Das Planungsgrundstück befindet sich in der östlichen HafenCity zwischen Stockmeyerstraße und dem Oberhafen. Das Quartier liegt im Hochwasserbereich. Das ca. 9 ha große Grundstück bietet mit seinen bauzeitlichen Güterhallen rund 11 280 qm Hallenfläche und ca. 3 600 qm Büroflächen einen Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung zur kreativ wirtschaftlichen und künstlerischen Nutzungsentwicklung. Nach der bisher umgesetzten Umnutzung der Hallenteile 4.1, 4.2 und 3G, soll nun auch die Umnutzung der restlichen Hallenbereiche 3.1, 3.2, 2.1 und 2.2 geplant werden. Dabei soll ein Konzept zur Umnutzung des Bestandes mit sparsamen und den wirtschaftlich möglichen Maßnahmen beibehalten werden, welche eine Nutzungsmöglichkeit und Restlebensdauer von bis zu 20 Jahren sichern soll. Die wirtschaftlichen Faktoren wie niedrige Baukosten und funktionale Technikausstattung in den geplanten Mieteinheiten, sollen für die Nutzer möglichst niedrige Mieten gewährleisten. Dabei soll der Hochwasserfall mit einem Schutzniveau von +7,50 m NN berücksichtigt sowie die brandschutztechnische Ertüchtigung mit zusätzlichen Rettungswegen und F90- bzw. F30-Trennwänden gewährleistet werden. Neue Sanitäranschlüsse mit Trink- und Schmutzwasserleitungen und eine neue Strom- und Wärmeversorgung werden hergestellt. Es sollen nur minimale Eingriffe im äußeren Erscheinungsbild der Hallen vorgenommen werden, um den Charakter und den Charme des Quartiers zu wahren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-09-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 2020001832
Kurze Beschreibung:
Das Planungsgrundstück befindet sich in der östlichen HafenCity zwischen Stockmeyerstraße und dem Oberhafen. Das Quartier liegt im Hochwasserbereich. Das ca. 9 ha große Grundstück bietet mit seinen bauzeitlichen Güterhallen rund 11 280 qm Hallenfläche und ca. 3 600 qm Büroflächen einen Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung zur kreativ wirtschaftlichen und künstlerischen Nutzungsentwicklung.
Nach der bisher umgesetzten Umnutzung der Hallenteile 4.1, 4.2 und 3G, soll nun auch die Umnutzung der restlichen Hallenbereiche 3.1, 3.2, 2.1 und 2.2 geplant werden. Dabei soll ein Konzept zur Umnutzung des Bestandes mit sparsamen und den wirtschaftlich möglichen Maßnahmen beibehalten werden, welche eine Nutzungsmöglichkeit und Restlebensdauer von bis zu 20 Jahren sichern soll.
Die wirtschaftlichen Faktoren wie niedrige Baukosten und funktionale Technikausstattung in den geplanten Mieteinheiten, sollen für die Nutzer möglichst niedrige Mieten gewährleisten. Dabei soll der Hochwasserfall mit einem Schutzniveau von +7,50 m NN berücksichtigt sowie die brandschutztechnische Ertüchtigung mit zusätzlichen Rettungswegen und F90- bzw. F30-Trennwänden gewährleistet werden. Neue Sanitäranschlüsse mit Trink- und Schmutzwasserleitungen und eine neue Strom- und Wärmeversorgung werden hergestellt.
Es sollen nur minimale Eingriffe im äußeren Erscheinungsbild der Hallen vorgenommen werden, um den Charakter und den Charme des Quartiers zu wahren.
Das Planungsgrundstück befindet sich in der östlichen HafenCity zwischen Stockmeyerstraße und dem Oberhafen. Das Quartier liegt im Hochwasserbereich. Das ca. 9 ha große Grundstück bietet mit seinen bauzeitlichen Güterhallen rund 11 280 qm Hallenfläche und ca. 3 600 qm Büroflächen einen Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung zur kreativ wirtschaftlichen und künstlerischen Nutzungsentwicklung.
Nach der bisher umgesetzten Umnutzung der Hallenteile 4.1, 4.2 und 3G, soll nun auch die Umnutzung der restlichen Hallenbereiche 3.1, 3.2, 2.1 und 2.2 geplant werden. Dabei soll ein Konzept zur Umnutzung des Bestandes mit sparsamen und den wirtschaftlich möglichen Maßnahmen beibehalten werden, welche eine Nutzungsmöglichkeit und Restlebensdauer von bis zu 20 Jahren sichern soll.
Die wirtschaftlichen Faktoren wie niedrige Baukosten und funktionale Technikausstattung in den geplanten Mieteinheiten, sollen für die Nutzer möglichst niedrige Mieten gewährleisten. Dabei soll der Hochwasserfall mit einem Schutzniveau von +7,50 m NN berücksichtigt sowie die brandschutztechnische Ertüchtigung mit zusätzlichen Rettungswegen und F90- bzw. F30-Trennwänden gewährleistet werden. Neue Sanitäranschlüsse mit Trink- und Schmutzwasserleitungen und eine neue Strom- und Wärmeversorgung werden hergestellt.
Es sollen nur minimale Eingriffe im äußeren Erscheinungsbild der Hallen vorgenommen werden, um den Charakter und den Charme des Quartiers zu wahren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-09-18 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-23 📅
Datum des Beginns: 2021-01-11 📅
Datum des Endes: 2023-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 185-446735
ABl. S-Ausgabe: 185
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Planungsgrundstück befindet sich in der östlichen HafenCity zwischen Stockmeyerstraße und dem Oberhafen. Das Quartier liegt im Hochwasserbereich. Das ca. 9 ha große Grundstück bietet mit seinen bauzeitlichen Güterhallen rund 11 280 qm Hallenfläche und ca. 3 600 qm Büroflächen einen Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung zur kreativ wirtschaftlichen und künstlerischen Nutzungsentwicklung.
Das Planungsgrundstück befindet sich in der östlichen HafenCity zwischen Stockmeyerstraße und dem Oberhafen. Das Quartier liegt im Hochwasserbereich. Das ca. 9 ha große Grundstück bietet mit seinen bauzeitlichen Güterhallen rund 11 280 qm Hallenfläche und ca. 3 600 qm Büroflächen einen Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung zur kreativ wirtschaftlichen und künstlerischen Nutzungsentwicklung.
Nach der bisher umgesetzten Umnutzung der Hallenteile 4.1, 4.2 und 3G, soll nun auch die Umnutzung der restlichen Hallenbereiche 3.1, 3.2, 2.1 und 2.2 geplant werden. Dabei soll ein Konzept zur Umnutzung des Bestandes mit sparsamen und den wirtschaftlich möglichen Maßnahmen beibehalten werden, welche eine Nutzungsmöglichkeit und Restlebensdauer von bis zu 20 Jahren sichern soll.
Nach der bisher umgesetzten Umnutzung der Hallenteile 4.1, 4.2 und 3G, soll nun auch die Umnutzung der restlichen Hallenbereiche 3.1, 3.2, 2.1 und 2.2 geplant werden. Dabei soll ein Konzept zur Umnutzung des Bestandes mit sparsamen und den wirtschaftlich möglichen Maßnahmen beibehalten werden, welche eine Nutzungsmöglichkeit und Restlebensdauer von bis zu 20 Jahren sichern soll.
Die wirtschaftlichen Faktoren wie niedrige Baukosten und funktionale Technikausstattung in den geplanten Mieteinheiten, sollen für die Nutzer möglichst niedrige Mieten gewährleisten. Dabei soll der Hochwasserfall mit einem Schutzniveau von +7,50 m NN berücksichtigt sowie die brandschutztechnische Ertüchtigung mit zusätzlichen Rettungswegen und F90- bzw. F30-Trennwänden gewährleistet werden. Neue Sanitäranschlüsse mit Trink- und Schmutzwasserleitungen und eine neue Strom- und Wärmeversorgung werden hergestellt.
Die wirtschaftlichen Faktoren wie niedrige Baukosten und funktionale Technikausstattung in den geplanten Mieteinheiten, sollen für die Nutzer möglichst niedrige Mieten gewährleisten. Dabei soll der Hochwasserfall mit einem Schutzniveau von +7,50 m NN berücksichtigt sowie die brandschutztechnische Ertüchtigung mit zusätzlichen Rettungswegen und F90- bzw. F30-Trennwänden gewährleistet werden. Neue Sanitäranschlüsse mit Trink- und Schmutzwasserleitungen und eine neue Strom- und Wärmeversorgung werden hergestellt.
Es sollen nur minimale Eingriffe im äußeren Erscheinungsbild der Hallen vorgenommen werden, um den Charakter und den Charme des Quartiers zu wahren.
Das Oberhafenquartier liegt in der östlichen Hafen City zwischen den Fernbahntrassen der DB AG und dem Becken des ehemaligen Oberhafens. Die Postadresse ist Stockmeyerstraße 39-45 in 20457 Hamburg. Erreichbar ist das rund 9 ha große Quartier bisher lediglich über eine Zufahrt am nordwestlichen Ende, unter den dortigen Bahnbrücken hindurch.
Das Oberhafenquartier liegt in der östlichen Hafen City zwischen den Fernbahntrassen der DB AG und dem Becken des ehemaligen Oberhafens. Die Postadresse ist Stockmeyerstraße 39-45 in 20457 Hamburg. Erreichbar ist das rund 9 ha große Quartier bisher lediglich über eine Zufahrt am nordwestlichen Ende, unter den dortigen Bahnbrücken hindurch.
Auf dem Gelände befand sich früher der Hauptgüterbahnhof Hamburg. Die Deutsche Bahn hat den Betrieb gegen Ende des 20. Jahrhunderts aufgegeben und das Grundstück an die Stadt verkauft. Seitdem befindet sich das Grundstück einschließlich der ehemaligen Bahngebäude (ca. 11 280 qm Hallenfläche und ca. 3 600 qm Bürofläche) im Sondervermögen Stadt und Hafen der Freien und Hansestadt Hamburg (SoV). Mit der Geschäftsführung des Vermögens wurde die ebenfalls städtische HafenCity Hamburg GmbH (HCH) beauftragt.
Auf dem Gelände befand sich früher der Hauptgüterbahnhof Hamburg. Die Deutsche Bahn hat den Betrieb gegen Ende des 20. Jahrhunderts aufgegeben und das Grundstück an die Stadt verkauft. Seitdem befindet sich das Grundstück einschließlich der ehemaligen Bahngebäude (ca. 11 280 qm Hallenfläche und ca. 3 600 qm Bürofläche) im Sondervermögen Stadt und Hafen der Freien und Hansestadt Hamburg (SoV). Mit der Geschäftsführung des Vermögens wurde die ebenfalls städtische HafenCity Hamburg GmbH (HCH) beauftragt.
Unter dem neuen Besitzer wurde das Grundstück aus der bahn rechtlichen Widmung entlassen. Derzeit fällt es jedoch noch in den Geltungsbereich des Hamburger Hafenentwicklungsgesetzes (HafenEG). Die Entlassung auch daraus ist beantragt.
Einleitung
Es handelt sich bei den Gebäuden um einfache Bausubstanz. In den zu beplanenden und umzubauenden Gebäuden sollen Mietflächen für kreativ wirtschaftliche, kulturelle und künstlerische Nutzung geschaffen werden. In einigen Teilbereichen finden solche Nutzungen bereits statt und sollen nach dem Umbau dort auch fortgeführt werden. Für den Umgang mit den Mietern während Umbau und Sanierung gibt es einzelfallabhängig unterschiedliche Lösungsansätze. Der überwiegende Teil der Flächen wird derzeit nur temporär oder nur zu Lagerzwecken genutzt.
Es handelt sich bei den Gebäuden um einfache Bausubstanz. In den zu beplanenden und umzubauenden Gebäuden sollen Mietflächen für kreativ wirtschaftliche, kulturelle und künstlerische Nutzung geschaffen werden. In einigen Teilbereichen finden solche Nutzungen bereits statt und sollen nach dem Umbau dort auch fortgeführt werden. Für den Umgang mit den Mietern während Umbau und Sanierung gibt es einzelfallabhängig unterschiedliche Lösungsansätze. Der überwiegende Teil der Flächen wird derzeit nur temporär oder nur zu Lagerzwecken genutzt.
Nutzungsbeschreibung
Für die Umnutzung werden an den eingeschossigen, ungedämmten Hallen bauliche Umbaumaßnahmen notwendig wie z. B. Unterteilung in kleinere Hallenabschnitte, Einbau von Türen, Fenstern und Oberlichtern, Einbau von Treppen und Geländern an den Lieferrampen, Erschließung mit Trinkwasser, Stromanschlüssen, Fernwärme und Glasfaserleitungen (Näheres in Abschnitt 3.2).
Für die Umnutzung werden an den eingeschossigen, ungedämmten Hallen bauliche Umbaumaßnahmen notwendig wie z. B. Unterteilung in kleinere Hallenabschnitte, Einbau von Türen, Fenstern und Oberlichtern, Einbau von Treppen und Geländern an den Lieferrampen, Erschließung mit Trinkwasser, Stromanschlüssen, Fernwärme und Glasfaserleitungen (Näheres in Abschnitt 3.2).
Zugleich müssen in allen Gebäuden Baumaßnahmen zur Sanierung und zum Erhalt der verbleibenden Bausubstanz durchgeführt werden wie z. B. Mauerwerkssanierung und Erneuerung der Dachdeckung (Näheres in Abschnitt 3.2).
Die Übergabe der neu geschaffenen Hallenabschnitte an die Mieter erfolgt im Zustand eines erweiterten Rohbaus. Der weitere Ausbau der einzelnen Mietungen erfolgt durch die Mieter auf Grundlage von vorher definierten Schnittstellen bzw. Medienübergabepunkten eigenverantwortlich nach Abstimmung mit der HCH. Für den Bauantrag des SoV sind exemplarisch „planmäßige Mieter ausbauten“ d. h. die Errichtung von Büro- und Sanitärmodulen in den Mieteinheiten zu planen.
Die Übergabe der neu geschaffenen Hallenabschnitte an die Mieter erfolgt im Zustand eines erweiterten Rohbaus. Der weitere Ausbau der einzelnen Mietungen erfolgt durch die Mieter auf Grundlage von vorher definierten Schnittstellen bzw. Medienübergabepunkten eigenverantwortlich nach Abstimmung mit der HCH. Für den Bauantrag des SoV sind exemplarisch „planmäßige Mieter ausbauten“ d. h. die Errichtung von Büro- und Sanitärmodulen in den Mieteinheiten zu planen.
Die jeweiligen Mieteinheiten („Kreativwerkstätten“) sollen für unterschiedliche Nutzungen geeignet sein. Dies umfasst neben möglichen Werkstatt- und Produktionsflächen z. B. auch Büroflächen und Lagerflächen für Material und Erzeugnisse bzw. Kulissen/Kostüme/Requisiten/Instrumente und Technik sowie die notwendigen Sanitäranlagen. Die Herstellung dieser Nutz- und Nebennutzflächen erfolgt durch den jeweiligen Mieter selbst.
Die jeweiligen Mieteinheiten („Kreativwerkstätten“) sollen für unterschiedliche Nutzungen geeignet sein. Dies umfasst neben möglichen Werkstatt- und Produktionsflächen z. B. auch Büroflächen und Lagerflächen für Material und Erzeugnisse bzw. Kulissen/Kostüme/Requisiten/Instrumente und Technik sowie die notwendigen Sanitäranlagen. Die Herstellung dieser Nutz- und Nebennutzflächen erfolgt durch den jeweiligen Mieter selbst.
Die Arbeitsplätze der abhängig beschäftigen Personen sind von den zukünftigen Mietern nach Arbeitsstättenverordnung zu gestalten. Wichtiger Bestandteil des Konzeptes ist die flexible Arbeitsweise in den Mieteinheiten durch die zukünftigen Mieter. Der reguläre Arbeitsbetrieb soll 7 Tage die Woche/24 Stunden gewährleistet sein. Die Mieteinheiten werden durch die HCH nicht thermisch konditioniert und liegen somit nicht im Anwendungsbereich der EnEV. Es wird jedoch eine Grundbeheizung errichtet die für den Auslegungsfall von -12
Die Arbeitsplätze der abhängig beschäftigen Personen sind von den zukünftigen Mietern nach Arbeitsstättenverordnung zu gestalten. Wichtiger Bestandteil des Konzeptes ist die flexible Arbeitsweise in den Mieteinheiten durch die zukünftigen Mieter. Der reguläre Arbeitsbetrieb soll 7 Tage die Woche/24 Stunden gewährleistet sein. Die Mieteinheiten werden durch die HCH nicht thermisch konditioniert und liegen somit nicht im Anwendungsbereich der EnEV. Es wird jedoch eine Grundbeheizung errichtet die für den Auslegungsfall von -12
Eine genaue Beschreibung ist der Projektbeschreibung als Anlage in der eVergabe zu entnehmen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerber die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden auf Basis mehrer Eignungskriterien ausgewählt. Diese sind u. a. Anforderungen an das Projektteam, Referenzen und Mindestumsatz des Unternehmens. Die genauen Kriterien sind der eVergabe zu entnehmen und dort zu bearbeiten.
Die Bewerber die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden auf Basis mehrer Eignungskriterien ausgewählt. Diese sind u. a. Anforderungen an das Projektteam, Referenzen und Mindestumsatz des Unternehmens. Die genauen Kriterien sind der eVergabe zu entnehmen und dort zu bearbeiten.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerber die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden auf Basis mehrer Eignungskriterien ausgewählt. Diese sind u. a. Anforderungen an das Projektteam, Referenzen und Mindestumsatz des Unternehmens. Die genauen Kriterien sind der eVergabe zu entnehmen und dort zu bearbeiten.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewerber die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden auf Basis mehrer Eignungskriterien ausgewählt. Diese sind u. a. Anforderungen an das Projektteam, Referenzen und Mindestumsatz des Unternehmens. Die genauen Kriterien sind der eVergabe zu entnehmen und dort zu bearbeiten.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-11-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428403230📞
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Quelle: OJS 2020/S 185-446735 (2020-09-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Planungsgrundstück befindet sich in der östlichen HafenCity zwischen Stockmeyerstraße und dem Oberhafen. Das Quartier liegt im Hochwasserbereich. Das ca. 9 ha große Grundstück bietet mit seinen bauzeitlichen Güterhallen rund 11 280 qm Hallenfläche und ca. 3 600 qm Büroflächen einen Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung zur kreativwirtschaftlichen und künstlerischen Nutzungsentwicklung.
Nach der bisher umgesetzten Umnutzung der Hallenteile 4.1, 4.2 und 3G, soll nun auch die Umnutzung der restlichen Hallenbereiche 3.1, 3.2, 2.1 und 2.2 geplant werden. Dabei soll ein Konzept zur Umnutzung des Bestandes mit sparsamen und den wirtschaftlich möglichen Maßnahmen beibehalten werden, welche eine Nutzungsmöglichkeit und Restlebensdauer von bis zu 20 Jahren sichern soll.
Die wirtschaftlichen Faktoren wie niedrige Baukosten und funktionale Technikausstattung in den geplanten Mieteinheiten, sollen für die Nutzer möglichst niedrige Mieten gewährleisten. Dabei soll der Hochwasserfall mit einem Schutzniveau von +7,50 m NN berücksichtigt sowie die brandschutztechnische Ertüchtigung mit zusätzlichen Rettungswegen und F90- bzw. F30-Trennwänden gewährleistet werden. Neue Sanitäranschlüsse mit Trink- und Schmutzwasserleitungen und eine neue Strom- und Wärmeversorgung werden hergestellt.
Es sollen nur minimale Eingriffe im äußeren Erscheinungsbild der Hallen vorgenommen werden, um den Charakter und den Charme des Quartiers zu wahren.
Das Planungsgrundstück befindet sich in der östlichen HafenCity zwischen Stockmeyerstraße und dem Oberhafen. Das Quartier liegt im Hochwasserbereich. Das ca. 9 ha große Grundstück bietet mit seinen bauzeitlichen Güterhallen rund 11 280 qm Hallenfläche und ca. 3 600 qm Büroflächen einen Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung zur kreativwirtschaftlichen und künstlerischen Nutzungsentwicklung.
Nach der bisher umgesetzten Umnutzung der Hallenteile 4.1, 4.2 und 3G, soll nun auch die Umnutzung der restlichen Hallenbereiche 3.1, 3.2, 2.1 und 2.2 geplant werden. Dabei soll ein Konzept zur Umnutzung des Bestandes mit sparsamen und den wirtschaftlich möglichen Maßnahmen beibehalten werden, welche eine Nutzungsmöglichkeit und Restlebensdauer von bis zu 20 Jahren sichern soll.
Die wirtschaftlichen Faktoren wie niedrige Baukosten und funktionale Technikausstattung in den geplanten Mieteinheiten, sollen für die Nutzer möglichst niedrige Mieten gewährleisten. Dabei soll der Hochwasserfall mit einem Schutzniveau von +7,50 m NN berücksichtigt sowie die brandschutztechnische Ertüchtigung mit zusätzlichen Rettungswegen und F90- bzw. F30-Trennwänden gewährleistet werden. Neue Sanitäranschlüsse mit Trink- und Schmutzwasserleitungen und eine neue Strom- und Wärmeversorgung werden hergestellt.
Es sollen nur minimale Eingriffe im äußeren Erscheinungsbild der Hallen vorgenommen werden, um den Charakter und den Charme des Quartiers zu wahren.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Planungsgrundstück befindet sich in der östlichen HafenCity zwischen Stockmeyerstraße und dem Oberhafen. Das Quartier liegt im Hochwasserbereich. Das ca. 9 ha große Grundstück bietet mit seinen bauzeitlichen Güterhallen rund 11 280 qm Hallenfläche und ca. 3 600 qm Büroflächen einen Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung zur kreativwirtschaftlichen und künstlerischen Nutzungsentwicklung.
Das Planungsgrundstück befindet sich in der östlichen HafenCity zwischen Stockmeyerstraße und dem Oberhafen. Das Quartier liegt im Hochwasserbereich. Das ca. 9 ha große Grundstück bietet mit seinen bauzeitlichen Güterhallen rund 11 280 qm Hallenfläche und ca. 3 600 qm Büroflächen einen Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung zur kreativwirtschaftlichen und künstlerischen Nutzungsentwicklung.
Das Oberhafenquartier liegt in der östlichen HafenCity zwischen den Fernbahntrassen der DB AG und dem Becken des ehemaligen Oberhafens. Die Postadresse ist Stockmeyerstra-ße 39-45 in 20457 Hamburg. Erreichbar ist das rund 9 ha große Quartier bisher lediglich über eine Zufahrt am nordwestlichen Ende, unter den dortigen Bahnbrücken hindurch.
Das Oberhafenquartier liegt in der östlichen HafenCity zwischen den Fernbahntrassen der DB AG und dem Becken des ehemaligen Oberhafens. Die Postadresse ist Stockmeyerstra-ße 39-45 in 20457 Hamburg. Erreichbar ist das rund 9 ha große Quartier bisher lediglich über eine Zufahrt am nordwestlichen Ende, unter den dortigen Bahnbrücken hindurch.
Auf dem Gelände befand sich früher der Hauptgüterbahnhof Hamburg. Die Deutsche Bahn hat den Betrieb gegen Ende des 20.Jahrhunderts aufgegeben und das Grundstück an die Stadt verkauft. Seitdem befindet sich das Grundstück einschließlich der ehemaligen Bahngebäude (ca. 11 280 qm Hallenfläche und ca. 3 600 qm Bürofläche) im Sondervermögen Stadt und Hafen der Freien und Hansestadt Hamburg (SoV). Mit der Geschäftsführung des Vermögens wurde die ebenfalls städtische HafenCity Hamburg GmbH (HCH) beauftragt.
Auf dem Gelände befand sich früher der Hauptgüterbahnhof Hamburg. Die Deutsche Bahn hat den Betrieb gegen Ende des 20.Jahrhunderts aufgegeben und das Grundstück an die Stadt verkauft. Seitdem befindet sich das Grundstück einschließlich der ehemaligen Bahngebäude (ca. 11 280 qm Hallenfläche und ca. 3 600 qm Bürofläche) im Sondervermögen Stadt und Hafen der Freien und Hansestadt Hamburg (SoV). Mit der Geschäftsführung des Vermögens wurde die ebenfalls städtische HafenCity Hamburg GmbH (HCH) beauftragt.
Unter dem neuen Besitzer wurde das Grundstück aus der bahnrechtlichen Widmung entlassen. Derzeit fällt es jedoch noch in den Geltungsbereich des Hamburger Hafenentwicklungsgesetzes (HafenEG). Die Entlassung auch daraus ist beantragt.
Einleitung:
Es handelt sich bei den Gebäuden um einfache Bausubstanz. In den zu beplanenden und umzubauenden Gebäuden sollen Mietflächen für kreativwirtschaftliche, kulturelle und künstlerische Nutzung geschaffen werden. In einigen Teilbereichen finden solche Nutzungen bereits statt und sollen nach dem Umbau dort auch fortgeführt werden. Für den Umgang mit den Mietern während Umbau und Sanierung gibt es einzelfallabhängig unterschiedliche Lösungsansätze. Der überwiegende Teil der Flächen wird derzeit nur temporär oder nur zu Lagerzwecken genutzt.
Es handelt sich bei den Gebäuden um einfache Bausubstanz. In den zu beplanenden und umzubauenden Gebäuden sollen Mietflächen für kreativwirtschaftliche, kulturelle und künstlerische Nutzung geschaffen werden. In einigen Teilbereichen finden solche Nutzungen bereits statt und sollen nach dem Umbau dort auch fortgeführt werden. Für den Umgang mit den Mietern während Umbau und Sanierung gibt es einzelfallabhängig unterschiedliche Lösungsansätze. Der überwiegende Teil der Flächen wird derzeit nur temporär oder nur zu Lagerzwecken genutzt.
Nutzungsbeschreibung:
Die Übergabe der neu geschaffenen Hallenabschnitte an die Mieter erfolgt im Zustand eines erweiterten Rohbaus. Der weitere Ausbau der einzelnen Mietungen erfolgt durch die Mieter auf Grundlage von vorher definierten Schnittstellen bzw. Medienübergabepunkten eigenverantwortlich nach Abstimmung mit der HCH. Für den Bauantrag des SoV sind exemplarisch „planmäßige Mieterausbauten“ d. h. die Errichtung von Büro- und Sanitärmodulen in den Mieteinheiten zu planen.
Die Übergabe der neu geschaffenen Hallenabschnitte an die Mieter erfolgt im Zustand eines erweiterten Rohbaus. Der weitere Ausbau der einzelnen Mietungen erfolgt durch die Mieter auf Grundlage von vorher definierten Schnittstellen bzw. Medienübergabepunkten eigenverantwortlich nach Abstimmung mit der HCH. Für den Bauantrag des SoV sind exemplarisch „planmäßige Mieterausbauten“ d. h. die Errichtung von Büro- und Sanitärmodulen in den Mieteinheiten zu planen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-01-18 📅
Name: s2n Part. mbB
Postanschrift: Dänische Str. 15
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24103
Land: Deutschland 🇩🇪 Kiel, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2021/S 065-167509 (2021-03-30)