Zero Emission Drive Unit – Generation 1 Feinstaub-Emissionen gehören neben den Abgasen von Verbrennungsmotoren zu den wichtigsten Ursachen mobilitätsbedingter Umweltbelastungen. Aus diesem Grund hat sich das DLR in Stuttgart, Institut für Fahrzeugkonzepte, zusammen mit dem Institut für Verbrennungstechnik das Ziel gesetzt einen sowohl nachhaltigen als auch alltagstauglichen Lösungsansatz zur Reduktion der Feinstaubbelastungen durch den Fahrzeugverkehr in Ballungsräumen zu entwickeln und damit über nahezu feinstaubfreie Fahrzeug-Konzepte zur Realisierung weitgehend emissionsfreier Mobilität beizutragen. Im Rahmen dieses Projekts steht im Fokus daher weniger die Entwicklung neuer elektrischer Antriebseinheiten, sondern vielmehr die Konzentration auf diejenigen antriebsrelevanten Komponenten, die im Kontext der Feinstaubreduktion bislang weniger Beachtung fanden, sich dabei jedoch gleichzeitig per se als Emissionsquelle für jede Form der Antriebsenergieerzeugung relevant zeigen. Vor diesem Hintergrund wird im Projekt ZEDU1 eine Zero Emission Drive Unit der ersten Generation als Antriebsachse konzipiert, die weitgehend emissionsfreies Fahren bei hohem Wirkungsgrad und hoher Effektivität sowie gleichzeitiger Alltagstauglichkeit ermöglicht. Hierzu gehört die Entwicklung einer selbst bei voller Bremsperformance feinstaubfreien Bremsanlage sowie eines Konzepts für die effektive, nahezu feinstaubfreie Absorption von Reifenabrieben. Diese Konzepte, die in Kombination mit jeder heute verfügbaren Energiebereitstellungstechnologie ein nahezu emissionsfreies Fahren ermöglichen, werden als Demonstrator-Einheiten aufgebaut sowie die Wirksamkeit messtechnisch nachgewiesen und in einem Erprobungsträger, dessen Energiebereitstellung selbst auf einer emissionsfreien Technologie wie z. B. auf einer Brennstoffzelle respektive Batterietechnologie basiert, als Demonstrator realisiert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-06-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Brennstoffzellen
Referenznummer: Kennziffer 422/2020/5499443
Kurze Beschreibung:
Zero Emission Drive Unit – Generation 1 Feinstaub-Emissionen gehören neben den Abgasen von Verbrennungsmotoren zu den wichtigsten Ursachen mobilitätsbedingter Umweltbelastungen. Aus diesem Grund hat sich das DLR in Stuttgart, Institut für Fahrzeugkonzepte, zusammen mit dem Institut für Verbrennungstechnik das Ziel gesetzt einen sowohl nachhaltigen als auch alltagstauglichen Lösungsansatz zur Reduktion der Feinstaubbelastungen durch den Fahrzeugverkehr in Ballungsräumen zu entwickeln und damit über nahezu feinstaubfreie Fahrzeug-Konzepte zur Realisierung weitgehend emissionsfreier Mobilität beizutragen.
Im Rahmen dieses Projekts steht im Fokus daher weniger die Entwicklung neuer elektrischer Antriebseinheiten, sondern vielmehr die Konzentration auf diejenigen antriebsrelevanten Komponenten, die im Kontext der Feinstaubreduktion bislang weniger Beachtung fanden, sich dabei jedoch gleichzeitig per se als Emissionsquelle für jede Form der Antriebsenergieerzeugung relevant zeigen.
Vor diesem Hintergrund wird im Projekt ZEDU1 eine Zero Emission Drive Unit der ersten Generation als Antriebsachse konzipiert, die weitgehend emissionsfreies Fahren bei hohem Wirkungsgrad und hoher Effektivität sowie gleichzeitiger Alltagstauglichkeit ermöglicht. Hierzu gehört die Entwicklung einer selbst bei voller Bremsperformance feinstaubfreien Bremsanlage sowie eines Konzepts für die effektive, nahezu feinstaubfreie Absorption von Reifenabrieben.
Diese Konzepte, die in Kombination mit jeder heute verfügbaren Energiebereitstellungstechnologie ein nahezu emissionsfreies Fahren ermöglichen, werden als Demonstrator-Einheiten aufgebaut sowie die Wirksamkeit messtechnisch nachgewiesen und in einem Erprobungsträger, dessen Energiebereitstellung selbst auf einer emissionsfreien Technologie wie z. B. auf einer Brennstoffzelle respektive Batterietechnologie basiert, als Demonstrator realisiert.
Zero Emission Drive Unit – Generation 1 Feinstaub-Emissionen gehören neben den Abgasen von Verbrennungsmotoren zu den wichtigsten Ursachen mobilitätsbedingter Umweltbelastungen. Aus diesem Grund hat sich das DLR in Stuttgart, Institut für Fahrzeugkonzepte, zusammen mit dem Institut für Verbrennungstechnik das Ziel gesetzt einen sowohl nachhaltigen als auch alltagstauglichen Lösungsansatz zur Reduktion der Feinstaubbelastungen durch den Fahrzeugverkehr in Ballungsräumen zu entwickeln und damit über nahezu feinstaubfreie Fahrzeug-Konzepte zur Realisierung weitgehend emissionsfreier Mobilität beizutragen.
Im Rahmen dieses Projekts steht im Fokus daher weniger die Entwicklung neuer elektrischer Antriebseinheiten, sondern vielmehr die Konzentration auf diejenigen antriebsrelevanten Komponenten, die im Kontext der Feinstaubreduktion bislang weniger Beachtung fanden, sich dabei jedoch gleichzeitig per se als Emissionsquelle für jede Form der Antriebsenergieerzeugung relevant zeigen.
Vor diesem Hintergrund wird im Projekt ZEDU1 eine Zero Emission Drive Unit der ersten Generation als Antriebsachse konzipiert, die weitgehend emissionsfreies Fahren bei hohem Wirkungsgrad und hoher Effektivität sowie gleichzeitiger Alltagstauglichkeit ermöglicht. Hierzu gehört die Entwicklung einer selbst bei voller Bremsperformance feinstaubfreien Bremsanlage sowie eines Konzepts für die effektive, nahezu feinstaubfreie Absorption von Reifenabrieben.
Diese Konzepte, die in Kombination mit jeder heute verfügbaren Energiebereitstellungstechnologie ein nahezu emissionsfreies Fahren ermöglichen, werden als Demonstrator-Einheiten aufgebaut sowie die Wirksamkeit messtechnisch nachgewiesen und in einem Erprobungsträger, dessen Energiebereitstellung selbst auf einer emissionsfreien Technologie wie z. B. auf einer Brennstoffzelle respektive Batterietechnologie basiert, als Demonstrator realisiert.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Brennstoffzellen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-06-09 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-12 📅
Datum des Beginns: 2020-09-04 📅
Datum des Endes: 2022-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 113-273436
ABl. S-Ausgabe: 113
Zusätzliche Informationen
Geschätzter Auftragswert: Der Auftraggeber ist zur Bekanntgabe des geschätzten Auftragswerts nicht verpflichtet. Die vorgenommene Eintragung gibt den Auftragswert nicht wieder. Sie beruht ausschließlich auf technischen Gründen, weil die verwendeten elektronischen Systeme Auftragsbekanntmachungen nicht verarbeiten, wenn das Feld II.2.6) nicht ausgefüllt wird.“
Geschätzter Auftragswert: Der Auftraggeber ist zur Bekanntgabe des geschätzten Auftragswerts nicht verpflichtet. Die vorgenommene Eintragung gibt den Auftragswert nicht wieder. Sie beruht ausschließlich auf technischen Gründen, weil die verwendeten elektronischen Systeme Auftragsbekanntmachungen nicht verarbeiten, wenn das Feld II.2.6) nicht ausgefüllt wird.“
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zero Emission Drive Unit – Generation 1 Feinstaub-Emissionen gehören neben den Abgasen von Verbrennungsmotoren zu den wichtigsten Ursachen mobilitätsbedingter Umweltbelastungen. Aus diesem Grund hat sich das DLR in Stuttgart, Institut für Fahrzeugkonzepte, zusammen mit dem Institut für Verbrennungstechnik das Ziel gesetzt einen sowohl nachhaltigen als auch alltagstauglichen Lösungsansatz zur Reduktion der Feinstaubbelastungen durch den Fahrzeugverkehr in Ballungsräumen zu entwickeln und damit über nahezu feinstaubfreie Fahrzeug-Konzepte zur Realisierung weitgehend emissionsfreier Mobilität beizutragen.
Zero Emission Drive Unit – Generation 1 Feinstaub-Emissionen gehören neben den Abgasen von Verbrennungsmotoren zu den wichtigsten Ursachen mobilitätsbedingter Umweltbelastungen. Aus diesem Grund hat sich das DLR in Stuttgart, Institut für Fahrzeugkonzepte, zusammen mit dem Institut für Verbrennungstechnik das Ziel gesetzt einen sowohl nachhaltigen als auch alltagstauglichen Lösungsansatz zur Reduktion der Feinstaubbelastungen durch den Fahrzeugverkehr in Ballungsräumen zu entwickeln und damit über nahezu feinstaubfreie Fahrzeug-Konzepte zur Realisierung weitgehend emissionsfreier Mobilität beizutragen.
Im Rahmen dieses Projekts steht im Fokus daher weniger die Entwicklung neuer elektrischer Antriebseinheiten, sondern vielmehr die Konzentration auf diejenigen antriebsrelevanten Komponenten, die im Kontext der Feinstaubreduktion bislang weniger Beachtung fanden, sich dabei jedoch gleichzeitig per se als Emissionsquelle für jede Form der Antriebsenergieerzeugung relevant zeigen.
Im Rahmen dieses Projekts steht im Fokus daher weniger die Entwicklung neuer elektrischer Antriebseinheiten, sondern vielmehr die Konzentration auf diejenigen antriebsrelevanten Komponenten, die im Kontext der Feinstaubreduktion bislang weniger Beachtung fanden, sich dabei jedoch gleichzeitig per se als Emissionsquelle für jede Form der Antriebsenergieerzeugung relevant zeigen.
Vor diesem Hintergrund wird im Projekt ZEDU1 eine Zero Emission Drive Unit der ersten Generation als Antriebsachse konzipiert, die weitgehend emissionsfreies Fahren bei hohem Wirkungsgrad und hoher Effektivität sowie gleichzeitiger Alltagstauglichkeit ermöglicht. Hierzu gehört die Entwicklung einer selbst bei voller Bremsperformance feinstaubfreien Bremsanlage sowie eines Konzepts für die effektive, nahezu feinstaubfreie Absorption von Reifenabrieben.
Vor diesem Hintergrund wird im Projekt ZEDU1 eine Zero Emission Drive Unit der ersten Generation als Antriebsachse konzipiert, die weitgehend emissionsfreies Fahren bei hohem Wirkungsgrad und hoher Effektivität sowie gleichzeitiger Alltagstauglichkeit ermöglicht. Hierzu gehört die Entwicklung einer selbst bei voller Bremsperformance feinstaubfreien Bremsanlage sowie eines Konzepts für die effektive, nahezu feinstaubfreie Absorption von Reifenabrieben.
Diese Konzepte, die in Kombination mit jeder heute verfügbaren Energiebereitstellungstechnologie ein nahezu emissionsfreies Fahren ermöglichen, werden als Demonstrator-Einheiten aufgebaut sowie die Wirksamkeit messtechnisch nachgewiesen und in einem Erprobungsträger, dessen Energiebereitstellung selbst auf einer emissionsfreien Technologie wie z. B. auf einer Brennstoffzelle respektive Batterietechnologie basiert, als Demonstrator realisiert.
Diese Konzepte, die in Kombination mit jeder heute verfügbaren Energiebereitstellungstechnologie ein nahezu emissionsfreies Fahren ermöglichen, werden als Demonstrator-Einheiten aufgebaut sowie die Wirksamkeit messtechnisch nachgewiesen und in einem Erprobungsträger, dessen Energiebereitstellung selbst auf einer emissionsfreien Technologie wie z. B. auf einer Brennstoffzelle respektive Batterietechnologie basiert, als Demonstrator realisiert.
Folgende Leistung soll erbracht und geliefert werden:
Auslegung und Entwicklung einer Zero Emission Drive Unit (ZEDU1) als kompakte, kostengünstige Einheit mit Leistungselektronik, Getriebe sowie innovativem Energie- und Thermomanagement inkl. Steuerung und Betriebsstrategie. Diese ist sowohl auf speziell hierfür realisierten Prüfstände zu testen und messtechnisch zu charakterisieren als auch in einem aufzubauendem OEM-unabhängigen Versuchsträger (s. Abbildung 2), der das emissionsfreies Fahren bei hoher Effektivität und gleichzeitiger Alltagstauglichkeit realisiert und ein energetisch effizientes, lokal emissionsfreies Fahren, durch geeignete Messungen der Feinstäube bis in den Ultrafeinpartikel Bereich nachweist zu realisieren. In diesem Versuchsträger sind die zu entwickelnde (quasi) feinstaubemissionsfreie Antriebeinheit mit einer feinstaubfreien brake-by-wire Bremsanlage sowie eine Lösung für die effektive und feinstaubfreie Absorption von Reifenabrieben, als auch eine energetisch hocheffektive Rekuperationsfähigkeit sowie ein geeignetes Wärmemanagement zu einem Gesamtsystem zu integrieren und in Kombination mit einer geeigneten nachhaltigen Energiebereitstellungstechnologie, wie z. B. einer Brennstoffzelle- bzw. Batterietechnologie als Demonstrator zu realisieren. Ein zentrales Element ist die ebenfalls zu entwickelnde und zu realisierende Fahrzeugsteuerung und die entsprechenden Betriebsstrategien.
Auslegung und Entwicklung einer Zero Emission Drive Unit (ZEDU1) als kompakte, kostengünstige Einheit mit Leistungselektronik, Getriebe sowie innovativem Energie- und Thermomanagement inkl. Steuerung und Betriebsstrategie. Diese ist sowohl auf speziell hierfür realisierten Prüfstände zu testen und messtechnisch zu charakterisieren als auch in einem aufzubauendem OEM-unabhängigen Versuchsträger (s. Abbildung 2), der das emissionsfreies Fahren bei hoher Effektivität und gleichzeitiger Alltagstauglichkeit realisiert und ein energetisch effizientes, lokal emissionsfreies Fahren, durch geeignete Messungen der Feinstäube bis in den Ultrafeinpartikel Bereich nachweist zu realisieren. In diesem Versuchsträger sind die zu entwickelnde (quasi) feinstaubemissionsfreie Antriebeinheit mit einer feinstaubfreien brake-by-wire Bremsanlage sowie eine Lösung für die effektive und feinstaubfreie Absorption von Reifenabrieben, als auch eine energetisch hocheffektive Rekuperationsfähigkeit sowie ein geeignetes Wärmemanagement zu einem Gesamtsystem zu integrieren und in Kombination mit einer geeigneten nachhaltigen Energiebereitstellungstechnologie, wie z. B. einer Brennstoffzelle- bzw. Batterietechnologie als Demonstrator zu realisieren. Ein zentrales Element ist die ebenfalls zu entwickelnde und zu realisierende Fahrzeugsteuerung und die entsprechenden Betriebsstrategien.
Beschreibung:
—— Entwicklung, Konstruktion, Aufbau und Test…
… einer nicht ins Rad integrierten, gekapselten und feinstaubemissionsfreien brake-by-wire Bremse mit ECU und Filtersystem, zur Vermeidung von Feinstaubemissionen im Fahrbetrieb inkl. Prüfstandsumgebung und entsprechender messtechnischer Charakterisierung;
… eines quasi feinstaubemissionsfreien Systems zur Absorption des Reifenabriebs, das Feinstaubemissionen im Fahrbetrieb mittels eines innovativen, neuartigen Radhausdesign zur Erzeugung von geeigneten Unterdrücken, um Abriebe von Reifen und Straßenbelägen effektiv zu absorbieren, entwickelt und realisiert inkl. Prüfstandsumgebung und messtechnischer Charakterisierung;
… einer nicht ins Rad integrierten Getriebes (mit Getriebe ist hier die Übersetzung von E-Motor Drehzahl auf Raddrehzahl beschrieben) inkl. Prüfstandsumgebung und messtechnischer Charakterisierung;
—— Entwicklung und Realisierung eines leistungsstarken, hocheffizienten Rekuperationssystems, dass auch die beim Bremsen auftretenden hohen Ströme als Ladestrom für die Traktionsbatterie vollumfänglich nutzt um ein mechanisches Bremsen weitgehend zu vermeiden (Notbremsung ausgenommen). Es sind Lösungen zur Hochleistungsrekuperation der ZEDI1-Einheit zu erarbeiten, im Versuchsträger zu realisieren und messtechnisch nachzuweisen;
—— Entwicklung und Realisierung eines leistungsstarken, hocheffizienten Rekuperationssystems, dass auch die beim Bremsen auftretenden hohen Ströme als Ladestrom für die Traktionsbatterie vollumfänglich nutzt um ein mechanisches Bremsen weitgehend zu vermeiden (Notbremsung ausgenommen). Es sind Lösungen zur Hochleistungsrekuperation der ZEDI1-Einheit zu erarbeiten, im Versuchsträger zu realisieren und messtechnisch nachzuweisen;
—— Konzeption, Auslegung und Entwicklung eines Wärmemanagementkonzepts, Realisierung und Funktionsnachweis über messtechnisches Verifizieren sowohl auf dem Prüfstand als auch im Versuchsträger;
—— Entwicklung und Realisierung der Steuerungs- und Regelungssoftware für ZEDU1-ECU, zum Energie- und Bremsmanagement sowie Gesamtfahrzeug und der dazugehörigen Betriebsstrategie. Verifikationsnachweis z. B. über Hardware in the Loop bzw. geeignete Prüfstandsumgebung;
—— Entwicklung und Realisierung der Steuerungs- und Regelungssoftware für ZEDU1-ECU, zum Energie- und Bremsmanagement sowie Gesamtfahrzeug und der dazugehörigen Betriebsstrategie. Verifikationsnachweis z. B. über Hardware in the Loop bzw. geeignete Prüfstandsumgebung;
—— Auslegung und Aufbau eines elektrischen Versuchsträgers sowie Integration der entwickelten ZEDU1-Einheit und aller dazugehörigen Bestandteile wie effiziente Rekuperation, Thermomanagement in die Topologie des Fahrzeugs sowie Entwicklung und Realisierung der dazu erforderlichen Fahrzeugsteuerung und Betriebsstrategie (Muss alle ober Punkte beinhalten). Lokale Emissionsfreiheit (inkl. Feinstaub), hohe Rekuperationsleistungen und ein hoher Gesamtwirkungsgrad sind Bestandteil des Konzepts der (feinstaub-) emissionsfreien Achse (Antriebseinheit) und müssen dargestellt sowie messtechnisch charakterisiert und belegt werden.
—— Auslegung und Aufbau eines elektrischen Versuchsträgers sowie Integration der entwickelten ZEDU1-Einheit und aller dazugehörigen Bestandteile wie effiziente Rekuperation, Thermomanagement in die Topologie des Fahrzeugs sowie Entwicklung und Realisierung der dazu erforderlichen Fahrzeugsteuerung und Betriebsstrategie (Muss alle ober Punkte beinhalten). Lokale Emissionsfreiheit (inkl. Feinstaub), hohe Rekuperationsleistungen und ein hoher Gesamtwirkungsgrad sind Bestandteil des Konzepts der (feinstaub-) emissionsfreien Achse (Antriebseinheit) und müssen dargestellt sowie messtechnisch charakterisiert und belegt werden.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Geschätzter Auftragswert: Der Auftraggeber ist zur Bekanntgabe des geschätzten Auftragswerts nicht verpflichtet. Die vorgenommene Eintragung gibt den Auftragswert nicht wieder. Sie beruht ausschließlich auf technischen Gründen, weil die verwendeten elektronischen Systeme Auftragsbekanntmachungen nicht verarbeiten, wenn das Feld II.2.6) nicht ausgefüllt wird.“
Geschätzter Auftragswert: Der Auftraggeber ist zur Bekanntgabe des geschätzten Auftragswerts nicht verpflichtet. Die vorgenommene Eintragung gibt den Auftragswert nicht wieder. Sie beruht ausschließlich auf technischen Gründen, weil die verwendeten elektronischen Systeme Auftragsbekanntmachungen nicht verarbeiten, wenn das Feld II.2.6) nicht ausgefüllt wird.“
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Spezifische Eigenerklärungen zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB;
— Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister;
— Bescheinigung zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Gesamtumsatz;
— Versicherungsnachweis (-Erklärung).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Referenzenliste für den Bereich „Automotiv-Anwendung";
— Referenz für den Bereich „Gesamtfahrzeug-Entwicklung“;
— Erklärung einer absperrbaren Fläche;
— Eigenerklärung zu Backup-Kapazitäten;
— Nachweis von eEFK und EFK;
— Zertifikat Norm DIN ISO 9001;
— Nachweis/Erklärung nutzbare Fläche;
— Nachweis/Erklärung VDA-Standard;
— Erklärung Einhaltung REACH-Verordnung;
— Nachweis Hochvolt und Li-Ionenbatterien.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-07-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschungszentrum
Kontakt
Internetadresse: www.dlr.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E58232446🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn:
—— der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat;
—— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat;
—— der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat;
—— nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2020/S 026-059398 Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2020/S 026-059398 Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: OJS 2020/S 113-273436 (2020-06-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3 700 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Geschätzter Auftragswert: Der Auftraggeber ist zur Bekanntgabe des geschätzten Auftragswerts nicht verpflichtet. Die vorgenommene Eintragung gibt den Auftragswert nicht wieder. Sie beruht ausschließlich auf technischen Gründen, weil die verwendeten elektronischen Systeme Auftragsbekanntmachungen nicht verarbeiten, wenn das Feld II.2.6) nicht ausgefüllt wird.
Geschätzter Auftragswert: Der Auftraggeber ist zur Bekanntgabe des geschätzten Auftragswerts nicht verpflichtet. Die vorgenommene Eintragung gibt den Auftragswert nicht wieder. Sie beruht ausschließlich auf technischen Gründen, weil die verwendeten elektronischen Systeme Auftragsbekanntmachungen nicht verarbeiten, wenn das Feld II.2.6) nicht ausgefüllt wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Entwicklung, Konstruktion, Aufbau und Test…
… einer nicht ins Rad integrierten, gekapselten und feinstaubemissionsfreien brake-by-wire Bremse mit ECU und Filtersystem, zur Vermeidung von Feinstaubemissionen im Fahrbetrieb inkl. Prüfstandsumgebung und entsprechender messtechnischer Charakterisierung.
… eines quasi feinstaubemissionsfreien Systems zur Absorption des Reifenabriebs, das Feinstaubemissionen im Fahrbetrieb mittels eines innovativen, neuartigen Radhausdesign zur Erzeugung von geeigneten Unterdrücken, um Abriebe von Reifen und Straßenbelägen effektiv zu absorbieren, entwickelt und realisiert inkl. Prüfstandsumgebung und messtechnischer Charakterisierung.
… einer nicht ins Rad integrierten Getriebes (mit Getriebe ist hier die Übersetzung von E-Motor Drehzahl auf Raddrehzahl beschrieben) inkl. Prüfstandsumgebung und messtechnischer Charakterisierung.
— Entwicklung und Realisierung eines leistungsstarken, hocheffizienten Rekuperationssystems, dass auch die beim Bremsen auftretenden hohen Ströme als Ladestrom für die Traktionsbatterie vollumfänglich nutzt um ein mechanisches Bremsen weitgehend zu vermeiden (Notbremsung ausgenommen). Es sind Lösungen zur Hochleistungsrekuperation der ZEDI1-Einheit zu erarbeiten, im Versuchsträger zu realisieren und messtechnisch nachzuweisen.
— Entwicklung und Realisierung eines leistungsstarken, hocheffizienten Rekuperationssystems, dass auch die beim Bremsen auftretenden hohen Ströme als Ladestrom für die Traktionsbatterie vollumfänglich nutzt um ein mechanisches Bremsen weitgehend zu vermeiden (Notbremsung ausgenommen). Es sind Lösungen zur Hochleistungsrekuperation der ZEDI1-Einheit zu erarbeiten, im Versuchsträger zu realisieren und messtechnisch nachzuweisen.
— Konzeption, Auslegung und Entwicklung eines Wärmemanagementkonzepts, Realisierung und Funktionsnachweis über messtechnisches Verifizieren sowohl auf dem Prüfstand als auch im Versuchsträger.
— Entwicklung und Realisierung der Steuerungs- und Regelungssoftware für ZEDU1-ECU, zum Energie- und Bremsmanagement sowie Gesamtfahrzeug und der dazugehörigen Betriebsstrategie. Verifikationsnachweis z. B. über Hardware in the Loop bzw. geeignete Prüfstandsumgebung.
— Entwicklung und Realisierung der Steuerungs- und Regelungssoftware für ZEDU1-ECU, zum Energie- und Bremsmanagement sowie Gesamtfahrzeug und der dazugehörigen Betriebsstrategie. Verifikationsnachweis z. B. über Hardware in the Loop bzw. geeignete Prüfstandsumgebung.
— Auslegung und Aufbau eines elektrischen Versuchsträgers sowie Integration der entwickelten ZEDU1-Einheit und aller dazugehörigen Bestandteile wie effiziente Rekuperation, Thermomanagement in die Topologie des Fahrzeugs sowie Entwicklung und Realisierung der dazu erforderlichen Fahrzeugsteuerung und Betriebsstrategie (Muss alle ober Punkte beinhalten). Lokale Emissionsfreiheit (inkl. Feinstaub), hohe Rekuperationsleistungen und ein hoher Gesamtwirkungsgrad sind Bestandteil des Konzepts der (feinstaub-) emissionsfreien Achse (Antriebseinheit) und müssen dargestellt sowie messtechnisch charakterisiert und belegt werden.
— Auslegung und Aufbau eines elektrischen Versuchsträgers sowie Integration der entwickelten ZEDU1-Einheit und aller dazugehörigen Bestandteile wie effiziente Rekuperation, Thermomanagement in die Topologie des Fahrzeugs sowie Entwicklung und Realisierung der dazu erforderlichen Fahrzeugsteuerung und Betriebsstrategie (Muss alle ober Punkte beinhalten). Lokale Emissionsfreiheit (inkl. Feinstaub), hohe Rekuperationsleistungen und ein hoher Gesamtwirkungsgrad sind Bestandteil des Konzepts der (feinstaub-) emissionsfreien Achse (Antriebseinheit) und müssen dargestellt sowie messtechnisch charakterisiert und belegt werden.
Zusätzliche Informationen:
Geschätzter Auftragswert: Der Auftraggeber ist zur Bekanntgabe des geschätzten Auftragswerts nicht verpflichtet. Die vorgenommene Eintragung gibt den Auftragswert nicht wieder. Sie beruht ausschließlich auf technischen Gründen, weil die verwendeten elektronischen Systeme Auftragsbekanntmachungen nicht verarbeiten, wenn das Feld II.2.6) nicht ausgefüllt wird.
Geschätzter Auftragswert: Der Auftraggeber ist zur Bekanntgabe des geschätzten Auftragswerts nicht verpflichtet. Die vorgenommene Eintragung gibt den Auftragswert nicht wieder. Sie beruht ausschließlich auf technischen Gründen, weil die verwendeten elektronischen Systeme Auftragsbekanntmachungen nicht verarbeiten, wenn das Feld II.2.6) nicht ausgefüllt wird.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-06 📅
Name: Hwa ag
Postort: Affalterbach
Land: Deutschland 🇩🇪 Ludwigsburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 3 700 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn
— der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
— der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
— nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.