung ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Gegebenenfalls sind bei Erfordernis zusätzlich die die folgenden Formblätter ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Erklärung Bieter- / Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234), Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt 236), Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 235) und Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Formblatt 233), sowie eventuell vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft zu erstellende Anlagen.
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2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
3) Fragen können bis zu 4 Kalendertage vor der Abgabefrist über die Vergabeplattform gestellt werden. Danach eingehende Fragen werden aus Gründen der Bewerbergleichbehandlung und Chancengleichheit nicht mehr beantwortet. Die Beantwortung erfolgt über die Vergabeplattform. Telefonische Anfragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
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4) Bei Veröffentlichung von Antworten zu Bewerberfragen im Vergabeportal dtvp.de erhalten registrierte Bieter eine elektronische Information. Nicht registrierte Interessenten dagegen trifft eine Holschuld, sie müssen sich regelmäßig im Vergabeportal informieren.
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5) Die der Ausschreibung zu Grunde liegende Vorplanung wurde durch ein Planungsbüro erbracht welches aus dem Verfahren nicht ausgeschlossen wird, da es nicht an der Vorbereitung und Durchführung des Verfahrens beteiligt war bzw. ist. Die Grundsätze des fairen Wettbewerbs und der Gleichbehandlung aller Bewerber werden im Verfahren vom Auftraggeber insbesondere dadurch sichergestellt, dass Erfahrungen bis zum gegenwärtigen Stand der Planung bei den Zuschlags- und Eignungskriterien nicht gewertet werden. Den Bewerbern werden Vorabzüge der Planung für die Angebotserstellung zur Verfügung gestellt.
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6) Gemäß § 17 Abs. 7 VgV wird die Angebotsfrist im gegenseitigen Einvernehmen festgesetzt. Diese beträgt 15 Tage ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
7) Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Der Auftraggeber geht davon aus, dass die von ihm in diesem Verfahren verlangten Unterlagen (Erläuterung, Erklärung, Nachweise etc.) keiner gesetzlichen Gebühren- und Honorarordnung unterliegen und damit nicht vergütungspflichtig sind.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHVD2WB.
Quelle: OJS 2021/S 050-125495 (2021-03-07)