Der Landkreis Eichstätt plant am Standort der Rudolf-Winterstein-Schule (Grundschule und Mittelschule) im Markt Kösching eine Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt zu errichten. Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1-9 sowie als Besondere Leistung die Bestmögliche Trennung der Kosten zwischen den einzelnen Gebäudeanteilen, Mitwirken/Zuarbeiten der Erstellung des Verwendungsnachweises, Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-01-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-01-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 419/19
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Eichstätt plant am Standort der Rudolf-Winterstein-Schule (Grundschule und Mittelschule) im Markt Kösching eine Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt zu errichten.
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1-9 sowie als Besondere Leistung die Bestmögliche Trennung der Kosten zwischen den einzelnen Gebäudeanteilen, Mitwirken/Zuarbeiten der Erstellung des Verwendungsnachweises, Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9.
Der Landkreis Eichstätt plant am Standort der Rudolf-Winterstein-Schule (Grundschule und Mittelschule) im Markt Kösching eine Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt zu errichten.
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1-9 sowie als Besondere Leistung die Bestmögliche Trennung der Kosten zwischen den einzelnen Gebäudeanteilen, Mitwirken/Zuarbeiten der Erstellung des Verwendungsnachweises, Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-01-14 📅
Einreichungsfrist: 2020-02-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-16 📅
Datum des Beginns: 2020-04-27 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 011-021883
ABl. S-Ausgabe: 11
Zusätzliche Informationen
In der oben genannten Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten. Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist Ende 2028.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Eichstätt plant am Standort der Rudolf-Winterstein-Schule (Grundschule und Mittelschule) im Markt Kösching eine Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt zu errichten.
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1-9 sowie als Besondere Leistung die Bestmögliche Trennung der Kosten zwischen den einzelnen Gebäudeanteilen, Mitwirken/Zuarbeiten der Erstellung des Verwendungsnachweises, Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9.
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1-9 sowie als Besondere Leistung die Bestmögliche Trennung der Kosten zwischen den einzelnen Gebäudeanteilen, Mitwirken/Zuarbeiten der Erstellung des Verwendungsnachweises, Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9.
Eine schulaufsichtliche Genehmigung des Raumprogrammes durch die Regierung von Oberbayern liegt bereits vor. Neben Klassenräumen für die Grund- und Mittelschule des Sonderpädagogischen Förderzentrums sind auch Räume für die schulvorbereitende Einrichtung als auch Flächen zum schulischen Ganztagesangebot vorgesehen.
Eine schulaufsichtliche Genehmigung des Raumprogrammes durch die Regierung von Oberbayern liegt bereits vor. Neben Klassenräumen für die Grund- und Mittelschule des Sonderpädagogischen Förderzentrums sind auch Räume für die schulvorbereitende Einrichtung als auch Flächen zum schulischen Ganztagesangebot vorgesehen.
Vorläufig sollen an der Außenstelle ca. 120 Schüler unterrichtet werden. Die Raumplanung ist ausgelegt auf eine maximale Schülerzahl von 160 Schülerinnen und Schüler.
Die Grund- und Mittelschule des Markts Kösching hat 450 Schüler. Der Gebäudekomplex besteht aus mehreren Gebäuden, die teils erheblich sanierungsbedürftig sind. Der Markt Kösching hat die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Sanierung und Erweiterung (aufgrund der Einführung einer Ganztagsbetreuung besteht zusätzlicher Raumbedarf) in einem im Dezember 2018 veröffentlichten Vergabeverfahren (EU-Amtsblatt Nr. 2018/S 246 – 564760) bereits vergeben. Es wurden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie mehrere Varianten untersucht. In diesem Zusammenhang war auch die mögliche Einbindung der Förderschule (Gegenstand dieser Ausschreibung) des Landkreises Eichstätt Gegenstand der Planungsüberlegungen. Nach der favorisierten Variante 6 soll nach derzeitigen Überlegungen im Süden des Areals ein Neubau für die Förderschule Grundschule mit einer HNF von ca. 2 600 m
Die Grund- und Mittelschule des Markts Kösching hat 450 Schüler. Der Gebäudekomplex besteht aus mehreren Gebäuden, die teils erheblich sanierungsbedürftig sind. Der Markt Kösching hat die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Sanierung und Erweiterung (aufgrund der Einführung einer Ganztagsbetreuung besteht zusätzlicher Raumbedarf) in einem im Dezember 2018 veröffentlichten Vergabeverfahren (EU-Amtsblatt Nr. 2018/S 246 – 564760) bereits vergeben. Es wurden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie mehrere Varianten untersucht. In diesem Zusammenhang war auch die mögliche Einbindung der Förderschule (Gegenstand dieser Ausschreibung) des Landkreises Eichstätt Gegenstand der Planungsüberlegungen. Nach der favorisierten Variante 6 soll nach derzeitigen Überlegungen im Süden des Areals ein Neubau für die Förderschule Grundschule mit einer HNF von ca. 2 600 m
Bei der Integration des Sonderpädagogischen Förderzentrums am Standort der Grund- und Mittelschule sollen Synergie-Effekte wie z.B. gemeinsame Nutzung der Turnhallen, Mensa, Fachräume und dergleichen in Betracht gezogen werden.
Ebenso wichtig ist der Einbezug konzeptioneller Planungen hinsichtlich der gewünschten Inklusion der Schülerschaft beider Schulen. Gemeinsame Begegnungs- und Lernräume sollen geschaffen werden – sowohl an der Rudolf-Winterstein-Schule als auch am Sonderpädagogischen Förderzentrum. Ebenso ist es wünschenswert, einen gemeinsamen Leitungs- und Verwaltungstrakt für beide Schulen einzuplanen. Es ist deshalb eine enge Kooperation und Abstimmung mit den Planungsleistungen betreffend die Grund- und Mittelschule erforderlich. Das Sonderpädagogische Förderzentrum soll mit der Grund- und Mittelschule nicht nur konzeptionell pädagogisch sondern auch räumlich, soweit es Synergien zulassen gemeinsam genutzt werden.
Ebenso wichtig ist der Einbezug konzeptioneller Planungen hinsichtlich der gewünschten Inklusion der Schülerschaft beider Schulen. Gemeinsame Begegnungs- und Lernräume sollen geschaffen werden – sowohl an der Rudolf-Winterstein-Schule als auch am Sonderpädagogischen Förderzentrum. Ebenso ist es wünschenswert, einen gemeinsamen Leitungs- und Verwaltungstrakt für beide Schulen einzuplanen. Es ist deshalb eine enge Kooperation und Abstimmung mit den Planungsleistungen betreffend die Grund- und Mittelschule erforderlich. Das Sonderpädagogische Förderzentrum soll mit der Grund- und Mittelschule nicht nur konzeptionell pädagogisch sondern auch räumlich, soweit es Synergien zulassen gemeinsam genutzt werden.
Nach einer vorläufigen Kostenschätzung vom Dezember 2019 betragen die Kosten auf Basis von Kostenrichtwerten 2019 bei der Realisierung des Raumbedarfs (angenommene HNF 4 523,00 m
Beauftragt werden- stufenweise – die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie als Besondere Leistung die Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung gemäß HAV-KOM:
— Stufe 1: Leistungsphasen 1 u. 2,
— Stufe 2: Leistungsphasen 3 u. 4,
— Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 u. 7,
— Stufe 4: Leistungsphasen 8 u. 9.
Zusätzliche Informationen:
In der oben genannten Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten. Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist Ende 2028.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 85092 Kösching
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Bei ARCH: Nachweis Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 Bayerische Bauordnung (BayBO).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung selbst, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung selbst, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Hinweis: Bei Nachweis von zu geringen Deckungssummen erfolgt der Ausschluss aus dem Verfahren.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft oder Zusage einer Versicherung mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft oder Zusage einer Versicherung mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Hinweis: zu geringe Deckungssummen führen zum Ausschluss.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten, Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter“ zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Gebäude für Ausbildung / Wissenschaft / Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten)) der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2010 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Gebäude für Ausbildung / Wissenschaft / Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten)) der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2010 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
a) Auftraggeber;
b) Art der Aufgabenstellung: – Grund-, Mittel- und Förderschulen,
Andere Schulen (mit Ausnahme Hochschule/Universität), Hochschule/ Universität, sonstige Gebäude für Ausbildung, Wissenschaft und Forschung, Sanierungen, Umbauten, Neubauten, Bauen im lfd. Betrieb;
c) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume (Angabe in Prozentpunkten);
d) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 22,5 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 10 Mio. EUR brutto und mehr aufweisen).
Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2010 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2010 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume: 10 %.
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
2.1) Bürokapazität/Personalstärke: 10 %
2.2) Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten): 80 %
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2010 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2010 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer wertenden Gesamtschau beurteilt werden, d. h. es wird nicht jede Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 5 Punkte. (0, 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer wertenden Gesamtschau beurteilt werden, d. h. es wird nicht jede Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 5 Punkte. (0, 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkte).
Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen.
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
— Grund-, Mittel- und Förderschulen (sehr gut vergleichbar),
— andere Schulen (mit Ausnahme Hochschule/Universität) (gut vergleichbar),
— Hochschule/ Universität, sonstige Gebäude für Ausbildung, Wissenschaft und Forschung (vergleichbar),
— Sanierungen, Umbauten, Neubauten (sehr gut vergleichbar),
— Bauen im lfd. Betrieb (sehr gut vergleichbar),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 22,5 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 10 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 22,5 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 10 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Bei Leistungen, die nicht nach der HOAI erbracht wurden (bei Leistungen außerhalb Deutschlands oder durch Büros außerhalb Deutschlands), ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HOAI vergleichbar waren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Es gilt die HOAI (mit Ausnahme des § 7) in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind „Ausschließlich“ nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
„Die Bieterkommunikation erfolgt Ausschließlich über das deutsche Vergabeportal (DTVP), um sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über versandte Nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten“.
Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge“ (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge“ (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung)
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung)
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYDB5Z
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 011-021883 (2020-01-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-25) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Grund- und Mittelschule des Markts Kösching hat 450 Schüler. Der Gebäudekomplex besteht aus mehreren Gebäuden, die teils erheblich sanierungsbedürftig sind. Der Markt Kösching hat die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Sanierung und Erweiterung (aufgrund der Einführung einer Ganztagsbetreuung besteht zusätzlicher Raumbedarf) in einem im Dezember 2018 veröffentlichten Vergabeverfahren (EU-Amtsblatt Nr. 2018/S 246 - 564760) bereits vergeben. Es wurden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie mehrere Varianten untersucht. In diesem Zusammenhang war auch die mögliche Einbindung der Förderschule (Gegenstand dieser Ausschreibung) des Landkreises Eichstätt Gegenstand der Planungsüberlegungen. Nach der favorisierten Variante 6 soll nach derzeitigen Überlegungen im Süden des Areals ein Neubau für die Förderschule Grundschule mit einer HNF von ca. 2 600 m
Die Grund- und Mittelschule des Markts Kösching hat 450 Schüler. Der Gebäudekomplex besteht aus mehreren Gebäuden, die teils erheblich sanierungsbedürftig sind. Der Markt Kösching hat die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Sanierung und Erweiterung (aufgrund der Einführung einer Ganztagsbetreuung besteht zusätzlicher Raumbedarf) in einem im Dezember 2018 veröffentlichten Vergabeverfahren (EU-Amtsblatt Nr. 2018/S 246 - 564760) bereits vergeben. Es wurden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie mehrere Varianten untersucht. In diesem Zusammenhang war auch die mögliche Einbindung der Förderschule (Gegenstand dieser Ausschreibung) des Landkreises Eichstätt Gegenstand der Planungsüberlegungen. Nach der favorisierten Variante 6 soll nach derzeitigen Überlegungen im Süden des Areals ein Neubau für die Förderschule Grundschule mit einer HNF von ca. 2 600 m
Bei der Integration des Sonderpädagogischen Förderzentrums am Standort der Grund- und Mittelschule sollen Synergie-Effekte wie z. B. gemeinsame Nutzung der Turnhallen, Mensa, Fachräume und dergleichen in Betracht gezogen werden.
Nach einer vorläufigen Kostenschätzung vom Dezember 2019 betragen die Kosten auf Basis von Kostenrichtwerten 2019 bei der Realisierung des Raumbedarfs (angenommene HNF 4.523,00 m
Beschreibung der Optionen:
— Stufe 1: Leistungsphasen 1 u. 2;
— Stufe 2: Leistungsphasen 3 u. 4;
— Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 u. 7;
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0. Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0. Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0. Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
4.0. Eindruck der Kompetenz des Teams (ins. PL und BL)
Preis (Gewichtung): 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-20 📅
Name: Dömges Architekten AG
Postanschrift: Boelckestr. 38
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93051
Land: Deutschland 🇩🇪 Regensburg, Kreisfreie Stadt
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,