Die Drewag – Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigen den Umbau eines Gebäudes zu einem Gewerbe-/Bürogebäude in Dresden. Dafür ist ein bestehendes Gebäude zu sanieren. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 7,833 Mio. EUR (Gesamtkosten 300/400/500/700 netto) zur Verfügung. Das Gebäude hat derzeit ca. 4 048 m² BGF. Durch das Einfügen von Zwischenebenen ist die BGF um 300-400 m² zu erhöhen. Das Gebäude besteht aus einem längs/ mittig verlaufenden Kellergang mit seitlich höhergelegenen Kriech- und Fundamentbereichen, zwei darüber liegenden Geschossen (EG, Zwischengeschoss), die annähernd die gleiche Bruttogeschossfläche von 807-830 m² haben und einem dritten Geschoss, welches zusätzlich den Bereich eines darunter befindlichen Durchgangs umfasst mit ca. 926 m² BGF. Das Dachgeschoss springt entlang der Längswände zurück und hat eine BGF von 643 m².
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-03-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Die Drewag – Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigen den Umbau eines Gebäudes zu einem Gewerbe-/Bürogebäude in Dresden. Dafür ist ein bestehendes Gebäude zu sanieren. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 7,833 Mio. EUR (Gesamtkosten 300/400/500/700 netto) zur Verfügung.
Das Gebäude hat derzeit ca. 4 048 m² BGF. Durch das Einfügen von Zwischenebenen ist die BGF um 300-400 m² zu erhöhen. Das Gebäude besteht aus einem längs/ mittig verlaufenden Kellergang mit seitlich höhergelegenen Kriech- und Fundamentbereichen, zwei darüber liegenden Geschossen (EG, Zwischengeschoss), die annähernd die gleiche Bruttogeschossfläche von 807-830 m² haben und einem dritten Geschoss, welches zusätzlich den Bereich eines darunter befindlichen Durchgangs umfasst mit ca. 926 m² BGF. Das Dachgeschoss springt entlang der Längswände zurück und hat eine BGF von 643 m².
Die Drewag – Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigen den Umbau eines Gebäudes zu einem Gewerbe-/Bürogebäude in Dresden. Dafür ist ein bestehendes Gebäude zu sanieren. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 7,833 Mio. EUR (Gesamtkosten 300/400/500/700 netto) zur Verfügung.
Das Gebäude hat derzeit ca. 4 048 m² BGF. Durch das Einfügen von Zwischenebenen ist die BGF um 300-400 m² zu erhöhen. Das Gebäude besteht aus einem längs/ mittig verlaufenden Kellergang mit seitlich höhergelegenen Kriech- und Fundamentbereichen, zwei darüber liegenden Geschossen (EG, Zwischengeschoss), die annähernd die gleiche Bruttogeschossfläche von 807-830 m² haben und einem dritten Geschoss, welches zusätzlich den Bereich eines darunter befindlichen Durchgangs umfasst mit ca. 926 m² BGF. Das Dachgeschoss springt entlang der Längswände zurück und hat eine BGF von 643 m².
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-03-19 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-23 📅
Datum des Beginns: 2020-10-01 📅
Datum des Endes: 2024-03-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 058-139089
ABl. S-Ausgabe: 58
Zusätzliche Informationen
1. Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Verhandlungsverfahren gemäß § 119Abs. 5 GWB i. V. m. § 14 Abs. 1 i. V. m. § 17 VgV geführt. Es sind zunächst innerhalb der unter Punkt IV.2.2) angegebenen Frist (19.4.2020,10.00 Uhr) Teilnahmeanträge mit den geforderten Erklärungen und Nachweise abzugeben/einzureichen (also noch keine Angebote einzureichen). Der hierfür zu verwendende Bewerbungsbogen ist unter der oben I.3) genannten URL verfügbar. Die unter IV.2.2) genannte Frist gilt für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber werden gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert,
2. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen erfolgt keine Kostenerstattung,
3. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zur Projektleitung. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard),
4. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge,
5. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen,
6. Die Nichteinhaltung der in den Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren,
7. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten,Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert,
8. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in §160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig,
9. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
1. Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Verhandlungsverfahren gemäß § 119Abs. 5 GWB i. V. m. § 14 Abs. 1 i. V. m. § 17 VgV geführt. Es sind zunächst innerhalb der unter Punkt IV.2.2) angegebenen Frist (19.4.2020,10.00 Uhr) Teilnahmeanträge mit den geforderten Erklärungen und Nachweise abzugeben/einzureichen (also noch keine Angebote einzureichen). Der hierfür zu verwendende Bewerbungsbogen ist unter der oben I.3) genannten URL verfügbar. Die unter IV.2.2) genannte Frist gilt für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber werden gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert,
2. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen erfolgt keine Kostenerstattung,
3. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zur Projektleitung. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard),
4. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge,
5. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen,
6. Die Nichteinhaltung der in den Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren,
7. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten,Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert,
8. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in §160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig,
9. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Drewag – Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigen den Umbau eines Gebäudes zu einem Gewerbe-/Bürogebäude in Dresden. Dafür ist ein bestehendes Gebäude zu sanieren. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 7,833 Mio. EUR (Gesamtkosten 300/400/500/700 netto) zur Verfügung.
Die Drewag – Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigen den Umbau eines Gebäudes zu einem Gewerbe-/Bürogebäude in Dresden. Dafür ist ein bestehendes Gebäude zu sanieren. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 7,833 Mio. EUR (Gesamtkosten 300/400/500/700 netto) zur Verfügung.
Das Gebäude hat derzeit ca. 4 048 m² BGF. Durch das Einfügen von Zwischenebenen ist die BGF um 300-400 m² zu erhöhen. Das Gebäude besteht aus einem längs/ mittig verlaufenden Kellergang mit seitlich höhergelegenen Kriech- und Fundamentbereichen, zwei darüber liegenden Geschossen (EG, Zwischengeschoss), die annähernd die gleiche Bruttogeschossfläche von 807-830 m² haben und einem dritten Geschoss, welches zusätzlich den Bereich eines darunter befindlichen Durchgangs umfasst mit ca. 926 m² BGF. Das Dachgeschoss springt entlang der Längswände zurück und hat eine BGF von 643 m².
Das Gebäude hat derzeit ca. 4 048 m² BGF. Durch das Einfügen von Zwischenebenen ist die BGF um 300-400 m² zu erhöhen. Das Gebäude besteht aus einem längs/ mittig verlaufenden Kellergang mit seitlich höhergelegenen Kriech- und Fundamentbereichen, zwei darüber liegenden Geschossen (EG, Zwischengeschoss), die annähernd die gleiche Bruttogeschossfläche von 807-830 m² haben und einem dritten Geschoss, welches zusätzlich den Bereich eines darunter befindlichen Durchgangs umfasst mit ca. 926 m² BGF. Das Dachgeschoss springt entlang der Längswände zurück und hat eine BGF von 643 m².
Informationen über Lose:
Der Auftraggeber behält sich vor, die Lose gemeinsam oder jedes Los für sich zu vergeben.
Bezeichnung des Loses: Los HLS für Plaungsleistungen der Kostengruppen 410, 420, 430
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die Leistung soll Abschnitts-/Stufenweise beauftragt werden.
— Stufe I: stellt die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) HOAI 2013 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung AGR 1, 2, 3, 7.
— Stufe III: Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe) und 7 (Mitwirkung bei der Vergabe);
— Stufe lV: Leistungsphase 8 (Objektüberwachung/Bauüberwachung und Dokumentation);
— Stufe V: Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) des vorgenannten Leistungsbildes.
Bezeichnung des Loses: Los Elt für Plaungsleistungen der Kostengruppen 440, 450, 460, 480
Losnummer: 2
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB,
b) Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 124 GWB,
c) Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (keine Eigenerklärung!),
d) Nachweis der Befähigung bzw. der Erlaubnis zur Berufsausübung entsprechend der Vorschriften des Staats, in dem der Bewerber seine Niederlassung hat, entweder durch Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staat oder auf andere Weise,
d) Nachweis der Befähigung bzw. der Erlaubnis zur Berufsausübung entsprechend der Vorschriften des Staats, in dem der Bewerber seine Niederlassung hat, entweder durch Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staat oder auf andere Weise,
e) Nachweis zum Tragen der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur gemäß Punkt lll.2.1) „Angaben zu einem besonderen Berufstand“ der Bekanntmachung.
Zur Erbringung der geforderten Angaben und Nachweise ist zur Bewerbung ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen durch jedes Mitglied abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Angaben zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (bei Bietergemeinschaften: Pflicht zur Angabe des Umsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowohl der Bietergemeinschaft als auch der einzelnen Mitglieder),
b) Erklärung zur Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung,
c) Erklärung zu regulierte Haftpflichtfällen,
d) Erklärung zur finanziellen Situation des Bewerbers.
Mindeststandards:
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung gemäß lt. b): Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass sie mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 1,5 Mio. EUR bei Personenschäden und 1,0 Mio. EUR bei Sach- und Vermögensschäden bereit ist abzuschließen oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist.
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung gemäß lt. b): Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass sie mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 1,5 Mio. EUR bei Personenschäden und 1,0 Mio. EUR bei Sach- und Vermögensschäden bereit ist abzuschließen oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist.
Zur Erbringung der geforderten Angaben und Nachweise ist zur Bewerbung ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise können als Eigenerklärung vorgelegt werden. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen durch jedes Mitglied abzugeben.
Zur Erbringung der geforderten Angaben und Nachweise ist zur Bewerbung ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise können als Eigenerklärung vorgelegt werden. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen durch jedes Mitglied abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind Angaben über bereits erbrachte vergleichbare Leistungen zu machen. Der Auftraggeber fordert dabei mindestens 3 Referenzen aus dem Leistungsbereich Objektplanung. Die Mindestanforderungen, denen die Referenzobjekte genügen müssen, werden nachfolgend beschrieben:
Mit dem Teilnahmeantrag sind Angaben über bereits erbrachte vergleichbare Leistungen zu machen. Der Auftraggeber fordert dabei mindestens 3 Referenzen aus dem Leistungsbereich Objektplanung. Die Mindestanforderungen, denen die Referenzobjekte genügen müssen, werden nachfolgend beschrieben:
Der Nachweis der geforderten Referenzen soll mit min. 3 verschiedenen Referenzprojekten erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Präsentation (max. 6 Blätter DIN A4 je Referenzprojekt einschließlich Abbildungen und/oder Plandarstellungen) aller Referenzprojekte einzureichen, anhand derer die fachliche Eignung für die anstehenden Leistungen besonders deutlich wird.
Der Nachweis der geforderten Referenzen soll mit min. 3 verschiedenen Referenzprojekten erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Präsentation (max. 6 Blätter DIN A4 je Referenzprojekt einschließlich Abbildungen und/oder Plandarstellungen) aller Referenzprojekte einzureichen, anhand derer die fachliche Eignung für die anstehenden Leistungen besonders deutlich wird.
Für den Fall, dass der Bewerber mehr als die geforderten Referenzen je Leistungsbereich einreicht, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber (1) für die Erfüllung der Mindestanforderungen und (2) bei der Auswahlentscheidung (siehe Bewertungsbogen Teilnahmeanträge) berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 3 eingereichten Referenzen seiner Auswahlentscheidung zugrunde legen.
Für den Fall, dass der Bewerber mehr als die geforderten Referenzen je Leistungsbereich einreicht, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber (1) für die Erfüllung der Mindestanforderungen und (2) bei der Auswahlentscheidung (siehe Bewertungsbogen Teilnahmeanträge) berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 3 eingereichten Referenzen seiner Auswahlentscheidung zugrunde legen.
Zur inhaltlichen Bewertung und Gewichtung der Referenzen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes verweist der Auftraggeber auf den Bewertungsbogen, welcher elektronisch über die bekanntgegebene Internetadresse zum Download bereitgestellt ist. Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen im Rahmen einer vor-Ort-Besichtigung zu prüfen. Die Prüfung wird im Rahmen der Bewertung der Referenzen berücksichtigt.
Zur inhaltlichen Bewertung und Gewichtung der Referenzen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes verweist der Auftraggeber auf den Bewertungsbogen, welcher elektronisch über die bekanntgegebene Internetadresse zum Download bereitgestellt ist. Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen im Rahmen einer vor-Ort-Besichtigung zu prüfen. Die Prüfung wird im Rahmen der Bewertung der Referenzen berücksichtigt.
a) Referenz 1: Objektplanung für Gebäude:
Für die Referenz 1 stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen auf:
— Sanierung/Umbau Denkmal;
— Nettogesamtkosten min. 0,5 Mio. EUR;
— mind. Leistungsphasen Lph 6-8 erbracht;
— Fertigstellung der Bauleistungen nicht vor dem 1.1.2012.
b) Referenz 2: Objektplanung für Gebäude:
Für die Referenz 2 stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen auf:
— Sanierung Denkmal;
— Nutzungsänderung eines Industriegebäudes mit Denkmalschutzanforderungen;
— mind. Leistungsphasen 2-5 erbracht.
c) Referenz 3: Objektplanung für Gebäude:
Für die Referenz 3 stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen auf:
— Nettogesamtkosten min. 1,0 Mio. EUR;
— Fertigstellung der Bauleistung nicht vor dem 1.1.2010;
— Bruttogeschossfläche von mind. 500 m².
e) Angaben zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Jahresdurchschnitt beschäftigten Arbeitskräfte und Führungskräfte
f) Angaben zum Projektbearbeiter: Name und beruflichen Qualifikation (z. B. Berufsabschluss, Berufserfahrung unter Angabe und Kurzbeschreibung von Referenzobjekten und eigenen Leistungen, Mitwirkung an mind. einem der benannten Referenzobjekte) des Projektbearbeiters.
f) Angaben zum Projektbearbeiter: Name und beruflichen Qualifikation (z. B. Berufsabschluss, Berufserfahrung unter Angabe und Kurzbeschreibung von Referenzobjekten und eigenen Leistungen, Mitwirkung an mind. einem der benannten Referenzobjekte) des Projektbearbeiters.
Mindeststandards:
— Referenzen entsprechend Bewerbungsbogen;
— mindestens 2 Ingenieure oder mit gleichwertigen Qualifikationsabschlüssen im Unternehmen;
— der Projektbearbeiter verfügt über sehr gute Sprachkenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift.
Zur Erbringung der geforderten Angaben und Nachweise ist zur Bewerbung ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise können als Eigenerklärung, außer 1.2.c, vorgelegt werden.
Zur Erbringung der geforderten Angaben und Nachweise ist zur Bewerbung ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise können als Eigenerklärung, außer 1.2.c, vorgelegt werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20.11.2013 gewährleistet ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20.11.2013 gewährleistet ist.
2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gem. Nr.1 benennen.
3. Bewerbergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen nach Ziffer 1 und 2 erfüllen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Bewerbungsbogen zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Bewerbungsbogen nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Dresden ist während der Planungszeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Bewerbungsbogen zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Bewerbungsbogen nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Dresden ist während der Planungszeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Alle wesentlichen Projektsitzungen sind in den Örtlichkeiten des Auftraggebers durchzuführen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-30 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Energieversorgungsunternehmen
Kontakt
Kontaktperson: Drewag Netz GmbH, Baueinkauf
Internetadresse: www.drewag-netz.de🌏
Dokumente URL: www.drewag.de/ava🌏
URL der Teilnahme: www.drewag.de/ava🌏
URL der Dokumente: www.drewag.de/ava🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Verhandlungsverfahren gemäß § 119Abs. 5 GWB i. V. m. § 14 Abs. 1 i. V. m. § 17 VgV geführt. Es sind zunächst innerhalb der unter Punkt IV.2.2) angegebenen Frist (19.4.2020,10.00 Uhr) Teilnahmeanträge mit den geforderten Erklärungen und Nachweise abzugeben/einzureichen (also noch keine Angebote einzureichen). Der hierfür zu verwendende Bewerbungsbogen ist unter der oben I.3) genannten URL verfügbar. Die unter IV.2.2) genannte Frist gilt für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber werden gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert,
1. Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Verhandlungsverfahren gemäß § 119Abs. 5 GWB i. V. m. § 14 Abs. 1 i. V. m. § 17 VgV geführt. Es sind zunächst innerhalb der unter Punkt IV.2.2) angegebenen Frist (19.4.2020,10.00 Uhr) Teilnahmeanträge mit den geforderten Erklärungen und Nachweise abzugeben/einzureichen (also noch keine Angebote einzureichen). Der hierfür zu verwendende Bewerbungsbogen ist unter der oben I.3) genannten URL verfügbar. Die unter IV.2.2) genannte Frist gilt für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber werden gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert,
2. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen erfolgt keine Kostenerstattung,
3. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zur Projektleitung. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard),
3. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zur Projektleitung. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard),
4. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge,
4. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge,
5. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen,
6. Die Nichteinhaltung der in den Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren,
7. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten,Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert,
7. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten,Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert,
8. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in §160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig,
8. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in §160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig,
9. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.lds.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: 1. Vergabekammer Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Quelle: OJS 2020/S 058-139089 (2020-03-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 600.2/DI/20
Kurze Beschreibung:
Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigen den Umbau eines Gebäudes zu einem Gewerbe- / Bürogebäude in Dresden. Dafür ist ein bestehendes Gebäude zu sanieren. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 7,833 Mio. EUR (Gesamtkosten 300/400/500/700 netto) zur Verfügung.
Das Gebäude hat derzeit ca. 4 048 m
Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigen den Umbau eines Gebäudes zu einem Gewerbe- / Bürogebäude in Dresden. Dafür ist ein bestehendes Gebäude zu sanieren. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 7,833 Mio. EUR (Gesamtkosten 300/400/500/700 netto) zur Verfügung.
Das Gebäude hat derzeit ca. 4 048 m
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: DREWAG NETZ GmbH
1. Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Verhandlungsverfahren gemäß § 119 Abs. 5 GWB i. V. m. § 14 Abs. 1 i. V. m. § 17 VgV geführt. Es sind zunächst innerhalb der unter Punkt IV.2.2. angegebenen Frist (19.4.2020,10.00 Uhr) Teilnahmeanträge mit den geforderten Erklärungen und Nachweise abzugeben/einzureichen (also noch keine Angebote einzureichen). Der hierfür zu verwendende Bewerbungsbogen ist unter der oben I.3 genannten URL verfügbar. Die unter IV.2.2 genannte Frist gilt für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber werden gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert.
2. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen erfolgt keine Kostenerstattung.
3. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zur Projektleitung. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard).
4. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
5. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
6. Die Nichteinhaltung der in den Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren.
7. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
8. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
9. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
1. Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Verhandlungsverfahren gemäß § 119 Abs. 5 GWB i. V. m. § 14 Abs. 1 i. V. m. § 17 VgV geführt. Es sind zunächst innerhalb der unter Punkt IV.2.2. angegebenen Frist (19.4.2020,10.00 Uhr) Teilnahmeanträge mit den geforderten Erklärungen und Nachweise abzugeben/einzureichen (also noch keine Angebote einzureichen). Der hierfür zu verwendende Bewerbungsbogen ist unter der oben I.3 genannten URL verfügbar. Die unter IV.2.2 genannte Frist gilt für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber werden gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert.
2. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen erfolgt keine Kostenerstattung.
3. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zur Projektleitung. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard).
4. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
5. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
6. Die Nichteinhaltung der in den Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren.
7. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
8. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
9. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigen den Umbau eines Gebäudes zu einem Gewerbe- / Bürogebäude in Dresden. Dafür ist ein bestehendes Gebäude zu sanieren. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 7,833 Mio. EUR (Gesamtkosten 300/400/500/700 netto) zur Verfügung.
Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigen den Umbau eines Gebäudes zu einem Gewerbe- / Bürogebäude in Dresden. Dafür ist ein bestehendes Gebäude zu sanieren. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 7,833 Mio. EUR (Gesamtkosten 300/400/500/700 netto) zur Verfügung.
Das Gebäude hat derzeit ca. 4 048 m
Stufe I: stellt die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) HOAI 2013 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung AGR 1, 2, 3, 7.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-17 📅
Name: INNIUS DÖ GmbH
Postanschrift: Dresden
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 35185316-0📞
E-Mail: info@innius-doe.de📧
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: www.innius.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: DREWAG Stadtwerke-Dresden GmbH
Postanschrift: Friedrich-List-Platz 2
Postleitzahl: 01069
Land: Dresden
🏙️ Kontakt
Kontaktperson: DREWAG NETZ GmbH, Baueinkauf
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Verhandlungsverfahren gemäß § 119 Abs. 5 GWB i. V. m. § 14 Abs. 1 i. V. m. § 17 VgV geführt. Es sind zunächst innerhalb der unter Punkt IV.2.2. angegebenen Frist (19.4.2020,10.00 Uhr) Teilnahmeanträge mit den geforderten Erklärungen und Nachweise abzugeben/einzureichen (also noch keine Angebote einzureichen). Der hierfür zu verwendende Bewerbungsbogen ist unter der oben I.3 genannten URL verfügbar. Die unter IV.2.2 genannte Frist gilt für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber werden gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert.
1. Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Verhandlungsverfahren gemäß § 119 Abs. 5 GWB i. V. m. § 14 Abs. 1 i. V. m. § 17 VgV geführt. Es sind zunächst innerhalb der unter Punkt IV.2.2. angegebenen Frist (19.4.2020,10.00 Uhr) Teilnahmeanträge mit den geforderten Erklärungen und Nachweise abzugeben/einzureichen (also noch keine Angebote einzureichen). Der hierfür zu verwendende Bewerbungsbogen ist unter der oben I.3 genannten URL verfügbar. Die unter IV.2.2 genannte Frist gilt für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber werden gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert.
2. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen erfolgt keine Kostenerstattung.
3. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zur Projektleitung. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard).
3. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zur Projektleitung. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard).
4. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
4. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
5. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
6. Die Nichteinhaltung der in den Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren.
7. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
7. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
8. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
8. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,